DE10110523A1 - Selbstschließender Sackverschluß - Google Patents
Selbstschließender SackverschlußInfo
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- B65B1/04—Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
- B65B1/18—Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles for filling valve-bags
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D31/14—Valve bags, i.e. with valves for filling
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sackverschluß mit einem Hohlkörper, der aus einem flexiblen Material gefertigt ist und dessen Wandungen im geschlossenen Zustand aufeinanderliegen und im geöffneten Zustand voneinander beabstandet sind. Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung einen Sack, der den Sackverschluß aufweist und ein Verfahren zum Befüllen des erfindungsgemäßen Sackes.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sackverschluß mit einem Hohlkörper, der aus
einem flexiblen Material gefertigt ist und dessen Wandungen im geschlossenen
Zustand aufeinanderliegen und im geöffnenten Zustand voneinander beabstandet
sind. Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung einen Sack, der den
Sackverschluß aufweist und ein Verfahren zum Befüllen des erfindungsgemäßen
Sackes.
Verschlüsse an Säcken, die beispielsweise zur Verpackung von Schüttgütern
eingesetzt werden und die zumindest teilweise über Abfüllstutzen gestülpt werden,
sind seit vielen Jahren bekannt. So lehren die WO 97/43187 und die WO 92/02428
beispielsweise einen Sackverschluß, der nach dem Verpacken durch das verpackte
Material automatisch zugedrückt wird. Die DE-OS 37 36 238 A1 lehrt ein spezielles
Sackventil mit einem Plattschlauch, der einen Schlitz aufweist. Ein Abfüllstutzen wird
in den Hohlkörper eingeführt und durchdringt den sich spreizenden Schlitz und befüllt
den Sack. Nach dem Befüllen wird der Abfüllstutzen wieder aus dem Schlauch
gezogen und der Schlitz schließt sich. Die DE-OS 198 00 694 A1 und die DE-OS 34 14 199 A1
lehren einen Sack mit einem faltbaren Sackverschluß und die DE-OS 28 12 782 A1
offenbart einen Sack mit einem Verntil, das durch Magnetstreifen
verschlossen wird. All diese Sackverschlüsse haben jedoch den Nachteil, daß sie
aufwendig herzustellen und/oder zu öffnen sind, daß sie sich nicht nach dem
Befüllen automatisch schließen und/oder daß sie nur entweder für den Handbetrieb
oder für den Automatikbetrieb geeignet sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen
Sackverschluß zur Verfügung zu stellen, der einfach herzustellen, leicht zu öffnen ist
und der sich nach dem Befüllen automatisch verschließt und der für den Hand- und
Automatikbetrieb geeignet ist.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch einen Sackverschluß mit einem
Hohlkörper, der aus einem flexiblen Material gefertigt ist und dessen Wandungen im
geschlossenen Zustand aufeinanderliegen und im geöffneten Zustand voneinander
beabstandet sind, wobei an der Wandung mindestens ein Federelement angeordnet
ist, das so zurückfedernd biegbar ist, daß sich der Hohlkörper reversibel öffnet.
Ein solcher Sackverschluß wird zumindest teilweise über einen Abfüllstutzen
gestülpt.
Erfindungsgemäß weist der Sackverschluß einen Hohlkörper auf, dessen Wandung
aus einem flexiblen Material gefertigt ist. Vorzugsweise ist dieses Material, Papier,
Gewebe, Kunststoffolie. Die Wandung kann auch mehrere dieser Materialien
schichtförmig übereinander angeordnet aufweisen. Der Hohlkörper ist an einem Ende
mit dem Sack verbunden.
An der Wandung des Hohlkörpers ist mindestens ein, vorzugsweise planes,
Federelement angeordnet, das so zurückfedernd biegbar ist, daß sich zwischen den
Wandungen des Hohlkörpers reversibel eine Öffnung bildet, durch die ein
Abfüllstuzen eingeführt werden kann. Die Biegung wird insbesondere dadurch
erreicht, daß zwei gegenüberliegende Enden des Federelementes
zusammengedrückt werden. Wird die Druckkraft reduziert und der Abfüllstutzen aus
dem Hohlkörper herausgezogen, nimmt das Federelement wieder seine
ursprüngliche, vorzugsweise plane, Form an und die Wandungen des Hohlkörperes
liegen wieder aufeinander, so daß das abgefüllte Produkt nicht durch den
Sackverschluß entweichen kann.
Vorzugsweise weist der Sackverschluß zwei Federelemente auf, die einander
gegenüberliegend am Umfang des Hohlkörpers angeordnet sind. Besonders
bevorzugt entspricht deren Länge jeweils ungefähr dem halben Umfang des
Hohlkörperes. Durch die Biegung der vorzugsweise planen Federelemente öffnet
sich der Hohlkörper und ein Abfüllstuzen kann durch die Öffnung eingeführt werden.
Die Federelemente werden vorzugsweise durch Zusammendrücken jeweils so
verformt, daß sich der Hohlkörper öffnet und ein Abfüllstutzen eingeführt werden
kann. Wird die Druckkraft reduziert und/oder der Abfüllstutzen aus dem Hohlkörper
herausgezogen, nimmt das Federelement wieder seine ursprüngliche Form an und
die Wandungen des Hohlkörperes liegen wieder aufeinander, so daß das abgefüllte
Produkt nicht durch den Sackverschluß entweichen kann.
Vorzugsweise ist (sind) das (die) Federelement(e) an der Außenseite der Wand des
Hohlkörperes angeordnet.
Ebenfalls bevorzugt ist (sind) das (die) Federelement(e) an der Innenseite der Wand
des Hohlkörperes angeordnet.
Das (die) Federelement(e) können auf jede beliebige, dem Fachmann geläufige Art
an dem Hohlkörper befestigt werden. Vorzugsweise ist (sind) es/sie jedoch angeklebt
angenäht oder angeschweißt. Ebenfalls bevorzugt ist (sind) das/die Federelement(e)
in einer Tasche angeordnet. Eine solche Tasche ist beispielsweise durch
Umschlagen des dem Sack abgewandten Endes des Hohlkörperes und vernähen
des umgeschlagenen Endes mit dem Hohlkörper herstellbar.
Das/die Federelement(e) kann (können) prinzipiell an jeder Stelle des Hohlkörperes
angeordnet sein. Vorzugsweise ist (sind) es/sie jedoch an dem dem Sack
abgewandten Ende des Hohlkörpers angeordnet. Der Fachmann versteht, daß es
sinnvoll sein kann, mehrere Federelemente in Längsrichtung des Hohlkörperes
hintereinander anzuordnen, damit der Hohlkörper an mehreren Stellen abgedichtet
wird bzw. damit der Hohlkörper an mehreren Stellen an den Abfüllstutzen gedrückt
wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das
Federelement ein Metallstreifen, vorzugsweise aus Federstahl. Weist der
erfindungsgemäße Sackverschluß mindestens zwei Federelemente auf, die sich am
Umfang gegenüberliegen, so ist vorzugsweise mindestens eines magnetisiert, um die
Dichtigkeit des Sackverschlusses zu verbessern.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das
Federelement ein Kunststoffstreifen.
Der erfindungsgemäße Sackverschluß ist einfach und kostengünstig herzustellen.
Der Sackverschluß schließt sich automatisch, wenn der Sackverschluß von dem
Abfüllstutzen abgezogen wird und ist so dicht, daß beispielsweise ein Schüttgut, das
eine Partikelgrößenverteilung zwischen 150 bis 1000 µm aufweist, nicht nennenswert
entweicht. Aufgrund des erfindungsgemäßen Sackverschlusses können
Vorrichtungen zum Schließen und Verschweißen von Säcken entfallen. Der
erfindungsgemäße Sackverschluß kann sowohl beim Abfüllen von Hand als auch
beim automatischen Abfüllen eingesetzt werden.
Der erfindungsgemäße Sackverschluß wird vorzugsweise an einem Sack befestigt.
Ein Sack, der den erfindungsgemäßen Sackverschluß aufweist, ist deshalb ein
weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Der erfindungsgemäße Sack ist einfach und kostengünstig herzustellen. Der
Sackverschluß schließt sich automatisch, wenn der Sackverschluß von dem
Abfüllstutzen abgezogen wird und ist so dicht, daß beispielsweise ein Schüttgut, das
eine Partikelgrößenverteilung zwischen 150 bis 1000 µm aufweist, nicht nennenswert
entweicht. Aufgrund des erfindungsgemäßen Sackverschlusses entfallen
Vorrichtungen zum Schließen und Verschweißen von Säcken. Der
erfindungsgemäße Sackverschluß kann sowohl beim Abfüllen von Hand als auch
beim automatischen Abfüllen eingesetzt werden.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Befüllen
des erfindungsgemäßen Sackes, bei dem:
- - die Federelemente mit einer Kraft (F) so zusammengedrückt werden, daß der Hohlkörper eine Öffnung bildet,
- - ein Abfüllstutzen durch die Öffnung in den Hohlkörper eingeführt wird,
- - gegebenenfalls die Kraft (F) reduziert wird,
- - der Sack befüllt wird,
- - der Hohlkörper von dem Abfüllstutzen abgezogen wird und sich dabei automatisch schließt.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können Säcke leicht und schnell befüllt und
verschlossen werden. Aufgrund des erfindungsgemäßen Verfahrens entfallen
Vorrichtungen zum Schließen und Verschweißen von Säcken. Das
erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl beim Abfüllen von Hand als auch beim
automatischen Abfüllen eingesetzt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert. Diese
Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen
Erfindungsgedanken nicht ein.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Sackverschluß in geschlossenem Zustand.
Fig. 2 zeigt den erfindungsgemäßen Sackverschluß in teilweise geöffnetem
Zustand.
Fig. 3 zeigt den erfindungsgemäßen Sackverschluß in ganz geöffnetem Zustand.
Fig. 1 zeigt einen Sack 6 mit einem Sackverschluß 1, wobei der Sackverschluß in
dieser Darstellung verschlossen ist. Der Sackverschluß besteht aus einem
Hohlkörper 2 an dessen Wandung 5 von innen zwei baugleiche Metallstreifen 4 aus
Federstahl gegenüberliegend angeordnet sind. Die Längsmittelachse 7 des
Federelements 4 weist einen Winkel von 90°, bezogen auf die Längsmittelachse 3
des Hohlkörperes 2, auf. Die Metallstreifen befinden sich in der Nähe der Öffnung 8.
Die Länge der Metallstreifen 4 entspricht ungefähr dem halben Umfang des
Hohlkörperes 2.
Fig. 2 zeigt den Sackverschluß in halb geöffnetem Zustand. Durch die Kraft F, die
jeweils an den gegenüberliegenden Enden der Federelemente 4 angreift, werden
diese gebogen und es bildet sich eine Öffnung 8, durch die, wenn sie groß genug ist,
ein Abfüllstutzen in den Hohlkörper 2 eingeführt werden und damit der Sack 6 befüllt
werden kann.
Fig. 3 zeigt den erfindungsgemäßen Sack mit einem vollständig geöffneten
Sackverschluß 1. Im Vergleich zu Fig. 2 wurde die Kraft F (nicht dargestellt) noch
weiter erhöht und die Federelemente 4 noch weiter gebogen, so daß die Öffnung 8
ihre maximale Größe erreicht hat. Durch diese Öffnung wird der Abfüllstutzen (nicht
dargestellt) eingeführt. Nachdem der Abfüllstutzen eingeführt worden ist, kann die
Kraft F wieder reduziert werden, so daß ein Reibschluß zwischen dem Abfüllstutzen
und dem Sackverschluß entsteht, der verhindert, daß der Sackverschluß durch das
Gewicht des Sackes von dem Abfüllstutzen gezogen wird und der dafür sorgt, daß
eine zumindest weitgehend dichte Verbindung zwischen dem Abfüllstutzen und dem
zu befüllenden Sack entsteht. Nach dem Befüllen wird der Abfüllstutzen aus dem
Sackverschluß herausgezogen und die Federelemente 4 nehmen ihre ursprüngliche
Form, die in Fig. 1 dargestellt ist, an, so daß ein zumindest nahezu dichter
Verschluß des Sackes entsteht. Dadurch, daß die Metallstreifen magnetisiert sind,
erhöht sich deren Schließkraft zusätzlich.
Claims (14)
1. Sackverschluß (1) mit einem Hohlkörper (2), der aus einem flexiblen Material
gefertigt ist und dessen Wandungen (5) im geschlossenen Zustand
aufeinanderliegen und im geöffnenten Zustand voneinander beabstandet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Wandung (5) mindestens ein
Federelement (4) angeordnet ist, das so zurückfedernd biegbar ist, daß sich
der Hohlkörper (2) reversibel öffnet.
2. Sackverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hohlkörper ein Schlauch ist.
3. Sackverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei
Federelemente (4) aufweist, die einander gegenüberliegend am Umfang des
Hohlkörpers (2) angeordnet sind.
4. Sackverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des
Federelements (4) jeweils ungefähr dem halben Umfang des Hohlkörpers (2)
entspricht.
5. Sackverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federelemente (4) an der Innenseite der Wandung (5) angeordnet
sind.
6. Sackverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federelemente (4) an der Außenseite der Wandung (5) angeordnet
sind.
7. Sackverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (4) an der Wandung (5) angeklebt, angenäht oder
angeschweißt ist.
8. Sackverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement in einer Tasche, die sich an der Wandung (5) befindet,
angeordnet ist.
9. Sackverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (4) ein Metallstreifen, vorzugsweise aus Federstahl, ist.
10. Sackverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (4) ein Kunststoffstreifen ist.
11. Sackverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß er selbstschließend ist.
12. Sackverschluß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Metallstreifen (3) zumindest teilweise magnetisiert ist.
13. Sack, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Sackverschluß gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 12 aufweist.
14. Verfahren zum Befüllen eines Sackes nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß:
das/die Federelement(e) (4) mit einer Kraft (F) so zusammengedrückt wird (werden), daß der Hohlkörper (2) eine Öffnung (8) bildet,
ein Abfüllstutzen durch die Öffnung (8) in den Hohlkörper (2) eingeführt wird,
gegebenenfalls die Kraft (F) reduziert wird,
der Sack befüllt wird,
der Hohlkörper (2) von dem Abfüllstutzen abgezogen wird und sich dabei automatisch schließt.
das/die Federelement(e) (4) mit einer Kraft (F) so zusammengedrückt wird (werden), daß der Hohlkörper (2) eine Öffnung (8) bildet,
ein Abfüllstutzen durch die Öffnung (8) in den Hohlkörper (2) eingeführt wird,
gegebenenfalls die Kraft (F) reduziert wird,
der Sack befüllt wird,
der Hohlkörper (2) von dem Abfüllstutzen abgezogen wird und sich dabei automatisch schließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001110523 DE10110523A1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Selbstschließender Sackverschluß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001110523 DE10110523A1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Selbstschließender Sackverschluß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10110523A1 true DE10110523A1 (de) | 2002-09-12 |
Family
ID=7676348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001110523 Withdrawn DE10110523A1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Selbstschließender Sackverschluß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10110523A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1644391U (de) * | 1952-07-07 | 1952-09-25 | Willy Kowanski | Ventilsack |
| DE1066480B (de) * | 1959-10-01 | |||
| DE1868982U (de) * | 1963-01-10 | 1963-03-14 | Dynamit Nobel Ag | Sack bzw. beutel aus kunststoff. |
| DE7520656U (de) * | 1975-06-28 | 1975-12-18 | Veba Chemie Ag | Ventilsack |
| DE3700392A1 (de) * | 1987-01-08 | 1988-07-21 | Rosewicz Horst Dipl Chem Dr | Ventil zum befuellen und selbsttaetigen verschliessen von saecken mit feststoffen aller zustandsformen |
-
2001
- 2001-03-05 DE DE2001110523 patent/DE10110523A1/de not_active Withdrawn
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