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DE10108964A1 - Haltevorrichtung, Tragmastverbindung, Tragmastwerk mit Haltevorrichtung und Tragmastverbindung und Verfahren zum Aufbau eines Tragmastwerkes - Google Patents

Haltevorrichtung, Tragmastverbindung, Tragmastwerk mit Haltevorrichtung und Tragmastverbindung und Verfahren zum Aufbau eines Tragmastwerkes

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Publication number
DE10108964A1
DE10108964A1 DE2001108964 DE10108964A DE10108964A1 DE 10108964 A1 DE10108964 A1 DE 10108964A1 DE 2001108964 DE2001108964 DE 2001108964 DE 10108964 A DE10108964 A DE 10108964A DE 10108964 A1 DE10108964 A1 DE 10108964A1
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DE
Germany
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mast
holding
holding device
holding means
connection
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001108964
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English (en)
Inventor
Johann Banzhaf
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to EP02716612A priority patent/EP1360737A2/de
Priority to AU2002247604A priority patent/AU2002247604A1/en
Priority to DE10290648T priority patent/DE10290648D2/de
Priority to PCT/DE2002/000646 priority patent/WO2002067395A2/de
Publication of DE10108964A1 publication Critical patent/DE10108964A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/223Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals each support having one transverse base for supporting the pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Befestigung an Tragmasten, eine Tragmastverbindung, ein Trag­ mastwerk mit der Haltevorrichtung und der Tragmastverbindung und ein Verfahren zum Aufbau eines Tragmastwerkes. Die vorlie­ gende Erfindung betrifft insbesondere Tragmastwerke als Anten­ nentragwerke für Mobilfunkanlagen.
Tragmastwerke, insbesondere für Antennen, sind üblicherweise aus mehreren an ihren Enden aneinander befestigten Tragmasten aufgebaut, um einerseits Tragmastwerke mit einer dem jeweili­ gen Einsatzzweck genügenden Höhe zu erhalten und andererseits den Aufbau der Tragmastwerke aus Bauteilen, d. h. Tragmasten, mit handhabbarer Länge zu ermöglichen. Die einzelnen Tragma­ sten eines solchen Tragwerkes werden auch als Schüsse bezeich­ net.
Antennentragwerke mit einer Bauhöhe bis zu 10 m sind genehmi­ gungsfrei. Genehmigungsfreie Antennentragwerke stellen folg­ lich auch den Hauptanteil an errichteten Antennentragwerken dar. Solche genehmigungsfreien Antennentragwerke sind insbe­ sondere für den Aufbau der in jüngster Zeit stark expandieren­ den Mobilfunknetze von Bedeutung, und zwar für die Errichtung der Basisstationen der einzelnen Funkzellen.
Solche Antennentragwerke sind üblicherweise aus 3 Schüssen aufgebaut, wobei die Durchmesser der einzelnen Schüsse mit steigender Höhe abnehmen. An den Enden der einzelnen Schüsse bzw. Tragmasten sind sich radial nach außen erstreckende Flan­ sche angeschweißt, über die einzelnen Schüsse an ihren jewei­ ligen Enden miteinander verschraubt sind. Der oberste Schuß trägt die jeweiligen Antennen sowie zugehörige Komponenten wie Verstärker, Anschlußboxen und dergleichen. Der Durchmesser des obersten Schusses wird durch die mechanischen Anschlußstan­ dards der zu installierenden Komponenten vorgegeben und be­ trägt zur Zeit 114,3 mm. Der elektrische Anschluß der Kompo­ nenten erfolgt über eine äußere Kabelzuführung mit in Fig. 1 gezeigten bekannten Kabelschellen, die aus Kabelhaltern und Rundschellen aufgebaut sind. Aufgrund von langjähriger Praxis und mechanischen Anschlußstandards, insbesondere der im Handel verfügbaren Rundschellen für die Kabelhalter, haben sich für den unteren und mittleren Schuß Normdurchmesser in einem Be­ reich von 139,7 mm bis 219,1 mm als Tragmaststandard eta­ bliert. Eine solche Dimensionierung der Tragmasten hat auch den bisherigen Anforderungen der Antennentragwerke an Festig­ keit bzw. Verwindungssteifigkeit genügt.
Mit Einführung neuer Mobilfunkstandards sind auch die Anforde­ rungen an Festigkeit, Verwindungssteifigkeit bzw. zulässige Verdrehung von Antennentragwerken bei Einsatz als Mobilfunkma­ sten gestiegen. Die jetzigen Anforderungen der meisten Netzan­ bieter gestatten nunmehr lediglich eine Verdrehungen von 0,5° bei voller Windlast. In der Praxis wird diesen gestiegenen An­ forderungen mit größerem Materialeinsatz begegnet, um so die erhöhten Steifigkeitsanforderungen zu erfüllen. Zum einen wer­ den die Verbindungsflansche verstärkt, um die Festigkeit und Steifigkeit der einzelnen Tragmastverbindungen zu erhöhen, und zum anderen werden aus ähnlichen Gründen die Wandstärken der Tragmasten erhöht, da die Außendurchmesser der Tragmasten, wie vorstehend beschrieben, vorgegeben bzw. üblich geworden sind.
Ein solches Vorgehen ist jedoch unwirtschaftlich, da für eine wesentliche Verbesserung der Steifigkeit bzw. Festigkeit des Antennentragwerkes ein erhebliche Materialmehraufwand mit ent­ sprechenden Kosten notwendig ist. Außerdem wird dabei das Gewicht des Antennentragwerkes an sich erhöht, was den Aufbau erschwert und auch die mögliche Trag- bzw. Nutzlast in Abhän­ gigkeit von Ort und Art der Anbringung des Tragwerkes ein­ schränken kann. Auch die Kabelführung der Anschlußkabel, die mittels bekannter Kabelschellen beabstandet an der Außenseite der Tragmasten erfolgt, weist Nachteile auf. Zum einen wird dadurch die Windlast, die auf das Antennentragwerk wirkt, er­ höht und zum anderen sind die Kabel ungeschützt den Wetterein­ flüssen ausgesetzt, was insbesondere bei außergewöhnlichen Wetterbedingung, wie Stürmen, zu erhöhten Materialbelastungen bis hin zu Ausfällen führen kann. Außerdem ist die Montage der Kabelzuführung und -anschlüsse aufwendig und wetterabhängig. Aufgrund der üblicherweise zur Isolierung der Kabel verwende­ ten Kunstoffmaterialien müssen Mindesttemperaturen vorliegen, die ein umfangreiches Verarbeiten und Verlegen der Kabel hin­ sichtlich Kabelschellen bzw. elektrischer Gerätekomponenten des Antennensystems gestatten. Insbesondere sind Eindichtungen und Verschrumpfungen bei sehr niedrigen Außentemperaturen in der Praxis nicht möglich.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile der Antennentragwerke des Standes des Technik zu überwinden oder zumindest zu mindern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Haltevorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1, eine Tragmastver­ bindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 11 und ein Tragmastwerk mit den Merkmalen des Anspruches 18 sowie ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruches 19 vorgeschla­ gen.
Demnach weist eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung zur Befe­ stigung an Tragmasten, mit der insbesondere Kabel, Anschluß­ leitungen und ähnlichen Anschlußinstallationen an Tragmasten befestigt werden, Haltemittel zum Halten eines oder einer Mehrzahl Kabel und Befestigungsmittel zum Befestigen des Hal­ temittels am Tragmast auf, wobei das Haltemittel sich im wesentlichen entlang der Umfangsfläche des Tragmastes erstreckt und einen befestigungsseitigen sowie einen tragmastseitigen Abschnitt aufweist, wobei der tragmastseitige Abschnitt am Tragmast anliegt und das Befestigungsmittel am befestigungs­ seitigen Abschnitt angreift. Mit einer solchen Haltevorrich­ tung werden die Kabel nahe an der Außenseite bzw. der Umfangs­ fläche eines Tragmastes entlang geführt und so die auf ein An­ tennentragwerk wirkende Windlast verringert. Eine solche Hal­ tevorrichtung kann auch mit oder ohne Kabel vormontiert wer­ den, da die Gefahr des Abknickens beim Transport eines Tragma­ stes, wie sie bei den Kabelhaltern des Standes der Technik ge­ geben ist, nicht besteht. Schließlich führt eine an der Außen­ fläche der Tragmaste anliegende Kabelführung auch zu einer ge­ fälligeren Gestaltung der Tragmastwerke.
Eine erfindungsgemäße Tragmastverbindung zum Verbinden von Tragmasten unterschiedlicher Durchmesser umfaßt einen am Trag­ mast mit größerem Durchmesser befestigten Innenflansch und ei­ nen am Tragmast mit kleinerem Durchmesser befestigten Außen­ flansch, wobei die Flansche durch Flanschverbindungsmittel verbunden sind, die an den Flanschen im Bereich zwischen dem Tragmast mit größerem Durchmesser und Tragmast mit kleinerem Durchmesser angreifen. Die erfindungsgemäße Tragmastverbindung zeichnet sich durch eine höhere Steifigkeit bei reduzierter Belastung der Flanschverbindungsmittel aus.
Weiterhin umfaßt ein Tragmastwerk, das aus einer Mehrzahl Tragmasten aufgebaut ist, eine erfindungsgemäße Tragmastver­ bindung und/oder eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung. Ein solches Tragmastwerk zeichnet sich durch eine verbesserte Ka­ belführung und erhöhte Verbindungssteifigkeit der Tragmasten aus. Die Kombination von Tragmastverbindung und Haltevorrich­ tung ermöglicht in vorteilhafter Art und Weise eine teilweise innenliegende Kabelführung.
Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zum Aufbau eines Trag­ mastwerkes wird ein oberster Schuß des Tragmastwerkes vormontiert und der vormontierte oberste Schuß mittels der erfin­ dungsgemäßen Tragmastverbindung und der erfindungsgemäßen Hal­ tevorrichtung an einem Tragmast befestigt. Eine solche Vorge­ hensweise ermöglicht eine schnell und einfach auszuführende Montage des Tragmastwerkes, die zudem witterungsunabhängig ist. Außerdem kann die Funktion der Geräte des obersten Schus­ ses bei der Vormontage erheblich einfacher getestet werden als bei einer Vorortmontage. Das erfindungsgemäße Verfahren redu­ ziert Zeit- und Kostenaufwand der Montage.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Haltevorrichtung ist das Haltemittel vom Befestigungsmittel zwischen Tragmast und Befestigungsmittel form- und/oder kraftschlüssig gehalten. Zu­ mindest ein Anteil der Stabilität bzw. Festigkeit des Hal­ temittels kann auf diese Art und Weise durch ein entsprechend festes bzw. starres Befestigungsmittel aufgebracht werden.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Haltevorrichtung sind die Haltemittel derart gestaltet, daß mit der Befestigung des Haltemittels durch das Befestigungsmittel auch die Verbindung von Kabel und Haltemittel gesichert wird. Aus einer solchen einfacheren Montage, bei der die Befestigung von Kabel und Haltevorrichtung am Tragmast in einen Arbeitsgang erfolgt, re­ sultiert eine Zeitersparnis. Da außerdem nur ein Befestigungs­ mittel vorzusehen ist, das eine Doppelfunktion hat, nämlich die Haltemittel befestigt und den Halt der Kabel sichert, er­ gibt sich ein einfacherer Aufbau der Haltevorrichtung und eine Material- und Kosteneinsparung bei Herstellung und Montage ge­ genüber Kabelschellen mit separaten Schraubverbindungen für Kabelbefestigung und Befestigung der Kabelschelle.
Bei einer vorteilhaften Fortbildung der Haltevorrichtung nimmt das Haltemittel eine oder mehrere Kabel klemmend auf. Eine solche Maßnahme erleichtert die Montage/Befestigung des Kabel bzw. ermöglicht eine Vormontage/-befestigung von Kabel und Haltemittel. Eine solche Maßnahme ist insbesondere im Hinblick auf die gemeinsame Befestigung von Kabel und Haltevorrichtung am Tragmast durch die Befestigungsmittel vorteilhaft, da da­ durch die Anzahl der gleichzeitig und unabhängig von einander zu befestigenden Teile reduziert wird.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Haltevorrichtung ist das Kabel von dem Haltemittel im Haltebereich umschlossen. Da­ durch kann das Kabel in dem Haltemittel dichtend gehalten sein. Außerdem ist das Kabel durch das weichere Material des Haltemittel umgeben, so daß Teile des Befestigungsmittels bzw. des Tragmastes nicht unmittelbar am Kabel angreifen können.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Haltevorrichtung be­ stehen die Haltemittel aus elastischem Material. Eine solche Materialwahl ermöglicht eine einfache Verwirklichung der Klemmfunktion des Haltemittels, des Schutzes des Kabels vor einer direkten Einwirkung von Tragmastoberfläche bzw. Befesti­ gungsmittel und auch der Dichtfunktion des Haltemittels bezüg­ lich der Verbindungen Kabel-Haltemittel, Haltemittel- Befestigungsmittel und Haltemittel-Tragmastoberfläche.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Haltevorrichtung wei­ sen die Haltemittel Durchführungen zur Aufnahme der Kabel auf, wobei die Haltemittel in den Durchführungen endende seitliche Einschnitte bzw. Schlitze umfassen. Durch eine solche Ausge­ staltung können die Kabel auf einfache Art und Weise in die Durchführungen des Haltemittels über die seitlichen Einschnit­ te eingeführt und dort klemmend gehalten werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Haltevorrichtung weisen die Haltemittel Verbindungsmittel auf, mit denen mehre­ re Haltemittel miteinander verbunden werden können. Auf diese Art und Weise können mehrere Haltemittel den Tragmast nach Art eines Ringes umschließen. Außerdem wird dadurch eine leichtere Vormontage der Haltemittel am Tragmast erzielt.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung des Tragmastverbindung sind die Flanschverbindungsmittel in Form von Schraubverbin­ dungen ausgebildet. Dabei weisen die Flansche einen Schraub­ lochkreis bzw. -teilkreis auf, der die Kraftlinie der Flanschverbindung schneidet, wodurch an den Schraubverbindun­ gen nur geringe Wechsellasten anliegen und dauerhafte Schraub­ verbindungen gefördert werden. Durch den Wegfall bzw. die Ver­ ringerung der Hebelwirkung der Flansche auf die Schraubverbin­ dung können diese bei vergleichsweise gleicher Verbindungsfe­ stigkeit kleiner dimensioniert werden. Schraubverbindungen er­ möglichen in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Tragmastver­ bindung daher eine schnelles und effektives Verbinden von Tragmasten mit höherer Festigkeit und Verwindungssteifigkeit.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Tragmastverbindung weisen die Verbindungsflansche Durchbrüche bzw. Aussparungen zur Kabeldurchführung auf. Dadurch kann durch die Tragmastver­ bindung hindurch innenliegende Kabel von Innen nach Außen ge­ führt werden, wobei die Kabel beim Austritt entlang der Außen­ fläche des Tragmastes mit kleinerem Durchmesser geführt wer­ den. Zur Kabelbefestigung bietet sich vorteilhaft die erfin­ dungsgemäße Haltevorrichtung für Kabel an. Somit wird eine in­ nenliegende Kabelführung bis zum obersten Schuß ermöglicht. Dieses ermöglicht eine gradlinige Kabelführung. Außerdem wird die Montage der Kabelzuführung erheblich vereinfacht. Kabel­ halterungen sind nur noch für den obersten Schuß vorzusehen. Durch die innenliegende Kabelführung in den anderen Schüssen kann der oberste Schuß vormontiert werden, so daß bei der Fer­ tigmontage die Kabel nur in die Tragmasten über die erfin­ dungsgemäße Tragmastverbindung eingezogen und die Tragmasten miteinander verschraubt werden. Dacheindichtungen für die Ka­ belzuführungen entfallen.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der beiliegenden Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehenden genannten und die nach­ stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1a und 1b zeigen in Seitenansicht Kabelhalter des Standes der Technik zum Befestigen von Kabeln an Tragmasten.
Fig. 2a und 2b zeigen in Draufsicht ein Haltemittel und ein Befestigungsmittel einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung in demontierter Darstellung.
Fig. 3 zeigt in Draufsicht eine erfindungsgemäße Haltevor­ richtung, die an einem Tragmast im Bereich einer Tragmastver­ bindung befestigt ist.
Fig. 4 zeigt in Draufsicht eine Dichtschürze.
Fig. 5 zeigt eine an einem Tragmast befestigte erfindungsge­ mäße Haltevorrichtung.
Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt durch eine Tragmastverbindung des Standes der Technik.
Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Tragmastverbindung.
Fig. 8a und 8b zeigen in Draufsicht einen Innenflansch und einen Außenflansch der erfindungsgemäßen Tragmastverbindung.
Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Tragmastverbindung.
Fig. 1a und 1b zeigen zwei Beispiele für Kabelhalter 100 des Standes der Technik zum Befestigen von (nicht dargestell­ ten) Kabeln an Tragmasten 110. Die Kabelhalter 100 bestehen aus einen Sockel 102, der an einer Mastklemmschelle 103 befe­ stigt ist, und einer oder mehreren Kabelklemmschellen 104, die unmittelbar oder über einen Abstandshalter 105 an den Sockel 102 befestigt sind. Sowohl die Mastklemmschelle 103 als auch die Kabelklemmschellen 104 werden über Schraubverbindungen ge­ öffnet und geschlossen. Zum Befestigen von Kabeln an Tragma­ sten 110 sind zunächst die Kabelhalter 100 mit der Mastklemm­ schelle 103 an dem Tragmast 110 entsprechend ausgerichtet zu befestigen. Anschließend können dann die anzubringenden Kabel in die Kabelklemmschellen 104 eingezogen und mittels Schraub­ verbindungen in diesen festgeklemmt werden. Somit wird eine Kabelzuführung ausgebildet, bei der das Kabel in entsprechen­ den Abstand an der Außenseite eines Tragmastes 110 entlang ge­ führt ist. Die Kabelhalter 100 des Standes der Technik erfor­ dern eine aufwendige Montage und weisen eine relativ große Windangriffsfläche auf.
Eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung 10 ist aus Haltemitteln 20 und Befestigungsmittel 30 aufgebaut. In den Fig. 2a und 2b sind in Draufsicht ein Haltemittel 20 und ein Befestigungs­ mittel 30 einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 10 in de­ montierter Darstellung gezeigt. Das Haltemittel 20 dient zur haltenden Aufnahme eines oder mehrerer (nicht dargestellter) Kabel und wird mittels des Befestigungsmittels 30 an einen Tragmast befestigt.
Das Haltemittel 20 ist in seiner Geometrie derart an die äuße­ re Gestalt eines Tragmastes angepaßt, an den es mittels des Befestigungsmittels 30 befestigt wird, daß es sich in seiner Längsrichtung im wesentlichen entlang der äußeren Umfangsflä­ che des Tragmastes erstreckt und den Tragmast teilweise um­ greift. Das Maß, in dem das Haltemittel den Tragmast umgreift, hängt von dem Durchmesser des Tragmastes und Anzahl und Stärke der vom Haltemittel 20 aufzunehmendem Kabel ab, durch die zu­ mindest die minimalen Abmessungen bzw. die Längserstreckung des Haltemittels 20 vorgegeben werden. Bei einem großen Durch­ messer des jeweiligen Tragmastes und Haltemitteln 20 mit einer eher geringen Längserstreckung, werden diese den Mast nur in geringem Maße bzw. bei einer im Bereich der Haltemittel 20 eben ausgebildeten Mantelfläche auch gar nicht umschließen. Letzteres wird insbesondere bei Tragmasten mit dreiecksförmi­ gen bzw. rechteckigen Querschnitt regelmäßig dann der Fall sein, wenn sich die Haltemittel 20 in ihrer Längsrichtung nicht über die Breite einer solchen Tragmastseitenfläche hin­ aus erstrecken.
Das Haltemittel 20 weist einen tragmastseitigen Abschnitt 21 und einen befestigungsseitigen Abschnitt 22 auf, wobei das Haltemittel 20 im montierten Zustand mit seinem tragmastseiti­ gen Abschnitt 21 an der äußeren Mantelfläche des Tragmastes anliegt und das Befestigungsmittel 30 an dem befestigungssei­ tigen Abschnitt 22 des Haltemittels 20 angreift. Das Haltemit­ tel 20 hält das am Tragmast anzubringenden (nicht dargestell­ ten) Kabel. Zu diesem Zweck sind in dem Haltemittel eine Mehr­ zahl Durchführungen 23 ausgebildet, die die Kabel aufnehmen. Die Durchmesser der Durchführungen 23 entsprechen üblichen Ka­ beldurchmessern bzw. sind geringfügig kleiner ausgeführt, um einen klemmenden Halt der Kabel in dem Haltemittel 20 zu er­ möglichen. Das Haltemittel oder zumindest Abschnitte desselben besteht zweckmäßiger Weise aus einem elastischen Material. Je nach Anzahl und Art der zu haltenden Kabel können die Hal­ temittel 20 eine oder mehrere Reihen von Durchführungen 23 mit gleichen oder unterschiedlichen Durchmessern aufweisen. Die Durchführungen 23 werden bei der Herstellung der Haltemittel 20, beispielsweise im Spritzgußverfahren, vorzugsweise als Durchführungen 23 mit eingespritzten Stopfen ausgebildet, wo­ bei die Stopfen von einer dünnen Materialschicht gehalten wer­ den und relativ leicht zu entfernen sind. Dadurch kann die bei der Montage der Haltemittel 20 jeweils benötige Anzahl offener Durchführungen 23 auf einfache Art und Weise erzeugt und gleichzeitig die Stabilität des Haltemittels gewährleistet werden. Die Durchführungen 23 weisen bevorzugt außerdem seit­ liche Einschnitte 24 auf, die sich von dem tragmastseitigen Abschnitt 21 und/oder dem befestigungsseitigen Abschnitt 22 bis in die Durchführung 23 erstrecken. Über diese seitlichen Einschnitte 24 können die Kabel auf einfache Art und Weise seitlich in die Durchführungen 23 eingeführt und dort klemmend gehalten werden.
Beim Montieren des Haltemittels 20 mittels des Befestigungs­ mittels 30 werden diese seitlichen Einschnitte 24 durch die Mantelfläche des Tragmastes bzw. das Befestigungsmittel 30 ab­ gedeckt, so daß die Verbindung von Kabel und Haltemittel 20 gesichert wird. Zusätzlich kann beim Anspannen des Befesti­ gungsmittels 30 eine Druckkraft auf das elastische Haltemittel 20 aufgebracht werden, durch die ein fester Sitz der Kabel in den Durchführungen 24 sichergestellt wird. Die Haltemittel 20 weisen bevorzugt weiterhin eine wechselseitig angeordnete Nut 25 und Haltenase 26 auf, über die die Haltemittel 20 form- und/oder kraftschlüssig miteinander verbindbar sind.
Eine beispielhafte Ausführungsform des Befestigungsmittels 30 in Form eines Befestigungsbügels ist in Draufsicht in Fig. 2b gezeigt. Der Befestigungsbügel 30 besteht aus einem gebogenen flachen Element 31, z. B. einem Flachstahl, und weist an seinen beiden Enden sich in wesentlich senkrecht dazu erstreckende Befestigungsflächen 33 auf. Die Befestigungsflächen weisen Bohrungen 33 auf, über die der Befestigungsbügel 30 mittels Schraubverbindung mit einem entsprechenden, den Tragmast um­ greifenden Gegenbügel verbunden oder mittels (nicht dargestellter) am Tragmast ausgebildeter Befestigungsflächen ange­ bracht ist. Zur Verstärkung der Steifigkeit des Befestigungs­ bügels 30, insbesondere der Struktur aus Flachstahl 31 und Be­ festigungsfläche 32 sind Knotenbleche 34 zwischen denselben angeordnet. Das Befestigungsmittel 30 kann aber auch als eine mittels Schraub- oder Rastverbindung verstellbare bzw. arre­ tierbare Schlauchschelle verwirklicht sein.
Die Form des Befestigungsbügels 30 ist an die Gestalt des be­ festigungsseitigen Abschnittes 22 angepaßt, um eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung von Befestigungsbügel 30 und Haltemittel 20 zu gewährleisten. Bei dem in Fig. 2a ge­ zeigten Haltemittel 20 ist im wesentlichen die gesamte äußere Seitenfläche des Haltemittels 20 als befestigungsseitiger Ab­ schnitt 22 ausgebildet. Auf diese Art und Weise umschließt das Befestigungsmittel 30 das Haltemittel 20 derart, daß das Hal­ temittel 20 zwischen Tragmast und Befestigungsmittel 30 form- und/oder kraftschlüssig gehalten ist. Dabei wird die Stabili­ tät und Festigkeit der Haltevorrichtung 10 insgesamt im we­ sentlichen durch die Festigkeit und Stabilität des Befesti­ gungsmittels 30 bestimmt.
Die Haltemittel 20 und Befestigungsmittel 30 können aber auch derart gestaltet sein, das die Befestigungsmittel nur an flä­ chenmäßig kleinen vorgegebenen Bereichen der Haltemittel an­ greifen und die Haltemittel 20 aus einen entsprechenden Mate­ rial bestehen bzw. ein aus mehreren Komponenten bestehendes Bauteil darstellen, das von sich aus eine hinreichende Festig­ keit und Stabilität zum sicheren Halten von Kabeln gewährlei­ stet.
Fig. 3 zeigt in Draufsicht eine erfindungsgemäße Haltevor­ richtung 10, die an einem Tragmast 110 befestigt ist. Die Hal­ tevorrichtung 10 ist aus drei Haltemitteln 20 und drei Befe­ stigungsmitteln 30 aufgebaut, die jeweils zu ringförmigen Ein­ heiten zusammengefügt sind und den Tragmast 110 umschließen. Dazu sind die Haltemittel 20 über die Nut 25 und die Haltenase 26 und die Befestigungsmittel 30 über eine Schraubverbindung 35 in den Bohrungen 33 der Befestigungsflächen 32 aneinander gefügt.
Zur Montage bzw. Befestigen der Haltevorrichtung 10 werden zu­ nächst (nicht dargestellte) Kabel in die Durchführungen 23 der Haltemittel 20 eingesetzt, die Haltemittel 20 an die Außensei­ te des Tragmastes 110 angelegt und die Haltemittel 20 zu einen ringförmigen Element zusammengefügt. Nicht benötigte Durchfüh­ rungen 23 der Haltemittel 20 werden durch (nicht dargestellte) Blindstopfen verschlossen. Durch das Anbringen der Befesti­ gungsmittel 30 werden in einen Arbeitsgang die Haltemittel 20 am Tragmast befestigt und die Kabelbefestigung in den Hal­ temitteln 20 gesichert. Durch Anziehen der Schraubverbindung 35 der Befestigungsmittel 30 werden die Haltemittel zwischen Tragmast 110 und Befestigungsmittel 30 eingespannt, wobei auf­ grund des elastischen Materials der Haltemittel 20 eine dich­ tende Verbindung zwischen Haltemittel 20 und Tragmast 110, Haltemittel 20 und Befestigungsmittel 30 sowie zwischen Hal­ temittel 20 und Kabel ausgebildet wird.
Die gezeigte Anordnung der Haltemittel 20 läßt sich besonders vorteilhaft mir einer später beschriebenen erfindungsgemäßen Tragmastverbindung mit Kabeldurchführung kombinieren. Dabei wird die Haltevorrichtung 10 oberhalb der Tragmastverbindung angeordnet und dichtet die Tragmastverbindung gegen die Umge­ bung ab. Zu diesem Zweck ist an der Haltevorrichtung 10 eine umlaufende Dichtschürze 40 angeordnet, deren oberes Ende 41 zwischen Befestigungsmittel 30 und Haltemittel 20 geklemmt ist, wobei sich die Dichtschürze 40 seitlich und nach unten gerichtet über die Tragmastverbindung hinaus erstreckt. Die Dichtschürze 40 kann unterhalb der Tragmastverbindung an ihren in der Draufsicht nicht sichtbaren unteren Ende mittels einer (nicht dargestellten) Schlauchschelle gesichert sein.
In Fig. 4 ist die Dichtschürze 40 in Draufsicht dargestellt. Das obere Ende 41 der Dichtschürze 40 ist als ein umlaufender Steg ausgebildet, der in seiner Gestalt und Abmessung an die äußere Form der Haltemittel 20 angepaßt ist. An diesem Steg schließt sich ein ebener Abschnitt 42 an, der sich radial über den Durchmesser der abzudichtenden Tragmastverbindung, d. h. den Durchmesser des unteren Tragmastes, hinaus erstreckt und in eine sich nach unten erstreckende Mantelfläche 43 übergeht. Die Abdichtung der Kabelzuführung selbst erfolgt mittels der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 10. die dicjtschürze 40 kann auch aus Elastomermattenware bestehen, die um die Tragmastver­ bindung abgewickelt ist.
Die Haltevorrichtung 10 kann aber auch aus einem einzelnen Haltemittel 20 und Befestigungsmittel 30 aufgebaut sein und zur einfachen Kabelführung bzw. -befestigung eingesetzt wer­ den. Eine solche Anordnung ist in Fig. 5 gezeigt, wobei das Haltemittel 20 zum Halten (nicht dargestellter) Kabel an dem Tragmast 110 durch das Befestigungsmittel 30 in Form einer Schlauchschelle befestigt ist.
Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt durch eine Tragmastverbindung 50 des Standes der Technik mit innenliegenden bzw. außenlie­ genden verschraubten Flanschen 51 zum Verbinden zweier Tragma­ ste 110. Bei einer Biegebeanspruchung bzw. Zugbeanspruchung der Tragmasten 110 wird die Schraubverbindung 52 einer Zugbe­ lastung unterworfen. Dabei werden die Flansche 51 in entgegen­ gesetzter Richtung zueinander verdreht bzw. verbogen und es kommt zu einer Flanschklaffung. Die an der Schraubverbindung 52 angreifende Zugkraft F ist infolge der Hebelwirkung der in­ nen- oder außenliegenden Flansche 51 größer als die Trag­ mastzugkraft Z infolge einer Biegebeanspruchung der Tragmasten 110. Die Zugkraft F der Schraube kann in erster Näherung nach dem Hebelgesetz gemäß der Formel F = [(a + b)/a].Z berechnet wer­ den.
Bezugnehmend auf die Fig. 7 bis 9 wird nachfolgend ein Aus­ führungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Tragmastverbindung beschrieben.
Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Tragmastverbindung 60 zum Verbinden zweier Tragmaste 111 und 112. Die Tragmaste 111 und 112 haben unterschiedliche Durch­ messer, wobei der Tragmast 111 mit größerem Durchmesser einen innenliegenden Flansch 114 und der Tragmast mit kleineren Durchmesser 112 einen außenliegenden Flansch 118 aufweist. Die Flansche sind über Schraubverbindungen 122 miteinander verbun­ den. Der Innenflansch und Außenflansch können in einer (nicht dargestellten) einfachen Ausführungsform als Ringflansche ver­ wirklicht sein, die bevorzugt einen quadratischen Querschnitt aufweisen.
Fig. 8a und 8b zeigen in Draufsicht den Innenflansch 114 und den Außenflansch 118 der Fig. 7. Der Innenflansch 114 und der Außenflansch 118 haben eine kreisförmige Grundform mit sich nach außen erstreckenden Flanschzungen 115 und 119. Zwi­ schen den Flanschzungen 115 bzw. den Flanschzungen 119 sind auf diese Art und Weise Aussparungen 117 ausgebildet, die als Kabeldurchführungen verwendet werden können. Die Flanschzungen 115 und 119 sind mit Bohrungen 123 versehen, die nach Art von Teilkreisen 124 auf den Flanschzungen 115 und 119 angeordnet sind. Der Innenflansch 114 ist mit den äußeren Enden 116 der Flanschzungen 115 an den Tragmast 111 geschweißt, so daß sich die Flanschzungen 115 ins Innere des Tragmastes 111 erstrec­ ken. Der Außenflansch 118 ist im Übergangsbereich 120 von kreisförmiger Grundfläche und Flanschzungen 119 mit den Trag­ mast 112 verschweißt, so daß sich die Flanschzungen 119 außer­ halb des Tragmastes 112 erstrecken. Die Flanschzungen 115 und 119 haben vorzugsweise einen annähernd quadratischen Quer­ schnitt, wodurch beim Verschweißen der Flansche ein geringer Schweißverzug erreicht wird und keine oder nur geringfügige Nacharbeiten notwendig sind.
Fig. 9 zeigt einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Tragmastverbindung 60. Der Tragmast 111 mit im Vergleich zum Tragmast 112 größeren Durchmesser ist mit seinem Innenflansch 114 an den Außenflansch 118 des Tragmastes 112 über Schraub­ verbindungen 122 geschraubt.
Bei der erfindungsgemäßen Flanschverbindung 60 treten aufgrund der Kombination von Innenflansch 114 und Außenflansch 118 die beim Stand der Technik wirken Hebelkräfte nicht oder in nur viel geringeren Maße auf. Durch die Kombination von Innen­ flansch 114 und Außenflansch 118 werden die Flansche 114, 118 bei einer Zug-/Biegebelastung der Tragmasten 111, 112 in die gleiche Richtung verdreht. Die Flansche 114, 118 werden dabei idealerweise in gleichem Maße verdreht, wenn die Krempeltor­ sionssteifigkeiten der einzelnen Flansche 114, 118 den Ver­ satzmomentanteilen entsprechen. Durch die erfindungsgemäße Verbindung mit der gleichsinnigen Verdrehung von Innenflansch 114 und Außenflansch 118 erzielt man eine größere Steifigkeit der verschraubten Flanschverbindung 60 bei geringeren Schrau­ benkräften, weil das Versatzmoment infolge der Biege-/Zugbe­ anspruchung über die gemeinsame Krempeltorsionssteifigkeit der verschraubten Flansche 114, 118 mit den eingeschweißten Trag­ mastenden aufgenommen wird. Die Durchmesser der Teilkreise 124, entlang derer die Schraubverbindungen 122 angeordnet sind, können somit im Vergleich zu Teilkreisen einer ge­ schraubten Flanschverbindungen des Standes der Technik, die aus Außen- oder Innenflanschen aufgebaut ist, kleiner gewählt werden.
Die Schraubverbindungen 122 sind in dem Bereich zwischen den Tragmasten 111 und 112 ausgebildet, der bei kreisförmigen Tragmasten als ein Kreisring 125 erscheint. Dabei müssen die Schraubverbindungen 122 bzw. die Teilkreise 124 der Schraub­ verbindungen 122 nicht, wie in Fig. 9 dargestellt, auf der Mittenlinie des Kreisringes 125 angeordnet sein. Eine günstig­ ste Positionierung der Schraubverbindungen, bei der sich die Hebelwirkungen von Innenflansch 114 und Außenflansch 118 im Idealfall aufheben, also die Flansche 114, 118 in gleichem Ma­ ße verdreht werden, hängt von verschieden Parametern ab, bei­ spielsweise von der Dimensionierung der Flansche 114, 118 bzw. Flanschzungen 115, 119 und deren Steifigkeit, also verwendeten Material und -stärke, den Durchmesser der Tragmasten 111, 112 und deren Verhältnis zueinander. Eine günstige Position der Schraubverbindungen 122 kann näherungsweise durch Berechnungen und/oder empirisch bestimmt werden. Allerdings führt schon al­ lein die erfindungsgemäße Kombination aus Innenflansch 114 und Außenflansch 118, auch ohne günstige Positionierung der Schraubverbindungen 122, zu einer Tragmastverbindung 60 mit höherer Steifigkeit und geringer Belastung der Schraubverbin­ dungen 122.
Die erfindungsgemäße Tragmastverbindung 60 läßt sich besonders vorteilhaft mit der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 10 kom­ binieren. Die Tragmastverbindung 60 verbindet vorzugsweise den obersten Schuß eines Antennentragwerkes mit einem darunterlie­ genden Schuß. Durch die Aussparungen 117 zwischen den Flansch­ zungen 115 bzw. den Flanschzungen 119 können Kabel an der Ver­ bindungsstelle zweier Tragmasten 111, 112 vorteilhaft von in­ nen nach außen geführt werden. Bis zum obersten Schuß kann die Kabelzuführungen also innerhalb der Tragmaste erfolgen. Die Zeit- und materialintensive Kabelzuführung an der Außenseite der Tragmasten mittels Kabelschellen entfällt. Dabei sind die Kabel im Tragmastinneren besser geschützt und die am Antennen­ tragwerk angreifende Windlast wird reduziert. An den Tragma­ sten sind folglich bis zum obersten Schuß keine äußeren In­ stallationen vorgesehen. Neben einen gefälligeren Erschei­ nungsbild des Tragwerkes ist es vorteilhaft, daß man auch hin­ sichtlich der Wahl der Tragmastdurchmesser nicht eingeschränkt ist. Höheren Anforderungen an die Verdrehsteifigkeit der Trag­ werke kann mit größeren Tragmastdurchmessern bei gleicher Wand-/Materialstärke begegnet werden, wobei für den Verbin­ dungsbereich der Tragmaste mit der erfindungsgemäßen Tragmast­ verbindung eine Verbindung höherer Steifigkeit bereitgestellt wird.
Die Dimensionierung des obersten Tragmastes wird beibehalten, so daß Gerätekomponenten problemlos anzubringen sind. Die Kabelführung des obersten Schusses erfolgt außenliegend mittels der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung, jedoch im wesentlichen entlang der Mantelfläche des Tragmastes, wodurch sich eine gradlinige Kabelzuführung ergibt. Eine erfindungsgemäßen Hal­ tevorrichtung mit Dichtschürze ist unmittelbar oberhalb der Tragmastverbindung angeordnet und dient sowohl der Kabelbefe­ stigung als auch der Abdichtung der Tragmastverbindung. Je nach der Entfernung der anzuschließenden Geräte bedarf es am obersten Tragmast keiner weiteren oder nur sehr weniger Halte­ vorrichtungen zum Führen von Kabeln. Zur Montage des obersten Schusses müssen lediglich die entsprechend Tragmaste miteinan­ der verschraubt, die Kabel über die Tragmastverbindung nach Innen in die unteren Tragmaste geführt werden und mittels der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung werden dann die Kabel befe­ stigt sowie die Tragmastverbindung und die Kabelzuführung ab­ gedichtet.
Diese Arbeiten lassen sich auch bei schlechten Wetter ohne Probleme durchführen. Durch die innenliegende Kabelführung entfällt auch eine separate Dacheindichtung der Kabelführung. Die Installationsarbeiten an den Tragmasten, mit Ausnahme des obersten Schusses, beschränken sich somit auf die Anbindung an bzw. Verbindung des obersten Schusses mit den darunterliegen­ den Tragmast. Anders als bei Tragwerken des Standes der Tech­ nik, die zusätzlich zu den Installationsarbeiten des obersten Schusses ohnehin eines erheblichen Installationsaufwandes an Tragmasten und der Dacheindichtung bedürfen, ist folglich eine Vormontage des obersten Schusses zweckmäßig, so daß ein derart vorbereiteter oberste Schuß mit wenigen Arbeitsschritten an einen Tragmast montiert werden kann. Die Vormontage des ober­ sten Schusses kann vorteilhaft geschützten Räumen erfolgen, so daß der Aufbau des Antennentragwerkes insgesamt witterungs­ unabhängig durchgeführt werden kann.
Die Erfindung in den Ausführungsbeispielen mit Tragmasten mit kreisförmigen Querschnitt dargestellt. Für den Fachmann ist es offensichtlich, daß die Erfindung auch mit Tragmasten mit ovalen oder eckigen, beispielsweise dreieckigen oder rechteckigen Querschnitten verwendet werden kann.

Claims (19)

1. Haltevorrichtung zur Befestigung an Tragmasten (111, 112), insbesondere zum Halten von Kabeln, Anschlußleitungen und ähn­ lichen Anschlußinstallationen an Tragmasten (111, 112), mit Haltemitteln (20) zum Halten eines oder mehrerer Kabel und Be­ festigungsmitteln (30) zum Befestigen des Haltemittels (20) am Tragmast (111, 112), dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) sich im wesentlichen entlang der Umfangsfläche des Tragmastes (111, 112) erstreckt und einen befestigungsseitigen (22) und einen tragmastseitigen (21) Ab­ schnitt aufweist, wobei der tragmastseitige Abschnitt (21) am Tragmast (111, 112) anliegt und das Befestigungsmittel (30) am befestigungsseitigen (22) Abschnitt angreift.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) zwischen dem Tragmast (111, 112) und dem Befestigungsmittel (30) form- und/oder kraftschlüssig ge­ halten ist.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch derart gestaltete Haltemittel (20), daß mit der Befesti­ gung des Haltemittels (20) durch das Befestigungsmittel (30) auch die Verbindung von Kabel und Haltemittel (20) gesichert wird.
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) die Kabel klemmend hält.
5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) ein oder mehrere Ka­ bel im Haltebereich vollständig umschließen.
6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) zumindest teilweise aus elastischem Material besteht.
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) Durchführungen (23) zur Aufnahme der Kabel aufweist, wobei in dem Haltemittel (20) seitlichen Einschnitte (24) ausgebildet sind, die in den Durchführungen (23) enden.
8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) Verbindungsmittel aufweist (25, 26), mit denen mehrere Haltemittel (20) mitein­ ander verbindbar sind.
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (30) Schraubverbin­ dungen umfassen.
10. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (20) mit dem Befestigungs­ mittel (30) einstückig ausgebildet ist.
11. Tragmastverbindung zum Verbinden von Tragmasten (111, 112) unterschiedlicher Durchmesser mit an Tragmasten angeordneten Flanschen und Flanschverbindungsmitteln (122, 123) zum Verbin­ den der Flansche, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragmast (111) mit größerem Durchmesser ein sich nach innen erstrecken­ der Flansch (114) und am Tragmast (112) mit kleinerem Durch­ messer ein sich nach außen erstreckender Flansch (118) befe­ stigt ist, wobei die Flanschverbindungsmittel (122, 123) an den Flanschen (114, 118) im Bereich (125) zwischen dem Trag­ mast (111) mit größerem Durchmesser und Tragmast (112) mit kleinerem Durchmesser angreifen.
12. Tragmastverbindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Flanschverbindungsmittel (122, 123) Schraubver­ bindungen umfassen.
13. Tragmastverbindung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Flansche (114, 118) Aussparungen (117) als Kabeldurchführung aufweisen.
14. Tragmastverbindung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß der Innenflansch (114) und/oder der Außenflansch (118) eine Mehrzahl Flanschzungen (115, 119) auf­ weist.
15. Tragmastverbindung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß die Flanschzungen (115, 119) einen annähernd quadratischen Querschnitt aufweisen.
16. Tragmastverbindung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, ge­ kennzeichnet durch eine im Bereich der Tragmastverbindung (60) angeordnete Haltevorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
17. Tragmastverbindung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß die Haltevorrichtung (10) eine Dichtschürze (40) um­ faßt.
18. Tragmastwerk, insbesondere Antennentragwerk, das aus einer Mehrzahl Tragmasten (111, 112) aufgebaut ist, gekennzeichnet durch eine Tragmastverbindung (60) nach einem der Ansprüche 11 bis 17 und/oder eine Haltevorrichtung (10) nach einem der An­ sprüche 1 bis 10.
19. Verfahren zum Aufbau eines Tragmastwerkes, insbesondere Antennentragwerkes, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberster Schuß des Tragmastwerkes vormontiert wird und der vormontierte oberste Schuß mittels der Tragmastverbindung (60) nach einem der Ansprüche 11 bis 17 und der Haltevorrichtung (10) nach ei­ nem der Ansprüche 1 bis 10 mit einem Tragmast (111) verbunden wird.
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