DE10107301A1 - Sprüheinrichtung für eine Geschirrspülmaschine - Google Patents
Sprüheinrichtung für eine GeschirrspülmaschineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Sprüheinrichtung (6) zum Verteilen von Spülflüssigkeit in einer Geschirrspülmaschine. Erfindungsgemäß weist die Sprüheinrichtung (6) zumindest eine ortsfeste Sprühdüse (19) und zumindest eine der Sprühdüse (19) zugeordnete, beweglich gelagerte Streuvorrichtung (12) auf. Bei geringem Platzbedarf der Sprüheinrichtung wird dabei eine gleichmäßige Beaufschlagung des Spülguts mit Spülflüssigkeit erreicht.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sprüheinrichtung zum Verteilen
von Spülflüssigkeit in einer Geschirrspülmaschine.
Bei einer, herkömmlichen Geschirrspülmaschine sind jeweils
unterhalb eines oberen und unteren Geschirrkorbs drehbar
gelagerte Sprüharme angeordnet. Auf den Sprüharmen sind be
abstandet zueinander Sprühdüsen verteilt, mit denen die den
Spülarmen zugeführte Spülflüssigkeit in verschiedene Rich
tungen versprüht wird. Gleichzeitig wird durch den Rück
stoßimpuls der versprühten Spülflüssigkeit den Sprüharmen
ein in Drehrichtung gerichteter Impuls übertragen, der die
Sprüharme in Drehbewegung versetzt. Zum Zuführen der Spül
flüssigkeit bis an die außen gelegenen Sprühdüsen, müssen
die Sprüharme einen Mindestquerschnitt aufweisen, und zur
Verteilung der Spülflüssigkeit im Spülmaschineninnenraum
ist die Länge der Sprüharme etwa gleich der Breite bzw.
Tiefe des Spülmaschineninnenraums. Zur freien Drehung benö
tigen die Sprüharme folglich einen Teil des Volumen des
Spülmaschineninnenraums, der nicht mehr zur Lagerung von
Spülgut zur Verfügung steht. Zusätzlich können hohe Ge
schirrteile oder Besteckteile, die durch das Gitter eines
Geschirrkorbs abgerutscht sind, zur Blockierung der Drehbe
wegung eines Sprüharmes führen, so daß die Reinigungswir
kung reduziert ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Sprüheinrichtung
zum Verteilen von Spülflüssigkeit in einer Geschirrspülma
schine vorzusehen, zu deren Betrieb ein geringer Platzbe
darf erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 ge
löst.
Gemäß Anspruch 1 wird zumindest eine ortsfest installierte
Sprühdüse vorgesehen, der eine beweglich gelagerte Streu
vorrichtung zum Verteilen der aus der Sprühdüse ausgesprüh
ten Spülflüssigkeit beigeordnet ist.
Durch den Impuls der Spülflüssigkeit aus der Sprühdüse wird
die Streuvorrichtung in Bewegung gesetzt und verteilt da
durch die Spülflüssigkeit in unterschiedliche Raumrichtun
gen innerhalb des Spülmaschineninnenraums. Der Sprühstrahl
aus der Sprühdüse kann dabei beinahe parallel ausgerichtet
oder bereits als kegelförmig aufgeweiteter Sprühstrahl aus
der Sprühdüse treten. Durch die Streuvorrichtung kann der
Sprühstrahl lediglich umgelenkt und/oder beim Umlenken zu
sätzlich aufgeweitet werden.
Die Sprühdüse oder mehrere Sprühdüsen werden dabei von der
Umwälzpumpe der Geschirrspülmaschine mit Spülflüssigkeit
beaufschlagt. Zusätzlich zu der Sprüheinrichtung mit orts
fester Sprühdüse können herkömmliche Sprüharme vorgesehen
werden, die ebenfalls von der Umwälzpumpe mit Spülflüssig
keit beaufschlagt werden. Alternativ kann unabhängig von
der Wasserversorgung für die herkömmlichen Sprüharme eine
Umwälzpumpe vorgesehen werden, die für die ortsfesten
Sprühdüsen einen höheren Spülflüssigkeitsdruck aufbauen.
Eine weitere Alternative für die Spülflüssigkeitszufuhr ist
eine zweistufige Umwälzpumpe, die für die herkömmlichen
Sprüharme die Spülflüssigkeit mit niedrigem Druck und hohem
Durchsatz und für die ortsfesten Sprühdüsen die Spülflüs
sigkeit mit hohem Druck bei geringem Durchsatz bereit
stellt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Sprüheinrich
tung an der Decke des Spülmaschinenraums angeordnet. Durch
die an der Decke angeordnete Sprüheinrichtung wird das
Spülgut im oberen Geschirrkorb zusätzlich und gleichmäßig
mit Spülflüssigkeit beaufschlagt, so daß auch von der Ober
seite eine gute Reinigungswirkung erzielt wird. Alternativ
kann die Spülflüssigkeit aus der Sprüheinrichtung selektiv
in einen gewünschten Bereich des Spülmaschineninnenraums
eingesprüht werden. Z. B. bei Anordnung der Sprüheinrichtung
in einer Ecke der Decke kann das in einem oberen Geschirr
korb liegende Besteck gezielt mit Spülflüssigkeit mit hohem
Druck beaufschlagt werden. Durch das gezielte Abstrahlen
des Bestecks wird eine daran haftende Verschmutzung beson
ders gut abgelöst. Ist die Sprüheinrichtung z. B. an einer
seitlichen Spülmaschinenwand in Höhe eines Geschirrkorbs
angeordnet, so wird das im Geschirrkorb lagernde Spülgut
seitlich mit Spülflüssigkeit beaufschlagt und gereinigt.
Damit kann die Spülwirkung eines herkömmlichen Sprüharmes
unterstützt werden, dessen Spülwirkung im Seitenbereich und
im Eckbereich des Spülmaschineninnenraums reduziert ist.
Durch paralleles oder ungefähr paralleles Abstrahlen des
Sprühstrahls aus der Sprüheinrichtung wird eine Ausbreitung
des Sprühstrahls entlang der Spülmaschineninnenwand begün
stigt, so daß eine breite Verteilung der Spülflüssigkeit
erreicht wird. Vorzugsweise sind zwei oder mehr Sprühdüsen
vorgesehen, die ebenfalls zur gleichmäßigeren Verteilung
der Spülflüssigkeit jeweils in eine unterschiedliche Rich
tung hin abstrahlen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist die
Streuvorrichtung eine drehbar gelagerte Scheibe. Wird die
Scheibe durch die Spülflüssigkeit in Bewegung versetzt, so
wird eine gleichmäßige Rundumverteilung der Spülflüssigkeit
erreicht. Gleichzeitig ist die drehbare Lagerung sehr ein
fach zu realisieren und gegenüber Verschmutzungen oder me
chanischen Belastungen sehr beständig.
Durch Ablenkelemente an der Streuvorrichtung wird eine Um
lenkung des Sprühstrahls von der Sprühdüse und somit eine
gleichmäßige Verteilung der Spülflüssigkeit im Spülmaschi
neninnenraum erreicht. Sind die Ablenkelemente untereinan
der unterschiedlich ausgestaltet, so wird der Sprühstrahl
durch jedes Ablenkelement in eine andere Richtung umge
lenkt.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung sind die
Ablenkelemente flügel- oder turbinenschaufelartig ausgebil
det. Dadurch erfolgt eine besonders effiziente Umlenkung
des Wasserstrahls von der oder den Sprühdüsen. Der Im
pulsübertrag beispielsweise auf die drehbar gelagerte
Scheibe führt zu einer schnellen Rotation und sehr gleich
mäßigen Verteilung der Spülflüssigkeit über die Fläche des
Geschirrkorbs.
Bei einer alternativen Ausgestaltung sind die Ablenkelemen
te kanalartig oder als Bohrung ausgebildet in denen die
Spülflüssigkeit von der Sprühdüse kommend entlanggeführt
wird. Durch Vorsehen verschiedener Austrittswinkel der Kanäle
in der Streuvorrichtung wird ebenfalls eine gleichmä
ßige, flächige Verteilung der Spülflüssigkeit erreicht.
Wird während der Bewegung der Streuvorrichtung zumindest
ein Teil der Sprühdüsen zeitweise versperrt, so kann aus
diesen Sprühdüsen keine Spülflüssigkeit austreten und die
versprühte Menge an Spülflüssigkeit wird reduziert. Die
Spülflüssigkeit wird dann intervallartig gezielt in be
stimmte Abschnitte auf das Spülgut gesprüht, so daß dort
eine hohe Reinigungswirkung eintritt, während andere Berei
che des gelagerten Spülguts zeitlich versetzt dazu beauf
schlagt werden. Dabei wird bei insgesamt niedrigem Spül
flüssigkeitsverbrauch jeder Bereich z. B. eines Geschirr
korbs kurzzeitig mit einer großen Spülflüssigkeitsmenge und
unter hohem Druck beaufschlagt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung wird die Sprühdüse an
einem Spülflüssigkeitskanal, z. B. einem Rohrstutzen, ange
ordnet und dieser rückseitig durch eine Wand des Spülma
schineninnenraums eingesteckt. Wird dabei die Streuvorrich
tung am Spülflüssigkeitskanal gelagert, so sind für die
Streuvorrichtung keine weiteren Halterungen bzw. Lagerele
mente an der Innenwand der Spülmaschine notwendig. Für die
Sprüheinrichtung ist damit nur ein Durchbruch in der Spül
maschineninnenwand notwendig und die Dichtung vereinfacht
sich.
Die räumliche und zeitliche Variation der in verschiedene
Bereiche des Spülinnenraums abgestrahlten Spülflüssigkeits
menge wird auch dadurch einstellbar, daß die Spülflüssig
keit zumindest zwei Sprühdüsen separat zuführbar ist und
damit eine unabhängige Steuerung der Spülflüssigkeitsmenge
pro Sprühdüse ermöglicht.
Anhand von Zeichnungen werden Ausführungsformen der Erfin
dung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Spülmaschinen
innenraums mit einem Wasserumwälzkreislauf,
Fig. 2 einen Düseneinsatz sowie eine turbinenschaufelarti
ge Streuscheibe und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform einer Streuscheibe mit
Wasserkanälen.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen
Spülmaschineninnenraum 1 mit einem oberen Geschirrkorb 2
und einem unteren Geschirrkorb 3 zur Lagerung von Spülgut.
Unterhalb der Geschirrkörbe sind jeweils ein oberer
Sprüharm 4 und ein unterer Sprüharm 5 angeordnet. Ungefähr
mittig an der Decke des Spülmaschineninnenraums 1 ist eine
Deckendusche 6 installiert. Die Deckendusche 6 beaufschlagt
das im oberen Geschirrkorb 2 lagernde Spülgut von oben mit
Spülflüssigkeit.
Die von den Sprüharmen 4, 5 und der Deckendusche 6 versprüh
te Spülflüssigkeit wird im Spülmaschinensumpf 7 gesammelt,
von dort durch eine Umwälzpumpe 8 angesaugt und über einen
ersten Leitungszweig 9 dem unteren Sprüharm 5, über einen
zweiten Leitungszweig 10 dem oberen Sprüharm 4 und über ei
nen dritten Leitungszweig 11 der Deckendusche 6 zugeführt.
Wenn die Deckendusche 6 mit Spülflüssigkeit beaufschlagt
wird, dreht sich eine drehbar gelagerte Streuscheibe 12 der
Deckendusche 6 und verteilt Sprühstrahlen 13 in verschiede
ne Richtungen und unter verschiedenen Winkeln während der
Drehung.
Fig. 2 zeigt die Detailansicht der Deckendusche 6 mit der
Streuscheibe 12 und einem Düseneinsatz 14. Auf der Streu
scheibe 12 sind Turbinenschaufeln 15 in regelmäßigen Ab
ständen angeordnet. Die Höhe und das Höhenprofil der Turbi
nenschaufeln 15 ist zumindest bei einem Teil der Turbinen
schaufeln unterschiedlich ausgestaltet. Beispielsweise hat
die Turbinenschaufel 15.1 am Innenbereich die maximale Höhe
H1 und ist nur im äußeren Bereich etwas abgeflacht. Die Hö
he A1 des äußeren Bereichs der Turbinenschaufel ist unge
fähr 10% geringer als die maximale Höhe H1. Dagegen beträgt
die Höhe H4 der Turbinenschaufel 15.4 im inneren Bereich
nur ungefähr H4 = 0,5 H1 und das Höhenprofil nimmt kontinu
ierlich zum Außenbereich der Turbinenschaufel 15.4 ab, wo
diese mit der Höhe A4 = 0 endet.
Durch die unterschiedliche Ausgestaltung der Turbinenschau
feln 15 wird erreicht, daß die Sprühstrahlen vom Düsenein
satz 14 durch jede einzelne Turbinenschaufel 15 unter
schiedlich abgelenkt wird, so daß eine räumlich gleichmäßi
ge Verteilung der Spülflüssigkeit auf den Bereich des obe
ren Geschirrkorbs 2 erfolgt.
Der Düseneinsatz 14 ist mit seinem hinteren Ende mit einem
flexiblen Schlauch des Leitungszweigs 11 verbunden und wird
von diesem mit Spülflüssigkeit versorgt. Der Düseneinsatz
14 wird von der Rückseite der Spülmaschineninnenwand in
diese eingesteckt und liegt mit einem Flansch 16 an der
Spülmaschineninnenwand an. Der vordere Bereich des Düsen
einsatzes 14 ragt dabei in den Spülmaschineninnenraum. Der
Einsatz 14 wird mit einer vom Spülmaschineninnenraum 1 auf
gesetzten Ringmutter 17 an der Spülmaschineninnenwand befe
stigt, wobei eine nicht dargestellte Dichteinlage am
Flansch 16 zwischen der Innenwand und dem Düseneinsatz 14
abdichtet.
An einem Düsenkranz 18 des Einsatzes 14 sind umlaufend in
gleichmäßigen Abständen Düsen 19 angeordnet (eine unsymme
trische Anordnung mit bevorzugten Segmenten ist ebenfalls
denkbar), die jeweils in radiale Richtung einen Spülflüs
sigkeitsstrahl abstrahlen. An den Düsenkranz 18 grenzt ein
Schaftabschnitt 20 an, auf den die Streuscheibe 12 mit den
zur Oberseite herausstehenden Turbinenschaufeln 15 aufge
setzt wird. Der Düseneinsatz 14 wird dann mittels einer
zweiten Ringmutter 21 gesichert, die auf einen Außengewin
deabschnitt 22 des Düseneinsatzes 14 aufgeschraubt wird.
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Streuscheibe
30, bei der Kanäle 31 ausgebildet sind, die vom Innenbe
reich her zunächst in radiale Richtung verlaufen und zum
Außenbereich hin zusätzlich eine Umfangsrichtungskomponente
aufweisen. Die Streuscheibe 30 wird mit ihrer Bohrung 32
über den Düsenkranz 18 des Düseneinsatzes 14 von Fig. 2 ge
schoben, so daß während des Betriebes die Sprühstrahlen von
den Düsen 19 direkt in die Kanäle 31 einsprühen. Die Ein
trittsseiten der Kanäle 31 sind so im inneren Bereich ver
teilt, daß nicht alle Düsen 19 gleichzeitig durch die Ab
schnitte zwischen den Eintrittsseiten der Kanäle 31 ge
sperrt werden.
Wie in der Seitenansicht von Fig. 3 dargestellt, ist der
axiale Verlauf der Kanäle 31 jeweils unterschiedlich und
die Kanäle treten in unterschiedlicher Höhe am Rand der
Streuscheibe 30 aus. Dadurch wird eine räumliche Abstrah
lung der Spülflüssigkeit in unterschiedliche Winkelrichtun
gen erreicht, so daß ebenfalls die Spülflüssigkeit gleich
mäßig auf den Bereich des oberen Geschirrkorbs 2 verteilt
wird.
Bei einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform
können ein Teil der Kanäle 31 an der Unterseite der Streu
scheibe 30 austreten, so daß, die Spülflüssigkeit auf den
Bereich unmittelbar unterhalb der Deckendusche 6 gerichtet
wird.
1
Spülmaschineninnenraum
2
oberer Geschirrkorb
3
unterer Geschirrkorb
4
oberer Sprüharm
5
unterer Sprüharm
6
Deckendusche
7
Spülmaschinensumpf
8
Umwälzpumpe
9
erster Leitungszweig
10
zweiter Leitungszweig
11
dritter Leitungszweig
12
Streuscheibe
13
Sprühstrahl
14
Düseneinsatz
15
Turbinenschaufeln
16
Flansch
17
Ringmutter
18
Düsenkranz
19
Düse
20
Schaftabschnitt
21
Ringmutter
22
Außengewindeabschnitt
30
Streuscheibe
31
Kanal
32
Bohrung
Claims (15)
1. Sprüheinrichtung zum Verteilen von Spülflüssigkeit in
einer Geschirrspülmaschine, gekennzeichnet durch zumin
dest eine ortsfeste Sprühdüse (19) und zumindest eine
der Sprühdüse zugeordnete, beweglich gelagerte Streu
vorrichtung (12, 30).
2. Sprüheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Sprüheinrichtung (6) an der Decke des
Spülmaschineninnenraums (1) angeordnet ist.
3. Sprüheinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zumindest eine Sprühdüse (19) die
Spülflüssigkeit parallel oder ungefähr parallel zu der
Spülmaschineninnenwand abstrahlt, an der die Sprühdüse
(19) angeordnet ist.
4. Sprüheinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß zumindest zwei Sprühdüsen (19) in un
terschiedliche Richtungen abstrahlen.
5. Sprüheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Streuvorrichtung
(12, 30) eine drehbar gelagerte Scheibe ist.
6. Sprüheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Streuvorrichtung
(12, 30) zumindest ein Ablenkelement (15, 31) zum
Ablenken des Spülflüssigkeitsstrahls angeordnet ist.
7. Sprüheinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß auf der Streuvorrichtung (12, 30) zumindest
zwei unterschiedlich ausgebildete Ablenkelemente (15,
31) angeordnet sind.
8. Sprüheinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß das Querschnitts-, Höhen- und/oder Breitenpro
fil der Ablenkelemente (15, 31) unterschiedlich ausge
bildet ist.
9. Sprüheinrichtung nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß zumindest ein Ablenkelement (15) flü
gel- oder turbinenschaufelartig ausgebildet ist.
10. Sprüheinrichtung nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß zumindest ein Ablenkelement (31) ka
nalartig ausgebildet ist.
11. Sprüheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Streuvorrichtung
(30) zumindest ein Verschlußelement aufweist, das bei
einer Bewegung der Streuvorrichtung eine oder mehrere
Sprühdüsen (19) zeitweise sperrt.
12. Sprüheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine
Sprühdüse (19) an einem Spülflüssigkeitskanal (14) an
geordnet ist, der die Wand des Spülmaschineninnenraums
(1) durchdringt.
13. Sprüheinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Streuvorrichtung (12, 30) an dem Spülflüs
sigkeitskanal (14) gelagert ist.
14. Sprüheinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß der Spülflüssigkeitskanal (14) die Drehachse
der Streuvorrichtung (12, 30) umfaßt.
15. Sprüheinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Sprüh
düsen eine separate Spülflüssigkeitszufuhr aufweisen
und die Spülflüssigkeit den Sprühdüsen unabhängig zu
führbar ist.
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| EP1232720A3 (de) | 2004-01-14 |
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