DE10107125A1 - Verfahren zum Ausbilden von integrierten Schaltungsvorrichtungen durch selektives Ätzen einer Isolationsschicht, um die zu einem Halbleiterbereich benachbarte selbstausrichtende Kontaktfläche zu vergrößern, und dadurch ausgebildete integrierte Schaltungsvorrichtungen - Google Patents
Verfahren zum Ausbilden von integrierten Schaltungsvorrichtungen durch selektives Ätzen einer Isolationsschicht, um die zu einem Halbleiterbereich benachbarte selbstausrichtende Kontaktfläche zu vergrößern, und dadurch ausgebildete integrierte SchaltungsvorrichtungenInfo
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Abstract
Offenbart sind integrierte Schaltungen und Verfahren zu ihrer Herstellung, bei welchem eine Isolationsschicht zum Vergrößern der selbstausrichtenden Kontaktfläche in der Nähe eines Halbleiterbereichs selektiv geätzt wird. Zum Beispiel kann ein Paar von Verbindungsmustern auf einem Substrat ausgebildet werden, wobei das Substrat einen zwischen den Verbindungsmustern angeordneten Halbleiterbereich aufweist. Eine Ätz-Stop-Schicht kann dann auf dem Paar von Verbindungsmustern und dem Substrat ausgebildet werden, gefolgt von einer Opferisolation auf dem Paar von Verbindungsmustern und auf dem Halbleiterbereich. Die Opferisolationschicht wird dann zum Freilegen von Abschnitten der Ätz-Stop-Schicht, die sich auf den Oberflächen des Paars von Verbindungsmustern erstrecken, selektiv geätzt. Seitenwandisolationsabstandshalter, welche aus einem zu dem Material der Opferisolationsschicht unterschiedlichem Material hergestellt sind, können dann auf den Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmustern in einem oberen Lückenbereich zwischen den Verbindungsmustern und auf einem Abschnitt der Opferisolationsschicht ausgebildet werden. Der Abschnitt der Opferisolationsschicht, der den Halbleiterbereich abdeckt, kann dann unter Verwendung der Seitenwandisolationsabstandshalter als eine Ätzmaske selektiv geätzt werden, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu definieren.
Description
Diese Anmeldung beansprucht vollumfänglich die Offenbarung der koreanischen
Patentanmeldung Nr. 2000-13702, die am 17. März 2000 angemeldet worden ist, und
auf die hierin Bezug genommen wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Herstellungsverfahren für integrierte
Schaltungsvorrichtungen und dadurch ausgebildete integrierte Schaltungsvorrichtungen
und insbesondere Herstellungsverfahren für integrierte Schaltungsvorrichtungen mit
einem selbstausrichtenden Kontakt und dadurch ausgebildete integrierte Schaltungsvor
richtungen.
Nachdem integrierte Schaltungsvorrichtungen (im folgenden der Einfachheit hal
ber als "integrierte Schaltungen" bezeichnet) immer höher integriert werden und immer
feinere Abmessungen beinhalteten, hat sich ebenso die Breite und der Abstand zwischen
den Verbindungen verringert. Ein Selbstausrichtungs-Kontaktverfahren wird zum Ver
bessern der Ausrichtung der Ränder verwendet, wenn Photolithographie zum Ausbilden
von Kontaktöffnungen in vorbestimmten Bereichen zwischen den Verbindungen ver
wendet wird.
Im Folgenden wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Ein Zellenanordnungsbereich
(cell array) eines DRAMs kann eine Vielzahl von aktiven Bereichen 1 enthalten, welche
auf einem Halbleitersubstrat ausgebildet sind und wiederholt entlang der X- und Y-
Achsen angeordnet sind. Eine Vielzahl von parallelen Wortleitungsmustern 3 überkreu
zen die aktiven Bereiche 1, wobei einer der aktiven Bereiche 1' zwei Wortleitungs
muster 3 kreuzt. Eine Vielzahl von Kontaktmustern 5 kann zum Bestimmen von selbst
ausrichtenden Lötaugenkontaktöffnungen (pad contact holes) verwendet werden und
sind jeweils an einer Seite jedes aktiven Bereiches 1 angeordnet. Jedes der
Kontaktmuster 5 kann eine Ätzmaske (d. h., ein Photolackmuster) aufweisen, welches
dazu verwendet werden kann, die selbstausrichtende Kontaktöffnung auszubilden.
Die Fig. 2-3, 4A, 4B und 5-7 zeigen Querschnittsansichten des DRAMs in
Fig. 1, die ein herkömmliches Verfahren darstellen, das zum Ausbilden einer selbst
ausrichtenden Kontaktstruktur verwendet werden kann. In jeder der Figuren bezeichnen
die Bezugszeichen "A" und "B" einen Speicherzellenbereich bzw. einen peripheren
bzw. äußeren Schaltungsbereich. Die Speicherzellenbereiche A in Fig. 2-3, 4A und 5-7
sind Querschnittsansichten, die entlang der Linie I-I der Fig. 1 gemacht worden sind,
und Fig. 4B zeigt eine Querschnittsansicht, die entlang der Linie II-II in Fig. 1 gemacht
worden ist. Zur Vereinfachung der Beschreibung ist ein einziger NMOS-Transistor in
dem peripheren Schaltungsbereich B dargestellt.
Im Folgenden wird auf die Fig. 2 Bezug genommen. Eine Isolationsschicht 13 ist
in einem vorbestimmten Bereich eines Halbleitersubstrates 11 ausgebildet, um darin
aktive Bereiche zu bestimmen. Eine Gate-Oxidschicht 15, eine leitende Schicht bzw.
Leitungsschicht 17, eine Deckisolationsschicht 19 und eine Hartmaskenschicht 21 wer
den aufeinanderfolgend auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur aus
gebildet, wo die Isolationsschicht 13 ausgebildet ist. Die Deckisolationsschicht 19 und
die Hartmaskenschicht 21 bestehen typischerweise aus Siliziumnitrid (SiN) bzw. Sili
ziumoxid (SiO2). Die Hartmaskenschicht 21, die Deckisolationsschicht 19 und die Lei
tungsschicht 17 sind nacheinander gemustert, um eine Vielzahl von Wortleitungs
mustern 23a auf den aktiven Bereichen und der Isolationsschicht 13 in dem Speicher
zellenbereich A auszubilden und um ebenso ein Gate-Muster 23b auf dem aktiven Be
reich in dem peripheren Schaltungsbereich B auszubilden. Demgemäß weist jedes
Wortleitungsmuster 23a eine Wortleitung 17a, eine Deckisolationsschichtmuster 19 und
eine Hartmaskenmuster 21 auf, welche wie dargestellt aufeinanderfolgend gestapelt
sind. In ähnlicher Weise weist jedes Gate-Muster 23b eine Gateelektrode 17b, eine
Deckisolationsschichtmuster 19 und eine Hartmaskenmuster 21 auf.
Unter Verwendung der Wortleitungsmuster 23a, des Gate-Musters 23b und der
Isolationsschicht 13 als eine Ionenimplantierungsmaske, werden Störstellen vom N-Typ
in den aktiven Bereichen implantiert, um Bereiche 24, 24a und 24b mit einer niedrigen
Störstellenkonzentration, d. h., gering dotierte Störstellenbereiche, auszubilden. In dem
Speicherzellenbereich A entspricht der Bereich 24b, mit einer niedrigen Störstellen
konzentration der an einer Mitte des aktiven Bereichs ausgebildet ist, einem gemein
samen Drain-Bereich. Die Bereiche 24a mit einer niedrigen Störstellenkonzentration
entsprechen den Source-Bereichen.
Im Folgenden wird auf die Fig. 3 Bezug genommen. Eine Siliziumnitridschicht
(SiN-Schicht) ist auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebildet
und anschließend anisotrop geätzt, um Abstandhalter 25 an den Seitenwänden der
Wortleitungsmuster 23a und des Gate-Muster 23b auszubilden. Unter Verwendung des
Gate-Musters 23b, der Abstandhalter 25 und der Isolationsschicht 13 als Ionenimplan
tierungsmasken, sind Störstellen vom N-Typ selektiv in den aktiven Bereich des peri
pheren Schaltungsbereichs B implantiert, wodurch auf gegenüberliegenden Seiten des
Gate-Musters 23b LDD-Source/Drain-Bereiche 26 ausgebildet sind. Typischerweise
werden die Störstellen unter Verwendung einer hohen Dosis von ungefähr 1 × 1015
Ionenatome/cm2 implantiert.
Eine Ätz-Stop-Schicht 27 wird anschließend auf der gesamten Oberfläche der re
sultierenden Struktur ausgebildet. Die Ätz-Stop-Schicht 27 weist typischerweise einen
Isolator, wie beispielsweise Siliziumnitrid (SiN), auf. Als nächstes wird eine Zwischen
isolationsschicht 29 auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebil
det, um Lückenbereiche zwischen den Wortleitungsmustern 23a zu füllen, wie in Fig. 3
gezeigt. Die Zwischenisolationsschicht 29 wird typischerweise bei einer Temperatur
von 800°C oder weniger ausgebildet, um eine Verschlechterung der MOS-Transistoren
zu verhindern. Insbesondere die Bereiche 24a und 24b mit einer niedrigen Störstellen
konzentration in dem Speicherzellenbereich A und die Source/Drain-Bereichen 26 in
dem peripheren Schaltungsbereich B können rediffundiert werden, um die Kanallänge
der Transistoren zu verringern, wenn die Zwischenisolationsschicht 29 aus
Borophosphorsilikatglas (BSPG) hergestellt ist, das bei einer hohen Temperatur von
ungefähr 850°C bis 950°C wieder geschmolzen wurde. Die Zwischenisolationsschicht
29 ist daher typischerweise aus einem hochdichten Plasma-(HDP)-Oxid hergestellt, das
in der Lage ist, die Lückenbereiche zwischen den Wortleitungsmustern 23a ohne
Gitterfehlstellen bei einer Temperatur von 800°C oder weniger aufzufüllen. Weiterhin
ist die Zwischenisolationsschicht 29 bei einem vorgegebenen Ätzmittel einem Ätzen
zugänglicher als die Ätz-Stop-Schicht 27.
Wenn die Zwischenisolationsschicht 29 aus einem HDP-Oxid hergestellt ist, muß
jedoch im allgemeinen die Leistung einer High-Density-Plasma-Vorrichtung erhöht
werden, um die Lückenbereiche zwischen den Wortleitungsmustern 23a zu füllen.
Wenn die Ätz-Stop-Schicht 27 eine Dicke von ungefähr 200 Å oder weniger aufweist,
kann unglücklicherweise das für das High-Density-Plasma-Verfahren verwendete Re
aktionsgas die Ätz-Stop-Schicht 27 infiltrieren. Folglich neigt die Ätz-Stop-Schicht 27
dazu, sich von dem Substrat 11 abzuheben. Um dieses Abhebephänomen zu unterdrüc
ken, kann die Ätz-Stop-Schicht 27 bis zu einer Dicke von mindestens 200 Å ausgebildet
werden. Wenn jedoch die Dicke der Ätz-Stop-Schicht 27 erhöht wird, dann kann die
untere Breite einer selbstausrichtenden Kontaktöffnung, welche wie hierin im Folgen
den beschrieben ausgebildet ist, verringert werden. Dementsprechend kann es schwierig
sein, die Dicke der Ätz-Stop-Schicht 27 zu optimieren.
Obgleich die Zwischenisolationsschicht 29 eingeebnet ist, kann eine globale
Stufendifferenz S1 zwischen dem Speicherzellenbereich A und dem peripheren Schal
tungsbereich B erzeugt werden, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Genauer gesagt ist eine
obere Oberfläche der Zwischenisolationsschicht 29 in dem Speicherzellenbereich A
niedriger als in dem peripheren Schaltungsbereich B. Das High-Density-Plasma-Verfah
ren, welches aus einer sich abwechselnden und wiederholenden Durchführung eines
Sputter-Ätz-Verfahrens und eines Abscheidungsverfahrens besteht, kann eine Ursache
für die Stufendifferenz 51 sein. Das Sputter-Ätz-Verfahren kann eine wirksamere Ätz
eigenschaft bei einem hervorstehenden Bereich als bei einem planaren Bereich aufwei
sen. Folglich kann die Zwischenisolationsschicht 29 bis zu einer dünneren Dicke in dem
Speicherzellenbereich A, welcher eine relativ hohe Musterdichte aufweist, als in dem
peripheren Schaltungsbereich B geätzt werden.
Im Folgenden wird auf die Fig. 4A und 4B Bezug genommen. Ein vorbestimmter
Bereich der Zwischenisolationsschicht 29 in dem Speicherzellenbereich A wird unter
Verwendung einer Photomaske, auf welcher die in Fig. 1 gezeigten Kontaktmuster 5
gezeichnet sind, anisotrop geätzt. Dann wird die Ätz-Stop-Schicht 27 geätzt, um selbst
ausrichtende Lötaugenkontaktöffnungen H1 und H2 auszubilden, welche die Source-
Bereiche 24a und den gemeinsamen Drain-Bereich 24b in dem Speicherzellenbereich A
freilegen. Nach dem Ätzen der Ätz-Stop-Schicht 27 zum Ausbilden der Lötaugenkon
taktöffnungen H1 und H2, können einige Ätz-Stop-Schicht-Reste 27a an einer unteren
Seitenwand der selbstausrichtenden Lötaugenkontaktöffnungen H1 und H2 bestehen
bleiben. Unglücklicherweise kann ein Erhöhen der Dicke der Ätz-Stop-Schicht 27
ebenso die Breite des Ätz-Stop-Schicht-Restes 27a erhöhen. Dies kann die freigelegten
Flächen der Source-Bereiche 24a und der gemeinsamen Drain-Bereiche 24b verringern,
was eine Ausrichtunsgrenze bzw. -toleranz zwischen den Wortleitungsmustern 23a und
den aktiven Bereichen verringern kann.
Während das photolithographische Verfahren zum Bestimmen der selbstausrich
tenden Lötaugenkontaktöffnungen H1 und H2 durchgeführt wird, kann ebenso eine
Fehlausrichtung entlang der in Fig. 1 gezeigten X-Achse auftreten. Wie in Fig. 4B ge
zeigt, kann in diesem Fall der Source-Bereich 24a und die dazu benachbarte Isolations
schicht 13 durch die selbstausrichtende Lötaugenkontaktöffnung H1 freigelegt werden.
Wenn die Zwischenisolationsschicht 29 zum Erhöhen bzw. Vergrößern der freigelegten
Fläche der Source-Bereiche 24a und des gemeinsamen Drain-Bereichs 24b isotrop ge
ätzt wird, dann kann ein Kantenabschnitt R der freigelegten Isolationsschicht 13 sich
vertiefen, wodurch eine Seitenwand eines Source-Bereichs 24a freigelegt wird. Dies
kann zu einer Erhöhung eines Übergangsleckstrom zwischen dem Halbleitersubstrat 11
und einem leitenden Lötauge, das die selbstausrichtende Lötaugenkontaktöffnung aus
füllt, führen.
Im Folgenden wird auf Fig. 5 Bezug genommen. Eine Leitungsschicht 31 (z. B.
eine Polysiliziumschicht) ist auf einer gesamten Oberfläche einer resultierenden Struk
tur, die in Fig. 4a gezeigt ist, ausgebildet, in welcher die selbstausrichtenden Lötaugen
kontaktöffnungen H1 und H2 ausgebildet sind. Eine globale Stufendifferenz S1 zwi
schen der oberen Oberfläche der Leitungsschicht 31 in dem Speicherzellenbereich A
und der oberen Oberfläche der Leitungsschicht 31 in dem peripheren Schaltungsbereich
B kann ebenso ausgebildet sein, wie in Fig. 5 gezeigt.
Im Folgenden wird auf Fig. 6 Bezug genommen. Die Leitungsschicht 31 und die
Zwischenisolationsschicht 29 werden bis zu einer oberen Oberfläche der Wortleitungs
muster 23a des Speicherzellenbereichs A unter Verwendung beispielsweise eines Che
misch-Mechanischen-Einebenungverfahrens (CMP-Verfahren) heruntergeätzt. Wie es in
Fig. 6 gezeigt ist, kann eine obere Oberfläche des Wortleitungsmusters 23a, die nahe an
der Mitte des Speicherzellenbereichs A gelegen ist, früher freigelegt werden, als ein
Wortleitungsmuster 23a, das zu dem peripheren Schaltungsbereich B benachbart liegt.
Dies kann durch die globale Stufendifferenz S1, welche in Fig. 5 gezeigt ist, und einem
"Dishing"-Phänomen, das das CMP-Verfahren begleiten kann, verursacht sein.
Im Folgenden wird auf Fig. 7 Bezug genommen. Das CMP-Verfahren, das zum
Ätzen der Leitungsschicht 31 unter der Zwischenisolationsschicht 29 verwendet wird,
um die elektrisch isolierten leitenden Lötaugen 31a und 31b in den Öffnungen H1 bzw.
H2 auszubilden, kann ebenso die Wortleitungen 17a freilegen, wie in Fig. 7 gezeigt.
Eine obere Zwischenisolationsschicht 33 wird dann auf der Oberfläche der resultieren
den Struktur ausgebildet, wo die leitenden Lötaugen 31a und 31b ausgebildet sind. Die
obere Zwischenisolationsschicht wird dann gemustert, um Speicherkno
ten-Kontaktöffnungen (storage node contact hole) 35 auszubilden, welche die leitenden
Lötaugen 31a freilegen, welche in Kontakt mit den Source-Bereichen 24a stehen.
Wie später noch gezeigt wird, kann es schwierig sein, eine geeignete Dicke für die
Ätz-Stop-Schicht 27 auszuwählen, da sie sich von dem Substrat 11 während des
HDP-Verfahrens zum Ausbilden der Zwischenisolationsschicht 29 abheben kann, wenn
die Ätz-Stop-Schicht 27 zu dünn ist, und sich andererseits die untere Breite der selbst
ausrichtenden Lötaugenkontaktöffnungen H1 und H2 verringern kann, wenn die Ätz-
Stop-Schicht 27 zu dick ist. Zudem kann es ebenso schwierig sein, zwischen den akti
ven Bereichen und den Wortleitungsmustern 23a und zwischen den leitenden Lötaugen
31a, 31b und den Speicherknoten-Kontaktöffnungen 35 den Kontaktlötaugenwiderstand
zu verringern und die Ausrichtungstoleranzen zu erhöhen.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können integrierte Schaltungen
und Verfahren zu ihrer Herstellung beinhalten, in welchen eine Isolationsschicht selek
tiv geätzt wird, um die zu einem Halbleiterbereich benachbarte selbstausrichtende Kon
taktfläche zu vergrößern. Z. B. kann ein Paar von Verbindungsmustern auf einem Sub
strat ausgebildet werden, wobei das Substrat einen Halbleiterbereich aufweist, der zwi
schen den Verbindungsmustern angeordnet ist. Anschließend kann eine Ätz-Stop-
Schicht auf dem Paar von Verbindungsmustern und dem Substrat ausgebildet werden,
gefolgt durch die Ausbildung einer Opferisolation auf dem Paar von Verbindungsmu
stern und auf dem Halbleiterbereich. Die Opferisolationsschicht wird dann selektiv ge
ätzt, um Abschnitte der Ätz-Stop-Schicht freizulegen, die sich auf den Oberflächen des
Paares von Verbindungsmustern erstrecken. Seitenwandisolations-Abstandshalter, wel
che aus einem zu der Opferisolationsschicht unterschiedlichen Material hergestellt sind,
können anschließend auf den Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmu
stern in einem oberen Lückenbereich zwischen den Verbindungsmustern und auf einem
Abschnitt der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbereich abdeckt, ausgebildet
werden. Der Abschnitt der Opferisolationsschicht, der den Halbleiterbereich abdeckt,
kann dann selektiv geätzt werden, um unter Verwendung der Seitenwandisolations-Ab
standshalter als eine Ätzmaske Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolations-Ab
standshalter zu bestimmen. Vorteilhafterweise können die Ausrichtungstoleranzen der
Verbindungsmuster erhöht werden.
In Übereinstimmung mit anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
wird der Abschnitt der Ätz-Stop-Schicht geätzt, der freigelegt ist, wenn die Opferiso
lationsschicht zum Bestimmen der Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolations-
Abstandshalter selektiv geätzt wird. Ein leitendes Lötauge kann anschließend zwischen
den Verbindungsmustern derart ausgebildet werden, daß das leitende Lötauge mit dem
Halbleiterbereich in Eingriff steht. Da die Lücke zwischen dem Paar von Verbindungs
mustern nahe dem Substrat aufgrund der Vertiefungen, die unterhalb der Seitenwand
isolations-Abstandshalter bestimmt sind, breiter ist, kann der Kontaktlötaugenwider
stand verringert werden.
Wenn bei besonderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung der Ab
schnitt der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbereich bedeckt, zum Bestimmen
von Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolations-Abstandshalter geätzt wird, wird
die Opferisolationsschicht an den Seitenwänden der Verbindungsmuster aufrecht erhal
ten. Der Rest der Opferisolationsschicht, der an den Seitenwänden der Verbindungs
muster übrig bleibt, kann eine parasitäre Kapazität zwischen beispielsweise einer Wort
leitung und einem Deckisolationsschichtmuster, das jedes Verbindungsmuster aufweist,
verringern. In Übereinstimmung mit anderen Ausführungsformen der vorliegenden Er
findung wird die Opferisolationsschicht so lange geätzt, bis sie von den Seitenwänden
der Verbindungsmuster entfernt worden ist.
In Übereinstimmung mit weiteren anderen Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung sind die Ätz-Stop-Schicht und die Seitenwandisolations-Abstandshalter aus
dem gleichen Material, wie beispielsweise Siliziumnitrid (SiN), ausgebildet. Weiterhin
ist die Ätz-Stop-Schicht vorzugsweise bis zu einer Dicke von ungefähr 200 Å bis 1000 Å
ausgebildet. Die verglichen mit den Ätz-Stop-Schichten, die typischerweise bei her
kömmlichen selbstausrichtenden Kontaktverfahren verwendet werden, erhöhte Dicke
der Ätz-Stop-Schicht kann die Tendenz der Ätz-Stop-Schicht, sich während der Ausbil
dung der Opferisolationsschicht von dem Substrat abzuheben, verringern. Überdies
kann die erhöhte Dicke der Ätz-Stop-Schicht den Source-Bereich oder Drain-Bereich
vor einer Beschädigung schützen, wenn die Opferisolationsschicht von der unteren Lüc
kenschicht geätzt wird.
In Übereinstimmung mit anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
kann die Opferisolationsschicht ein Material aufweisen, das aus der Gruppe von High-
Density-Plasma-Oxid (HDP-Oxid), Plasma-enhanced Tetraethyl-Ortho-Silikat (PE-
TEOS) und undotiertem Siliziumglas (USG) ausgewählt ist. Überdies kann die Opfer
isolationsschicht bei einer Temperatur von weniger als ungefähr 800°C ausgebildet
werden. Vorteilhafter Weise kann eine Rediffusion des Halbleiterbereichs verringert
werden.
In Übereinstimmung mit weiteren Ausführungsformen der vorliegenden Erfin
dung kann eine integrierte Schaltung durch Ausbilden einer Isolationsschicht in einem
Substrat zum Bestimmen eines Speicherzellbereichs und eines peripheren Schaltungsbe
reichs hergestellt werden. Ein Paar von Wortleitungsmustern kann auf dem Substrat in
dem Speicherzellenbereich ausgebildet werden, und ein Gate-Muster kann in dem peri
pheren Schaltungsbereich ausgebildet werden. Eine Opferisolationsschicht kann dann
zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern derart ausgebildet werden, daß eine Lücke
zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern im wesentlichen gefüllt ist. Die Opferiso
lationsschicht wird derart geätzt, daß die Opferisolationsschicht einen unteren Lücken
bereich, der nahe dem Substrat liegt, füllt. Eine Zwischenisolationsschicht wird dann
auf dem Speicherzellenbereich und dem peripheren Schaltungsbereich derart ausgebil
det, daß ein Abstand von einer oberen Oberfläche der Zwischenisolationsschicht zu der
Substratoberfläche in dem Speicherzellbereich größer ist als der Abstand von der oberen
Oberfläche der Zwischenisolationsschicht zu dem Substrat in dem peripheren Schal
tungsbereich. Diese Stufendifferenz bei der Zwischenisolationsschicht zwischen dem
Speicherzellbereich und dem peripheren Schaltungsbereich wird durch die Opferiso
lationsschicht verursacht, die den unteren Lückenbereich zwischen dem Paar von
Wortleitungsmustern füllt. Die Stufendifferenz kann vorteilhafterweise die "Dishing"-
Effekte während darauffolgender Chemisch-Mechanischer-Einebenungs-Vorgängen
(CMP-Vorgängen) verringern, die zum Zurückätzen der Leitungsschicht und der Zwi
schenisolierungsschicht verwendet werden, um selbstausrichtende leitenden Lötaugen
zwischen den Wortleitungsmustern zu erzeugen.
In Übereinstimmung mit anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
kann die Zwischenisolationsschicht von dem Speicherzellenbereich geätzt werden.
Außerdem kann die Opferisolationsschicht zum Freilegen des Substrats zwischen den
Wortleitungsmustern geätzt werden. Eine Leitungsschicht kann dann auf dem Speicher
zellenbereich und dem peripheren Schaltungsbereich derart ausgebildet werden, daß ein
Abstand von einer oberen Oberfläche der Leitungsschicht zu der Substratoberfläche in
dem Speicherzellbereich größer ist als ein Abstand von der oberen Oberfläche der Lei
tungsschicht zu dem Substrat in dem peripheren Schaltungsbereich.
In Übereinstimmung mit weiteren anderen Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung kann die Leitungsschicht in dem Speicherzellbereich und die Leitungsschicht
und die Zwischenisolationsschicht in dem peripheren Schaltungsbereich beispielsweise
unter Verwendung von CMP geätzt werden, um ein leitendes Lötauge in der Lücke zwi
schen dem Paar von Wortleitungsmustern auszubilden.
Daher kann die vorliegende Erfindung zum Herstellen von integrierten Schaltun
gen mit verbesserten Ausrichtungstoleranzen für darauf ausgebildete Verbindungs
muster verwendet werden. Außerdem kann die vorliegende Erfindung zur Herstellung
von integrierten Schaltkreisen mit einem selbstausrichtenden Kontakt verwendet wer
den, der einen verbesserten Kontaktlötaugenwiderstand aufweist. Obgleich die vor
liegende Erfindung vorstehend hauptsächlich in Bezug auf Verfahrensaspekte der Erfin
dung beschrieben worden ist, ist es offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung als
Verfahren und/oder integrierte Schaltungsvorrichtungen ausgeführt werden kann.
Andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden ohne weiteres aus der fol
genden detaillierten Beschreibung ihrer spezifischen Ausführungsformen verständlich,
wenn sie in Zusammenhang der begleitenden Zeichnung gelesen werden. Es zeigt:
Fig. 1 ein Layoutdiagramm, das einen Abschnitt
eines Zellenarraybereichs auf einer inte
grierten Speicherschaltung darstellt;
Fig. 2, 3, 4A, 5, 6 und 7 erste Querschnittsansichten einer her
kömmlichen integrierten Speicherschaltung
in verschiedenen Herstellungsstufen, die
entlang einer Linie I-I in Fig. 1 gemacht
worden sind;
Fig. 4B eine zweite Querschnittsansicht der her
kömmlichen integrierten Speicherschaltung
in Fig. 4A, die entlang einer Linie II-II in
Fig. 1 gemacht worden ist;
Fig. 8-13, 14A, 15A, 16A, 17A erste Querschnittsansichten einer inte
grierten Speicherschaltung in verschiedenen
Herstellungsstufen in Übereinstimmung mit
Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung, die entlang einer Linie I-I in
Fig. 1 gemacht worden sind;
Fig. 14B, 15B, 16B und 17B zweite Querschnittsansichten einer inte
grierten Speicherschaltung in verschiedenen
Herstellungsstufen in Übereinstimmung mit
Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung, die entlang einer Linie II-II in
Fig. 1 gemacht worden sind; und
Fig. 18 eine Querschnittsansicht, die eine inte
grierte Speicherschaltung darstellt, die ei
nen selbstausrichtenden Kontakt aufweist,
in Übereinstimmung mit Ausführungsfor
men der vorliegenden Erfindung.
Obgleich die Erfindung für zahlreiche Modifikationen und alternative Formen
empfänglich ist, werden beispielhaft spezifische Ausführungsformen davon in der
Zeichnung gezeigt, und im Folgenden hierin im Detail beschrieben. Es sollte jedoch
verstanden werden, daß es nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf diese bestimmten
offenbarten Formen zu limitieren, sondern im Gegenteil, daß die Erfindung all diese
Modifikationen, Äquivalente und Alternativen, die in dem Inhalt und dem Umfang der
Erfindung fallen, wie sie durch die Ansprüche beschrieben sind, abdeckt. In der Zeich
nung ist die Dicke der Schichten zur Klarheit vergrößert. Gleiche Bezugszeichen bezie
hen sich in der Beschreibung durchgehend auf die gleichen Elemente. Überdies enthält
jede hierin beschriebene und dargestellte Ausführungsform ebenso ihre Ausführungs
form des komplementären Leitungstyps. Es sollte ebenso verstanden werden, daß wenn
eine Schicht oder ein Bereich als "auf" anderen Schicht, Bereich oder Substrat bezeich
net wird, diese direkt auf der anderen Schicht, Bereich oder Substrat liegen kann oder
dazwischen liegende Schichten oder Bereiche vorhanden sein können. Wenn im Gegen
satz dazu eine Schicht oder eine Region als "direkt auf" einer anderen Schicht, Bereich
oder Substrat bezeichnet wird, sind keine dazwischen liegende Schichten oder Bereiche
vorhanden.
Im Folgenden wird auf die Fig. 1, 8-13, 14A, 14B, 15A, 15B, 16A, 16B, 17A,
17B und 18 Bezug genommen und es werden integrierte Schaltungen mit einer selbst
ausrichtenden Kontaktstruktur und Verfahren zu ihrer Herstellung in Übereinstimmung
mit Ausführungsformen der vorliegen Erfindung beschrieben. In jeder der Figuren be
zeichnen die Bezugszeichen "A" und "B" einen Speicherzellenbereich bzw. eine peri
pheren Schaltungsbereich. Die Speicherzellenbereiche A in Fig. 8-13, 14A, 15A, 16A
und 17A sind Querschnittsansichten, die an einer Linie I-I in Fig. 1 gemacht worden
sind und Fig. 14B, 15B, 16B und 17B sind Querschnittsansichten, die entlang einer Li
nie II-II in Fig. 1 gemacht worden sind. Um die Beschreibung zu vereinfachen, wird in
dem peripheren Schaltungsbereich B ein einziger NMOS-Transistor dargestellt.
Im Folgenden wird auf die Fig. 8 Bezug genommen. Eine Isolationsschicht 53
ist an einem vorbestimmten Bereich eines Halbleitersubstrats 11, wie beispielsweise
eines P-Typs-Siliciumstubstrat, ausgebildet, um aktive Bereiche zu bestimmen. Die
Isolationsschicht 53 kann unter Verwendung einer Photomaske, auf welcher das aktive
Bereichsmuster 1 in Fig. 1 gezeichnet ist, ausgebildet werden. Die Isolationsschicht 53
kann unter Verwendung eines herkömmlichen Isolationsverfahren, wie beispielsweise
lokalen Siliziumoxidationsverfahren (LOCOS) oder einem Trench-Isolationsverfahren,
ausgebildet werden. Als nächstes kann eine Gate-Isolationsschicht 55 auf der gesamten
Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebildet werden, wo die Isolationsschicht 53
ausgebildet worden ist. Die Gate-Isolationsschicht 55 kann unter Verwendung eines
herkömmlichen thermischen Oxidationsverfahren ausgebildet werden. Eine Leitungs
schicht 57 und eine Schutzschicht sind dann darauffolgend auf der gesamten Oberfläche
der resultierenden Struktur ausgebildet, wo die Gate-Isolationsschicht 55 ausgebildet
worden ist. Die Leitungsschicht 57 kann aus Polysilizium oder aus Metallsiliziden
(metal polycide) hergestellt sein. Vorzugsweise wird die Schutzschicht durch
aufeinanderfolgendes Stapeln einer Deckisolationsschicht und einer Hartmaskenschicht
ausgebildet. Alternativ kann die Schutzschicht ausschließlich die Deckisolationsschicht
aufweisen. Die Deckisolationsschicht kann einen Isolator wie beispielsweise
Siliziumnitrid (SiN) aufweisen, welcher einem Ätzen durch ein vorgegebenes Ätzmittel
weniger zugänglich ist als Siliziumoxid (SiO2), das als eine Zwischenisolationsschicht
verwendet werden kann. Die Hartmaskenschicht kann einen Isolator wie beispielsweise
Siliziumoxid aufweisen, welches einem Ätzen mit einem vorgegebenen Ätzmittel mehr
zugänglich als die Deckisolationsschicht ist.
Ein erstes Photolackmuster 63 ist dann auf der Schutzschicht unter Verwendung
einer Photomaske, auf welcher das Wortleitungsmuster 3 in Fig. 1 gezeichnet ist, aus
gebildet. Zu beachten ist, daß das erste Photolackmuster 63 ein Photolackmuster ent
halten kann, das einen vorbestimmten Bereich des peripheren Schaltungsbereichs B
abdeckt, wie in Fig. 8 gezeigt. Unter Verwendung des ersten Photolackmusters 63 als
eine Ätzmaske wird die Schutzschicht zum Ausbilden eines Schutzschichtmusters auf
einem vorbestimmten Bereich der Leitungsschicht 57 geätzt. Wie in Fig. 8 gezeigt,
weist das Schutzschichtmuster Deckisolationsschichtmuster 59a und 59b und Hartmas
kenmuster 61a und 61b auf, welche nacheinander einer auf den anderen gestapelt sind.
Weiterhin können die Schutzschichtmuster in dem Speicherzellenbereich A im wesent
lichen parallel zueinander sein.
Im Folgenden wird auf Fig. 9 Bezug genommen. Das erste Photolackmuster 63
wird entfernt und dann wird unter Verwendung der Hartmaskenmuster 61a und 61b als
Ätzmaske die Leitungsschicht 57 zum Ausbilden von parallelen Wortleitungen 57a,
welche die aktiven Bereiche des Speicherzellenbereichs überqueren, und einer Gate-
Elektrode 57b, welche den aktiven Bereich des peripheren Schaltungsbereichs B über
queren, geätzt. Obgleich der Ätzvorgang der Leitungsschicht typischerweise die Gate-
Isolationsschicht 55 von den geätzten Bereichen entfernt, können Abschnitte der Gate-
Isolationsschicht 55 auf dem Halbleitersubstrat 51 zwischen den Wortleitungen 57a und
in der Nähe der Gate-Elektrode 57b übrig bleiben. Die Wortleitung 57a, das Deckisola
tionsschichtmuster 59a und das Hartmaskenmuster 61a, welche nacheinander in dem
Speicherzellbereich A gestapelt worden sind, können ein Verbindungsmuster oder
Wortleitungsmuster 62a gemeinsam aufweisen. In ähnlicher Weise können die Gate-
Elektrode 57b, das Deckisolationsschichtmuster 59b und das Hartmaskenmuster 61b,
welche in dem peripheren Schaltungsbereich B nacheinander geschichtet sind, ein
Gatemuster 62b gemeinsam ausbilden.
Unter Verwendung der Wortleitungsmuster 62a und dem Gatemuster 62b als
eine Ionenimplantatmaske werden N-Typ-Störstellen, wie beispielsweise Phosphor
ionen, in die aktiven Bereiche mit einer niedrigen Dosis von ungefähr 1 × 1012 bis 1 ×
1014 Ionenatome/cm2 implantiert, um die Halbleiterbereiche oder Störstellenbereiche 65,
65a und 65b mit einer niedrigen Konzentration (d. h. niedrig bzw. gering dotierte Stör
stellenbereiche) auszubilden. In dem Speicherzellbereich A korrespondiert der Stör
stellenbereich 65b mit einer niedrigen Konzentration, der in der Mitte des aktiven Be
reichs ausgebildet ist, mit einem gemeinsamen Source-Bereich eines Paars von Zellen
transistoren. Die Störstellenbereiche 65a mit einer niedrigen Konzentration entsprechen
jeweiligen Source-Bereichen des Paars von Zellentransistoren. Eine Ätz-Stop-Schicht
67 ist dann auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebildet, wo die
Störstellenbereiche 65, 65a, 65b mit einer niedrigen Konzentration ausgebildet sind.
Vorzugsweise bestehen die Ätz-Stop-Schicht 67 und die Deckisolationsschichtmuster
58a und 59b aus dem gleichen Material, beispielsweise Siliziumnitrid (SiN).
Im Folgenden wird auf Fig. 10 Bezug genommen. Eine Opferisolationsschicht
69 ist auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebildet, um die Lüc
kenbereiche zwischen den Wortleitungsmustern 62a aufzufüllen. Vorzugsweise besteht
die Opferisolationsschicht 69 aus einem Isolationsmaterial, das eine gute Füllungseigen
schaft aufweist, und ist bei einer Temperatur von 800°C oder weniger ausgebildet, um
eine Verschlechterung der MOS-Transistoren zu verhindern. Daher kann die Opferiso
lationsschicht 69 eine High-Density-Plasma-Oxidschicht (HDP-Schicht), eine Plasma
enhanced-Tetraethyl-Ortho-Siliziumschicht (PE-TEOS) oder eine undotierte Silizium
glasschicht (USG-Schicht) aufweisen. Wenn die Opferisolationsschicht aus Borophos
phatsilikatglas (BSPG) hergestellt ist, das bei einer Temperatur von ungefähr 850°C bis
950°C wieder geschmolzen (re-flowed) worden ist, können zum Verringern der Kanal
länge der Transistoren die Störstellenbereiche 65, 64a und 65b mit einer niedrigen Kon
zentration rediffundiert werden. Die Opferisolationsschicht 69 ist daher zumeist
bevorzugt aus einem HDP-Oxid hergestellt, das in der Lage ist, die engen und tiefen
Lückenbereiche zwischen den Wortleitungsmustern 62a ohne Blasen bzw.
Gitterfehlstellen bei einer Temperatur von 800°C oder weniger zu füllen.
Um das Phänomen zu vermeiden, bei welchem die Ätz-Stop-Schicht 67 sich von
dem Substrat 51 während eines Ausbildens der Opferisolationsschicht 69 abhebt, ist die
Ätz-Stop-Schicht 67 vorzugsweise bis zu einer Dicke von ungefähr 200 Å bis 1000 Å
ausgebildet. Obwohl die Ätz-Stop-Schicht 67 verglichen mit der herkömmlichen selbst
ausrichtenden Kontakttechnologie dicker sein kann, können der Kontaktlötaugenwider
stand und die Ausrichtungstoleranzen trotzdem verbessert werden, wie es hier im Fol
genden beschrieben wird. Abgesehen von der mit der herkömmlichen selbstausrichten
den Kontakttechnologie verglichenen erhöhten Dicke der Ätz-Stop-Schicht 67 kann der
Ionenimplantatvorgang zum Ausbilden von Störstellenbereichen 65, 65a und 65b mit
einer niedrigen Konzentration nach einem Ausbilden der Ätz-Stop-Schicht 67 durch
geführt werden.
Im Folgenden wird auf die Fig. 11 Bezug genommen. Die Opferisolationsschicht
69 wird zum Ausbilden von ersten Opferisolationsmustern 69a in unteren Lückenbe
reichen zwischen den Wortleitungsmustern 62a zurückgeätzt. Vorzugsweise wird zum
Zurückätzen der Opferisolationsschicht 69 ein isotropes Ätzverfahren, wie beispiels
weise ein Naßätzverfahren, verwendet. Als Ergebnis des Ätzvorgangs ist die Ätz-Stop-
Schicht 67 an den oberen Oberflächen und den oberen Seitenwänden der Wortleitungs
muster 62a freigelegt, wie es in Fig. 11 gezeigt ist. In dem peripheren Schaltungsbe
reich B ist ein zweites Opferisolationsschichtmuster 69b derart ausgebildet, daß die Ätz-
Stop-Schicht 67 an der oberen Oberfläche und der oberen Seitenwand des Gatemusters
62b freigelegt ist. Zu beachten ist jedoch, daß wenn die Opferisolationsschicht 69 aus
einem HDP-Oxid hergestellt ist, eine obere Oberfläche des ersten Opferisolations
schichtmusters 69a niedriger als eine obere Oberfläche des zweiten Opferisolations
schichtmusters 69b sein kann, wie es in Fig. 11 gezeigt ist. Dies kann durch ein Sputter-
Ätz-Verfahren oder ein Abscheidungsverfahren verursacht sein, die abwechselnd und
wiederholt während der Durchführung eines HDP-Verfahrens ausgeführt werden. Das
Sputter-Ätz-Verfahren kann eine wirksamere Ätzeigenschaft in einem hervorstehenden
Bereich als in einem ebenen Bereich aufweisen, wie es vorhergehend bereits erläutert
wurde. Folglich kann eine HDP-Oxidschicht, die auf einem Bereich mit einer hohen
Musterdichte (z. B. dem ersten Opferisolationsschichtmuster 69a in dem Speicherzellen
bereich A) ausgebildet ist, dünner sein als die, die auf einem Bereich mit einer niedrigen
Musterdichte (z. B. dem zweiten Opferisolationsschichtmuster 69b in dem peripheren
Schaltungsbereich B) sein.
Eine konforme Abstandshalterisolationsschicht 71 wird dann auf der resultieren
den Struktur ausgebildet, wo die ersten und zweiten Opferisolationsschichtmuster 69a
und 69b ausgebildet sind. Vorzugsweise besteht die Abstandshalterisolationsschicht 71
und die Ätz-Stop-Schicht 67 aus dem gleichen Material, beispielsweise Siliziumnitrid
(SiN). Im Folgenden wird auf Fig. 12 Bezug genommen. Die Abstandshalterisolations
schicht 71 kann zum Ausbilden von ersten oberen Abstandshaltern 71a in einem oberen
Lückenbereich zwischen einem Paar von Wortleitungsmustern 62a (d. h., auf den oberen
Seitenwänden der Wortleitungsmuster 62a) isotrop geätzt werden. Außerdem ist ein
zweiter oberer Abstandshalter 71b auf den oberen Seitenwänden des Gatemusters 62b
ausgebildet. Ein zweites Photolackmuster 73 wird dann ausgebildet, welches den Spei
cherzellenbereich A abdeckt.
Im Folgenden wird auf Fig. 13 Bezug genommen. Unter Verwendung des in Fig.
12 gezeigten zweiten Photolackmusters als eine Ätzmaske werden zum Ausbilden eines
Abstandshalters 75 auf jeder Seitenwand des Gatemusters 62b das zweite Opferisola
tionsschichtmuster 69b und die Ätz-Stop-Schicht 67 in dem peripheren Schaltungsbe
reich B nacheinander und anisotrop geätzt. Der Abstandshalter 75 besteht aus einer Ätz-
Stop-Zwischenschicht 67b, die an der Seitenwand des Gatemusters 62b übrig geblieben
ist, aus einem zweiten oberen Abstandshalter 71b, welcher an der oberen Seitenwand
der Ätz-Stop-Zwischenschicht 67b ausgebildet ist, und aus einem Rest 69b' von der
zweiten Opferisolationsschicht 69b, welche an der unteren Seitenwand der Ätz-Zwi
schenschicht 67a übrig geblieben ist, wie in Fig. 13 gezeigt.
Unter Verwendung des Gatemusters 62b und dem Abstandshalter 75 als Ionen
implantatmaske sind Störstellenionen vom N-Typ, wie beispielsweise Arsen-(As)-
Ionen, in den aktiven Bereich des peripheren Schaltungsbereichs B implantiert worden,
wodurch Störstellenbereiche 77 mit einer hohen Konzentration (d. h. hoch dotierter Be
reich) auf gegenüberliegenden Seiten des Gatemusters 62b ausgebildet worden sind.
Vorzugsweise werden die Störstellen unter Verwendung einer hohen Dosis von unge
fähr 1 × 1014 bis 1 × 1016 Ionenatomen/cm2 implantiert. Nach dem Ausbilden der hoch
dotierten Störstellenbereiche 77 wird das zweite Photolackmuster 73 entfernt.
Nach einem Entfernen des zweiten Photolackmusters 73 wird eine Zwischen
isolationsschicht 79 auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebil
det. Die Zwischenisolationsschicht 79 ist vorzugsweise aus dem gleichen Material wie
die Opferisolationsschicht 69 hergestellt, die vorhergehend in Bezug auf Fig. 10 erläu
tert worden ist. Dies kann eine zusätzliche Diffusion in den niedrig dotierten Stör
stellenbereichen 65a und 65b und den LDD-Source/Drain-Bereichen 78 verringern.
Die Zwischenisolationsschicht 79 kann dann eingeebnet werden. Vorteilhafter
weise kann eine globale Stufendifferenz 52 zwischen dem Speicherzellbereich A und
dem peripheren Schaltungsbereich B ausgebildet sein. Das heißt, ein Abstand von einer
oberen Oberfläche der Zwischenisolationsschichten 79 zu dem Substrat 51 ist in dem
Speicherzellenbereich A größer als er in dem peripheren Schaltungsbereich B ist. Diese
Stufendifferenz 52 wird durch die ersten Opferisolationsschichtmuster 69a verursacht,
die in den Lückenbereichen zwischen den Wortleitungsmustern 62a übrig geblieben
sind.
Im Folgenden wird auf die Fig. 14a und 14b Bezug genommen. Ein drittes
Photolackmuster 80 ist auf der Zwischenisolationsschicht 79 in den peripheren Schal
tungsbereich B unter Verwendung einer Photomaske ausgebildet, auf welcher die Kon
taktmuster 5 in Fig. 1 gezeichnet sind. Unter Verwendung des dritten Photolackmusters
80, der ersten oberen Abstandshalter 71a und der Ätz-Stop-Schicht 67 als Ätzmasken,
werden die Zwischenisolationsschicht 79 und die ersten Opferisolationsschichtmuster
69 zum Ausbilden von Öffnungen 81, die vorbestimmte Bereiche zwischen den Wort
leitungsmustern 62a durchdringen, anisotrop geätzt. Vorteilhafterweise kann die Ätz-
Stop-Schicht 67 dicker als die bei einer herkömmlichen selbstausrichtenden Kontakt
technologie (z. B. die Ätz-Stop-Schicht 27 in Fig. 3) verwendete sein. Das Freilegen der
niedrig dotierten Störstellenbereiche 65a und 65b kann daher auch dann vermieden
werden, wenn eine Gleichförmigkeit und Selektivität des Ätzens während des aniso
tropen Ätzprozesses zum Ausbilden der Öffnungen 81 schwach bzw. gering sind.
Außerdem kann ebenso ein Freilegen der Isolationsschicht 53 auch dann vermieden
werden, wenn das dritte Photolackmuster 80 entlang der x-Achse in Fig. 1 fehlerhaft
ausgerichtet ist.
Die ersten Opferisolationsschichtmuster 69a und die Zwischenisolationsschicht
79, welche durch die Öffnungen 81 freigelegt ist, werden zum Vergrößern der Öffnun
gen 81 isotrop geätzt. Folglich können Reste 69a' von den ersten Opferisolations
schichtmustern 69a an den unteren Seitenwänden der Wortleitungsmuster 62a in den
unteren Lückenbereichen zwischen den Wortleitungsmustern 62a übrigbleiben. Alter
nativ können die ersten Opferisolationsschichtmuster 69a derart vollständig geätzt wer
den, daß die Ätz-Stop-Schicht 67 an den unteren Seitenwänden der Wortleitungsmuster
62a in den unteren Lückenbereichen zwischen den Wortleitungsmustern 62a freigelegt
ist. Wie in Fig. 14b gezeigt ist die endgültige Breite W2 der vergrößerten Öffnung 81
größer als ihre ursprüngliche Breite W1, da die Breite der Reste des ersten Opferisola
tionsschichtmusters 69a' kleiner als die ersten oberen Abstandhalter 71a sind. Vor
zugsweise wird unter Verwendung von Hydrofluoridsäure (HF) oder eines gepufferten
Oxidätzmittels (BOE = buffered oxide etchant) durchgeführt.
Im Folgenden wird auf die Fig. 15a und 15b Bezug genommen. Das in den Fig.
14a und 14b gezeigte dritte Photolackmuster 80 ist entfernt. Die Ätz-Stop-Schicht 67,
welche an dem Boden der Öffnungen 81 freigelegt ist, wird dann zum Ausbilden von
selbstausrichtenden Lötaugenkontaktöffnungen, die die niedrig dotierten Störstellenbe
reiche 65a und 65b freilegen, geätzt. Eine Ätz-Stop-Zwischenschicht 67a bleibt an den
Seitenwänden der Wortleitungsmuster 62a übrig und liegt zwischen den Resten des
Opferisolationsschichtmusters 69a' und dem Substrat 51. Obgleich die Isolationsschicht
53 durch die selbstausrichtenden Lötaugenkontaktöffnungen, wie in Fig. 15b gezeigt,
freigelegt werden kann, kann ein Überätzen der freigelegten Isolationsschicht 53 durch
Verwenden eines Ätzmittels, das die Ätz-Stop-Schicht 67 leichter als die Isolations
schicht 53 ätzt, trotzdem verringert werden. Auch wenn eine Fehlausrichtung während
der photolithographischen Verfahren auftritt, die zum Ausbilden der Wortleitungs
muster 62a und der selbstausrichtenden Lötaugenkontaktöffnungen verwendet werden,
können vorteilhafterweise die Flächen der niedrig dotierten Störstellenbereiche 65a und
65b, die durch die selbstausrichtenden Kontaktöffnungen freigelegt sind, trotzdem
größer als die durch die herkömmliche selbstausrichtende Kontakttechnologie vorge
sehenen (Flächen) gemacht werden. Folglich kann der Kontaktlötaugenwiderstand ver
ringert werden. Kehrt man zu Fig. 15a zurück, so ist dort eine Leitungsschicht 83 auf
der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebildet, wo die selbstausrich
tenden Lötaugenkontaktöffnungen ausgebildet sind.
Im Folgenden wird auf die Fig. 16a und 16b Bezug genommen. Die Leitungs
schicht 83 und die Zwischenisolationsschicht 79 werden solange zurückgeätzt, bis die
Deckisolationsschichtmuster 59a und die Wortleitungsmuster 62a freigelegt sind, wo
durch leitende Lötaugen 83a und 83b in den selbstausrichtenden Lötaugenkontakt
öffnungen ausgebildet sind. Wie es in Fig. 16a gezeigt ist, sind die leitenden Lötaugen
83a und 83b voneinander isoliert. Das auf die Leitungsschicht 83 und die Zwischeniso
lationsschicht 79 angewendete Rückätzverfahren wird vorzugsweise unter Verwendung
eines Chemisch-Mechanischen-Einebenungsverfahren (CMP-Verfahren) durchgeführt.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann es möglich sein, die "Dis
hing"-Effekte in dem Speicherzellenbereich A zu verringern. Dies ist deshalb möglich,
da ein Abstand von einer oberen Oberfläche der Zwischenisolationsschicht 79 und dem
Substrat 51 in dem Speicherzellenbereich A größer ist als er in dem peripheren Schal
tungsbereich B ist, wie es vorhergehend bereits in Bezug auf Fig. 13 erläutert worden
ist. Dementsprechend kann es möglich sein, nach einem Ausbilden der leitenden Löt
augen 83a und 83b die Freilegung der Wortleitungen 57a zu vermeiden. Das leitende
Lötauge 83b, welches elektrisch mit dem gemeinsamen Drain-Bereich 65b verbunden
ist, kann ein Bitleitungslötauge realisieren, und das leitende Lötauge 83a, welches elek
trisch mit dem Source-Bereich 65a verbunden ist, kann ein Speicherknoten-Lötauge
realisieren.
Um eine parasitäre Kapazität zwischen den leitenden Lötaugen 83a, 83b und den
Wortleitungen 57a zu verringern, wird es bevorzugt, wenn beim Ätzen der ersten
Opferisolationsschichtmuster 69a ein Rest 69a' unter den ersten oberen Abstandshaltern
71a übrig gelassen wird. Um überdies die parasitäre Kapazität zwischen der Wortleitung
57a und dem Deckisolationsschichtmuster 59a zu verringern, überlappt das erste
Opferisolationsschichtmuster 69a vorzugsweise eine Trennfläche zwischen der Wort
leitung 57a und dem Deckisolationsschichtmuster 59a.
Im Folgenden wird auf die Fig. 17a und 17b Bezug genommen. Eine erste obere
Zwischenisolationsschicht 85 ist auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struk
tur ausgebildet, wo die leitenden Lötaugen 83a und 83b ausgebildet sind. Obgleich
nicht in Fig. 17a gezeigt, kann die erste obere Zwischenisolationsschicht 85 zum Aus
bilden von Bitleitungs-Kontaktöffungen, die die leitenden Lötaugen 83b freilegen, ge
mustert werden. Eine Bitleitung kann dann unter Verwendung von herkömmlichen Ver
fahren ausgebildet werden. Als nächstes wird eine zweite obere Zwischenisolations
schicht 87 auf der gesamten Oberfläche der resultierenden Struktur ausgebildet, wo die
Bitleitung ausgebildet worden ist. Die zweite und die erste obere Zwischenisolations
schicht 87 und 85 werden zum Ausbilden von Speicherknoten-Kontaktöffnungen 89, die
die leitenden Lötaugen 83a der Speicherknoten freilegen, aufeinanderfolgend gemustert.
Auch wenn die Speicherknoten-Kontaktöffnungen 89 in Bezug auf die leitenden Löt
augen 83a und 83b fehlerhaft ausgerichtet sind, kann die Wahrscheinlichkeit für die
Freilegung der Wortleitungen 47a und der Zwischenisolationsschicht 79 trotzdem ver
ringert werden, da die vorliegende Erfindung die "Dishing"-Effekte während eines
CMP-Ätzens der Leitungsschicht 83 und der Zwischenisolationsschicht 79 verringert,
wie es vorhergehend bereits im Bezug auf Fig. 16a und 16b erläutert worden ist.
Im Folgenden werden selbstausrichtende Kontaktstrukturen in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung erläutert und auf Fig. 18 Bezug genommen. Eine Viel
zahl von isolierten Verbindungsmustern 60 (z. B. eine Vielzahl von isolierten Wortlei
tungsmustern) werden auf dem Halbleitersubstrat 51 angeordnet. Die Vielzahl von Ver
bindungsmustern 60 sind im wesentlichen zueinander parallel, wobei jede der Verbin
dungsmuster 60 eine Verbindungsleitung (z. B. Wortleitung) 57a und ein Muster aus
einer Schutzschicht 59a (z. B. Deckisolationsschicht) aufweist, die aufeinanderfolgend
gestapelt bzw. geschichtet sind. Das Verbindungsmuster weist typischerweise ein lei
tendes Muster bzw. ein Leitungsmuster auf. Eine Isolationsschicht 55 kann zwischen
jeder der Verbindungsmuster 60 und dem Halbleitersubstrat 51 dazwischengelegt sein.
Störstellenbereiche 65a und 65b mit einem zu dem Leitungstyp des Halbleitersubtrats
unterschiedlichen Leitungstyp, sind in dem Halbleitersubstrat 51 zwischen der Vielzahl
der Verbindungsmuster 60 ausgebildet.
Die Seitenwände jedes der Verbindungsmuster 60 sind mit einem Abstandshalter
75 bedeckt, welcher eine Ätz-Stop-Zwischenschicht 67a, einen Rest 69a' einer Opfer
isolationsschicht und einen oberen Abstandshalter 71a aufweist. Die Ätz-Stop-Zwi
schenschicht 67a ist direkt an den Seitenwänden des Verbindungsmusters 60 angeord
net, wobei der Rest der Opferisolationsschicht 69a' und der obere Abstandshalter 71a
jeweils auf der Ätz-Stop-Zwischenschicht 67a in den unteren Seitenwandbereichen bzw.
oberen Seitenwandbereichen angeordnet ist. Weiterhin ist der ausgedehnte Abschnitt der
Ätz-Stop-Zwischenschicht (etch-stop liner) 67a zwischen dem Rest 69a' der Opferiso
lationsschicht und dem Halbleitersubstrat angeordnet. Wie es in Fig. 18 gezeigt ist, ist
eine Lücke zwischen einem Paar von Verbindungsmustern 60 nahe dem Halbleitersub
strat 51 breiter und weiter entfernt von dem Halbleitersubstrat 51 enger. Vorteilhafter
weise kann die freigelegte Fläche der Störstellenbereiche 65a und 65b vergrößert wer
den, wodurch ein verbesserter Kontaktlötaugenwiderstand und verbesserte Ausrich
tungstoleranzen möglich sind. Schließlich werden die Lücken zwischen den Verbin
dungsmustern 60 mit leitenden Lötaugen 83a und 83b gefüllt, welche jeweils elektrisch
mit den Störstellenbereichen 65a bzw. 65b verbunden sind.
Aus dem Vorhergehenden ist es ohne weiteres ersichtlich, daß in Übereinstim
mung mit der vorliegenden Erfindung durch Ausbilden der niedrig dotierten Störstel
lenbereiche 65a und 65b und der LDD-Source/Drain-Bereiche 78 in einem Halbleiter
substrat 51 und dann Ausbilden der Opferisolationsschicht 69 und der Zwischeniso
lationsschicht 79 bei einer niedrigen Temperatur ein Hochleistungs-MOS-Transistor
realisiert werden kann. Außerdem kann die Breite der selbstausrichtenden Kontakt
öffnung nahe der niedrig dotierten Störstellenbereiche 65a und 65b ohne einem Beschä
digen der Isolationsschicht 53 und der Störstellenbereiche 65a und 65b durch Verwen
dung eines Ätzmittels, das die Ätz-Stop-Schicht 67 leichter als die Isolationsschicht 53
und die Störstellenbereiche 65a und 65b ätzt, vergrößert werden. Folglich können die
Ausrichtungstoleranzen der Wortleitungsmuster 62 und die Speicherkno
ten-Kontaktöffnungen 89 vergrößert werden und Übergangsleckstromeigenschaften
verbessert werden.
Am Ende dieser detaillierten Beschreibung sollte es jedoch beachtet werden, daß
verschiedene Variationen und Modifikationen bei den bevorzugten Ausführungsformen
möglich sind, ohne im wesentlichen von den Grundlagen der vorliegenden Erfindung
abzuweichen. Alle diese Variationen und Modifikationen sollten daher als im Umfang
der vorliegenden Erfindung enthalten verstanden, wie er durch die nachfolgenden An
sprüche bestimmt ist, enthalten sein.
Claims (23)
1. Verfahren zum Ausbilden einer integrierten Schaltungsvorrichtung, das folgende
Schritte aufweist:
Ausbilden eines Paares von Verbindungsmustern auf einem Substrat, wobei das Substrat einen Halbleiterbereich aufweist, der zwischen dem Paar von Ver bindungsmustern angeordnet ist;
Ausbilden einer Ätz-Stop-Schicht auf dem Paar von Verbindungsmustern und dem Substrat;
Ausbilden einer Opferisolationsschicht, die aus einem ersten Material besteht, auf dem Paar von Verbindungsmustern und dem Halbleiterbereich;
selektives Ätzen der Opferisolationsschicht, um Abschnitte der Ätz-Stop-Schicht freizulegen, die sich auf den Oberflächen des Paars von Verbindungsmustern er strecken;
Ausbilden von Seitenwandisolationsabstandshaltern, die aus einem zweiten Material bestehen und sich an Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmustern in einem oberen Lückenbereich zwischen dem Paar von Verbindungsmustern und auf einem Abschnitt der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbereich bedeckt, er strecken; und
selektives Ätzen des Abschnitts der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbe reich abdeckt, um unter Verwendung der Seitenwandisolationsabstandshalter als eine Ätzmaske Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen.
Ausbilden eines Paares von Verbindungsmustern auf einem Substrat, wobei das Substrat einen Halbleiterbereich aufweist, der zwischen dem Paar von Ver bindungsmustern angeordnet ist;
Ausbilden einer Ätz-Stop-Schicht auf dem Paar von Verbindungsmustern und dem Substrat;
Ausbilden einer Opferisolationsschicht, die aus einem ersten Material besteht, auf dem Paar von Verbindungsmustern und dem Halbleiterbereich;
selektives Ätzen der Opferisolationsschicht, um Abschnitte der Ätz-Stop-Schicht freizulegen, die sich auf den Oberflächen des Paars von Verbindungsmustern er strecken;
Ausbilden von Seitenwandisolationsabstandshaltern, die aus einem zweiten Material bestehen und sich an Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmustern in einem oberen Lückenbereich zwischen dem Paar von Verbindungsmustern und auf einem Abschnitt der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbereich bedeckt, er strecken; und
selektives Ätzen des Abschnitts der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbe reich abdeckt, um unter Verwendung der Seitenwandisolationsabstandshalter als eine Ätzmaske Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner folgende Schritte aufweist:
Ätzen eines Abschnitts der Ätz-Stop-Schicht, der durch den Schritt des selektiven Ätzens des Abschnitts der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbereich abdeckt, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen, freigelegt worden ist, von der Oberfläche des Halbleiterbereichs; und
Ausbilden eines leitenden Lötauges zwischen dem Paar von Verbindungsmustern derart, daß das leitende Lötauge mit dem Halbleiterbereich in Eingriff steht.
Ätzen eines Abschnitts der Ätz-Stop-Schicht, der durch den Schritt des selektiven Ätzens des Abschnitts der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbereich abdeckt, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen, freigelegt worden ist, von der Oberfläche des Halbleiterbereichs; und
Ausbilden eines leitenden Lötauges zwischen dem Paar von Verbindungsmustern derart, daß das leitende Lötauge mit dem Halbleiterbereich in Eingriff steht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt eines selektiven Ätzens des Ab
schnitts der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbereich abdeckt, um unterhalb
der Seitenwandisolationsabstandshalter Vertiefungen zu bestimmen, den folgenden
Schritt aufweist:
selektives Ätzen des Abschnitts der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbe reich abdeckt, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen, während an Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmustern in einem unteren Lückenbereich zwischen den Seitenwandisolationsabstandshaltern und dem Substrat die Opferisolationsschicht aufrecht erhalten wird.
selektives Ätzen des Abschnitts der Opferisolationsschicht, die den Halbleiterbe reich abdeckt, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen, während an Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmustern in einem unteren Lückenbereich zwischen den Seitenwandisolationsabstandshaltern und dem Substrat die Opferisolationsschicht aufrecht erhalten wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt eines selektiven Ätzens des Ab
schnitts der den Halbleiterbereich abdeckenden Opferisolationsschicht zum Be
stimmen von Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter fol
genden Schritt aufweist:
selektives Ätzen des Abschnitts der den Halbleiterbereich abdeckenden Opferisola tionsschicht, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter derart zu bestimmen, daß die Opferisolationsschicht von Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmustern in einem unteren Lückenbereich zwischen den Sei tenwandisolationsabstandshaltern und dem Substrat entfernt wird.
selektives Ätzen des Abschnitts der den Halbleiterbereich abdeckenden Opferisola tionsschicht, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter derart zu bestimmen, daß die Opferisolationsschicht von Seitenwandabschnitten des Paars von Verbindungsmustern in einem unteren Lückenbereich zwischen den Sei tenwandisolationsabstandshaltern und dem Substrat entfernt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Ätz-Stop-Schicht eine Dicke von ungefähr
200 Å bis ungefähr 1000 Å aufweist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Ätz-Stop-Schicht aus dem zweiten Material
besteht.
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das zweite Material Siliziumnitrid (SiN) auf
weist.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das erste Material aus einem Material besteht,
das aus der Gruppe von High-Density-Plasma-Oxid (HDP-Oxid), Plasma-enhanced-
Tetraethyl-Ortho-Silikat (PE-TEOS) und undotiertem Silikatglas (USG) ausgewählt
ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Ausbildens der Opferisolations
schicht bei einer Temperatur von weniger als ungefähr 800°C durchgeführt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des selektiven Ätzens der Opferisola
tionsschicht zum Freilegen von Abschnitten der Ätz-Stop-Schicht, die sich auf der
Oberfläche des Paars von Verbindungsmustern erstrecken, den folgenden Schritt
aufweist:
isotropes Ätzen der Opferisolationsschicht, um Abschnitte der Ätz-Stop-Schicht freizulegen, die sich an Oberflächen des Paars von Verbindungsmustern erstrecken.
isotropes Ätzen der Opferisolationsschicht, um Abschnitte der Ätz-Stop-Schicht freizulegen, die sich an Oberflächen des Paars von Verbindungsmustern erstrecken.
11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des selektiven Ätzens des Abschnitts
der den Halbleiterbereich abdeckenden Opferisolationsschicht, um Vertiefungen
unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen, den folgenden
Schritt aufweist:
anisotropes Ätzen des Abschnitts der den Halbleiterbereich abdeckenden Opferiso lationsschicht, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen.
anisotropes Ätzen des Abschnitts der den Halbleiterbereich abdeckenden Opferiso lationsschicht, um Vertiefungen unterhalb der Seitenwandisolationsabstandshalter zu bestimmen.
12. Verfahren zum Ausbilden einer integrierten Schaltungsvorrichtung, das folgende
Schritte aufweist:
Ausbilden einer Isolationsschicht in einem Substrat, um einen Speicherzellenbereich und einen peripheren Schaltungsbereich zu bestimmen;
Ausbilden eines Paars von Wortleitungsmustern auf dem Substrat in dem Speicher zellenbereich;
Ausbilden eines Gate-Musters in dem peripheren Schaltungsbereich;
Ausbilden einer Opferisolationsschicht zwischen dem Paar von Wortleitungsmu stern derart, daß eine Lücke zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern im we sentlichen gefüllt ist;
Ätzen der Opferisolationsschicht derart, daß die Opferisolationsschicht einen unteren Lückenbereich zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern, der zu dem Substrat benachbart ist, ausfüllt; und
Ausbilden einer Zwischenisolationsschicht auf dem Speicherzellenbereich und dem peripheren Schaltungsbereich derart, daß ein Abstand von einer oberen Oberfläche der Zwischenisolationsschicht zu der Substratoberfläche in dem Speicherzellenbe reich größer ist als ein Abstand von der oberen Oberfläche der Zwischenisolations schicht zu dem Substrat in dem peripheren Schaltungsbereich.
Ausbilden einer Isolationsschicht in einem Substrat, um einen Speicherzellenbereich und einen peripheren Schaltungsbereich zu bestimmen;
Ausbilden eines Paars von Wortleitungsmustern auf dem Substrat in dem Speicher zellenbereich;
Ausbilden eines Gate-Musters in dem peripheren Schaltungsbereich;
Ausbilden einer Opferisolationsschicht zwischen dem Paar von Wortleitungsmu stern derart, daß eine Lücke zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern im we sentlichen gefüllt ist;
Ätzen der Opferisolationsschicht derart, daß die Opferisolationsschicht einen unteren Lückenbereich zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern, der zu dem Substrat benachbart ist, ausfüllt; und
Ausbilden einer Zwischenisolationsschicht auf dem Speicherzellenbereich und dem peripheren Schaltungsbereich derart, daß ein Abstand von einer oberen Oberfläche der Zwischenisolationsschicht zu der Substratoberfläche in dem Speicherzellenbe reich größer ist als ein Abstand von der oberen Oberfläche der Zwischenisolations schicht zu dem Substrat in dem peripheren Schaltungsbereich.
13. Verfahren nach Anspruch 12, das weiterhin die Schritte aufweist:
Ätzen der Zwischenisolationsschicht von dem Speicherzellenbereich;
Ätzen der Opferisolationsschicht, um das Substrat zwischen den Wortleitungsmu stern freizulegen; und
Ausbilden einer Leitungsschicht auf dem Speicherzellenbereich und dem peripheren Schaltungsbereich derart, daß ein Abstand von einer oberen Oberfläche der Lei tungsschicht zu der Substratoberfläche in dem Speicherzellenbereich größer ist als ein Abstand von der oberen Oberfläche der Leitungsschicht zu dem Substrat in dem peripheren Schaltungsbereich.
Ätzen der Zwischenisolationsschicht von dem Speicherzellenbereich;
Ätzen der Opferisolationsschicht, um das Substrat zwischen den Wortleitungsmu stern freizulegen; und
Ausbilden einer Leitungsschicht auf dem Speicherzellenbereich und dem peripheren Schaltungsbereich derart, daß ein Abstand von einer oberen Oberfläche der Lei tungsschicht zu der Substratoberfläche in dem Speicherzellenbereich größer ist als ein Abstand von der oberen Oberfläche der Leitungsschicht zu dem Substrat in dem peripheren Schaltungsbereich.
14. Verfahren nach Anspruch 13, das weiterhin den Schritt aufweist:
Ätzen der Leitungsschicht in dem Speicherzellenbereich und der Leitungsschicht und der Zwischenisolationsschicht in dem peripheren Schaltungsbereich, um ein leitendes Lötauge in der Lücke zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern auszubilden.
Ätzen der Leitungsschicht in dem Speicherzellenbereich und der Leitungsschicht und der Zwischenisolationsschicht in dem peripheren Schaltungsbereich, um ein leitendes Lötauge in der Lücke zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern auszubilden.
15. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Schritt des Ätzens der Leitungsschicht in
dem Speicherzellbereich und der Leitungsschicht und der Zwischenisolationsschicht
in dem peripheren Schaltungsbereich unter Verwendung von chemisch-mechani
schem Polieren (CMP) geführt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 12, das weiterhin die folgenden Schritte aufweist:
Ausbilden einer Abstandshalterisolationsschicht auf der geätzten Opferisolations schicht und dem Paar von Wortleitungsmustern derart, daß die Abstandshalterisola tionsschicht auf den Seitenwänden des Paars von Wortleitungsmustern in einem oberen Lückenbereich zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern, das von dem Substrat entfernt liegt, angeordnet ist;
Ätzen der Abstandshalterisolationsschicht, um einen Abschnitt der Opferisolations schicht zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern freizulegen, während die Ab standshalterisolationsschicht auf den Seitenwänden des Paars von Wortleitungsmu stern in dem oberen Lückenbereich aufrecht erhalten wird;
Ätzen der Zwischenisolationsschicht und der Opferisolationsschicht, um das Sub strat zwischen den Wortleitungsmustern freizulegen, während die Opferisolations schicht an den Seitenwänden des Paars von Wortleitungsmustern in dem unteren Lückenbereich aufrecht erhalten wird, wobei der untere Lückenbereich breiter als der obere Lückenbereich ist.
Ausbilden einer Abstandshalterisolationsschicht auf der geätzten Opferisolations schicht und dem Paar von Wortleitungsmustern derart, daß die Abstandshalterisola tionsschicht auf den Seitenwänden des Paars von Wortleitungsmustern in einem oberen Lückenbereich zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern, das von dem Substrat entfernt liegt, angeordnet ist;
Ätzen der Abstandshalterisolationsschicht, um einen Abschnitt der Opferisolations schicht zwischen dem Paar von Wortleitungsmustern freizulegen, während die Ab standshalterisolationsschicht auf den Seitenwänden des Paars von Wortleitungsmu stern in dem oberen Lückenbereich aufrecht erhalten wird;
Ätzen der Zwischenisolationsschicht und der Opferisolationsschicht, um das Sub strat zwischen den Wortleitungsmustern freizulegen, während die Opferisolations schicht an den Seitenwänden des Paars von Wortleitungsmustern in dem unteren Lückenbereich aufrecht erhalten wird, wobei der untere Lückenbereich breiter als der obere Lückenbereich ist.
17. Integrierte Schaltungsvorrichtung mit:
einem Substrat;
einem Verbindungsmuster mit Seitenwänden, die auf dem Substrat angeordnet sind; und
einer zusammengesetzten Isolationsschicht, die eine Schicht aus einem ersten Mate rial und eine Schicht aus einem zweiten Material aufweist, die auf den Seitenwänden derart angeordnet sind, daß die Schicht aus einem ersten Material in einem oberen Seitenwandbereich angeordnet ist und die Schicht aus einem zweiten Material in einem unteren Seitenwandbereich zwischen der Schicht aus einem ersten Material und dem Substrat angeordnet ist, wobei die Schicht aus einem ersten Material dicker als die Schicht aus einem zweiten Material ist.
einem Substrat;
einem Verbindungsmuster mit Seitenwänden, die auf dem Substrat angeordnet sind; und
einer zusammengesetzten Isolationsschicht, die eine Schicht aus einem ersten Mate rial und eine Schicht aus einem zweiten Material aufweist, die auf den Seitenwänden derart angeordnet sind, daß die Schicht aus einem ersten Material in einem oberen Seitenwandbereich angeordnet ist und die Schicht aus einem zweiten Material in einem unteren Seitenwandbereich zwischen der Schicht aus einem ersten Material und dem Substrat angeordnet ist, wobei die Schicht aus einem ersten Material dicker als die Schicht aus einem zweiten Material ist.
18. Integrierte Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei das Substrat einen
Halbleiterbereich aufweist, der benachbart zu den Verbindungsmustern angeordnet
ist.
19. Integrierte Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 18, die weiterhin aufweist:
ein leitendes Lötauge, das gegen die zusammengesetzte Isolationsschicht an einer der Verbindungsmusterseitenwände stößt und mit dem Halbleiterbereich in Eingriff steht.
ein leitendes Lötauge, das gegen die zusammengesetzte Isolationsschicht an einer der Verbindungsmusterseitenwände stößt und mit dem Halbleiterbereich in Eingriff steht.
20. Integrierte Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei das Verbindungsmuster
aufweist:
eine Leitungsschicht; und
eine Deckschicht, die auf der Leitungsschicht angeordnet ist und wobei die inte grierte Schaltungsvorrichtung weiterhin aufweist:
eine Gate-Isolationsschicht, die zwischen der Leitungsschicht und dem Substrat an geordnet ist.
eine Leitungsschicht; und
eine Deckschicht, die auf der Leitungsschicht angeordnet ist und wobei die inte grierte Schaltungsvorrichtung weiterhin aufweist:
eine Gate-Isolationsschicht, die zwischen der Leitungsschicht und dem Substrat an geordnet ist.
21. Integrierte Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 20, wobei die Schicht aus einem
zweiten Material eine Trennfläche zwischen der Leitungsschicht und der Deckschicht
überlappt.
22. Integrierte Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei die Schicht aus einem
zweiten Material ein Material aufweist, das aus der Gruppe von einem High-
Density-Plasma-Oxid (HDP-Oxid), einem Plasma-enhanced-Tetraethyl-Ortho-
Silikat (PE-TEOS) und undotiertem Silikatglas (USG) ausgewählt ist.
23. Integrierte Schaltungsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei die Schicht aus einem
ersten Material Siliziumnitrid (SiN) aufweist.
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