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DE10107975A1 - Tastatur, insbesondere für Rechner - Google Patents

Tastatur, insbesondere für Rechner

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DE10107975A1
DE10107975A1 DE2001107975 DE10107975A DE10107975A1 DE 10107975 A1 DE10107975 A1 DE 10107975A1 DE 2001107975 DE2001107975 DE 2001107975 DE 10107975 A DE10107975 A DE 10107975A DE 10107975 A1 DE10107975 A1 DE 10107975A1
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DE
Germany
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plate
key plate
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key
keyboard
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2001107975
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Paduano
Johann Schmis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LASER SHOT GmbH
Original Assignee
LASER SHOT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LASER SHOT GmbH filed Critical LASER SHOT GmbH
Priority to DE2001107975 priority Critical patent/DE10107975A1/de
Publication of DE10107975A1 publication Critical patent/DE10107975A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/96Touch switches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/18Distinguishing marks on switches, e.g. for indicating switch location in the dark; Adaptation of switches to receive distinguishing marks
    • H01H2009/187Distinguishing marks on switches, e.g. for indicating switch location in the dark; Adaptation of switches to receive distinguishing marks having symbols engraved or printed by laser
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Abstract

Es wird eine Tastatur beschrieben, mit einer Tastatur-Platine und einer darüber angeordneten Tastenplatte mit Tasten. Wesentlich ist, daß die Tastenplatte (6) eine durchgehende, einschnittlose Platte aus lichtdurchlässigem bzw. durchsichtigem Material, vorzugsweise aus Glas, ist, in deren Innerem die Tasten (3) als 3-D-Muster eingelasert sind. Die Tastaturplatine (11) ist eine sogenannte Soft-Touch Platine und liegt auf der die Tastenplatte (6) auf.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Tastatur, insbesondere für Rechner, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1, wie sie z. B. als Tastaturen für Rechner/Computer, elektronische Wäge­ einrichtungen, Teach-in-Tastaturen für Fertigungsautomaten o. ä. Verwendung findet.
Solcherart Tastaturen oder Tastenfelder sind beseis in den unterschiedlichsten Ausführungen bekannt.
So ist bekannt, Tastaturen zu verwenden, deren Tastenplatten mit Auschnitten versehen sind, in denen mechanisch betätig­ bate Tasten angeordnet sind. Abgesehen davon, daß die Tasten selbst bzw. deren Federmechanismus kaputt gehen kann, ist auch die Gefahr der Zerstörung der darunter befindlichen Platine durch über die Tastatur verschüttete Flüsssigkeit vorhanden, auch durch Verschmutzung durch Staub, Feuchtig­ keit usw.
Auch sind sogenannte Folientastaturen bekannt, bei denen die mechanisch betätigten Tasten über Folien vor Verschmutzungen geschützt sind. Diese Folien sind jedoch nicht ausreichend kratz- und reißfest und sind dann auch optisch nicht beson­ ders ansprechend. Zudem kann sich die Folie leicht verfär­ ben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tastatur o. g. Gattung anzugeben, die einfach und sicher in Handhabung und Aufbau ist, dabei in bezug auf ihr Tastenfeld unzerstörbar durch verkratzen oder Verschmutzungen, insbesondere eindringende Flüssigkeiten, ist und zugleich ein jederzeit gut sichtbares tastenfeld bzw. Tasten aufweist und zudem optisch anspre­ chend wirkt.
Diese Aufgabe wird durch eine Tastatur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Demgemäß ist die Tastenplatte eine durchgehende Platte ohne Einschnitte, aus lichtdurchlässigem bzw. durchsichtigem Ma­ terial, in der die Tasten als 3-D-Muster eingelasert sind und bei derdie Tastenplatine eine sogen. Soft-Touch Platine ist, auf der die Tastenplatte aufliegt. Hierdurch wird eine besonders widerstandsfähige Tastatur erhalten, die, inbes. wenn in vorteilhafter Weise die Tastenplatte aus Glas gefer­ tigt ist, eine hohe Kratzfestigkeit gegeben ist. Auch sind keine Tastenzwischenräume mehr vorhanden, durch die Ver­ schmutzungen auf die Platine gelangen und die Tastatur ver­ derben kann.
Die Glasplatte ist vorzugsweise mit einer Stärke von ca. 8 mm vorzusehen, so daß bei einem magnetischen Wirkungsabstand der Soft-Touch Platine von ca. 12 mm eine gute Schaltarbeit sichergestellt ist.
Von besonderm Vorteil ist die Anordnung von Lichtquelen min­ destens an einer Plattenseite, vorzugsweise die Anordnung von Leuchtdioden entlang der Längsseiten der Platte, in ei­ nem jeweiligen Abstand von vorzugsweise ca. 1,5 cm voneinan­ der, so daß deren Licht seitlich in die Platte eingeleitet wird und sich an den eingelaserten Tasten-Mustern reflek­ tiert, wodurch diese Muster, also die Tasten im Tastenfeld sehr gut zu erkennen und damit anzutippen sind. Durch die innere Platten- bzw. Tastenbeleuchtung wird ein sehr inter­ essanter optischer Effekt erzielt, abgesehen davon, daß durch die über den Tasten befindlichen Hände kein Schatten mehr auf die Tasten fällt, diese verdeckend.
Vorteilhaft wirkt sich auch aus, wenn die Tastenplatte an ihrer Unterseite mit einer Dunkelfolie oer undurchsichtigen Farbe abgedeckt ist, so daß ein neutraler Hintergrund vor­ handen ist und zudem die Platine nicht im Sichtfeld stört.
Schließlich ist auf der Oberseite der Tastenplatte eine Ab­ deckplatte aufliegend vorgesehenn, die einen zentrischen Fensterauscschnitt besitzt, der das Tastenfeld bzw. die Ta­ sten freiläßt, jedoch Plattenrand und Gehäuse in dem Platine und Platte mit Beleuchtung angeordnet sind, ausreichend weit abdeckt, bzw. verdeckt. Dabei kann die Dekor-Abdeckplatte aus unterschiedlichstem Material (Metall, Holz, Kunststoff, Marmor ect.) gefertigt sein und die unterschiedlichsten Formgebungen aufweisen (rund, oval, rechteckig, vieleckig, flach, gewölbt, gewellt. . .).
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Tastatur in rechteckiger Ausführung,
Fig. 2 einen Schnitt II-II aus Fig. 1, insbes. den Innen­ aufbau zeigend, und
Fig. 3 eine Draufsicht wie in Fig. 1, jedoch auf eine Ta­ statur in ovaler Ausführung.
Wie insbes. aus Fig. 1 ersichtlich ist, läßt die erfindungs­ gemäße Tastatur 1 ein Tastenfeld 2 erkennen, in dem Tasten 3 zu sehen sind und das von einer Dekor-Abdeckplatte 4 mit ei­ nem Fensterausschnitt 5 umgeben ist. In unterbrochen Linien ist desweiteren erkennbar, wie der ääußere Rand bzw. Umfang 7 der Tastenplatte 6 vom innerren Fensterrand des Abdeck­ platte unsichtbar abgedeckt ist. Auch ist die rechteckige Form eines Gehäuses 8 angedeutet, an dessen Längs-Innen­ wänden Leuchtdioden 9 angeordnet sind.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß im Gehäuse 8 eine Soft-Touch Platine 11 über einen Sockel 12 eingestellt ist. Auf der Platinenoberseite liegt die Tastenplatte auf, die an ihrer Unterseite mit einer Dunkelfolie 10 versehen ist. Auf der Oberseite der Tastenplatte 6 liegt wiederum die Dekorplatte 4 so auf, daß deren Fensterausschnitt das Tastenfeld bzw. die in der Glas-Tastenplatte 6 eingelaserten Tasten 3 von oben einsehbar freiläßt. E ist zu erkennen, daß die Tasten 3 im wesentlichen höhenmittig in der Platte 6 eingezeichnet sind, über 3-D-Laser-Ausarbeitung. In Höhe der Tastenplatte sind über Halterungen 13 die Leuchtdioden 9 so befestigt, daß ihr Licht in das Platteninnere eingeleitet und an den Tasten 3 reflektiert wird, so daß diese aufleuchten und so von oben im Tastenfeld sehr gut erkennbar sind.
Fig. 3 zeigt schließlich eine Tastatur 1, bei der eine ovale Abdeckpplatte 4 verwendet wurde, wodurch eine besonderer op­ tische Wirkung erzielt wird.
Bezugszeichenliste
1
Soft-Touch Tastatur
2
Tastenfeld
3
Tasten
4
Abdeckplatte
5
Fensterausschnitt
6
Tastenplatte
7
Äußerer Umfang
8
Gehäuse
9
Leuchtdiode (LED)
10
Dunkle Schicht/Dunkelfolie
11
Pltine
12. Sockel
13
Halterung

Claims (11)

1. Tastatur, insbesondere für Rechner, mit einer Tastatur- Platine und einer darüber angeordneten Tastenplatte mit Ta­ sten, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tastenplatte (6) durchgehende, einschnittlose Platte aus: lichtdurchlässigem bzw. durchsichtigem Materi­ al ist,
daß die Tasten (3) als 3-d-Muster in Innern der Tasten­ platte (6) eingelasert ist,
und daß die tastenPlatine (11) eine sogenannte Soft-Touch Platine ist, aus der die Tastenplate (6) aufliegt.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenplatte (6) aus Glas, vorzugsweise von der Stärke ca. 8 mm gefertigt ist.
3. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schmalseite/Umfangsseite der Tastenplatte (6) min. eine Lichtquelle (9), vorzugsweise eine Kaltlichtquelle, vorgesehen ist, deren Licht in das Platteninnere, im wesentlichen eingeleitet wird.
4. Tastatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die min. eine Lichtquelle (9) an min. einer, vorzugsweise beiden Längsseiten der Tastenplatte (6) vorgesehen sind.
5. Tastatur nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle (9) eine Lich­ tröhre, wie Neonröhre, vorgesehen ist.
6. Tastatur nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle in gleichmäßiger Beabstandung zueinander angeordnete Leuchtdioden (LED) vor­ geshen sind, vorzugsweise in einem Abstand zueinander von je ca. 1,5 cm, in wahlweiser Farbgebung, d. h. mit z. B. Weiß-, Rot- oer Blaulicht.
7. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtige Tastenplatte (6) mit einer undurchsichtigen, vorzugsweisen dunklen Schicht (10) an ihrer unteren, der Platine (11) zugekehrten Seite unterlegt oer ist, z. B. einer Dunkelfolie oder einer Farb- oder Kunststoffbeschichtung.
8. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen schachtel­ förmiges Gehäuse (8) vorgesehen ist, vorzugsweise aus Kunst­ stoff gefertigt, in dem sich die Platine (11) mit darauf be­ findlicher Tastenplatte (6) eingelegt befindet und an deren Innenwänden die Lichtquellen (9) auf im wesentlichen glei­ cher Höhe mit der Tastenplatte befestigt sind.
9. Tastatur nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der Tasten­ platte (6) aufliegend eine Abdeckplatte (4) angeordnet ist, mit zentrischen Fensterausschnitt (5), der das Tastenfeld (2) zur vollen Einsicht der Tasten (3) freiläßt, jedoch den äußeren Rand/Umfang (7) der Tastenplatte (6) sowie die Be­ leucuhtungselemente (9) und das Gehäuse (8) optisch abdeckt.
10. Tastatur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (4) aus belie­ bigem, geeignetem, vorzugsweise nicht transparentem Materi­ al. wie Metall, Kunststoff, Holz o. ä. gefertigt ist und ei­ ne rechteckige, runde, ovale oder andere beliebige Außenkon­ tur aufweist.
11. Tastatur nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß Gehäuse (8) und Abdeckplatte (4) so ausgelegt und/oder aufeinander abgestimmt sind, daß sie auf einer Unterlage wie Tischplatte, aufliegend oder in die­ ser eingelassen anordenbar bzw. befestigbar sind.
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