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DE10107759A1 - Mobiltelefon - Google Patents

Mobiltelefon

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Publication number
DE10107759A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mobile phone
control device
remote control
phone according
user authorization
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10107759A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Schlueter
Slawomir Suchy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Idemia Germany GmbH
Original Assignee
Orga Kartensysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Orga Kartensysteme GmbH filed Critical Orga Kartensysteme GmbH
Priority to DE10107759A priority Critical patent/DE10107759A1/de
Priority to PCT/DE2001/001935 priority patent/WO2001091423A2/de
Priority to AU2001265808A priority patent/AU2001265808A1/en
Publication of DE10107759A1 publication Critical patent/DE10107759A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/724User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones
    • H04M1/72403User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones with means for local support of applications that increase the functionality
    • H04M1/72409User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones with means for local support of applications that increase the functionality by interfacing with external accessories
    • H04M1/72415User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones with means for local support of applications that increase the functionality by interfacing with external accessories for remote control of appliances

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Abstract

Es wird ein Mobiltelefon mit einer Infrarotdatenschnittstelle vorgestellt, bei dem erfindungsgemäß dieses mit einer mit der Datenschnittstelle gekoppelten Fernbedienungsvorgang zur Steuerung externer elektronisch fernbedienbarer Geräte ausgestattet ist. Durch diese neuartige Gestaltung werden die Funktionalitäten eines konventionellen Mobiltelefons - wie beispielsweise einem Handy oder einem schnurlosen Telefon - mit denen einer programmierbaren Infrarotbedienung in einem Gerät vereinigt werden. Auf diese Weise lassen sich die vielfach vorhandenen einzelnen Fernbedienungsvorrichtungen für verschiedene fernsteuerbare Geräte wesentlich reduzieren, wobei das erfindungsgemäße Mobiltelefon durch seine ständige Verfügbarkeit beim Benutzer darüber hinaus die Möglichkeit bietet, sowohl im privaten Bereich, im geschäftlichen Bereich als auch extern fernbedienbare Gerätschaften zu steuern.

Description

Die Erfindung betrifft ein Mobiltelefon mit einer Infrarotschnittstelle zum Datenaustausch.
Mobiltelefone der eingangs geschilderten gattungsgemäßen Art sind in viel­ facher unterschiedlicher Ausgestaltung im Stand der Technik bekannt. Bei den gattungsgemäßen Mobiltelefonen kann es sich um so genannte Handys handeln, allerdings werden als Mobiltelefone im Sinne dieser Anmeldung auch solche Telefone verstanden, die als "schnurlose" Telefone bekannt sind, d. h. Telefone, bei der eine Basisstation vorhanden ist, und bei denen ein oder mehrere Mobiltelefone mit dieser Basisstation drahtlos kommuni­ zieren können. Die Infratrotschnittstelle zum Datenaustausch dient bei­ spielsweise der Übermittlung von SMS-Nachrichten von oder an einen externen PC. Die Verbreitung von Mobiltelefonen ist bereits heute so groß, dass viele Benutzer zur ständigen Erreichbarkeit derartige Mobiltelefone nahezu jederzeit mit sich führen. Die Beobachtung des ständig wachsenden Marktes der Komunikationselektronik zeigt darüber hinaus, dass dort eine immer größere Anzahl infrarot-fernbedienbarer Geräte verfügbar ist. Problematisch bei der Benutzung dieser Geräte im privaten und geschäft­ lichen Umfeld ist hierbei, dass nahezu jedes derartig fernbedienbare Gerät mit einer eigenen speziellen Fernbedienung ausgerüstet ist, was die Bedie­ nung der unterschiedlichen Geräte nicht unbedingt komfortabel gestaltet, weil zumeist die passende Fernbedienung erst auffindbar sein muss.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, zum einen die Ansteuerung der vorhandenen elektronisch fernbedienbaren Geräte komfortabler zu gestal­ ten, und gleichzeitig die Verfügbarkeit für entsprechende Fernbedienungs­ vorrichtungen zu steigern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Zusammenschau mit den gattungs­ bildenden Merkmalen eines Mobiltelefons entsprechend dem Anspruch 1 durch die im kennzeichnenden Teil dargelegte technische Lehre gelöst. Gemäß dieser technischen Lehre weist ein erfindungsgemäßes Mobiltelefon eine mit der Datenschnittstelle gekoppelte Fernbedienungsvorrichtung zur Steuerung externer elektronisch fernbedienbarer Geräte auf.
Die neuartige Kombination eines Mobiltelefons mit einer Fernbedienungs­ vorrichtung bietet insbesondere den Vorteil, dass die Funktionalitäten eines konventionellen Mobiltelefons - wie beispielsweise eines Handys oder eines schnurlosen Telefons - mit denen einer programmierbaren Fernbedienungs­ vorrichtung auf Infrarotbasis in einem Geräte vereinigt sind. Durch die Tat­ sache, dass vielfach ein Mobiltelefon vom Benutzer ständig mitgeführt wird, wird ggf. sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich die Einsetz­ barkeit erweitert, da sowohl vorrangig im privaten Bereich vorhandene Stereoanlagen, TV-Geräte, Videorecorder, Satelliten-Receiver mit dem neu­ artigen Mobiltelefon gesteuert werden können, darüber hinaus jedoch auch außerhalb geschlossener Räumlichkeiten vorhandene elektronische Geräte - wie Garagentorantriebe, Zentralverriegelungen für Pkws und in diesen vor­ handene Autoalarmanlagen, Hausalarmanlagen, Codeschlösser und dgl.. Der Benutzer eines erfindungsgemäßen Mobiltelefons kann darüber hinaus natürlich auch am Arbeitsplatz vorhandene Computer, Zugangsberech­ tigungsvorrichtungen, Heizungssteuerungen, Anrufbeantworter, Raum­ beleuchtungen, Klimaanlagen, Roboter usw. fernbedienen, ohne auf spezi­ elle Gerätschaften zurückgreifen zu müssen. Die oben im Einzelnen aufge­ führten Geräte stellen natürlich nur eine Auswahl dar, wobei natürlich auch andere Haushaltsgeräte - wie beispielsweise Kaffeemaschinen, Wasser­ kocher, Backöfen, Mikrowellengeräte, Wecker und Rollladensteuerungen - mittels der speziellen Ausgestaltung des Mobiltelefons steuerbar sind.
Die in dem erfindungsgemäßen Mobiltelefon vorhandene Fernbedienungs­ vorrichtung kann hierbei bereits vom Hersteller mit entsprechenden Fern­ bedienungs-Codes für die unterschiedlichen elektronischen Geräte ausge­ stattet werden.
Darüber hinaus ist es entsprechend einer besonderen Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung zweckmäßig, die Fernbedienungsvorrichtung für die Kommunikation mit verschiedenen externen Geräten programmierbar zu gestalten. Die Programmierung kann hierbei mittels der auf dem Mobil­ telefon serienmäßig vorhandenen Tastatur erfolgen, wobei dies üblicher­ weise dadurch geschieht, dass beliebige Signale einer beliebigen Empfangseinheit eines elektronischen Gerätes über die Infrarotschnittstelle des Mobiltelefons eingelesen und gespeichert und einer Tastenkombination eines Menues oder einem Sprachbefehl zugeordnet werden, wobei die heu­ tige Speichertechnik die Aufnahme einer nahezu beliebigen Anzahl von Fernbedienungsbefehlen erlaubt, und hierbei naturgemäß eher eine Begrenzung an der Übersichtlichkeit und Abrufmöglichkeit der gespeicherten Fernbedienungsbefehle gebunden ist.
Eine andere Art der Programmierung sieht vor, die Daten für die Program­ mierung der Fernbedienungsvorrichtung durch Laden der entsprechenden Informationen aus dem Internet zu erlangen, zumal eine steigende Anzahl von Mobiltelefonen, zum Beispiel Wap-Handys oder UTMS-Handys bereits heute die Möglichkeit des Datenaustausches via Internet gestatten. Ein der­ artiger Informationsaustausch bietet darüberhinaus den Vorteil, dass eine ständige, u. u. automatische Aktualisierung der Programmiercodes ver­ schiedener, insbesondere neuer am Markt befindlicher Geräte erfolgen kann. Der Informationsaustausch kann dabei in regelmäßigen Zeitabständen beispielsweise immer dann geschehen, wenn ein Mobiltelefon zwecks Akkuladung in die entsprechende Ladestation eingeführt wird. Dies hätte den zusätzlichen Vorteil eines möglichen Datenaustausches über das Stromnetz. Zur Beschleunigung des Datenaustausches ist auch die Einrichtung so genannter Zeitfenster mit geringerer Belastung des Internet-Netzes denkbar.
Entsprechend einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann das erfin­ dungsgemäße Mobiltelefon dabei so ausgestattet sein, dass die Fernbe­ dienungsvorrichtung nicht im vorhandenen Mobiltelefon direkt, sondern in einem bereits vorhandenen Plug-In-SIM integriert ist. Eine andere Möglich­ keit der Einbindung der Fernbedienungsvorrichtung in das Mobiltelefon besteht darin, die Fernbedienungsvorrichtung auf einer Chipkarte anzu­ ordnen, die in eine innerhalb des Mobiltelefons integrierte Lesevorrichtung einschiebbar ist. Darüber hinaus kann die Fernbedienungsvorrichtung auf einem in das Mobiltelefon einsetzbaren Einschubmodul angeordnet sein, wobei das Einschubmodul in eine geeignete Halterung innerhalb des Mobil­ telefons einsetzbar ist.
Zusätzlichen Komfort erhält das erfindungsgemäße Mobiltelefon dadurch, dass die integrierte Fernbedienungsvorrichtung eine Kindersicherung auf­ weist, wobei insbesondere eine unbefugte Benutzung von Fernsehgeräten oder Computern ausgeschlossen wird. Natürlich kann die Fernbedienungs­ vorrichtung neben oder anstatt einer Kindersicherung allgemein eine Kon­ trollvorrichtung zur Prüfung der Benutzungsberechtigung für das Mobiltelefon aufweisen. Die Kontrollvorrichtung zur Prüfung der Benutzungsberechtigung kann hierbei beispielsweise mittels eines Zahlencodes oder eines Iris-Scan- Bausteines vorgenommen werden, eine andere Art der Prüfung ist durch Abfrage eines genetischen Fingerabdruckes möglich und insbesondere als Kindersicherung eignet sich eine Stimmerkennung.
Darüber hinaus ist es als nahezu selbstverständlich anzusehen, dass die mit Hilfe des Mobiltelefons mittels der Fernbedienungsvorrichtung zusätzlich vorzunehmenden Handhabung gleichzeitig mit laufenden Telefonaten, Faxübertragungen, SMS-Übertragungen, E-Mailtransfers, wie deren Über­ tragungen oder Spielfunktionen des Mobiltelefons, durchführbar sind.
Darüber hinaus sollte das erfindungsgemäße Mobiltelefon eine Möglichkeit bieten, bereits programmierte Infrarot-Fernsteuerungsbefehle elektronischer Geräte zu einem anderen mit einer entsprechenden Fernsteuerungsvorrich­ tung ausgestatteten Mobiltelefon zu übermitteln. Auf diese Weise lässt sich eine mehr oder weniger zeitaufwendige Neuprogrammierung zu benutzender Geräte vermeiden.
Da es sich bei der nunmehr möglichen Fernbedienung externer Geräte mit­ tels eines Mobiltelefons in erster Linie um die Übertragung elektronischer Steuerbefehle handelt, ist es darüber hinaus denkbar, eine derartige Fern­ bedienungsvorrichtung innerhalb eines Mobiltelefons durch Ergänzung der bereits vorhandenen Software auf dem Plug-In-SIM vorzunehmen. Auf diese Weise könnten bereits mit einer Infrarotschnittstelle versehene Mobiltelefone problemlos nachgerüstet und somit eine Aufwertung derartiger Geräte vor­ genommen werden. Darüber hinaus bietet insbesondere die Einbindung der Fernbedienungsvorrichtung in bereits im Mobiltelefon vorhandene Baugrup­ pen, wie den Plug-In-SIM die einfache Möglichkeit, neu zu entwickelnde Geräte mit diesem zusätzlichen Zubehör auszustatten.
Natürlich kann die Fernbedienungsvorrichtung auch dazu vorgesehen wer­ den, andere Datenübertragungen wie Videotextinformationen vom TV-Gerät, eine Videoaufnahme von einem Cam-Corder oder die Übertagung von Videos, Bildern oder anderen Dateien von Handy zu Handy zu steuern, was den zusätzlichen Vorteil eines gebührenfreien Datentransfers mit sich brächte.

Claims (12)

1. Mobiltelefon mit einer Infrarotdatenschnittstelle, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Mobiltelefon eine mit der Datenschnittstelle gekoppelte Fernbedienungsvorrichtung zur Steuerung externer elektronisch fernbedienbarer Geräte aufweist.
2. Mobiltelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fernbedienungsvorrichtung für die Kommunikation mit verschie­ denen externen Geräten programmierbar ist.
3. Mobiltelefon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fernbedienungsvorrichtung in einem im Mobiltelefon vorhandenem Plug-In-SIM integriert ist.
4. Mobiltelefon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fernbedienungsvorrichtung auf einer Chipkarte ange­ ordnet ist, die in eine innerhalb des Mobiltelefons integrierte Lesevorrichtung einschiebbar ist.
5. Mobiltelefon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fernbedienungsvorrichtung auf einem in das Mobil­ telefon einsetzbare Einschubmodul angeordnet ist, wobei das Einschubmodul in eine geeignete Halterung innerhalb des Mobil­ telefons einsetzbar ist.
6. Mobiltelefon nach einem Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Fernbedienungsvorrichtung eine Kinder­ sicherung aufweist.
7. Mobiltelefon nach einem Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Fernbedienungsvorrichtung eine Kontrollvor­ richtung zur Prüfung der Benutzungsberechtigung aufweist.
8. Mobiltelefon nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfung der Benutzungsberechtigung mittels der Eingabe eines Zahlencodes erfolgt.
9. Mobiltelefon nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvorrichtung zur Prüfung der Benutzungsberechtigung einen Fingerabdrucksensor aufweist.
10. Mobiltelefon nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvorrichtung zur Prüfung der Benutzungsberechtigung einen Iris-Scan-Baustein aufweist.
11. Mobiltelefon nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvorrichtung zur Prüfung der Benutzungsberechtigung einen Stimmerkennungsbaustein aufweist.
12. Mobiltelefon nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollvorrichtung zur Prüfung der Benutzungsberechtigung einen Prüfbaustein zur Ermittlung eines genetischen Fingerab­ druckes aufweist.
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