[go: up one dir, main page]

DE1010681B - Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstoffoele - Google Patents

Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstoffoele

Info

Publication number
DE1010681B
DE1010681B DEE10718A DEE0010718A DE1010681B DE 1010681 B DE1010681 B DE 1010681B DE E10718 A DEE10718 A DE E10718A DE E0010718 A DEE0010718 A DE E0010718A DE 1010681 B DE1010681 B DE 1010681B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coke
zone
conical part
coking
stripping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE10718A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ExxonMobil Technology and Engineering Co
Original Assignee
Exxon Research and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exxon Research and Engineering Co filed Critical Exxon Research and Engineering Co
Publication of DE1010681B publication Critical patent/DE1010681B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B55/00Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material
    • C10B55/02Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials
    • C10B55/04Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials with moving solid materials
    • C10B55/08Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials with moving solid materials in dispersed form
    • C10B55/10Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials with moving solid materials in dispersed form according to the "fluidised bed" technique

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstofföle Die Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstofföle, wobei man eine Verkokungsbeschickung mit Koksteilchen, die eine dichte Wirbelschicht bilden, bei Verkokungstemperaturen zusammenbringt. Insbesondere bezieht sie sich auf ein geschlossenes Verfahren dieser Art, bei dem man keine großen Koksklumpen aus der Wirbelschicht-Verkokungskammer mehr zu entfernen braucht.
  • Neuerdings wurde ein verbessertes Verfahren entwickelt, das als Wirbelschicht-Verkokungsverfahren bekannt ist, nach dem man aus schwereren Kohlenwasserstoffölen niedrigersiedende Fraktionen herstellen kann. Die Wirbelschicht-Verkokungsanlage besteht dabei hauptsächlich aus einem Reaktionsbehälter oder einer Verkokungskammer, die eine engbegrenzte Abstreifzone enthält, die in einem umgekehrt konischen Teil endet, sowie aus einer Heizkammer oder einem Brenner. Bei diesem Verfahren wird das zu behandelnde schwere Öl in die Reaktionskammer eingespritzt, in der sich eine dichte Wirbelschicht aus heißen inerten festen Teilchen, vorzugsweise Koksteilchen, befindet. In der Verkokungszone herrscht eine gleichmäßige Temperatur. Gleichmäßiges Durchmischen in der Schicht führt zu praktisch überall gleichen Temperaturbedingungen und zu einer sofortigen Verteilung des Beschickungsgutes. In der Reaktionszone wird die Beschickung teils verdampft und teils gecrackt.
  • Die Produktdämpfe ziehen aus der Verkokungskammer ab und gelangen zur Gewinnung von Gas und leichten Destillaten in eine Fraktioniersäule. Etwa noch vorhandene schwere Ölrückstände werden gewöhnlich in die Verkokungskammer zurückgeführt. Der während des Verfahrens entstehende Koks scheidet sich auf den festen Teilchen in der Schicht ab. In die Abstreifzone wird der Dampf eingeblasen, der dazu dient, das Öl von den Koksteilchen abzustreifen, bevor diese in die Heizkammer gelangen, und außerdem die Aufwirbelung der Teilchen zu unterstützen.
  • Die zur Durchführung der endothermen Verkokungsreaktion benötigte Wärme wird in der Heizkammer erzeugt. Man zieht durch Stand- und Steigrohre einen Koksstrom aus der Verkokungskammer ab und überführt ihn in die Heizkammer. Dort werden die festen Teilchen durch Verbrennung ausreichender Mengen Koks oder kohlenstoffhaltiger Stoffe genügend hoch erwärmt, um den Wärmebedarf des Systems zu decken. Die festen Stoffe in der Heizkammer werden auf einer höheren Temperatur gehalten als diejenigen in der Reaktionskammer. Zu diesem Zweck verbrennt man von der Pechbeschickung etwa 5 °/o; das entspricht etwa 15 bis 30 % des bei dem Verfahren erzeugten Kokses. Die Menge an uriverbranntem Koks stellt die nach dem Verfahren erhaltene Netto-Koksausbeute dar. Zu den schweren Kohlenwasserstoffölen, die sich am besten als Beschickung für solche Verkokungsverfahren eignen, gehören schwere oder reduzierte Rohöle, Rückstände von der Vakuum-Öldestillation, Pech, Asphalt, andere schwere Kohlenwasserstoff-Rückstände oder Gemische davon. Derartige Beschickungen können beispielsweise einen Siedebeginn von etwa 370°, eine Dichte von etwa 0,934 bis 1,076, z. B. 1,061, und einen Gehalt an Kohlerückständen nach Conradson von etwa 5 bis 40 Gewichtsprozent haben. (Über die Bestimmung der Kohlerückstände nach C o n r a d s o n vgl. die ASTM-Prüfung D-180-52): Vorzugsweise arbeitet man mit festen Stoffen einer mittleren Teilchengröße von 50 bis 1000&., vorzugsweise 100 bis 400.. Zweckmäßig besitzen nicht mehr als 511/, dieser Teilchen einen Durchmesser von unter etwa 75#t, da die kleinen Teilchen leicht zusammenbacken oder mit den entweichenden Gasen fortgerissen werden.
  • Zu den Schwierigkeiten, denen man bei Wirbelschicht-Verkokungsverfahren begegnet, gehört unter anderem die Bildung großer Koksstücke oder -klumpen. Da diese normalerweise zu groß sind, um auf die übliche Weise ausgetragen zu werden, sammeln sie sich am Boden des konischen Teiles unterhalb des Abstreifers an. Diese Klumpen oder großen Stücke sind viel größer als die obenerwähnten Wirbelschicht-Koksteilchen oder diejenigen Koksteilchen, die während des Verfahrens infolge unvollkommener Verbrennung des Kokses an Größe zugenommen haben. Diese letztgenannten, durch normale Koksabscheidungen entstandenen Teilchen zieht man auf dem gewöhnlichen Wege ab, bevor sie zu groß werden.
  • Die sich in dem konischen Teil ansammelnden großen Klumpen besitzen einen Durchmesser von mindestens 9 bis zu 125 mm. Die Bildung solcher Klumpen ist offenbar auf falsches Arbeiten der Einspritzdüsen oder auf andere bisher noch nicht geklärte Vorgänge zurückzuführen. Hierdurch wird es- erforderlich, die großen Koksklumpen mehrmals am Tage zu entfernen, was bei einer großtechnischen Anlage, in der sich oft an einem einzigen Tage Koksklumpen bilden; deren Menge nach Topnen zählt, eine ebenso gefährliche wie schwierige Arbeit darstellt.. Die Klumpen müssen dann noch von einer Reaktionstemperatur von etwa 510° ab gelöscht werden.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren, bei dem diese Schwierigkeiten behoben werden und es nicht mehr- erforderlich ist, die großen Klumpen durch einen Austragstrichter oder andere Mittel aus der Verkokungskammer auszutragen. Nach diesem Verfahren wird ein Teil des Abstreifgases mit hoher Geschwindigkeit, d. h. von 150 bis 915 m/Sek. von unten in den konischen Teil eingeblasen, um die großen Klumpen zu zerkleinern und gesichtet fortzutragen. Bei dieser Arbeitsweise ist eine Entnahme aus der Verkokungskammer nicht mehr erforderlich.
  • Zu den Abstreifgasen, die für den normalen Abstreifvorgang sowie zum Zerkleinern der Klumpen durch Ein-'blasen von unten in den konischen Teil dienen können, gehören gegenüber -der vorliegenden Reaktion inerte Gase wie Erdgas, Abgase, Umlaufgase und Dampf, von denen der letztere bevorzugt wii d.
  • Die Menge des von unten in den konischen Teil einzublasenden Abstreifdampfes kann je nach dem Umfang der Klumpenbildung verschieden sein. Zwar kann man bis zu 100°/o des Dampfes an dieser Stelle einblasen; dies würde jedoch zu einer unvollkommenen Verteilung des aufwirbelnden Gases führen. Im allgemeinen nimmt man darum nur 25 bis 400/, des gesamten Abstreifgases zum Zerkleinern der Klumpen. Die Gesamtmenge des zum Austreiben des Öls sowie zum Aufwirbeln der Teilchen eingeblasenen Abstreifgases bewegt sich normalerweise innerhalb des Bereiches von 5 bis 15 Gewichtsprozent der Kohlenwasserstoffbeschickung.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Beispieles in Verbindung mit dem in der Zeichnung gezeigten Strömungsschema näher erläutert.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Verkokungskammer 1 ist für das Arbeiten bei 510° geeignet und aus entsprechenden Baustoffen errichtet. Sie enthält einen engbegrenzten Abstreifertei121, d. h. einen solchen von beschränktem Durchmesser, der in einem umgekehrtkonischen Teil 22 endet. Die Verkokungskammer enthält eine aus Koksteilchen mit einem Durchmesser von 150 bis 400a gebildete Schicht, wobei diese Teilchen genügend hoch, z. B. auf 660°, vorgewärmt werden, damit die Schicht die Temperatur von 510° annimmt. Die von den festen Teilchen gebildete Schicht reicht bis an eine obere Grenzfläche 5. Die Schicht wird durch ein Gas aufgewirbelt, z. B. 205° warmen Dampf, der am Abstreiferabschnitt durch das Rohr 3 in die Kammer einströmt. Das Aufwirbehmgsgas strömt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 0,45 m/Sek. durch die Kammer nach oben, wenn es das in der Schicht erzeugte Gas enthält, und fördert die festen Teilchen bis zu der angegebenen Grenzfläche. Das Aufwirbelungsgas dient außerdem dazu; die Dämpfe und Gase aus dem durch die Leitung 9 zufließenden Koks (wie weiter unten noch näher beschrieben wird) auszutreiben.
  • Ein umzuwandelndes, reduziertes Rohöl, z. B. ein Hawkins-Pech, wird vorzugsweise auf eine Temperatur, die nicht höher als die Cracktemperatur ist, z. B. auf 370°, vorgewärmt und durch die Leitung 2, vorzugsweise an mehreren Stellen, in die aus heißen Koksteilchen bestehende- Wirbelschicht eingeführt. Das Öl wird beim Auftreffen auf die heißen Teilchen zersetzt, und die entstehenden Dämpfe unterstützen die Aufwirbelung der festen Stoffe in der Schicht und fördern ihre allg3#.n@ine Bewe;lichkeit sowie den Wirbelzustand. Die Produktdämpfe strömen dann durch die Schicht nach oben, gelangen in den Zyklon 6, aus dein die festen Teilchen durch ein Tauchrohr 7 in die Schicht zurückfließen, und entweichen anschließend durch die Leitun-r 4 aus der Verkokungskammer.
  • Sobald sich große Klumpen bilden, sinken diese in den konischen Teil 22 herunter. Durch die Leitung 20 wird Dampf, z. B. etwa 300/, des gesamten Abstreifdampfes, etwa 204° warm, mit einer Geschwindigkeit von 460 m/Sek. von unten in den konischen Abschnitt eingeblasen. Dieser mit hoher Geschwindigkeit einströmende Dampf reißt die großen Klumpen während ihrer Bildung auseinander und führt die Koksteilchen von normaler Größe sowie die zerkleinerten Teile der Klumpen mit sich fort, so daß weitere Klumpen nachsinken und dabei ebenfalls zerrissen werden können.
  • Ein Strom fester Teilchen wird durch die Leitung 8 aus der Verkokungskammer abgezogen und von dem eingeleiteten Dampf durch die Leitung 19 in eine gesonderte Aufheizkammer 10 befördert. Zur Beheizung kann auch ein Durchflußrohr dienen. Der Heizkammer 10 wird durch die Leitung 11 Luft zugeführt. In dieser Kammer wird ein Teil der kohlenstoffhaltigen Feststoffe, z. B. Koks oder die auf diesem abgeschiedenen Stoffe, verbrannt, wobei die Temperatur genügend ansteigt, um für die in dem Verkokungskessel 1 vor sich gehende endotherme Reaktion die erforderliche Wärme zuzuführen. Die Temperatur der in der Heizkammer befindlichen festen Stoffe ist gewöhnlich um 55 bis 170° höher als die der festen Stoffe in der Verkokungskammer, im vorliegenden Falle z. B. um 100° höher. Die Koksschicht in der Heizkammer 10 wird ähnlich aufgewirbelt wie die Schicht in der Verkokungskammer 1. Die festen Stoffe werden durch die eintretende Luft und die entstehenden Verbrennungsgase in der Schwebe bis zu der durch die Linie 13 angedeuteten Höhe gehalten. Die heißen Abgase ziehen durch den Zyklon 14 und die Leitung 16 ab. Etwa mitgerissene feste Teilchen werden durch das Tauchrohr 15 in die Schicht zurückgeführt. Ein Teil der heißen, festen Stoffe wird kontinuierlich aus dem Heizkessel 10 durch die Leitung 9 abgezogen und an einer oder mehreren Stellen in die Kammer 1 eingeführt, um den Wärmeausgleich in dem System aufrechtzuerhalten. Ein Aufwirbelungsgas, z. B. Dampf, fließt durch die Leitung 18 zu. Der Produktkoks wird durch die Leitung 17 aus der Kammer 10 abgezogen.
  • Zum besseren Verständnis der vorstehenden Beschreibung folgt eine Zusammenstellung der Betriebsbedingungen der verschiedenen Bestandteile.
    Betriebsbedingungen in der
    Wirbelschicht-Verkokungskammer 1
    Möglicher Bevorzugter
    Bereich Bereich
    Temperatur, ° C ...... 450 bis 650 480 bis 540
    Druck, Atm.......... 1 " 10 1,5 " 2
    Oberflächengeschwin-
    digkeit des Wirbel-
    gases, m/Sek...:.... 0,06 " 0,6 0,15 " 0,30
    Oberflächengeschwin-
    digkeit des Gases zum
    Boden des konischen
    Teiles, m/Sek. ..... 150 " 915 300 " 610
    Mittlere Größe der
    Koksteilchen in #t 50 " 1000 100 " 400
    Betriebsbedingungen in der Heizkammer 10
    Möglicher
    Bevorzugter
    Bereich Bereich
    Temperatur, ° C ...... 565 bis 870 592 bis 648
    Oberflächengeschwin-
    digkeit des Aufwirbe-
    lungsgases, m/Sek. .. 0,3 " 1,5 0,6 " 1,2
    Die Vorteile der vorliegenden Erfindung sind für den Fachmann einleuchtend. Sie ermöglicht die Entnahme des Produktkokses aus der Heizkammer und macht die früher erforderliche Maßnahme der Austragung großer Klumpen aus der Reaktionskammer selbst überflüssig. Die Nachteile dieser früheren Arbeitsweise sind vorstehend aufgezeigt worden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstofföle, bei dem man die Olbeschickung bei Verkokungstemperaturen mit einer Masse von Koksteilchen mit einer mittleren Teilchengröße von 100 bis 400 #t, die eine dichte Wirbelschicht bilden, zusammenbringt, wobei sich diese Wirbelschicht in einer Reaktionszone befindet, die eine untere, begrenzte Abstreiferzone enthält, die ihrerseits in einem umgekehrt-konischen Teil endet, und wobei man ferner ein inertes Abstreifgas in die Abstreiferzone einleitet, um das Öl von den Koksteilchen abzustreifen, bevor diese in eine besondere Heizzone befördert werden, die Produktdämpfe aus der Reaktionszone abzieht, den Koks durch die besagte Heizzone umlaufen läßt, in der ein Teil der Koksteilchen verbrennt, und den Koks anschließend wieder in die Reaktionszone zurückführt, um dieser Wärme zuzuführen, wobei die sich in dem umgekehrt-konischen Teil innerhalb dieser Reaktionszone ansammelnden großen Koksklumpen entfernt werden müssen, dadurch gekennzeichnet, daß man ein zusätzliches, gegenüber der vorliegenden Reaktion inertes Abstreifgas mit einer Geschwindigkeit von 150 bis 915 m/Sek. von unten in den konischen Teil einbläst.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als inertes Gas Dampf verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des von unten in den konischen Teil eingeblasenen Dampfes 25 bis 40 % des gesamten Abstreifdampfes ausmacht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Koksprodukt aus der Heizzone abgezogen wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die großen Klumpen einen Mindestdurchmesser von 9 mm haben.
DEE10718A 1954-05-14 1955-05-12 Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstoffoele Pending DE1010681B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1010681XA 1954-05-14 1954-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1010681B true DE1010681B (de) 1957-06-19

Family

ID=22282921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE10718A Pending DE1010681B (de) 1954-05-14 1955-05-12 Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstoffoele

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1010681B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2910614C2 (de)
DE68908205T2 (de) Wiederverwertung von ölhaltigen Raffinierrückständen.
DE1909263C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schwelen von feinkörnigen bituminösen Stoffen, die einen staubförmigen Schwelrückstand bilden
DE2838297A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kohlenwasserstoffumwandlung und katalysator-regenerierung
EP0862019B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Flugstäuben aus Rostverbrennungsanlagen
DE2609503A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum thermischen cracken von schweroelen mittels eines aufgewirbelten teilchenfoermigen waermetraegers
DD244359A5 (de) Verfahren und anlage zur direktreduktion von eisenoxidteilchen und zum einschmelzen der erhaltenen eisenschwammpartikel in einem einschmelzvergaser
DE2910792A1 (de) Verfahren zur retortenschwelung von kohlenwasserstoffhaltigen feststoffen
DE1222038B (de) Verfahren zur Spaltung von Kohlenwasserstoffen zu gasfoermigen Olefinen
DE2925548C2 (de) Verfahren zur Behandlung von Ölsand
DE69808259T2 (de) Verfahren zum behandeln eines metall und organische stoffe enthaltenden materials, mittels metallseparation
DE2415412A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung hochmolekularer hydrocarbonate oder altoele
DE938844C (de) Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoff-Rueckstandsoelen
DE1010681B (de) Verfahren zur Verkokung schwerer Kohlenwasserstoffoele
DE1618153B1 (de) Verfahren zur Spaltung von Kohlenwasserstoffen zu gasf¦rmigen Olefinen
DE964086C (de) Verfahren zur Umwandlung von schweren Kohlenwasserstoffoelen
EP0068524B1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Öl aus ölhaltigen Mineralien
DE1618153C (de) Verfahren zur Spaltung von Kohlenwas serstoffen zu gasförmigen Olefinen
DE1111146B (de) Verfahren zur Waermebehandlung von Wirbelschicht-Petrolkoks fuer die Herstellung vonElektroden
DE1010218B (de) Verfahren zur Gewinnung wertvoller Produkte aus Rohoelen durch Destillation und thermische Umsetzung
DE2429767C3 (de)
DE3211570C2 (de)
DE947411C (de) Verfahren zur Behandlung einer Beschickung schwerer Kohlenwasserstoffe
DE1036433B (de) Verfahren zum Verkoken schwerer OEle
DE971805C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffoelen