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DE10105168A1 - Fahrzeugdach - Google Patents

Fahrzeugdach

Info

Publication number
DE10105168A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
vehicle
vehicle roof
receptacles
beads
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10105168A
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAC Products Deutschland GmbH
Original Assignee
JAC Products Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAC Products Deutschland GmbH filed Critical JAC Products Deutschland GmbH
Priority to DE10105168A priority Critical patent/DE10105168A1/de
Priority to EP02002148A priority patent/EP1228946A3/de
Priority to US10/067,091 priority patent/US6733069B2/en
Publication of DE10105168A1 publication Critical patent/DE10105168A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/06Fixed roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein Fahrzeugdach für einen Personenkraftwagen o. dgl. mit einem Dachblech und mit der Besonderheit, dass das Dachblech (1) an den Längsseitenbereichen mit aus der Dachebene herausgeformten Aufnahmen (2) zur Befestigungsanordnung von Dachlastenquerträgern (4) ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdach für einen Personenkraftwagen (Limousine, Coupé, Kombi, Van oder Kleinbus) mit einem Dachblech.
Auf dem Dachblech von Personenkraftwagen der vorgenannten Art werden häufig Dachlastenträger zum Transport von Gegenständen der unterschiedlichsten Art angeordnet. Bei Personenkraftwagen älterer Generation erfolgte die Befestigungs­ anordnung der Dachlastenträger noch an den Fahrzeugregenrinnen (DE 27 10 222 A1), die bei heutigen Fahrzeugen nicht mehr üblich sind. Die heutige Anordnung von Dachlastenträgern auf einem Fahrzeugdach sieht in der Regel bleibend auf einem Fahrzeugdach befestigte Dachrelings vor, an die Dachlastenquerträger abnehmbar befestigt werden können (DE 28 04 588 A1). Eine Dachreling der genannten Art besteht üblicherweise aus mindestens einem Holm an jeder Dachseite und mindestens zwei jeweils einen Holm tragenden Relingfüßen. Zur Montage werden die Holme und Füße zusammengesteckt und die Füße werden mit Gewinde­ bolzen bestückt, deren überstehenden Enden durch Bohrungen im Dachblech hin­ durchgeführt werden. Auf die Gewindebolzen werden von der anderen Seite des Dachblechs her Schraubenmuttern aufgebracht (DE-C 40 04 829). Der Aufwand bei der Herstellung einer herkömmlichen Dachreling ist, ebenso wie die Montage einer solchen, beachtlich. Es ist auch bekannt, auf dem Dachblech eines Personenkraft­ wagens zwei Schienen entlang der Dachblechlängsseitenbereiche zu befestigen (DE 198 03 232 A1) und daran Dachlastenquerträger abnehmbar anzuordnen. Auch hier ist für die Herstellung der Schienen und für die Montage derselben mit ihren Abdichtungsproblemen ein hoher Aufwand gegeben.
Der Erfindung liegt nun ausgehend von einem Fahrzeugdach der eingangs genann­ ten Art die Aufgabe zugrunde, Vorsorge dafür zu treffen, dass sich die Anordnung von Dachlastenquerträgern auf dem Dachblech eines Personenkraftfahrzeugs wesentlich einfacher und kostengünstiger realisieren lässt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Dachblech an den Längsseitenbereichen mit aus der Dachebenen herausgeformten Aufnahmen zur Befestigungsanordnung von Dachlastenquerträgern ausgebildet ist.
Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Aufnahmen nicht mehr separat herzustellende und zu montierende Relings oder Schienen sind sondern integrale, einstückig und materialeinheitlich mit dem Dachblech ausgebildete Bestandteile des Fahrzeugsdachs.
Bevorzugterweise bestehen die Aufnahmen jeweils aus nach außen ausgestellten Sicken, die sich völlig kostenneutral und im gleichen Arbeitsgang mit der ohnehin erforderlichen Formgebungsarbeit des Dachblechs herstellen lassen und den zusätz­ lichen Vorteil einer Dachversteifung erbringen. Die Sicken können sich in Reihe hintereinander an den Längsseitenbereichen des Dachblechs erstrecken. Bevorzugt ist jedoch vorgesehen, dass sich die als Sicken ausgebildeten Aufnahmen nahezu über die gesamte Dachblechlänge erstrecken, so dass sich für die Dachlasten­ querträger eine nahezu beliebige Befestigungsanordnung über die gesamte Sicken­ länge ergibt.
Für die Befestigungselemente, z. B. Klauen der Dachlastenquerträger ergibt sich an den Aufnahmen eine formschlüssige Verbindung dadurch, dass in Ausgestaltung der Erfindung die Aufnahmen zumindest in Bereichen der Dachlastenquerträger- Befestigungsanordnungen Längssicken aufweisen.
Um einer Verformung oder sonstiger Beschädigung der Aufnahmen vorzubeugen, ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass die als Sicken ausgebildeten Aufnahmen innenseitig durch darin eingesetzte oder eingegossene Form­ körper ausgesteift sind.
Einem Bestreben der Automobilbauer zukünftig verstärkt modulare Fahrzeugbauteile einzusetzen wird durch eine Weiterbildung der Erfindung, die darin besteht, dass das mit Aufnahmen zur Befestigungsanordnung von Dachlastenquerträgern ausgebildete Dachblech mit einem daran angeordneten Dachhimmel eine vorgefertigte Montageeinheit bildet, Rechnung getragen. Dabei kann der Dachhimmel mit einem Dachhimmelbezug und/oder mit Innenraumverkleidungen, Sonnenblenden, Innenrückblickspiegel, Innenbeleuchtungseinrichtungen, Verkabelungen, Bedien- und Anzeigeelemente, Schiebe- oder Sonnendach und deren Rahmenteile und Antriebselemente, Haltegriffe u. dgl. versehen sein. Es empfiehlt sich, dass die vorgefertigte Montageeinheit eine auf die Fügestellen der Säuen und/oder dem Dachrahmen der Fahrzeugkarosserie abgestimmte Anschlusskonfiguration aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, und es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen seitlichen Längsrandbereich eines Fahr­ zeugdachs.
Das Fahrzeugdach weist ein Dachblech 1 auf, das an seinen Längsseitenbereichen, von denen nur einer dargestellt ist, Aufnahmen 2 zur Befestigungsanordnung von Stützfüßen oder Klauen 3 von Dachlastenquerträgern 4 besitzt. In der Zeichnung ist ein Dachlastenquerträger 4 mit einer Klaue 3 lediglich gestrichelt angedeutet.
Jede Aufnahme 2 besteht aus einer nach außen ausgestellten Sicke 5 im Dachblech 1 und ist damit ein integrierter Dachblechbestandteil. Zur Herstellung einer form­ schlüssigen Verbindung zwischen einer jeden Klaue 3 und einer jeden Aufnahme 2, weisen die Sicken 5 jeweils eine Längssicke 6 auf, in die ein entsprechender Klauenvorsprung verrastend eingreift. Einer unerwünschten Verformung der Auf­ nahme 2, die bei einem zu starken Verspannen der Klauen 3 entstehen könnte, kann durch einen in jeder Sicke 5 angeordneten Formkörper 7 vorgebeugt werden.
Das Dachblech 1 ist an einem zur Fahrzeugkarosserie gehörenden Seitenwandrahmen 8 befestigt, und zwar durch eine durch Kleben, Löten, Schweißen, Schrauben, Nieten gebildete Befestigungsanordnung. Im Übergangsbereich zwischen dem Dachblech 1 und dem Seitenrahmen 8 kann ein nichtgezeigter Keder oder ein sonstiges Dichtmittel angeordnet sein.
Das Fahrzeugdach weist zudem die Besonderheit auf, daß es aus einem Dachmodul, wie dargestellt, bestehen kann, das zusätzlich Aufnahmen 2 zur Befestigungs­ anordnung von Dachlastenquerträgern 4 aufweist. Im Ausführungsbeispiel besteht das Dachmodul aus dem Dachblech 1 mit den Aufnahmen 2, einem Dachhimmel 9 und einer Zwischenlage 10 zwischen Dachblech 1 und Dachhimmel 9. Das Dach­ modul weist somit einen Sandwichaufbau auf, wobei die Zwischenlage 10 z. B. aus Schaumkunststoff besteht. Zwischen dem Dachblech 1 und der Zwischenlage 10 einerseits wie auch zwischen der Zwischenlage und dem Dachhimmel 9 andererseits können Klebeverbindungen vorgesehen sein, wobei sowohl physikalisch als auch chemisch abbindende Klebstoffe zum Einsatz kommen können. An den Dachhimmel 9 kann sich, wie in der Zeichnung gezeigt, eine Dachrahmen- oder Säulenverkleidung 11 anschließen.
Es soll nicht unerwähnt bleiben dass die Sicken 5 auch als Stylingelemente einer Dachreling dienen und dass die durch die Sicken 5 gebildeten Aufnahmen 2, zumin­ dest wenn sie durchlaufend ausgeführt sind, einen positiven Nebeneffekt insofern ergeben, als sie ein Eindringen von sich auf dem Fahrzeugdach befindlichen Regen­ wasser in den Fahrgastraum bei geöffneter Tür verhindern.
Wenn auch im einzelnen nicht dargestellt, kann das Dachmodul eines oder mehrere Anbauteile in vormontierter Anordnung aufweisen. Hierzu gehören beispielsweise ein Dachhimmelbezug, Innenraumverkleidungen, Sonnenblenden, Innenbeleuch­ tungseinrichtungen, Haltegriffe u. dgl. mehr.

Claims (8)

1. Fahrzeugdach für einen Personenkraftwagen od. dgl. mit einem Dachblech (1), dadurch gekennzeichnet, dass das Dachblech (1) an den Längsseitenbereichen mit aus der Dachebene herausgeformten Aufnahmen (2) zur Befestigungs­ anordnung von Dachlastenquerträgern (4) ausgebildet ist.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (2) jeweils aus nach außen ausgestellten Sicken (5) bestehen.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die als Sicken (5) ausgebildeten Aufnahmen (2) nahezu über die gesamte Dach­ blechlänge erstrecken.
4. Fahrzeugdach nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Aufnahmen (2) zumindest in Bereichen der Dachlastenquer­ träger-Befestigungsanordnungen Längssicken (6) aufweisen.
5. Fahrzeugdach nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die als Sicken (5) ausgebildeten Aufnahmen (2) innenseitig durch darin eingesetzte oder eingegossene Formkörper (7) ausgesteift sind.
6. Fahrzeugdach nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das mit Aufnahmen (2) zur Befestigungsanordnung von Dach­ lastenquerträgern (4) ausgebildete Dachblech (1) mit einem daran angeordneten Dachhimmel (9) eine vorgefertigte Montageeinheit bildet.
7. Fahrzeugdach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dachhimmel (9) mit einem Dachhimmelbezug und/oder mit Innenraumverkleidungen, Sonnenblenden, Innenrückblickspiegel, Innenbeleuchtungseinrichtungen, Ver­ kabelungen, Bedien- und Anzeigeelemente, Schiebe- oder Sonnendach und deren Rahmenteile und Antriebselemente, Haltegriffe u. dgl. versehen ist.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die vorge­ fertigte Montageeinheit eine auf die Fügestellen der Säulen und/oder dem Dach­ rahmen der Fahrzeugkarosserie abgestimmte Anschlusskonfiguration aufweist.
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