DE10105083A1 - Anlage und Verfahren zum Sortieren von Rückgabeverpackungen wie Rückgabeflaschen, Dosen und dergleichen - Google Patents
Anlage und Verfahren zum Sortieren von Rückgabeverpackungen wie Rückgabeflaschen, Dosen und dergleichenInfo
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Abstract
Gegenstand der Erfindung ist eine Anlage und ein Verfahren zum Sortieren von Rückgabeverpackungen wie Rückgabeflaschen, Dosen und dergleichen. Die Anlage (10) weist einen endlosen Förderer (11) auf, der zu einer Fördererschleife gestaltet ist, indem der Fördererzug über Umlenkwalzen (11a¶1¶, 11a¶2¶) oder dergleichen gelenkt wird. Der Förderer (11) weist am Fördererzug zumindest eine Fallöffnung (12a¶1¶) auf und die Anlage weist eine Beschickungsstation (A¶1¶) am oberseitigen Fördererzug auf.
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Anlage und ein Verfahren
zum Sortieren von Rückgabeverpackungen wie Rückgabeflaschen,
Dosen und dergleichen.
Vom Stand der Technik sind verschiedene hinter Rück
gabeautomaten vorgesehene Bahnen bekannt, in welche die
Rückgabeflaschen geführt werden. Von den Bahnen werden die
Rückgabeverpackungen weiter in verschiedene Lagerstationen
fallengelassen. Vor den Bahnen werden Führungen eingesetzt.
Die Rückgabeverpackungen lassen sich mit den Führungen in
die gewünschten Bahnen bringen.
In vorliegender Anmeldung wird eine völlig neue Anlage
und ein neues Verfahren zur Sortierung von Rückgabever
packungen, wie leere Rückgabeflaschen, vorgestellt.
Bei der
Erfindung wird ein endloser Förderer zur Durchführung der
Sortierung verwendet. Der Förderer wird über Umlenkwalzen
geführt, wobei die Rückgabeflasche in einer Beschickungs
station auf den oberen Zug des Förderers geschickt wird. Der
Förderer weist im Fördererzug eine oder mehrere Öffnungen
auf. Wenn die Öffnung des Förderers zu der in der Beschic
kungsstation befindlichen Rückgabeflasche kommt, fällt die
Rückgabeflasche auf den unterseitigen Fördererzug. Der un
terseitige Fördererzug befördert die Rückgabeverpackung je
nach der Transportrichtung des Förderers weiter zu einer der
beiden Umlenkwalzen. An der betreffenden Umlenkwalze fällt
die Rückgabeflasche dann weiter in eine unterseitige Lager
station, wenn die im Fördererzug vorhandene Öffnung zur
Rückgabeflasche kommt.
Vorzugsweise kommt eine Lagerstation zur Anwendung,
deren Boden aus einem Sammelband besteht. Das Sammelband ist
mit dem einen Ende an einem Aufwickler befestigt, von dem
das Sammelband bei zunehmender Belastung durch die auf dem
Sammelband wachsende Anzahl der Flaschen abgewickelt werden
kann. Die auf den Aufwickler wirkende Kraft nimmt dabei zu
und das Band wickelt sich vom Aufwickler ab.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Rückgabe
verpackung derart sortiert, dass die Rückgabeverpackung zu
erst auf den oberseitigen Fördererzug der Fördererschleife
befördert wird und von dem betreffenden oberen Zug der För
dererschleife wird die Rückgabeverpackung auf die untersei
tige Fördererschleife fallengelassen, indem die in der För
dererschleife vorhandene Öffnung zu der in die Eingabe
station gebrachten Rückgabeverpackung befördert wird. Von
der unterseitigen Fördererschleife wird die Rückgabever
packung in die gewünschte Transportrichtung und weiter zu
einer der beiden Umlenkwalzen befördert, an der die Rück
gabeverpackung in die unterseitige Station fallengelassen
wird, wenn die in der Fördererschleife vorhandene Öffnung zu
der von der Umlenkwalze angehaltenen Rückgabeflasche kommt.
Die erfindungsgemäße Anlage und das Verfahren zum Sor
tieren von Rückgabeverpackungen wie Rückgabeflaschen, Dosen
und dergleichen sind durch die Definitionen der beigefügten
Patentansprüche charakterisiert.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf eini
ge in den Figuren der beigefügten Zeichnung dargestellte
bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung ausführlich
beschrieben, auf welche die Erfindung jedoch nicht begrenzt
werden soll.
In Fig. 1A ist die erfindungsgemäße Anlage in Seitenan
sicht gezeigt.
In Fig. 1B ist eine Phase gezeigt, in der die Rückgabe
flasche auf den unterseitigen Fördererzug fallengelassen
wird.
In Fig. 1C ist der Transport einer Rückgabeflasche zu
einer der Umlenkwalzen gezeigt.
In Fig. 1D ist das Herunterfallen einer Rückgabeflasche
in eine der Lagerstationen gezeigt.
In Fig. 2A bis 2D ist die Sortierung der Rückgabefla
sche in die zweite Lagerposition B2 schrittweise gezeigt.
In Fig. 3 ist die Ausgestaltung von zwei Lagerstationen
unter Verwendung eines Sammelbandes als Boden der Lagersta
tion gezeigt. Dargestellt sind aus Bandschleifen S1 und S2
gestaltete Lagerstationen B1 und B2, die mit Rückgabefla
schen gefüllt sind.
In Fig. 4 ist das Entleeren der Lagetstationen B1 und
B2 durch Betreiben der Aufwickler F1 und F2 gezeigt.
In Fig. 1A ist eine erfindungsgemäße Anlage 10 gezeigt.
Die Anlage 10 weist einen endlosen Förderer 11 und Umlenk
walzen 11a1, 11a2 auf. Eine der Umlenkwalzen 11a1 oder 11a2
ist mit einem Motor zum Antrieb des Förderers versehen. Der
Förderer 11 ist vorzugsweise eine endlose Schleife, die eine
Fallöffnung 12a1, vorzugsweise zwei Fallöffnungen 12a1, 12a2
aufweist. An der Anlage befindet sich eine Beschickungs
station A1, darstellungsgemäß ein zwischen zwei Wänden C1,
C2 vorhandener Raum, in den die Rückgabeflasche P zuerst
gebracht wird. Die betreffende Beschickungsstation ist mit
A1 und die diese umgebende Gehäusekonstruktion mit Bezugs
nummer 50 bezeichnet. Gemäß Fig. 1A ist eine Rückgabeflasche
P in die Beschickungsstation A1 gebracht und der Förderer 11
wird in der mit Pfeil L1 gekennzeichneten Richtung betrie
ben. Der Förderer 11 kann z. B. ein Bandförderer sein, wie
dies in den Figuren dargestellt ist. Die Fördererschleife
kann auch aus quer verlaufenden untereinander verbundenen
Lamellen gestaltet sein. An der Beschickungsstation A1 kann
auch eine Rückgabeflaschen-Identifizierungsvorrichtung 100
vorgesehen sein wie z. B. eine Kamera oder ein den an der
Flasche vorhandenen Strichcode lesender Scanner. Wenn der
Förderer 11 betrieben wird, dreht sich die Flasche zwischen
den Wänden C1, C2 und der an der Flasche vorhandene Strich
code kann mit der Identifizierungsvorrichtung 100 gelesen
werden. Aufgrund der Identifizierung kann der Förderer in
der gewünschten Richtung betrieben werden, damit die Rück
gabeverpackung in das gewünschte Lager B1 oder B2 fällt.
In der Phase nach Fig. 1B fällt die Rückgabeflasche P
von dem oberseitigen Fördererzug 11' auf die obere Fläche
des unterseitigen Fördererzugs 11" und der Förderer wird
jetzt so betrieben, dass die Rückgabeflasche entweder zur
ersten Umlenkwalze 11a1 wie in der Ausführungsform nach Fig.
1C gezeigt oder zur zweiten Umlenkwalze 11a2 kommt, je nach
Wahl der Betriebsrichtung des Förderers. Dabei fällt die
Rückgabeflasche von einer der beider Umlenkwalzen 11a1 oder
11a2 in die unterseitige Lagerstation B1 oder B2, wenn die im
Förderer 11 vorhandene Öffnung 12a1, 12a2 zur Rückgabeflasche
P kommt.
In Fig. 1C ist die Überführung einer Rückgabeflasche P
zur Umlenkwalze 11a2 gezeigt, wobei der unterseitige Förde
rerzug 11" in Richtung L2 betrieben wird.
In Fig. 1D ist das Herunterfallen einer Rückgabeflasche
P in die Lagerstation B1 gezeigt.
In Fig. 2A bis 2D ist die Rückgabeflaschensortierung in
die Lagerstation B2 stufenweise gezeigt. In der Phase 2A
wird die Rückgabeflasche P in der Eingabe- und Beschickungs
station A1 identifiziert. Nach der Identifizierung wird der
Förderer in der in Fig. 2A gezeigten Richtung L1 betrieben
und die im Förderer vorhandene Öffnung 12a1 derart beför
dert, dass die Rückgabeflasche wie in Fig. 2B gezeigt auf
den unterseitigen Fördererzug 11' fällt. In Fig. 2C wird der
Förderer in Richtung L2 betrieben, wobei die Rückgabeflasche
zur Umlenkwalze 11a2 befördert und von dieser angehalten
wird und wenn wie in Fig. 2D gezeigt die im Fördererzug vor
handene Öffnung 12a2 zur Rückgabeflasche P kommt, wird die
Rückgabeflasche wie in Fig. 2C gezeigt in die Lagerstation
B2 fallengelassen.
In Fig. 3 ist die Ausgestaltung von zwei Lagerstationen
B1 und B2 unter Verwendung eines als Boden der Lagerstatio
nen B1 und B2 dienenden Sammelbandes 200 gezeigt. Das Sam
melband 200 ist auf Aufwickler F1 und F2 gerollt, wenn die
Lagerstationen B1 und B2 leer sind. Wenn Rückgabeflaschen P
in die Fördererschleifen S1, S2 fallen, nimmt die Belastung
in den Bandschleifen zu und das Band wickelt sich von seinen
Aufwicklern F1 und F2 ab. Darstellungsgemäß dient der mitt
lere Wickler F3 als Umlenkwalze für das gemeinsame Band 200.
Es können auch zwei separate Bänder 200 vorgesehen werden,
wobei diese an einem Ende fest mit der mittleren dabei nicht
drehbaren Umlenkwalze F3 verbunden sind. Die Aufwickler F1
und F2 können Drehkurbeln aufweisen, wobei die in die Sta
tionen B1 und B2 gefallenen Rückgabeflaschen seitlich aus
dem Inneren der von dem Band gebildeten Schleife oder Band
schleife S1, S2 gehoben werden und z. B. auf einen an der
Seite vorhandenen Förderer oder überhaupt aus den Stationen
B1 und B2 fallengelassen werden können. In der Darstellung
nach Fig. 3 sind die aus den Bandschleifen S1 und S2 gebil
deten Lagerstationen B1 und B2 mit Rückgabeflaschen gefüllt.
In Fig. 4 ist die Entleerung der Lagerstationen B1 und
B2 gezeigt, wobei eine Bandschleife an den Stationen B1 und
B2 verwendet wird, bei der die Umlenkwalze F3 oder der Um
lenkpunkt oder Befestigungspunkt für das Band 200 (in Rich
tung Y) höher liegt als die Aufwickler F1 und F2. Dabei kön
nen die Flaschen P durch Aufwickeln des Bandes 200 auf die
Aufwickler F1 und F2 auf beiden Seiten entfernt werden.
Claims (18)
1. Anlage zum Sortieren von Rückgabeverpackungen wie
Rückgabeflaschen, Dosen und dergleichen, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Anlage (10) einen endlosen Förderer (11)
aufweist, der zu einer Fördererschleife gestaltet ist, indem
der Fördererzug über Umlenkwalzen (11a1, 11a2) oder ähnliche
geführt wird und dass der Förderer (11) am Fördererzug zu
mindest eine Fallöffnung (12a1; 12a2) aufweist und dass die
Anlage eine Beschickungsstation (A1) am oberseitigen För
dererzug aufweist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zwei Fallöffnungen (12a1; 12a2) vorhanden sind und dass die
se zur Fördererschleife zueinander derart angeordnet sind,
dass eine am oberen Zug des Förderers und eine am unteren
Zug des Förderers ist.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch oekennzeich
net, dass die Beschickungsstation (A1) am oberen Zug des
Förderers zwei vertikale Wände (C1, C2) aufweist, zwischen
welche die Rückgabeflasche (P) zuerst gebracht wird.
4. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Fördererschleife aus dem
Förderband gebildet wird.
5. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Fördererschleife aus quer
zur Transportrichtung verlaufenden miteinander verbundenen
Lamellen gebildet wird.
6. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass sich mindestens zwei verschiedene La
gerstationen (B1, B2) am Förderer (11) befinden.
7. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass unterhalb des unteren Fördererzugs
(11") des Förderers (11) Lagerstationen (B1, B2) angeordnet
sind.
8. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Lagerstation (F1 und F2) mindestens
ein als deren Boden dienendes Sammelband (200) aufweist, das
bei steigender Belastung des Sammelbandes durch die auf
diesem zunehmende Anzahl der Flaschen von einer Rolle oder
einem Aufwickler (F1, F2) abgewickelt werden kann.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
das Sammelband (200) an Aufwicklern (F1 und F2) befestigt
sowie über eine zwischen diesen vorhandene Umlenkwalze (F3)
geführt ist.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Umlenkwalze (F3) drehbar ausgeführt ist.
11. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkwalze (F3) ein nicht
drehbares Teil ist, das das in fester Position befindliche
Band (200) umlenkt oder als dessen Befestigung dient.
12. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Aufwickler (F1, F2) Handkurbeln
aufweisen, durch deren Drehung das Band (200) auf den Auf
wickler (12a1, 12a2) gewickelt werden kann und die Rückgabe
flaschen (P) aus den Lagerstationen (B1, B2) entfernt werden
können.
13. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Einlaufstation (A1) eine Identifi
zierungsvorrichtung (100), vorzugsweise einen an der Rückga
beflasche vorhandenen Strichcode lesenden Scanner oder eine
das Profil der Flasche identifizierende Kamera aufweist,
wobei der Flaschentyp in der Eingabestation (A1) identifi
ziert wird.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückgabeverpackung (P) wie Flasche oder Dose bei
angetriebenem Förderer (11) zwischen den Wänden (C1 und C2)
gedreht wird.
15. Verfahren zur Handhabung von Rückgabeverpackungen,
dadurch gekennzeichnet, dass in dem Verfahren die Rückgabe
verpackung, wie Rückgabeflasche, zuerst an den oberseitigen
Fördererzug (11') des Förderers (11) gebracht wird und von
diesem durch eine Öffnung der Fördererschleife des Förderers
(11) auf die obere Fläche des unteren Fördererzugs (11")
fallengelassen wird und von dieser die betreffende Rückgabe
flasche (P) weiter durch wahlweisen Betrieb des Förderers
(11) in einer von beiden Fördererrichtungen (L1 oder L2)
transportiert wird und die Rückgabeflasche (P) danach in die
Lagerstation (B1 oder B2) fallengelassen wird.
16. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückgabeflasche (P) auf dem unterseitigen Förderer
zug (11") von einer der beiden Fördererschleifen zur Umlenk
walze (11a1 und 11a2) gebracht wird, wobei die Rückgabefla
sche (P) an der betreffenden Umlenkwalze (11a1, 11a2) herun
terfällt, wenn die in der Fördererschleife vorhandene Fall
öffnung (12a1 oder 12a2) zur Rückgabeflasche (P) kommt.
17. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass die Rückgabeverpackung wie Rück
gabeflasche oder Rückgabedose in der Eingabestation (A1) mit
einer Identifizierungsvorrichtung (100) identifiziert wird.
18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rückgabeverpackung wie Rückgabeflasche oder Rückga
bedose mit einer Identifizierungsvorrichtung (100) identifi
ziert wird, indem das Band (11) angetrieben wird und mit
diesem die Rückgabeflasche (P) in der Eingabestation (A1)
gedreht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FI20000360A FI110090B (fi) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Laitteisto ja menetelmä palautuspakkausten, kuten palautuspullojen, tölkkien ja vastaavien lajittelussa |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10105083A1 true DE10105083A1 (de) | 2001-08-23 |
Family
ID=8557579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001105083 Withdrawn DE10105083A1 (de) | 2000-02-17 | 2001-02-05 | Anlage und Verfahren zum Sortieren von Rückgabeverpackungen wie Rückgabeflaschen, Dosen und dergleichen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105083A1 (de) |
| FI (1) | FI110090B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2159761A1 (de) * | 2008-08-20 | 2010-03-03 | Wincor Nixdorf International GmbH | Vorrichtung zum Sammeln von Rückgabegebinden |
| FR3162047A1 (fr) * | 2024-05-10 | 2025-11-14 | Mains Lib' | Système de manutention pour dispositif de collecte de récipients |
-
2000
- 2000-02-17 FI FI20000360A patent/FI110090B/fi not_active IP Right Cessation
-
2001
- 2001-02-05 DE DE2001105083 patent/DE10105083A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2159761A1 (de) * | 2008-08-20 | 2010-03-03 | Wincor Nixdorf International GmbH | Vorrichtung zum Sammeln von Rückgabegebinden |
| FR3162047A1 (fr) * | 2024-05-10 | 2025-11-14 | Mains Lib' | Système de manutention pour dispositif de collecte de récipients |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI20000360A0 (fi) | 2000-02-17 |
| FI110090B (fi) | 2002-11-29 |
| FI20000360L (fi) | 2001-08-17 |
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