DE10105884C2 - Kolbenhalterung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kolbenhalterung gemäß dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1.
Aus der DE 38 19 813 A1 ist bereits eine Kolbenhalterung bekannt, insbeson
dere für einen Treibkolben eines Setzgeräts, wobei der Treibkolben an seinem
Umfang eine relativ zu seiner Zentralachse geneigte Stellfläche aufweist, die
sich in Richtung zum hinteren Kolbenende von der Zentralachse entfernt, mit
einer Druckeinrichtung, die die Stellfläche elastisch drückend beaufschlagt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kolbenhalterung der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß ein reibungsärmerer Kolbenbetrieb bei
gleichzeitiger Abbremsung des Kolbenrücklaufs kurz vor Erreichen seiner
Zündbereitschaftsstellung möglich ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentan
spruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Eine Kolbenhalterung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die
Stellfläche durch einen Abschnitt wenigstens eines konvexen Umfangswulstes
des Kolbens gebildet ist.
Durch diesen Umfangswulst wird zunächst eine Sicherung des Treibkolbens
in seiner Zündbereitschaftsstellung erreicht. Nachdem jedoch der Umfangs
wulst an der Druckeinrichtung vorbeigelaufen ist, kann letztere den Kolben
nicht mehr so stark beaufschlagen und damit nicht mehr so stark bremsen.
Dies erfolgt erst wieder kurz vor Erreichen der Zündbereitschaftsstellung des
Kolbens. Insbesondere liefert somit der Umfangswulst den Vorteil eines rei
bungsärmeren Betriebs des Treibkolbens bei gleichzeitiger Abbremsung des
Kolbenrücklaufs kurz vor Erreichen seiner Zündbereitschaftsstellung.
Die Kolbenhalterung weist einen sehr einfachen Aufbau auf, da lediglich auf
die Stellfläche wirkende Andruckmittel am Umfang des Kolbens bzw. seiner
Kolbenführung vorgesehen sein müssen. Dabei können in Umfangsrichtung
des Kolbens auch mehrere unter gleichen Winkelabständen zueinander ange
ordnete Druckeinrichtungen vorhanden sein, um für eine möglichst symme
trische Krafteinleitung in den Treibkolben zu sorgen.
Die Druckeinrichtung weist nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ein An
preßglied auf, das durch Federkraft gegen die Stellfläche gedrückt wird. Da
bei kann es starr oder in sich elastisch ausgebildet sein. Wichtig ist, daß es
nachgiebig gegen die Stellfläche drückt und über diese eine axial wirkende
Kraftkomponente in den Treibkolben einleitet.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das
durch Federkraft gegen die Stellfläche gedrückte Anpreßglied entgegen der
Kolbenvorlaufrichtung gegen einen Axialanschlag drückbar. Hierzu kommt
eine zum Kolben axial angeordnete Feder zum Einsatz, wodurch sich größere
Kolbenfehlstellungen kompensieren lassen. Dadurch steht der Kolben beim
Auslösen des Setzgeräts immer in einer optimalen Position.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein teilweise im Schnitt dargestelltes und pulverkraftbetriebenes
Setzgerät, das mit einer erfindungsgemäßen Kolbenhalterung ausge
stattet werden kann;
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der Kolbenhalterung mit konusför
migem Umfangswulst;
Fig. 3 ein zweites und ein drittes Ausführungsbeispiel der Kolbenhalterung
mit jeweils elastischen Anpreßgliedern;
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel der Kolbenhalterung mit konvexem
Umfangswulst und Federring;
Fig. 5 ein fünftes Ausführungsbeispiel der Kolbenhalterung mit mehreren
in Umfangsrichtung des Kolbens gleichmäßig voneinander beabstan
deten Kontaktelementen und gemeinsamem Federring; und
Fig. 6 eine Ansicht entlang der Linie A-A in Fig. 5.
Die Fig. 1 zeigt ein teilweise im Schnitt dargestelltes Setzgerät, in welchem
die Kolbenhalterung gemäß der Erfindung zum Einsatz kommen kann. Hier
handelt es sich um ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät. Es kann sich aber
auch um ein solches handeln, das durch Zünden eines Luft/Brenngasgemi
sches betreibbar ist.
Das Setzgerät nach Fig. 1 verfügt über ein Gehäuse 1 mit Handgriff 2 und
Trigger 3. Mit dem eintreibrichtungsseitigen Ende des Gehäuses 1 ist eine
Anschlagmuffe 4 verschraubt. Im Gehäuse ist eine zweiteilige Kolbenführung
5 verschiebbar gelagert. Die Kolbenführung 5 besteht aus einem hinteren
Teil 6 und einem vorderen Teil 7. In der Kolbenführung 5 befindet sich ein
Treibkolben 8 mit einem im Teil 6 geführten Kopf 9 und einem im Teil 7 ge
führten Schaft 10. In eine Führungsbohrung 11 des Teils 6 mündet hinter
seitig ein Zuströmkanal 12 für die Explosionsgase einer Pulvertreibladung.
Vorderseitig weist das Teil 6 Durchbrüche 13 zum Ableiten der vor dem Kopf
9 befindlichen Luft beim Vorlaufen des Treibkolbens 8 auf. Der vordere End
bereich des Teils 6 übergreift konzentrisch den hinteren Bereich des Teils 7.
Das Teil 7 überragt die Anschlagmuffe 4 nach vorn und bildet so ein Mün
dungsrohr. Das hintere Ende des Teils 7 kann in Form eines rohrförmigen
Ansatzes in die Führungsbohrung 11 hineinragen und so einen den Vorlauf
weg des Treibkolbens 8 begrenzenden Anschlag bilden. Der Schaft 10 des
Treibkolbens 8 weist einen vorderen zylindrischen Abschnitt 10a auf, an den
sich zum hinteren Ende des Treibkolbens 8 ein konusförmiger Abschnitt 10b
anschließt, der sich in Richtung zum hinteren Ende des Treibkolbens 8 er
weitert bzw. im Durchmesser vergrößert, wobei sich in Richtung zum hinte
ren Ende des Treibkolbens 8 an den konusförmigen Abschnitt 10b ein weite
rer zylindrischer Abschnitt 10c anschließt.
In einem vorderseitigen Aufnahmebereich 14 ist die erfindungsgemäße Kol
benhalterung untergebracht.
Verschiedene Ausführungsbeispiele dieser Kolbenhalterung werden nachste
hend genauer beschrieben.
Ein erstes Ausführungsbeispiel der Kolbenhalterung ist in Fig. 2 gezeigt.
Dort ist der Schaft 10 des Treibkolbens 8 in einer Kolbenführung 15 geführt,
die sich im Teil 7 befindet. Der Schaft 10 des Treibkolbens 8 weist einen vor
deren zylindrischen Abschnitt 10a mit relativ geringerem Durchmesser auf,
an den sich ein konusförmiger Abschnitt 10b anschließt. Dieser konusförmi
ge Abschnitt 10b erweitert sich im Durchmesser in Richtung des hinteren
Endes des Treibkolbens 8.
Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel trägt der Kolben 8 im Bereich seines
Schafts 10 einen Umfangswulst 31. Er ist dachförmig ausgebildet und weist
eine Stellfläche 16 auf, die wulstseitig in Setzrichtung 18 vorn liegt. Diese
Stellfläche 16 ist konusförmig ausgebildet und läuft über den gesamten Um
fang des Schafts 10. Der Durchmesser des Konus erweitert sich also in Rich
tung zum hinteren Ende des Schafts 10 bzw. in Richtung zum Kopf 9 des
Treibkolbens 8.
Innerhalb einer zur Kolbenführung 15 hin radial offenen Ausnehmung 32 be
findet sich ein Käfig 33, der ebenfalls in Richtung zur Kolbenführung 15 hin
offen ist und in der Ausnehmung 32 in Axialrichtung des Schafts 10 ver
schiebbar gelagert ist. Mittels einer axial wirkenden Druckfeder 34 in der
Ausnehmung 32 wird der Käfig 33 in Richtung zum kolbenhinterseitigen
Ende der Ausnehmung 32 gedrückt. Die Druckfeder 34 liegt dabei zwischen
einer kolbenvorderseitigen Wand der Ausnehmung 32 und dem Käfig 33. In
nerhalb des Käfigs 33 befindet sich eine radiale Druckfeder 35, die ein vom
Käfig 33 gehaltenes rollenförmiges Kontaktelement 36 gegen den Schaft 10
drückt. Befindet sich der Kolben 8 in seiner Zündbereitschaftsstellung, so
drückt das rollenförmige Kontaktelement 36 gegen die Stellfläche 16, so daß
der Treibkolben 8 sicher in der Zündbereitschaftsstellung gehalten wird.
Größere Kolbenfehlstände lassen sich dabei durch die axial wirkende Druck
feder 34 ausgleichen, die den Käfig 33 entsprechend in Axialrichtung ver
schiebt und damit für eine sichere Rückstellung des Treibkolbens 8 in seine
Zündbereitschaftsposition sorgt.
Es sei darauf hingewiesen, daß das rollenförmige Kontaktelement 36 starr
oder elastisch ausgebildet sein kann oder daß es durch ein gleitendes Kon
taktelement ersetzbar ist.
Die Fig. 3 zeigt im oberen Teil ein zweites Ausführungsbeispiel einer Kolben
halterung und im unteren Teil ein drittes Ausführungsbeispiel einer Kolben
halterung nach der Erfindung. Gleiche Elemente wie im oberen Teil von Fig.
2 (erstes Ausführungsbeispiel) sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen
und werden nicht nochmals beschrieben.
Der Schaft 10 des Treibkolbens 8 ist hier wiederum mit einem Umfangswulst
31 versehen, der im Axialquerschnitt dachförmig erscheint. Der vorn liegen
de Kolbenabschnitt 10a geht also in einen konusförmigen Abschnitt 10b mit
Stellfläche 16 über, wobei sich die Stellfläche 16 zum hinteren Kolbenende
hin von der Kolbenzentralachse 17 entfernt.
Innerhalb des Teils 7 befindet sich eine zur Kolbenführung 15 radial offene
Ausnehmung 39, die zur Aufnahme eines Federarms 40 bzw. 41 dient. Der
Federarm 40 bzw. 41 ist an einer zum hinteren Kolbenende weisenden Wand
der Ausnehmung 39 gehalten und weist an seinem in Setzrichtung 18 vorde
ren Ende eine Kontaktrolle bzw. -walze 42 auf oder, wie beim siebten Aus
führungsbeispiel unten in Fig. 6, einen Kontaktbügel 43. Befindet sich der
Treibkolben 8 in seiner Zündbereitschaftsstellung, so werden durch die ela
stischen Eigenschaften der Federarme 40, 41 die Kontaktelemente 42 bzw.
43 gegen die jeweiligen Stellflächen 16 gedrückt und halten daher den Treib
kolben 8 in der Zündbereitschaftsstellung.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß im Falle des ersten, zweiten und dritten
Ausführungsbeispiels die Kontaktelemente 36, 42 und 43 so positioniert sein
können, daß sie nur im Bereich der Stellflächen 16 gegen den Schaft 10
drücken und in den taillierten Bereichen des Schafts 10 keinen Kontakt mit
diesem haben.
Die Fig. 4 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel einer Kolbenhalterung. Zu
beachten ist, daß hier die Kolbenvorlauf- bzw. -setzrichtung 18 nach rechts
weist.
Der Kolbenschaft 10 ist hier mit einem oder, wie gezeigt, mehreren Umfangs
wülsten 44, 45, 46 versehen, die in Axialrichtung des Schafts 10 im Abstand
voneinander angeordnet sind. Die Umfangswülste sind konvex ausgebildet.
Auf diese Weise werden Stellflächen 16 erhalten, die in Richtung zum hinteren
Ende des Treibkolbens 10 hin ansteigen und sich von der Kolbenzen
tralachse 17 entfernen. Im Fall der Umfangswülste sind dies die zum vorder
seitigen Kolbenende hin weisenden Umfangsabschnitte. Statt der konvexen
Ausbildungen könnten die Umfangswülste auch konische Abschnitte aufwei
sen.
Im Teil 7 befinden sich eine zum Führungskanal 15 radial offene Ausneh
mung 50, die sich in Axialrichtung des Schafts 10 erstreckt. Innerhalb der
Ausnehmung 50 befindet sich ein Federelement 52, das beispielsweise als
umlaufender, axial geschlitzter Ring ausgebildet sein kann. In Axialrichtung
gesehen wird das Federelement 52 mittels einer Druckfeder 54 entgegen der
Setzrichtung 18 vorgespannt. Dabei kommt das Federelement 54 innerhalb
der Ausnehmung 50 zu liegen und stützt sich an einer kolbenvorderseitigen
Wand der Ausnehmung 50 ab. Das Federelement 52 ist so ausgebildet, daß
es für den Fall der Umfangswülste diese in einer entsprechenden Nut auf
nimmt. Durch den federnden Formschluß bzw. Reibschluß des Federele
ments 52 wird der Treibkolben 8 beim Anpreßvorgang in der Ruheposition
bzw. Zündbereitschaftsposition gehalten. Durch Hintereinanderschalten von
mehreren Formschlüssen (mehrere Umfangswülste) kann eine größere bzw.
sicherere Verzögerung erreicht werden. Durch die axiale Feder 54 können
größere Kolbenfehlstellungen kompensiert werden. Dadurch steht der Treib
kolben 8 beim Auslösen des Setzgeräts immer in optimaler Zündbereit
schaftsstellung. Die Formschluß kraft kann durch einen Keil 56 an in Setz
richtung 18 hinten liegenden Endpositionen der Ausnehmung 50 ohne Erhö
hung der Steifigkeit des Federelements 52 verstärkt werden. Dies führt zu ei
ner noch größeren Verzögerung des Treibkolbens 8 bei dessen Rückführung
in die Zündbereitschaftsstellung. Da die Formschlußüberdeckung bei der Po
sitionierung auf dem Kolbenschaft nur klein gestaltet werden kann, läßt sich
als Abwandlung die Kolbenhalterung auch am Kolbenführungsdurchmesser
oder am Kolbenkopf 9 anbringen. Um den sehr hohen Belastungen während
des Setzvorgangs auszuweichen, kann die Positionierung des Federrings 52
in angepreßtem Zustand hinter dem letzten Formschluß liegen.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein fünftes Ausführungsbeispiel einer Kolbenhalte
rung. Dabei ist die Fig. 6 ein Querschnitt entlang der Linie A-A von Fig. 5.
Der Schaft 10 des Treibkolbens 8 ist mit einem dachförmigen Umfangswulst
57 versehen. An einen vorderen zylindrischen Abschnitt 10a schließt sich so
mit ein konischer Abschnitt 10b an, dessen Durchmesser sich in Richtung
zum hinteren Ende des Treibkolbens 8 vergrößert. Dadurch wird die koni
sche Stellfläche 16 erhalten. Diese konische Stellfläche 16 erstreckt sich
über die gesamte Umfangsfläche des Schafts 10 und wird von vier Kontakt
segmenten 58, 59, 60, 61 beaufschlagt, die im Umfangsrichtung des Schafts
10 unter gleichen Winkelabständen angeordnet sind. Mittels eines gemeinsa
men und koaxial liegenden Federrings 62 werden die Kontaktelemente 58,
59, 60, 61 gegen die Stellfläche 16 gedrückt. Die Kontaktelemente 58-61
und der Federring 62 sind in einer im Teil 7 vorhandenen Ausnehmung 63
untergebracht, die radial zum Führungskanal 15 offen ist.
Die Kontaktelemente 58-61 und der Federring 62 halten den Treibkolben 8
in seiner Zündbereitschaftsstellung, wenn die Kontaktelemente gegen die
Stellfläche 16 drücken. Durch die Federung des Federrings 62 und die Ko
nusform der Kontaktelemente 58-61 sowie der Stellfläche 16 wird der
Treibkolben 8, wenn er aus seiner Grundstellung heraustreten möchten, in
diese zurückgeschoben. Im Bereich, wo der Treibkolben ohne Reibung laufen
soll, weist dieser einen kleineren Durchmesser auf (Kolbenschafttaillierung),
so daß jetzt die Kontaktelemente 58-61 nicht mehr mit dem Kolben bzw.
dem Schaft 10 in Kontakt stehen. Die Neigung des Konus 10b bzw. der Stell
fläche 16 muß so gewählt sein, daß eine Selbsthemmung ausgeschlossen ist.
Durch Variation der Länge des Konus und auch der Überdeckung des Konus
kann ein Kolbenfehlstand kompensiert werden.
Claims (9)
1. Kolbenhalterung, insbesondere für einen Treibkolben (8) eines Setzge
räts, wobei der Treibkolben (8) an seinem Umfang eine relativ zu seiner Zen
tralachse (17) geneigte Stellfläche (16) aufweist, die sich in Richtung zum
hinteren Kolbenende von der Zentralachse (17) entfernt, mit einer Druckein
richtung (35, 36; 40, 42; 41, 43; 58-61, 62), die die Stellfläche (16) ela
stisch drückend beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellfläche
(16) durch einen Abschnitt wenigstens eines konvexen Umfangswulstes (31;
44, 45, 46; 57) des Kolbens gebildet ist.
2. Kolbenhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stellfläche eine Keil- oder Konusfläche (16) ist.
3. Kolbenhalterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckeinrichtung ein Anpreßglied aufweist, das durch Federkraft ge
gen die Stellfläche (16) gedrückt wird.
4. Kolbenhalterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anpreßglied starr ausgebildet ist.
5. Kolbenhalterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anpreßglied in sich elastisch ausgebildet ist.
6. Kolbenhalterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anpreßglied ein den Treibkolben (8) umgebender Federring (52) ist.
7. Kolbenhalterung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das durch Federkraft gegen die Stellfläche (16) gedrückte An
preßglied (35, 36; 52) entgegen der Kolbenvorlaufrichtung (18) gegen einen
Axialanschlag drückbar ist.
8. Kolbenhalterung nach einem der Ansprüche 3 bis 5 und 7, dadurch
gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung des Kolbens (8) mehrere unter
gleichen Winkelabständen voneinander liegende Anpreßglieder angeordnet
sind.
9. Kolbenhalterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anpreßglieder (58-61) durch einen gemeinsamen Federring (62) gegen die
Stellfläche (16) gedrückt sind.
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| FR2820669B1 (fr) | 2004-07-16 |
| DE10105884A1 (de) | 2002-08-22 |
| US6978919B2 (en) | 2005-12-27 |
| US20020130155A1 (en) | 2002-09-19 |
| FR2820669A1 (fr) | 2002-08-16 |
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| Date | Code | Title | Description |
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