DE10105681A1 - Kraftstoffeinspritzventil für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Kraftstoffeinspritzventil für eine BrennkraftmaschineInfo
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Abstract
Ein Kraftstoffeinspritzventil umfasst einen Düsenkörper (8), der einen Düsenkörpersitz (18) aufweist, sowie eine in dem Düsenkörper (8) dicht geführte Düsennadel (2), die einen Düsennadelschaft (6) und einen Düsennadelsitz (12) umfasst. Dabei bilden der Düsenkörpersitz (18) und der Düsennadelsitz (12) zusammen einen Dichtsitz (20) aus. In Höhe zwischen dem Dichtsitz (20) und dem Düsennadelschaft (6) ist ein Spalt (28) vorgesehen. Im Bereich des Spalts (28) verläuft eine Außenfläche (25) der Düsennadel (2) im Wesentlichen parallel zu einer Innenfläche (26) des Düsenkörpers (8).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kraftstoffeinspritz
ventil gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der WO 96/19661 ist ein Kraftstoffeinspritzventil be
kannt, das einen Düsenkörper mit einer zentralen Führungsboh
rung aufweist, in der eine Düsennadel geführt ist. Durch eine
axiale Bewegung der Düsennadel öffnet das Ventil, das von ei
ner Dichtkante am Düsennadelsitz der Düsennadel und einem ko
nischen Düsenkörpersitz an der Düsenspitze des Düsenkörpers
gebildet wird. Der Düsennadelsitz und der Düsenkörpersitz
wirken somit zusammen und bilden einen Dichtsitz aus. Das
Ventil steuert den Kraftstoffzufluss zu den Einspritzlöchern,
die in der Düsenspitze eingebracht sind. Beim Schließen des
Ventils schlägt die Dichtkante der Düsennadel heftig auf den
konischen Düsenkörpersitz auf, wodurch eine starke mechani
sche Beanspruchung des Düsenkörpers hervorgerufen wird, die
zu einer verringerten Lebensdauer des Düsenkörpers führen
kann. Deshalb ist unterhalb der Dichtkante der Düsennadel in
dem Dichtsitz ein Absatz in Form einer umlaufenden Nut einge
bracht, um eine durch Verschleiß bedingte Veränderung des Dü
senkörpersitzdurchmessers zu verhindern.
Sitzverschleiß kann die Einspritzmenge, die Strahlausbildung
und die Dichtheit des Kraftstoffeinspritzventils beeinflus
sen. Die Dichtheit des Einspritzventils ist besonders bei
Common-Rail-Einspritzsystemen wichtig zu gewährleisten, da
diese im Gegensatz zu einer periodischen Einspritzung perma
nent unter dem Spitzendruck des Systems stehen, so dass Un
dichtheiten zu einer Dauereinspritzung führen würden.
Damit der Kraftstoff zu den Einspritzlöchern strömen kann,
ist zwischen dem vorderen freien Ende der Düsennadel und ei
ner Innenwand des Düsenkörpers ein Freiraum vorgesehen. Bei
geschlossenem Ventil, wenn die Dichtkante der Düsennadel an
dem konischen Düsenkörpersitz des Düsenkörpers anliegt, ist
die Düsennadel durch dieses Anliegen im Düsenkörper zent
riert. Beim Abheben der Düsennadel von der konischen Dicht
fläche neigt die dann frei in die Spitze des Düsenkörpers ra
genden Düsennadel jedoch dazu, von ihrer exakt zentrierten
Lage abzuweichen. Dadurch werden die Einspritzlöcher nicht
gleichmäßig freigegeben, was wiederum zu einer unsymmetri
schen Strahlausbildung führt, die den Verbrennungsverlauf die
Emissionswerte ungünstig beeinflusst. Dieser Nachteil tritt
insbesondere bei den Common-Rail-Einspritzsystemen mit Vor
einspritzung auf. Die Voreinspritzung einer sehr kleinen
Kraftstoffmenge vor der eigentlichen Haupteinspritzung ver
bessert bei solchen Systemen den Verbrennungsvorgang hin
sichtlich Geräuschentwickelung und Abgasverhalten. Aufgrund
der kleinen Kraftstoffmenge hebt bei der Voreinspritzung die
Düsennadel nur sehr wenig von ihrem Sitz im Düsenkörper ab.
Zentrierungsfehler wirken sich daher besonders stark auf die
Strahlausbildung des eingespritzten Kraftstoffs und den
Verbrennungsverlauf aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kraftstoffein
spritzventil zu schaffen, bei dem zum einen die mechanische
Beanspruchung des Düsenkörpers verringert und zum anderen ei
ne verbesserte Strahlausbildung erzielbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch ein Kraftstoffeinspritz
ventil mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht.
Demzufolge ist in dem erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritz
ventil ein Spalt vorgesehen, der in einem geschlossenen Zu
stand des Ventils axial in Höhe zwischen dem Dichtsitz und
einem Düsennadelschaft angeordnet ist. Die Düsennadel weist
zwischen ihrer Düsennadelspitze und ihrem zylindrischen Dü
sennadelschaft einen kegelstumpfförmig ausgebildeten Körper
abschnitt auf, entlang dessen Längserstreckung zumindest ab
schnittsweise der Spalt verläuft. An einem Übergang der Düsennadelspitze
zu dem kegelstumpfförmigen Körperabschnitt der
Düsennadel ist der Düsennadelsitz vorgesehen, der bei ge
schlossenem Ventil zusammen mit einem konischen Düsenkörper
sitz einer Düsenspitze eines Düsenkörpers den Dichtsitz bil
det. Der sich von dem Dichtsitz in Richtung zu dem Düsenna
delschaft erstreckende Spalt ist derart ausgestaltet, dass im
Bereich des Spalts eine Außenfläche des kegelstumpfförmigen
Körperabschnitts der Düsennadel im wesentlichen parallel zu
einer gegenüberliegenden Innenfläche des Düsenkörpers ver
läuft. Beim Schließen des Kraftstoffeinspritzventils, wenn
der Düsennadelsitz auf den Düsenkörpersitz auftrifft, wird
Kraftstoff in dem Spalt oberhalb des Dichtsitzes zwischen der
konischen Außenfläche der Düsennadel und der konischen Innen
fläche des Düsenkörpers aufgestaut und dann herausgepresst.
Durch den in dem Spalt oberhalb des Dichtsitzes beim Schlie
ßen des Ventils aufgestauten Kraftstoff wird zum einen die
Aufprallenergie der Düsennadel im Düsenkörpersitz hydraulisch
abgedämpft, so dass die mechanische Beanspruchung des Düsen
körpers und ein dadurch bedingter Sitzverschleiß verringert
ist. Demnach wird durch den Spalt eine Dämpfung des Schließ
vorgangs im Bereich oberhalb des Dichtsitzes erzielt. Zum an
deren wird die Düsennadel durch den in dem Spalt einfließen
den Kraftstoff beim Schließen hydraulisch geführt. Hierdurch
ist eine genaue Zentrierung der Düsennadel im Düsenkörper si
chergestellt, da der Kraftstoff in dem Spalt eine gleichmäßig
entlang der Außenfläche der Düsennadel verteilte Druckkraft
auf die Düsennadel ausübt. Durch diese hydraulische Führung
der Düsennadel wird ein gleichmäßiges Beliefern der Ein
spritzlöcher mit Kraftstoff ermöglicht. Dadurch ist eine ver
besserte Strahlausbildung des durch die Einspritzlöcher in
den Brennraum der Brennkraftmaschine eingespritzten Kraft
stoffs gewährleistet.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den weite
ren Ansprüchen beschrieben.
Für die Gestaltung des umlaufenden Spalts zwischen der Außen
fläche des kegelstumpfförmigen Körperabschnitts der Düsenna
del und einem Abschnitt der Innenfläche des Düsenkörpers wird
bevorzugt, dass der Spalt als eine langgestreckte Ausnehmung
in der Außenfläche der Düsennadel und/oder der Innenfläche
des Düsenkörpers ausgebildet ist. Eine derartige Ausnehmung
ist fertigungstechnisch einfach und präzise herstellbar.
Zur Ausbildung der hydraulische Führung für die Düsennadel
hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn sich der umlaufen
de Spalt unmittelbar an einer Dichtkante des Düsennadelsitzes
anschließt. Darüber hinaus wird bei der Anordnung des Spalts
oberhalb der Dichtkante ein Schadvolumen unterhalb des Dicht
sitzes gering gehalten, so dass Kohlenwasserstoff-
Emissionswerte reduziert werden.
Die Dichtkante ist vorzugsweise an einem umlaufenden zylind
rischen Nadelabschnitt zwischen einer Düsennadelspitze und
einem kegelstumpfförmigen Körperabschnitt der Düsennadel vor
gesehen. Hierbei bildet der zylindrische Nadelabschnitt einen
umlaufenden Absatz oberhalb der Dichtkante an der Außenfläche
der Düsennadel aus. Auf diese Weise ist der Spalt, der sich
bei geschlossenem Ventil zwischen Düsennadel und Düsenkörper
von dem zylindrischen Nadelabschnitt zumindest abschnittswei
se entlang der Außenfläche des kegelstumpfförmigen Körperab
schnitts der Düsennadel in Richtung zu dem Düsennadelschaft
erstreckt, fertigungstechnisch einfach und kostengünstig in
dem Kraftstoffeinspritzventil herstellbar.
Bevorzugt weisen die Kegelmantelflächen der konischen Düsen
nadelspitze und des kegelstumpfförmigen Körperabschnitts der
Düsennadel jeweils im wesentlichen den gleichen Kegelwinkel
auf. Beim Vorsehen des zylindrischen Nadelabschnitts zwischen
Düsennadelspitze und dem kegelstumpfförmigen Körperabschnitt
kann dadurch gewährleistet werden, dass die Außenfläche der
Düsennadel im Bereich des Spalts im wesentlichen parallel zu
der Innenfläche des Düsenkörpers im Bereich des Spalts ver
läuft.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von beispielhaft in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer ersten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventils mit
einer Einzelheit X;
Fig. 2 die Einzelheit X von Fig. 1 in vergrößerter Dar
stellung mit einer weiteren Einzelheit Y;
Fig. 3 die Einzelheit Y von Fig. 2 in vergrößerter Dar
stellung; und
Fig. 4 einen Ausschnitt einer zweiten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventils.
In Fig. 1 ist eine Düsennadel 2 mit einer Düsennadelführung 4
und einem Düsennadelschaft 6 dargestellt, die in einem Düsen
körper 8 dichtend geführt ist. Am freien Ende des Düsennadel
schaftes 6 befindet sich eine Düsennadelspitze 10. Diese ist
als Einzelheit X bezeichnet und in Fig. 2 vergrößert darge
stellt. Sie weist einen Düsennadelsitz 12 mit einer Dichtkan
te 14 auf, die durch einen umlaufenden zylindrischen Nadelab
schnitt 16 festgelegt ist. Der Düsennadelsitz 12 und ein am
Düsenkörper 8 angeordneter Düsenkörpersitz 18 wirken beim Ab
dichten des Kraftstoffeinspritzventils zusammen und bilden
das Ventil. Hierbei ist das Kraftstoffeinspritzventil im ge
schlossenen Zustand gezeigt, in dem die Dichtkante 14 zusam
men mit dem konischen Düsenkörpersitz 18 einen Dichtsitz 20
bereitstellt. Das Ventil steuert abhängig von der axialen Po
sition der Düsennadel 2 in dem Düsenkörper 8 den Kraftstoff
zufluss zu Einspritzlöchern 22, die unterhalb des Dichtsitzes
20 in Richtung der Düsennadelspitze 10 angeordnet sind.
In einem Bereich zwischen dem Dichtsitz 20 und dem Düsenna
delschaft 6 ist ein kegelstumpfförmiger Körperabschnitt 24
der Düsennadel 2 zu erkennen, wobei der zylindrische Nadelab
schnitt 16 an einem Übergang zwischen der Düsenadelspitze 10
und dem kegelstumpfförmigen Körperabschnitt 24 ausgebildet
ist. Ferner ist zwischen einem Abschnitt einer Innenfläche 26
des Düsenkörpers 8 und einem gegenüberliegenden Abschnitt ei
ner Außenfläche des kegelstumpfförmigen Körperabschnitts 24
der Düsennadel 2 ein Spalt 28 angeordnet, der als Quetsch
spalt wirkt. Dies ist als Einzelheit Y und in Fig. 3 in ver
größerter Darstellung gezeigt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, verläuft die Außenfläche 25 der
Düsennadel 2 im wesentlichen parallel zu der Innenfläche 26
des Düsenkörpers 8, so dass zwischen dem Körperabschnitt 24
der Düsennadel und einem Abschnitt der Innenfläche 26 des Dü
senkörpers 8 der Spalt 28 ausgebildet ist. Hierbei weist die
Außenfläche der Düsennadel 2 im wesentlichen den gleichen Ke
gelwinkel wie die Außenfläche der konischen Düsennadelspitze
12 auf. Der Spalt 28 erstreckt sich von dem Dichtsitz 20 ent
lang einem vorbestimmten Bereich des Körperabschnitts 24 der
Düsennadel 2 in Richtung zu dem Düsennadelschaft 6. Somit ist
der Spalt 28 oberhalb des Dichtsitzes 20 an der Düsennadel 2
vorgesehen. Der zylindrische Nadelabschnitt 16 bildet einen
umlaufenden Absatz in der Außenfläche 25 der Düsennadel 2
aus, der den Spalt 28, in dem dargestellten geschlossenen Zu
stand des Ventils, an seinem unteren Ende abschließt.
Beim Schließvorgang des Kraftstoffeinspritzventils, wenn sich
die Düsennadel 2 axial in Richtung zu der Spitze des Düsen
körpers 8 bewegt, schlägt die Dichtkante 14 auf den konischen
Düsenkörpersitz 18 auf, wodurch der Düsenkörpersitz 18 ver
schleißt. Dieser Sitzverschleiß ist abhängig von der Stärke
des Auftreffens der Dichtkante 14 auf den Düsenkörpersitz 18.
Durch die parallele Anordnung der Außenfläche 25 der Düsenna
del 2 und der Innenfläche 26 des Düsenkörpers 8 im Bereich
des Spalts 28 wird kurz vor dem Auftreffen der Dichtkante 14
auf den Düsenkörpersitz 18 der Kraftstoff aus dem Spalt 28
herausgepresst, was zu hydraulischen Dämpfung der Schließbe
wegung im Bereich oberhalb des Dichtsitzes 20 an der Düsenna
del 2 führt. Dadurch verringert sich die Auftreffkraft der
Dichtkante 14 auf den Düsenkörpersitz 18 und somit der Sitz
verschleiß.
Ferner übt der in den Spalt 28 eingepresste Kraftstoff ent
lang der Außenfläche 25 der Düsennadel 2 eine gleichmäßige
Druckkraft auf die Düsennadel 2 aus. Dies führt zu einer ra
dialen Stabilisierung und Zentrierung der Düsennadel 2, da
sich der Kraftstoff in dem Spalt 28 schnell und gleichmäßig
verteilt und eine radiale Stabilisierungskraft auf die Düsen
nadel 2 ausübt. Bei der dadurch erzielten mittigen Zentrie
rung der Düsennadel verbessert sich die Strahlausbildung des
eingespritzten Kraftstoffs erheblich.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Kraftstoffeinspritzventil ist
im Unterschied zu Fig. 3 der Spalt 28 in den Düsenkörper 8
eingebracht. Dabei ist der Spalt 28 als langgestreckter Aus
nehmung in den Düsenkörper 8 ausgestaltet. Der Kraftstoff
strömt in Richtung der Pfeile P in das obere Ende der umlau
fenden Ausnehmung und wird beim Schließen des Ventils in den
Spalt 28 zwischen der Außenfläche des kegelstumpfförmigen
Körperabschnitts 24 der Düsennadel und dem gegnüberliegenden
Abschnitt der Innenfläche 26 des Düsenkörpers 8 gepresst. Da
bei wird die axiale Bewegung der Düsennadel 2 abgedämpft und
gleichzeitig die Düsennadel 2 durch den Kraftstoffdruck in
dem umlaufenden Spalt 28 hydraulisch geführt und mittig zent
riert.
Der bevorzugte maximale Abstand in dem Spalt 28 zwischen der
Außenfläche 25 der Düsennadel 2 und der Innenfläche 26 des
Düsenkörpers 8 liegt im Bereich von 5 bis 30 µm.
Claims (5)
1. Kraftstoffeinspritzventil mit
einem Düsenkörper (8), der einen Düsenkörpersitz (18) auf weist, und
einer in dem Düsenkörper (8) dicht geführten Düsennadel (2), die einen Düsennadelschaft (6) und einen Düsennadel sitz (12) umfasst,
wobei der Düsenkörpersitz (18) und der Düsennadelsitz (12) zusammen einen Dichtsitz (20) ausbilden,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Spalt (28) axial in Höhe zwischen dem Dichtsitz (20) und dem Düsennadelschaft (6) vorgesehen ist, wobei im Bereich des Spalts (28) eine Au ßenfläche (25) der Düsenadel (2) im wesentlichen parallel zu einer Innenfläche (26) des Düsenkörpers (8) verläuft.
einem Düsenkörper (8), der einen Düsenkörpersitz (18) auf weist, und
einer in dem Düsenkörper (8) dicht geführten Düsennadel (2), die einen Düsennadelschaft (6) und einen Düsennadel sitz (12) umfasst,
wobei der Düsenkörpersitz (18) und der Düsennadelsitz (12) zusammen einen Dichtsitz (20) ausbilden,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Spalt (28) axial in Höhe zwischen dem Dichtsitz (20) und dem Düsennadelschaft (6) vorgesehen ist, wobei im Bereich des Spalts (28) eine Au ßenfläche (25) der Düsenadel (2) im wesentlichen parallel zu einer Innenfläche (26) des Düsenkörpers (8) verläuft.
2. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Spalt (28) als eine langgestreckte
Ausnehmung in der Düsennadel (2) und/oder dem Düsenkörper
(8) ausgebildet ist.
3. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Spalt (28) an eine Dichtkante
(14) des Düsennadelsitzes (12) anschließt.
4. Kraftstoffeinspritzventil nach einem der vorherigen An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtkante (14)
an einem umlaufenden zylindrischen Nadelabschnitt (16)
zwischen einer Düsennadelspitze (10) und einem kegel
stumpfförmigen Körperabschnitt (24) der Düsennadel (2)
vorgesehen ist.
5. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Außenflächen der konischen Düsen
nadelspitze (10) und des kegelstumpfförmigen Körperab
schnitts (24) der Düsennadel (2) jeweils im wesentlichen
den gleichen Kegelwinkel aufweisen.
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