[go: up one dir, main page]

DE10105620A1 - Verfahren und Abdeckplatte zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze - Google Patents

Verfahren und Abdeckplatte zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze

Info

Publication number
DE10105620A1
DE10105620A1 DE2001105620 DE10105620A DE10105620A1 DE 10105620 A1 DE10105620 A1 DE 10105620A1 DE 2001105620 DE2001105620 DE 2001105620 DE 10105620 A DE10105620 A DE 10105620A DE 10105620 A1 DE10105620 A1 DE 10105620A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover body
slag
molten metal
melt
intermediate vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001105620
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Mueller
Andreas Au
Wilhelm Eitel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Steel Europe AG
Original Assignee
ThyssenKrupp Stahl AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ThyssenKrupp Stahl AG filed Critical ThyssenKrupp Stahl AG
Priority to DE2001105620 priority Critical patent/DE10105620A1/de
Publication of DE10105620A1 publication Critical patent/DE10105620A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/10Supplying or treating molten metal
    • B22D11/11Treating the molten metal
    • B22D11/111Treating the molten metal by using protecting powders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer sich in einem Zwischengefäß (3), wie einer Verteilerrinne, einer Stranggießanlage befindenden Metallschmelze (S), bei dem ein als Feststoff vorliegendes schlackebildendes Material in Kontakt mit der Oberfläche der Metallschmelze (S) gebracht wird und dadurch aufschmilzt. Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, die Gefahr einer Verunreinigung der Schmelze durch Schlackerückstände zu minimieren. Dies wird dadurch erreicht, daß das schlackebildende Material in das Zwischengefäß (3) in Form mindestens eines sich flächig über die Metallschmelze erstreckenden festen Abdeckkörpers (10, 11) eingebracht wird, der bis zu seiner vollständigen Aufschmelzung auf der Metallschmelze (S) schwimmt. Ebenso betrifft die Erfindung einen Abdeckkörper, welcher insbesondere zur Durchführung des Verfahrens geeignet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer sich in einem Zwischengefäß, wie einer Verteilerrinne, einer Stranggießanlage befindenden Metallschmelze, bei dem ein als Feststoff vorliegendes schlackebildendes Material in Kontakt mit der Oberfläche der Metallschmelze gebracht wird und dadurch aufschmilzt. Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine insbesondere für die Durchführung dieses Verfahrens geeignete Abdeckplatte.
Beim Stranggießen von Metall, insbesondere von Stahl, wird die Metallschmelze üblicherweise aus der Gießpfanne über ein sogenanntes Schattenrohr in ein Zwischengefäß gefüllt. Aus dem Zwischengefäß wird die Metallschmelze über mindestens ein sogenanntes "Tauchausgußrohr" in eine Kokille geleitet, in der die Schmelze erstarrt und sich ein Strang bildet, welcher kontinuierlich abgezogen wird.
Zwischengefäße der in Rede stehenden Art werden in der Fachsprache auch als "Tundish" oder "Verteilerrinne" bezeichnet, wobei an eine "Verteilerrinne" in der Regel mindestens zwei Tauchausgußrohre angeschlossen sind. Bei solchen mehradrigen Stranggießanlagen münden die nebeneinander angeordneten Tauchausgussrohre in entsprechend nebeneinander angeordneten Kokillen. Insbesondere bei mehradrigen Stranggießanlagen erstreckt sich das Zwischengefäß daher über eine beträchtliche Länge.
Das Zwischengefäß dient jedoch nicht nur zum bloßen Verteilen der Metallschmelze, sondern stellt in der metallurgischen Prozesskette von der Rohschmelze bis zum gegossenen Strang das letzte metallurgische Aggregat dar, in dem auf die Reinheit der Metallschmelze eingewirkt werden kann. Zu diesem Zweck wird auf der Oberfläche der in dem Zwischengefäß befindlichen Metallschmelze eine flüssige, metallurgisch wirksame Schlackeschicht erzeugt.
Einerseits hat diese Schlackeschicht die Aufgabe, die Metallschmelze von der Umgebungsatmosphäre abzuschirmen und so eine Oxidation der Schmelze zu verhindern. Andererseits dient die Schlackeschicht dazu, aus der Metallschmelze Verunreinigungen wie spezifisch leichtere Einschlüsse, die an die Oberfläche der Metallschmelze aufsteigen, aufzunehmen und chemisch zu binden. Auf diese Weise wird der Reinheitsgrad der Metallschmelze und damit der des Gussstranges erhöht. Als Beispiel für Einschlüsse, die von der Schlacke abgebunden werden sollen, können im Fall von Stahlschmelzen Korundpartikel (Al2O3) genannt werden, die insbesondere bei aluminiumberuhigten Stählen in beträchtlicher Menge vorliegen.
In der heute üblichen Praxis wird die metallurgisch wirksame Schlackeschicht dadurch erzeugt, daß der Metallschmelze stückig körniges schlackebildendes Material zugegeben wird. Als schlackebildendes Material wird häufig Calcium-Aluminat mit rund 50% CaO und 50% Al2O3 verwendet, welches als Nebenprodukt bei der Zementherstellung anfällt. Das schlackenbildende Material liegt in feinkörniger Form zu Säcken abgepackt vor und wird sackweise in die Metallschmelze geworfen.
Bei großen Stranggießanlagen ist es erforderlich, große Mengen an schlackebildendem Material in die Verteilerrinne einzubringen. So kann es z. B. notwendig sein, beim Angießen einer mit einer neuen feuerfesten Ausmauerung zugestellten Verteilerrinne bei einem Füllstand von nur 20 bis 30% der gesamten Aufnahmekapazität der Verteilerrinne etwa 600 kg Schlackenbildner in Säcken zuzugeben, also 60 Säcke à 10 kg. Das in den Säcken enthaltene Material schmilzt bei Kontakt mit der Metallschmelze auf und bildet auf der Metallschmelze eine metallurgisch wirksame Schlackeschicht.
Auf die so erzeugte Schlackeschicht wird in der Regel zusätzlich eine Abdeckmasse aufgebracht. Die daraus gebildete Abdeckschicht hat die Aufgabe, die Metallschmelze und die Schlackeschicht thermisch gegenüber der Umgebungsatmosphäre zu isolieren. Auch diese Abdeckmasse liegt, ähnlich wie das schlackebildende Material, in Form von in Säcken verpackten Partikeln vor. Die Zugabe der Abdeckmasse erfolgt wiederum durch das Hineinwerfen dieser Säcke in das Zwischengefäß.
Das Werfen von Säcken in die in das Zwischengefäß gefüllte Schmelze bringt diverse Nachteile mit sich. So führt der Impuls, mit dem die Säcke auf die Schmelzenoberfläche auftreffen, zu einer starken Vermischung der Schlacke mit der Metallschmelze. Dies hat zur Folge, daß Verunreinigungen in die Schmelze eingebracht werden und schließlich in den Gussstrang gelangen, wodurch sich der Reinheitsgrad des Strangs verschlechtert. Zum anderen besteht insbesondere im Fall von nach oben hin offenen Zwischengefäßen eine erhöhte Unfallgefahr für das Bedienungspersonal der Stranggießanlage durch aus dem Zwischengefäß herausspritzende Metallschmelze und/oder Schlacke.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze anzugeben, bei dem die Gefahr einer Verunreinigung der Schmelze durch Schlackerückstände minimiert ist. Darüber hinaus soll ein insbesondere zur Durchführung dieses Verfahrens geeignetes Mittel angegeben werden, welches die Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze bei verminderter Vermischung von Metallschmelze und Schlacke ermöglicht.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das schlackebildende Material in das Zwischengefäß in Form mindestens eines sich flächig über die Metallschmelze erstreckenden festen Abdeckkörpers eingebracht wird, der bis zu seiner vollständigen Aufschmelzung auf der Metallschmelze schwimmt.
Die Erfindung sieht vor, mindestens einen massiven Abdeckkörper auf die Schmelze aufzulegen, der, sobald er mit der Schmelze in Kontakt kommt, zu schmelzen beginnt. Das Volumen und die Form des Abdeckkörpers sind dabei so ausgebildet, daß der Abdeckkörper bis zu seiner vollständigen Aufschmelzung auf der Schmelze schwimmt. Auf die Weise kommt der Kontakt zwischen der Metallschmelze und dem Schlackebildner zustande, ohne daß eine unerwünschte Vermischung von Schlacke und Schmelze auftritt. Stattdessen schmilzt der Abdeckkörper von seiner der Schmelze zugewandten Unterseite her auf, so daß sich ohne die Gefahr eines Einziehens von größeren Mengen von Schlacke eine flüssige, metallurgisch wirksame Schlackeschicht auf der Schmelze bildet.
Der Abdeckkörper weist vorteilhaft die Form einer Platte auf. Er kann aus einzelnen Teilkörpern gebildet sein, die nebeneinander auf die Schmelze gelegt werden, so daß im Ergebnis wie bei einem einzigen die Schmelze vollflächig abdeckenden Abdeckkörper die Metallschmelze auf ihrer gesamten freien Oberfläche abgedeckt ist. Dabei sollten der Abdeckkörper oder die ihn bildenden Teilkörper eine Ausnehmung aufweisen, durch die das Schattenrohr der Gießpfanne geführt werden kann. Ebenso sollten Ausnehmungen für eine Stopfenstange vorgesehen sein, mit deren Hilfe der Ausfluß aus dem an das Zwischengefäß angeschlossenen Tauchausgussrohr reguliert wird. Wird der Abdeckkörper aus Teilkörpern gebildet, so können die erforderlichen Ausnehmungen dadurch erzeugt werden, indem die Abmessungen einzelner Teilkörper so dimensioniert werden, daß nach dem Auflegen auf die Schmelze die benötigten Öffnungen vorhanden sind.
Der Abdeckkörper bzw. die ihn bildenden Teilkörper können beispielsweise durch Verpressen von schlackebildendem pulvrig oder körnig vorliegendem Material hergestellt sein. Eine alternative Herstellungsmöglichkeit ist das Vergießen eines mit einem flüssigen oder pastösen Bindemittel gemischten schlackebildenden Materials.
Die flächige Abdeckung des Innenraums des Zwischengefäßes mit dem Abdeckkörper aus schlackebildendem Material macht es möglich, die Abdeckmasse zur Wärmedämmung zusammen mit dem Abdeckkörper der Metallschmelze zuzuführen. Dazu wird die Abdeckmasse auf die der Schmelze abgewandten Seite des Körpers aufgebracht. Hierdurch werden auch diejenigen unerwünschten Impulse vermieden, die beim Stand der Technik durch die Zugabe der Abdeckmasse in Säcken in die Schmelze eingebracht werden. Auf diese Weise ist auch die durch das Aufbringen der Abdeckmasse beim bisher üblichen Vorgehen verursachte Gefahr der Vermischungen von Schmelze und Schlacke oder der Entstehung gefährlicher Schmelze- oder Schlackespritzer auf ein Minimum reduziert. Ebenso kommt es nicht mehr zu unerwünschten chemischen Reaktionen zwischen der Abdeckmasse und der Schlacke, welche beim Stand der Technik aufgrund der durch das Hineinwerfen der Säcke hervorgerufenen Vermischung von Schlacke und Abdeckmasse zu einer Verringerung des Wirkungsgrades der metallurgischen Schlacke führen.
Erfindungsgemäß kann die Abdeckmasse eine unterschiedliche stückige Form besitzen. Sie kann als Pulver in definierter Kornfraktion oder als Granulat in Säcken auf den Abdeckkörper aus schlackebildendem Material aufgelegt werden, oder sie kann selbst als fester plattenförmiger Körper vorliegen. Gemäß einer weiteren Variante der Erfindung ist die Abdeckmasse als Deckschicht in den Abdeckkörper aus schlackebildendem Material integriert.
Besonders vorteilhaft ist das erfindungsgemäße Verfahren einsetzbar beim Angießen eines mit feuerfester Masse neu zugestellten Zwischengefäßes einer Stranggießanlage. Beim Angießen eines neuen Zwischengefäßes wird der Abdeckkörper schon bei einem geringen Füllstand der Metallschmelze in das Zwischengefäß eingebracht, so daß er entweder sofort auf der im Zwischengefäß befindlichen Schmelze aufliegt oder aufgrund seiner an die Innenkontur des Zwischengefäßes angepaßten Form über der Metallschmelze in einen schmelzefreien Bereich des Zwischengefäßes vertikal fixiert wird. Letztere Variante ist insbesondere bei Zwischengefäßen günstig, deren Innenraum sich zu ihrer Oberseite hin erweitert. Bei einem oberhalb und anfangs mit Abstand zu der Metallschmelze angeordneten Abdeckkörper wird nach dessen Einsetzen in das Zwischengefäß der Füllstand der Metallschmelze erhöht, bis der Abdeckkörper auf der Metallschmelze aufschwimmt. Indem es zu einer frühzeitigen und vollständigen Abdeckung der Metallschmelze mit schlackebildendem Material kommt, wird der unerwünschten Oxidation der Metallschmelze an der Umgebungsatmosphäre wirksam begegnet. Außerdem kann die Schlacke durch den frühzeitigen Kontakt mit der Schmelze mehr Verunreinigungen aus der Schmelze an sich binden. Beide Effekte führen zu einer Verbesserung der Reinheit der Metallschmelze.
Es versteht sich, daß der Abdeckkörper auch in das leere Zwischengefäß vor dem Einfüllen der Metallschmelze eingebracht werden kann.
Im Hinblick auf das Mittel zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze wird die voranstehend angegebene Aufgabe durch einen Abdeckkörper für in einem Zwischengefäß, wie einer Verteilerrinne, enthaltene Metallschmelze gelöst, welcher aus einem festen schlackebildenden Material gebildet ist und eine Form aufweist, die sich in auf die Metallschmelze aufgesetztem Zustand flächig über die Metallschmelze derart erstreckt, daß der Abdeckkörper auf der Metallschmelze bis zu seiner vollständigen Aufschmelzung schwimmt.
Ein solcher Abdeckkörper ist aus den bereits im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erläuterten Gründen vorzugsweise plattenförmig ausgebildet und weist die für die Durchführung des Schattenrohres einer Gießpfanne und einer oder mehrerer Stopfenstangen erforderlichen Ausnehmungen auf.
Die der Metallschmelze zugewandte Oberfläche des Abdeckkörpers kann Erhebungen und Vertiefungen aufweisen. Die hierdurch erzielte Vergrößerung der mit der Metallschmelze in Kontakt tretenden Oberfläche führt zu einem schnelleren Aufschmelzen des Körpers. Zu diesem Zweck kann der Abdeckkörper auf der der Metallschmelze zugewandten Seite beispielsweise eine wellige Oberfläche aufweisen.
Um eine möglichst vollständige Abdeckung der Metallschmelzenoberfläche zu erzielen, ist die Außenkontur des Abdeckkörpers vorteilhaft so ausgebildet, daß sie im wesentlichen der Umfangskontur entspricht, welche der Innenraum eines die Metallschmelze beinhaltenden Gefäßes in einer Horizontalebene aufweist, in welcher der Körper in das Gefäß eingebracht werden soll. Insbesondere Verteilerrinnen von Stranggießanlagen besitzen an ihren Längsseiten schräge Wände, so daß sich der Querschnitt eines solchen Zwischengefäßes nach unten hin verjüngt bzw. nach oben hin erweitert. Einer solchen Form sollte die Außenkontur des Abdeckkörpers angepaßt sein, damit er beim Einsenken in das jeweilige Zwischengefäß selbsttätig in Höhe der gewünschten Horizontalebene ausgerichtet und formschlüssig gehalten ist.
Der Abdeckkörper weist vorteilhaft Befestigungsmittel, wie z. B. Ösen auf, über die er mit einer Trageinrichtung, wie z. B. einem Tragbalken eines Krans, verbunden werden kann. An dieser Trageinrichtung befestigt kann der Körper in das die Metallschmelze beinhaltende Gefäß eingebracht und auf der gewünschten Höhe vertikal fixiert werden.
Der Abdeckkörper kann zudem vorteilhaft aus mehreren nebeneinander angeordneten Teilkörpern gebildet werden. Die Herstellung der einzelnen kleineren Teilkörper ist einfacher als die Herstellung eines einzigen großen Körpers. Darüber hinaus können in dem Fall, daß der Abdeckkörper aus verschiedenen Teilkörpern gebildet ist, auch die für das Befüllen des Zwischengefäßes mit Metallschmelze und das Abführen von Schmelze aus dem Zwischengefäß erforderlichen Ausnehmungen auf einfache Weise ausgebildet werden. Verzichtet man auf eine vollflächige Abdeckung der Schmelzenoberfläche, so kann sogar mit einfachen Körpern in Form von rechteckigen, quaderförmigen Platten der erfindungsgemäße Effekt erzielt werden. Ausnehmungen im oder am Körper sind in dem Fall nicht erforderlich, da der benötigte Platz für das Schattenrohr und die Stopfenstangen durch ausreichend breite Spalten zwischen den Teilkörpern zur Verfügung gestellt wird.
Ein kostengünstiges Herstellungsverfahren für erfindungsgemäße Abdeckkörper aus schlackebildendem Materials ist das mechanische Verpressen dieses pulvrig oder körnig vorliegenden Materials in einer Presse, ggf. in einer Heißpresse unter erhöhter Temperatur. Das Material kann dabei mit einem Bindemittel gemischt sein, das den Zusammenhalt des Materials nach dem Pressen verbessert. Alternativ zu diesem Herstellungsweg können erfindungsgemäße Abdeckkörper auch durch Vergießen von mit einem flüssigen oder pastösen Bindemittel gemischtem schlackebildenden Material hergestellt werden.
Als schlackebildendes Material wird in der Regel Calcium- Aluminat verwendet, welches beispielsweise bei der Zementherstellung als Nebenprodukt anfällt und als solches ein immer gleiches Ca/Al-Verhältnis aufweist. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird bei der erfindungsgemäßen Herstellung eines Körpers aus diesem Werkstoff das Ca/Al-Verhältnis durch Zugabe von Kalk oder Tonerde variiert. Auf diese Weise kann die metallurgische Wirksamkeit der sich aus dem Abdeckkörper bildenden Schlacke so eingestellt werden, wie es die Zusammensetzung der jeweiligen Metallschmelze erfordert. So kann der Wirkungsgrad der Schlacke bei gleicher Schlackenmenge erhöht werden und mit der gleichen Menge an Schlacke eine größere Reinheit der Schmelze und damit des Gußstrangs erreicht werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben und werden im Zusammenhang mit dem nachfolgend anhand einer Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 ein Zwischengefäß zum Vergießen von Stahl in einem Längsschnitt,
Fig. 2 das Zwischengefäß in einem Querschnitt entlang der in Fig. 1 eingezeichneten Linie X-X.
Das als Verteilerrinne zum Verteilen einer Stahlschmelze S auf zwei Tauchrohre 1, 2 eingesetzte Zwischengefäß 3 weist eine längliche, trogartige Form auf, deren Innenraum sich vom Boden 4 zur offenen Oberseite 5 hin im Quer- und Längsschnitt trichterförmig erweitert. Mittig auf dem Boden 4 des Zwischengefäßes 3 ist ein Topf 6 angeordnet. Mit geringem Abstand oberhalb des Topfes 6 ist die Mündung eines Schattenrohrs 7 positioniert, über das die Schmelze S in das Zwischengefäß 3 gefüllt wird.
Jeweils eins der Tauchrohre 1, 2 ist an einem der seitlichen Enden des Zwischengefäßes 3 über jeweils eine in den Boden 4 eingeformte Einlauföffnung 8, 9 mit dem Innenraum des Zwischengefäßes 3 verbunden. Dabei ist in den Einlauföffnungen 8, 9 ein konischer Sitz für jeweils einen an der Spitze einer hier nicht dargestellten Stopfenstange befestigten Stopfen ausgebildet, welcher zur Regulation des in die Tauchrohre 1, 2 einlaufenden Schmelzflusses in die jeweilige Einlauföffnung 8, 9 gesenkt bzw. aus dieser gehoben wird.
In einer Höhe H über dem Boden 4 des Zwischengefäßes 3 sind zwei plattenförmig ausgebildete Abdeckkörper 10, 11 angeordnet, die sich jeweils flächig über eine Hälfte des Innenraums des Zwischengefäßes 3 erstrecken. Die Breite der Abdeckkörper 10, 11 entspricht dabei dem Abstand der Längswände 12, 13 im Abstand H vom Boden 4 des Zwischengefäßes 3. Dabei sind die Abdeckkörper 10, 11 an ihren an den Längswänden 12, 13 anliegenden Rändern entsprechend dem schrägen Verlauf dieser Längswände 12, 13 angeschrägt. In gleicher Weise sind die Abdeckkörper 10, 11 an ihrem jeweils an einer der schmalen Querwände 14, 15 des Zwischengefäßes 3 anliegenden Ende der schrägen Ausrichtung dieser Querwände 14, 15 entsprechend angeschrägt. Auf diese Weise sitzen die Abdeckkörper 10, 11 formschlüssig gehalten und im wesentlichen parallel zum Boden 4 ausgerichtet im Innenraum des Zwischengefäßes 3.
Die Abdeckkörper 10, 11 sind jeweils aus drei quaderförmigen Teilkörpern 10a, 10b, 10c bzw. 11a, 11b, 11c zusammengesetzt, die nebeneinander angeordnet sind. Die Teilkörper 10a-11c sind jeweils aus einer unteren, der Schmelze S zugeordneten dickeren Schicht 16 eines schlackebildenden Materials und einer darauf aufgetragenen dünneren Deckschicht 17 gebildet, die aus einer wärmedämmenden Masse besteht. Die aus schlackebildendem Material gebildete Schicht 16 ist beispielsweise durch Verpressen von schlackebildendem Pulver oder durch Vergießen von durch ein Bindemittel verbundenen schlackebildenden Partikeln hergestellt worden.
In den der jeweiligen Querwand 14, 15 zugeordneten Teilkörpern 10a, 11a ist jeweils eine Ausnehmung 18, 19 eingeformt, die oberhalb der jeweils benachbart zu der betreffenden Querwand 14, 15 positionierten Einlauföffnung 8, 9 angeordnet ist. Durch die Ausnehmungen 18, 19 wird die der jeweiligen Einlauföffnung 8, 9 zugeordnete, nicht gezeigte Stopfenstange geführt.
In die der Mitte des Zwischengefäßes 3 zugeordneten Teilkörper 10c, 11c sind in den dem Schattenrohr 7 zugeordneten jeweiligen Rand halbkreisförmige Ausnehmungen in die Teilkörper 10c, 11c eingeformt, so daß bei in das Zwischengefäß 3 eingesetzten Abdeckkörpern 10, 11 eine Öffnung gebildet ist, durch die das Schattenrohr 7 geführt ist. Alternativ kann die Länge der Teilkörper 10c, 11c so bemessen werden, daß zwischen ihnen ein für die Durchführung des Schattenrohres 7 ausreichender freier Abstand verbleibt. In den Eckbereichen der Teilkörper 10a-11c sind jeweils ösenförmige Befestigungseinrichtungen 20 eingegossen. Zum Einsetzen einer neuen Abdeckplatte 10, 11 in das Zwischengefäß 3 werden die Abdeckkörper 10a-11c an den Haken einer nicht dargestellten Transporteinrichtung gehängt. Diese senkt die Teilkörper 10a-11c in das Zwischengefäß 3, bis sie formschlüssig auf der Höhe H in dem Zwischengefäß sitzen.
Beim Angießen des Zwischengefäßes 3 werden die Teilkörper 10a-11c schon bei einem geringen Füllstand der Metallschmelze S in das Zwischengefäß 3 eingebracht. Sobald der Pegel der Schmelze S die Höhe H erreicht hat, schwimmen die aus den Teilkörpern 10a-11c gebildeten Abdeckkörper 10, 11 auf der Schmelze S. Infolge des Kontakts mit der Schmelze S beginnen die Abdeckkörper 10, 11 zu schmelzen, bis sie vollständig aufgelöst sind. Die noch festen Teile der Abdeckkörper 10, 11 schwimmen dabei weiterhin auf der Schmelze S bzw. der sich auf der Schmelze S aus den abgeschmolzenen Teilen der Abdeckkörper 10, 11 gebildeten Schlacke. Reicht die durch die zuerst eingesetzten Abdeckkörper 10, 11 erzeugte Schlackenmenge nicht aus, so werden in gleicher Weise weitere Abdeckkörper 10, 11 auf die Schmelze S bzw. die darauf befindliche Schlacke gesetzt.
BEZUGSZEICHEN
1
,
2
Tauchrohre
3
Zwischengefäß
4
Boden des Zwischengefäßes
5
offene Oberseite des Zwischengefäßes
6
Topf
7
Schattenrohr
8
,
9
Einlauföffnungen
10
,
11
Abdeckkörper
12
,
13
Längswände
14
,
15
Querwände des Zwischengefäßes
3
10
a,
10
b,
10
c Teilkörper
11
a,
11
b,
11
c Teilkörper
16
Schicht aus schlackebildendem Material
17
Deckschicht aus wärmedämmender Masse
18
,
19
Ausnehmungen
20
Befestigungseinrichtungen
S Stahlschmelze
H Höhe über dem Boden
4

Claims (22)

1. Verfahren zum Erzeugen einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer sich in einem Zwischengefäß (3), wie einer Verteilerrinne, einer Stranggießanlage befindenden Metallschmelze (S), bei dem ein als Feststoff vorliegendes schlackebildendes Material in Kontakt mit der Oberfläche der Metallschmelze (S) gebracht wird und dadurch aufschmilzt, dadurch gekennzeichnet, daß das schlackebildende Material in das Zwischengefäß (3) in Form mindestens eines sich flächig über die Metallschmelze erstreckenden festen Abdeckkörpers (10, 11) eingebracht wird, der bis zu seiner vollständigen Aufschmelzung auf der Metallschmelze (S) schwimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (10, 11) im wesentlichen plattenförmig ausgebildet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (10, 11) aus mehreren nebeneinander angeordneten Teilkörpern (10a-11c) besteht.
4. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (10, 11) durch Verpressen von schlackebildendem, pulvrig oder körnig vorliegendem Material hergestellt ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (10, 11) durch Vergießen von mit einem flüssigen oder pastösen Bindemittel gemischtem schlackebildenden Material hergestellt ist.
6. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wärmedämmung auf der der Metallschmelze (5) abgewandten Seite des Abdeckkörpers (10, 11) eine Abdeckmasse aufgebracht ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckmasse in stückiger Form aufgebracht ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckmasse plattenförmig ausgebildet ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckmasse als Deckschicht (17) in den Abdeckkörper (10, 11) integriert ist.
10. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ca/Al-Verhältnis des schlackebildenden Materials des Abdeckkörpers (10, 11) in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der jeweiligen Metallschmelze (S) eingestellt ist.
11. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckkörper (10, 11) über der Metallschmelze (S) in einen schmelzefreien Bereich des Zwischengefäßes (3) vertikal fixiert eingebracht wird und daß anschließend der Füllstand der Metallschmelze (S) in dem Zwischengefäß (3) erhöht wird, bis der Abdeckkörper (10, 11) auf der Metallschmelze (S) aufschwimmt.
12. Abdeckkörper für in einem Zwischengefäß (3), wie einer Verteilerrinne, enthaltene Metallschmelze (S), welcher aus einem festen schlackebildenden Material gebildet ist und eine Form aufweist, die sich in auf die Metallschmelze (S) aufgesetztem Zustand flächig über die Metallschmelze (3) derart erstreckt, daß der Abdeckkörper (10, 11) auf der Metallschmelze (S) bis zu seiner vollständigen Aufschmelzung schwimmt.
13. Abdeckkörper nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen die Form einer Platte besitzt.
14. Abdeckkörper nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß er auf seiner der Metallschmelze (S) zugewandten Seite Erhebungen und Vertiefungen aufweist.
15. Abdeckkörper nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens eine Öffnung (17, 18) für die Durchführung einer für den Betrieb einer Gießpfanne erforderlichen Einrichtung (7) aufweist.
16. Abdeckörper nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß seine Außenkontur derart an die Innenform des Zwischengefäßes (3) angepaßt ist, daß er im wesentlichen formschlüssig in das Zwischengefäß (3) einsetzbar ist.
17. Abdeckkörper nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Erstreckung des Abdeckkörpers (10, 11) derart bemessen ist, daß der Formschluß beim Einsetzen in das Zwischengefäß (3) in einer vorgegebenen Höhe (H) über dem Boden des Zwischengefäßes (3) eintritt.
18. Abdeckkörper nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß er Befestigungselemente (20) für eine Trageinrichtung aufweist.
19. Abdeckkörper nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (20) als Ösen ausgebildet sind.
20. Abdeckkörper nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß er aus mehreren einzelnen Teilstücken (10a- 11c) gebildet ist.
21. Abdeckkörper nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Verpressen von schlackebildendem, pulvrigem oder körnigem Material hergestellt ist.
22. Abdeckkörper nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Vergießen von mit einem flüssigen oder pastösen Bindemittel gemischtem schlackebildenden Material hergestellt ist.
DE2001105620 2001-02-08 2001-02-08 Verfahren und Abdeckplatte zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze Withdrawn DE10105620A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001105620 DE10105620A1 (de) 2001-02-08 2001-02-08 Verfahren und Abdeckplatte zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001105620 DE10105620A1 (de) 2001-02-08 2001-02-08 Verfahren und Abdeckplatte zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10105620A1 true DE10105620A1 (de) 2002-09-12

Family

ID=7673218

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001105620 Withdrawn DE10105620A1 (de) 2001-02-08 2001-02-08 Verfahren und Abdeckplatte zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10105620A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103111592A (zh) * 2013-02-26 2013-05-22 莱芜钢铁集团有限公司 中间包覆盖剂
DE102014108843A1 (de) * 2014-06-24 2015-12-24 Thyssenkrupp Ag Gießpulver, Gießschlacke und Verfahren zum Gießen von Stahl
DE102016112039A1 (de) * 2016-06-30 2018-01-04 Refratechnik Holding Gmbh Platte, insbesondere Abdeckplatte für Metallschmelzen, sowie Verfahren zur Herstellung der Platte und deren Verwendung
DE102016112044A1 (de) * 2016-06-30 2018-01-04 Refratechnik Holding Gmbh Verwendung eines wärmedämmenden Formkörpers zur Isolation von Metallschmelzen gegenüber der Atmosphäre oder einem metallurgischen Gefäß

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2852011A1 (de) * 1978-12-01 1980-06-12 Contherm Ind Und Huettenbedarf Zwischenbehaelter, insbesondere fuer eine stranggussanlage
DE9102853U1 (de) * 1990-03-13 1991-06-13 Foseco International Ltd., Birmingham Isolierplatte

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2852011A1 (de) * 1978-12-01 1980-06-12 Contherm Ind Und Huettenbedarf Zwischenbehaelter, insbesondere fuer eine stranggussanlage
DE9102853U1 (de) * 1990-03-13 1991-06-13 Foseco International Ltd., Birmingham Isolierplatte

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103111592A (zh) * 2013-02-26 2013-05-22 莱芜钢铁集团有限公司 中间包覆盖剂
US10486227B2 (en) 2014-06-24 2019-11-26 Thyssenkrupp Steel Europe Ag Casting powder, casting slag and method for casting steel
WO2015197470A1 (de) * 2014-06-24 2015-12-30 Thyssenkrupp Steel Europe Ag GIEßPULVER, GIEßSCHLACKE UND VERFAHREN ZUM GIEßEN VON STAHL
KR20170024002A (ko) * 2014-06-24 2017-03-06 티센크루프 스틸 유럽 악티엔게젤샤프트 캐스팅 분말, 캐스팅 슬래그 및 강의 캐스팅 방법
DE102014108843A1 (de) * 2014-06-24 2015-12-24 Thyssenkrupp Ag Gießpulver, Gießschlacke und Verfahren zum Gießen von Stahl
KR102277782B1 (ko) 2014-06-24 2021-07-16 티센크루프 스틸 유럽 악티엔게젤샤프트 캐스팅 분말, 캐스팅 슬래그 및 강의 캐스팅 방법
DE102016112039A1 (de) * 2016-06-30 2018-01-04 Refratechnik Holding Gmbh Platte, insbesondere Abdeckplatte für Metallschmelzen, sowie Verfahren zur Herstellung der Platte und deren Verwendung
DE102016112044A1 (de) * 2016-06-30 2018-01-04 Refratechnik Holding Gmbh Verwendung eines wärmedämmenden Formkörpers zur Isolation von Metallschmelzen gegenüber der Atmosphäre oder einem metallurgischen Gefäß
DE102016112044B4 (de) 2016-06-30 2019-01-03 Refratechnik Holding Gmbh Verwendung einer wärmedämmenden Platte zur Isolation von Metallschmelzen gegenüber der Atmosphäre oder einem metallurgischen Gefäß
CN109475929A (zh) * 2016-06-30 2019-03-15 雷法技术控股有限公司 隔离金属熔体与大气环境或冶金炉的阻热模压衬垫的用途
DE102016112039B4 (de) 2016-06-30 2019-07-11 Refratechnik Holding Gmbh Wärmedämmende Platte, insbesondere Abdeckplatte für Metallschmelzen, sowie Verfahren zur Herstellung der Platte und deren Verwendung
US11150022B2 (en) 2016-06-30 2021-10-19 Refratechnik Holding Gmbh Use of a heat insulating molded body for isolation of molten metal against the atmosphere or against a metallurgical vessel
CN109475929B (zh) * 2016-06-30 2021-10-26 雷法技术控股有限公司 隔离金属熔体与大气环境或冶金炉的阻热模压衬垫的用途
US11219943B2 (en) 2016-06-30 2022-01-11 Refratechnik Holding Gmbh Plate, in particular covering plate for molten metal, and method for producing the plate and use thereof

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3514539C2 (de)
EP0254909A1 (de) Feuerfestes Giessrohr
DE3406075C2 (de)
DE3241923A1 (de) Vorrichtung zur beseitigung der in den fluessigen metallen enthaltenen einschluesse
DE1817067B1 (de) Einrichtung zum abscheiden von verunreinigungen aus fluessi gem stahl waehrend des stranggiessens und ein verfahren dazu
DE3049053A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur abtrennung von schlacke und zum ausgiessen einer stahlschmelze aus einem behaelter
DE10105620A1 (de) Verfahren und Abdeckplatte zur Erzeugung einer Schlackeschicht auf der Oberfläche einer Metallschmelze
DE1800388A1 (de) UEberfuehrungsbehaelter fuer Metallschmelzen-Giessvorrichtungen
CH663367A5 (de) Angiessvorrichtung an einem zwischenbehaelter in stranggussanlagen.
DE2801926C3 (de) Verfahren zum dosierten Einführen von Zusätzen in Metallschmelzen und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2100632B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von flüssigen Schmelzen aus metallurgischen Behältern
DE4142029C2 (de) Stahlgiesspfanne
DE2361344A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum eingiessen von metall in eine stranggiesskokille
DE4103197C2 (de) Verfahren zur raschen Abkühlung einer Stahlschmelze und dafür geeigneter Draht
DE10237152A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Vergießen von Metallschmelze
DE69703793T2 (de) Stranggussverfahren von metallen und kokille zur durchführung dieses verfahrens
DE4218698C2 (de) Verfahren zum Abgießen einer metallurgischen Schmelze und entsprechendes metallurgisches Gefäß
LU82416A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum chargenweisen giessen in einer stahlstranggiesserei
DE3641035C1 (en) Casting ladle for holding molten steel
DE1608610C2 (de)
DE2816204C2 (de) Transportbehälter fur schmelzflüssiges Metall
AT262353B (de) Verfahren und Anlage zur Erzeugung von Gußeisen mit Kugelgraphit
DE2039158B2 (de) Tauchausguss fuer metallschmelzen
DE3883207T2 (de) Verfahren zur Zugabe von flüssigen Legierungsmitteln zu geschmolzenem Stahl.
DE3818282C1 (en) Method and apparatus for ingot casting

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee