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DE10103068C1 - Wicklungsträger für Ferritkernantennen - Google Patents

Wicklungsträger für Ferritkernantennen

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Publication number
DE10103068C1
DE10103068C1 DE2001103068 DE10103068A DE10103068C1 DE 10103068 C1 DE10103068 C1 DE 10103068C1 DE 2001103068 DE2001103068 DE 2001103068 DE 10103068 A DE10103068 A DE 10103068A DE 10103068 C1 DE10103068 C1 DE 10103068C1
Authority
DE
Germany
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winding
core
profile
winding carrier
carrier according
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE2001103068
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kronawitter
Stefan Greindl
Anton Haering
Daniel Mandl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vogt Electronic AG
Original Assignee
Vogt Electronic AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Vogt Electronic AG filed Critical Vogt Electronic AG
Priority to DE2001103068 priority Critical patent/DE10103068C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10103068C1 publication Critical patent/DE10103068C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
    • H01Q7/06Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop with core of ferromagnetic material
    • H01Q7/08Ferrite rod or like elongated core
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
    • H01F27/324Insulation between coil and core, between different winding sections, around the coil; Other insulation structures
    • H01F27/325Coil bobbins
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/02Coils wound on non-magnetic supports, e.g. formers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Abstract

Ein Wicklungsträger weist zwei Wicklungsträger-Hälften (2, 3) auf, die je aus einem U-förmigen Profil zur Aufnahme des Kerns (1) von beiden Seiten bestehen, wobei an beide Enden des U-Profils je ein Kopf (7) angeformt ist, der das U-Profil in Richtung seiner Längserstreckung verschließt. DOLLAR A Der Wicklungsträger läßt sich einfach und preiswert herstellen. Er schützt den Wicklungsdraht (4) und erlaubt seine genaue Fixierung, wobei sich die gesamte Länge des Kerns bewickeln läßt und eine genaue Definition der Wicklungslänge möglich ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Wicklungsträger für Fer­ ritkernantennen.
Hat der Ferritkern einer Ferritkernantenne einen kreis­ runden Querschnitt, so kann man den Wicklungsdraht direkt auf den Ferritkern wickeln. Bei einem Ferritkern mit eckigem, z. B. quadratischen oder rechteckigen Querschnitt, ist dies nicht ohne weiteres möglich, weil die scharfen Kanten des Ferrit­ kerns den Wicklungsdraht beschädigen. Man versieht daher derartige Kerne vor dem Bewickeln mit Bandagen oder unterzieht sie einer Oberflächenbehandlung, bei der scharfe Kanten und Ecken abgeschliffen und gerundet werden. Beide Maßnahmen stellen einen zusätzlichen Schritt bei der Herstellung von Ferritkernantennen dar und verteuern die Herstellung.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Wicklungsträger für Ferritkernantennen anzu­ geben, dessen Herstellung verbilligt ist.
Hier bietet der erfindungsgemäße, im Anspruch 1 beschrie­ bene Wicklungsträger Abhilfe: Der Kern läßt sich in die Nuten der U-Profile einsetzen, so daß der Wicklungsdraht beim nach­ folgenden Aufwickeln geschützt ist. Die Köpfe an den Enden des Wicklungsträgers erlauben eine genaue Definition und exakte Fixierung der Wicklungslänge bzw. der Wicklung. Dabei läßt sich die gesamte Länge des Kerns bewickeln.
Die erfindungsgemäßen Wicklungsträger-Hälften lassen sich in Kunststoff-Spritzformen, vorzugsweise in Mehrfachformen einfach herstellen.
Der Längssteg an den Außenseiten der Wicklungsträger- Hälften der Ausgestaltung nach Anspruch 2 gewährleistet eine unverschiebbare Festlegung des Wicklungsdrahtes auf dem Wicklungsträger. Die Abfassung oder Abrundung der Längskanten des U-Profils gemäß Anspruch 3 bietet einen weiteren Schutz der Wicklung.
Zapfen und Bohrung an den Köpfen der Wicklungsträger- Hälften gemäß Anspruch 4 gewährleisten eine genaue und sichere Fixierung der beiden Hälften vor dem Bewickeln mit dem Wick­ lungsdraht.
Die Maßnahmen nach den Ansprüchen 5 und 6 ermöglichen einen Toleranzausgleich in Richtung der Höhe und der Länge des Ferritkerns. In Richtung der Dicke des Kerns ergibt sich ein Toleranzausgleich in der Regel von selbst, weil die Ränder des U-Profils nach dem Ausformen im allgemeinen leicht nach innen eingezogen sind.
Die Maßnahmen nach den Ansprüchen 7 bis 9 erlauben eine gute Fixierung der Wicklung und deren Enden und den Anschluß an die Leiterbahnen einer Platine.
Im folgenden werden Ausführungsbeipiele des erfindungs­ gemäßen Wicklungsträgers erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ferritstabantenne mit einem erfindungsgemäßen Wicklungsträger,
Fig. 2 im Schnitt eine Einzelheit der Ober- oder Unterhälfte eines Wicklungsträgers,
Fig. 3 eine auseinandergezogene Darstellung zweier Wicklungs­ träger-Hälften mit dem Ferritkern der Antenne,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Wicklungsträgerköpfe und
Fig. 5 die Ansicht eines Wicklungsträgerkopfes in alternati­ ver Ausführung.
Fig. 1 und 3 zeigen eine perspektivische Ansicht einer bewickelten Ferritstabantenne bzw. die auseinandergezogene Darstellung des Ferritkerns 1 sowie der Ober- und Unterhälfte 2, 3 des Wicklungsträgers. Ober- und Unterhälfte 2, 3 des Wicklungsträgers sind identisch ausgebildet und zweimal um 180° gegeneinander verdreht. Ihr Querschnitt ist U-förmig. In den beiden so gebildeten Nuten ist der Kern 1 aufgenommen. An ihrer äußeren Oberfläche befindet sich zwischen den Seiten- und Bodenwänden der Wicklungsträger-Hälften eine Fase 5, die eine allzu scharfkantige Umlenkung des Wicklungsdrahtes 4 vermeidet. An der äußeren Oberfläche der Ober- bzw. Unterseite des Wicklungsträgers 2, 3 befindet sich ein verformbarer Steg 6, so daß nach dem Bewickeln die Windungen des Wicklungsdrah­ tes 4 fest fixiert werden.
An den äußeren Enden der Wicklungsträger-Hälften 2, 3 ist je ein Kopf 7 angeformt, der etwas höher ist als die obere und untere Oberfläche der beiden Wicklungsträger-Hälften 2, 3, so daß die Enden der Wicklung genau definiert sind und der Wick­ lungsdraht 4 nicht vom Wicklungsträger abrutschen kann. Im Kopf der einen Seite jeder Wicklungsträger-Hälfte 2, 3 befin­ det sich eine Bohrung 8; an den anderen Kopf jeder Wicklungs­ träger-Hälfte 2, 3 ist ein entsprechender Zapfen 9 angeformt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Höhe des Kerns 1 größer als die doppelte Höhe zwischen dem Nutboden und der entspre­ chenden Anlagefläche 8' bzw. 9' des Kopfes 7, so daß nach dem Einführen der Zapfen 9 in die Bohrungen 8 zweier Wicklungs­ träger-Hälften 2, 3 die einander zugewandten Flächen 8', 9' einander nicht berühren. Hierdurch lassen sich Toleranzen der Höhe des Kerns 1 ausgleichen. Ein entsprechender Ausgleich in der Länge des Kerns 1 wird durch am Ende jeder Wickelträgernut angeordnete Laschen 10 ermöglicht. In der Querrichtung (Dicke) des Kerns 1 ist ein Toleranzausgleich dadurch ermöglicht, daß die Seitenwände der Wicklungsträger-Hälften 2, 3 nicht, wie in der Zeichnung dargestellt, eben, sondern nach dem Entformen und Aushärten leicht nach innen eingezogen sind.
An die äußere Oberfläche jedes Kopfes der Wicklungsträ­ ger-Hälften 2, 3 ist je ein Zapfen 11 mit kreissegmentförmigem Querschnitt angeformt, derart, daß zwei Zapfen 11 zusammen eine kreisförmige Einstecknabe zur Aufnahme in einem Dreh­ antrieb bilden. Auch die an der oberen Oberfläche jedes Kopfes 7 angeordneten Nuten 12 dienen der Aufnahme der einen Kern 1 umschließenden Wicklungsträger-Hälften 2, 3 in einer Drahtwickelvorrichtung.
An die äußeren Oberflächen der Köpfe 7 ist je eine haken­ förmige Nase 13 angeformt, die zur Fixierung des Wicklungs­ drahtes an der Umlenkstelle und an den Wicklungsenden dienen. Zusätzlich oder alternativ zu den Nasen 13 sind an den Köpfen 7 Kontaktstifte 14 bzw. Kontaktwinkel 15 (Fig. 4, 5) ange­ bracht, die zur Fixierung der Wicklungsenden und zum Einstec­ ken in die Leiterbahnen bzw. auf die Leiterbahnen (SMD-Lösung) einer Platine dienen.

Claims (9)

1. Wicklungsträger für Ferritkernantennen mit zwei Wick­ lungsträger-Hälften (2, 3), die je aus einem U-förmigen Profil zur Aufnahme des Kerns (1) von beiden Seiten bestehen, wobei an beide Enden des U-Profils je ein Kopf (7) angeformt ist, der das U-Profil in Richtung seiner Längserstreckung ver­ schließt.
2. Wicklungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite das U-Profils ein Längssteg (6) vorgese­ hen ist, der unter der Last des Wicklungsdrahtes (4) verform­ bar ist.
3. Wicklungsträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an den Längskanten des U-Profils eine Fase (5) oder eine Abrundung ausgebildet ist.
4. Wicklungsträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Kopf (7) jeder Wick­ lungsträger-Hälfte (2, 3) ein Zapfen (9) angeformt und im anderen Kopf eine Bohrung (8) vorgesehen ist, derart, daß beim Zusammenfügen der beiden Wicklungsträger-Hälften (2, 3) mit dem zwischen ihnen befindlichen Kern (1) je ein Zapfen (9) in einer Bohrung (8) aufgenommen wird.
5. Wicklungsträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die effektive Höhe der vom U- Profil gebildeten Nut kleiner als die halbe Höhe des Kerns (1) ist, so daß die Wicklungsträger-Hälften (2, 3) einander nicht berühren.
6. Wicklungsträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der im U-profil gebildeten Nut je eine vom Nutboden schräg nach oben und außen ragende Lasche (10) zum Ausgleich von Längentoleranzen des Kerns vorgesehen ist.
7. Wicklungsträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenseiten der Köpfe (7) Nasen (13) zum Festlegen des Wicklungsdrahtes angeordnet sind.
8. Wicklungsträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenseiten der Köpfe (7) Kontaktstifte (14) und/oder Kontaktwinkel (15) angeordnet sind.
9. Wicklungsträger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenseiten der Köpfe (7) Einrichtungen (Zapfen 11, Nut 12) zur Befestigung in einer Wickelspindel vorgesehen sind.
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