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DE10103034B4 - GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem - Google Patents

GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem Download PDF

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DE10103034B4 DE10103034A DE10103034A DE10103034B4 DE 10103034 B4 DE10103034 B4 DE 10103034B4 DE 10103034 A DE10103034 A DE 10103034A DE 10103034 A DE10103034 A DE 10103034A DE 10103034 B4 DE10103034 B4 DE 10103034B4
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gps
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Toshiro Kodoma Mise
Kiyotaka Kodoma Takehara
Akira Kodoma Oya
Kazuhiro Kodoma Honda
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Matsushita Electric Works Ltd
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Abstract

GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit:
einem GPS-Endgerät (10) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70),
einem Nachrichtenzentrum (50), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt,
einem mobilen Endgerät (30), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation entweder direkt oder indirekt mit dem GPS-Endgerät fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das GPS-Endgerät ausgesendet wird,
ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist,
weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem.
  • Es ist ein dezentrales GPS-System, wie z. B. das in den US-Patentnummern 5,119,102 und 5,379,224 offenbarte, zum Verkürzen der Suche einer um dringende Rettung nachsuchenden Person vorgeschlagen worden. Das System verwendet ein von einer Person zu tragendes GPS-Endgerät und ein Nachrichtenzentrum, das über ein Funknetz mit dem GPS-Endgerät verbunden ist und als Antwort auf ein Hilferufsignal von der Person eine Alarmmeldung abgibt, die die Position der Person zum Veranlassen einer geeigneten Hilfe ausgibt. Das GPS-Endgerät kann GPS-Daten von GPS-Satelliten empfangen und das Hilferufsignal gemeinsam mit den GPS-Daten zum Nachrichtenzentrum senden. Die GPS-Daten werden im Nachrich tenzentrum statt im GPS-Endgerät zur Berechnung der Position des GPS-Endgeräts verarbeitet, um eine Berechnungsschaltung im GPS-Endgerät zu beseitigen und das GPS-Endgerät zum Tragen ausreichend kompakt zu machen. Wenn sich die Person in einem toten Gebiet, z. B. einem Gebäude, befindet, wo die GPS-Daten von den GPS-Satelliten nicht verfügbar sind, aber die Funkverbindung mit dem Nachrichtenzentrum besteht, erthält das Nachrichtenzentrum nicht die wahren GPS-Daten, so daß es beim Orten der Position der Person versagt, wodurch eine Rettung der Person schwierig wird.
  • Aus der US 5 742 233 ergibt sich ein Personensicherheitssystem und Verfolgungssystem mit einem GPS-Endgerät zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz, einem Nachrichtenzentrum, das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät, das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation entweder direkt oder indirekt mit dem GPS-Endgerät fähig ist und Anforderungstaste aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das GPS-Endgerät ausgesendet wird, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem Identifikationscode und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Anzeige aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, und das GPS-Endgerät eine Sendeeinrichtung aufweist, über die das GPS-Endgerät als Antwort auf das empfangene Hilferufsignal die GPS-Daten an das Nachrichtenzentrum sendet.
  • Die US 5 652 570 betrifft ein Personenortungssystem mit Uhreneinheit, die einen Beschleunigungsmesser enthält.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine genauere Ortung eins Hilfesuchenden zu ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit den in den Ansprüchen 1 bis 8 angegebenen Merkmalen.
  • Wenn das mobile Endgerät das Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das GPS-Endgerät sendet, so kann das GPS-Endgerät gestaltet werden, um das für die Kommunikation übliche Funknetz mit dem mobilen Endgerät sowie dem Nachrichtenzentrum zu verwenden.
  • Wenn das Nachrichtenzentrum ein GPS-Rufgerät aufweist, so kann das Nachrichtenzentrum als erstes das Hilferufsignal bestätigen und unter der Überwachung des Nachrichtenzentrums eine nachfolgende Prozedur zum Orten der Person übernehmen.
  • Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß das mobile Endgerät eine ID-Daten-Sendeeinrichtung zum Senden von dem mobilen Endgerät zugewiesenen ID-Daten an das Nachrichtenzentrum aufweist, wobei das GPS-Rufgerät eine Unterscheidungseinrichtung aufweist, die die ID-Daten verifiziert und das GPS-Rufsignal nur dann ausgibt, wenn die ID-Daten von dem mobilen Endgerät mit in dem Nachrichtenzentrum registrierten ID-Daten übereinstimmen. Somit kann das Nachrichtenzentrum den Lokalisiervorgang nur für die verifizierte Person durchführen, wodurch fehlerhafte Lokalisieroperationen beseitigt werden.
  • Zur Vermeidung eines unnötigen Lokalisiervorgangs kann alternativ das Nachrichtenzentrum eine Registriereinrichtung zum Registrieren einer dem mobilen Endgerät zugewiesenen Rufnummer aufweisen, wobei das Nachrichtenzentrum eine Rufnummerverifiziereinrichtung enthält, die die Rufnummer verifiziert und dem GPS-Rufgerät die Ausgabe des GPS-Rufsignals nur dann erlaubt, wenn die Rufnummer in der Registriereinrichtung registriert ist.
  • Es kann auch vorgesehen sein, daß das GPS-Endgerät einen Zeitmesser enthält, der die Zeit mißt, eine Set-Reset-Einrichtung zum Einstellen einer geplanten Abwesenheitszeit, während derer die das mobile Endgerät tragende Person beabsichtigt, fern von dem GPS-Endgerät zu sein, und zum Aktivieren des Zeitmessers zum Messen der Zeit und zum Rücksetzen des Zeitmessers und Anhalten der Zeitmessung und eine Rückkehrüberprüfeinrichtung, die beurteilt, ob der Zeitmesser innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit rückgesetzt ist oder nicht und ein Alarmsignal ausgibt, wenn der Zeitmesser nicht innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit zurückgesetzt ist, wobei das GPS-Endgerät als Folge des Alarmsignals die GPS-Daten gemeinsam mit dem Alarmsignal an das Nachrichtenzentrum sendet, so daß das Nachrichtenzentrum eine Alarmmeldung ausgeben kann, die anzeigt, daß die Person nicht innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit zum GPS-Endgerät zurückgekehrt ist, und die Position des GPS-Endgeräts lokalisiert. Somit kann das Nachrichtenzentrum den Alarm ausgeben, daß die Person sicherlich in Schwierigkeiten verwickelt ist, wodurch eine sofortige Hilfe bzw. Rettung mit Hilfe der bekannten Position des GPS-Endgerätes ermöglicht wird.
  • Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß das GPS-Endgerät einen Zeitmesser enthält, der die Zeit mißt, eine Set-Reset-Einrichtung zum Einstellen einer geplanten Abwesenheitszeit, während derer eine das mobile Endgerät tragende Person beabsichtigt, fern von dem GPS-Endgerät zu sein, und zum Aktivieren des Zeitmessers zum Messen der Zeit und zum Rücksetzen des Zeitmessers und Beenden der Zeitmessung und eine Rückkehrüberprüfeinrichtung, die beurteilt, ob der Zeitmesser innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit rückgesetzt ist, und ein Bestätigungssignal an das mobile Endgerät ausgibt, wenn der Zeitmesser nicht innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit rückgesetzt ist, wobei das mobile Endgerät eine Verlängerungseinrichtung aufweist, die als Antwort auf das Bestätigungssignal ein Verlängerungsanfragesignal ausgeben kann, wobei das GPS-Endgerät bei Vorliegen des Verlängerungsanfragesignals eine Verlängerung der geplanten Abwesenheitszeit bewirkt und andernfalls einen Abwesenheitsalarm liefert und die GPS-Daten gemeinsam mit dem Abwesenheitsalarm an das Nachrichtenzentrum sendet, so daß das Nachrichtenzentrum eine Alarmmeldung ausgeben kann, die anzeigt, daß die Person nicht innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit zum GPS-Endgerät zurückgekehrt ist, und die Position des GPS-Endgerätes ortet. In dieser Ausführungsform kann das System Flexibilität bei der Anpassung an individuelles Verhalten der Person zur zuverlässigen Überwachung derselben liefern.
  • Wenn das mobile Endgerät zur Kommunikation mit dem GPS-Endgerät mittels Funk zum Senden des Hilferufsignals an das GPS-Endgerät fähig ist, wird die Schaltungskonfiguration des mobilen Endgerätes vereinfacht und dessen Herstellungskosten verringert.
  • Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß das mobile Endgerät eine Kommunikationsüberprüfeinrichtung enthält, die regelmäßig überprüft, ob das mobile Endgerät sich innerhalb eines effektiven Kommunikationsbereiches mit dem GPS-Endgerät befindet, und ein Deaktiviersignal liefert, wenn das mobile Endgerät aus dem effektiven Bereich gelangt, und eine Anzeige, aufweist, die als Antwort auf das Deaktiviersignal eine „Außerhalb des Bereiches"-Nachricht anzeigt. Bei Feststellung des Deaktiviersignals gibt das mobile Endgerät eine „Außerhalb des Bereiches"-Nachricht auf die Anzeige, wodurch die Person veranlaßt wird, sich in den effektiven Bereich zurückzubewegen, wenn der Hilferuf bevorsteht.
  • Wiederum alternativ kann das GPS-Endgerät eine Aufzeichnungseinrichtung einschließen, die eine sich zeitlich ändernde Empfangsfeldstärke für die drahtlose Kommunikation mit dem mobilen Endgerät aufzeichnet, wobei das GPS-Endgerät als Antwort auf das Hilferufsignal Daten der empfangenen Feldstärke gemeinsam mit den GPS-Daten an das Nachrichtenzentrum sendet und das Nachrichtenzentrum eine Einrichtung aufweist, die die Daten der zeitlich veränderlichen Empfangsfeldstärke analysiert, um den Ort der Person um das GPS-Endgerät herum abzuschätzen.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, daß das GPS-Endgerät einen Zeitmesser enthält, der die Zeit mißt, während derer sich das mobile Endgerät außerhalb des Bereiches für die Kommunikation mit dein GPS-Endgerät befindet, und eine Überprüfeinrichtung, die ein Zeitalarmsignal ausgibt, wenn die gemessene Zeit einen vorab festgelegten Wert überschreitet, wobei das GPS-Endgerät als Antwort auf das Zeitalarmsignal das Zeitalarmsignal gemeinsam mit den GPS-Daten an das Nachrichtenzentrum sendet, so daß das Nachrichtenzentrum bestätigen und anzeigen kann, daß die das mobile Endgerät tragende Person nicht in den zur Kommunikation mit dem GPS-Endgerät fähigen Bereich innerhalb einer vorab festgelegten Zeit zurückgekehrt ist. Somit kann das Nachrichtenzentrum melden, daß die Person möglicherweise in Schwierigkeiten verwickelt ist, und auf der Basis der detektierten Position des GPS-Endgerätes geeignete Hilfe für die Person ergreifen.
  • Es kann auch vorgesehen sein, daß das System, ein Ladegerät einschließt, das geeignet ist, um zum Laden einer wiederaufladbaren Batterie, die in dem GPS-Endgerät zur Versorgung desselben mit Strom enthalten ist, mit dem GPS-Endgerät gekoppelt zu werden, wobei das Ladegerät eine Funkeinrichtung zum Empfangen des Hilferufsignals von dem mobilen Endgerät aufweist, und das GPS-Endgerät einen Eingang aufweist, der zum Empfangen des von der Funkeinrichtung empfangenen Hilferufsignals in direkter Verbindung mit einem Ausgang des Ladegerätes stellt. Selbst wenn das GPS-Endgerät in das Zuhause oder ähnliches Gebäude der Person zum Aufladen der Batterie zurückgebracht ist, kann somit das GPS-Endgerät auf das Hilferufsignal von dein mobilen Endgerät einfach durch Anordnen des GPS-Endgerätes gemeinsam mit dem Ladegerät in der Nähe eines Fensters oder dergleichen, wo die GPS-Satelliten sichtbar sind, erfolgreich antworten.
  • Schließlich kann vorgesehen sein; daß das System enthält einen Zwischenempfänger, der das Hilferufsignal von dem mobilen Endgerät mittels Funk empfängt, und ein Ladegerät enthält, das geeignet ist, um mit einer Wechselstromleitung gekoppelt zu werden, um davon einen Ladestrom zum Laden einer wiederaufladbaren Batterie zu erhalten, die in dem GPS-Endgerät enthalten ist und dieses mit Strom versorgt, wobei der Zwischenempfänger mit der Wechsel stromleitung gekoppelt ist und eine Überlagereinrichtung aufweist, die das Hilferufsignal einer von der Wechselstromleitung gelieferten Wechselspannung überlagert, wobei das Ladegerät eine Signalextraktionseinrichtung aufweist, die das Hilferufsignal aus der Wechselspannung extrahiert und selbiges dem GPS-Endgerät zuführt und das Ladegerät einen Ausgang aufweist, der mit einem Eingang des GPS-Endgerätes zum Speisen desselben mit dem Hilferufsignal in direktem Kontakt steht. Somit kann das mobile Endgerät das Hilferufsignal mittels des Zwischenempfängers über eine verlängerte Entfernung innerhalb der Gebäude erfolgreich an das GPS-Endgerät senden, während das GPS-Endgerät geladen wird.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf der Annahme, daß die Person ein Fahrzeug benutzt und sich nur über eine kurze Strecke von dem Fahrzeug in Gebäude oder dergleichen, die die GPS-Satelliten versperren, begibt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der mehrere Ausführungsbeispiele anhand der schematischen Zeichnungen im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt:
  • 1 eine Schemadiagramm eines Systems gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 2A ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem System verwendeten GPS-Endgerätes;
  • 2B ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem System verwendeten mobilen Endgerätes;
  • 3 ein Schemadiagramm eines Systems gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines mobilen Endgerätes, das in einem System gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 5 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines mobilen Endgerätes, das in einem System gemäß eines vierten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 6 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines GPS-Endgerätes, das in einem System gemäß eines fünften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 7 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines GPS-Endgerätes, das in einem System gemäß eines sechsten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 8 ein Schemadiagramm eines Systems gemäß eines siebten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 9A ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem obigen System verwendeten GPS-Endgerätes;
  • 9B ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem obigen System verwendeten mobilen Endgerätes;
  • 10 ein perspektivische Ansicht eines GPS-Endgerätes, das in einem System gemäß eines achten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 11 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem obigen System verwendeten GPS-Endgerätes;
  • 12 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines GPS-Endgerätes, das in einem System gemäß eines neunten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 13 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines GPS-Endgerätes, das in einem System gemäß eines zehnten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 14 eine Grafik der Empfangsfeldstärke eines Funksignals, das bei dem GPS-Endgerät von 13 empfangen wurde;
  • 15 eine schematische Ansicht eines System gemäß eines elften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 16A ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem obigen System verwendeten GPS-Empfängers;
  • 16B ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem obigen System verwendeten Ladegerätes;
  • 17 eine schematische Ansicht eines Systems gemäß eines zwölften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung; und
  • 18 ein Blockdiagramm der internen Struktur eines in dem obigen System verwendeten Ladegerätes und Zwischenempfängers.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 wird dort ein GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem zum Orten eines Hilfesuchenden gezeigt. Das System verwendet ein Satelliten-Navigationssystem (Global Positioning System (GPS)) zum Orten einer in Schwierigkeiten befindlichen Person und Ausgeben einer Alarmmeldung, die eine geeignete Hilfe bzw. Rettung veranlaßt. Das System ist insbesondere zum Überwachen einer Person 3 vorgesehen, die mit einem Fahrzeug 2 reist und sich möglicherweise von dem Fahrzeug in einem Gebäude oder ähnlichen Örtlichkeiten 4 geht, wo die GPS-Satelliten nicht erreicht werden können.
  • Das System schließt ein GPS-Endgerät 10, das zum Empfangen von GPS-Daten von den GPS-Satelliten 1 fähig ist, ein Nachrichtenzentrum 50, das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät zum Berechnen der Position des GPS-Endgerätes 10 empfängt, und ein mobiles Endgerät 30 ein, das separat von dem GPS-Endgerät 10 vorgesehen ist, um ein Hilferufsignal auszugeben, das von dem Nachrichtenzentrum 50 zu bestätigen ist.
  • Das GPS-Endgerät 10 ist in erster Linie gestaltet, um in dem Fahrzeug 2 angebracht zu werden und in ständiger Verbindung mit den GPS-Satelliten 1 zu stehen, wobei das mobile Endgerät 30 gestaltet ist, um von der Person 3 getragen zu werden, von der erwartet wird, daß sie das Fahrzeug 2 verläßt und sich in das Gebäude oder eine ähnliche Örtlichkeit 4 begibt, wo die GPS-Satelliten 1 nicht erreicht werden können. Das GPS-Endgerät 10 weist einen Identifikationscode bzw. eine Indentifikationsnummer (nachfolgend manchmal bezeichnet als GPS-Endgerät-ID-Code oder -Nummer), der/die gemeinsam mit den GPS-Daten an das Nachrichtenzentrum 50 gesendet wird. Das GPS-Endgerät 30 und das mobile Endgerät 10 stellen über ein öffentliches Funknetz 70 mit einer Anzahl von Funkbasisstationen 71 eine Funkverbindung mit dem Nachrichtenzentrum 50 her. Das Netz kann ein bekanntes Funktelefon-Kommunikationsnetz für PDS, PHS, MCA, CDPD, AMPS, CDMA, GSM oder dergleichen sein.
  • Wie es in 2A gezeigt ist, weist das GPS-Endgerät 10 einen GPS-Empfänger 11, der die GPS-Daten durch Verwendung einer GPS-Antenne 12 von dem GPS-Satelliten 1 empfängt, und einen Funkübertrager 13 auf, der zum Senden der GPS-Daten und der GPS-Endgerät-ID-Nummer an das Nachrichtenzentrum 50 durch Verwendung einer Funkantenne 14 mit dem Netzwerk 70 in Verbindung steht. In dem GPS-Endgerät 10 ist auch ein Eingabeabschnitt 15, wie z. B. eine Tastatur zum Eingeben von speziellen Informationen über das GPS-Endgerät 10, ein Speicher 16, der die GPS-Daten und die Informationen speichert, und eine CPU 18 enthalten, die die Operationen dieser Einheiten steuert. In dem GPS-Endgerät 10 ist eine wiederaufladbare Batterie (nicht gezeigt) zum Liefern einer Betriebsspannung für selbiges enthalten.
  • Wie es in 2B gezeigt ist, weist das mobile Endgerät 30 einen Funkübertrager 33 für eine Kommunikation mit dem Funknetz 70 durch Verwendung einer Funkantenne 34, einen Eingabeabschnitt 35, eine Anzeige 36, einen Positionsdifferenzprozessor 37 und eine CPU 38 zum Steuern des Betriebs der Einheiten auf. Es ist auch eine wiederaufladbare Batterie (nicht gezeigt) zum Liefern einer Betriebsspannung für das mobile Endgerät 30 enthalten. Der Eingabeabschnitt 35 weist eine Tastatur zum Eingeben von Nachrichten oder Informationen auf und schließt insbesondere eine Ruftaste ein, die durch einfaches Drücken das Hilferufsignal erzeugt. Das Hilferufsignal kann gemeinsam mit ausführlichen Informationen, die die Person an dem Eingabeabschnitt 35 eingibt, gesendet werden. Der Eingabeabschnitt 35 erlaubt es der Person 3 auch, eine erwartete Positionsdifferenz zwischen der Person 3 und dem Fahrzeug 2, das heißt eine beabsichtigte Entfernung und Richtung, in der die Person vorhat, sich von dem Fahrzeug zu entfernen, z. B. „20 Meter nach Norden" oder „30 Meter nach Osten" einzugeben. Die an dem Eingabeabschnitt 35 eingegebenen Daten werden auf der Anzeige 36 bestätigt. Der Positionsdifferenzprozessor 37 ist in dem mobilen Endgerät 30 zum Umwandeln der an dem Eingabeabschnitt eingegebenen Positionsdifferenz in ein geeignetes Format zum Senden an das Nachrichtenzentrum 50 über das GPS-Endgerät 10 vorgesehen. Das mobile Endgerät 30 weist auch seinen Identifikationscode bzw. seine Identifikationsnummer (nachfolgend manchmal als ID-Code bzw. Nummer des mobilen Endgerätes bezeichnet) auf, der/die an das GPS-Endgerät gesendet wird, wenn selbiges gerufen wird.
  • Wenn die Person an dem mobilen Endgerät 30 das Hilferufsignal ausgibt, antwortet der Funkübertrager 34 des mobilen Endgerätes 30 mit dem Rufen des GPS-Endgerätes 10 und dem Senden der ID-Nummer des mobilen Endgerätes zusätzlich zu den Positionsdifferenzdaten. Erfolgt kein Hilferufsignal, ist das GPS-Endgerät 10 nur an der CPU 18 und an dem Funkübertrager 13 aktiv. Sofort nach Empfang eines Rufsignals am Funkübertrager 13 aktiviert die CPU 18 alle Einheiten des GPS-Endgerätes 10 und verifiziert sie die mit dem Rufsignal verbundene ID-Nummer des mobilen Endgerätes. Wenn die ID-Nummer verifiziert ist, wird der GPS-Empfänger 11 als Antwort auf das Hilferufsignal für den Empfang der GPS-Daten von den GPS-Satelliten 1 und für die Speicherung derselben in dem Speicher 16 aktiviert und unterbricht die Verbindung mit dem mobilen Endgerät 30. Dann öffnet der Funkübertrager 13 einen Kanal mit dem Nachrichtenzentrum 50 über das Netz 70 und sendet er die empfangenen GPS-Daten, das Hilferufsignal und die Positionsdifferenzdaten gemeinsam mit der ID-Nummer des GPS-Endgerätes an das Nachrichtenzentrum 50.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, enthält das Nachrichtenzentrum 50 eine Schnittstelle 51 für das Netz 70, einen GPS-Rechner 52 zum Berechnen der Position des GPS-Endgerätes auf der Grundlage der GPS-Daten und einen Positionsdifferenzkompensator 53 zum Modifizieren der Position mit der Positionsdifferenz, um eine geschätzte Position der das mobile Endgerät 30 tragenden Person 3 zu erhalten. In dem Nachrichtenzentrum 50 ist auch eine Alarmeinrichtung 54 zur Anzeige von Ausgabe einer Alarmmeldung enthalten, die den Hilferuf von der Person und die berechnete Position des GPS-Endgerätes 10 sowie die geschätzte Position der Person anzeigt. Ferner enthält das Nachrichtenzentrum 50 eine Datenbanktabelle 55 und eine zentrale Steuerung 56, die die gesamten Operationen des Nachrichtenzentrums 50 steuert. Die Datenbanktabelle 55 speichert persönliche Informationen über eine in dem System registrierte jeweilige Person, die Name, Alter, Geschlecht, Wohnsitz, Telefonnummer, Familiendaten etc. sowie die der Person zugewiesenen ID-Nummern des GPS-Endgerätes und des mobilen Endgerätes einschließen. Bezugnehmend auf die Datenbanktabelle 55 kann die zentrale Steuerung 56 den Hilfesuchenden durch die ID-Nummer des GPS-Endgerätes identifizieren. Die persönlichen Informationen der auf diese Weise identifizierten Person werden gemeinsam mit der Alarmmeldung, der geschätzten Position des mobilen Endgerätes 30 und der detektierten Position des GPS-Endgerätes 10 gezeigt, wodurch eine sofortige Hilfe zur Rettung veranlaßt wird. Das Nachrichtenzentrum kann mit einem Lautsprecher versehen sein, der die Alarmmeldung abgibt.
  • Obwohl das Nachrichtenzentrum 50 gestaltet ist, um die Person unter Bezugnahme auf die Datenbanktabelle 55 durch die von dem GPS-Endgerät 10 gesendete ID-Nummer des GPS-Endgerätes zu identifizieren, könnte die Person auch durch die über das GPS-Endgerät 10 empfangene ID-Nummer des mobilen Endgerätes identifiziert werden. Zusätzlich könnte das Nachrichtenzentrum 50 gestaltet sein, um zur Vermeidung von möglichen Fehlern die ID-Nummer sowohl des GPS-Endgerätes als auch des mobilen Endgerätes zu überprüfen.
  • Außerdem ist das System gemäß der vorliegende Ausführungsform unter Bezugnahme auf eine typische Anwendung zum Orten der Person um ein Fahrzeug herum zur Rettung derselben beschrieben. Das System könnte jedoch gleichermaßen zum Orten des GPS-Endgerätes für eine sofortige Suche des Fahrzeuges oder dergleichen bei Feststellung eines Diebstahls verwendet werden.
  • 3 zeigt ein System gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme, daß das GPS-Endgerät 10A von dem Nachrichtenzentrum 50A statt direkt von dem mobilen Endgerät 30A gerufen wird, mit der ersten Ausführungsform identisch ist. Gleiche Einheiten sind mit gleichen Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „A" versehen. Das Nachrichtenzentrum 50A enthält zusätzlich ein GPS-Rufgerät 57, das den Ruf von dem mobilen Endgerät 30A über das Netz 70 empfängt und darauf mit dem Ruf des GPS-Endgerätes 10A und der Anforderung der GPS-Daten von selbigem antwortet. Bei Empfang des Rufes von dem mobilen Endgerät 30A gibt das GPS-Rufsignal 57 eine Sprachnachricht an das mobile Endgerät 30A aus, wodurch die Person zur Eingabe einer von dem System zugewiesenen persönlichen ID und des Hilferufes veranlaßt wird. Dann antwortet die das mobile Endgerät 30A tragenden Person mit der Eingabe der persönlichen ID und des Hilferufes an dem Eingabeabschnitt. In dieser Hinsicht arbeiten der Eingabeabschnitt und der Funkübertra ger zusammen, um die ID-Daten Sendeeinrichtung zum Senden der persönlichen ID-Daten zu bilden. Die persönliche ID kann die ID-Nummer des mobilen Endgerätes oder ein anderer Code sein, und der Hilferuf kann entweder durch Eingeben einer Nachricht oder einfach durch Drücken der Hilferuftaste eingegeben werden. Wenn das GPS-Rufgerät 57 die persönliche ID und das Hilferufsignal von dem mobilen Endgerät 30A empfängt, verifiziert es die persönliche ID unter Bezugnahme auf die Datenbanktabelle 55A. für diesen Zweck enthält die Datenbanktabelle 55A die persönliche ID. Nachdem die persönliche ID als gültig verifiziert worden ist, wird das GPS-Rufgerät 57 zur Suche der Rufnummer des entsprechenden GPS-Endgerätes 10A anhand der Datenbanktabelle 55A aktiviert und erzeugt es ein GPS-Rufsignal, das dann zum Anfordern der GPS-Daten an das entsprechende GPS-Endgerät 10A gesendet wird. Somit weist das GPS-Rufgerät eine Unterscheidungseinrichtung zum Verifizieren der persönlichen ID auf. Als Antwort auf das GPS-Rufsignal sendet das GPS-Endgerät 10A die GPS-Daten gemeinsam mit dem ID-Code des GPS-Endgerätes an das Nachrichtenzentrum 50A, wo sie zur Berechnung der Position des GPS-Endgerätes und zum Beziehen der Position des Hilfesuchenden zur berechneten Position in ähnlicher Weise, wie dies unter Bezugnahme auf das erste Ausführungsbeispiel erläutert wurde, verarbeitet werden. Obwohl das vorliegende Ausführungsbeispiel ohne den in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten Positionsdifferenzkompensator gezeigt ist, kann er gleichermaßen zum Orten der Position der Person 3 um das Fahrzeug 2 herum enthalten sein.
  • Das System gemäß des vorliegenden Ausführungsbeispiels enthält ferner eine Rufnummerverifiziereinrichtung 58 in dem Fall, in dem die persönliche ID als Rufnummer des mobilen Endgerätes 30A ausgewählt ist. Die Rufnummerverifiziereinrichtung 58 überprüft, ob die von dem mobilen Endgerät 30A gesendete Rufnummer als gültiger Teilnehmer in der Datenbanktabelle 55A registriert ist und erlaubt dem GPS-Rufgerät 57 die Erzeugung des GPS-Rufsignals nur dann, wenn die Rufnummer des mobilen Endgerätes gültig oder registriert ist, wodurch falsche Anrufe vermieden werden. In diesem Fall definiert die Datenbanktabelle 55A eine Registriereinrichtung zum Registrieren der Rufnummer.
  • 4 zeigt ein System gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das mobile Endgerät 30B einen Schrittzähler 40 anstelle des Positionsdifferenzprozessors 37 enthält, mit der ersten Ausführungsform identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „B" benannt. Der Schrittzähler 40 zählt die Anzahl der Schritte beim Gehen der Person 3, wenn sich diese von dem GPS-Endgerät wegbewegt, um eine Entfernung zwischen dem von der Person getragenen mobilen Endgerät 30B und dem in dem Fahrzeug 2 zurückgebliebenen GPS-Endgerät zu erhalten. Die auf diese Weise erhaltene Entfernung wird gemeinsam mit dem Hilferufsignal von dem Funkübertrager 33B über das Netz 70 zum GPS-Endgerät gesendet. Dann antwortet das GPS-Endgerät mit dem Senden der Entfernung zusätzlich zu den GPS-Daten, dem Hilferufsignal und der ID-Nummer des GPS-Endgerätes an das Nachrichtenzentrum, das wiederum die Position der Person auf der Grundlage der berechneten Position des GPS-Endgerätes und der Entfernung abschätzt. Der Schrittzähler 40 kann an dem Eingabeabschnitt 35B zurückgesetzt werden, jedesmal wenn die Person zum Fahrzeug zurückkehrt.
  • 5 zeigt ein System gemäß eines vierten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, die mit Ausnahme der Hinzufügung eines Kompasses 41 und einer Positionsdifferenzabschätzeinrichtung 42 zum mobilen Endgerät 30C mit dem dritten Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „C" benannt. Der Kompaß 41 überwacht fortwährend die Richtung, in der die Person geht. Die an dem Kompaß 41 detektierte Richtung und die an dem Schrittzähler 40C gezählten Schritte werden der Positionsdifferenzabschätzeinrichtung 42 zugeführt, wo sie zum Ausgeben einer geschätzten Entfernung zwischen der Person und dem GPS-Endgerät verarbeitet werden, während ein Weg im Kreis und ein Hin- und Herweg gelöscht werden. Die geschätzte Entfernung wird über das GPS-Endgerät an das Nachrichtenzentrum gesendet, um darin in der gleichen Weise wie in dem dritten Ausführungsbeispiel zum zuverlässigen Orten der Position der Person um das GPS-Endgerät herum verarbeitet zu werden.
  • 6 zeigt ein System gemäß eines fünften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das GPS-Endgerät 10D mit einer Richtungseingabeeinrichtung 20 anstelle des Positionsdifferenzprozesses versehen ist, mit dem ersten Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „D" benannt. Die Richtungseingabeeinrichtung 20 empfängt eine Eingabe einer Richtung, in der die das mobile Endgerät tragende Person beabsichtigt, sich von dem GPS-Endgerät 10D, d. h. dem Fahrzeug, wegzubewegen. Als Antwort auf das Hilferufsignal sendet das GPS-Endgerät 10D die Richtung gemeinsam mit den GPS-Daten und der ID-Nummer des GPS-Endgerätes zum Nachrichtenzentrum, so daß das Nachrichtenzentrum die Position der Person auf der Grundlage der berechneten Position des GPS-Endgerätes und der Richtung abschätzen kann.
  • 7 zeigt ein System gemäß eines sechsten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das GPS-Endgerät 10E einen Zähleingang 21 und einen Zeitmesser 22 zur Bestätigung, ob die Person innerhalb einer geplanten Abwesenheitszeit zum GPS-Endgerät zurückgekehrt ist, enthält, mit dem ersten Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „E" benannt. Der Zähleingang 21 empfängt eine Eintragung der geplanten Abwsenheitszeit, während derer die Person beabsichtigt, von dem Fahrzeug oder dem GPS-Endgerät 10E weg zu sein, und enthält eine Set-Reset-Taste, die die von dem Zeitmesser 22 durchgeführte Zeitmessung startet und zurücksetzt. Wenn die gemessene Zeit die geplante Abwesenheitszeit überschreitet, d. h. wenn das Zurücksetzen der Zeit nicht innerhalb der Zeitdauer vorgenommen wird, erzeugt die CPU 18E eine Alarmmeldung, die anzeigt, daß die Person aus irgendeinem Grund nicht zurückgekehrt ist, und weist sie den GPS-Empfänger 11E zum Erfassen der GPS-Daten an. Dann weist die CPU 18E ferner den Funkübertrager 13E zum Senden der GPS-Daten und der zugewiesenen ID-Nummer des GPS-Endgerätes gemeinsam mit der Alarmmeldung an das Nachrichtenzentrum an, so daß das Nachrichtenzentrum bestätigen kann, daß die Person in Schwierigkeiten verwickelt ist und nicht den Hilferuf senden kann, und meldet sie einen entsprechenden Alarm auf der Anzeigte und die berechnete Position des GPS-Endgerätes, wodurch eine geeignete Rettung der Person veranlaßt wird. Selbst bei Fehlen des Hilferufsignals von der Person kann somit das Nachrichtenzentrum bestätigen, daß die Person sich in einer schwierigen Situation befindet, wenn die Person nicht zum Fahrzeug bzw. zum GPS-Endgerät – wie geplant – zurückgekehrt ist.
  • Zur Vermeidung von unnötigen und falschen Warnungen kann das GPS-Endgerät 10E gestaltet sein, um eine Bestätigung von der Person anzufordern, bevor es die Alarmnachricht an das Nachrichtenzentrum ausgibt. Für diesen Zweck kann die CPU 18E programmiert sein, um ein Bestätigungssignal an das mobile Endgerät auszugeben und die Zeitmessung anzuhalten, wenn die gemessene Zeit die geplante Abwesenheitszeit überschreitet. Als Antwort auf das Bestätigungssignal benachrichtigt das mobile Endgerät die Person auf der Anzeige oder einem eingebauten Lautsprecher, daß die Abwesenheitszeit abgelaufen ist, und fragt sie an, ob eine Verlängerung der Zeit erforderlich ist. In diesem Beispiel ist das mobile Endgerät gestaltet, daß der Eingabeabschnitt eine Eingabe einer Verlängerunganfrage sowie einer angefragten Verlängerungszeit empfängt. Bei Eingabe der Verlängerungsanfrage und der Verlängerungszeit sendet das mobile Endgerät die Daten in Form eines Verlängerungsanfragesignals zum GPS-Endgerät 10E zurück. Mit dieser Folge aktualisiert der Zähleingang 21 des GPS-Endgerätes die geplante Abwensenheitszeit und setzt der Zeitmesser 2 die Zeitmessung fort. In Abwesenheit des Verlängerungsanfragesignals gibt das GPS-Endgerät 10E die Alarmmeldung aus und sendet es die Meldung gemeinsam mit den GPS-Daten an das Nachrichtenzentrum, wie es oben beschrieben ist. Das GPS-Endgerät kann programmiert sein, die Bestätigungsaufforderungsroutine über eine begrenzte oder unbegrenzte Anzahl von Zyklen zu wiederholen, bis ein Hardware-Reset bei dem GPS-Endgerät vorgenommen wird.
  • 8 zeigt ein System gemäß eines siebten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das GPS-Endgerät 10F mittels einer Kommunikationsverbindung mit geringer Energie, die separat von dem Funktelefon-Kommunikationsnetz bereitgestellt wird, mit dem mobilen Endgerät 30F kommuniziert, mit dem ersten Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten und Gegenstände sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „F" benannt. Für diesen Zweck schließt das GPS-Endgerät 10F und das mobile Endgerät 30F zusätzlich einen Funkübertrager mit geringer Energie 24 und 44 mit jeweiligen Antennen 25 und 45 ein, wie es in den 9A und 9B gezeigt ist. Die Funkübertrager 24 und 44 werden zur gegenseitigen Kommunikation in einem gleichmäßigen Intervall aktiviert, damit das mobile Endgerät 30F unter der Steuerung der CPU 38F überprüfen kann, ob das mobile Endgerät 30F sich in einem effektiven Bereich für eine Kommunikation mit dem GPS-Endgerät 10F befindet oder nicht. Wenn das mobile Endgerät 30F als außerhalb des effektiven Bereiches erachtet wird, gibt die CPU 38F ein Abschaltsignal aus, das wiederum eine „Außerhalb des Bereiches"-Meldung auf der Anzeige 36F liefert, wodurch die Person veranlaßt wird, in den effektiven Bereich zuzurückzukehren, falls eine Kommunikation dem GPS-Endgerät 10F gefordert wird. Das Hilferufsignal wird über den Funk mit geringer Energie von dem mobilen Endgerät 30F zum GPS-Endgerät 10F gesendet, wonach das GPS-Endgerät 10F in derselben Weise wie in den vorangehenden Ausführungsbeispielen arbeitet. Somit wird dies hier nicht noch einmal erläutert.
  • Die 10 und 11 zeigen ein System gemäß eines achten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das GPS-Endgerät 10G zusätzlich einen Antennenrichtungsdetektor 26 zur Detektion der zum mobilen Endgerät gerichteten Antenne 25G einschließt, mit dem siebten Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „G" benannt. Die Antenne 25G weist einen starken Richtfaktor für eine zuverlässige Kommunikation mit dem mobilen Endgerät über eine große Entfernung auf und wird an einem Endgerätegehäuse 39 drehbar gehalten, um ihre Richtung einstellen zu können. Der Antennenrichtungsdetektor 26 überwacht die Richtung der Antenne, die in dem Speicher 16G gespeichert wird und den GPS-Daten hinzugefügt wird, wenn sie als Antworf auf das Hilferufsignal an das Nachrichtenzentrum gesendet wird. Die Antennenrichtung wird zur Abschätzung der Position der Person im Verhältnis zur berechneten Position des GPS-Detektors wie in dem fünften Ausführungsbeispiel am Nachrichtenzentrum verarbeitet.
  • 12 zeigt ein System gemäß eines neunten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das GPS-Endgerät 10G zusätzlich einen Zeitmesser 27 enthält, der die Zeit mißt, während derer das mobile Endgerät sich außerhalb des effektiven Bereiches für eine Kommunikation mit dem GPS-Endgerät 10G befindet, mit dem siebten Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „H" benannt. Das GPS-Endgerät 10H kommuniziert regelmäßig mit dem mobilen Endgerät, um zu überprüfen, ob das mobile Endgerät sich innerhalb des effektiven Kommunikationsbereiches befindet oder nicht. Wenn bestätigt wird, daß das mobile Endgerät, d. h. die Person als erstes aus dem effektiven Bereich herausgeht, beginnt der Zeitmesser 27 mit der Zeitmessung und zur selben Zeit gibt die CPU 18H die „Außerhalb des Bereiches"-Meldung aus, die zum mobilen Endgerät gesendet wird, um die Person zu veranlassen, in den effektiven Bereich zurückzukehren. Die Zeitmessung setzt sich fort und wird auf Null zurückgesetzt, wenn die Person in den effektiven Bereich zurückkommt. Wenn die Person nicht innerhalb einer vorab festgelegten Zeit überschreitet, erzeugt somit die CPU 18H ein Zeitalarmsignal, das wiederum den GPS-Empfänger 11H anweist, die GPS-Daten aufzunehmen, und den Funkübertrager 13H zur Sendung des Zeitalarmsignals gemeinsam mit den GPS-Daten und der ID-Nummer des GPS-Endgerätes an das Nachrichtenzentrum aktiviert. Somit werden die GPS-Daten an dem Nachrichtenzentrum selbst bei Abwesenheit des expliziten Hilferufes bestätigt und zum Orten der Position des GPS-Detektors verarbeitet, der gemeinsam mit einer entsprechenden Alarmmeldung benachrichtigt wird, daß die Person möglicherweise in Schwierigkeiten verwickelt ist und nicht in der Nähe des Fahrzeuges der Person oder des GPS-Endgerätes zurückkehren kann, was eine Rettung erfordert.
  • 13 zeigt ein System gemäß eines zehnten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das GPS-Endgerät 10J zusätzlich eine Empfangsfeldstärkeaufzeichnungseinrichtung 28 zum Aufzeichnen der Empfangsfeldstärke für den Funk geringer Energie mit dem mobilen Endgerät enthält, mit dem siebten Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „J" benannt. Bei Empfang des Hilferufsignals von dem mobilen Endgerät antwortet die CPU 187 des GPS-Endgerätes 10J mit dem Aufzeichnen der Empfangsfeldstärke für eine vor ab festgelegte Dauer, z. B. mehrere Sekunden, um die Daten der Empfangsfeldstärke zu erhalten, die aufgrund einer Mehrfachdurchgangswirkung bezüglich der Zeit varueren können. Die so erhaltenen Daten werden dann gemeinsam mit den GPS-Daten und der ID-Nummer des GPS-Endgerätes zum Nachrichtenzentrum gesendet. Wie es z. B. in 14 gezeigt ist, werden die Daten der Empfangsfeldstärke am Nachrichtenzentrum analysiert, um die Entfernung zwischen dem mobilen Endgerät und dem GPS-Endgerät zu bestimmen. Das heißt, das Nachrichtenzentrum weist die Funktion des Analysierens der Daten der Empfangsfeldstärke in Bezug auf die Zeit auf, das heißt Analysieren der Form der in 14 gezeigten Grafik, um die Mehrfachdurchgangswirkung zu beseitigen und die Entfernungszuverlässigkeit zu ermitteln. Die auf diese Weise ermittelte Entfernung wird an dem Nachrichtenzentrum zum Orten der Position der das mobile Endgerät tragenden Person um die berechnete Position des GPS-Endgerätes verarbeitet.
  • 15 zeigt ein System gemäß einem elften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme dessen, daß das GPS-Endgerät 10K mit dem mobilen Endgerät 30K auch mittels eines Ladegerätes 80 für eine in dem GPS-Endgerät enthaltene wiederaufladbare Batterie kommunizieren kann, mit dem siebten Ausführungsbeispiel identisch. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „K" benannt. Das vorliegende Ausführungsbeispiel ist für eine Situation gestaltet, in der das GPS-Endgerät 10K zum Laden der Batterie 18 nach Lösen vom Fahrzeug nach Hause oder ähnlichen Örtlichkeiten zurückgebracht wird. Selbst in dieser Situation können die gültigen GPS-Daten begleitet von dem Hilferufsignal von dem Nachrichtenzentrum einfach durch Halten des GPS-Endgerätes 10K in der Nähe eines Fensters oder eines ähnlichen Ortes, wo die GPS-Satelliten erreicht werden können, erfolgreich bestätigt werden. In einem derartigen Hausgebrauch ist das GPS-Endgerät 10K mit dem Ladegerät 80 gekoppelt, damit die Batterie 18 von einer Stromversorgung 81 geladen und damit es von einer Stromversorgung 81 mit Strom versorgt wird, die in dem Ladegerät enthalten ist, um eine Gleichspannung von einer Wechselstromleitung 8 oder Spannungsquelle zu liefern, wie es in 16 gezeigt ist. In dieser Verbindung weist das Ladegerät 80 einen Ausgang 89 für eine direkte Kopplung mit einem Eingang 19 des GPS-Endgerätes 10K auf. Wenn das GPS-Endgerät 10K an dem Ladegerät 80 angebracht ist, kann die Antenne 25K des Funkübertragers 24K mit geringer Energie ausgeschaltet sein, so daß das Hilferufsignal nur mittels des Ladegerätes 80 empfangen wird.
  • Das Ladegerät 80 enthält einen Funkübertrager 84 mit geringer Energie mit einer Antenne 85 für eine Kommunikation mit dem mobilen Endgerät 30K und eine CPU 88, die das von dem mobilen Endgerät 30K empfangene Hilferufsignal in einem geeigneten Format entschlüsselt, das über einen Fotokoppler 83 dem GPS-Endgerät 10K zuzuführen ist. Bei Empfang des Hilferufsignals von dem Ladegerät 80 über einen Bus 29 antworte die CPU 18K des GPS-Endgerätes 10K mit dem Erfassen der GPS-Daten und sendet sie die GPS-Daten gemeinsam mit dem Hilferufsignal und der ID-Nummer des GPS-Endgerätes über das Funknetz an die Nachrichtenstation, so daß das Nachrichtenzentrum das Hilferufsignal bestätigen kann, um die in der vorangehenden Ausführungsform beschriebenen erforderlichen Aktionen voranzutreiben.
  • 17 zeigt ein System gemäß einem zwölften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das mit Ausnahme der Hinzufügung eines Zwischenempfängers 90 zum Übertragen des Hilferufsignals von dem mobilen Endgerät 30M an das GPS-Endgerät 10M mit dem elften Ausführungsbeispiel identisch ist. Gleiche Einheiten sind durch gleiche Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben „M" benannt. Das vorliegende Ausführungsbeispiel ist insbesondere zum Realisieren einer erfolgreichen Übertragung des Hilferufsignals von dem mobilen Endgerät 30M an das GPS-Endgerät 10M über eine verlängerte Entfernung unter Berücksichtigung, daß die das mobile Endgerät 30M tragende Person sich über eine relativ große Entfernung selbst innerhalb der Gebäude von dem in der Nähe des Fensters an einem Ort der Gebäude plazierten GPS-Endgerät 10M bewegen kann, vorgesehen. Der Zwischenempfänger 90 ist mit der Wechselstromleitung 8 verbunden, um dadurch unter Strom gesetzt zu werden, und gleichzeitig durch Verwendung der Wechselstromleitung 8 mit dem Ladegerät 80M verbunden. Somit kann der Zwischenempfänger 90 fern von dem Ladegerät 80M, das heißt dem GPS-Endgerät 10M installiert werden, und zwar überall dort, wo die Wechselstromleitung verfügbar ist.
  • Wie es in 18 gezeigt ist, enthält der Zwischenempfänger 90 eine Stromversorgung 91, die eine Gleichspannung von der Wechselspannungsleitung liefert, einen Funkübtrager 94 mit geringer Energie mit einer Antenne 95 für Funkkommunikation mit dem mobilen Endgerät 30M und eine CPU 98, die die Operationen des Empfängers 80M steuert. Das über den Radioübertrager 94 empfangene Hilferufsignal wird unter der Kontrolle der CPU 98 in einem geeigneten Format entschlüsselt und an ein MODEM 93 weitergeleitet, wo es einer Leitungsspannung aufmoduliert bzw. überlagert wird, die nachfolgend über einen Kopplungstransformator 96 der Wechselstromleitung 8 zuzuführen ist.
  • Das Ladegerät 80M enthält eine Stromversorgung 81M, die eine Gleichspannung von der Wechselstromleitung 8 liefert, und einen Kopplungstransformator 86 zum Speisen des Hilferufsignals an eine MODEM 87, wo es unter der Kontrolle der CPU 88M von der Leitungswechselspannung demoduliert oder extrahiert wird. Dann wird das Hilferufsignal über den Fotokoppler 83M und den Ausgang 89M dem GPS-Endgerät 10M zugeführt. Die Gleichspannung von der Stromversorgung 81M wird über den Ausgang 89M zugeführt, um die Batterie des GPS-Endgerätes 10M zu laden und das GPS-Endgerät unter Strom zu setzen. Bei Empfang des Hilferufsignals erfaßt das GPS-Endgerät 10M die GPS-Daten von dem GPS-Satelliten und sendet es die GPS-Daten gemeinsam mit der ID-Nummer des GPS-Endgerätes und dem Hilferufsignal in derselben Weise, wie sie in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, an das Nachrichtenzentrum. Dann antwortet das Nachrichtenzentrum mit der Vornahme der notwendigen Tätigkeiten, wie es ebenfalls in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ist, um die Notwendigkeit der Hilfe bzw. Rettung mitzuteilen.
  • 1
    GPS-Satellit
    2
    Fahrzeug
    3
    Person
    4
    Gebäude
    8
    Wechselstromleitung
    10
    GPS-Endgerät
    11
    GPS-Empfänger
    12
    GPS-Antenne
    13
    Funkübertrager
    l4
    Funktantenne
    15
    Eingabeabschnitt
    16
    Speicher
    17
    CPU
    18
    Batterie
    19
    Eingang
    20
    Richtungseingabeeinrichtung
    21
    Zähleingang
    22
    Meßgerät
    24
    Funkübertrager mit geringer Energie
    25
    Antenne
    26
    Richtungsdetektor
    27
    Zeitmesser
    28
    Empfangsfeldstärkeaufzeichnungseinrichung
    29
    Bus
    30
    mobiles Endgerät
    33
    Funkübertrager
    34
    Funkantenne
    35
    Eingabeabschnitt
    36
    Anzeige
    37
    Positionsdifferenzprozessor
    38
    CPU
    39
    Gehäuse
    40
    Schrittzähler
    41
    Kompaß
    42
    Positionsdifferenzabschätzeinrichtung
    44
    Funkübertrager mit geringer Energie
    50
    Nachrichtenzentrum
    51
    Schnittstelle
    52
    GPS-Rechner
    53
    Positionsdifferenzkompensator
    54
    Alarmeinrichtung
    55
    Datenbanktabelle
    56
    zentrale Steuerung
    57
    GPS-Rufgerät
    58
    Rufnummerverifiziereinrichtung
    70
    Funknetz
    71
    Basisstation
    80
    Ladegerät
    81
    Stromversorgung
    82
    Bus
    83
    Fotokoppler
    84
    Funkübertrager mit geringer Energie
    85
    Antenne
    86
    Kopplungstransformator
    87
    MODEM
    88
    CPU
    89
    Bus
    90
    Zwischenempfänger
    91
    Stromversorgung
    94
    Funkübertrager mit geringer Energie
    95
    Antenne
    96
    Kopplungstransformator
    97
    MODEM

Claims (17)

  1. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation entweder direkt oder indirekt mit dem GPS-Endgerät fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das GPS-Endgerät ausgesendet wird, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, das mobile Endgerät (30) eine Eingabeeinrichtung (35, 37) zur Eingabe von Positionsdifferenzdaten aufweist, die die von der Person beabsichtigte Positionsdifferenz zwischen dem mobilen Endgerät und dem GPS-Endgerät angeben, wobei die Positionsdifferenzdaten gemeinsam mit dem Hilferufsignal an das GPS-Endgerät übertragbar sind, und das GPS-Endgerät (10) eine Sendeeinrichtung (13) aufweist, über die das GPS-Endgerät als Antwort auf das empfangene Hilferufsignal dieses gemeinsam mit den GPS-Daten, den Positionsdifferenzdaten und dem ID-Code an das Nachrichtenzentrum zur Abschätzung des Ortes der Person um das GPS-Endgerät herum durch das Nachrichtenzentrum (50) zu senden vermag.
  2. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30C), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation entweder direkt oder indirekt mit dem GPS-Endgerät fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das GPS-Endgerät ausgesendet wird, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, wobei das mobile Endgerät enthält einen Schrittzähler (40C) zum Zählen der Anzahl der Schritte der das mobile Endgerät tragenden Person beim Entfernen von dem GPS-Endgerät, einen Richtungsdetektor (41) zum Detektieren der Richtung, in der sich die Person von dem GPS-Endgerät wegbewegt, und eine Abschätzeinrichtung (42) zum Analysieren der Anzahl von Fußschritten und der Richtung zum Ausgeben einer geschätzten Entfernung zwischen dem GPS-Endgerät und dem von der Person getragenen mobilen Endgerät, wobei die geschätzte Entfernung gemeinsam mit dem Hilferufsignal an das GPS-Endgerät übertragbar ist, ferner das GPS-Endgerät eine Sendeeinrichtung (13) aufweist, über die das GPS-Endgerät als Antwort auf das empfangene Hilferufsignal dieses gemeinsam mit den GPS-Daten, der geschätzten Entfernung und dem ID-Code an das Nachrichtenzentrum zur Abschätzung des Ortes der Person um das GPS-Endgerät herum durch das Nachrichtenzentrum (50) zu senden vermag.
  3. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30D), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation entweder direkt oder indirekt mit dem GPS-Endgerät fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das GPS-Endgerät ausgesendet wird, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, und das GPS-Endgerät eine Richtungseingabeeinrichtung (20) zum Eingeben einer Richtung aufweist, in der die das mobile Endgerät tragende Person beabsichtigt, sich von dem GPS-Endgerät wegzubewegen, und das GPS-Endgerät eine Sendeeinrichtung (13) aufweist, über die das GPS-Endgerät als Antwort auf das empfangene Hilferufsignal dieses gemeinsam mit den GPS-Daten, der Richtung und dem ID-Code an das Nachrichtenzentrum zur Abschätzung des Ortes der Person um das GPS-Endgerät herum durch das Nachrichtenzentrum (50) sendet.
  4. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10G) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30G), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation entweder direkt oder indirekt mit dem GPS-Endgerät fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das GPS-Endgerät ausgesendet wird, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, wobei das GPS-Endgerät enthält eine drehbar gehaltene Antenne (25G) zur Kommunikation mit dem mobilen Endgerät und einen Richtungsdetektor (26), der die Richtung detektiert, in der die Antenne zum mobilen Endgerät hin gerichtet ist, wobei das GPS-Endgerät eine Sendeeinrichtung (13) aufweist, über die das GPS-Endgerät als Antwort auf das empfangene Hilferufsignal dieses gemeinsam mit den GPS-Daten, der von dem Richtungsdetektor detektierten Richtung sowie dem ID-Code an das Nachrichtenzentrum zur Abschätzung des Ortes der Person um das GPS-Endgerät durch das Nachrichtenzentrum (50) zu senden vermag.
  5. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10A) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50A), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30A), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation mit dem Nachrichtenzentrum fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das Nachrichtenzentrum ausgesendet wird, das Nachrichtenzentrum (50A) ein GPS-Rufgerät (57) aufweist, das als Antwort auf das Hilferufsignal ein GPS-Rufsignal an das GPS-Endgerät (10A) über das drahtlose Kommunikationsnetz auszugeben vermag, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, das mobile Endgerät (30A) eine Eingabeeinrichtung (35, 37) zur Eingabe von Positionsdifferenzdaten aufweist, die die von der Person beabsichtigte Positionsdifferenz zwischen dem mobilen Endgerät und dem GPS-Endgerät angeben, wobei die Positionsdifferenzdaten gemeinsam mit dem Hilferufsignal an das Nachrichtenzentrum übertragbar sind, und das GPS-Endgerät (10A) von dem GPS-Rufsignal zum Empfangen von GPS-Daten von dem GPS-Satelliten und Senden der GPS-Daten und des ID-Codes an das Nachrichtenzentrum zur Abschätzung des Ortes der Person um GPS-Endgerät herum durch das Nachrichtenzentrum aktivierbar ist.
  6. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10A) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50A), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30A), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation mit dem Nachrichtenzentrum fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das Nachrichtenzentrum ausgesendet wird, das Nachrichtenzentrum (50A) ein GPS-Rufgerät (57) aufweist, das als Antwort auf das Hilferufsignal ein GPS-Rufsignal an das GPS-Endgerät (10A) über das drahtlose Kommunikationsnetz auszugeben vermag, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, wobei das mobile Endgerät enthält einen Schrittzähler (40C) zum Zählen der Anzahl der Schritte der das mobile Endgerät tragenden Person beim Entfernen von dem GPS-Endgerät, einen Richtungsdetektor (41) zum Detektieren der Richtung, in der sich die Person von dem GPS-Endgerät wegbewegt, und eine Abschätzeinrichtung (42) zum Analysieren der Anzahl von Fußschritten und der Richtung zum Ausgeben einer geschätzten Entfernung zwischen dem GPS-Endgerät und dem von der Person getragenen mobilen Endgerät, wobei die geschätzte Entfernung gemeinsam mit dem Hilferufsignal an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, ferner das GPS-Endgerät von dem GPS-Rufsignal zum Empfangen von GPS-Daten von dem GPS-Satelliten und Senden der GPS-Daten und des ID-Codes an das Nachrichtenzentrum zur Abschätzung des Ortes der Person um das GPS-Endgerät herum durch das Nachrichtenzentrum aktivierbar ist.
  7. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10A) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50A), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30A), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation mit dem Nachrichtenzentrum fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das Nachrichtenzentrum ausgesendet wird, das Nachrichtenzentrum (50A) ein GPS-Rufgerät (57) aufweist, das als Antwort auf das Hilferufsignal ein GPS-Rufsignal an das GPS-Endgerät (10A) über das drahtlose Kommunikationsnetz auszugeben vermag, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, das GPS-Endgerät eine Richtungseingabeeinrichtung (20) zum Eingeben einer Richtung aufweist, in der die das mobile Endgerät tragende Person beabsichtigt, sich von dem GPS-Endgerät wegzubewegen, und das GPS-Endgerät von dem GPS-Rufsignal zum Empfangen von GPS-Daten von den GPS-Satelliten und Senden der GPS-Daten, der Richtung und des ID-Codes an das Nachrichtenzentrum zur Abschätzung des Ortes der Person um das GPS-Endgerät herum durch das Nachrichtenzentrum aktivierbar ist.
  8. GPS-Daten-gestütztes Personennotrufverarbeitungssystem mit: einem GPS-Endgerät (10A) zum Empfangen von GPS-Daten von GPS-Satelliten (1) und Senden der GPS-Daten an ein drahtloses Kommunikationsnetz (70), einem Nachrichtenzentrum (50A), das die GPS-Daten von dem GPS-Endgerät über das drahtlose Kommunikationsnetz zur Verarbeitung der GPS-Daten und zum Erhalten einer Position des GPS-Endgerätes empfängt, einem mobilen Endgerät (30A), das separat von dem GPS-Endgerät vorgesehen ist und von einer Person zu tragen ist, wobei das mobile Endgerät zur drahtlosen Kommunikation mit dem Nachrichtenzentrum fähig ist und eine Anforderungstaste (35) aufweist, bei deren Aktivierung ein Hilferufsignal an das Nachrichtenzentrum ausgesendet wird, das Nachrichtenzentrum (50A) ein GPS-Rufgerät (57) aufweist, das als Antwort auf das Hilferufsignal ein GPS-Rufsignal an das GPS-Endgerät (10A) über das drahtlose Kommunikationsnetz auszugeben vermag, ferner wenigstens eines von dem GPS-Endgerät und dem mobilen Endgerät einen Identifikationscode (ID-Code) aufweist, der mit dem Hilferufsignal über das drahtlose Kommunikationsnetz an das Nachrichtenzentrum übertragbar ist, weiterhin das Nachrichtenzentrum eine Datenbanktabelle (55) aufweist, in der eine Beziehung zwischen dem ID-Code und den persönlichen Informationen über die das mobile Endgerät tragende Person gespeichert ist, so daß das Nachrichtenzentrum die Position des GPS-Endgerätes in Beziehung zu der das Hilferufsignal ausgebenden Person zu setzen vermag, und wobei das Nachrichtenzentrum eine Alarmeinrichtung (54) aufweist, die zum Veranlassen einer geeigneten Hilfsaktion eine Hilferufnachricht einschließlich persönlicher Informationen und der Position des GPS-Endgerätes ausgibt, wobei das GPS-Endgerät enthält eine drehbar gehaltene Antenne (25G) zur Kommunikation mit dem mobilen Endgerät und einen Richtungsdetektor (26), der die Richtung detektiert, in der die Antenne zum mobilen Endgerät hin gerichtet ist, wobei das GPS-Endgerät von dem GPS-Rufsignal zum Empfangen von GPS-Daten von den GPS-Satelliten und Senden der GPS-Daten, der von dem Richtungsdetektor detektierten Richtung sowie des ID-Codes zur Abschätzung des Ortes der Person um das GPS-Endgerät durch das Nachrichtenzentrum (50) aktivierbar ist.
  9. System nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das mobile Endgerät (30A) eine ID-Daten-Sendeeinrichtung zum Senden von dem mobilen Endgerät zu gewiesenen ID-Daten an das Nachrichtenzentrum (50A) aufweist, wobei das GPS-Rufgerät (57) eine Unterscheidungseinrichtung aufweist, die die ID-Daten verifiziert und das GPS-Rufsignal nur dann ausgibt, wenn die ID-Daten von dem mobilen Endgerät mit einem der in dem Nachrichtenzentrum registrierten ID-Daten übereinstimmen.
  10. System nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das GPS-Rufgerät (57) eine Registriereinrichtung (55A) zum Registrieren einer dem mobilen Endgerät (30) zugewiesenen Rufnummer aufweist, wobei das Nachrichtenzentrum (50A) eine Rufnummerverifiziereinrichtung (58) enthält, die die Rufnummer verifiziert und dem GPS-Rufgerät die Ausgabe des GPS-Rufsignals nur dann erlaubt, wenn die Rufnummer in der Registriereinrichtung registriert ist.
  11. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das GPS-Endgerät enthält einen Zeitmesser (22), der die Zeit mißt, eine Set-Reset-Einrichtung (21) zum Einstellen einer geplanten Abwesenheitszeit, während derer die das mobile Endgerät tragende Person beabsichtigt, fern von dem GPS-Endgerät zu sein, und Aktivieren des Zeitmessers zum Messen der Zeit und zum Rücksetzen des Zeitmessers und Anhalten der Zeitmessung und eine Rückkehrüberprüfeinrichtung (18E), die beurteilt, ob der Zeitmesser innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit rückgesetzt ist oder nicht und ein Alarmsignal ausgibt, wenn der Zeitmesser nicht innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit zurückgesetzt ist, wobei das GPS-Endgerät als Folge des Alarmsignals die GPS-Daten gemeinsam mit dem Alarmsignal an das Nachrichtenzentrum sendet, so daß das Nachrichtenzentrum eine Alarmmeldung ausgeben kann, die anzeigt, daß die Person nicht innerhalb der geplanten Abwesen heitszeit zum GPS-Endgerät zurückgekehrt ist, und die Position des GPS-Endgeräts lokalisiert.
  12. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das GPS-Endgerät (10E) enthält einen Zeitmesser (22), der die Zeit mißt, eine Set-Reset-Einrichtung (21) zum Einstellen einer geplanten Abwesenheitszeit, während derer eine das mobile Endgerät tragende Person beabsichtigt, fern von dem GPS-Endgerät zu sein, und Aktivieren des Zeitmessers zum Messen der Zeit und zum Rücksetzen des Zeitmessers und Beenden der Zeitmessung und eine Rückkehrüberprüfeinrichtung (18E), die beurteilt, ob der Zeitmesser innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit rückgesetzt ist, und ein Bestätigungssignal an das mobile Endgerät ausgibt, wenn der Zeitmesser nicht innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit rückgesetzt ist, wobei das mobile Endgerät eine Verlängerungseinrichtung aufweist, die als Antwort auf das Bestätigungssignal ein Verlängerungsanfragesignal ausgeben kann, wobei das GPS-Endgerät bei Vorliegen des Verlängerungsanfragesignals eine Verlängerung der geplanten Abwesenheitszeit bewirkt und andernfalls einen Abwesenheitsalarm liefert und die GPS-Daten gemeinsam mit dem Abwesenheitsalarm an das Nachrichtenzentrum sendet, so daß das Nachrichtenzentrum eine Alarmmeldung ausgeben kann, die anzeigt, daß die Person nicht innerhalb der geplanten Abwesenheitszeit zum GPS-Endgerät zurückgekehrt ist, und die Position des GPS-Endgerätes ortet.
  13. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mobile Endgerät (30F) enthält eine Kommunikationsüberprüfeinrichtung (38F), die regelmäßig überprüft, ob das mobile Endgerät sich innerhalb eines effektiven Kommunikationsbereiches mit dem GPS-Endgerät befindet, und ein Deaktiviersignal liefert, wenn das mobile Endgerät aus dem effektiven Bereich gelangt, und eine Anzeige (36F), die als Antwort auf das Deaktiviersignal eine „Außerhalb des Bereiches"-Nachricht anzeigt.
  14. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das GPS-Endgerät (10J) eine Aufzeichnungseinrichtung (28) einschließt, die eine sich zeitlich ändernde Empfangsfeldstärke für die drahtlose Kommunikation mit dem mobilen Endgerät aufzeichnet, wobei das GPS-Endgerät als Antwort auf das Hilferufsignal Daten der Empfangsfeldstärke gemeinsam mit den GPS-Daten an das Nachrichtenzentrum sendet und das Nachrichtenzentrum eine Einrichtung aufweist, die die Daten der zeitlich veränderlichen Empfangsfeldstärke analysiert, um den Ort der Person um das GPS-Endgerät herum abzuschätzen.
  15. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das GPS-Endgerät (10H) einschließt einen Zeitmesser (27), der die Zeit mißt, während derer sich das mobile Endgerät außerhalb des Bereiches für die Kommunikation mit dem GPS-Endgerät befindet, und eine Überprüfeinrichtung (18H), die ein Zeitalarmsignal ausgibt, wenn die gemessene Zeit einen vorab festgelegten Wen überschreitet, wobei das GPS-Endgerät als Antwort auf das Zeitalarmsignal das Zeitalarmsignal gemeinsam mit den GPS-Daten an das Nachrichtenzentrum sendet, so daß das Nachrichtenzentrum bestätigen und anzeigen kann, daß die das mobile Endgerät tragende Person nicht in den zur Kommunikation mit dem GPS-Endgerät fähigen Bereich innerhalb einer vorab festgelegten Zeit zurückgekehrt ist.
  16. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Ladegerät (80) einschließt, das geeignet ist, um zum Laden einer wiederaufladbaren Batterie (18), die in dem GPS-Endgerät zur Versorgung desselben mit Strom enthalten ist, mit dem GPS-Endgerät (10K) gekoppelt zu werden, wobei das Ladegerät eine Funkeinrichtung (84) zum Empfangen des Hilferufsignals von dem mobilen Endgerät aufweist, und das GPS-Endgerät einen Eingang (19) aufweist, der zum Empfangen des von der Funkeinrichtung empfangenen Hilferufsignals in direkter Verbindung mit einem Ausgang (89) des Ladegerätes steht.
  17. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es enthält einen Zwischenempfänger (90), der das Hilferufsignal von dem mobilen Endgerät (30M) mittels Funk empfängt, und ein Ladegerät (80M), das geeignet ist, um mit einer Wechselstromleitung gekoppelt zu werden, um davon einen Ladestrom zum Laden einer wiederaufladbaren Batterie zu erhalten, die in dem GPS-Endgerät enthalten ist und dieses mit Strom versorgt, wobei der Zwischenempfänger (90) mit der Wechselstromleitung (8) gekoppelt ist und eine Überlagereinrichtung (97) aufweist, die das Hilferufsignal einer von der Wechselstromleitung gelieferten Wechselspannung überlagert, wobei das Ladegerät (80M) eine Signalextraktionseinrichtung (87) aufweist, die das Hilferufsignal aus der Wechselspannung extrahiert und selbiges dem GPS-Endgerät (10M) zuführt, und das Ladegerät (80M) einen Ausgang (89M) aufweist, der zum Zuführen des Hilferufsignals selbigem mit einem Eingang des GPS-Endgerätes in direktem Kontakt steht.
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