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DE102004009121A1 - Fahrtroutenermittlungssystem und Ankunftsbenachrichtigungssystem für einen Reisebus - Google Patents

Fahrtroutenermittlungssystem und Ankunftsbenachrichtigungssystem für einen Reisebus Download PDF

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Publication number
DE102004009121A1
DE102004009121A1 DE102004009121A DE102004009121A DE102004009121A1 DE 102004009121 A1 DE102004009121 A1 DE 102004009121A1 DE 102004009121 A DE102004009121 A DE 102004009121A DE 102004009121 A DE102004009121 A DE 102004009121A DE 102004009121 A1 DE102004009121 A1 DE 102004009121A1
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DE
Germany
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route
notification
coach
user
point
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102004009121A
Other languages
English (en)
Inventor
Harushi Muramatsu
Hiroki Oishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/123Traffic control systems for road vehicles indicating the position of vehicles, e.g. scheduled vehicles; Managing passenger vehicles circulating according to a fixed timetable, e.g. buses, trains, trams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Abstract

Die geographische Breite/Länge und Zeit, die zu einem vorgeschriebenen Ermittlungszeitpunkt von einem Reisebus 1, der eine vorbestimmte Fahrtroute abfährt, ermittelt werden, werden drahtlos übermittelt. Ein Benutzer 6 legt eine Ein-/Ausstiegsstelle auf der Basis der von dem Reisebus bereitgestellten geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt fest und ermittelt eine Fahrtroute einschließlich der Ein-/Ausstiegsstelle. Somit kann der Benutzer die Fahrtroute einschließlich der Ein-/Ausstiegsstelle einfach und unverzüglich ermitteln. Der Benutzer kann die Ein-/Ausstiegsstelle unter Verwendung der aus der geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit spezifizieren. So kann der Benutzer seine gewünschte Benachrichtigungsstelle an der so ermittelten Fahrtroute spezifizieren. Bei einer solchen Konfiguration wird ein System bereitgestellt, welches es einem Benutzer eines Reisebusses gestattet, eine Fahrtroute des Reisebusses einschließlich einer Ein-/Ausstiegsstelle einfach und unverzüglich zu ermitteln, und ein System zum Melden der Ankunft des Reisebusses, welches es dem Benutzer gestattet, seine gewünschte Benachrichtigungsstelle einfach zu spezifizieren.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein System, welches es einem Benutzer eines Reisebusses erlaubt, die Fahrtroute des Reisebusses und die Ein-/Ausstiegsstelle an der Fahrroute zu ermitteln, und ein System zum Benachrichtigen des Benutzers von der Ankunft des Reisebusses an einer vorgeschriebenen Stelle der Fahrtroute.
  • Ein Reisebus (nachstehend einfach als "Bus" bezeichnet) wird bereitgestellt, der den Benutzern eines Kindergartens, einer Schule oder einer Hilfseinrichtung gestattet, an einer vorgeschrieben Stelle ein- oder auszusteigen, und der periodisch eine vorbestimmte Route fährt. Ein System ist vorgeschlagen worden, das die Busbenutzer benachrichtigt, dass der Bus an einer vorbestimmten Ein-/Ausstiegsstelle angekommen ist.
  • Solch eine Art eines herkömmlichen Systems wie in JP-2002-334397-A offenbart, ist vorgeschlagen worden. Bei der herkömmlichen Methode sendet der mit einer Kommunikationsvorrichtung, die eine Ortsermittlungsfunktion aufweist, ausgerüstete Bus mittels einer Relaisgesellschaft eine Information an eine Betriebszentrale, wenn der Bus in ein vorbestimmtes Gebiet in der Nähe einer Ein- /Ausstiegsstelle hineingefahren ist. Auf der Basis der so übermittelten geographischen Breite/Länge übermittelt die Betriebszentrale über das Internet eine Nachricht über den Zeitpunkt, zu dem der Bus an der vorbestimmten Ein- /Ausstiegsstelle ankommen wird, an das Kommunikationsterminal des Busbenutzers.
  • Bei solch einem System ermittelt der Benutzer zuerst die Information über die Fahrtroute von einer Busdienstgesellschaft oder der Betriebszentrale und teilt danach seine gewünschte Ein-/Ausstiegsstelle an der Fahrtroute der Betriebszentrale mit, damit der Benutzer die obige Nachricht von der Betriebszentrale erhält. Die verantwortliche Person in der Betriebszentrale führt zum Übermitteln der Nachricht verschiedene Arten von Einstellungen eines Servers durch, der in der Betriebszentrale installiert ist (siehe JP 2002 334397 A (8)).
  • Jedoch ändert sich bei einem wie oben beschrieben gearteten Reisebusdienst oft der Benutzer oder das Ziel. Dementsprechend wird die Fahrtroute oder die Ein- /Ausstiegsstelle geändert. In solch einem Fall teilt bei dem obigen herkömmlichen System die Busdienstgesellschaft zuerst der Betriebszentrale die neueste Route einschließlich der neuesten Information über die Ein-/Ausstiegsstelle mit und anschließend teilt sie sie dem Benutzer mit. Als Nächstes teilt der Benutzer seine gewünschte Stelle in Bezug auf die neueste Route der Betriebszentrale mit. Die verantwortliche Person in der Betriebszentrale führt wieder verschiedene Einstellungen, wie beispielsweise über die Ein- /Ausstiegsstellen durch.
  • Somit bringt das obige herkömmliche System das Problem mit sich, dass der Benutzer, wenn irgendeine Änderung der Fahrtroute vorgenommen wird oder wenn der Benutzer die Fahrtroute bestätigen will, die Information über die neueste Fahrtroute nicht sofort erhalten kann. Das obige herkömmliche System bringt auch das Problem mit sich, dass die verantwortliche Person in der Betriebszentrale, wenn die Ein- /Ausstiegsstelle an der Fahrtroute geändert wird, mühsame Umstelloperationen durchführen muss. Zu den Benutzern des Reisebusdienstes zählen alte Männer/Frauen, physisch behinderte Personen, Kindergartenkinder usw., so dass es große individuelle Unterschiede bezüglich der für die Benutzer erforderlichen Zeit gibt, um von ihrem Heim zu der Ein-/Ausstiegsstelle zu gehen. Somit kann bei dem obigen herkömmlichen System, bei dem die Nachricht übermittelt wird, wenn der Bus in das fixierte Gebiet in der Nähe der Ein- /Ausstiegsstelle fährt, der Benutzer den Bus verpassen oder auch der Bus auf den Benutzer warten müssen.
  • Durch die Erfindung wird ein System bereitgestellt, welches es dem Benutzer eines Reisebusdienstes gestattet, die Fahrtroute des Reisebusses einschließlich der Ein- /Ausstiegsstelle leicht und unverzüglich zu ermitteln.
  • Weiter wird durch die Erfindung ein System zum Melden der Ankunft des Reisebusses bereitgestellt, das es dem Benutzer gestattet, seine gewünschte Benachrichtigungsstelle einfach festzulegen.
  • Gemäß der Erfindung ist, wie in 1 gezeigt, ein Reisebusfahrtroutenermittlungssystem bereitgestellt, das es dem Benutzer des Reisebusses erlaubt, die Fahrtroute des Reisebusses einschließlich der Ein-/Ausstiegsstelle zu ermitteln und das aufweist:
    auf Seiten des Reisebusses 1, der die Fahrtroute abfährt:
    Geographische-Breite/Länge-Ermittlungsmittel 11B zum Ermitteln ihrer eigenen geographischen Breite/Länge zu vorbestimmten Ermittlungszeitpunkten;
    Zeitermittlungsmittel 11C zum Ermitteln des Zeitpunkts zu dem die geographische Breite/Länge ermittelt wird;
    terminalseitige Kommunikationsmittel 11A, die eine Funktion aufweisen, die so ermittelte geographische Breite/Länge und den Zeitpunkt drahtlos zu übermitteln, und auf der Seite des Benutzers 6: Busdatenermittlungsmittel zum Ermitteln der vom Bus gelieferten geographischen Breite/Länge und des Zeitpunkts;
    und
    Spezifiziermittel zum Spezifizieren der Ein- /Ausstiegsstelle auf der Basis der aus der geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit.
  • Gemäß dieser Konfiguration werden auf Seiten des Reisebusses 1, der die vorbestimmte Fahrtroute fährt, die zu vorbestimmten Ermittlungszeitpunkten ermittelten geographischen Breiten/Längen und Zeiten drahtlos übermittelt. Auf Seiten des Benutzers wird die von dem Bus bereitgestellte geographische Breite/Länge und der Zeitpunkt ermittelt und die Ein-/Ausstiegsstelle wird auf der Basis der aus der geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit bestimmt, so dass die Fahrtroute einschließlich der Ein-/Ausstiegsstelle ermittelt wird. Somit kann der Benutzer die die Ein-/Ausstiegsstelle enthaltende Fahrtroute einfach und unverzüglich ermitteln. Die Ein- /Ausstiegsstelle kann unter Verwendung der aus der so ermittelten geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit bestimmt werden.
  • Vorzugsweise ist die Fahrtroute die neueste Fahrtroute.
  • Gemäß dieser Konfiguration kann der Benutzer 6, selbst wenn irgendeine Änderung der Fahrtroute auftritt, die Fahrtroute einschließlich der neuesten Ein-/Ausstiegsstelle ermitteln.
  • Vorzugsweise ist die Ein-/Ausstiegsstelle eine Stelle, wo die Geschwindigkeit für eine vorbestimmte Anzahl von hintereinanderfolgenden Ermittlungszeitpunkten Null ist. Da die Ein-/Ausstiegsstelle eine Stelle ist, an der die Geschwindigkeit für eine vorbestimmte Anzahl hintereinaderfolgender Ermittlungszeitpunkte Null ist, kann gemäß dieser Konfiguration eine Stelle, an der der Bus plötzlich wegen eines Verkehrsstaus anhält, automatisch ausgeschlossen werden.
  • Vorzugsweise weist das Reisebusfahrtroutenermittlungssystem ferner auf:
    Speichermittel zum Speichern der Fahrtroute, an welche Fahrtroute ein formaler Routenname angefügt ist. Gemäß dieser Konfiguration kann später einfach auf die Fahrtroute Bezug genommen werden oder die Fahrtroute einfach geändert werden.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Ankunftsbenachrichtigungssystem bereitgestellt, das den Benutzer von einer Betriebszentrale aus unter Verwendung des oben beschriebenen Reisebusfahrtroutenermittlungssystems benachrichtigt, dass der Reisebus an einer vorbestimmten Stelle an der Fahrtroute ankommt, welches Ankunftsbenachrichtigungssystem aufweist:
    auf der Seite des Benutzers 6:
    benutzerseitige Kommunikationsmittel 6A, die geeignet sind, mit der Außenwelt mittels einer Kommunikationsleitung, einschließlich dem Internet, zu kommunizieren;
    Benachrichtigungsstellenspezifiziermittel 6E zum Spezifizieren einer gewünschten Benachrichtigungsstelle an der Fahrtroute, wobei der Benutzer von der Ankunft des Busses an dieser Stelle benachrichtigt zu werden wünscht.
  • Benachrichtigungsmittel 6F zum Melden der Ankunft als Reaktion auf einen mittels der Kommunikationsleitung, einschließlich dem Internet, übermittelten, vorbestimmten Benachrichtigungsbefehl, und
    auf Seiten der Betriebszentrale 4:
    betriebszentralenseitige Kommunikationsmittel 4A, die geeignet sind, mittels einer Kommunikationsleitung, einschließlich einer drahtlosen Kommunikationsleitung, mit den in dem Reisebus installierten terminalseitigen Kommunikationsmitteln zu kommunizieren, und die geeignet sind, mittels der Kommunikationsleitung, einschließlich dem Internet, mit den benutzerseitigen Kommunikationsmitteln zu kommunizieren;
    Speichermittel 4B zum Speichern der vom Benutzer spezifizierten Benachrichtigungsstelle; und
    Befehlserteilungsmittel 4C zum Vergleichen der von dem Reisebus mittels der Kommunikationsleitung, einschließlich der drahtlosen Kommunikationsleitung, übermittelten geographischen Länge/Breite mit der gespeicherten Benachrichtigungsstelle, um zu detektieren, ob der Reisebus an der Benachrichtigungsstelle angekommen ist und zum Erteilen des Benachrichtigungsbefehls.
  • Gemäß dieser Konfiguration wird die Fahrroute zunächst mittels des Fahrtroutenermittlungssystems bestimmt. Auf Seiten des Benutzers 6 wird eine gewünschte Benachrichtigungsstelle an der Fahrtroute, wobei der Benutzer von der Ankunft des Busses an dieser Benachrichtigungsstelle benachrichtigt zu werden wünscht, spezifiziert und an die Betriebszentrale 4 übermittelt. Auf Seiten der Betriebszentrale wird die von dem Benutzer spezifizierte Benachrichtigungsstelle zunächst gespeichert. Die von dem Reisebus übermittelte geographische Breite/Länge wird mit der gespeicherten Benachrichtigungsstelle verglichen, um zu detektieren, ob der Reisebus an der Benachrichtigungsstelle angekommen ist und gegebenenfalls wird der Benachrichtigungsbefehl an den Benutzer 6 übermittelt. In Folge des Benachrichtigungsbefehls wird der Benutzer von der Ankunft benachrichtigt. Somit kann der Benutzer einfach seine gewünschte Benachrichtigungsstelle ohne Hilfe der verantwortlichen Person der Betriebszentrale 4 festlegen. Ferner können die Änderung der Fahrtroute oder individuelle Benutzerunterschiede flexibel bewältigt werden.
  • Vorzugsweise ist die Benachrichtigungsstelle eine der Ein-/Ausstiegsstellen, die auf der Basis der aus der geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit bestimmt werden.
  • Diese Konfiguration erleichtert die Auswahl der Benachrichtigungsstelle.
  • Vorzugsweise wird die Ein-/Ausstiegsstelle ein basierend auf dem Zeitpunkt berechneter planmäßiger Ankunftszeitpunkt beigefügt.
  • Diese Konfiguration erlaubt es dem Benutzer die Benachrichtigungsstelle festzulegen, so dass er den gewünschten Bus einsteigen kann.
  • Vorzugsweise melden die Benachrichtigungsmittel die Ankunft unter Verwendung eines Audiosignals oder eines Videosignals.
  • Gemäß dieser Konfiguration kann auch eine alte Person oder eine physisch behinderte Person, die oft einen Fürsorge-Bus, der beispielsweise der Reisebus ist, benutzt, die Ankunftsbenachrichtigung sicher erkennen.
  • Das obige und andere Ziele und Merkmale der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Figuren deutlicher.
  • 1 ist ein Blockdiagramm der grundsätzlichen Anordnung der Erfindung;
  • 2 ist eine Ansicht, die die Systemanordnung einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 3 ist ein Blockdiagramm, das die Anordnung eines GPS-Terminals zeigt;
  • 4 ist ein Flussdiagramm, das das Verfahren zum Ermitteln der neuesten Route und das Verfahren zum Registrieren einer Benachrichtigungsstelle zeigt;
  • 5 ist ein Flussdiagramm, das das Verfahren zur Ankunftsbenachrichtigung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 6 zeigt ein Beispiel für die Fahrtroutendaten;
  • 7 zeigt ein Beispiel einer Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige;
  • 8 zeigt eine beispielhafte Anzeige der ermittelten neuesten Fahrtroute; und
  • 9 zeigt ein weiteres Beispiel einer Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige.
  • Mit Bezug auf die Figuren wird eine Erklärung der verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung bereitgestellt.
  • 2 ist eine Ansicht, die ein Fahrtroutenermittlungs- und Ankunftsbenachrichtigungssystem für einen Reisebus gemäß der Erfindung zeigt. Wie man aus 2 erkennt, sind bei diesem System ein Reisebus 1, eine Betriebszentrale 4 und ein Benutzer 6 mittels einer vorbestimmten Verbindung kommunikationsgekoppelt. Der Reisebus 1 fährt auf einer vorbestimmten Fahrtroute R zu einer vorbestimmten Zielstelle an Ein-/Ausstiegsstellen P1, P2, P3 vorbei. Der Reisebus 1 ist mit einem GPS-Terminal 11 ausgerüstet, das geeignet ist, ein GPS-Signal zu empfangen, um die geographische Breite/Länge des eigenen Busses und den entsprechenden Zeitpunkt zu ermitteln und das geeignet ist mit der Betriebszentrale zu kommunizieren. Obwohl es nicht gezeigt ist, ist der Reisebus 1 auch mit einer Batterie ausgerüstet.
  • Im Übrigen ist bei der Erfindung der Reisebus 1 als ein Bus definiert, der periodisch eine vorbestimmte Fahrtroute abfährt, wobei der Benutzer an einer vorbestimmten Stelle ein-/aussteigen kann, wie beispielsweise ein Einsammelbus für einen Kindergarten oder eine Hilfseinrichtung. Die Fahrtroute muss nicht unbedingt geschlossen sein, wie es in dieser Ausführungsform dargestellt ist. Obwohl es mehrere Reisebusse und Benutzer gibt ist nur ein einziges Paar aus Bus und Benutzer in 2 dargestellt.
  • Das GPS-Terminal 11 empfängt ein GPS-Signal, das eine Positionierungswelle ist, die von einem einer Mehrzahl von GPS-Satelliten 2 eines globalen Positionierungssystems (Global Positioning System, GPS) bereitgestellt wird, und bestimmt die geographische Breite/Länge des aktuellen Orts des eigenen Busses und den entsprechende Zeitpunkt unter Verwendung des GPS-Signals. Das GPS-Terminal 11 übermittelt die geographische Breite/Länge und den Zeitpunkt an die Betriebszentrale 4 mittels eines Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerks 3.
  • Das Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerk 3 verwendet "DoPa", welches z.B. von NTT Docomo Corporation (Japan) angeboten wird. Dieser Dienst ist ein Datenkommunikationsdienst, der ein Paketaustauschsystem in dem Mobiltelefonnetzwerk verwendet. Der "DoPa" verwendet ein Berechnungssystem bei dem eine Kommunikationsgebühr gemäß der kommunizierten Datenmenge berechnet wird. Mit Hilfe dieses Berechnungssystems kann der Dienst zu einer niedrigen Gebühr bereitgestellt werden. Das Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerk 3 ist mit dem GPS-Terminal 11 mittels einer Basisstation 31 drahtlos kommunikationsgekoppelt.
  • Die Betriebszentrale 4 ist ein Anwendungsdienstanbieter (Application Service Provider, ASP), der mit dem Benutzer 6 mittels des Internets 5 gekoppelt ist. Die Betriebszentrale 4 weist eine Informationsverarbeitungsvorrichtung 41, eine Kommunikationsvorrichtung 42 und eine Speichervorrichtung 42 auf. Die Kommunikationsvorrichtung 42 weist einen Router und eine digitale Diensteinheit (digital service unit, DSU) auf. Die Betriebszentrale 4 liefert die Daten über die Fahrt des Reisebusses 1 an den Benutzer, wie es die Umstände erfordern, oder stellt einen Busankunftsbenachrichtigungsdienst, der später beschrieben wird, bereit. Der APS ist ein Unternehmen, das verschiedene Dienste unter Verwendung eines Großraumkommunikationsnetzwerks, wie sie sich in den letzten Jahren ausgebreitet haben, wie beispielsweise dem Internet, bereitstellt. Der ASP ist mit dieser Anwendung beauftragt. Eine Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 ist in Form eines Computers zum Empfangen von Informationen mittels der Kommunikationsvorrichtung 42, um die Kommunikationsfunktion auszuführen, und zum Verarbeiten oder Erzeugen von Straßeninformation bereitgestellt. Die Informationsverarbeitungsvorrichtung weist eine CPU, ein RAM und ein ROM auf. Die Speichervorrichtung 43 speichert eine Programmdatei 431, eine Benutzerdatenbank 432, eine Kartendatenbank 433, eine Fahrtroutendatenbank 434 und eine Benachrichtigungsstellendatenbank 435. Die obige Kommunikationsvorrichtung 42 und die obige Speichervorrichtung 43 entsprechenden den betriebsseitigen Kommunikationsmitteln und Speichermitteln, die in den Ansprüchen definiert sind.
  • Die Programmdatei 431 ist eine Kommunikationssteuersoftware, die die Kommunikation mit dem GPS-Terminal 11 oder die Steuerung gemäß der Erfindung wie in 4 und 5 gezeigt und wie später beschrieben, gestattet. Die Benutzerdatenbank 432 weist eine Teilnehmerliste, Kontaktmöglichkeiten usw., auf. Die Kartendatenbank 433 weist Kartendaten einschließlich der Topographie der nahen Umgebung der Fahrtoute, Straßen und Gebietsnamen usw., auf. Die Kartendatenbank 433 kann eine vom eigenständigen Typ sein, die in der Form beispielsweise einer DVD-ROM bereitgestellt wird, oder kann von einer Karteninformationsbereitstellungs-Site, die mit dem Internet verbunden ist, bereitgestellt werden. Die Routendatenbank 434 weist die Daten auf, die von jedem der Busse übermittelt werden, z.B. eine Sammlung der Fahrtdaten, die aus dem Zeitpunkt 434b, der Geschwindigkeit 434c und der geographischen Breite/Länge 434d entsprechend einer Routenidentifikation 434d bestehen. Die Benachrichtigungsstellendatenbank 435 ist eine Sammlung von Benachrichtigungsstellendaten über die von jeweiligen Benutzern spezifizierten Benachrichtigungsstellen an der Fahrtroute.
  • Die Kopplungszentrale 32, die mit der Betriebszentrale 4 gekoppelt ist, ist mit dem Internet 5 sowie dem Mobiltelephon-Paketkommunikationsnetzwerk 3 kommunikations gekoppelt. Das Internet 5 weist ein bekanntes Internet-geeignetes Mobiltelefonnetzwerk auf. Das Internet 5 ist ebenso mit dem Internetterminal 61 und dem benutzerseitigen Internet-geeigneten Mobiltelephon 62 kommunikationsgekoppelt. Das Internet-geeignete Mobiltelefonnetzwerk kann ein "i-mode Service", angeboten von der NTT Docomo Corporation, ein "Ezweb", angeboten von der KDDI Corporation oder ein "J-sky", angeboten von der Vodafone Corporation, sein.
  • Das Heim 60 des Benutzers ist mit dem obigen Internetterminal und einer damit gekoppelten Benachrichtigungsvorrichtung 63 ausgestattet. Das Internetterminal 61 dient zum Benachrichtigen, dass der Reisebus 1 an einer spezifizierten, gewünschten Stelle angekommen ist, unter Verwendung eines Audio- oder Videosignals, und kann ein Alarmanzeigelampensatz wie beispielsweise "patlite" (eingetragene Marke) sein. Die Ankunftsbenachrichtigung kann unter Verwendung des Internet-geeigneten Mobiltelefons 62 ausgeführt werden. Somit kann die Ankunftsbenachrichtigung sogar sicher bemerkt werden, während der Benutzer im Badezimmer oder außer Haus ist. Die Übermittlungs-/Empfangsfunktion des Internetterminals 61 entspricht den in den Ansprüchen definierten benutzerseitigen Kommunikationsmitteln und die Benachrichtigungsvorrichtung 63 entspricht den in den Ansprüchen definierten Benachrichtigungsmitteln.
  • 3 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des GPS-Terminals 11 zeigt. Wie in 3 gezeigt, wird das GPS-Terminal 11 von einer Fahrzeugausrüstungsbatterie BT des Reisebusses 1 mit Energie versorgt. Obwohl es nicht gezeigt ist, befindet sich zwischen dem GPS-Terminal 11 und der Fahrzeugausrüstungsbatterie BT ein Maschinenhauptschalter, der eine Aus-Position, eine Zusatzposition, eine An-Position und eine Maschinenstartposition aufweist. Das GPS-Terminal 11 weist eine Steuersektion 110, eine Energieversorgungsschaltung 111, eine GPS-Empfangssektion 112, eine Mobiltelefonkommunikationssektion 113 und eine Speichersektion 114 auf.
  • Der Steuersektion 110 kann ein Mikrocomputer sein, der im Wesentlichen eine CPU, ein ROM und ein RAM aufweist. Die CPU führt verschiedene Arten der Verarbeitung aus, einschließlich der Steuerung entsprechend dieser Ausführungsform gemäß dem Steuerprogramm, das in dem ROM gespeichert ist. Das RAM speichert die Daten, das Programm usw., die bzw. das für die CPU zum Ausführen verschiedener Arten der Verarbeitung erforderlich sind. Die Steuersektion 110 dient zum Lesen der Terminalidentifikation 114a, die in der Speichersektion 114 gespeichert ist, zum Steuern der GPS-Empfangssektion 112, um die geographische Breite/Länge und den Zeitpunkt zu ermitteln und zum Erteilen eines Berichtsbefehls, womit sie die Steuerung gemäß der Erfindung ausführt. Dies wird später detailliert mit Bezug auf 4 und die folgenden Figuren beschrieben.
  • Die Energieversorgungsschaltungssektion 11 kann im Wesentlichen eine Gleichstromsumwandlungsschaltung sein. Die Batteriespannung der Fahrzeugausrüstungsbatterie BT, die in ein Energieversorgungseingangsterminal RX11 eingespeist wird, wird in eine Spannung, die für jede elektronische Schaltungssektion dieser Vorrichtung 11 geeignet ist, beispielsweise 5V, von der in dem Energieversorgungsschaltungssektion 111 enthaltenen Gleichstromumwandlungsschaltung konvertiert. Im Übrigen weist die Energieversorgungsschaltung 111 eine Ersatzbatterie 111a, die als Hilfsenergiequelle dient, wenn die Fahrzeugausrüstungsbatterie BT absichtlich abgeschaltet wird, auf. Die Energieversorgungsschaltungssektion 111 kann in einem Behälter getrennt von dem GPS-Terminal 11 enthalten sein.
  • Die GPS-Empfangssektion 112 dient zum Empfangen eines GPS-Signals mittels einer GPS-Antenne 112a von einem einer Mehrzahl von GPS-Satelliten 2, die das GPS bilden, um die aktuelle geographische Breite/Länge und den Zeitpunkt zu ermitteln und diese Information der Steuersektion 110 bereitzustellen. Die Mobiltelefonkommunikationssektion 113 ist drahtlos mit der drahtlosen Basisstation 31 des Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerks 3 gekoppelt. Diese GPS-Empfangssektion 112 und diese Mobiltelefonkommunikationssektion 113 können bekannte Vorrichtungen sein. Die Mobiltelefonkommunikationssektion 113 entspricht den in den Ansprüchen definierten terminalseitigen Kommunikationsmitteln.
  • Mittels der Speichersektion 114 wird zumindest die Terminalidentifikation 114a zum Spezifizieren des GPS-Terminals 11 gespeichert. Mittels der Terminalidentifikation 114a kann das GPS-Terminal 11 oder der Reisebus 1, der das GPS-Terminal 11 enthält, spezifiziert werden.
  • Nun wird mit Bezug auf die 6 bis 9 und unter Verwendung von 4 eine Erklärung des Verfahrens zum Ermitteln der neuesten Route und des Verfahrens zum Registrieren der Benachrichtigungsstelle gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, die die oben beschriebene Konfiguration aufweist, gegeben. 4 ist ein Flussdiagramm des Verfahrens für die Ermittlung der neuesten Route und des Verfahrens für die Registrierung der Benachrichtigungsstelle gemäß der Ausführungsform der Erfindung, die die oben beschriebene Konfiguration aufweist.
  • 6 zeigt ein Beispiel für Fahrtroutendaten. 7 und 9 zeigen beide eine Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige. 8 zeigt eine beispielhafte Anzeige der ermittelten neuesten Route. Obwohl die in 4 gezeigte Abarbeitung tatsächlich von einer Mehrzahl von Bussen und Benutzern ausgeführt wird, ist nur jeweils einer auf Seiten der Busse und der Benutzer dargestellt.
  • In dieser Ausführungsform wird angenommen, dass die Fahrtroute des Reisebusses 1 geändert worden ist. Und zwar wird angenommen, dass der Reisebus 1 die neueste Fahrtroute gemäß dem so geänderten Fahrplan abfährt.
  • In diesem Fall werden in dem busseitigen Verfahren, das in 4 gezeigt ist, im GPS-Terminal 11 für jedes verstrichene Ermittlungsintervall (N in Schritt S101) die geographische Breite/Länge und der Zeitpunkt ermittelt (Schritte S102 und S103). Das Ermittlungsintervall ist z.B. eine Minute. Die geographische Breite/Länge und der Zeitpunkt, die so ermittelt wurden, sowie die Terminalidentifikation 114a des GPS-Terminals 11 werden drahtlos an die Betriebszentrale 4 übermittelt (Schritt S104). Im Übrigen kann der Zeitpunkt unter Verwendung des in der Betriebszentrale 4 installierten Zeitgebers ermittelt werden, da die geographische Breite/Länge für jedes vorgeschriebene Zeitintervall ermittelt wird. Deshalb muss die Zeitpunktsinformation nicht unbedingt aus dem GPS-Signal ermittelt werden. Falls jedoch die Zeitpunktsinformation aus dem GPS-Signal ermittelt wird, kann der Zeitpunkt, zu der die geographische Breite/Länge ermittelt worden ist, präziser bestimmt werden. Im Übrigen beruht die folgende Beschreibung auf der Annahme, dass die Zeitpunktsinformation aus dem GPS-Signal ermittelt wird. Die Schritte S102 und S103 entsprechen den Geographische-Breite/Länge-Ermittlungsmitteln und den Zeitpunktsermittlungsmitteln, die in den Ansprüchen definiert sind.
  • Der Prozess gemäß der Schritte S101 bis S104 wird wiederholt, bis der betroffene Bus die gesamte neueste Fahrtroute abgefahren ist (N in Schritt S105). Und zwar werden die Fahrtroutendaten jede Minute an die Betriebszentrale übermittelt, bis der Bus die gesamte neueste Fahrtroute abgefahren ist. Diese Fahrtdaten werden von der Mobiltelefonkommunikationssektion 113 zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 mittels des Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerks 3, der Kopplungszentrale 32 und der Kommunikationsvorrichtung 42 der Betriebszentrale 42 übermittelt.
  • Auf Seiten der Betriebszentrale 4 werden die Fahrtroutendaten von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 empfangen, bis die Datenübermittelung von Seiten des Busses beendet wird (N in Schritt S401). Wenn der Datenempfang beendet worden ist (J in Schritt S401) wird die Geschwindigkeit berechnet (S402). Diese Geschwindigkeit wird zum Bestimmen der Ein-/Ausstiegsstelle auf Seiten des Benutzers verwendet. Diese Geschwindigkeit kann auf der Basis der geographischen Breite/Länge und der Zeit, die in den Fahrtdaten enthalten sind, berechnet werden. In dieser Ausführungsform kann die Geschwindigkeit, obwohl sie in der Betriebszentrale berechnet wird, auch von dem Benutzer berechnet werden.
  • Nachdem die Geschwindigkeit berechnet worden ist, werden, wie in 6 gezeigt, die Geschwindigkeit 434c und die Routenidentifikation zu den neuesten Fahrtdaten hinzugefügt. Das Ergebnis wird in der Speichervorrichtung 43 als Fahrtroutendatenbank 434 gespeichert (S403). Es wird angenommen, dass die Routenidentifikation individuell jeder Fahrtroute zugewiesen wird und außerdem dem Benutzer bekannt ist. Die Routenidentifikation wird so zugewiesen, dass eine Hin- und eine Rückroute, die in der Fahrtroute inbegriffen sind, unterscheidbar sind.
  • Auf Seiten des Benutzers wird, um die neueste Fahrtroute zu ermitteln, die entsprechende Routenidentifikation unter Verwendung der Eingabeeinheit des Internetterminals 61 angegeben (Schritt S601). In Folge dieser Angabe fordert das Internetterminal 61 die neuesten Routendaten sowie die Routenidentifikation von der Betriebszentrale an (Schritt 602). Diese Anforderung wird zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 mittels des Internets 5, der Kopplungszentrale 32 und der Kommunikationsvorrichtung 42 der Betriebszentrale 4 übermittelt.
  • Auf Seiten der Betriebszentrale 4 wird der Empfang der Anforderung der neuesten Route mit der Routenidentifikation abgewartet (N in Schritt S404). Wenn sie von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 empfangen wird (J in Schritt S404), werden die Daten über die neueste Route entsprechend der Routenidentifikation aus der Routendatenbank 434 der Speichervorrichtung 43 gelesen (Schritt S405). Die so gelesenen Daten über die neueste Route werden zu dem benutzerseitigen Internetterminal 61 mittels der Kommunikationsvorrichtung 42, der Kopplungszentrale 32 und des Internets 5 übermittelt.
  • Auf Seiten des Benutzers wird der Empfang der Daten über die neueste Route abgewartet (S603). Wenn sie von dem Internetterminal empfangen werden (J in Schritt S603), wird die Ein-/Ausstiegsstelle aus der in den Daten über die neueste Route enthaltenen Geschwindigkeit bestimmt. Zum Beispiel kann man erkennen, dass wenn die Daten über die neueste Route wie in 6 dargestellt empfangen werden, die Geschwindigkeit null ist zu den Zeiten 8:03 und 8:04 (434b1) und zu den Zeiten 8:11 und 8:12 (434b2). In diesem Fall können die Stellen, die einer Geschwindigkeit von null entsprechen, aus den geographischen Breiten/Längen X1/Y1 (434d1) und X3/Y3 (434d2) bestimmt werden, so dass diese Stellen als die Ein-/Ausstiegsstellen bestimmt werden.
  • Auf diese Weise können unter Verwendung der Geschwindigkeit des Busses die Ein-/Ausstiegsstellen einfach und sicher bestimmt werden. In dieser Ausführungsform werden die Stellen, an denen der Bus für zwei Minuten hält, als Ein- /Ausstiegsstellen bestimmt. Jedoch kann eine Stelle, an der der Bus für länger als zwei Minuten hält, als Ein- /Ausstiegsstelle bestimmt werden. Ferner kann zum Beispiel in dem Fall, dass die geographische Breite/Länge in 30-Sekunden-Intervallen abgetastet wird, eine Stelle an der die Busgeschwindigkeit für vier hintereinanderfolgende Ermittlungszeitpunkte null ist, als Ein-/Ausstiegsstelle bestimmt werden. Auf diese Weise kann, wie es die Umstände erfordern, die Bestimmungsart der Ein-/Ausstiegsstelle geändert werden, um den aktuellen Daten zu entsprechen. Im Übrigen entsprechen die Schritte S603 und S604 den in den Ansprüchen definierten Busdatenermittlungsmitteln und Ein- /Ausstiegsstellebestimmungsmitteln.
  • Ferner kann die neueste Route aus den geographischen Breiten/Längen, die der mittels dem R101 angezeigten Routenidentifikation entsprechen und die in den empfangenen Daten über die neueste Route enthalten sind, bestimmt werden. Die so bestimmte neueste Route R und die Ein- /Ausstiegsstellen P1, P2, P3, P4, P5 und P6 werden auf der Anzeigesektion des Internetterminals 61 angezeigt, wobei die Ein-/Ausstiegsstellen die Karte der Gegend relativ zu der Route, wie in 8 gezeigt, überlagern (Schritt S605). Die Kartendaten können auf der Kartendatenbank 433 der Betriebszentrale 4 oder aus der vorher auf dem Internetterminal 61 installierten Kartensoftware ermittelt werden. Der Fahrtbeginnstelle PO und der Referenzstelle P1' werden vorzugsweise auch angezeigt. Der Fahrtbeginnstelle PO kann aus den geographischen Breiten/Längen, die in den Daten über die neueste Route enthalten sind, bestimmt werden. Die Referenz P1' kann aus der Breite/Länge bestimmt werden, wenn die Busgeschwindigkeit einmal null wird, wie von 434c1' in 6 angezeigt. Solch ein Referenzstelle P1' erlaubt es, die Ein-/Ausstiegsstelle mittels eines manuellen Befehls als die normale Ein-/Ausstiegsstelle zu bestimmen, auch wenn die Haltezeiten an der normalen Ein-/Ausstiegsstelle aus irgendeinem Grund relativ kurz ist.
  • Die so ermittelte neueste Route wird vorzugsweise zusammen mit ihrem formalen Namen in der Speichersektion des Internetterminals 61 (Schritt 606) gespeichert. Die neueste Route R mit kann mit dem formalen Routennamen an die Betriebszentrale übermittelt werden und dort gespeichert werden. Es muss nicht gesagt werden, dass der formale Routenname die Information zum Unterscheiden zwischen der Hin- und der Rückroute aufweist. So kann mittels des Speicherns des formalen Routennamens sowie der die Ein- /Ausstiegsstelle enthaltenden Fahrtroute auf diese leicht zugegriffen und diese leicht geändert werden.
  • Nach Beendigung des Verfahrens zum Ermitteln der neuesten Route R, wie oben beschrieben, wird das Verfahren zum Registrieren der Benachrichtigungsstelle begonnen. Speziell wird eine Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige auf der Anzeigesektion mittels einer bestimmten Schaltoperation in der Eingabesektion des Internetterminals 61 angezeigt (Schritt S607). In diesem Fall wird die neueste Route R, die in dem Internetterminal 61 oder der Betriebszentrale gespeichert ist, gelesen und die Benachrichtigungsstellespezifizierungsanzeige wird daraufhin angezeigt. Obwohl hier nicht gezeigt ist, wo die neueste Route in der Betriebszentrale gespeichert wird, gibt der Benutzer den obigen formalen Routennamen (einschließlich einer Hin-/Rückroute) an und greift auf die Betriebszentrale 4 zu, um die entsprechende neueste Route R zu ermitteln.
  • Auf der Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige wird, wie in 9 gezeigt, die Karte mit der neuesten Route R einschließlich der auf die oben beschriebene Weise bestimmten Ein-/Ausstiegsstellen P1, P2, P3, P4, P5 und P6 überlagert und eine gewünschte Stelle kann als Benachrichtigungsstelle unter Verwendung der Eingabevorrichtung, wie beispielsweise einer Maus, angegeben werden. Zum Beispiel wird, wenn die Ein-/Ausstiegsstelle P2 wie in 9 gezeigt festgelegt wird (Schritt S608), diese Stelle gekennzeichnet, damit sie von den anderen Stellen unterscheidbar ist. Obwohl die Benachrichtigungsstelle nicht unbedingt aus der Ein-/Ausstiegsstellen P1, P2, P3, P4, P5 und P6 ausgewählt werden muss, kann sie einfach aus diesen Stellen als Standardstellen ausgewählt werden. Im Übrigen entspricht der Schritt S608 den in den Ansprüchen definierten Benachrichtigungsstellenspezifiziermitteln.
  • Die Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige kann in der Form einer Liste, wie in 7 gezeigt, ausgestaltet sein. Diese Liste wird vorzugsweise zusammen mit der Karte, wie 9 gezeigt, angezeigt. Wie man aus 7 erkennt, weist diese Liste einen Routennamen (61a), einen Ein- /Ausstiegsstellenamen (61d), einen planmäßigen Ankunfts zeitpunkt(61b) und ein Benachrichtigungsstellenkontrollkästchen (61c) auf. Der Routenname 61a wird in Schritt S606 gegeben. Der Ein-/Ausstiegsstellenname 61d und der planmäßige Ankunftszeitpunkt 61b können aus den geographischen Breiten/Längen 434d und den Zeitpunkten 434b der Routendaten in 6 abgeleitet werden. Mit Bezug auf solch eine Liste markiert der Benutzer unter Verwendung der Eingabevorrichtung, wie beispielsweise der Maus, das Kontrollkästchen 61c neben der Ein-/Ausstiegsstelle, die festzulegen werden soll, wie durch 61c2 angedeutet. Insbesondere kann der Benutzer, da ein planmäßiger Benachrichtigungszeitpunkt ebenfalls neben der Ein- /Ausstiegsstelle angezeigt ist, eine Benachrichtigungsstelle spezifizieren, bei der er sicher in den gewünschten Bus einsteigen kann.
  • Nach Beendigung der Spezifizierung der Benachrichtigungsstellen wird eine Information über die so spezifizierte Benachrichtigungsstelle an die Betriebszentrale geschickt (Schritt S609). Der Übermittelungsweg der Information über die Benachrichtigungsstelle von dem Benutzer zu der Betriebszentrale ist oben beschrieben worden.
  • Die Betriebszentrale ist bereit, die Information über die Benachrichtigungsstelle zu empfangen (N in Schritt S407). Wenn die Information über die Benachrichtigungsstelle von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 empfangen wird (J in Schritt S407), wird sie in der Speichervorrichtung 43 als Benachrichtigungsstelledatenbank 435 gespeichert. Auf diese Weise wird das Verfahren zum Registrieren der Benachrichtigungsstelle beendet.
  • Mit Bezug auf 5 wird eine Erklärung des Reisebusankunftsbenachrichtigungsverfahrens gegeben. 5 ist ein Flussdiagramm, das das Reisebusankunftsbenachrichtigungsverfahren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung illustriert. Obwohl dieses Verfahren ebenso auf Seiten einer Mehrzahl von Bussen und Benutzern ausgeführt wird, werden ein einzelner Bus und ein einzelner Benutzer dargestellt. Ferner wird angenommen, dass der Reisebus 1 die Benachrichtigungsroute mit der obigen Benachrichtigungsstellemenge abfährt.
  • Bei dem in 5 illustrierten Ankunftsbenachrichtigungsverfahren werden die Schritte S121 bis S125 auf Seiten des Busses, die den Schritten S101 bis S105 in 4 entsprechen, hier nicht beschrieben. Es wird angenommen, dass der Reisebus 1 die Benachrichtigungsroute mit der obigen Benachrichtigungsstellenmenge abfährt.
  • Auf Seiten der Betriebszentrale werden, bis die Datenübermittelung von Seiten des Busses beendet ist, die Fahrtdaten in vorgeschriebenen Intervallen empfangen, z.B. in Intervallen von einer Minute (N in Schritt S421). Wenn die Fahrtdaten empfangen werden, wird die in den Fahrtdaten enthaltene geographische Breite/Länge mit der Benachrichtigungsstelle an der Benachrichtigungsroute in der in der Speichervorrichtung 43 gespeicherten Benachrichtigungsstellendatenbank 435 verglichen. Wenn beide übereinstimmen, wird entschieden, dass der Reisebus 1 an der Benachrichtigungsstelle angekommen ist (J in Schritt S422). Ein diese Tatsache anzeigender Benachrichtigungsbefehl wird an den Benutzer, der den Benachrichtigungsstelle festgelegt hat, übermittelt (Schritt S423). Der Übermittlungsweg dieses Benachrichtigungsbefehls ist derselbe wie der mit Bezug auf 4 beschriebene. Im Übrigen entsprechen die obigen Schritte S422 und S423 den in den Ansprüchen definierten Befehlserteilungsmitteln.
  • Der Benutzer ist bereit, den Benachrichtigungsbefehl zu empfangen (N in Schritt S621). Wenn der Benachrichtigungsbefehl an dem Internetterminal 61 empfangen (J in Schritt 621) wird, wird die mit dem Internetterminal 61 gekoppelte Benachrichtigungsvorrichtung 63 betrieben, so dass die Tatsache, das der Reisebus 1 an der spezifizierten, gewünschten Stelle angekommen ist, dem Benutzer mittels eines Audio- oder Videosignals gemeldet wird. Diese Benachrichtigung kann auf die Weise ausgestaltet sein, den Benachrichtigungsnamen als ein Audiosignal auszugeben oder auszugeben, wann der Bus an dem Ein-/Ausstiegsstelle des Benutzers ankommen wird. Diese Benachrichtigung kann unter Verwendung des Internet-geeigneten Mobiltelefons 62 durchgeführt werden.
  • Auf diese Weise kann der Benutzer gemäß dieser Ausführungsform die Fahrtroute zusammen mit der Ein- /Ausstiegsstelle einfach und schnell ermitteln. Insbesondere kann unter Verwendung der aus der ermittelten geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit die Ein-/Ausstiegsstelle genau bestimmt werden, ohne komplizierte Informationsermittlungen und Rechenverfahren durchzuführen. Gemäß dieser Ausführungsform kann der Benutzer einfach seine gewünschte Benachrichtigungsstelle spezifizieren, ohne die Hilfe der verantwortlichen Person in der Betriebszentrale 4. Ferner kann die Änderung der Fahrtroute oder individuelle Unterschiede der Benutzer flexibel bewältigt werden. Ferner kann der Benutzer, da der Benachrichtigungsbefehl nicht erteilt wird, wenn der Bus sich einem bestimmten Gebiet nähert, sondern wenn der Bus an einer gewünschten Benachrichtigungsstelle ankommt, eine präzise Benachrichtigungsstelle festlegen, bei der er seinen gewünschten Bus nicht versäumt.
  • Im Übrigen muss bei dem Fahrtroutenermittlungssystem gemäß der Erfindung die zu ermittelnde Fahrtroute nicht unbedingt die neueste Route, unmittelbar nachdem die Fahrtroute geändert wurde, sein. Das Fahrtroutenermittlungssystem gemäß der Erfindung kann angewendet werden, wenn dem Benutzer die Information über die Fahrtroute verloren geht und er diese Information unverzüglich benötigt. Wenn nicht nur der Benutzer, sondern auch das Busunternehmen bestätigt, dass der Bus tatsächlich die vorgesehene Fahrtroute fährt oder nicht, kann das Fahrtroutenermittlungssystem gemäß der Erfindung verwendet werden. In diesem Fall kann das in 4 gezeigte Verfahren des Benutzers von dem Bus durchgeführt werden.

Claims (8)

  1. Reisebusfahrtroutenermittlungssystem, welches es einem Benutzer eines Reisebusses erlaubt, die Fahrtroute des Reisebusses einschließlich einer Ein-/Ausstiegsstelle zu ermitteln, aufweisend: auf Seiten des die Fahrtroute abfahrenden Reisebusses, Geographische-Breite/Länge-Ermittlungsmittel zum Ermitteln ihrer eigenen geographischen Breite/Länge zu vorbestimmten Ermittlungszeitpunkten; Zeitermittlungsmittel zum Ermitteln des Zeitpunkts zu dem die geographische Breite/Länge ermittelt wird; und terminalseitige Kommunikationsmittel, die eine Funktion zur drahtlosen Übermittelung der so ermittelten geographischen Breite/Länge und des Zeitpunkts aufweisen, und auf Seiten des Benutzers, Busdatenermittlungsmittel zum Ermitteln der von dem Reisebus bereitgestellten geographischen Breite/Länge und des Zeitpunkts; und Spezifiziermittel zum Spezifizieren einer Ein- /Ausstiegsstelle auf der Basis der aus der geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit.
  2. Das Reisebusfahrtroutenermittlungssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Fahrtroute die neueste Fahrtroute ist.
  3. Das Reisebusfahrtroutenermittlungssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Ein-/Ausstiegsstelle ein Stelle ist, an der die Geschwindigkeit für eine vorbestimmte Anzahl von hintereinanderfolgenden Ermittlungszeitpunkten Null ist.
  4. Das Reisebusfahrtroutenermittlungssystem gemäß Anspruch 1, ferner aufweisend: Speichermittel zum Speichern der Fahrtroute, an welche ein formaler Routenname angefügt ist.
  5. Ankunftsbenachrichtigungssystem zum Benachrichtigen eines Benutzers von einer Betriebszentrale, dass ein Bus an einer vorgeschriebenen Stelle an einer Fahrtroute ankommt, unter Verwendung eines Reisebusfahrtroutenermittlungssystems gemäß Anspruch 1, aufweisend: auf Seiten des Benutzers, benutzerseitige Kommunikationsmittel, die geeignet sind, mittels einer Kommunikationsleitung, einschließlich dem Internet, mit der Außenwelt zu kommunizieren; Benachrichtigungsstellenspezifiermittel zum Spezifizieren einer gewünschten Benachrichtigungsstelle an der Fahrtroute, wobei der Benutzer von der Ankunft des Busses an dieser Stelle benachrichtigt zu werden wünscht; und Benachrichtigungsmittel zum Melden der Ankunft als Reaktion auf einen vorbestimmten, mittels einer Kommunikationsleitung, einschließlich dem Internet, übermittelten Benachrichtigungsbefehls und auf Seiten der Betriebszentrale, betriebszentralenseitige Kommunikationsmittel, die geeignet sind, mit den in dem Reisebus installierten terminalseitigen Kommunikationsmitteln mittels einer Kommunikationsleitung, einschließlich einer drahtlosen Kommunikationsleitung, zu kommunizieren und die geeignet sind, mit den benutzerseitigen Kommunikationsmitteln mittels der Kommunikationsleitung, einschließlich dem Internet, zu kommunizieren; Speichermittel zum Speichern der Benachrichtigungsstellemenge durch den Benutzer; und Befehlerteilungsmittel zum Vergleichen der mittels der Kommunikationsleitung, einschließlich einer drahtlosen Kommunikationsleitung, von dem Reisebus übermittelten geographischen Breite/Länge mit der gespeicherten Benachrichtigungsstelle, zum Detektieren, ob der Reisebus an der Benachrichtigungsstelle angekommen ist, und zum Erteilen des Benachrichtigungsbefehls.
  6. Ankunftsbenachrichtigungssystem gemäß Anspruch 5, wobei die Benachrichtigungsstelle eine der auf der Basis der aus der geographischen Breite/Länge und Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit spezifizierten Ein-/Ausstiegsstellen ist.
  7. Ankunftsbenachrichtigungssystem gemäß Anspruch 6, wobei an die Ein-/Ausstiegsstelle ein auf der Basis des Zeitpunkts berechneter planmäßiger Ankunftszeitpunkt angefügt wird.
  8. Ankunftsbenachrichtigungssystem gemäß Anspruch 6, wobei die Benachrichtigungsmittel die Ankunft unter Verwendung eines Audiosignals oder eines Videosignals melden.
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