Solch eine Art eines herkömmlichen
Systems wie in
JP-2002-334397-A offenbart,
ist vorgeschlagen worden. Bei der herkömmlichen Methode sendet der
mit einer Kommunikationsvorrichtung, die eine Ortsermittlungsfunktion
aufweist, ausgerüstete Bus
mittels einer Relaisgesellschaft eine Information an eine Betriebszentrale,
wenn der Bus in ein vorbestimmtes Gebiet in der Nähe einer
Ein- /Ausstiegsstelle
hineingefahren ist. Auf der Basis der so übermittelten geographischen
Breite/Länge übermittelt die
Betriebszentrale über
das Internet eine Nachricht über
den Zeitpunkt, zu dem der Bus an der vorbestimmten Ein- /Ausstiegsstelle
ankommen wird, an das Kommunikationsterminal des Busbenutzers.
Bei solch einem System ermittelt
der Benutzer zuerst die Information über die Fahrtroute von einer Busdienstgesellschaft
oder der Betriebszentrale und teilt danach seine gewünschte Ein-/Ausstiegsstelle
an der Fahrtroute der Betriebszentrale mit, damit der Benutzer die
obige Nachricht von der Betriebszentrale erhält. Die verantwortliche Person
in der Betriebszentrale führt
zum Übermitteln
der Nachricht verschiedene Arten von Einstellungen eines Servers
durch, der in der Betriebszentrale installiert ist (siehe
JP 2002 334397 A (
8)).
Jedoch ändert sich bei einem wie oben
beschrieben gearteten Reisebusdienst oft der Benutzer oder das Ziel.
Dementsprechend wird die Fahrtroute oder die Ein- /Ausstiegsstelle geändert. In solch einem Fall
teilt bei dem obigen herkömmlichen
System die Busdienstgesellschaft zuerst der Betriebszentrale die
neueste Route einschließlich
der neuesten Information über
die Ein-/Ausstiegsstelle mit und anschließend teilt sie sie dem Benutzer
mit. Als Nächstes
teilt der Benutzer seine gewünschte
Stelle in Bezug auf die neueste Route der Betriebszentrale mit. Die
verantwortliche Person in der Betriebszentrale führt wieder verschiedene Einstellungen,
wie beispielsweise über
die Ein- /Ausstiegsstellen
durch.
Somit bringt das obige herkömmliche
System das Problem mit sich, dass der Benutzer, wenn irgendeine Änderung
der Fahrtroute vorgenommen wird oder wenn der Benutzer die Fahrtroute
bestätigen
will, die Information über
die neueste Fahrtroute nicht sofort erhalten kann. Das obige herkömmliche System
bringt auch das Problem mit sich, dass die verantwortliche Person
in der Betriebszentrale, wenn die Ein- /Ausstiegsstelle an der Fahrtroute
geändert wird,
mühsame
Umstelloperationen durchführen muss.
Zu den Benutzern des Reisebusdienstes zählen alte Männer/Frauen, physisch behinderte
Personen, Kindergartenkinder usw., so dass es große individuelle
Unterschiede bezüglich
der für
die Benutzer erforderlichen Zeit gibt, um von ihrem Heim zu der Ein-/Ausstiegsstelle
zu gehen. Somit kann bei dem obigen herkömmlichen System, bei dem die
Nachricht übermittelt
wird, wenn der Bus in das fixierte Gebiet in der Nähe der Ein- /Ausstiegsstelle
fährt,
der Benutzer den Bus verpassen oder auch der Bus auf den Benutzer
warten müssen.
Durch die Erfindung wird ein System
bereitgestellt, welches es dem Benutzer eines Reisebusdienstes gestattet,
die Fahrtroute des Reisebusses einschließlich der Ein- /Ausstiegsstelle
leicht und unverzüglich
zu ermitteln.
Weiter wird durch die Erfindung ein
System zum Melden der Ankunft des Reisebusses bereitgestellt, das
es dem Benutzer gestattet, seine gewünschte Benachrichtigungsstelle
einfach festzulegen.
Gemäß der Erfindung ist, wie in 1 gezeigt, ein Reisebusfahrtroutenermittlungssystem
bereitgestellt, das es dem Benutzer des Reisebusses erlaubt, die
Fahrtroute des Reisebusses einschließlich der Ein-/Ausstiegsstelle
zu ermitteln und das aufweist:
auf Seiten des Reisebusses 1,
der die Fahrtroute abfährt:
Geographische-Breite/Länge-Ermittlungsmittel 11B zum
Ermitteln ihrer eigenen geographischen Breite/Länge zu vorbestimmten Ermittlungszeitpunkten;
Zeitermittlungsmittel 11C zum
Ermitteln des Zeitpunkts zu dem die geographische Breite/Länge ermittelt
wird;
terminalseitige Kommunikationsmittel 11A, die
eine Funktion aufweisen, die so ermittelte geographische Breite/Länge und
den Zeitpunkt drahtlos zu übermitteln,
und auf der Seite des Benutzers 6: Busdatenermittlungsmittel
zum Ermitteln der vom Bus gelieferten geographischen Breite/Länge und
des Zeitpunkts;
und
Spezifiziermittel zum Spezifizieren
der Ein- /Ausstiegsstelle
auf der Basis der aus der geographischen Breite/Länge und
dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit.
Gemäß dieser Konfiguration werden
auf Seiten des Reisebusses 1, der die vorbestimmte Fahrtroute
fährt,
die zu vorbestimmten Ermittlungszeitpunkten ermittelten geographischen
Breiten/Längen und
Zeiten drahtlos übermittelt.
Auf Seiten des Benutzers wird die von dem Bus bereitgestellte geographische
Breite/Länge
und der Zeitpunkt ermittelt und die Ein-/Ausstiegsstelle wird auf
der Basis der aus der geographischen Breite/Länge und dem Zeitpunkt berechneten
Geschwindigkeit bestimmt, so dass die Fahrtroute einschließlich der
Ein-/Ausstiegsstelle ermittelt wird. Somit kann der Benutzer die
die Ein-/Ausstiegsstelle enthaltende Fahrtroute einfach und unverzüglich ermitteln.
Die Ein- /Ausstiegsstelle kann
unter Verwendung der aus der so ermittelten geographischen Breite/Länge und
dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit bestimmt werden.
Vorzugsweise ist die Fahrtroute die
neueste Fahrtroute.
Gemäß dieser Konfiguration kann
der Benutzer 6, selbst wenn irgendeine Änderung der Fahrtroute auftritt,
die Fahrtroute einschließlich
der neuesten Ein-/Ausstiegsstelle ermitteln.
Vorzugsweise ist die Ein-/Ausstiegsstelle eine
Stelle, wo die Geschwindigkeit für
eine vorbestimmte Anzahl von hintereinanderfolgenden Ermittlungszeitpunkten
Null ist. Da die Ein-/Ausstiegsstelle eine Stelle ist, an der die
Geschwindigkeit für
eine vorbestimmte Anzahl hintereinaderfolgender Ermittlungszeitpunkte
Null ist, kann gemäß dieser
Konfiguration eine Stelle, an der der Bus plötzlich wegen eines Verkehrsstaus
anhält,
automatisch ausgeschlossen werden.
Vorzugsweise weist das Reisebusfahrtroutenermittlungssystem
ferner auf:
Speichermittel zum Speichern der Fahrtroute, an welche
Fahrtroute ein formaler Routenname angefügt ist. Gemäß dieser Konfiguration kann
später
einfach auf die Fahrtroute Bezug genommen werden oder die Fahrtroute
einfach geändert
werden.
Gemäß der Erfindung wird ein Ankunftsbenachrichtigungssystem
bereitgestellt, das den Benutzer von einer Betriebszentrale aus
unter Verwendung des oben beschriebenen Reisebusfahrtroutenermittlungssystems
benachrichtigt, dass der Reisebus an einer vorbestimmten Stelle
an der Fahrtroute ankommt, welches Ankunftsbenachrichtigungssystem aufweist:
auf
der Seite des Benutzers 6:
benutzerseitige Kommunikationsmittel 6A,
die geeignet sind, mit der Außenwelt
mittels einer Kommunikationsleitung, einschließlich dem Internet, zu kommunizieren;
Benachrichtigungsstellenspezifiziermittel 6E zum Spezifizieren
einer gewünschten
Benachrichtigungsstelle an der Fahrtroute, wobei der Benutzer von
der Ankunft des Busses an dieser Stelle benachrichtigt zu werden
wünscht.
Benachrichtigungsmittel 6F zum
Melden der Ankunft als Reaktion auf einen mittels der Kommunikationsleitung,
einschließlich
dem Internet, übermittelten,
vorbestimmten Benachrichtigungsbefehl, und
auf Seiten der Betriebszentrale 4:
betriebszentralenseitige
Kommunikationsmittel 4A, die geeignet sind, mittels einer
Kommunikationsleitung, einschließlich einer drahtlosen Kommunikationsleitung,
mit den in dem Reisebus installierten terminalseitigen Kommunikationsmitteln
zu kommunizieren, und die geeignet sind, mittels der Kommunikationsleitung,
einschließlich
dem Internet, mit den benutzerseitigen Kommunikationsmitteln zu
kommunizieren;
Speichermittel 4B zum Speichern der
vom Benutzer spezifizierten Benachrichtigungsstelle; und
Befehlserteilungsmittel 4C zum
Vergleichen der von dem Reisebus mittels der Kommunikationsleitung, einschließlich der
drahtlosen Kommunikationsleitung, übermittelten geographischen
Länge/Breite
mit der gespeicherten Benachrichtigungsstelle, um zu detektieren,
ob der Reisebus an der Benachrichtigungsstelle angekommen ist und
zum Erteilen des Benachrichtigungsbefehls.
Gemäß dieser Konfiguration wird
die Fahrroute zunächst
mittels des Fahrtroutenermittlungssystems bestimmt. Auf Seiten des
Benutzers 6 wird eine gewünschte Benachrichtigungsstelle
an der Fahrtroute, wobei der Benutzer von der Ankunft des Busses
an dieser Benachrichtigungsstelle benachrichtigt zu werden wünscht, spezifiziert
und an die Betriebszentrale 4 übermittelt. Auf Seiten der
Betriebszentrale wird die von dem Benutzer spezifizierte Benachrichtigungsstelle
zunächst
gespeichert. Die von dem Reisebus übermittelte geographische Breite/Länge wird
mit der gespeicherten Benachrichtigungsstelle verglichen, um zu
detektieren, ob der Reisebus an der Benachrichtigungsstelle angekommen
ist und gegebenenfalls wird der Benachrichtigungsbefehl an den Benutzer 6 übermittelt.
In Folge des Benachrichtigungsbefehls wird der Benutzer von der
Ankunft benachrichtigt. Somit kann der Benutzer einfach seine gewünschte Benachrichtigungsstelle ohne
Hilfe der verantwortlichen Person der Betriebszentrale 4 festlegen.
Ferner können
die Änderung
der Fahrtroute oder individuelle Benutzerunterschiede flexibel bewältigt werden.
Vorzugsweise ist die Benachrichtigungsstelle
eine der Ein-/Ausstiegsstellen, die auf der Basis der aus der geographischen
Breite/Länge
und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit bestimmt werden.
Diese Konfiguration erleichtert die
Auswahl der Benachrichtigungsstelle.
Vorzugsweise wird die Ein-/Ausstiegsstelle ein
basierend auf dem Zeitpunkt berechneter planmäßiger Ankunftszeitpunkt beigefügt.
Diese Konfiguration erlaubt es dem
Benutzer die Benachrichtigungsstelle festzulegen, so dass er den
gewünschten
Bus einsteigen kann.
Vorzugsweise melden die Benachrichtigungsmittel
die Ankunft unter Verwendung eines Audiosignals oder eines Videosignals.
Gemäß dieser Konfiguration kann
auch eine alte Person oder eine physisch behinderte Person, die
oft einen Fürsorge-Bus, der beispielsweise
der Reisebus ist, benutzt, die Ankunftsbenachrichtigung sicher erkennen.
Das obige und andere Ziele und Merkmale der
Erfindung werden durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit
den begleitenden Figuren deutlicher.
1 ist
ein Blockdiagramm der grundsätzlichen
Anordnung der Erfindung;
2 ist
eine Ansicht, die die Systemanordnung einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
3 ist
ein Blockdiagramm, das die Anordnung eines GPS-Terminals zeigt;
4 ist
ein Flussdiagramm, das das Verfahren zum Ermitteln der neuesten
Route und das Verfahren zum Registrieren einer Benachrichtigungsstelle
zeigt;
5 ist
ein Flussdiagramm, das das Verfahren zur Ankunftsbenachrichtigung
gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
6 zeigt
ein Beispiel für
die Fahrtroutendaten;
7 zeigt
ein Beispiel einer Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige;
8 zeigt
eine beispielhafte Anzeige der ermittelten neuesten Fahrtroute;
und
9 zeigt
ein weiteres Beispiel einer Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige.
Mit Bezug auf die Figuren wird eine
Erklärung
der verschiedenen Ausführungsformen
der Erfindung bereitgestellt.
2 ist
eine Ansicht, die ein Fahrtroutenermittlungs- und Ankunftsbenachrichtigungssystem
für einen
Reisebus gemäß der Erfindung
zeigt. Wie man aus 2 erkennt,
sind bei diesem System ein Reisebus 1, eine Betriebszentrale 4 und
ein Benutzer 6 mittels einer vorbestimmten Verbindung kommunikationsgekoppelt.
Der Reisebus 1 fährt
auf einer vorbestimmten Fahrtroute R zu einer vorbestimmten Zielstelle
an Ein-/Ausstiegsstellen P1, P2, P3 vorbei. Der Reisebus 1 ist
mit einem GPS-Terminal 11 ausgerüstet, das geeignet ist, ein
GPS-Signal zu empfangen, um die geographische Breite/Länge des
eigenen Busses und den entsprechenden Zeitpunkt zu ermitteln und
das geeignet ist mit der Betriebszentrale zu kommunizieren. Obwohl
es nicht gezeigt ist, ist der Reisebus 1 auch mit einer
Batterie ausgerüstet.
Im Übrigen ist bei der Erfindung
der Reisebus 1 als ein Bus definiert, der periodisch eine
vorbestimmte Fahrtroute abfährt,
wobei der Benutzer an einer vorbestimmten Stelle ein-/aussteigen
kann, wie beispielsweise ein Einsammelbus für einen Kindergarten oder eine
Hilfseinrichtung. Die Fahrtroute muss nicht unbedingt geschlossen
sein, wie es in dieser Ausführungsform
dargestellt ist. Obwohl es mehrere Reisebusse und Benutzer gibt
ist nur ein einziges Paar aus Bus und Benutzer in 2 dargestellt.
Das GPS-Terminal 11 empfängt ein
GPS-Signal, das eine Positionierungswelle ist, die von einem einer
Mehrzahl von GPS-Satelliten 2 eines globalen Positionierungssystems
(Global Positioning System, GPS) bereitgestellt wird, und bestimmt
die geographische Breite/Länge
des aktuellen Orts des eigenen Busses und den entsprechende Zeitpunkt
unter Verwendung des GPS-Signals. Das GPS-Terminal 11 übermittelt
die geographische Breite/Länge
und den Zeitpunkt an die Betriebszentrale 4 mittels eines
Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerks 3.
Das Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerk 3 verwendet "DoPa", welches z.B. von
NTT Docomo Corporation (Japan) angeboten wird. Dieser Dienst ist
ein Datenkommunikationsdienst, der ein Paketaustauschsystem in dem
Mobiltelefonnetzwerk verwendet. Der "DoPa" verwendet
ein Berechnungssystem bei dem eine Kommunikationsgebühr gemäß der kommunizierten
Datenmenge berechnet wird. Mit Hilfe dieses Berechnungssystems kann
der Dienst zu einer niedrigen Gebühr bereitgestellt werden. Das Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerk 3 ist
mit dem GPS-Terminal 11 mittels einer Basisstation 31 drahtlos
kommunikationsgekoppelt.
Die Betriebszentrale 4 ist
ein Anwendungsdienstanbieter (Application Service Provider, ASP), der
mit dem Benutzer 6 mittels des Internets 5 gekoppelt
ist. Die Betriebszentrale 4 weist eine Informationsverarbeitungsvorrichtung 41,
eine Kommunikationsvorrichtung 42 und eine Speichervorrichtung 42 auf.
Die Kommunikationsvorrichtung 42 weist einen Router und
eine digitale Diensteinheit (digital service unit, DSU) auf. Die
Betriebszentrale 4 liefert die Daten über die Fahrt des Reisebusses 1 an
den Benutzer, wie es die Umstände
erfordern, oder stellt einen Busankunftsbenachrichtigungsdienst,
der später
beschrieben wird, bereit. Der APS ist ein Unternehmen, das verschiedene
Dienste unter Verwendung eines Großraumkommunikationsnetzwerks,
wie sie sich in den letzten Jahren ausgebreitet haben, wie beispielsweise
dem Internet, bereitstellt. Der ASP ist mit dieser Anwendung beauftragt.
Eine Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 ist in Form
eines Computers zum Empfangen von Informationen mittels der Kommunikationsvorrichtung 42,
um die Kommunikationsfunktion auszuführen, und zum Verarbeiten oder
Erzeugen von Straßeninformation
bereitgestellt. Die Informationsverarbeitungsvorrichtung weist eine CPU,
ein RAM und ein ROM auf. Die Speichervorrichtung 43 speichert
eine Programmdatei 431, eine Benutzerdatenbank 432,
eine Kartendatenbank 433, eine Fahrtroutendatenbank 434 und
eine Benachrichtigungsstellendatenbank 435. Die obige Kommunikationsvorrichtung 42 und
die obige Speichervorrichtung 43 entsprechenden den betriebsseitigen Kommunikationsmitteln
und Speichermitteln, die in den Ansprüchen definiert sind.
Die Programmdatei 431 ist
eine Kommunikationssteuersoftware, die die Kommunikation mit dem GPS-Terminal 11 oder
die Steuerung gemäß der Erfindung
wie in 4 und 5 gezeigt und wie später beschrieben,
gestattet. Die Benutzerdatenbank 432 weist eine Teilnehmerliste,
Kontaktmöglichkeiten usw.,
auf. Die Kartendatenbank 433 weist Kartendaten einschließlich der
Topographie der nahen Umgebung der Fahrtoute, Straßen und
Gebietsnamen usw., auf. Die Kartendatenbank 433 kann eine
vom eigenständigen
Typ sein, die in der Form beispielsweise einer DVD-ROM bereitgestellt
wird, oder kann von einer Karteninformationsbereitstellungs-Site, die mit dem
Internet verbunden ist, bereitgestellt werden. Die Routendatenbank 434 weist
die Daten auf, die von jedem der Busse übermittelt werden, z.B. eine Sammlung
der Fahrtdaten, die aus dem Zeitpunkt 434b, der Geschwindigkeit 434c und
der geographischen Breite/Länge 434d entsprechend
einer Routenidentifikation 434d bestehen. Die Benachrichtigungsstellendatenbank 435 ist
eine Sammlung von Benachrichtigungsstellendaten über die von jeweiligen Benutzern
spezifizierten Benachrichtigungsstellen an der Fahrtroute.
Die Kopplungszentrale 32,
die mit der Betriebszentrale 4 gekoppelt ist, ist mit dem
Internet 5 sowie dem Mobiltelephon-Paketkommunikationsnetzwerk 3 kommunikations gekoppelt.
Das Internet 5 weist ein bekanntes Internet-geeignetes Mobiltelefonnetzwerk
auf. Das Internet 5 ist ebenso mit dem Internetterminal 61 und
dem benutzerseitigen Internet-geeigneten Mobiltelephon 62 kommunikationsgekoppelt.
Das Internet-geeignete Mobiltelefonnetzwerk kann ein "i-mode Service", angeboten von der NTT
Docomo Corporation, ein "Ezweb", angeboten von der
KDDI Corporation oder ein "J-sky", angeboten von der
Vodafone Corporation, sein.
Das Heim 60 des Benutzers
ist mit dem obigen Internetterminal und einer damit gekoppelten
Benachrichtigungsvorrichtung 63 ausgestattet. Das Internetterminal 61 dient
zum Benachrichtigen, dass der Reisebus 1 an einer spezifizierten,
gewünschten Stelle
angekommen ist, unter Verwendung eines Audio- oder Videosignals,
und kann ein Alarmanzeigelampensatz wie beispielsweise "patlite" (eingetragene Marke)
sein. Die Ankunftsbenachrichtigung kann unter Verwendung des Internet-geeigneten Mobiltelefons 62 ausgeführt werden.
Somit kann die Ankunftsbenachrichtigung sogar sicher bemerkt werden,
während
der Benutzer im Badezimmer oder außer Haus ist. Die Übermittlungs-/Empfangsfunktion des
Internetterminals 61 entspricht den in den Ansprüchen definierten
benutzerseitigen Kommunikationsmitteln und die Benachrichtigungsvorrichtung 63 entspricht
den in den Ansprüchen
definierten Benachrichtigungsmitteln.
3 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des GPS-Terminals 11 zeigt.
Wie in 3 gezeigt, wird
das GPS-Terminal 11 von
einer Fahrzeugausrüstungsbatterie
BT des Reisebusses 1 mit Energie versorgt. Obwohl es nicht
gezeigt ist, befindet sich zwischen dem GPS-Terminal 11 und
der Fahrzeugausrüstungsbatterie
BT ein Maschinenhauptschalter, der eine Aus-Position, eine Zusatzposition,
eine An-Position und eine Maschinenstartposition aufweist. Das GPS-Terminal 11 weist
eine Steuersektion 110, eine Energieversorgungsschaltung 111,
eine GPS-Empfangssektion 112, eine Mobiltelefonkommunikationssektion 113 und
eine Speichersektion 114 auf.
Der Steuersektion 110 kann
ein Mikrocomputer sein, der im Wesentlichen eine CPU, ein ROM und
ein RAM aufweist. Die CPU führt
verschiedene Arten der Verarbeitung aus, einschließlich der
Steuerung entsprechend dieser Ausführungsform gemäß dem Steuerprogramm,
das in dem ROM gespeichert ist. Das RAM speichert die Daten, das
Programm usw., die bzw. das für
die CPU zum Ausführen
verschiedener Arten der Verarbeitung erforderlich sind. Die Steuersektion 110 dient
zum Lesen der Terminalidentifikation 114a, die in der Speichersektion 114 gespeichert
ist, zum Steuern der GPS-Empfangssektion 112,
um die geographische Breite/Länge
und den Zeitpunkt zu ermitteln und zum Erteilen eines Berichtsbefehls,
womit sie die Steuerung gemäß der Erfindung
ausführt.
Dies wird später
detailliert mit Bezug auf 4 und
die folgenden Figuren beschrieben.
Die Energieversorgungsschaltungssektion 11 kann
im Wesentlichen eine Gleichstromsumwandlungsschaltung sein. Die
Batteriespannung der Fahrzeugausrüstungsbatterie BT, die in ein
Energieversorgungseingangsterminal RX11 eingespeist wird, wird in
eine Spannung, die für
jede elektronische Schaltungssektion dieser Vorrichtung 11 geeignet
ist, beispielsweise 5V, von der in dem Energieversorgungsschaltungssektion 111 enthaltenen
Gleichstromumwandlungsschaltung konvertiert. Im Übrigen weist die Energieversorgungsschaltung 111 eine
Ersatzbatterie 111a, die als Hilfsenergiequelle dient, wenn
die Fahrzeugausrüstungsbatterie
BT absichtlich abgeschaltet wird, auf. Die Energieversorgungsschaltungssektion 111 kann
in einem Behälter
getrennt von dem GPS-Terminal 11 enthalten sein.
Die GPS-Empfangssektion 112 dient
zum Empfangen eines GPS-Signals mittels einer GPS-Antenne 112a von
einem einer Mehrzahl von GPS-Satelliten 2, die das GPS
bilden, um die aktuelle geographische Breite/Länge und den Zeitpunkt zu ermitteln
und diese Information der Steuersektion 110 bereitzustellen.
Die Mobiltelefonkommunikationssektion 113 ist drahtlos
mit der drahtlosen Basisstation 31 des Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerks 3 gekoppelt.
Diese GPS-Empfangssektion 112 und diese Mobiltelefonkommunikationssektion 113 können bekannte
Vorrichtungen sein. Die Mobiltelefonkommunikationssektion 113 entspricht
den in den Ansprüchen
definierten terminalseitigen Kommunikationsmitteln.
Mittels der Speichersektion 114 wird
zumindest die Terminalidentifikation 114a zum Spezifizieren
des GPS-Terminals 11 gespeichert.
Mittels der Terminalidentifikation 114a kann das GPS-Terminal 11 oder
der Reisebus 1, der das GPS-Terminal 11 enthält, spezifiziert
werden.
Nun wird mit Bezug auf die 6 bis 9 und unter Verwendung von 4 eine Erklärung des
Verfahrens zum Ermitteln der neuesten Route und des Verfahrens zum
Registrieren der Benachrichtigungsstelle gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung, die die oben beschriebene Konfiguration aufweist, gegeben. 4 ist ein Flussdiagramm
des Verfahrens für
die Ermittlung der neuesten Route und des Verfahrens für die Registrierung
der Benachrichtigungsstelle gemäß der Ausführungsform
der Erfindung, die die oben beschriebene Konfiguration aufweist.
6 zeigt
ein Beispiel für
Fahrtroutendaten. 7 und 9 zeigen beide eine Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige. 8 zeigt eine beispielhafte
Anzeige der ermittelten neuesten Route. Obwohl die in 4 gezeigte Abarbeitung tatsächlich von
einer Mehrzahl von Bussen und Benutzern ausgeführt wird, ist nur jeweils einer auf
Seiten der Busse und der Benutzer dargestellt.
In dieser Ausführungsform wird angenommen,
dass die Fahrtroute des Reisebusses 1 geändert worden
ist. Und zwar wird angenommen, dass der Reisebus 1 die
neueste Fahrtroute gemäß dem so
geänderten
Fahrplan abfährt.
In diesem Fall werden in dem busseitigen Verfahren,
das in 4 gezeigt ist,
im GPS-Terminal 11 für
jedes verstrichene Ermittlungsintervall (N in Schritt S101) die
geographische Breite/Länge
und der Zeitpunkt ermittelt (Schritte S102 und S103). Das Ermittlungsintervall
ist z.B. eine Minute. Die geographische Breite/Länge und der Zeitpunkt, die
so ermittelt wurden, sowie die Terminalidentifikation 114a des GPS-Terminals 11 werden
drahtlos an die Betriebszentrale 4 übermittelt (Schritt S104).
Im Übrigen
kann der Zeitpunkt unter Verwendung des in der Betriebszentrale 4 installierten
Zeitgebers ermittelt werden, da die geographische Breite/Länge für jedes
vorgeschriebene Zeitintervall ermittelt wird. Deshalb muss die Zeitpunktsinformation
nicht unbedingt aus dem GPS-Signal ermittelt werden. Falls jedoch
die Zeitpunktsinformation aus dem GPS-Signal ermittelt wird, kann
der Zeitpunkt, zu der die geographische Breite/Länge ermittelt worden ist, präziser bestimmt werden.
Im Übrigen
beruht die folgende Beschreibung auf der Annahme, dass die Zeitpunktsinformation
aus dem GPS-Signal
ermittelt wird. Die Schritte S102 und S103 entsprechen den Geographische-Breite/Länge-Ermittlungsmitteln
und den Zeitpunktsermittlungsmitteln, die in den Ansprüchen definiert
sind.
Der Prozess gemäß der Schritte S101 bis S104
wird wiederholt, bis der betroffene Bus die gesamte neueste Fahrtroute
abgefahren ist (N in Schritt S105). Und zwar werden die Fahrtroutendaten
jede Minute an die Betriebszentrale übermittelt, bis der Bus die
gesamte neueste Fahrtroute abgefahren ist. Diese Fahrtdaten werden
von der Mobiltelefonkommunikationssektion 113 zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 mittels
des Mobiltelefon-Paketkommunikationsnetzwerks 3, der Kopplungszentrale 32 und
der Kommunikationsvorrichtung 42 der Betriebszentrale 42 übermittelt.
Auf Seiten der Betriebszentrale 4 werden
die Fahrtroutendaten von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 empfangen,
bis die Datenübermittelung
von Seiten des Busses beendet wird (N in Schritt S401). Wenn der
Datenempfang beendet worden ist (J in Schritt S401) wird die Geschwindigkeit
berechnet (S402). Diese Geschwindigkeit wird zum Bestimmen der Ein-/Ausstiegsstelle
auf Seiten des Benutzers verwendet. Diese Geschwindigkeit kann auf
der Basis der geographischen Breite/Länge und der Zeit, die in den
Fahrtdaten enthalten sind, berechnet werden. In dieser Ausführungsform
kann die Geschwindigkeit, obwohl sie in der Betriebszentrale berechnet wird,
auch von dem Benutzer berechnet werden.
Nachdem die Geschwindigkeit berechnet worden
ist, werden, wie in 6 gezeigt,
die Geschwindigkeit 434c und die Routenidentifikation zu den
neuesten Fahrtdaten hinzugefügt.
Das Ergebnis wird in der Speichervorrichtung 43 als Fahrtroutendatenbank 434 gespeichert
(S403). Es wird angenommen, dass die Routenidentifikation individuell
jeder Fahrtroute zugewiesen wird und außerdem dem Benutzer bekannt
ist. Die Routenidentifikation wird so zugewiesen, dass eine Hin-
und eine Rückroute,
die in der Fahrtroute inbegriffen sind, unterscheidbar sind.
Auf Seiten des Benutzers wird, um
die neueste Fahrtroute zu ermitteln, die entsprechende Routenidentifikation
unter Verwendung der Eingabeeinheit des Internetterminals 61 angegeben
(Schritt S601). In Folge dieser Angabe fordert das Internetterminal 61 die
neuesten Routendaten sowie die Routenidentifikation von der Betriebszentrale
an (Schritt 602). Diese Anforderung wird zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 mittels
des Internets 5, der Kopplungszentrale 32 und
der Kommunikationsvorrichtung 42 der Betriebszentrale 4 übermittelt.
Auf Seiten der Betriebszentrale 4 wird
der Empfang der Anforderung der neuesten Route mit der Routenidentifikation
abgewartet (N in Schritt S404). Wenn sie von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 empfangen
wird (J in Schritt S404), werden die Daten über die neueste Route entsprechend
der Routenidentifikation aus der Routendatenbank 434 der
Speichervorrichtung 43 gelesen (Schritt S405). Die so gelesenen
Daten über
die neueste Route werden zu dem benutzerseitigen Internetterminal 61 mittels
der Kommunikationsvorrichtung 42, der Kopplungszentrale 32 und
des Internets 5 übermittelt.
Auf Seiten des Benutzers wird der
Empfang der Daten über
die neueste Route abgewartet (S603). Wenn sie von dem Internetterminal
empfangen werden (J in Schritt S603), wird die Ein-/Ausstiegsstelle
aus der in den Daten über
die neueste Route enthaltenen Geschwindigkeit bestimmt. Zum Beispiel
kann man erkennen, dass wenn die Daten über die neueste Route wie in 6 dargestellt empfangen
werden, die Geschwindigkeit null ist zu den Zeiten 8:03 und 8:04
(434b1) und zu den Zeiten 8:11 und 8:12 (434b2).
In diesem Fall können
die Stellen, die einer Geschwindigkeit von null entsprechen, aus den
geographischen Breiten/Längen
X1/Y1 (434d1) und X3/Y3 (434d2) bestimmt werden,
so dass diese Stellen als die Ein-/Ausstiegsstellen bestimmt werden.
Auf diese Weise können unter Verwendung der Geschwindigkeit
des Busses die Ein-/Ausstiegsstellen einfach und sicher bestimmt
werden. In dieser Ausführungsform
werden die Stellen, an denen der Bus für zwei Minuten hält, als
Ein- /Ausstiegsstellen bestimmt.
Jedoch kann eine Stelle, an der der Bus für länger als zwei Minuten hält, als
Ein- /Ausstiegsstelle bestimmt
werden. Ferner kann zum Beispiel in dem Fall, dass die geographische
Breite/Länge
in 30-Sekunden-Intervallen
abgetastet wird, eine Stelle an der die Busgeschwindigkeit für vier hintereinanderfolgende
Ermittlungszeitpunkte null ist, als Ein-/Ausstiegsstelle bestimmt
werden. Auf diese Weise kann, wie es die Umstände erfordern, die Bestimmungsart
der Ein-/Ausstiegsstelle geändert
werden, um den aktuellen Daten zu entsprechen. Im Übrigen entsprechen die
Schritte S603 und S604 den in den Ansprüchen definierten Busdatenermittlungsmitteln
und Ein- /Ausstiegsstellebestimmungsmitteln.
Ferner kann die neueste Route aus
den geographischen Breiten/Längen,
die der mittels dem R101 angezeigten Routenidentifikation entsprechen und
die in den empfangenen Daten über
die neueste Route enthalten sind, bestimmt werden. Die so bestimmte
neueste Route R und die Ein- /Ausstiegsstellen
P1, P2, P3, P4, P5 und P6 werden auf der Anzeigesektion des Internetterminals 61 angezeigt,
wobei die Ein-/Ausstiegsstellen die Karte der Gegend relativ zu
der Route, wie in 8 gezeigt, überlagern (Schritt
S605). Die Kartendaten können
auf der Kartendatenbank 433 der Betriebszentrale 4 oder
aus der vorher auf dem Internetterminal 61 installierten Kartensoftware
ermittelt werden. Der Fahrtbeginnstelle PO und der Referenzstelle
P1' werden vorzugsweise
auch angezeigt. Der Fahrtbeginnstelle PO kann aus den geographischen
Breiten/Längen,
die in den Daten über
die neueste Route enthalten sind, bestimmt werden. Die Referenz
P1' kann aus der
Breite/Länge
bestimmt werden, wenn die Busgeschwindigkeit einmal null wird, wie
von 434c1' in 6 angezeigt. Solch ein Referenzstelle
P1' erlaubt es,
die Ein-/Ausstiegsstelle mittels eines manuellen Befehls als die
normale Ein-/Ausstiegsstelle zu bestimmen, auch wenn die Haltezeiten
an der normalen Ein-/Ausstiegsstelle aus irgendeinem Grund relativ
kurz ist.
Die so ermittelte neueste Route wird
vorzugsweise zusammen mit ihrem formalen Namen in der Speichersektion
des Internetterminals 61 (Schritt 606) gespeichert. Die
neueste Route R mit kann mit dem formalen Routennamen an die Betriebszentrale übermittelt
werden und dort gespeichert werden. Es muss nicht gesagt werden,
dass der formale Routenname die Information zum Unterscheiden zwischen der
Hin- und der Rückroute
aufweist. So kann mittels des Speicherns des formalen Routennamens
sowie der die Ein- /Ausstiegsstelle
enthaltenden Fahrtroute auf diese leicht zugegriffen und diese leicht
geändert werden.
Nach Beendigung des Verfahrens zum
Ermitteln der neuesten Route R, wie oben beschrieben, wird das Verfahren
zum Registrieren der Benachrichtigungsstelle begonnen. Speziell
wird eine Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige auf der
Anzeigesektion mittels einer bestimmten Schaltoperation in der Eingabesektion
des Internetterminals 61 angezeigt (Schritt S607). In diesem
Fall wird die neueste Route R, die in dem Internetterminal 61 oder
der Betriebszentrale gespeichert ist, gelesen und die Benachrichtigungsstellespezifizierungsanzeige
wird daraufhin angezeigt. Obwohl hier nicht gezeigt ist, wo die
neueste Route in der Betriebszentrale gespeichert wird, gibt der
Benutzer den obigen formalen Routennamen (einschließlich einer
Hin-/Rückroute)
an und greift auf die Betriebszentrale 4 zu, um die entsprechende
neueste Route R zu ermitteln.
Auf der Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige
wird, wie in 9 gezeigt,
die Karte mit der neuesten Route R einschließlich der auf die oben beschriebene
Weise bestimmten Ein-/Ausstiegsstellen P1, P2, P3, P4, P5 und P6 überlagert
und eine gewünschte
Stelle kann als Benachrichtigungsstelle unter Verwendung der Eingabevorrichtung,
wie beispielsweise einer Maus, angegeben werden. Zum Beispiel wird,
wenn die Ein-/Ausstiegsstelle P2 wie in 9 gezeigt festgelegt wird (Schritt S608),
diese Stelle gekennzeichnet, damit sie von den anderen Stellen unterscheidbar
ist. Obwohl die Benachrichtigungsstelle nicht unbedingt aus der
Ein-/Ausstiegsstellen P1, P2, P3, P4, P5 und P6 ausgewählt werden muss,
kann sie einfach aus diesen Stellen als Standardstellen ausgewählt werden.
Im Übrigen
entspricht der Schritt S608 den in den Ansprüchen definierten Benachrichtigungsstellenspezifiziermitteln.
Die Benachrichtigungsstellenspezifizierungsanzeige
kann in der Form einer Liste, wie in 7 gezeigt,
ausgestaltet sein. Diese Liste wird vorzugsweise zusammen mit der
Karte, wie 9 gezeigt,
angezeigt. Wie man aus 7 erkennt, weist
diese Liste einen Routennamen (61a), einen Ein- /Ausstiegsstellenamen
(61d), einen planmäßigen Ankunfts zeitpunkt(61b)
und ein Benachrichtigungsstellenkontrollkästchen (61c) auf.
Der Routenname 61a wird in Schritt S606 gegeben. Der Ein-/Ausstiegsstellenname 61d und
der planmäßige Ankunftszeitpunkt 61b können aus
den geographischen Breiten/Längen 434d und
den Zeitpunkten 434b der Routendaten in 6 abgeleitet werden. Mit Bezug auf solch
eine Liste markiert der Benutzer unter Verwendung der Eingabevorrichtung,
wie beispielsweise der Maus, das Kontrollkästchen 61c neben der
Ein-/Ausstiegsstelle, die festzulegen werden soll, wie durch 61c2 angedeutet.
Insbesondere kann der Benutzer, da ein planmäßiger Benachrichtigungszeitpunkt
ebenfalls neben der Ein- /Ausstiegsstelle
angezeigt ist, eine Benachrichtigungsstelle spezifizieren, bei der
er sicher in den gewünschten Bus
einsteigen kann.
Nach Beendigung der Spezifizierung
der Benachrichtigungsstellen wird eine Information über die so
spezifizierte Benachrichtigungsstelle an die Betriebszentrale geschickt
(Schritt S609). Der Übermittelungsweg
der Information über
die Benachrichtigungsstelle von dem Benutzer zu der Betriebszentrale
ist oben beschrieben worden.
Die Betriebszentrale ist bereit,
die Information über
die Benachrichtigungsstelle zu empfangen (N in Schritt S407). Wenn
die Information über
die Benachrichtigungsstelle von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 41 empfangen
wird (J in Schritt S407), wird sie in der Speichervorrichtung 43 als
Benachrichtigungsstelledatenbank 435 gespeichert. Auf diese
Weise wird das Verfahren zum Registrieren der Benachrichtigungsstelle
beendet.
Mit Bezug auf 5 wird eine Erklärung des Reisebusankunftsbenachrichtigungsverfahrens
gegeben. 5 ist ein Flussdiagramm,
das das Reisebusankunftsbenachrichtigungsverfahren gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung illustriert. Obwohl dieses Verfahren ebenso auf Seiten
einer Mehrzahl von Bussen und Benutzern ausgeführt wird, werden ein einzelner
Bus und ein einzelner Benutzer dargestellt. Ferner wird angenommen,
dass der Reisebus 1 die Benachrichtigungsroute mit der obigen
Benachrichtigungsstellemenge abfährt.
Bei dem in 5 illustrierten Ankunftsbenachrichtigungsverfahren
werden die Schritte S121 bis S125 auf Seiten des Busses, die den
Schritten S101 bis S105 in 4 entsprechen,
hier nicht beschrieben. Es wird angenommen, dass der Reisebus 1 die
Benachrichtigungsroute mit der obigen Benachrichtigungsstellenmenge
abfährt.
Auf Seiten der Betriebszentrale werden,
bis die Datenübermittelung
von Seiten des Busses beendet ist, die Fahrtdaten in vorgeschriebenen
Intervallen empfangen, z.B. in Intervallen von einer Minute (N in
Schritt S421). Wenn die Fahrtdaten empfangen werden, wird die in
den Fahrtdaten enthaltene geographische Breite/Länge mit der Benachrichtigungsstelle
an der Benachrichtigungsroute in der in der Speichervorrichtung 43 gespeicherten
Benachrichtigungsstellendatenbank 435 verglichen. Wenn
beide übereinstimmen,
wird entschieden, dass der Reisebus 1 an der Benachrichtigungsstelle
angekommen ist (J in Schritt S422). Ein diese Tatsache anzeigender
Benachrichtigungsbefehl wird an den Benutzer, der den Benachrichtigungsstelle
festgelegt hat, übermittelt
(Schritt S423). Der Übermittlungsweg
dieses Benachrichtigungsbefehls ist derselbe wie der mit Bezug auf 4 beschriebene. Im Übrigen entsprechen
die obigen Schritte S422 und S423 den in den Ansprüchen definierten
Befehlserteilungsmitteln.
Der Benutzer ist bereit, den Benachrichtigungsbefehl
zu empfangen (N in Schritt S621). Wenn der Benachrichtigungsbefehl
an dem Internetterminal 61 empfangen (J in Schritt 621)
wird, wird die mit dem Internetterminal 61 gekoppelte Benachrichtigungsvorrichtung 63 betrieben,
so dass die Tatsache, das der Reisebus 1 an der spezifizierten,
gewünschten Stelle
angekommen ist, dem Benutzer mittels eines Audio- oder Videosignals
gemeldet wird. Diese Benachrichtigung kann auf die Weise ausgestaltet
sein, den Benachrichtigungsnamen als ein Audiosignal auszugeben
oder auszugeben, wann der Bus an dem Ein-/Ausstiegsstelle des Benutzers
ankommen wird. Diese Benachrichtigung kann unter Verwendung des Internet-geeigneten
Mobiltelefons 62 durchgeführt werden.
Auf diese Weise kann der Benutzer
gemäß dieser
Ausführungsform
die Fahrtroute zusammen mit der Ein- /Ausstiegsstelle einfach und schnell
ermitteln. Insbesondere kann unter Verwendung der aus der ermittelten
geographischen Breite/Länge
und dem Zeitpunkt berechneten Geschwindigkeit die Ein-/Ausstiegsstelle
genau bestimmt werden, ohne komplizierte Informationsermittlungen
und Rechenverfahren durchzuführen.
Gemäß dieser
Ausführungsform
kann der Benutzer einfach seine gewünschte Benachrichtigungsstelle
spezifizieren, ohne die Hilfe der verantwortlichen Person in der
Betriebszentrale 4. Ferner kann die Änderung der Fahrtroute oder
individuelle Unterschiede der Benutzer flexibel bewältigt werden.
Ferner kann der Benutzer, da der Benachrichtigungsbefehl nicht erteilt
wird, wenn der Bus sich einem bestimmten Gebiet nähert, sondern
wenn der Bus an einer gewünschten
Benachrichtigungsstelle ankommt, eine präzise Benachrichtigungsstelle
festlegen, bei der er seinen gewünschten
Bus nicht versäumt.
Im Übrigen muss bei dem Fahrtroutenermittlungssystem
gemäß der Erfindung
die zu ermittelnde Fahrtroute nicht unbedingt die neueste Route,
unmittelbar nachdem die Fahrtroute geändert wurde, sein. Das Fahrtroutenermittlungssystem
gemäß der Erfindung
kann angewendet werden, wenn dem Benutzer die Information über die
Fahrtroute verloren geht und er diese Information unverzüglich benötigt. Wenn nicht
nur der Benutzer, sondern auch das Busunternehmen bestätigt, dass
der Bus tatsächlich
die vorgesehene Fahrtroute fährt
oder nicht, kann das Fahrtroutenermittlungssystem gemäß der Erfindung
verwendet werden. In diesem Fall kann das in 4 gezeigte Verfahren des Benutzers von
dem Bus durchgeführt
werden.