DE10103583A1 - Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine - Google Patents
Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden TextilmaschineInfo
- Publication number
- DE10103583A1 DE10103583A1 DE2001103583 DE10103583A DE10103583A1 DE 10103583 A1 DE10103583 A1 DE 10103583A1 DE 2001103583 DE2001103583 DE 2001103583 DE 10103583 A DE10103583 A DE 10103583A DE 10103583 A1 DE10103583 A1 DE 10103583A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thread
- yarn
- running plane
- thread guide
- guide element
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H57/00—Guides for filamentary materials; Supports therefor
- B65H57/04—Guiding surfaces within slots or grooves
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H57/00—Guides for filamentary materials; Supports therefor
- B65H57/26—Supports for guides
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine, die im Fadenlaufweg zur Kreuzspule (5) von Fadenführungselementen (6, 7, 10, 11, 15) gebildete Umlenkstellen aufweist, mit denen der Faden (3) funktionsnotwendig in einer Fadenlaufebene umlenkbar ist. Mindestens ein Fadenführungselement (6, 7, 10, 11, 15) ist quer zur Fadenlaufebene frei justierbar gehaltert. DOLLAR A Die Erfindung trägt zu einem strörungsfreieren Betrieb der Arbeitsstelle an Spulmaschinen und Spinn-/Spulmaschinen bei.
Description
Die Erfindung betrifft eine Textilmaschine gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Spulmaschinen oder Spinnmaschinen mit Spuleinrichtungen weisen
üblicherweise Umlenkstellen im Fadenlauf auf.
Die DE-PS 35 93 48 zeigt zum Beispiel ein Fadenleiter
genanntes Fadenführungselement an Spulmaschinen, das als
Fadenspanner zum Aufbringen einer weitgehend gleichmäßigen
Fadenspannung wirkt. Das Fadenführungselement weist eine
Fadenöse auf, die den Faden umlenkt. Die Fadenöse ist am Ende
eines Drahtes befestigt, der federnd aus einer pendelnd
gelagerten Hülse ausziehbar ist. Eine derartige Vorrichtung
folgt den Änderungen der Fadenspannung sehr schnell, so daß
sie auch zum Spulen von sehr empfindlichem Material, wie zum
Beispiel feiner Seide, verwendbar ist.
Die DE-PS 51 77 71 beschreibt eine Vorrichtung zur Herstellung
gleichmäßig färbbarer Kunstseide, bei der der Kunstseidenfaden
auf seinem Wege von der Düse zum Fadenaufnehmer durch einen
Fadenführer winklig abgelenkt ist, und wobei der in
Geradführungen geführte Fadenführer federnd nachgiebig
angeordnet ist. Auf diese Weise läßt sich mittels der
Vorrichtung bei gleichzeitig einwandfrei anfärbbarer Seide die
Dehnbarkeit der Seide unterhalb eines gewünschten Grenzwertes
halten. Durch die Umlenkung spannt der Faden eine
Fadenlaufebene auf, die die Rotationsachse der Aufwickelspule
im rechten Winkel schneidet. Die federnde Auslenkung des
Fadenführungselementes erfolgt sowohl bei der Vorrichtung der
DE-PS 35 93 48 als auch bei der Vorrichtung der DE-PS 51 77 71
ausschließlich in der aufgespannten Fadenlaufebene.
Die gattungsbildende DE 40 30 892 A1 zeigt eine
Spuleinrichtung an einer Textilmaschine, bei der der laufende
Faden über Fadenführungselemente geführt wird, durch die er
jeweils einer Umlenkung unterworfen wird. Mit
Fadenführungselementen wird der laufende Faden zum Beispiel
exakt in definierten Positionen gehalten, um gleiche
Meßbedingungen oder die Wirksamkeit von Funktionen, wie
Paraffinieren des Fadens, zu gewährleisten. Dabei wird für
bestimmte Messungen, wie beispielsweise für die Messung von
Reibungswärme, ein durch Umlenkung innerhalb der
Fadenlaufebene bewirkter Anpreßdruck des Fadens auf die
Oberfläche eines Sensors erzeugt.
Bei einer Spulmaschine, wie sie in der DE 40 30 892 A1 gezeigt
ist, folgen mehrere Fadenführungselemente im Fadenlauf
aufeinander. Dabei kann es vorkommen, daß
Fadenführungselemente ungenau positioniert sind, so daß der
Faden nicht exakt in der Fadenlaufebene geführt wird. Diese
seitlichen Abweichungen von der Fadenlaufebene sind in der
Regel nicht funktionsnotwendig und können durch die
zusätzliche unnötige Umlenkung einen unerwünschten Anstieg der
Fadenspannung sowie eine Qualitätsminderung des Fadens nach
sich ziehen. Sowohl die DE-PS 35 93 48 als auch die DE-
PS 51 77 71 offenbaren keine Lösung zur Vermeidung derartiger
Nachteile, sondern zeigen zur Einflußnahme auf die durch die
Umlenkung bewirkte Funktion eine federnde Auslenkung des
Fadenführungselementes, die ausschließlich und
notwendigerweise in der aufgespannten Fadenlaufebene erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Fadenlauf in
Kreuzspulen herstellenden Textilmaschinen auf einfache Weise
zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Ein erfindungsgemäß quer zur Fadenlaufebene frei justierbar
gehaltertes Fadenführungselement stellt sich in der
Einspulphase durch Aufbau der Fadenspannung selbsttätig auf
eine Lage ein, in der eine seitliche Auslenkung in der durch
den umgelenkten Faden aufgespannten Fadenlaufebene zwischen
dem letzten vorangehenden und dem ersten nachfolgenden
ortsfesten Fadenführungselement aufgehoben wird. Dies
ermöglicht einen störungsfreieren Fadenlauf als Folge der
geringeren Umschlingung beziehungsweise Reibung am
Fadenführungselement und vermeidet ein unnötiges Ausmaß der
Fadenspannung und der Beanspruchung der Fadenoberfläche sowie
dadurch mögliche Qualitätseinbußen des Garns.
Eine manuelle Feineinstellung der Lage des
Fadenführungselementes kann somit entfallen. Die Einstellung
erfolgt selbsttätig mit hoher Genauigkeit.
Die Halterung des Fadenführungselementes ist vorteilhaft so
ausgebildet, daß das ausgelenkte Fadenführungselement nicht
mit einer Rückholkraft beaufschlagt ist. Auf diese Weise
entsteht neben der durch die Umlenkung in der Fadenlaufebene
hervorgerufenen Reibung keine zusätzliche Reibung durch eine
in seitlicher Richtung beziehungsweise quer zur Fadenlaufebene
auf den Faden wirkende Kraft.
Weist die Arbeitsstelle der Textilmaschine an den den frei
justierbaren Fadenführungselementen im Fadenlaufweg
benachbarten Umlenkstellen Fadenführungselemente auf, die
nicht auslenkbar sind, ist die angestrebte Auslenkung in die
Fadenlaufebene möglich, ohne zum Beispiel die Meßsicherheit an
benachbarten Meßstellen zu beeinträchtigen, an denen der Faden
eine bestimmte Position einnehmen muß, von der die Genauigkeit
der Messung abhängt.
Die Erfindung trägt zur Vermeidung von Qualitätseinbußen des
Garns und zum Erreichen einer weitgehenden Störungsfreiheit
des Spulprozesses bei.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der
Darstellung der Figuren erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte perspektivische Ansicht einer
Arbeitsstelle eines Spulautomaten,
Fig. 2 eine Prinzipdarstellung der Arbeitsstelle der Fig. 1
in der Ansicht A mit ideal geradlinig verlaufend
gezeigtem Faden,
Fig. 3 eine stark vereinfachte Prinzipdarstellung des
Fadenlaufes durch Fadenführungselemente entsprechend
dem Aufbau der Arbeitsstelle der Fig. 2 mit einem
Fadenführungselement, das an einer Umlenkstelle quer
zur Fadenlaufebene versetzt ist,
Fig. 4 eine Prinzipskizze der Führung eines
Fadenführungselementes als Schnittdarstellung,
Fig. 5 eine stark vereinfachte Prinzipdarstellung des
Fadenlaufes wie in Fig. 3, jedoch mit einem
Fadenführungselement, das so ausgelenkt ist, daß sich
der Faden an der Umlenkstelle in der Fadenlaufebene
bewegt.
Die in Fig. 1 dargestellte Arbeitsstelle 1 eines
Spulautomaten umfaßt einen Spulstellenrahmen 2, auf dem
Funktionselemente der Arbeitsstelle 1 angeordnet sind. Der
Faden 3 wird von einer Ablaufspule 4 abgezogen und durchläuft
auf dem Wege zur als Kreuzspule 5 ausgebildeten Auflaufspule
zunächst zwei Fadenführungselemente 6 und 7. Das
Fadenführungselement 6 wirkt als sogenannter Ballonbrecher,
während das Fadenführungselement 7 Teil einer Meßeinrichtung 8
ist. Anschließend passiert der Faden 3 einen steuerbaren
Fadenspanner 9 mit den Fadenführungselementen 10 und 11, einen
Reiniger 12, eine Schneideinrichtung 13 und eine
Paraffiniereinrichtung 14. Nach der Paraffiniereinrichtung 14
durchläuft der Faden 3 ein Fadenführungselement 15, an dem der
Changierbereich beginnt. Die Seitenränder des
Changierbereiches sind durch gestrichelte Linien 16 und 17
angedeutet. Der Faden läuft im Anschluß an das
Fadenführungselement 15 an einer Fadenfangdüse 18 vorbei und
wird mittels einer Fadenführungstrommel 19 auf die
Kreuzspule 5 aufgewickelt. Die Fadenführungstrommel 19 ist für
eine changierende Fadenverlegung mit einer Kehrgewindenut 20
ausgebildet. Der Antrieb der Fadenführungstrommel 19 erfolgt
durch einen steuerbaren Motor 21. Die Fadenführungstrommel 19
erteilt der Kreuzspule 5 mittels Friktion eine
Rotationsbewegung.
Weitere Bauteile der Arbeitsstelle 1 sind zur besseren
Übersicht in der Fig. 1 nicht dargestellt.
Einzelheiten und weitere Informationen über die Arbeitsstellen
von Spulautomaten, insbesondere über deren Steuerung, können
beispielsweise der DE 40 30 892 A1 oder der DE 199 08 093 A1
entnommen werden.
Der Faden 3 wird auf dem Fadenlaufweg von der Ablaufspule 4
zur Kreuzspule 5 mehrmals umgelenkt und spannt zwischen den
Fadenführungselementen 6 und 15 eine Fadenlaufebene auf. Der
Fadenspanner 9 weist sowohl am Eingang wie am Ausgang je ein
Fadenführungselement 10, 11 auf. Eine derartige Ausbildung mit
zwei Fadenführungselementen ist auch beim Reiniger 12 und bei
der Paraffiniereinrichtung 14 gebräuchlich. In der Fig. 1
sind diese Fadenführungselemente aus Vereinfachungsgründen
nicht dargestellt. Durch die Fadenführungselemente 6, 7, 10,
11, 15 wird der Faden 3 funktionsnotwendigen Umlenkungen
unterworfen. Beim Fadenführungselement 8 dient die Umlenkung
zum Erzeugen einer Anpreßkraft, bei den
Fadenführungselementen 10, 11 zur Einhaltung einer stets
gleichbleibenden Lage des laufenden Fadens 3 im
Fadenspanner 9.
Fig. 2 zeigt die Arbeitsstelle 1 in der in Fig. 1 mit A
bezeichneten Ansicht. Der Faden 3 nimmt in der Darstellung der
Fig. 2 zwischen den Fadenführungselementen 6 und 15 eine
ideal geradlinig verlaufende Lage ein. Damit bildet die vom
Faden 3 aufgespannte Fadenlaufebene in der Darstellung der
Fig. 2 ebenfalls eine Linie zwischen den
Fadenführungselementen 6 und 15.
In der Praxis sind die Fadenführungselemente jedoch nicht
derartig genau justiert beziehungsweise die genaue Einstellung
der Lage des Fadenführungselementes ist zeitraubend. In der
Darstellung der Fig. 3 nimmt das Fadenführungselement 7 eine
Lage ein, in der es den Faden 3 quer zur Fadenlaufebene
auslenkt. Eine derartige Position des Fadenführungselementes
kann zum Beispiel auf fehlender oder ungenauer Einstellung
beruhen. Um die Abweichung deutlich hervorzuheben, ist diese
in einem stark überhöhten Ausmaß dargestellt. Die
Meßeinrichtung 8 ist so ausgebildet, daß das
Fadenführungselement 6 frei justierbar gehaltert und in
Richtung der Pfeile 22, 23 verschiebbar ist.
Das Fadenführungselement 7 ist so ausgebildet, daß es mit
einem flachen Führungsteil 24 in eine Nut 25 am Körper 26 der
Meßeinrichtung 8 eingreift und in der Nut 25 quer zur
Fadenlaufebene verschiebbar ist. Der Faden 3 beaufschlagt das
Fadenführungselement 7 unter Einwirkung der Fadenspannung mit
einer Anpreßkraft, die das Fadenführungselement 7 in Richtung
der Nut 25 drückt und ein Herausfallen aus der Halterung
beziehungsweise der Nut 25 verhindert.
Von der Darstellung der Fig. 4 abweichende Ausführungsformen
des Erfindungsgegenstandes sind möglich, soweit die
Verschiebbarkeit quer zur Bewegungsrichtung des Fadens 3 und
quer zur Fadenlaufebene sowie eine ausreichende Halterung des
Fadenführungselementes 7 gewährleistet ist.
Es können auch andere oder zusätzliche Fadenführungselemente
im Fadenlauf erfindungsgemäß quer zur Fadenlaufebene frei
justierbar gehaltert und verschiebbar beziehungsweise
auslenkbar ausgebildet sein.
Die durch das Aufwickeln des Fadens 3 auf die Kreuzspule 5
entstehende Fadenspannung bewirkt, daß das
Fadenführungselement 7 die in Fig. 5 gezeigte Lage einnimmt.
Auf diese Weise erfolgt automatisch eine Einstellung eines
geradlinigen Fadenverlaufes zwischen den fest angeordneten
Fadenführungselementen 6 und 10. Ein manuelles Justieren des
Fadenführungselementes 7 kann entfallen. Die ungewünschte und
nicht funktionsnotwendige Umlenkung des Fadens 3 in seitlicher
Richtung, d. h. quer zur Fadenlaufebene, wird vermieden
beziehungsweise beseitigt.
Claims (3)
1. Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden
Textilmaschine, die im Fadenlaufweg zur Kreuzspule (5) von
Fadenführungselementen (6, 7, 10, 11, 15) gebildete
Umlenkstellen aufweist, mit denen der Faden (3)
funktionsnotwendig innerhalb einer Fadenlaufebene umlenkbar
ist, die die Rotationsachse der Kreuzspule (5) zumindest
annähernd im rechten Winkel schneidet,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Fadenführungselement (6, 7, 10, 11, 15)
quer zur Fadenlaufebene frei justierbar gehaltert ist,
wodurch es der Faden (3) unter Einwirkung der Fadenspannung
quer zu seiner Bewegungsrichtung und quer zur
Fadenlaufebene so auslenkt, daß das Fadenführungselement
nach dem Auslenken in der Fadenlaufebene angeordnet ist.
2. Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden
Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterung des Fadenführungselementes (6, 7, 10, 11, 15)
so ausgebildet ist, daß das ausgelenkte
Fadenführungselement (6, 7, 10, 11, 15) nicht mit einer
Rückholkraft beaufschlagt ist.
3. Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden
Textilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zu einem frei justierbaren
Fadenführungselement (6, 7, 10, 11, 15) im Fadenlaufweg
benachbarten Umlenkstellen Fadenführungselemente (6, 7, 10,
11, 15) aufweisen, die nicht auslenkbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001103583 DE10103583A1 (de) | 2001-01-26 | 2001-01-26 | Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001103583 DE10103583A1 (de) | 2001-01-26 | 2001-01-26 | Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10103583A1 true DE10103583A1 (de) | 2002-08-01 |
Family
ID=7671876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001103583 Withdrawn DE10103583A1 (de) | 2001-01-26 | 2001-01-26 | Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10103583A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007054334A1 (de) * | 2005-11-12 | 2007-05-18 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum umlenken eines hochelastischen fadens |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1965044A (en) * | 1934-01-26 | 1934-07-03 | Michael J Mchale | Thread guide |
| US2081548A (en) * | 1936-07-02 | 1937-05-25 | Michael J Mchale | Thread guide |
| GB612185A (en) * | 1945-05-30 | 1948-11-09 | Linde Air Prod Co | Improvements in guides for filamentary material |
| DE2359550A1 (de) * | 1972-11-30 | 1974-06-06 | Du Pont | Garnzufuehrungsgatter |
| DE4030892A1 (de) * | 1990-09-29 | 1992-04-02 | Schlafhorst & Co W | Spuleinrichtung an einer textilmaschine |
| DE19605844A1 (de) * | 1996-02-16 | 1997-08-21 | Iro Ab | Vorrichtung zum Umlenken eines Fadens |
-
2001
- 2001-01-26 DE DE2001103583 patent/DE10103583A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1965044A (en) * | 1934-01-26 | 1934-07-03 | Michael J Mchale | Thread guide |
| US2081548A (en) * | 1936-07-02 | 1937-05-25 | Michael J Mchale | Thread guide |
| GB612185A (en) * | 1945-05-30 | 1948-11-09 | Linde Air Prod Co | Improvements in guides for filamentary material |
| DE2359550A1 (de) * | 1972-11-30 | 1974-06-06 | Du Pont | Garnzufuehrungsgatter |
| DE4030892A1 (de) * | 1990-09-29 | 1992-04-02 | Schlafhorst & Co W | Spuleinrichtung an einer textilmaschine |
| DE19605844A1 (de) * | 1996-02-16 | 1997-08-21 | Iro Ab | Vorrichtung zum Umlenken eines Fadens |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007054334A1 (de) * | 2005-11-12 | 2007-05-18 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum umlenken eines hochelastischen fadens |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4324412C2 (de) | Vorrichtung zur Einstellung der Fadenspannung | |
| DE3812449C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Fadenspannung in einer Spulstelle eines Spulautomaten | |
| EP2740699B1 (de) | Spulvorrichtung für eine Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine | |
| DE2715988A1 (de) | Einrichtung zum steuern des bandauftrages beim schaeren | |
| EP2251291B1 (de) | Fadenspeicher für eine Arbeitsstelle einer Offenend-Spinnmaschine | |
| EP0012235B1 (de) | Anordnung und Verfahren zum Wickeln textiler Fäden | |
| EP2388222A2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Spinnkopsen | |
| WO2012130647A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum bewickeln einer randscheibenhülse | |
| DE10239334B4 (de) | Fadenspulmaschine mit einem Spannungsdetektor | |
| DE10103583A1 (de) | Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine | |
| DE3236942A1 (de) | Aufspulvorrichtung fuer synthetische faeden | |
| DE2721972C3 (de) | Aufspulvorrichtung für Fäden | |
| CH619670A5 (de) | ||
| DE19940161A1 (de) | Vorrichtung zum Abgleich eines Fadenzugkraftsensors | |
| EP0904436B1 (de) | Wickelvorrichtung für fäden von spulengattern | |
| DE2635200C2 (de) | Fadenzuführeinrichtung | |
| DE8401414U1 (de) | Maschine zum verdrillen von faeden, insbesondere von glasfaeden | |
| DE4105181C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung von Fäden, Drähten, Kabeln oder Bändern | |
| EP0158199A1 (de) | Fadenfühler | |
| EP1318097B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Fadenspannung auf einer Textilmaschine sowie Anwendung des Verfahrens | |
| EP1162295B1 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Spulengatters und Spulengatter für eine Wickelanlage | |
| EP2915767B1 (de) | Arbeitsstelle einer textilmaschine mit einer paraffinierungseinrichtung | |
| EP3321222A1 (de) | Fadenumlenkrolle für einen im bereich des fadenchangierdreieckes einer arbeitsstelle einer kreuzspulen herstellenden textilmaschine angeordneten mechanischen fadenspeicher | |
| DE102020128787A1 (de) | Verfahren und Arbeitsstelle zur Steuerung eines Paraffinauftrags | |
| DE10234243A1 (de) | Spulstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SAURER GMBH & CO. KG, 41069 MOENCHENGLADBACH, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |