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DE1010352B - Vorrichtung zum Ausstossen des Werkzeugs aus Bohrmaschinenspindeln - Google Patents

Vorrichtung zum Ausstossen des Werkzeugs aus Bohrmaschinenspindeln

Info

Publication number
DE1010352B
DE1010352B DEO4569A DEO0004569A DE1010352B DE 1010352 B DE1010352 B DE 1010352B DE O4569 A DEO4569 A DE O4569A DE O0004569 A DEO0004569 A DE O0004569A DE 1010352 B DE1010352 B DE 1010352B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
tool
wedge
drilling
ejecting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO4569A
Other languages
English (en)
Inventor
Rupert Brugger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Obermeier & Brugger K G Maschi
Original Assignee
Obermeier & Brugger K G Maschi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Obermeier & Brugger K G Maschi filed Critical Obermeier & Brugger K G Maschi
Priority to DEO4569A priority Critical patent/DE1010352B/de
Publication of DE1010352B publication Critical patent/DE1010352B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/06Features relating to the removal of tools; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausstoßen des Werkzeugs aus Bohrmaschinenspindeln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausstoßen des Werkzeugs, welche als Zusatzgerät zum schnellen Auswechseln der Bohrwerkzeuge aus der Bohrspindel dient. Dies kann in jeder Stellung bei stehender oder laufender Bohrspindel gefahrlos erfolgen. Die Vorrichtung kann nachträglich an vorhandene Bohrmaschinen ohne Nacharbeit und konstruktive Veränderung an Pinole, Bohrspindel und Tiefenskalaeinrichtung usw. angeklemmt werden.
  • Für das Ausstoßen der Werkzeuge mit konischen Schaftenden aus der Bohrspindel sind verschiedene Einrichtungen bekannt, welche jedoch eine besondere konstruktive Gestaltung von Pinole und Bohrspindel an den Bohrmaschinen erforderlich machen und somit nicht als Zusatzgerät an eine vorhandene Bohrmaschine auch nachträglich angebracht werden können.
  • Bekannt ist eine Vorrichtung zum Lösen des Werkzeugs mittels eines Querkeils, der eine Gewinde tragende Verlängerung hat, auf der eine Hülse verschraubt wird, wodurch der Keil gegen den Mitnehmerlappen des Werkzeugs gedrückt wird. Diese Hülse stützt sich mit einem halbkreisförmigen Bügel an der Spindel ab. Bei einer anderen bekannten Vorrichtung erfolgt das Ausstoßen dadurch, daß in der Bohrspindel in dem verlängerten Werkzeugaufnahmehohlkegel eine Kappe axial verschiebbar angeordnet ist, die von einer mit Nocken versehenen, kurbelartigen Welle gegen den Mitnehmerlappen des Bohrers gedrückt wird, wenn diese von einem Spannschlüssel gedreht wird. Das Ausstoßen der Werkzeuge kann hier nur- im Stillstand der Maschine erfolgen; die Bohrspindel muß erst in die richtige Stellung gebracht werden, um den Spannschlüssel einsetzen und handhaben zu können. Zum Einsetzen des nächsten Werkzeugs muß mittels des Spannschlüssels die Kurbelwelle erst wieder in ihre alte Ausgangsstellung zurückgebracht werden. Bei dieser Einrichtung wird zwar ein schonendes Ausstoßen der Werkzeuge erreicht, doch sind durch die besondere bauliche Gestaltung der Bohrspindel die Herstellungskosten erhöht, und beim Auswechseln der Werkzeuge wird keine Zeitersparnis erreicht.
  • Dies wird bei einer anderen bekannten Vorrichtung dadurch zu vermeiden versucht, daß indem Querschlitz der Bohrspilidel ein Bolzen fest angeordnet ist, der in eine auf der Bohrspindel axial verschiebbare Hülse eingepreßt ist. Beim Hochheben der Bohrspindel mit dem Vorschubhebel legt sich die Hülse gegen die Pinolenlagerung, wobei das Werkzeug durch weiteres starkes Hochdrücken des Vorschubhebels herausgeworfen wird. Bei dieser bekannten Art kann das Werkzeug bei laufender und stehender Bohrspindel in jeder Lage ausgestoßen werden.
  • Das Ausstoßen mittels Vorschubhebels ist jedoch nachteilig, weil bei festsitzenden größeren Werkzeugkegeln große Ausstoßkräfte erforderlich werden, die die Verzahnung von Vorschubzahnrad und Pinole in Mitleidenschaft ziehen.
  • Man hat auch schon Kipphebel zum Auswerfen des Werkzeugs herangezogen, die von einer Hülse verschwenktwerden, die die Bohrspindel oder eine Reduzierhülse umgibt. Im ersteren Fall erfolgt das Ausstoßen ebenfalls durch Hochziehen der Spindel mit dem Vorschubhebel und Anschlag der Hülse an der Pinolenlagerung. Hierbei treten die gleichen Nachteile auf wie bei der vorher beschriebenen Einrichtung. Die Ausstoßeinrichtung an der Reduzierhülse anzubringen, verkürzt den Gesamtauszug der Bohrspindel und löst nicht die Frage des Auswerfens der Reduzierhülse selbst.
  • Die Erfindung bezieht sich auf solche Vorrichtungen zum Ausstoßen des Werkzeugs aus der Bohrmaschinenspindel, bei denen im Auswerferschlitz der Spindel ein Keil od. dgl. angeordnet ist, der von einer kraftübersetzenden Vorrichtung entweder quer zur Spindel verschoben, verschwenkt oder axial zur Spindel verschoben wird. Die Erfindung liegt darin, daß auf der Pinole der Spindel ein aufklemmbarer Halter angeordnet ist, in dein ein Handhebel mit einem Nokken, Exzenter od. dgl. gelagert ist, welcher beim Verschwenken des Handhebels einen den Keil in die Ausstoßlage mitnehmenden, mit der Spindel umlaufenden Ring gegen Federdruck radial bzw. axial verschiebt.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt; es zeigt im Längsschnitt Fig. 1 eine Vorrichtung mit quer verschieblichem Keil, Fig. 2 eine Vorrichtung mit schwenkbarem Keil, Fig. 3 und 4 eine Vorrichtung mit axial zur Spindel verschiebbarem Keil. Es bezeichnet bei allen vier Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 die Bohrmaschinenpinole, 2 die Bohrspindel, 3 den Halter, welcher an der Pinole 1- der Bohrmaschine mittels. einer. Klemmschraube 16 festgeklemmt wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein Haltering 4 auf der Bohrspindel 2 festgeklemmt und hat eine Ausnehmung zur Führung des Querkeils 6, der bei entspannter Druckfeder 13 den Mitnehmerlappen des Werkzeugs 10 nicht berührt.
  • Ein Druckring 5 mit einem stirnseitigen Absatz ist unter Zwischenschaltung eines Wälzlagers radial verschiebbar auf dem Haltering 4 angeordnet. Ein Klemmring 7 hält den Druckring 5 in axialer Lage.
  • An dein Halter 3 ist der Handhebel 9 abnehmbar auf einer Welle 14 angeordnet, die einen Nocken oder Exzenter 8 trägt. Bei Verschwenken des Handhebels 9 drückt der Exzenter 8 gegen den radial verschiebbaren Druckring 5, welcher den konischen Querkeil 6 in den Austreiberschlitz der Bohrspindel 2 hineindrückt und somit das Werkzeug 10 ausstößt. Soll das Werkzeug bei laufender Bohrspindel ausgestoßen werden, so wird ohne große Kraftanwendung durch den Bedienenden der sich mitdrehende Druckring 5 erst beim Auflauf auf dein mittels Handhebels 9 ausgeschwenkten Exzenter 8 der Querkeil 6 in den Querschlitz der Bohrspindel 2 hineingedrückt.
  • Die Ausführungsart nach Fig..2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 dadurch, daß der Querkeil 6 nicht radial verschoben, sondern axial verschwenkt wird. Der Haltering 4 ist auch hier auf der Bohrspindel 2 festgeklemmt und mit einer Ausnehmung versehen, welche es dem Querkeil 6 ermöglicht, die Kippbewegung nach unten auszuführen.
  • Hierzu ist er in dem Ring 4 um einen Stift 12 mittels eines Langloches schwenkbar gelagert. Der hier axial verschiebbare Druckring 5 sitzt mit Spiel auf dein Haltering 4 und hat eine Ausnehmung, in welche das andere Ende des Querkeiles 6 eingreift. Die obere Stirnseite des Druckringes 5 trägt einen Nocken, der sich über der Ausnehmung im Ring 5 für den Querkeil 6 befindet. Mittels Klemmring 7 und Druckfeder 13 wird der Druckring 5 und Querkeil 6 in der oberen Endlage gehalten, in der ebenfalls zwischen dem Querkeil 6 und dem Mitnehmerlappen des Werkzeugs 10 etwas Spiel vorhanden ist.
  • Der Handhebel 9 und die Welle 14 mit Exzenter 8 sind ähnlich wie in Fig. 1 ausgeführt. Bei stillstehender Bohrspindel wird nach Niederdrücken des Handhebels 9 die Exzenterwelle 14 auf den Druckring 5 gedrückt, der axial verschoben wird und dein Querkeil 6 eine Kippbewegung aufdrängt, durch die das Werkzeug 10 nach Aufliegen des Keils im Punkt B ausgestoßen wird. Das Werkzeug kann auch bei laufender Bohrspindel ausgestoßen werden.
  • Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. An dem auf -der, Pinole 1 festgeklemmten Halter 3 sind zwei Wellen 14 mit je einem Exzenter 8 angeordnet, die mittels Handhebels 9 nach unten ausgeschwenkt werden; auch hier beaufschlagen die beiden Exzenter 8 einen Druckring 5, der auf der Bohrspindel 2 axial verschiebbar ist und der mit einem den Querschlitz der Spindel durchsetzenden Querkeil 6 durch Haltestifte 12 verbunden ist. Der Druckring 5 und der Querkeil 6 werden von einem Klemmring 7 und einer Druckfeder 13 in der oberen Endlage gehalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann das Ausstoßen der Werkzeuge im Stillstand der Bohrspindel in jeder beliehigen radialen Bohrspindelstellung erfolgen.
  • Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Ausstoßeinrichtung, bei der auf einem Gewinde des Halters 3 eine Mutter 8 angeordnet ist, die durch Drehen des Handhebels 9 axial verschraubt wird. Sie drückt dabei auf das Kugellager 15, das dem Ring 5 vorgeschaltet ist, um beim Ausstoßen der Werkzeuge bei laufender Bohrspindel die Reibung zu vermindern.
  • Eine Drehfeder zieht den Handhebel 9 bei den Ausführungsarten nach Fig. 1 bis 3 in die Ausgangsstellung zurück.
  • Die auf der Bohrspindel sich mitdrehenden und verschiebbaren Auswerferteile sind bei allen vier Ausführungsbeispielen mit einer Schutzhaube 11 verkleidet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Ausstoßen des Werkzeugs aus Bohrmaschinenspindeln mittels eines im Auswerferschlitz der Spindel angeordneten Keils, der von einer kraftübersetzenden Vorrichtung quer zur Spindel verschoben, verschwenkt oder axial zur Spindel verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Phiole (1) der Bohrmaschinenspindel (2) ein aufkleminbarer Halter (3) angeordnet ist, in dem ein Handhebel (9) mit einem Nocken, Exzenter ($) od. dgl. gelagert ist, welcher beim Verschwenken des Handhebels -einen den Keil in die Ausstoßlage mitnehmenden, mit der Spindel (2) umlaufenden Ring (5) gegen Federdruck (13) radial bzw. axial verschiebt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 2.14095; österreichische Patentschrift Nr. 57 255; schweizerische Patentschrift Nr. 168 210; britische Patentschriften Nr. 256 283, 171233; USA.-Patentschriften Nr. 2 590 629, 2 618 180, 2509990.
DEO4569A 1955-11-16 1955-11-16 Vorrichtung zum Ausstossen des Werkzeugs aus Bohrmaschinenspindeln Pending DE1010352B (de)

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DE (1) DE1010352B (de)

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DE1141158B (de) 1956-11-14 1962-12-13 Wilhelm Bender Werkzeugspindel mit Konushuelse und Auswerfer

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