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DE10103449A1 - Vorrichtung zum Erfassen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes - Google Patents

Vorrichtung zum Erfassen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes

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Publication number
DE10103449A1
DE10103449A1 DE2001103449 DE10103449A DE10103449A1 DE 10103449 A1 DE10103449 A1 DE 10103449A1 DE 2001103449 DE2001103449 DE 2001103449 DE 10103449 A DE10103449 A DE 10103449A DE 10103449 A1 DE10103449 A1 DE 10103449A1
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DE
Germany
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golf club
speed
measuring device
club head
measuring
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2001103449
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English (en)
Inventor
Heinz Funk
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE2001103449 priority Critical patent/DE10103449A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Um eine Vorrichtung (100) zum Erfassen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes (210) zu schaffen, mit der unter anderem die Geschwindigkeit und/oder das Geschwindigkeitsprofil eines Golfschlägerkopfes unverzüglich und zuverlässig gemessen werden kann, wird vorgeschlagen, daß die Vorrichtung (100) DOLLAR A - mindestens eine zumindest partiell am Golfschlägerkopf (210), insbesondere an der dem Golfschlägerschaft (220) zugewandten Seite des Golfschlägerkopfes (210), anordbare Meßeinrichtung (10) zum Messen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils des Golfschlägerkopfes (210); DOLLAR A - mindestens eine am Golfschläger (200), insbesondere am Golfschlägerschaft (220), anordbare Anzeigeeinrichtung (30) zum Anzeigen der gemessenen Geschwindigkeit und/oder des gemessenen Geschwindigkeitsprofils; und DOLLAR A - mindestens eine zwischen der Meßeinrichtung (10) und der Anzeigeeinrichtung (30) vorgesehene, insbesondere flexible, Verbindungsleitung (20) oder Kunststoffschlauch und/oder elektrische Verbindungsleitung und/oder mindestens eine zwischen der Meßeinrichtung (10) und der Anzeigeeinrichtung (30) vorgesehene drahtlose Verbindung zum Übertragen von Daten zwischen der Meßeinrichtung (10) und der Anzeigeeinrichtung (30) DOLLAR A aufweist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erfassen der Ge­ schwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschläger­ kopfes.
Mit zunehmender Verbreitung des Golfsports (und nicht zuletzt auch in Anbetracht der finanziellen Möglichkeiten der meisten Golfspieler) spielt heutzutage die Bereitstellung und der Verkauf von Trainingszubehör für den Golfsport eine wesentliche Rolle. In diesem Zusammenhang werden beim Training zum Zwecke eines erfolg- und erlebnisreichen Golfspiels neben den Besonderheiten des sogenannten "kurzen Spiels", das heißt des Spiels bei der Annäherung zum Grün, dicht vor dem Grün und auf dem Grün, in erster Linie ein möglichst weiter Abschlag sowie möglichst weite Folgeschläge angestrebt und erarbeitet, denn ein weiter Abschlag sowie weite Folgeschläge sind die Grundlage für ein erfolgreiches Golf­ spiel.
Nun sind jedoch aus dem Stand der Technik für das Training bislang nur Vorrichtungen bekannt, mit denen der gesamte Verlauf eines Golfschlags simulierbar ist, beispielsweise Netze, Puttingteppiche oder auch ein Gerät, bei dem ein Golfball an einer kurzen Schnur hängend beim Schlag um eine Achse gewirbelt wird, wobei die Drehgeschwindigkeit gemessen und als Entfernung angezeigt wird.
In diesem Zusammenhang gilt es grundsätzlich zu bedenken, daß ein perfekt ausgeführter, weiter Golfschlag zwei völlig getrennte Problemstel­ lungen beinhaltet, die nach neuesten Erkenntnissen nach Möglichkeit auch separat trainiert werden sollten:
Zum einen sollte eine möglichst hohe Geschwindigkeit, des Kopfes des Golfschlägers erreicht werden, und zwar durch eine korrekte Ausholbewe­ gung (= sogenannter "Aufschwung") sowie durch einen kreisförmigen "Durchschwung", der am tiefsten Punkt seine maximale Geschwindigkeit erzielen sollte. Da hierbei in Bruchteilen von Sekunden ein optimales Zu­ sammenwirken nahezu aller Gelenke und Muskeln des Körpers gefordert ist, scheint während dieses kurzen Bewegungsablaufs jegliches bewußtes Steuern der Vorgänge durch Nachdenken und/oder durch Konzentrieren nahezu ausgeschlossen. Das Trainieren des "Aufschwungs" und insbe­ sondere des "Durchschwungs" kann hierbei sowohl mit Golfball als auch ohne Golfball durchgeführt werden.
Zum anderen gilt es, den komplexen Ablauf des Schwungbogens so zu plazieren, daß ein am Boden liegender Golfball möglichst exakt im Zen­ trum vom ebenfalls in etwa im Zentrum des Golfschlägerkopfes liegenden Schwerpunkt (sogenannter "sweet spot") getroffen und mithin die in bezug auf Entfernung, Höhe und Richtung erwünschte Flugbahn erreicht wird.
Diese voneinander völlig separat zu behandelnden Trainingsproblemati­ ken gemeinsam und gleichzeitig zu erarbeiten, wie es zumeist in Übungs­ einheiten auch mittels der vorgenannten konventionellen Übungshilfen eigentlich geschehen soll, ist äußerst diffizil und fällt insbesondere Anfän­ gern und ungeübten Spielern relativ schwer; für den lernenden Golfspieler führt nämlich die Konzentration auf einen möglichst schnellen Golfschlag zumeist automatisch zu Abweichungen im Schwungbogen und/oder zu einem fehlerhaften Treffen des Golfballs, wie auch umgekehrt die Kon­ zentration auf den optimalen Golfballkontakt das Entfalten eines gelunge­ nen vollen Schwungs fast immer erheblich behindert.
In diesem Zusammenhang gilt es zu berücksichtigen, daß die - oftmals ohne Anleitung selbst erübte - Art der Ausführung des Golfschwungs grundsätzlich sehr unterschiedlicher Natur sein kann. So machen manche Golfspieler eine nur sehr kurze Aushol- und Durchschwungbewegung - vergleichbar einem Hockeyschlag - und kommen gleichwohl auf erhebli­ che Weiten, weil im Moment des Auftreffens des Golfschlägers auf den Golfball allein mittels Muskelkraft eine hohe Geschwindigkeit des Schlä­ gerkopfes erzielt wird.
Andere Golfspieler wiederum vollziehen einen nahezu perfekten, weit ausholenden sowie weit auslaufenden Durchschwung und kommen im entscheidenden Moment des Auftreffens auf den Golfball doch nicht auf die erforderliche Geschwindigkeit, meist weil ein zu starkes Konzentrieren auf das Treffen des Golfballs erfolgt. Aus diesen Phänomenen ist die fundamentale Bedeutung der Geschwindigkeit des Schlägerkopfes an der tiefsten Stelle des Schwungs ersichtlich, die bei richtigem Kontakt mit dem Golfball für die Schlagweite relevant ist.
Zwar gibt es nun in größeren Golfgeschäften zum Zwecke der Kundenbe­ ratung beim Golfschlägerkauf zumeist eine computergesteuerte stationäre Anlage, bei der ein Golfschlag über eine Reihe von im Boden integrierten Sensoren hinweg ausgeführt wird und auf diese Weise sowohl die Ge­ schwindigkeit des Schlägerkopfes als auch die Richtung des Schlags er­ mittelt werden, wodurch dann in einer Großbildprojektion sowohl die Flug­ bahn des Golfballes als auch die Weite des Schlags angezeigt werden können; jedoch kommt eine derartige stationäre Kontroll- und Trainings­ möglichkeit für den Golfschlag in Anbetracht des doch beträchtlichen Ko­ stenaufwands einer solchen Anlage im Regelfall weder für Privatpersonen noch für Golfclubs in Betracht.
Ausgehend von den vorstehend dargelegten Nachteilen und Unzuläng­ lichkeiten liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit der die Ge­ schwindigkeit und/oder das Geschwindigkeitsprofil eines Golfschläger­ kopfes insbesondere am Trainingsort auf dem Golfplatz unverzüglich und auch ohne fremde Hilfe und Inanspruchnahme von Vorrichtungen außer­ halb des Golfschlägers zuverlässig gemessen werden kann.
In diesem Zusammenhang strebt die vorliegende Erfindung eine einfache und preisgünstige Vorrichtung der eingangs genannten Art an, die bei be­ scheidenem Platzbedarf auch in einer Golftasche mitführbar und ohne großen Aufwand zumindest zum Teil am Golfschläger anbringbar ist.
Schließlich zielt die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung der ein­ gangs genannten Art ab, die zum Trainieren bzw. Üben für ungeübte oder lernende wie auch für "ausgelernte" Golfspieler beim Schlagen sowohl mit Golfball als auch ohne Golfball geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 ange­ gebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmä­ ßige Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung eine einfache, in bezug auf Form, Größe und Masse unauffällige sowie kei­ nesfalls den Schlagablauf oder dessen Wahrnehmung verändernde oder gar störende Meßeinrichtung auf, durch die etwa
  • - auf hydrodynamischem Wege (→ Messung auf Basis der relativen Luftströmungsgeschwindigkeit bzw. auf Basis des Staudrucks, ins­ besondere mittels mindestens eines Pitotrohrs oder mittels minde­ stens eines Prandtlschen Staurohrs) oder
  • - auf pneumatischem Wege (→ Messung auf Basis des Unterdrucks oder Sogs, insbesondere mittels mindestens eines Venturirohrs) oder
  • - auf elektronischem Wege (→ Messung der Bewegung des Golf­ schlägerkopfes gegenüber dem umgebenden Medium bzw. gegen­ über der Umgebungsmaterie mittels einer kleinen und leichten, am Golfschlägerkopf, insbesondere an der dem Golfschlägerschaft zu­ gewandten Seite des Golfschlägerkopfes, anbringbaren Meßein­ richtung ohne extern angeordnete Sende- und Empfangseinheit, wobei es keine RoHe spielt, in welcher Entfernung von der Umge­ bungsmaterie die Messung erfolgt, das heißt ob der Golfschlag hö­ her oder tiefer über dem Grund erfolgt) oder
  • - mittels Radartechnik (→ Dopplersche Frequenzverschiebung) oder auch
  • - im Wege der Drosselmessung die Geschwindigkeit des Kopfes des Golfschlägers unverzüglich und zu­ verlässig gemessen und angezeigt wird (typische zu messende Ge­ schwindigkeiten des Golfschlägerkopfes bewegen sich - in Abhängigkeit vom individuellen Können des jeweiligen Golfspielers - in der Größenord­ nung zwischen etwa 80 km/h und etwa 180 km/h).
Der Fachmann wird in diesem Zusammenhang insbesondere zu schätzen wissen, daß in einer bevorzugten Ausbaustufe der vorliegenden Erfindung nicht nur die Geschwindigkeit, insbesondere die maximale Geschwindig­ keit, sondern auch ein Geschwindigkeitsprofil über den Schlagweg des Golfschlägers erstellbar ist, um feststellen zu können, ob die Schwingbe­ wegung in optimaler Weise durchgeführt wird und ob der Maximalwert der Geschwindigkeit des Golfschlägerkopfes beim möglichst zentralen Auf­ treffen auf den Golfball erreicht wird.
Die vorgenannte Meßeinrichtung, die zumindest partiell am Golfschläger­ kopf, insbesondere an der dem Golfschlägerschaft zugewandten Seite des Golfschlägerkopfes, anbringbar ist, steht in zweckmäßiger Weise über mindestens eine unauffällige, weder den Schlagablauf noch dessen Wahrnehmung verändernde oder gar störende, insbesondere flexible Verbindungsleitung, beispielsweise über mindestens einen dünnen Kunst­ stoffschlauch mit einem Durchmesser in der exemplarischen Größenord­ nung von etwa vier Millimetern, mit mindestens einer Drucksensoreinheit, insbesondere einschließlich Membrandose und zugeordneter Meßmem­ bran, in Verbindung, um den beim Schlagen auf hydrodynamischem We­ ge erzeugten Staudruck über diese Verbindungsleitung an die Drucksen­ soreinheit zu übertragen und mithin in der Drucksensoreinheit dem Stau­ druck entsprechende Meßergebnisse zu erhalten; alternativ oder in Er­ gänzung hierzu kann zwischen der Meßeinrichtung und der mindestens einen Anzeigeeinrichtung auch mindestens eine drahtlose Verbindung vorgesehen sein, um in der Meßeinrichtung gewonnene Meßdaten zwi­ schen der Meßeinrichtung und der Anzeigeeinrichtung zu übertragen.
Im ersteren Falle der insbesondere flexiblen Verbindungsleitung ist diese zweckmäßigerweise unterhalb des Golfschlägergriffs und/oder unterhalb der Anzeigeeinrichtung zumindest partiell mittels mindestens einer Klam­ mereinheit am Golfschlägerschaft anbringbar und/oder einmal oder mehrmals um den Golfschlägerschaft herumgeschwungen oder herum­ gewunden. Auch kann die Anzeigeeinrichtung mittels mindestens eines spangenförmigen Elements am Handgelenk des Golfspielers angebracht werden, so daß die jeweilige Anzeige der Anzeigeeinrichtung nach Art einer Armbanduhr abgelesen werden kann.
In diesem Zusammenhang dient die vorzugsweise digital ausgebildete und zweckmäßigerweise in einem Gehäuse von der exemplarischen Grö­ ße einer Zigarettenschachtel untergebrachte Anzeigeeinrichtung zum An­ zeigen der gemessenen Geschwindigkeit und/oder des gemessenen Ge­ schwindigkeitsprofils; die Anzeigeeinrichtung kann beispielsweise am Golfschlägerschaft unterhalb des Golfschlägergriffs mittels mindestens einer vorzugsweise gefederten Befestigungseinheit angeklemmt werden oder beispielsweise am Handgelenk des Golfspielers angebracht werden.
Auch ist eine Ausgestaltungsform als vorteilhaft zu betrachten, bei der das Gehäuse der Anzeigeeinrichtung
  • - mindestens eine Akkumulatoreinheit zum Betreiben der Vorrichtung und/oder
  • - mindestens eine insbesondere elektrische oder elektronische Steu­ ereinrichtung zum Steuern der Vorrichtung und/oder
  • - mindestens eine insbesondere elektrische oder elektronische Aus­ werteeinrichtung zum Auswerten der zwischen der Meßeinrichtung und der Anzeigeeinrichtung übertragenen Daten
aufweist, wobei die Steuereinrichtung und die Auswerteeinrichtung zur angestrebten Raumersparnis einheitlich und/oder einstückig und/oder in­ tegriert ausgebildet sein können, beispielsweise in Form einer Schaltungsanordnung, im speziellen in Form einer Mikrocontroller- Chipanordnung.
In Ergänzung zur Anzeigeeinrichtung kann gemäß einer erfindungswe­ sentlichen Weiterbildung der vorliegenden Vorrichtung auch ein weiteres, separat positionierbares Anzeigemodul zum Anzeigen der gemessenen Geschwindigkeit und/oder des gemessenen Geschwindigkeitsprofils vor­ gesehen sein. Ein derartiges Anzeigemodul, das im wesentlichen unab­ hängig von der Anzeigeeinrichtung betreibbar sein kann, dient beispiels­ weise dem Trainer des übenden Golfspielers dazu, die Schlagbewegun­ gen und insbesondere die Schlaggeschwindigkeit seines "Schützlings" laufend zu kontrollieren, um auf diese Weise das Golfspiel des noch un­ geübten Golfspielers zu verbessern.
Um eine große Anzahl an Übungsschlägen und mithin einen zügigen Trainingsfortschritt zu gewährleisten, ist gemäß einer vorteilhaften Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung die mittels der Anzeigeeinrichtung bzw. mittels des Anzeigemoduls angezeigte maximale Geschwindigkeit und/oder das mittels der Anzeigeeinrichtung bzw. mittels des Anzeigemo­ duls angezeigte Geschwindigkeitsprofil automatisch nach Ablauf einer vorgebbaren Zeitperiode, beispielsweise nach etwa drei Sekunden bis etwa fünf Sekunden, oder manuell per Reset auf Null zurücksetzbar. Al­ ternativ oder in Ergänzung hierzu ist das Display auch durch Betätigen, insbesondere durch Drücken, einer Betätigungseinrichtung rücksetzbar: (RESET).
Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß mit der Vorrichtung ge­ mäß der vorliegenden Erfindung die Geschwindigkeit und/oder das Ge­ schwindigkeitsprofil des Kopfes eines Golfschlägers unverzüglich und zu­ verlässig gemessen werden kann. Hierbei zeichnet sich die Vorrichtung, die zum Trainieren bzw. Üben für Ungeübte oder Lernende wie auch für "ausgelernte" Golfspieler beim Schlagen sowohl mit Golfball als auch ohne Golfball geeignet ist, nicht nur durch ihre Einfachheit und durch ihre Preisgünstigkeit aus, sondern auch dadurch, daß sie bei bescheidenem Platzbedarf in einer Golftasche mitführbar und ohne großen Aufwand am Golfschläger anbringbar ist.
Der Vorteil der vorliegenden Vorrichtung zum Erfassen der Geschwindig­ keit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes ist mithin nicht nur in ihrer Einfachheit und Wirksamkeit zu sehen, sondern insbesondere auch darin, daß es im Grunde genommen keine gesteigerte Bedeutung hat, in welcher Höhe über dem Boden und in welcher Richtung der Golfschlag vonstatten geht, wie der Untergrund beschaffen ist und ob mit oder ohne Golfball trainiert wird und daß die Vorrichtung überall auf dem Golfplatz einsetzbar ißt.
Vielmehr kommt es darauf an, mit den Beinen, mit den Hüften, mit der Wirbelsäule, mit den Armen und mit den Händen gemeinsam einen Be­ wegungsablauf zu trainieren, durch den einem Golfschläger am tiefsten Punkt des Schwungbogens in Bodennähe die maximale Geschwindigkeit und/oder ein optimales Geschwindigkeitsprofil verliehen wird; sämtliche anderen Aspekte, nämlich etwa den Körper und den Golfball so zu plazie­ ren, daß der Schwungbogen exakt durch den Golfball verläuft und auf diese Weise die Schwungenergie des Golfschlägers exakt auf den Golfball übertragen wird, stellen separate Fragestellungen dar.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch die Verwendung mindestens einer Staudruckmeßeinrichtung und/oder mindestens einer Radarmeßeinrich­ tung und/oder mindestens einer Drosselmeßeinrichtung zum Erfassen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlä­ gerkopfes.
Weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfin­ dung werden nachstehend anhand der durch die Fig. 1 und 2 veran­ schaulichten zwei Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der vorlie­ genden Erfindung; und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der vor­ liegenden Erfindung.
Gleiche oder ähnliche Ausgestaltungen, Elemente oder Merkmale sind in den Fig. 1 und 2 mit identischen Bezugszeichen versehen.
Bevor die vorliegende Erfindung nachstehend anhand der beiden durch die Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher er­ läutert wird, sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß das beschriebe­ ne mobile Trainingsgerät im wesentlichen ohne Inanspruchnahme separat aufzubauender außenstehender Geräte sowie ohne Inanspruchnahme weiterer Personen an jeder beliebigen Stelle insbesondere eines Golfplat­ zes vom Golfspieler selbst innerhalb kürzester Zeit am Golfschläger 200 anbringbar und auch wieder abnehmbar ist.
Der Golfspieler kann mithin durch die vorliegende Erfindung im Wege des Kontrollierens und des Vergleichens seine golfspieltechnischen Fähigkei­ ten verbessern, wobei es auf die absolute physikalische Genauigkeit der mittels der Vorrichtung 100 erzielten Meßergebnisse nicht in unabdingli­ cher Weise ankommt.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung 100 zum Erfassen der Geschwindigkeit und des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes 210 dargestellt.
Diese Vorrichtung 100 weist eine an einem Golfschläger 200 (= "Driver" für einen möglichst weiten Abschlag sowie für möglichst weite Folgeschlä­ ge) und hierbei im speziellen an der dem Golfschlägerschaft 220 zuge­ wandten Seite des Golfschlägerkopfes 210 angebrachte Meßeinrichtung 10 zum Messen der Geschwindigkeit, insbesondere der maximalen Ge­ schwindigkeit, und des Geschwindigkeitsprofils des Golfschlägerkopfes 210 auf.
Hierbei ist die Meßeinrichtung 10 mittels eines magnetischen Verbin­ dungselements 40, beispielsweise mittels eines kleinen keramischen Rundmagnets oder beispielsweise mittels schwimmend gelagerter Ma­ gnetlamellen (nach Art der in der Möbelbranche gängigen, in einen Kunst­ stoffkörper eingebetteten Magnetschnäpper oder Magnetfüße), an der dem Golfschlägerschaft 220 zugewandten Seite des Golfschlägerkopfes 210 lösbar befestigt.
Die Meßeinrichtung 10, die sowohl von der Form als auch von der Größe als auch von der Masse her den üblichen Ablauf des Golfschlags sowie das übliche Empfinden beim Golfschwung in keiner Form beeinflußt oder verändert, ist als hydrodynamische Druckmeßeinrichtung oder Stau­ druckmeßeinrichtung ausgebildet, wozu die Meßeinrichtung 10 ein Stau­ rohr 12, beispielsweise ein Pitotrohr oder ein Prandtlsches Staurohr etwa von der Größenordnung einer halben Zigarette, aufweist, das über eine nachstehend noch zu erläuternde flexible Verbindungsleitung 20 oder di­ rekt an eine Drucksensoreinheit 14 einschließlich Membrandose und zu­ geordneter Meßmembran angeschlossen ist.
Mithin basiert die Messung sowohl der Geschwindigkeit als auch des Ge­ schwindigkeitsprofils auf der Erfassung der relativen Luftströmungsge­ schwindigkeit des Golfschlägerkopfes 210 gegenüber der umgebenden Luft (allgemein: gegenüber dem umgebenden gasförmigen Medium) wäh­ rend der Schlag- oder Schwungbewegung, wobei der Differenzdruck zwi­ schen dem Staudruck und dem statischen Druck bestimmt wird, aus dem sich die relative Geschwindigkeit ergibt.
Es sei an dieser Stelle ergänzend bemerkt, daß beim ersten Ausfüh­ rungsbeispiel gemäß Fig. 1 anstelle der hydrodynamischen Druck­ meßeinrichtung oder Staudruckmeßeinrichtung auch eine pneumatische Meßeinrichtung (→ Venturirohr 12) oder eine Drosselmeßeinrichtung (→ Meßrohr 12, dessen Querschnittsfläche an mindestens einer Stelle defi­ niert verengt ist) vorgesehen sein kann; durch das Bereitstellen derartiger Meßeinrichtungen 10 werden im wesentlichen die gleichen Vorteile wie bei einer hydrodynamischen Druckmeßeinrichtung oder Staudruck­ meßeinrichtung erzielt. Bei der Verwendung einer pneumatischen Mes­ seinrichtung einem Venturirohr entsteht im Falle eines umströmten Ven­ turirohres durch den konisch verengten Querschnitt im Inneren des Roh­ res zwangsweise eine Geschwindigkeitszunahme der Luftteilichen und damit verbunden ein Überdruck gegenüber dem statischen Druck der au­ ßen vorbeiströmenden Luft, der an der engsten Stelle durch eine Öffnung der Wandung gemessen wird. Hieraus wird das Messsignal für die Ge­ schwindigkeitszunahme abgeleitet.
Am oberen Abschnitt des Golfschlägerschaftes 220, jedoch unterhalb des Golfschlägergriffs 230 ist eine digitale Anzeigeeinrichtung 30 zum Anzei­ gen
  • - der gemessenen Geschwindigkeit (in der in Fig. 1 linken Hälfte der Anzeigeeinrichtung 30; hier: die während der Schwungbewe­ gung gemessene maximale Geschwindigkeit von 152 km/h) und
  • - des gemessenen Geschwindigkeitsprofils (in der in Fig. 1 rechten Hälfte der Anzeigeeinrichtung 30; hier wurde der Golfball bei Errei­ chen der maximalen Geschwindigkeit von 152 km/h getroffen, was durch einen Punkt im Scheitel der Geschwindigkeitsprofilkurve an­ gedeutet ist; das gemessene Geschwindigkeitsprofil, das heißt der Verlauf der Geschwindigkeit über der Zeit wird hierbei in Form einer Kurve dargestellt, die über einen bestimmten Zeitraum vorbe­ stimmt, beispielsweise getriggert, und zur späteren Ansicht gewis­ sermaßen "eingefroren" werden kann)
mittels mindestens einer gefederter Befestigungseinheit
50
am Golfschlä­ gerschaft
220
lösbar befestigt.
Diese Anzeigeeinrichtung 30 von in etwa der Größenordnung einer Ziga­ rettenschachtel weist eine Akkumulatoreinheit 32 zum Betreiben der Vor­ richtung 100, eine elektronische Steuereinrichtung 34 zum Steuern der Vorrichtung 100 sowie eine elektronische Auswerteeinrichtung 36 zum Auswerten der zwischen der Meßeinrichtung 10 und der Anzeigeeinrich­ tung 30 übertragenen Daten auf, wobei die Steuereinrichtung 34 und die Auswerteeinrichtung 36 aus Platzgründen integriert ausgebildet sind.
Des weiteren ist Fig. 1 entnehmbar, daß die mittels der Anzeigeeinrich­ tung 30 angezeigte Maximalgeschwindigkeit und das mittels der Anzeige­ einrichtung 30 angezeigte Geschwindigkeitsprofil durch Betätigen, im spe­ ziellen durch Drücken, einer am Gehäuse der Anzeigeeinrichtung 30 an­ geordneten Betätigungseinrichtung 38 (= Reset-Taste) zu Null rücksetzbar sind.
Zwischen der Meßeinrichtung 10 und der Anzeigeeinrichtung 30 verläuft eine unauffällige, weder den Schlagablauf noch dessen Wahrnehmung verändernde oder gar störende flexible Verbindungsleitung 20 in Form eines dünnen Kunststoffschlauchs mit einem Durchmesser in der exemplarischen Größenordnung von etwa vier Millimetern, oder eine elektrische Verbindungsleitung.
Diese flexible Verbindungsleitung 20 dient dazu, die Meßeinrichtung 10, nämlich das Staurohr 12, an die Drucksensoreinheit 14 einschließlich Membrandose und zugeordneter Meßmembran anzuschließen, um den beim Schlagen auf hydrodynamischem Wege (→ Messung der relativen Luftströmungsgeschwindigkeit) erzeugten Staudruck vom Staurohr 12 über die Verbindungsleitung 20 an die Drucksensoreinheit 14 zu übertra­ gen und mithin in der Drucksensoreinheit 14 dem Staudruck entsprechen­ de Meßergebnisse zu erhalten.
Hierbei ist der Darstellung der Fig. 1 des weiteren entnehmbar, daß beim vorliegenden ersten Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung 100 zum Er­ fassen der Geschwindigkeit und des Geschwindigkeitsprofils eines Golf­ schlägerkopfes 210 die Drucksensoreinheit 14, Steuereinrichtung oder Messeinrichtung und die Anzeigeeinrichtung 30 insofern einstückig und integriert ausgebildet sind, als die Drucksensoreinheit 14 und die Anzei­ geeinrichtung 30 in ein und demselben Gehäuse angeordnet sind; diese technische Maßnahme dient nicht nur dazu, eine signifikante Platzerspar­ nis zu erzielen, sondern bedeutet auch, daß das Auswerten der Meßer­ gebnisse in der von der Meßeinrichtung 10 separat angeordneten Anzei­ geeinrichtung 30 erfolgt.
Die Verbindungsleitung 20 ist unterhalb des Golfschlägergriffs 230 sowie unterhalb der Anzeigeeinrichtung 30 partiell mittels einer Klammereinheit 52 beispielsweise auf in etwa halbem Wege am Golfschlägerschaft 220 angebracht, um ein loses Herumbaumeln bzw. Herumflattern der Verbin­ dungsleitung 20 in zuverlässiger Manier zu verhindern.
Gemäß einer in Fig. 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit der Darstellung nicht gezeigten Ausführungsvariante kann die Verbindungsleitung 20 auch einmal oder mehrmals um den Golfschlägerschaft 220 herumgeschwun­ gen oder herumgewunden sein; auch kann die Anzeigeeinrichtung 30 mittels einer oder mehrerer Spangen am Handgelenk des Golfspielers befestigbar sein, so daß die jeweilige Anzeige der Anzeigeeinrichtung 30 nach Art einer Armbanduhr ablesbar ist.
In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung 100 zum Erfassen der Geschwindigkeit und des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes 210 dargestellt.
Hierzu ist eine partiell beabstandet vom Golfschläger 200 (= "Driver" für einen möglichst weiten Abschlag sowie für möglichst weite Folgeschläge) plazierte Meßeinrichtung 10 als Radarmeßeinrichtung ausgebildet, die eine in gegebener Entfernung vom Golfschläger 200 angeordnete Sende- /Empfangseinheit 16 aufweist, deren mit definierter Sendefrequenz aus­ gesendete Impulse oder Signale von einer Reflektoreinheit 18 reflektiert werden, so daß die von der Reflektoreinheit 18 reflektierten Signale mit gegenüber der Sendefrequenz verschobener Empfangsfrequenz von der Sende-/Empfangseinheit 16 wieder aufgenommen werden.
Hierbei geht aus der Darstellung der Fig. 2 hervor, daß die Reflektorein­ heit 18 am sich mit der zu messenden Geschwindigkeit und mit dem zu messenden sowie als Diagramm oder als Kurve aufzuzeichnenden Ge­ schwindigkeitsprofil bewegenden Golfschlägerkopf 210, im speziellen an der dem Golfschlägerschaft 220 zugewandten Seite des Golfschläger­ kopfes 210, befestigt ist. Alternativ oder in Ergänzung zur Reflektoreinheit 18 ist auch die dem Golfball zuwendbare Vorderfläche oder Frontseite 218 des Golfschlägerkopfes 210 als Reflektorfläche einsetzbar.
Die Geschwindigkeit und das Geschwindigkeitsprofil des Golfschläger­ kopfes 210 ergeben sich dann durch Vergleichen der Empfangsfrequenz mit der Sendefrequenz auf der Basis des sogenannten Dopplereffektes (dies bedeutet: die mit konstanter Sendefrequenz gebündelt ausgestrahlte Energie wird an der Reflektoreinheit 18 des Golfschlägerkopfes 210 und/oder an der dem Golfball zuwendbaren Frontfläche 218 des Golf­ schlägerkopfes 210 reflektiert und verändert dabei die Frequenz (→ Übergang von Sendefrequenz auf Empfangsfrequenz), die - von der Sen­ de-/Empfangseinheit 16 empfangen - mit der Sendefrequenz verglichen wird; die Differenzfrequenz (= sogenannte "Dopplerfrequenz") ist propor­ tional zur Geschwindigkeit des Golfschlägerkopfes 210 in Strahlrichtung).
Alternativ oder in Ergänzung hierzu können beim zweiten Ausführungs­ beispiel gemäß Fig. 2 die Geschwindigkeit und das Geschwindigkeits­ profil des Golfschlägerkopfes 210 auch durch Bestimmen der jeweiligen Laufzeit der Impulse oder Signale vom Aussenden durch die Sende- /Empfangseinheit 16 bis zum Aufnehmen durch die Sende- /Empfangseinheit 16 ermittelt werden (dies bedeutet eine Geschwindig­ keits(profil)messung mittels Impulsradar, das heißt von der Sende- /Empfangseinheit 16 werden mit einer bestimmten Frequenz Impulse ausgesendet, deren Laufzeit bis zum Empfang der von der Reflektorein­ heit 18 und/oder von der dem Golfball zuwendbaren Fläche 218 kommen­ den Reflexe gemessen wird; aus der Impulsfolgefrequenz und aus dem zeitlichen Abstand der Echos können die Geschwindigkeit und das Ge­ schwindigkeitsprofil des Golfschlägerkopfes 210 errechnet werden).
Auch das zweite Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gemäß Fig. 2 weist eine am Golfschlägerschaft 220 untergebrachte Anzeigeein­ richtung 30 zum Anzeigen der während des Schlagwegs des Golfschlä­ gers 200 auftretenden Maximalgeschwindigkeit (hier: die während der Schwingbewegung gemessene maximale Geschwindigkeit von 107 km/h) auf, wobei diese Anzeigeeinrichtung 30 aus Gründen der Raumersparnis sowie aus Gründen des Schutzes vor unbeabsichtigten Beschädigungen im Golfschlägergriff 230 integriert ist oder bevorzugterweise dicht unter dem Golfschlägergriff angeklammert ist.
Da das digitale Display der Anzeigeeinrichtung 30 im Falle des zweiten Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 2 nur die Geschwindigkeit, nicht aber das Geschwindigkeitsprofil wiedergibt, ist ein weiteres, separat positio­ niertes Anzeigemodul 60 zum Anzeigen sowohl der gemessenen maxi­ malen Geschwindigkeit (im Display des Anzeigemoduls 60 links) als auch des gemessenen Geschwindigkeitsprofils (im Display des Anzeigemoduls 60 rechts) vorgesehen.
Dieses Anzeigemodul 60, das unabhängig von der Anzeigeeinrichtung 30 betrieben werden kann und ebenso wie die Anzeigeeinrichtung 30 auf di­ gitaler Basis arbeitet, dient beispielsweise dem Trainer des übenden Golf­ spielers, die - gemäß dem rechten Display des Anzeigemoduls 60 noch besser zu koordinierenden - Schlagbewegungen und insbesondere auch die - gemäß dem Display der Anzeigeeinrichtung 30 und gemäß dem lin­ ken Display des Anzeigemoduls 60 ebenfalls noch verbesserungsfähige - maximale Schlaggeschwindigkeit seines "Schützlings" laufend zu kontrol­ lieren, um auf diese Weise das Golfspiel des noch ungeübten Golfspielers zu verbessern.
Um die Trainings- und Übungseinheiten hierbei zeitlich besonders effektiv nutzen zu können, wird die mittels der Anzeigeeinrichtung 30 sowie mittels des Anzeigemoduls 60 angezeigte Geschwindigkeit ebenso wie das an­ gezeigte Geschwindigkeitsprofil nach Ablauf einer einstellbaren oder vor­ gebbaren Zeitperiode automatisch zurückgesetzt. Es verbleibt mithin für den Trainer genügend selektiv wählbare Zeit, die Schlagbewegungen so­ wie die Schlaggeschwindigkeit anhand der angezeigten Ergebnisse mit seinem Schützling zu diskutieren.
Das modulare System gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung basiert nicht unwesentlich auf einer zwischen der Sende-/Empfangseinheit 16, der Anzeigeeinrichtung 30 und dem Anzeigemodul 60 vorgeseheneh, in Fig. 2 durch zwei gestrichelte Linien an­ gedeuteten drahtlosen Verbindung zum Übertragen der Daten zwischen der Meßeinrichtung 10, der Anzeigeeinrichtung 30 und dem Anzeigemodul 60 auf dem Bluetooth-Standard.
Bezugszeichenliste
100
Vorrichtung zum Erfassen der Geschwindigkeit und/oder des Ge­ schwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes
210
10
Meßeinrichtung
12
Staurohr, insbesondere Pitotrohr oder Prandtlsches Staurohr
14
Drucksensoreinheit, insbesondere einschließlich Membrandose und zugeordneter Meßmembran
16
Sende-/Empfangseinheit
18
Reflektoreinheit
20
Verbindungsleitung
30
Anzeigeeinrichtung
32
Akkumulatoreinheit
34
Steuereinrichtung
36
Auswerteeinrichtung
38
Betätigungseinrichtung (RESET-Knopf)
40
magnetisches Verbindungselement
50
Befestigungseinheit
52
Klammereinheit
60
Anzeigemodul
200
Golfschläger
210
Golfschlägerkopf
218
dem Golfball zuwendbare Fläche des Golfschlägerkopfes
210
220
Golfschlägerschaft
230
Golfschlägergriff

Claims (28)

1. Vorrichtung (100) zum Erfassen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes (210), aufwei­ send
mindestens eine zumindest partiell am Golfschlägerkopf (210), ins­ besondere an der dem Golfschlägerschaft (220) zugewandten Seite des Golfschlägerkopfes (210), anordbare Meßeinrichtung (10) zum Messen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeits­ profils des Golfschlägerkopfes (210);
mindestens eine am Golfschläger (200), insbesondere am Golf­ schlägerschaft (220), anordbare Anzeigeeinrichtung (30) zum An­ zeigen der gemessenen Geschwindigkeit und/oder des gemesse­ nen Geschwindigkeitsprofils; und
mindestens eine zwischen der Meßeinrichtung (10) und der Anzei­ geeinrichtung (30) vorgesehene, insbesondere flexible Verbin­ dungsleitung (20) und/oder mindestens eine zwischen der Meßein­ richtung (10) und der Anzeigeeinrichtung (30) vorgesehene drahtlo­ se Verbindung zum Übertragen von Daten zwischen der Meßein­ richtung (10) und der Anzeigeeinrichtung (30).
2. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) mittels mindestens eines magneti­ schen Verbindungselements (40), insbesondere mittels mindestens eines Magnetfußes oder Magnetschnäppers, im speziellen mittels mindestens eines vorzugsweise keramischen Rundmagnets oder mittels mindestens einer vorzugsweise schwimmend gelagerten Magnetlamelle, am Golfschlägerkopf (210), insbesondere an der dem Golfschlägerschaft (220) zugewandten Seite des Golfschlä­ gerkopfes (210), anbringbar ist.
3. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) als mindestens eine hydro­ dynamische Druckmeßeinrichtung oder Staudruckmeßeinrichtung ausgebildet ist.
4. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) mindestens ein Staurohr (12), insbe­ sondere mindestens ein Pitotrohr oder mindestens ein Prandtlsches Staurohr, aufweist.
5. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß der Meßeinrichtung (10) mindestens eine Drucksensoreinheit (14), insbesondere einschließlich Membrandose und zugeordneter Meßmembran, zugeordnet ist und/oder
daß die Meßeinrichtung (10) mit der Drucksensoreinheit (14) insbe­ sondere über die Verbindungsleitung (20) in Verbindung steht.
6. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Staurohr (12) an die Drucksensoreinheit (14) ange­ schlossen ist.
7. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Drucksensoreinheit (14), Steuereinrichtung oder Messeinrichtung und die Anzeigeeinrichtung (30) einheitlich und/oder einstückig und/oder integriert ausgebildet sind.
8. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) als mindestens eine pneu­ matische Meßeinrichtung ausgebildet ist.
9. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) mindestens ein Venturirohr (12) auf­ weist.
10. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) als mindestens eine Radar­ meßeinrichtung ausgebildet ist.
11. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) mindestens eine in gegebener Entfer­ nung vom Golfschläger (200) angeordnete Sende- /Empfangseinheit (16) aufweist, deren mit definierter Sendefre­ quenz ausgesendete Impulse oder Signale
von mindestens einer am sich mit der zu messenden Geschwindig­ keit und/oder mit dem zu messenden Geschwindigkeitsprofil bewe­ genden Golfschlägerkopf (210), insbesondere an der dem Golf­ schlägerschaft (220) zugewandten Seite des Golfschlägerkopfes (210), anordbaren Reflektoreinheit (18) und/oder
von der dem Golfball zuwendbaren Fläche (218) des Golfschläger­ kopfes (210) reflektierbar sind, so daß die von der Reflektoreinheit (18) und/oder
von der dem Golfball zuwendbaren Fläche (218) des Golfschläger­ kopfes (210) reflektierten Signale mit gegenüber der Sendefre­ quenz verschobener Empfangsfrequenz von der Sende- /Empfangseinheit (16) aufnehmbar sind.
12. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit und/oder das Geschwindigkeitsprofil des Golfschlägerkopfes (210) durch Vergleichen der Empfangsfrequenz mit der Sendefrequenz und/oder durch Bestimmen der jeweiligen Laufzeit der Impulse oder Signale vom Aussenden durch die Sende-/Empfangseinheit (16) bis zum Aufnehmen durch die Sende-/Empfangseinheit (16) meßbar ist.
13. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) als mindestens eine Dros­ selmeßeinrichtung ausgebildet ist.
14. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (10) mindestens ein Meßrohr (12) aufweist, dessen Querschnittsfläche an mindestens einer Stelle definiert ver­ engt ist.
15. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (30) un­ terhalb des Golfschlägergriffs (230)
insbesondere mittels mindestens einer vorzugsweise gefederten Befestigungseinheit (50) am Golfschlägerschaft (220) anbringbar oder
im Golfschlägerschaft (220) integriert ist.
16. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Anzeigeeinrichtung (30)
mindestens eine Akkumulatoreinheit (32) zum Betreiben der Vor­ richtung (100) und/oder
mindestens eine insbesondere elektrische oder elektronische Steu­ ereinrichtung (34) zum Steuern der Vorrichtung (100) und/oder
mindestens eine insbesondere elektrische oder elektronische Aus­ werteeinrichtung (36) zum Auswerten der zwischen der Meßein­ richtung (10) und der Anzeigeeinrichtung (30) übertragenen Daten zugeordnet ist.
17. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (34) und die Auswerteeinrichtung (36) einheitlich und/oder einstückig und/oder integriert ausgebildet sind.
18. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein weiteres, separat positionierbares Anzeigemodul (60) zum Anzeigen der gemesse­ nen Geschwindigkeit und/oder des gemessenen Geschwindigkeits­ profils vorgesehen ist.
19. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigemodul (60) unabhängig von der Anzeigeeinrich­ tung (30) betreibbar ist.
20. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (30) und/oder das Anzeigemodul (60) auf digitaler Basis arbeiten.
21. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
daß mittels der Meßeinrichtung (10) der während des Schlagwegs des Golfschlägers (200) auftretende Maximalwert der Geschwin­ digkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils meßbar ist und/oder
daß mittels der Anzeigeeinrichtung (30) und/oder mittels des An­ zeigemoduls (60) der während des Schlagwegs des Golfschlägers (200) auftretende Maximalwert der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils anzeigbar ist.
22. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels der Anzeigeeinrichtung (30) bzw. mittels des Anzeigemoduls (60) angezeigte Ge­ schwindigkeit und/oder das mittels der Anzeigeeinrichtung (30) bzw. mittels des Anzeigemoduls (60) angezeigte Geschwindigkeits­ profil
nach Ablauf einer vorgebbaren Zeitperiode, beispielsweise nach etwa drei Sekunden bis etwa fünf Sekunden, und/oder
durch Betätigen, insbesondere durch Drücken, einer Betätigungs­ einrichtung (38) rücksetzbar ist.
23. Vorrichtung (100) gemäß Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (38) im oder am Gehäuse der An­ zeigeeinrichtung (30) angeordnet ist.
24. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) als mindestens ein insbesondere dünner Kunststoffschlauch oder elektrische Verbindungsleitung ausgebildet ist.
25. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) un­ terhalb des Golfschlägergriffs (230) und/oder unterhalb der Anzei­ geeinrichtung (30) zumindest partiell
mittels mindestens einer Klammereinheit (52) am Golfschläger­ schaft (220) anbringbar ist und/oder
einmal oder mehrmals um den Golfschlägerschaft (220) herumge­ schwungen oder herumgewunden ist.
26. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (30) mit­ tels mindestens eines spangenförmigen Elements am Handgelenk anbringbar ist.
27. Vorrichtung (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die drahtlose Verbindung auf Bluetooth und/oder auf GPRS (= General Packet Radio Service) und/oder auf GSM (= Global System for Mobile Communication) und/oder auf UMTS (= Universal Mobile Telecommunication Sy­ stem) basiert.
28. Verwendung mindestens einer Staudruckmeßeinrichtung und/oder mindestens einer Radarmeßeinrichtung und/oder mindestens einer Drosselmeßeinrichtung zum Erfassen der Geschwindigkeit und/oder des Geschwindigkeitsprofils eines Golfschlägerkopfes (210).
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