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Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht wirksame
Gegenmaßnahmen gegen das jedes Jahr weltweite Hochwasser,
durch Dauerregen - Schneeschmelze usw. großes Elend für die
Bevölkerung und wirtschaftlichen Verlust, für das betroffene
Land anrichten!
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Sollte bei der Flut ein Teich brechen, (Frankfurt/Oder-Polen-
Elbe), so kann hinter den Teich mit diesen Wasser dichten
System, das Wasser und die Flut aufgehalten werden.
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Bei Überschwemmungen - Hochwasser - Dammbrüche -
Hochwasser/Stauseen, überraschender Wärmeeinbruch und
somit Schneeschmelze sowie Überschwemmungen der
gefährdeten Häuser und tiefer gelegene Anwesen, Dauerregen
und das schnelle ansteigen der Flüsse, Tauwetter bei
zugefrorenen Flüssen.
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Hier kann das THW-Katastrophenschutz, sowie Feuerwehr
und freiwillige Hilfskräfte schnell eingesetzt werden, um ein
aus der Vergangenheit bekannte Ausmaße der Schäden, zu
verhindern.
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Nach groben Berechnungen, müssten mit 20 Helfer, in einer
Stunde ca. 1440 Meter/1 km, gesichert werden können.
Bei Auswechslung der Bautruppen, müsste man ohne besondere
Vorkommnisse und erschwertes arbeiten, ca. 24 km in
24 Stunden leicht schaffen.
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Bei einer großen Anzahl von Hilfskräften, kann man gleichzeitig
an mehreren abzudichteten Stellen arbeiten.
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Von unseren Büro, was sich laufend mit Erfindungen und
Patenten befasst, wird bei Anforderung ein Beraterstab,
zur Verfügung gestellt!
- 1. 1.a) Eisen- Gusseisen- bzw. Hartplasik-Kunstoff-Platten-Profile,
in Längen von 5.00 Meter bis 10.00 Meter, werden in ein
Sperrsystem um den Fluß-Seen, im Landstrich eingefügt.
- 2. 1.b) Querschnitt der untersten Platte, die eine Höhe von 1.20 m
haben soll, bei höher steigenden Wasser, kann der Wall mit
20 cm, 30 cm oder 40 cm, erhöht werden. Es bietet sich hier
eine Teichform der untersten etwa 2-3 cm dicke, Barriere
an. Die Barriere muß stabilisiert werden, wird mit festen
Eisenrohrstützen, einen Drehgelenk an der Platte und
Keile-Heringe, in den Boden stabilisiert. Eine feste Stütze,
die in der Breite der gesamten Platte zu einen
A ausgeklappt werden kann, muß bis zu 0.50 Meter in den
Boden fest verankert werden, damit eine absolute Dichtheit
erreicht werden kann.
- 3. 2.a) Unterste Standplatte, mit ausklappbaren nach beiden Seiten
gerichtete Standfüße, die eigentliche Standplatte, ist hier wie
hier in der Abbildung ersichtlich, in den Boden eingelassen.
Haltestreben zur Sicherung sind zu verankern und ein
aus Eisen und Hartplastik bestehende H, zur Dichtung und
zusammenfügen einer weiteren Aufbauplatte.
Alle zusammen gefügte Teile, sind mit stabilen
Gummieinlagen bzw. Dichtungen zu versehen.
- 4. 2.b) Zusammen gefügte Platte mit auf gesetzter Passform, sowie
versehen mit Hartgummidichtungen.
- 5. 2.c) Zusammen gefügte Aufbauplatte mit innen
Verbundsteckkerbe und Dichtung. Hier erreiche ich eine glatte
Fläche, so dass hier die Platten zusätzlich mit einen
Verbundeisen verschraubt werden kann. Hier wird eine
besonders gute und feste Baustabilität erreicht.
- 6. 3.a) Zwei zusammengefügte Stahl- oder Plastikplatten, mit
zusätzlichen aufgeschraubten langen oder kurzen Verbundeisen
zur Stabilität, über ein oder zwei Platten.
- 7. 3.b) Standeisen, um mehrere Platten im Querverlauf zusammen
zu fügen. Die quer verlaufenden Platten, werden mit
Dichtungsgummi ausgeschlagene passende Steckvertiefungen,
zusammen gefügt.
Die Platten die für hoch aneinander zusammen zu fügen
sind, werden einen 60 cm für beide Seiten Alu-H-Form
zusammen gefügt, wonach die einzelnen Platten einzeln
verschraubt werden. Hierzu sind große Flächendichtungen zu
verwenden. Die Dichtungsabdeckungen, werden mit
Flügelmutterschrauben, wasserdicht verschraubt. Die einzelne
Abdeckungen bzw. Klappen, sind mit Scharnieren zu
versehen und dadurch beweglich.
- 8. 4.a) Der Teich muß gesichert werden, bevor er bricht, denn
dann ist es sehr viel schwerer, diese Stelle abzudichten
und zu reparieren. Hier sehen wir eine Eisenbarriere, die
stabil gesichert und verankert wurde. Unten wird ein
Schwert in den Boden getrieben, um eine absolute
Dichtheit zu erreichen. Das äußere Seil, wird mit einer
Spannvorrichtung versehen, damit ein völliger 90 Grad
Winkel erreicht wird, andernfalls passen die anderen Teile
nicht.
- 9. 4.b) Die Platten die mit einer Flächendichtung, bzw.
Dichtungsabdeckungen versehen sind, müssen fest zusammen
geschraubt werden. Hierzu eignet sich recht gut
eine 20 mm Schraube zum schrauben mit einen
Maulschlüssel und 2 Flügeln, zur Vorbefestigung mit
der Hand.
- 10. 5.a) Die Höhenunterschiede und der nicht immer ebene Boden,
muß Selbstverständlich auch absolut dicht verschlossen
werden. Hierzu werden an der untersten Platte, doppelter
Hartgummi mit Drahtverstärkung angebracht und in den
Schnappverschluß befestigt.
Hier werden die doppelt verstärkten Randbeschichtungen,
mit kleineren "Heringen", befestigt.
Zur absoluten "Dichtung", werden die Kanten mit
Sandsäcken befestigt. Eine absolute Abdichtung mit
Sandsäcken, ist auf Grund dieses Systems nicht mehr
erforderlich.
- 11. 5.b) Sandsäcke zum Ausgleich und zur Abdichtung von
unebenen Gelände und zur Befestigung von den
Gummilappen.
- 12. 5.c) 0,80 Meter bis 1,00 Meter langer Einschlagbolzen, zur
Befestigung und zur Stabilisation.
- 13. 5.d) Ein 1,00 Meter langer Spreizbolzen, der nach den
einschlagen und weiterhin durch ein Schraubgewinde,
auseinander drehen als Spreizbolzen Verwendung findet,
somit eine absolute Festigkeit bietet.
- 14. 5.e) Kleinerer Bolzen, der bei den Gummilappen und den
Unebenheiten Verwendung findet. Eine sehr sorgfältiger
und genauer Gebrauch ist erforderlich.
- 15. 5.f) Bei festen Untergrund, wie z. B. Steine, Asphalt usw.
muß mit einen Steinschlaghammer, ein Loch von etwa
5 cm Durchmesser durch die den Stein bis zum
normalen Erdreich getrieben werden.
Jetzt können hier die im Erdreich zu befestigende Bolzen,
Dübel (Spreizdübel) und Stützstangen befestigt werden.
- 16. 6.a) Platten - am Hochwasser führenden Fluß, abgedichtet
alle gesteckten Platten, müssen mit Gummidichtungen
versehen werden. Die untersten Platten, sollten höchstens
bis zu 1,00 Meter hoch sein, da der Fluß nicht höher
steigen wird. Auch erste Absicherung mit Platten bis zu
0,50 Meter, sind je nach Hochwassermarke vergangener
Jahre, auch denkbar.
- 17. 6.b) Plattensicherung von einen Fluß wo man die gegenüber
stehenden Platten, auch evt. mit Ketten oder Stahlseilen
spannen kann, dies gibt noch zusätzliche Sicherheit und
Stabalität. Befestigen kann man diese Ketten ect. an
Hacken, die mit Motorbooten an die zu befestigende
Platte, gebracht werden.
- 18. 6.c) Sicherheitsplatten, an einen nicht geraten Flussverlauf,
hier müssen die Kurven und Unebenheiten mit
eingebaut werden, um günstige, dichte und schonende
Abdichtung zu erreichen.
- 19. 7.a) Hier ist ein Drehgelenk eingebaut, um einen schneller
Richtungswechsel von den Hochwasser führenden Fluß
im Aufbau, zu erreichen.
- 20. 7.b) Platten die auf unebenen Boden gebaut werden, hier gibt
es die versetzte und gerate Variante.
Boden ausgleichende Hartfest-Gummimatten, werden
hier angebracht um evt. eine völlige Abdichtung zu
erreichen. Man kann hier an der untersten Platte, noch
mit Sandsäcken arbeiten.
- 21. 7.c) Zusammen gefügte Platten, mit verschraubten und
abgedichteten Endprofile. Angebrachte Laufschiene, um
die Stützen an verschiedenen Stellen, anzubringen.
Die Stützen müssen festgestellt werden, um einen hohen
Wasserdruck zu widerstehen.
- 22. 8.a) Hier wird eine Standplatte in ein Boden U-Eisen, was
ebenfalls mit Gummi ausgelegt ist, eingefügt und fest
geschraubt. Die U-Eisen, sind zusätzlich mit Spitzeisen
versehen, die in den Erdboden u. a. eingeschlagen werden.
- 23. 8.b) Hier ist ein gesamtes Anwesen mit Häusern usw.
abgesichert worden. Bei rechtzeitiger Absicherung, kann hier
meist der Totalschaden und Verlust von Wohneigentum,
verhindert werden.
- 24. 9.a) Hier ist die Flusslaufabsicherung dokumentiert,
Befestigung der Platten, durch Großheringe und Spitzeisen,
sowie der zusätzlichen Befestigung mit Ketten.
Hier kann die Höhe des Hochwassers, bei individuell durch
aufsetzbare Platten, abgesichert werden.
- 25. 9.b) Platten, beim Flussverlauf in verschiedene Richtung und
Kurven, müssen den Flussverlauf angepasst werden.
Je dichter und enger die Platten an den Fluß gesetzt
werden, um so geringer der allgemeine Schaden.
- 26. 10.a) Zusammen gefügter Winkel in 2 Varianten, werden
mit Dichtungsgummi verschraubt und somit zu 100%
abgedichtet.
- 27. 10.b) Eingebaute Richtungsläufe, mit verschiedenen zu
eingestellten Ecken, die ähnlich wie die Ofenrohre,
in Ecken eingebaut werden. Hierbei können allerdings
die Richtungsverläufe, durch dehnen und auseinader
ziehen der Ecken, schnellstens auf die Erfordernisse
eingestellt werden.
- 28. 10.c) In die Platten, ist auch nach einen Lizenzverkauf zum
Bau dieses Systems, sowie zum weltweiten Vertrieb
das Quelllogen von MJ, als Erfinder zu markieren.
- 29. 11.a) Platte mit Spitzkeil für den weichen Boden und
zusätzlicher Befestigung und Verankerung durch lange
und kurze Keile. Ein zu 90 Grad aufgesetztes Eisen,
in Länge der Platten, als Wasser- und Wellenbrecher.
- 30. 11.b) Eine Platte die von ca. 20 cm bis 50 cm Höhe,
bei Bedarf zwischen die unterste Platte und der
obersten gebogenen Platte, gesetzt und befestigt wird.
- 31. 11.c) Zwischenstück einer Dämmplatte, mit Ausschnitt
zum einfügen einer dafür vorgesehenen Platte,
besondere Abdichtung mit Gummidichtungen.
- 32. 11.d) Bogenplatte in der Mitte zusammengefügt, als
Richtungsänderung im Verlauf der Abdichtung und
Stabilisierung zum Hochwasser führenden Fluß,
Stausee oder Schneeschmelze!
- 33. 12.a) Hier endet gerate Straße, an einer Steigung (Berg),
da das Wasser im Fluß - See immer waagerecht
läuft, ist es nicht erforderlich, den Schutzwall, über
den Berg zu bauen.
Hier muß in der normal waagerecht verlaufenden
Straße, eine komplette Abdichtung erfolgen.
- 34. 12.b) Hier ist demonstriert, dass die Wassersperre, nicht
über den Berg gebaut werden muß.
- 35. 13.a) Mehrere Platten, die in Zierharmonikaverfahren,
auseinander gezogen werden. Dies ist Platz sparent und
lässt sich leichter transportieren.
Man sollte bei der Fertigung der Platten, Walzblech
mit verwenden, wie es z. B. bei Dachabdeckungen
Verwendung findet. Dies lässt sich leichterer
verarbeiten und transportieren, als >Eisenplatten.
Der Wasserdruck ist an der Oberfläche-Überlauf,
ohnehin nicht sehr stark.
- 36. 13.b) n Lamellenverfahren, können Wasserlaufänderungen
Kurven ect. eingebaut werden.
- 37. 13.c) Es ist u. U. einfacher, das Hochwasser das von einen
Fluß - See ausgeht, flächenmäßig abzusichern.
Hier erreicht man eine schnellere Absicherung, wobei
vielleicht nur unbedeutente Wiesen ect. überflutet
werden, aber wichtige Grundstücke mit hochwertigen
Villen und Häuser, vor den Hochwasser gerettet
werden können.
- 38. 14.a) Platte im Querschnitt, wir sehen Befestigungskeile,
die vor und hinter den Platten in die Erde per
Presslufthammer, oder mit einfachen großen Hammer, es
Kommt immer auf das Erdreich an.
- 39. 14.b) Die Keile werden mit speziellen Hacken befestigt.
Eine Platte mit Keilen auf beiden Seiten, um eine
absolute Festigkeit und Dichtheit zu erreichen.
- 40. 14.c) Mehrere Platten aneinander gesetzt, mit Bewegungsband,
was nach beiden Seiten bewegt werden kann, um
Richtungsänderungen, leicht einzubauen.
- 41. 14.d) Mehrere Platten, mit Laufschiene für die Stangen, die zur
Befestigung dienen.
Hier können Stützen - Stangen angebracht werden, nach
Erfordernissen oder Gebrauch verschoben werden.
- 42. 15.a) Gefügtes Stahlblech, welches an auch für Dächer
verwenden kann. Diese Platten sollten etwa 1.00 Meter
hoch sein.
- 43. 15.b) Ebenfalls Stahlblech, wo die einzelnen Felder mit Gummi
abgedichtet und fest zusammen geschraubt werden.
Diese Platten, sind leicht zu transportieren und stellen
Sicherheit und Festigkeit dar.
- 44. 15.c) Normale Platten werden mit Schraubprofilen aneinander
angepasst und abdichtend zusammen geschraubt.
(Ähnlich wie Zylinderkopfdichtung, beim KFZ)
- 45. 15.d) Platten werden in verschiedenen Höhen aneinander
geschraubt, um einen unebenen Boden auszugleichen.
- 46. 15.e) Eine besondere Platte um einen unebenen Boden etwas
auszugleichen. Bei dieser Platte ist ein 45 Grad Winkel
eingearbeitet. Diese Platte kann bei Unebenheit nach
unten geschoben werden, um etwas da noch nicht dichte
Plattenfeld abzudichten.
Sollte hier immer noch keine Dichtheit erreicht worden
sein, kann mit einer Reihe von Sandsäcken, eine
zusätzliche Dichtheit und Stabalität erreicht werden.
- 47. 15.f) Platte von oben im Schnitt, mit stabilisierten
Führungsringe, wo die Bolzen (Heringe), eingeschlagen werden.
Der innere Ring, ist durch 4 Streben gesichert.
- 48. 15.g) Einschalgbolzen mit einer Schlagplatte, passt direkt
in den Führungsausstellhaken, dadurch wird eine
besondere Festigkeit der Platte erreicht.
- 49. 15.h) Einschalgbolzen, der wie ein Spreidübel funktioniert.
Nach den einschlagen, wird mit den in der Mitte
postierten Bolzen, der "Dübel" gespreitzt.
- 50. 15.i) Rundeisen, welches bei den einschlagen des
Spreizdübels aufgesetzt wird, so dass der "Dübel"
erst nach der erreichten Tiefe, auseinander getrieben
werden kann.