DE1010118B - Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprechteilnehmerstellen - Google Patents
Gebuehrenanzeiger fuer FernsprechteilnehmerstellenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
- H04M15/10—Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Gebührenanzeiger für Fernsprechteilnehmerstellen, bei denen außer
einem in die Nullstellung rückstellbaren Einzelzähler zur Ablesung- der Gebühr für jede getätigte Verbindung
und außer einem Summenzähler zur Ablesung der aufgelaufenen Gebühren noch Mittel zur Signalisierung
der Betriebszustände vorhanden sind.
Bekannte derartige Gebührenanzeiger besitzen, verschiedene
Signalisierungseinrichtungen. (Signalklappen, Schauzeichen), die über die Frontseite des Gebührenanzeigers
verteilt angeordnet sind. Infolge der verteilten Anordnung und der Verschiedenheit sind
die Signale unübersichtlich; sie können leicht übersehen und ihr Sinn kann oft mißverstanden werden.
Einer der bekannten Gebührenanzeiger besitzt eine Signalklappe, die den Frei-Zustand des Gebührenanzeigers
markiert. Diese Signalklappe trägt die Aufschrift »Frei« und ist nur im Frei-Zustand von außen
sichtbar. Im Gesperrt-Zustand befindet sie sich von außen unsichtbar hinter der vorderen Gehäusewand
des Gebührenanzeigers. Da dadurch keine eigentliche Gesperrt-Markierung vorhanden und zudem die Sicht
auf beide Zählerstände frei ist, liegt für eine mit der Anlage nicht vertraute Person der Fehlschluß nahe,
daß dies der Frei-Zustand des Gebührenanzeigers sei.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß zur Signalisierung des jeweiligen Betriebszustandes
des Gebührenanzeigers an dessen Gehäuse Signalklappen vorhanden sind, die jeweils die Zählerstände
freigeben bzw. verdecken. Dadurch wird der Teilnehmier beim Betrachten der Zählerstände zwangläufig
über den Betriebszustand der Anlage informiert.
Bei einem Gebührenanzeiger, der Mittel zur Sperrung der Fernsprechanlage gegen Verbindungsaufbau
in abgehender Richtung aufweist und bei dem diese Sperrung wahlweise durch manuelle Betätigung eines
Schaltmittels oder selbsttätig beim Eintreffen des ersten Gebührenkriteriums erfolgt und der Mittel besitzt,
die bei Anwesenheit von Speisegleichstrom erregt werden, kann eine Ausführungsform der Erfindung
darin bestehen, daß dem Einzelzähler eine Signalklappe
zur Anzeige der wahlweisen Sperrung und dem ' Summenzähler eine Signalklappe zur Anzeige
der selbsttätigen Sperrung nach Beendigung der Verbindung und eine weitere Signalklappe zur Anzeige
der Anwesenheit von Speisegleichstrom zugeordnet sind.
Da in der Anlage der Speisegleicbstrom. nur vorhanden
ist, wenn eine Verbindung aufgebaut wird oder durchgeschaltet ist, wird mit der zuletzt genannten
Signalklappe der Belegt-Zustand der Anlage angezeigt, was insbesondere notwendig ist, wenn sich der
Standort des Gebührenanzeigers nicht in der Nähe der Teilnehanerstation befindet.
Gebührenanzeiger für Fernsprechteilnehmerstellen
Anmelder: Albiswerk Zürich A. G., Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr. M. Eule, Patentanwalt, München 13, Kurfürstenplatz 2
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 27. Januar 1S56
Edwin Küster, Zürich,
und Dipl.-Techn. Hans Jäger, Zug (Schweiz), sind als Erfinder genannt worden
Die Zeichnungen stellen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung in verschiedenen Betriebszuständen
perspektivisch und die dabei auftretenden Stellungen der Signalklappen in Ansicht dar;
in allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Uberweis'Ungszeichen
versehen. Es zeigt
Fig. 1 das Ausführungsbeispiel im manuell eingeleiteten Gesperrt-Zustand,
Fig. 2 die Stellung der Signalklappen im Betriebszustand
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 im Frei-Zustand,
Fig. 4 die Stellung der Signalklappen im Betriebszustand gemäß Fig. 3,
Fig. 5 das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 im Belegt-Zustand der Verbindungsleitung,
Fig. 6 die Stellung der Signalklappen im Betriebszustand gemäß Fig. 5,
Fig. 7 einen Ausschnitt aus Fig. 5 nach erfolgter selbsttätiger Sperrung gegen Verbindungsaufbau in
abgehender Richtung,
Fig. 8 das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 nach erfolgter selbsttätiger Sperrung gemäß Fig. 7 und
nach Beendigung einer Verbindung,
Fig. 9 die Stellung der Signalklappen im Betriebszustand gemäß Fig. 8.
Gemäß Fig. 1 besitzt der Gebührenanzeiger eine
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3 4
zweiseitig umgebogene Montageplatte 1, an der eine Fig. 3 zeigt die Stellung der Signalklappen nach
Achse 2 gelagert ist und die zwei Öffnungen 3 und 4 erfolgter manueller Betätigung des Umschaltmittels
zum Einblick auf die Zählerstände der auf der Adhse 2 22. Der Drebhebel^S befindet sich nun am unteren
gelagerten Zahlenrollensätze 5 und 6 aufweist. Der Ende seines Bewegungsspielraumes. Durch Übertra-Zahlenrollensatz
5 stellt den Einzelzähler dar, der 5 gung seiner Bewegung auf die Signalklappe 7 mittels
durch eine nicht gezeichnete Vorrichtung in die Null·- . der Betätigungsstange 29 wird die Signalklappe 7
stellung zurückgestellt werden kann, wogegen der über die Öffnung 3 hinausgehoben und überträgt ihre
Zahlenrollensatz 6 den Summenzähler danstellt. Auf Bewegung mittels der Biegefeder 32 auf die Signalder
Achse 2 sind weiterhin eine Signalklappe 7 dreh- klappen 8 und 9. Da die Betätigungsstange; 29 gleichbar
um den Einzelzähler 5 und eine Signalklappe 8 io zeitig die Kontaktvorrichtung 30 verlassen hat und
drehbar um den Summenzähler 6 gelagert. Insbeson- deren Pimpel 38 auf dem Mitläufer 20 aufliegt, ist die
dere aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß eine weitere Signal- Kontaktvorrichtung 30 geöffnet und die Anlage für
klappe 9 mit Hilfe zweier Stege 10 und 11 an der den Verbiiidungsaufbau in abgehender Richtung frei.
Signalklappe 8 in einem der Höhe der Öffnung 4 ent- Gemäß" Fig. 4 weisen die Signalklappen. 7, 8 und 9
sprechenden Abstand befestigt ist. Der umgebogene 15 eine derartige Stellung auf, daß in diesem Betriebs-Teil
12 der Montageplatte 1 trägt ein Drehmagnet- zustand der Einblick auf die Zählerstände frei ist.
system 13, dessen unter dem Einfluß einer Rikkstell- Der Teilnehmer kann nun eine Verbindung aufbauen,
feder 14 stehender Anker 15 auf der Achse 2 drehbar Sobald er den Hörer von der Gabel seiner Station abgelagert
und mit der Signalklappe 8 kraftschlüssig gehoben hat, wird der Speisegleichstrom auf die Ververbunden
ist. Mit der Einerzahlenrolle 16 des Sum- 20 bindungsleitung geschaltet, und das Magnetsystem 13
menzählers 6 ist ein Klinkenrad 17 verbunden, das wird erregt. Der Anker 15 des Magnetsystems 13 und
durch ein mit einer Stoßklinke 18 ausgerüstetes Ma- damit die Signalklappen 8 und 9 werden dadurch in
gnetsystem 19, daß durch die Gebührenkriterien er- die in Fig. 5 dargestellten Stellungen bewegt. Der
regt wird, in Drehung versetzt werden kann. Die da- Schenkel 35 der Signalklappe 8 wird dadurch von der
bei auftretende Drehung der EinerzahlenroMe 16 wird 25 Biegefeder 32 abgehoben. Aus Fig. 6 ist ersichtlich,
in bekannter Weise durch aus Ritzeln und Wellen be- daß sich die Signalklappe 9 nun hinter der vom
stehende, nicht dargestellte Kupplungselemente auf die Rahmen 37 umgebenen Öffnung 4 befindet. Gemäß
übrigen Zahlenrollen des Einzel- und Summenzählers Fig. 7 schließt sich die Kontaktvorrichtung 30 beim
übertragen. Die Stoßklinke-18 wirkt einseitig auf Eintreffen des ersten Gebührenkriteriums, indem der
einen Mitläufer 20, der auf einer Achse 21 drehbar 30 durch die Stoßklinke 18 betätigte Mitläufer 20 vorn
gelagert ist. Die Achse 2 trägt noch ein manuell be- Pimpel 38 gleitet. Der Mitläufer 20 verschiebt bei
tätigbares Umschaltmittel 22, das einen zylindrischen seiner Lageveränderung die Biegefeder 32 im Längs-Vorsprung
23 aufweist. Die Signalklappe 7 ist über schlitz 33 des Schenkels 34. Sobald nun der Teileinen
auf der Achse 24 gelagerten Drehhebel 25, über nehmer die Verbindung nach Beendigung eines Geeinen
Vorsprung 26 dieses Drehhebels 25 und über die 35 sprach.es unterbricht, wird der Speisegleichstrom von
Enden 27 einer Feder 28 mit dem Umschaltmittel 22 der Verbindumgsleitung abgeschaltet. Dadurch begibt
unlösbar gekuppelt. Der Drehhebel 25, welcher gleich- sich der Anker 15 des Magnetsystems in. seine in
zeitig Teil des nicht dargestellten Rückstellmechanis- Fig. 8 dargestellte Ruhelage. Da sich die Biegefeder
mus ist, trägt zudem eine Betätigungsstange 29 zur 32 nun außerhalb der Bahn des Schenkels 35 befindet,
teilweisen Betätigung einer an der Montageplatte 1 40 kann sich dieser Schenkel ungehindert bewegen, bis
befestigten Kontaktvorrichtung 30. Die Kontaktvor- sich die Signalklappe 8 gemäß Fig. 9 hinter der vom
richtung 30 ist derart in die nicht dargestellte Teil- Rahmen 37 umgebenen öffnung 4 befindet. Durch
nehmeranlage geschaltet, daß sie diese in geschlo«- diese Stellung der Signalklappen erhält der Teilsenem
Zustand gegen Verbindungsaufbau in abgehen- nehmer den Hinweis, daß der vom Einzelzähler 5 ander
Richtung sperrt, bei Selbstanschlußanlagen bei- 45 gezeigte Betrag die Gebühr für die soeben abgespielsweise
durch Überbrückung des Impulskontaktes schlossene Verbindung ist.
des Nummernschalters. An einem. Sehenkel 31 der Um sich vor mißbräuchlicher Benutzung seiner An-
Signalkläppe 7 ist eine Biegefeder 32 befestigt, welche lage durch Dritte zu schützen, hat der Teilnehmer
in einem Längsschlitz 33 des anderen Schenkels 34 nun seine Anlage wieder gegen Verbindungsaufbau in
gleiten kann. Die Biegefeder 32 weist eine derartige 50 abgehender Richtung zu sperren, indem er instruk-Länge
auf, daß bei ihrer in Fig. 1 dargestellten. Lage tionsgemäß das Umschaltmittel 22 in die in Fig. 1
der Schenkel 35 der Signalklappe 8 auf ihr aufliegt. dargestellte Stellung umzulegen hat. Da dadurch der
In der in der Fig. 1 dargestellten Lage des Umsehalt- Drehhebel 25 wieder seine obere Endstellung einmittels
22 sperrt 'der Gebührenanzeiger die Teil- nimmt, begibt sich die Signalklappe 7 hinter die
nehmerstelle gegen Verbindungsaufbau in abgehender 55 Öffnung 3, und die Betätigungsstange 29 hebt die
Richtung, da sich der Drehhebel 25 am oberen Ende Kontaktvorrichtung 30. Da dadurch der Pimpel 38
seines Bewegungsspielraumes befindet und die Betäti- aus der Bahn des Mitläufers 20 gehoben wird und. da
gungsstange 29 somit die Kontaktvorrichtung 30 g-e- die Biegefeder 32 auf den Mitläufer 20 eine Kraft
schlossen hält. Die Signalklappen 7 und 8 befinden ausübt, wird der Mitläufer 20 in die in Fig. 1 dargesich
dann vor den Öffnungen 3 und 4, da sich einer- 60 stellte Stellung zurückgedreht. Die weiteren Funktioseits
der Drehhebel 25 mit seiner Betätigungsstange nen beim Aufbau einer neuen Verbindung verlaufen
29, die für die Signalklappe 7 als Scharnierpunkt nun analog dem Vorerwähnten; der Summenzähler 6
wirkt, in vorerwähnter Stellung befindet und da ander- zeigt allerdings einen um die Gebühr einer getätigten
seits der Schenkel 35 der Signalklappe 8 unter dem Verbindung erhöhten Betrag an.
Einfluß der auf den mit der Signalklappe 8 starr ver- 65 Die Signalklappen 7 und 8, die beide einen Sperrbundenen
Anker 15 wirkenden Rückstellfeder 14 an zustand anzeigen, können gleichartig markiert sein,
die Biegefeder 32 anliegt. wogegen die Signalklappe 9 zur Unterscheidung eine
Fig. 2 zeigt die Stellung der Signalklappen 7, 8 andersartige Markierung aufzuweisen hat. So können
und 9 in diesem Betriebszustand. Die Rahmen der beispielsweise die Signalklappen 7 und 8 rot- und die
Öffnungen 3 und 4 sind mit 36 und 37 bezeichnet. 70 Signalklappe 9 blaugefärbt sein.
1 ΟΙΟ
Es sei noch darauf hingewiesen, daß der Schenkel der Signalklappen 8 und 9 bei sich in Ruhelage
befindlicher Biegefeder 32 nur in einer Richtung in seiner Bewegung gehemmt ist, so daß die Signalklappe
9 bei Erregung des Magnetsystems 13 in jedem Fall hinter der Öffnung 4 erscheint und damit den
Belegt-Zustand der Anlage auch bei Beantwortung einer ankommenden Verbindung signalisiert.
Claims (7)
1. Gebührenanzeiger für Fernsprechteilnehmerstellen mit einem in die Nullstellung rückstellbaren
Einzelzähler und mit einem Summenzähler, bei dem die beiden Zähler von einer Schaltklinke
betätigt werden und von einem Gehäuse umgaben sind, welches eine derartige öffnung aufweist, daß
nur die Zählerstände von außen sichtbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Signalisierung des jeweiligen Betriebszustandes des Gebührenanzeigers
an. dessen Gehäuse Signalklappen (7, 8, 9) vorhanden sind, die jeweils die Zählerstände freigeben
bzw. verdecken.
2. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1 mit Mitteln zur Sperrung der Fernsprechteilnehmerstelle
gegen Verbindungsaufbau in abgehender Richtung wahlweise durch manuelle Betätigung eines
Schaltmittels oder selbsttätig beim Eintreffen des ersten Gebührenkriteriums und mit Mitteln, die
bei Anwesenheit von Speisegleichstrom erregt werden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Einzelzähler
(5) eine Signalklappe (7) zur Anzeige der wahlweisen Sperrung und dem Summenzähler (6)
eine Signalklappe (8) zur Anzeige der selbsttätigen Sperrung nach Beendigung einer Verbindung
und eine weitere Signalklappe (9) zur Anzeige der Anwesenheit von Speisegleichstrom zugeordnet
sind.
3. Gebührenanzeiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Einzelzähler (5) zugeordnete
Signalklappe (7) unlösbar und die dem Summenzähler (6) zur Anzeige der selbsttätigen
Sperrung zugeordnete Signalklappe (8) lösbar mit einem zur wahlweisen Sperrung und Freigabe
der Fernsprechteilnehmeristelle manuell betätigbaren Umschaltmittel (22) gekuppelt sind.
4. Gebührenanzeiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Summenzähler (6)
zur Anzeige der Anwesenheit von Speisegleichstrom zugeordnete Signalklappe (9) mit dem
Anker (15) eines mit einer Rückstellfeder versehenen Drehmagnetsystems (13) gekuppelt ist, das
durch den Speisegleichstrom erregt wird.
5. Gebührenanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalklappen (7, 8, 9)
derart angeordnet und gelagert sind, daß sie sich bei Betätigung uim die Zahlenflächen der Zähler
(5, 6) drehen.
6. Gebührenanzeiger nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Einzelzähler
(5) zugeordnete Signalklappe (7) und eine der dem Sutnimenzähler (6) zugeordneten
Signalklappen (8) je zwei parallele, rechtwinklig abstehende Schenkel aufweisen, an welchen sie gelagert
sind, und daß die weitere dem Summenzähler zugeordnete Signalklappe (9) mittels zweier
Stege mindestens im Abstand der Höhe der Öffnung zum Einblick auf den Summenzähler (6) mit
der dem Summenzähler zugeordneten anderen Signalklappe (8) starr verbunden ist.
7. Gebührenanzeiger nach den Ansprüchen 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem
Einzelzähler (5) zugeordneten Signalklappe (7) eine Biegefeder (32) befestigt ist, welche durch
Schaltmittel, die bei einer Stoßbewegung der Schaltklinke betätigt werden, durchgebogen wird,
und daß die dem Summenzähler (6) zugeordneten Signalklappen (8, 9) derart angeordnet und ausgebildet
sind, daß einer ihrer Schenkel (35) bei entspannter Biegefeder (32) einseitig an ihr anliegt
derart, daß die Biegefeder (32) bei Durchbiegung von dem Schenkel (35) gleitet und dadurch
die dem Summenzähler. (6) zugeordneten Signalklappen (8, 9) für eine Drehung unter dem
Einfluß der Rückstellfeder (14) des Drehmagnetsystems freigibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 548/157 6.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1010118X | 1956-01-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1010118B true DE1010118B (de) | 1957-06-13 |
Family
ID=4552450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA24779A Pending DE1010118B (de) | 1956-01-27 | 1956-04-26 | Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprechteilnehmerstellen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH338498A (de) |
| DE (1) | DE1010118B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062763B (de) | 1956-07-21 | 1959-08-06 | Sodeco Compteurs De Geneve | Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprech-teilnehmerstellen |
| DE1214747B (de) * | 1964-12-03 | 1966-04-21 | Merk Ag Telefonbau Friedrich | Fernsprechgebuehrenanzeiger |
| DE1260548B (de) * | 1963-11-20 | 1968-02-08 | Sangamo Weston | Gebuehrenzaehler fuer Teilnehmergeraete in Drahtfunk- bzw. Drahtfernsehnetzen |
| DE1261174B (de) * | 1964-12-24 | 1968-02-15 | Friedrich Merk Telefonbau Ges | Gebuehrenzaehler fuer Fernsprechapparate |
| DE1277355B (de) * | 1963-10-25 | 1969-07-31 | British Relay Ltd | System zum Verteilen von elektrischen Ton- oder Fernsehfrequenz-signalen bzw. von Traegerfrequenzsignalen mit aufmodulierten Ton- oder Fernsehfrequenzsignalen ueber Drahtleitungen von einer Zentralstation zu mehreren Abnehmern |
-
1956
- 1956-01-27 CH CH338498D patent/CH338498A/de unknown
- 1956-04-26 DE DEA24779A patent/DE1010118B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062763B (de) | 1956-07-21 | 1959-08-06 | Sodeco Compteurs De Geneve | Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprech-teilnehmerstellen |
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| DE1260548B (de) * | 1963-11-20 | 1968-02-08 | Sangamo Weston | Gebuehrenzaehler fuer Teilnehmergeraete in Drahtfunk- bzw. Drahtfernsehnetzen |
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| DE1261174B (de) * | 1964-12-24 | 1968-02-15 | Friedrich Merk Telefonbau Ges | Gebuehrenzaehler fuer Fernsprechapparate |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH338498A (de) | 1959-05-31 |
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