DE1010116B - Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen - Google Patents
Anordnung fuer die Zusammenschaltung von FernwahlleitungenInfo
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- DE1010116B DE1010116B DED17879A DED0017879A DE1010116B DE 1010116 B DE1010116 B DE 1010116B DE D17879 A DED17879 A DE D17879A DE D0017879 A DED0017879 A DE D0017879A DE 1010116 B DE1010116 B DE 1010116B
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/40—Applications of speech amplifiers
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- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
DEUTSCHES
Bei dem zukünftigen Selbstwählferndienst ist bekanntlich beabsichtigt, vierdrähtig geführte Fernleitungen
über Wähler vierdrähtig miteinander durchzuschalten, um mit der dabei erzielten Senkung der Durchgangsdämpfung auf 0 N gleichzeitig mit Rücksicht auf die
Pfeifsicherheit, die Zahl der Rückkopplungskreise gegenüber der zweidrähtigen Durchschaltung auf nur einen
Rückkopplungskreis zu verringern. Um auf diese vierdrähtig geführten verstärkten Fernleitungen mit zweidrähtig
geführten Leitungen in jedem Amt ein- bzw. aussteigen zu können, werden nach der bisher bekannten
Technik die zweidrähtig geführten Leitungen mit einer Gabel und zusätzlichen schaltbaren Verlängerungsleitungen ausgerüstet. Diese schaltbaren Verlängerungsleitungen dienen dazu, die verschieden langen zweidrähtig
geführten Leitungen auf einheitliche Dämpfungswerte
zu ergänzen. Sie sind ferner so bemessen, daß ihre Werte mit denen der schaltbaren Verlängerungsleitungen der
Fernwahlleitungen die für die Stabilität bzw. das Echo erforderliche Mindestrestdämpfung der Gesamtverbindung
ergeben. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß in den vierdrähtig geführten Fernwahlleitungen
neben den schaltbaren Verlängerungsleitungen noch feste Verlängerungsleitungen in Reihe geschaltet werden
müssen und auf den Vierdrahtseiten der über Wähler angeschalteten Gabeln zum größten Teil noch schaltbare
Verlängerungsleitungen angeordnet sind. Für das Ein- und Ausschalten der schaltbaren Verlängerungsleitungen
sind je ein Kontakt im Längszweig und ein Kontakt im Querzweig, also insgesamt drei Kontakte notwendig.
In der Durchschaltung einer Sprechverbindung sind mindestens sechs Kontakte, in der Regel zwölf Kontakte
im Durchschaltefall, beteiligt. Diese Kontakte der schaltbaren Verlängerungsleitungen ergeben unter anderem
folgende drei ungünstige Störungsmöglichkeiten.·
a) Längswiderstand im «-Zweig überbrückt, Längswiderstand im δ-Zweig nicht überbrückt, Querwiüerstand
aufgetrennt;
b) Längszweig in ö-Ader überbrückt, Längszweig in α-Ader nicht überbrückt, Querwiderstand angeschaltet;
c) Längswiderstand in a- und δ-Ader nicht überbrückt,
Querwiderstand ausgeschaltet.
■ Das Prinzip der schaltbaren Verlängerungsleitung ist in Bild 1 wiedergegeben. Außer der Schaltungsanordnung
mit schaltbaren Verlängerungsleitungen bei der Zusammenschaltung von Leitungen im Selbstwählferndienst ist
noch ein anderes Verfahren bekannt, bei dem zur Zusammenschaltung von vierdrähtig geführten Fernwahlleitungen
mit zweidrähtigen unverstärkten Leitungen keine schaltbaren, sondern feste Verlängerungsleitungen
für die Erzielung der notwendigen Restdämpfung der Gesamtverbindung verwendet werden. Bei diesem Verfahren
sind die Fernleitungen eingangsseitig mit einer abgehenden Übertragung und ausgangsseitig mit einer
Anordnung für die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4,
und Standard Elektrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuff enhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Wilhelm Ebenau, Darmstadt, und Julius Bugdahn, Darmstadt, sind als Erfinder genannt worden
ankommenden Übertragung ausgerüstet, die die Fähigkeit hat, über Umschaltekontakte die Fernwahlleitung
auf Wähler für vierdrähtige Durchschaltung oder über Gabeln auf den gleichen Wähler für zweidrähtige Durchschaltung
umzuschalten. Der Gabel sind feste Verlängerungsleitungen zur Erzielung der notwendigen Durchschaltepegel
zugeordnet. Die feste Verlängerungsleitung VLg auf der Vierdrahtseite und die Gabeln Ga1 und Ga2
(vgl. Bild 2) haben bei den üblichen Eingangspegeln der Verstärker fie = — 2 N infolge der Gabeldämpfungen
ag = 0,4 N in der Regel den Dämpfungswert von avig = ß = —-p_e~ag = — (— 2)— 0,4 = 1,6 N
Zur Erzielung der notwendigen Restdämpfungen für Verbindungen in der Bezirksebene werden neben der
Verlängerungsleitung VL^ auf der ankommenden Seite
der Gabeln Ga1 und Ga2 in den abgehenden Vierdrahtwegen
hinter den Umschaltkontakten feste Verlängerungsleitungen VLt angeordnet, deren Wert sich nach
der geforderten Leitungsabschnittsdämpfung, z. B. von 0,2 N bei Endamtsleitungen (El) und 0,4 N bei Knotenamtsleitungen
(Kl), richtet (vgl. Bild 3).
Mit den für die VLt in den El und Kl angegebenen
Dämpfungswerten (0,2 bzw. 0,4 N) erhält man folgende Restdämpfungswerte:
Bezirks verkehr:
Verbindung El + El .:-. = 0,4 N
El+ Kl .·........ = 0,6 N
El+ Kl+ El = 0,8 N
El + Kl + Kl + El = 1,2 N "
709 548/155
Weitverkehr: Wie im Bezirksverkehr, da Durchgangsdämpfung
der Fernleitungskette 0 N beträgt.
Nach der im Bild 3 wiedergegebenen Schaltungsanordnung
der Verlängerungsleitung würde demgegenüber die Restdämpfung einer Verbindung von einem
Endamt am Sitz des HA 1 (ZA 1) mit einem EA am
Sitz des HA 2 (ZA 2) nur ON betragen; dieser Wert unterscheidet den für Stabilität und Echo errechneten
Mindestwert der Restdämpfung. Die Stabilitäts- und Echobedingungen für derartige Verbindungen sind aber
erfüllt bei der im Bild 4 dargestellten Schaltungsanordnung.
Die Erfindung vermeidet die Einfügung von Verlängerungsleitungen VLt in den Vierdrahtwegen und damit
das Auflaufen der Restdämpfung bei vierdrähtiger Zusammenschaltung mehrerer Fernwahlleitungen dadurch,
daß die die Restdämpfung bestimmende, feste Verlängerungsleitung zwischen der ankommenden Vierdrahtseite
der anschaltbaren Gabel und dem Umschaltekontakt am Ausgang der Vierdrahtleitung angeordnet
ist. Sie bezweckt ferner, daß die Restdämpfung ar (in
unserem Beispiel = 0,8 N) bei einem Verbindungsaufbau mit nur einer Fernwahlleitung gleich der Restdämpfung
bei einem Verbindungsaufbau über mehrere Fernwahlleitungen wird (vgl. Bild 4). Außerdem wird mit der
Erfindung der Vorteil erreicht, daß an den Durchschaltestellen im Sende- und Empfangsweg der Wähler der
Durchschaltepegel 0 N herrscht und die für die einzelnen
Leitungsabschnitte geforderten Ein- und Ausgangspegel von —2 und -J-IN unabhängig von der Zahl der zusammengeschalteten,
verstärkten Fernwahlleitungen erhalten bleiben. Dies wird dadurch erreicht, daß die
Verlängerungsleitung VLjc auf der ankommenden Vierdrahtseite
der Gabeln Ga1 und Ga2 bei einem Ausgangspegel
des Leitungsabschnittes φα (ζ. B. + IN) und der
geforderten Restdämpfung ar folgenden Wert erhält:
aVLTc = «r — ag + ta ·
= 0,8 — 0,4 + 1 = 1,4 N (vgl. Büd 2)
Der Dämpfungswert der Verlängerungsleitung FL& ist
also abhängig von dem mit Rücksicht auf Stabilität und Echo zu fordernden Mindestwert der Restdämpfung ar,
dessen Größe in einem späteren Abschnitt noch ermittelt wird.
Es ist bekannt (deutsche Patentschrift 910 912), Zweidrahtleitungen über die zu Vierdrahtleitungen führenden
Gabelübertragungen unter Ausschaltung der Leitungsnachbildungen zweidrähtig miteinander zu verbinden.
Mit der Vermeidung des Auflaufens der Restdämpfung, ebenso wie mit der erfindungsgemäßen Lösung
durch Verlegung der die Restdämpfung bestimmenden festen Leitungsverlängerung zwischen die schaltbare
Vierdrahtgabel und deren Umschaltekontakte hat die bekannte Anordnung nichts zu tun.
Bekannt ist ferner (deutsche Patentschrift 875 216), zwei Vierdrahtleitungen, die über Gabeln auch zweidrahtmäßig
verbunden werden können, miteinander über Vierdrahtwähler unmittelbar zu verbinden, wobei die
Gabeln jedoch zwecks Überwachung der Verbindung an einem Fernplatz hochohmig an die Vierdrahtleitungen
angeschaltet bleiben. Auch diese Anordnung befaßt sich nicht mit der der Erfindung zugrunde Hegenden Aufgabe,
das Auflaufen der Restdämpfung bei Zusammenschaltung mehrerer Vierdrahtleitungsabschnitte zu vermeiden.
Ebensowenig zeigt sie das Lösungsmerkmal der Erfindung.
Ferner sind Anordnungen zur Zusammenschaltung mehrerer verstärkter Zweidraht- und Vierdrahtleitungen
bekannt (deutsche Patentschrift. 715 995), bei welchen die Verstärkung so eingeregelt ist, daß die Dämpfung
von Schaltstelle zu Schaltstelle bei Vierdrahtleitungen 0 N, bei Zweidrahtleitungen 0,2 N beträgt. Diese Anordnungen
können jedoch infolge der mangelnden Homogenisierung der Leitungen durch entsprechende Leitungs-Verlängerungen
auf der Zweidraht- oder Vierdrahtseite der Gabeln nicht mehr die für eine größere Anzahl
vonhintereinanderliegendenVierdrahtleitungsabschnitten notwendigen Stabilitätsbedingungen erfüllen, wie sie für
neuzeitliche Fernwahlnetze gefordert werden. Auch sie ίο weisen daher eine Einfügung der die Restdämpfung
bestimmenden Leitungsverlängerungen, wie sie die Erfindung vorschlägt, nicht auf.
Bestimmung der Mindestwerte der Restdämpfung eines " ' aus 1, 3 und 7 Leitungsabschnitten bestehenden Rückkopplungskreises
1. Die Pfeif sicherheit (Stabilität) des Rückkopplungskreises
soll mindestens 0,2 N betragen. Das gilt bei Berücksichtigung von Pegelschwankungen und für die
ungünstigste Frequenz.
2a) Nach C.C. I.F. (Comite Consultatif International
Telephonique) darf die zeitliche Pegelschwankung für jeden unabhängig gewarteten Abschnitt max. ±0,2 N
betragen, für η Abschnitte ist einzusetzen:
Aar = ± 0,2 ]/« N,
also für 1 Abschnitt:
„ 3 Abschnitte:
,, 7 Abschnitte:
„ 3 Abschnitte:
,, 7 Abschnitte:
± 0,2ON, « ± 0,35 N, w ± 0,54 N.
b) Nach vorliegenden Erfahrungen nimmt die Restdämpfung eines Leitungsabschnittes bei fallender Amplitude
um 0,01 N ab, also systematische Amplitudenverzerrung bei η gesondert überwachten Kreisen
ZIiJr2 = 0,01 -M N,
also für 1 Abschnitt: 0,01 N, „ 3 Abschnitte: 0,03 N,
„ 7 Abschnitte: 0,07 N.
c) Nach C. C. I. F. darf die Restdämpfung bei einer
von 800 Hz abweichenden Frequenz um 0,25 N kleiner sein als bei 800 Hz. Dies gilt für 6 Abschnitte. Rechnet
man der Einfachheit halber mit unsystematischen Verzerrungen, so betragen diese bei η Abschnitten
=
0,25
= 0,1
1/6
also für 1 Abschnitt:
„ 3 Abschnitte:
„ 7 Abschnitte:
„ 3 Abschnitte:
„ 7 Abschnitte:
0,10N, 0,17 N, 0,25 N.
3. Zur Erhaltung der Stabilität ergibt sich unter Berücksichtigung der Zuschläge unter 2 a) bis 2 c) die
Restdämpfung ar eines an seinen Gabelpunkten nicht
abgeschlossenen Rückkopplungskreises (Rückfiußdämpfung aR = 0 N) zu
| 1 Abschnitt | 3 Abschnitte | 7 Abschnitte | |
|
A,
+ Aan + A(Ir2 + Aar, |
0,20 0,20 0,01 0,10 |
0,20 0,35 0,03 0,17 |
0,20 0,54 0,07 0,25 |
| ar . | 0,51 N | 0,75 N | 1,06 N |
4. Legt man an den Gabelpunkten des unter 3 genannten Rückkopplungskreises statt der dort angenommenen
Rückflußdämpfung «h = 0N eine solche von
0,4 N zugrunde (bei Homogenisierung der mit der Gabel fest verbundenen Zweidrahtleitung), so können
die unter 3 errechneten Mindestwerte für die Restdämpfung ar um 0,4 N verringert werden, also
1 Abschnitt
0,11 N
3 Abschnitte
0,35 N
7 Abschnitte
0,66 N
5. Nachzuprüfen ist, ob die unter 3 und 4 angegebenen Restdämpfungswerte mit Rücksicht auf Echo noch zulässig
sind.
Die Echolaufzeit setzt sich zusammen aus der Kabellaufzeit und der Filterlaufzeit, sie beträgt z. B. für
1000 km Länge (Höchstentfernung im Bundesgebiet) 220 km/ms Gruppengeschwindigkeit (Vielkanal-Trägerfrequenzsystem)
und 1,25 ms Filterlaufzeit je Abschnitt für η Abschnitt
o 1000 km
2 · -^inT,—ϊ l· 2 · μ · 1,25 ms.
220 km/ms
Echolaufzeit ....
1 Abschnitt
11,5 ms
3 Abschnitte
16,5 ms
7 Abschnitte
26,5 ms
Die dazugehörige, mindestens zu fordernde Echodämpfung beträgt nach einer C. C. I. F.-Kurve
Echolaufzeit
1 Abschnitt
0,5 N
3 Abschnitte
0,7 N
7 Abschnitte
1,1 N
Diese Werte gelten bei Berücksichtigung der Pegelschwankungen unter 2 a) und 2 b) nach der ungünstigsten
Seite. Berücksichtigt man ferner die an der Gabelschaltung am fernen Ende auftretende Rückflußdämpfung
αχ,, die nach C. C. I. F. mit 0,7 N in Rechnung zu stellen
ist, so erhält man die mit Rücksicht auf Echo mindestens zu fordernde Restdämpfung eines Rückkopplungskreises zu
he — &R
(aE — 0-r) ..
+ Aan ..
ar :
+ Aan ..
ar :
Va
1 Abschnitt
0,5
-0,7
— 0,2
-0,1
0,21 N
Ο,ΙΙΝ
0,21 N
Ο,ΙΙΝ
3 Abschnitte
0,7 N — 0,7 N 0 0
0,38 N 0,38 N
7 Abschnitte
1,1 N
— 0,7 N
+ 0,4 N
+ 0,2 N
0,6ON
0,80N
-(Ir) + [Aan + Aar,)
6. Aus den Ergebnissen unter 3, 4 und 5 folgt, daß mit Rücksicht auf Stabilität und Echo folgende Mindestwerte
der Restdämpfung ar zu fordern sind:
| 1 Abschnitt | N | 3 Abschnitte | 7 Abschnitte | |
| 0,51 | N | 0,75 N | 1,06 N | |
| 20 Leerlauftechnik («β = ON)... |
0,11 | 0,38 N | 0,8ON | |
| Belastung | ||||
| jstechnik 0,4N).. |
7. Der im vorstehenden für 7 Abschnitte ermittelte Restdämpfungswert von 0,8 N ist in unserem Beispiel
auch für die Einzelkreise und für die Gesamtverbindung zugrunde gelegt. Dies bringt wesentliche betriebsmeßtechnische
Vorteile bei der Unterhaltung des Fernwahlleitungsnetzes.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Anordnung für die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen mit Verstärkern untereinander und von Fernwahlleitungen mit Verstärkern mit Leitungen ohne Verstärker unter Berücksichtigung der Stabilitätsund Echobedingungen, bei der das Auflaufen der Restdämpfung beim Zusammenschalten von Fernwahlleitungen vermieden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Restdämpfung bestimmende feste Verlängerungsleitung (VLk) zwischen der ankommenden Vierdrahtseite der anschaltbaren Gabel und dem Umschaltekontakt am Ausgang der Vierdrahtleitung angeordnet ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 715 995, 875 216, 910 912.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED17879A DE1010116B (de) | 1954-05-28 | 1954-05-28 | Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED17879A DE1010116B (de) | 1954-05-28 | 1954-05-28 | Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1010116B true DE1010116B (de) | 1957-06-13 |
Family
ID=7035835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED17879A Pending DE1010116B (de) | 1954-05-28 | 1954-05-28 | Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1010116B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE715995C (de) * | 1935-06-16 | 1942-01-10 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen Zwei- und Vierdrahtleitungen ueber Endverstaerker miteinander verbunden werden |
| DE875216C (de) * | 1949-01-28 | 1953-04-30 | Rudolf Dipl-Ing Winzheimer | Anordnung zur Verbindung von Vierdrahtleitungen im Fernmeldeverkehr |
| DE910912C (de) * | 1952-04-27 | 1954-05-06 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanorndnung fuer mit einer Gabel ausgeruestete Zweidrahtleitungen |
-
1954
- 1954-05-28 DE DED17879A patent/DE1010116B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE715995C (de) * | 1935-06-16 | 1942-01-10 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen Zwei- und Vierdrahtleitungen ueber Endverstaerker miteinander verbunden werden |
| DE875216C (de) * | 1949-01-28 | 1953-04-30 | Rudolf Dipl-Ing Winzheimer | Anordnung zur Verbindung von Vierdrahtleitungen im Fernmeldeverkehr |
| DE910912C (de) * | 1952-04-27 | 1954-05-06 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanorndnung fuer mit einer Gabel ausgeruestete Zweidrahtleitungen |
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