[go: up one dir, main page]

DE1010116B - Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen - Google Patents

Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen

Info

Publication number
DE1010116B
DE1010116B DED17879A DED0017879A DE1010116B DE 1010116 B DE1010116 B DE 1010116B DE D17879 A DED17879 A DE D17879A DE D0017879 A DED0017879 A DE D0017879A DE 1010116 B DE1010116 B DE 1010116B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
lines
sections
attenuation
long
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED17879A
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Bugdahn
Wilhelm Ebenau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Elektrik AG
Siemens Corp
Original Assignee
Standard Elektrik AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik AG, Siemens Corp filed Critical Standard Elektrik AG
Priority to DED17879A priority Critical patent/DE1010116B/de
Publication of DE1010116B publication Critical patent/DE1010116B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/40Applications of speech amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

DEUTSCHES
Bei dem zukünftigen Selbstwählferndienst ist bekanntlich beabsichtigt, vierdrähtig geführte Fernleitungen über Wähler vierdrähtig miteinander durchzuschalten, um mit der dabei erzielten Senkung der Durchgangsdämpfung auf 0 N gleichzeitig mit Rücksicht auf die Pfeifsicherheit, die Zahl der Rückkopplungskreise gegenüber der zweidrähtigen Durchschaltung auf nur einen Rückkopplungskreis zu verringern. Um auf diese vierdrähtig geführten verstärkten Fernleitungen mit zweidrähtig geführten Leitungen in jedem Amt ein- bzw. aussteigen zu können, werden nach der bisher bekannten Technik die zweidrähtig geführten Leitungen mit einer Gabel und zusätzlichen schaltbaren Verlängerungsleitungen ausgerüstet. Diese schaltbaren Verlängerungsleitungen dienen dazu, die verschieden langen zweidrähtig geführten Leitungen auf einheitliche Dämpfungswerte zu ergänzen. Sie sind ferner so bemessen, daß ihre Werte mit denen der schaltbaren Verlängerungsleitungen der Fernwahlleitungen die für die Stabilität bzw. das Echo erforderliche Mindestrestdämpfung der Gesamtverbindung ergeben. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß in den vierdrähtig geführten Fernwahlleitungen neben den schaltbaren Verlängerungsleitungen noch feste Verlängerungsleitungen in Reihe geschaltet werden müssen und auf den Vierdrahtseiten der über Wähler angeschalteten Gabeln zum größten Teil noch schaltbare Verlängerungsleitungen angeordnet sind. Für das Ein- und Ausschalten der schaltbaren Verlängerungsleitungen sind je ein Kontakt im Längszweig und ein Kontakt im Querzweig, also insgesamt drei Kontakte notwendig. In der Durchschaltung einer Sprechverbindung sind mindestens sechs Kontakte, in der Regel zwölf Kontakte im Durchschaltefall, beteiligt. Diese Kontakte der schaltbaren Verlängerungsleitungen ergeben unter anderem folgende drei ungünstige Störungsmöglichkeiten.·
a) Längswiderstand im «-Zweig überbrückt, Längswiderstand im δ-Zweig nicht überbrückt, Querwiüerstand aufgetrennt;
b) Längszweig in ö-Ader überbrückt, Längszweig in α-Ader nicht überbrückt, Querwiderstand angeschaltet;
c) Längswiderstand in a- und δ-Ader nicht überbrückt, Querwiderstand ausgeschaltet.
■ Das Prinzip der schaltbaren Verlängerungsleitung ist in Bild 1 wiedergegeben. Außer der Schaltungsanordnung mit schaltbaren Verlängerungsleitungen bei der Zusammenschaltung von Leitungen im Selbstwählferndienst ist noch ein anderes Verfahren bekannt, bei dem zur Zusammenschaltung von vierdrähtig geführten Fernwahlleitungen mit zweidrähtigen unverstärkten Leitungen keine schaltbaren, sondern feste Verlängerungsleitungen für die Erzielung der notwendigen Restdämpfung der Gesamtverbindung verwendet werden. Bei diesem Verfahren sind die Fernleitungen eingangsseitig mit einer abgehenden Übertragung und ausgangsseitig mit einer Anordnung für die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 4,
und Standard Elektrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuff enhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Wilhelm Ebenau, Darmstadt, und Julius Bugdahn, Darmstadt, sind als Erfinder genannt worden
ankommenden Übertragung ausgerüstet, die die Fähigkeit hat, über Umschaltekontakte die Fernwahlleitung auf Wähler für vierdrähtige Durchschaltung oder über Gabeln auf den gleichen Wähler für zweidrähtige Durchschaltung umzuschalten. Der Gabel sind feste Verlängerungsleitungen zur Erzielung der notwendigen Durchschaltepegel zugeordnet. Die feste Verlängerungsleitung VLg auf der Vierdrahtseite und die Gabeln Ga1 und Ga2 (vgl. Bild 2) haben bei den üblichen Eingangspegeln der Verstärker fie = — 2 N infolge der Gabeldämpfungen ag = 0,4 N in der Regel den Dämpfungswert von avig = ß = —-p_e~ag = — (— 2)— 0,4 = 1,6 N
Zur Erzielung der notwendigen Restdämpfungen für Verbindungen in der Bezirksebene werden neben der Verlängerungsleitung VL^ auf der ankommenden Seite der Gabeln Ga1 und Ga2 in den abgehenden Vierdrahtwegen hinter den Umschaltkontakten feste Verlängerungsleitungen VLt angeordnet, deren Wert sich nach der geforderten Leitungsabschnittsdämpfung, z. B. von 0,2 N bei Endamtsleitungen (El) und 0,4 N bei Knotenamtsleitungen (Kl), richtet (vgl. Bild 3).
Mit den für die VLt in den El und Kl angegebenen Dämpfungswerten (0,2 bzw. 0,4 N) erhält man folgende Restdämpfungswerte:
Bezirks verkehr:
Verbindung El + El .:-. = 0,4 N
El+ Kl .·........ = 0,6 N
El+ Kl+ El = 0,8 N
El + Kl + Kl + El = 1,2 N "
709 548/155
Weitverkehr: Wie im Bezirksverkehr, da Durchgangsdämpfung der Fernleitungskette 0 N beträgt.
Nach der im Bild 3 wiedergegebenen Schaltungsanordnung der Verlängerungsleitung würde demgegenüber die Restdämpfung einer Verbindung von einem Endamt am Sitz des HA 1 (ZA 1) mit einem EA am Sitz des HA 2 (ZA 2) nur ON betragen; dieser Wert unterscheidet den für Stabilität und Echo errechneten Mindestwert der Restdämpfung. Die Stabilitäts- und Echobedingungen für derartige Verbindungen sind aber erfüllt bei der im Bild 4 dargestellten Schaltungsanordnung.
Die Erfindung vermeidet die Einfügung von Verlängerungsleitungen VLt in den Vierdrahtwegen und damit das Auflaufen der Restdämpfung bei vierdrähtiger Zusammenschaltung mehrerer Fernwahlleitungen dadurch, daß die die Restdämpfung bestimmende, feste Verlängerungsleitung zwischen der ankommenden Vierdrahtseite der anschaltbaren Gabel und dem Umschaltekontakt am Ausgang der Vierdrahtleitung angeordnet ist. Sie bezweckt ferner, daß die Restdämpfung ar (in unserem Beispiel = 0,8 N) bei einem Verbindungsaufbau mit nur einer Fernwahlleitung gleich der Restdämpfung bei einem Verbindungsaufbau über mehrere Fernwahlleitungen wird (vgl. Bild 4). Außerdem wird mit der Erfindung der Vorteil erreicht, daß an den Durchschaltestellen im Sende- und Empfangsweg der Wähler der Durchschaltepegel 0 N herrscht und die für die einzelnen Leitungsabschnitte geforderten Ein- und Ausgangspegel von —2 und -J-IN unabhängig von der Zahl der zusammengeschalteten, verstärkten Fernwahlleitungen erhalten bleiben. Dies wird dadurch erreicht, daß die Verlängerungsleitung VLjc auf der ankommenden Vierdrahtseite der Gabeln Ga1 und Ga2 bei einem Ausgangspegel des Leitungsabschnittes φα (ζ. B. + IN) und der geforderten Restdämpfung ar folgenden Wert erhält:
aVLTc = «r — ag + ta ·
= 0,8 — 0,4 + 1 = 1,4 N (vgl. Büd 2)
Der Dämpfungswert der Verlängerungsleitung FL& ist also abhängig von dem mit Rücksicht auf Stabilität und Echo zu fordernden Mindestwert der Restdämpfung ar, dessen Größe in einem späteren Abschnitt noch ermittelt wird.
Es ist bekannt (deutsche Patentschrift 910 912), Zweidrahtleitungen über die zu Vierdrahtleitungen führenden Gabelübertragungen unter Ausschaltung der Leitungsnachbildungen zweidrähtig miteinander zu verbinden. Mit der Vermeidung des Auflaufens der Restdämpfung, ebenso wie mit der erfindungsgemäßen Lösung durch Verlegung der die Restdämpfung bestimmenden festen Leitungsverlängerung zwischen die schaltbare Vierdrahtgabel und deren Umschaltekontakte hat die bekannte Anordnung nichts zu tun.
Bekannt ist ferner (deutsche Patentschrift 875 216), zwei Vierdrahtleitungen, die über Gabeln auch zweidrahtmäßig verbunden werden können, miteinander über Vierdrahtwähler unmittelbar zu verbinden, wobei die Gabeln jedoch zwecks Überwachung der Verbindung an einem Fernplatz hochohmig an die Vierdrahtleitungen angeschaltet bleiben. Auch diese Anordnung befaßt sich nicht mit der der Erfindung zugrunde Hegenden Aufgabe, das Auflaufen der Restdämpfung bei Zusammenschaltung mehrerer Vierdrahtleitungsabschnitte zu vermeiden. Ebensowenig zeigt sie das Lösungsmerkmal der Erfindung.
Ferner sind Anordnungen zur Zusammenschaltung mehrerer verstärkter Zweidraht- und Vierdrahtleitungen bekannt (deutsche Patentschrift. 715 995), bei welchen die Verstärkung so eingeregelt ist, daß die Dämpfung von Schaltstelle zu Schaltstelle bei Vierdrahtleitungen 0 N, bei Zweidrahtleitungen 0,2 N beträgt. Diese Anordnungen können jedoch infolge der mangelnden Homogenisierung der Leitungen durch entsprechende Leitungs-Verlängerungen auf der Zweidraht- oder Vierdrahtseite der Gabeln nicht mehr die für eine größere Anzahl vonhintereinanderliegendenVierdrahtleitungsabschnitten notwendigen Stabilitätsbedingungen erfüllen, wie sie für neuzeitliche Fernwahlnetze gefordert werden. Auch sie ίο weisen daher eine Einfügung der die Restdämpfung bestimmenden Leitungsverlängerungen, wie sie die Erfindung vorschlägt, nicht auf.
Bestimmung der Mindestwerte der Restdämpfung eines " ' aus 1, 3 und 7 Leitungsabschnitten bestehenden Rückkopplungskreises
1. Die Pfeif sicherheit (Stabilität) des Rückkopplungskreises soll mindestens 0,2 N betragen. Das gilt bei Berücksichtigung von Pegelschwankungen und für die ungünstigste Frequenz.
2a) Nach C.C. I.F. (Comite Consultatif International Telephonique) darf die zeitliche Pegelschwankung für jeden unabhängig gewarteten Abschnitt max. ±0,2 N betragen, für η Abschnitte ist einzusetzen:
Aar = ± 0,2 ]/« N,
also für 1 Abschnitt:
„ 3 Abschnitte:
,, 7 Abschnitte:
± 0,2ON, « ± 0,35 N, w ± 0,54 N.
b) Nach vorliegenden Erfahrungen nimmt die Restdämpfung eines Leitungsabschnittes bei fallender Amplitude um 0,01 N ab, also systematische Amplitudenverzerrung bei η gesondert überwachten Kreisen
ZIiJr2 = 0,01 -M N,
also für 1 Abschnitt: 0,01 N, „ 3 Abschnitte: 0,03 N, „ 7 Abschnitte: 0,07 N.
c) Nach C. C. I. F. darf die Restdämpfung bei einer von 800 Hz abweichenden Frequenz um 0,25 N kleiner sein als bei 800 Hz. Dies gilt für 6 Abschnitte. Rechnet man der Einfachheit halber mit unsystematischen Verzerrungen, so betragen diese bei η Abschnitten
= 0,25
= 0,1
1/6
also für 1 Abschnitt:
„ 3 Abschnitte:
„ 7 Abschnitte:
0,10N, 0,17 N, 0,25 N.
3. Zur Erhaltung der Stabilität ergibt sich unter Berücksichtigung der Zuschläge unter 2 a) bis 2 c) die Restdämpfung ar eines an seinen Gabelpunkten nicht abgeschlossenen Rückkopplungskreises (Rückfiußdämpfung aR = 0 N) zu
1 Abschnitt 3 Abschnitte 7 Abschnitte
A,
+ Aan
+ A(Ir2
+ Aar,
0,20
0,20
0,01
0,10
0,20
0,35
0,03
0,17
0,20
0,54
0,07
0,25
ar . 0,51 N 0,75 N 1,06 N
4. Legt man an den Gabelpunkten des unter 3 genannten Rückkopplungskreises statt der dort angenommenen Rückflußdämpfung «h = 0N eine solche von 0,4 N zugrunde (bei Homogenisierung der mit der Gabel fest verbundenen Zweidrahtleitung), so können die unter 3 errechneten Mindestwerte für die Restdämpfung ar um 0,4 N verringert werden, also
1 Abschnitt
0,11 N
3 Abschnitte
0,35 N
7 Abschnitte
0,66 N
5. Nachzuprüfen ist, ob die unter 3 und 4 angegebenen Restdämpfungswerte mit Rücksicht auf Echo noch zulässig sind.
Die Echolaufzeit setzt sich zusammen aus der Kabellaufzeit und der Filterlaufzeit, sie beträgt z. B. für 1000 km Länge (Höchstentfernung im Bundesgebiet) 220 km/ms Gruppengeschwindigkeit (Vielkanal-Trägerfrequenzsystem) und 1,25 ms Filterlaufzeit je Abschnitt für η Abschnitt
o 1000 km
2 · -^inT,—ϊ l· 2 · μ · 1,25 ms.
220 km/ms
Echolaufzeit ....
1 Abschnitt
11,5 ms
3 Abschnitte
16,5 ms
7 Abschnitte
26,5 ms
Die dazugehörige, mindestens zu fordernde Echodämpfung beträgt nach einer C. C. I. F.-Kurve
Echolaufzeit
1 Abschnitt
0,5 N
3 Abschnitte
0,7 N
7 Abschnitte
1,1 N
Diese Werte gelten bei Berücksichtigung der Pegelschwankungen unter 2 a) und 2 b) nach der ungünstigsten Seite. Berücksichtigt man ferner die an der Gabelschaltung am fernen Ende auftretende Rückflußdämpfung αχ,, die nach C. C. I. F. mit 0,7 N in Rechnung zu stellen ist, so erhält man die mit Rücksicht auf Echo mindestens zu fordernde Restdämpfung eines Rückkopplungskreises zu
he &R
(aE 0-r) ..
+ Aan ..
ar :
Va
1 Abschnitt
0,5
-0,7
— 0,2
-0,1
0,21 N
Ο,ΙΙΝ
3 Abschnitte
0,7 N — 0,7 N 0 0
0,38 N 0,38 N
7 Abschnitte
1,1 N
— 0,7 N
+ 0,4 N
+ 0,2 N
0,6ON
0,80N
-(Ir) + [Aan + Aar,)
6. Aus den Ergebnissen unter 3, 4 und 5 folgt, daß mit Rücksicht auf Stabilität und Echo folgende Mindestwerte der Restdämpfung ar zu fordern sind:
1 Abschnitt N 3 Abschnitte 7 Abschnitte
0,51 N 0,75 N 1,06 N
20 Leerlauftechnik
(«β = ON)...
0,11 0,38 N 0,8ON
Belastung
jstechnik
0,4N)..
7. Der im vorstehenden für 7 Abschnitte ermittelte Restdämpfungswert von 0,8 N ist in unserem Beispiel auch für die Einzelkreise und für die Gesamtverbindung zugrunde gelegt. Dies bringt wesentliche betriebsmeßtechnische Vorteile bei der Unterhaltung des Fernwahlleitungsnetzes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Anordnung für die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen mit Verstärkern untereinander und von Fernwahlleitungen mit Verstärkern mit Leitungen ohne Verstärker unter Berücksichtigung der Stabilitätsund Echobedingungen, bei der das Auflaufen der Restdämpfung beim Zusammenschalten von Fernwahlleitungen vermieden wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Restdämpfung bestimmende feste Verlängerungsleitung (VLk) zwischen der ankommenden Vierdrahtseite der anschaltbaren Gabel und dem Umschaltekontakt am Ausgang der Vierdrahtleitung angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 715 995, 875 216, 910 912.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
DED17879A 1954-05-28 1954-05-28 Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen Pending DE1010116B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED17879A DE1010116B (de) 1954-05-28 1954-05-28 Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED17879A DE1010116B (de) 1954-05-28 1954-05-28 Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1010116B true DE1010116B (de) 1957-06-13

Family

ID=7035835

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED17879A Pending DE1010116B (de) 1954-05-28 1954-05-28 Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1010116B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE715995C (de) * 1935-06-16 1942-01-10 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen Zwei- und Vierdrahtleitungen ueber Endverstaerker miteinander verbunden werden
DE875216C (de) * 1949-01-28 1953-04-30 Rudolf Dipl-Ing Winzheimer Anordnung zur Verbindung von Vierdrahtleitungen im Fernmeldeverkehr
DE910912C (de) * 1952-04-27 1954-05-06 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanorndnung fuer mit einer Gabel ausgeruestete Zweidrahtleitungen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE715995C (de) * 1935-06-16 1942-01-10 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen Zwei- und Vierdrahtleitungen ueber Endverstaerker miteinander verbunden werden
DE875216C (de) * 1949-01-28 1953-04-30 Rudolf Dipl-Ing Winzheimer Anordnung zur Verbindung von Vierdrahtleitungen im Fernmeldeverkehr
DE910912C (de) * 1952-04-27 1954-05-06 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanorndnung fuer mit einer Gabel ausgeruestete Zweidrahtleitungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2511776C2 (de) Konferenzschaltung
DE1235379B (de) Anordnung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2413075C3 (de) Konferenzbrückenschaltung
DE102008008461A1 (de) Einstellen von Sendeleistungsspektren von Sende-/Empfangsgeräten in einem Kommunikationsnetz
DE69219667T2 (de) Netzwerksignalisierungsverfahren zur Steuerung von Knotennetzwerkfunktionen
DE1167909B (de) Zeitmultiplex-Vermittlungssystem mit einer eine Verstaerkereinrichtung enthaltenden Vierdraht-Multiplexschiene
DE2928265C2 (de) Konferenzschaltung
DE1010116B (de) Anordnung fuer die Zusammenschaltung von Fernwahlleitungen
DE2557797A1 (de) Zeitmultiplex-vermittlungsanlage
DE567810C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE822108C (de) Verfahren zum Ausgleich des Pegelunterschiedes bei vierdraehtiger Durchschaltung zweier Fernsprechleitungen
DE875215C (de) Schaltungsanordnung zum Daempfungsabgleich in Fernvermittlungs-systemen mit Waehlerbetrieb
DE924037C (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von Vierdrahtleitungen im Fernmeldeverkehr
DE1462259B2 (de) Kombiniertes Impedanzwandler- und Dämpfungsentzerrernetzwerk für nichtbelastete sprachfrequente Übertragungsleitungen
DE1038609B (de) Fernsprechkonferenzanlage mit Zweiwegverstaerker
DE875216C (de) Anordnung zur Verbindung von Vierdrahtleitungen im Fernmeldeverkehr
DE2828441C2 (de) Verfahren zur spulen-, relaiskontakt- und transformatorfreien Rufstrom· und Schleifenstromeinspeisung in Fernmelde-, insbesondere PCM-Vermittlungsanlagen
AT136764B (de) Fernsprechverbindungsleitungen zwischen Fernamt und Teilnehmer.
AT148301B (de) Verstärker.
DE878377C (de) Fernsprechnetz in Vierdrahtschaltung
DE19517574A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Echokompensatoranschaltung für Fernsprechverbindungen
DE658241C (de) Schaltungsanordnung fuer bedarfsweises Einschalten von den Betriebszustand regelnden Einrichtungen in Leitungen, insbesondere Fernsprechfernleitungen
DE703505C (de) Fernsprechuebertragungssystem, bestehend aus Fernleitung mit verringerter Restdaempfung, Fernvermittlungsleitung und Teilnehmerleitung
DE1000465B (de) Anordnung zum Verbinden von Zweidraht-Fernwahlleitungen ohne Verstaerker mit Vierdraht-Fernwahlleitungen mit Verstaerkern
DE1211285B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen mit Ausgleich der Verkehrsbelastung