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DE1010027B - Verdampfer fuer mit fluessigen Brennstoffen betriebene Brenner mit Hilfsflamme und thermischer Steuervorrichtung fuer die Brennstoffzufuhr - Google Patents

Verdampfer fuer mit fluessigen Brennstoffen betriebene Brenner mit Hilfsflamme und thermischer Steuervorrichtung fuer die Brennstoffzufuhr

Info

Publication number
DE1010027B
DE1010027B DEB29007A DEB0029007A DE1010027B DE 1010027 B DE1010027 B DE 1010027B DE B29007 A DEB29007 A DE B29007A DE B0029007 A DEB0029007 A DE B0029007A DE 1010027 B DE1010027 B DE 1010027B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
evaporator
fuel
valve
burners
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB29007A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Buerkert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB29007A priority Critical patent/DE1010027B/de
Publication of DE1010027B publication Critical patent/DE1010027B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31021Vaporisers with devices for controlling the feeding of the fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

  • Verdampfer für mit flüssigen Brennstoffen betriebene Brenner mit Hilfsflamme und thermischer Steuervorrichtung für die Brennstoffzufuhr Es sind Verdampfer für flüssige Brennstoffe bekanntgeworden, bei denen die Verdampfung des unter Druck stehenden Brennstoffs durch einen besonderen Brenner bewerkstelligt wird. Beispielsweise wird eine Röhre verwendet, in die der flüssige Brennstoff eingeleitet wird und unter der eire ebenfalls aus einer Röhre hergestellter Brenner angeordnet ist. Es ist üblich, derartige Verdampfer durch die Verbrennung leicht flüchtiger Brennstoffe, z. B. Alkohol, anzuwärmen und erst nach genügender Anwärmung den Brennstoff dem Brenner zuzuleiten. Der richtige Zeitpunkt, an dem die Brennstoffzufuhr freigegeben wird, ist deswegen kritisch, weil bei zu frühem Öffnen flüssiger, unverdampfter Brennstoff aus dem Verdampfer den Verbrauchsstellen zugeleitet wird, was zur Rußbildung und zu lästigen Störungen Anlaß gibt. Wird die Brennstoffzufuhr jedoch zu spät geöffnet, so ist die Hilfsflamme durch Verbrauch des Alkohols bereits ausgebrannt, und der Brennstoffdampf wird überhaupt nicht mehr gezündet.
  • Um diese Schwierigkeiten zu beheben, ist bereits vorgeschlagen worden, die Brennstoffzufuhr mit Hilfe eines thermisch betätigten Ventils zu steuern. Zu diesem Zweck ist in die eigentliche Verdampferröhre zusätzlich eine Vorrichtung eingeführt, die über ein Gestänge ein entfernt angebrachtes Ventil betätigt.
  • Die Abschaltung des in Betrieb befindlichen Geräts wird bei den bekannten Anordnungen dadurch bewerkstelligt, daß entweder die Hilfsverda.mpferflamme über ein Ventil abgestellt oder der Brennstoffzulauf abgesperrt wird. Mitunter werden auch beide Maßnahmen gemeinsam angewandt.
  • Der Nachteil eines solchen Geräts besteht einmal in dem großen und teuren Aufwand, da eine komplizierte Vorrichtung mit einem gesonderten Ventil und Gestänge benötigt wird. Andererseits kann nach dem Einbau der Steuervorrichtung beispielsweise in Herden durch mechanische Veränderungen am Herdkörper z. B. auf dem Transport durch Wärmeeinwirkung od. dgl. das Gerät so verändert werden, daß es nicht mehr genau justiert und so in seiner Wirkungsweise gefährdet ist. Bei den bekannten Vorrichtungen muß außerdem die Brennstoffzufuhr abgestellt werden, wenn der Verdampfer außer Betrieb gesetzt werden soll. Eine zusätzliche Absperrung ist außerdem aus Gründen der Sicherheit erforderlich. Es muß also ein besonderes Absperrventil vorgesehen und mittels Stopfbuchsen od. dgl. abgedichtete Betätigungselemente nach außen geführt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen aus einem Haupt- und einem Nachverdampfer bestehenden Verdampfer für mit flüssigen Brennstoffen betriebene Brenner mit einer mittels desselben Brennstoffes betriebenen Hilfsflamme und einer thennischien Steuervorrichtung für die Brennstoffzufuhr, der diese Nachteile nicht aufweist. Erfindungsgemäß werden einzelne, zum Teil bekannte Elemente zwecks Erzielung einer einheitlichen Wirkung so zusammengefa,ßt, daß sich eine funktionelle Verschmelzung der einzelnen Teile ergibt. Zu diesem Zweck wird zunächst der Hauptverdampfer in ein zugleich als Nachverdampfer und Verteilerkammer wirkendes. Gehäuse eingebaut, das der Hilfsflamme ausgesetzt ist. In bzw. an dieses Verdampfergehäuse werden zwei Brennstoffventile ein, bzw. angebaut, von denen das eine von Hand betätigt und das andere diesem nachgeschaltet und thermisch gesteuert wird. Dabei ist der Hauptverdampfer als stabförmiger Dehnungskörper ausgebildet und mit Austrittsöffnungen für den verdampften Brennstoff versehen. Die Brennstoffzufuhr zum Verdampfer erfolgt durch das von Hand zu betätigende Ventil, dessen Einzelteile der Betätigungsvorrichtung erfindungsgemäß in das N achverdampfergehäuse eingebaut und derart ausgebildet sind, daß das Ventil geöffnet wird, wenn eines der Einstellorgane für die Brennstoffdampfzufuhr zu dem Brenner aus der Nullstellung bewegt wird, aber erst wieder geschlossen wird, wenn alle Einstellorgane für die Brenner in. der Nullstellung stehen.
  • Es ist zwar schon ein Verdampfer für mit flüssigen Brennstoffen betriebene Brenner bekanntgeworden, bei dem ebenfalls ein stabförmiger Hauptverdampfer in einem als Nachverdampfer wirkenden. rohzförmigen Gehäuse untergebracht ist. Das den Verdampfer bildende Rohr dient hier jedoch lediglich der Verdampfung; die Regelung der Zufuhr des verdampften Brennstoffes zum Brenner erfolgt durch eine besondere, von Hand zu betätigende Vorrichtung. Demgegenüber ist das den Verdampfer bildende Rohr nach der Erfindung gleichzeitig als Ausdehnungskörper für ein thermisch betätigtes Ventil zur Steuerung des Brennstoffzulaufes ausgebildet.
  • Weiter sind temperaturabhängige Regelvorrichtungen bei Verdampfungsbrennern bekanntgeworden, bei denen die Zufuhr des flüssigen Brennstoffes zur Verdampfungskammer von einem durch die verschiedene Wärmeausdehnung zweier Teile des Verdampfers beeinflußten Ventil gesteuert wird. Alle diese Einrichtungen arbeiten jedoch ohne Nachverdampfer. Der verdampfte Brennstoff wird hier aus dem Verdampfer unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines abgezweigten Rohres zum Brenner geführt. Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Verdampfers in einem Nachverdampfer, der unter dem ständigen, unmittelbaren Einfluß einer Hilfsflamme steht, werden gegebenenfalls mitgerissene flüssige Brennstoffteilchen restlos verdampft.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Hauptverdampfer mit dem thermisch gesteuerten Brennstoffventil zu einer baulichen Einheit vereinigt und kann zwecks Überprüfung auf Dichtigkeit und Einstellung der richtigen Öffnungstemperatur aus dein Nachverdampfergehäuse durch eine Bohrung leicht aus- und eingebaut werden. Bei irgendwelchen Störungen kann das gesamte Steuerorgan in einfacher Weise entfernt und gegebenenfalls ersetzt werden. Eine Stellschraube am thermisch gesteuerten Ventil ermöglicht die Knickung des im Inneren des Hauptverdampfers befindlichen und mit dem Ventilkegel verbundenen Stabes im kalten Zustand zu verändern. Vorteilhaft weist das Nachverdampfergehäuse eine ovale oder elliptische Querschnittsform auf, wodurch es eine möglichst intensive Berührung mit der Hilfsflamme einerseits und dem zu verdampfenden Heizmittel andererseits hat. Dadurch ist eine wesentliche Ersparnis an Brennstoff zur Eigenerwärmung gegeben. Das Öffnen und Schließen des Handventils für die Zufuhr des flüssigen Brennstoffes zum Verdampfer wird dadurch bewirkt, daß an den Einstellorganen für die Brennstoffdampfzufuhr zu den Brennern Abflächungen, Erhebungen, Nocken o@d. dgl. angeordnet sind, die auf einen längs beweglichen, das Zulaufventil betätigenden Schieber einwirken. Eine an diesem Schieber angeordnete Nadel dient der Reinigung der Hilfsbrennerdüse.
  • Bei Inbetriebnahme der Anlage braucht nur eines der Entnahmeventile, beispielsweise für eine Kochstelle, geöffnet zu werden, um die Steuermöglichkeit des selbsttätigen Ventils vorzubereiten. Durch. diese Maßnahme entfallen alle zusätzlichen Ventile und Absperrmittel, die bei den bekannten Ausführungen zur Absperrung bzw. Steuerung des Brennstoffzulaufes zum Hauptbrenner oder zum Hilfsbrenner notwendig sind. Die Bedienung wird dadurch wesentlich einfacher. Durch die Unterbringung der gesamten; thermischen Öffnungsvorrichtung im Hauptverdampfer und den Einbau des letzteren in den Nachverdampfer ergibt sich der Vorteil, daß das ganze Gerät sehr klein gehalten, Anschlußarmaturen, Verbindungsleitungen usw. gespart und Wärmebedarf und Werkstoffaufwand gering werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungsform sowie in der Zeichnung erläutert.
  • Fig. 1 stellt einen Längsschnitt durch den Verdampfer, Fig. 2 eine Draufsicht bzw. einen horizontalen Schnitt dar. Das Gehäuse 1 des Nachverdampfers mit ovalern oder elliptischem Querschnitt ist an der Stirnseite mit einer Platte 2 dicht verschlossen. Die der Hilfsflamme zugeordnete Düse 3 bildet mit dem Eingangsteil des Hilfsbrennerrohrs 4 einen Injektor. Das Rohr 4 hat in der oberen Wandung seines horizontalen Teiles Bohrungen 5, an denen Hilfsflammen 6 zur Eigenerwärmung des Vergasers brennen. Die Nadel 7 befindet sich in abgestelltem Zustand des Verdampfers innerhalb der Mündung der Düse 3. Sie hält damit letztere sauber und reinigt sie bei der Öffnungs- und Schließbetätigung. Die Nadel 7 ist in einem axial beweglichen, abgebogenen Teil 8 befestigt, das seinerseits in einem ebenfalls längs beweglichen Schieber 9 eingreift. Der Schieber 9 ist mit Aussparungen 10 versehen, die bei nicht in Betrieb befindlichem Verdampfer an Abflachungen 11 des Einstiellorgans 12 für den Hauptbrenner nahezu anliegen. Das längs bewegliche Teil 9 steht unter der Wirkung der Druckfeder 13, die über die Kugeldes Ventils 14 und einen Stößel 15 auf ersteren einwirkt. Eine Verschlußschraube 16 gestattet, das Kugelventil samt Feder und Stößel herauszunehmen.
  • Im unteren Teil des Nachverdampfergehäuses 1 ist der Hauptverdampfer angeordnet. Dieser besteht aus einem röhrenförmigen Körper 17 aus einem Werkstoff hoher Dehnung, der an seiner linken Stirnseite mit einer mit mehreren Löchern versehenen Scheibe 18, in der gleichzeitig ein zentraler Stab 19 aus einem Werkstoff geringer Dehnung befestigt ist, verschlossen wird. Der Hohlraum zwischen dem Stab 19 und dem Dehnungskörper 17 ist mit großflächigen, metallischen Mitteln, beispielsweise Spänen oder Sieben, angefüllt. An seinem rechten Ende ist der zentrale Stab 19 mit Gewinde 20 versehen, auf dem ein Ventilkegel 21 durch Schrauben längs bewegt werden kann. Der Ventilkegel ist ähnlich einer Schraube mit Schaft und einem Kopf versehen, hinter den eine Druckfeder 22 greift, die das Ventil nach rechts zu bewegen, bestrebt ist. Der Ventilsitz wird durch eine Buchse 23 gebildet, die in die Armatur 24 dicht eingeschraubt ist. Die Armatur ist .beispielsweise durch Hartlöten mit dem Nachverdampfergehäuse 1 verbunden und schließt letzteres dicht ab. Ein an derArmatur 24 angebrachtes Gewinde 25 dient dem Anschluß der Zuleitung des flüssigen Brennstoffes. Ein Gewindestopfen 26 verschließt die dem Hauptverdampfer zugeordnete Bohrung in der Armatur. Das Nachverdampfergehäuse 1 ist an den Stellen quer durchbohrt, an denen Gasabgänge mit den zugehörigen Injektoren zu den Hauptbrennern vorgesehen sind.
  • Der Verdampfer arbeitet in folgender Weise: Der flüssige Brennstoff tritt durch eine Bohrung 27 in die Armatur 24 ein, wird jedoch durch das Kugelvezitil 14 am Weiterfließen gehindert. Der flüssige Brennstoff kann in den Hauptverdampfer so lange nicht eintreten, bis eine der Ventilspindeln der Hauptbrenner aus der Nullstellung heraus in eine Groß- oder Kleinstellung gedreht wird. Der Schieber 9 erfährt damit eine Bewegung nach rechts, so daß die Kugel vom Stößel 15 nach rechts verschoben wird. jetzt kann der flüssige Brennstoff durch die Querbohrung 28 auf die rechte Seite .des Ventilkegels 21 gelangen. Der Eintritt in das als Dehnungskörper 17 wirkende Hauptverdampferrohr wird jedoch erst bei einer bestimmten Temperatur durch das thermisch betätigte Ventil 21, 23 freigegeben. Ein unmittelbares Einströmen des Brennstoffs aus dem Kegelventilraum in das Nachverdampfergehäuse 1 wird durch die dichte Führung des Stößels 15 in der Armatur 24 verhindert. Brennt man unterhalb des Verdampfers in. nicht näher gezeichneter Weise beispielsweise Spiritus ab, so erwärmt dieser das N achverdampfergehäuse 1 und alle in ihm befindlichen Teile. Hierbei dehnt sich der Körper 17 von seiner rechten Befestigungsstelle an der Buchse 23 aus nach links aus. Er nimmt über die Scheibe 18 den sich nicht dehnenden Stab 19 mit. Bei einer bestimmten, mittels des Gewindes 20 einstellbaren Temperatur öffnet das Ventil 21, 23 und läßt den flüssigen Brennstoff in das Innere des erwärmten Dehnungskörpers 17 eintreten. Er kommt dabei mit den erwärmten großflächigen, metallischen Mitteln in Berührung, so daß eine kräftige Verdampfung einsetzt. Der Dampfdruck innerhalb des Hauptverdampfers richtet sich nach dem Zulaufdruck des flüssigen Brennstoffes, also entweder nach der Aufstellhöhe des Vorratsgefäßes oder nach dem durch Pumpen erzeugten Luftdruck in einem Vorratsbehälter, der in diesem Fall auch unterhalb des Verdampfers angebracht sein kann.
  • Sind alle Einstellorgane 12 für die Hauptbrenner in Schließstellung, so stehen sämtliche Abflachungen 11 senkrecht. Der Schieber kann sich unter der Wirkung der Feder 13 nach links verschieben, und das Kugelventil 14 stellt den Zufluß des flüssigen Brennstoffes ab. Gleichzeitig erlöschen die Flammen 6 am Hilfsbrennerrohr 4, die, vorher über die Düse 3 betrieben, den Hauptverdampfer auf einer solchen Temperatur hielten, daß der flüssige Brennstoff einwandfrei verdampft wurde.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Aus Hauptverdampfer und Nachverdampfer bestehender Verdampfer für mit flüssigen Brennstoffen betriebene Brenner mit einer mittels desselben Brennstoffs betriebenen Hilfsflamme und mit einer thermischen Steuervorrichtung für die Brennstoffzufuhr, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) Einbau des Hauptverdampfers in ein zugleich als Nachverdampfer und Verteilungskammer wirkendes, der Hilfsflamme ausgesetztes Gehäuse (1, 2, 24), b) Ein- oder Anbau zweier Brennstoffventile (14, 21) in bzw. an das Nachverdampfergehäuse (1, 2, 24), von denen das eine von Hand betätigt und das andere diesem nachgeschaltet und thermisch gesteuert wird, c) Ausbildung des Hauptverdampfers als stabförmiger, mit Austrittsöffnungen für den verdampften Brennstoff versehener Dehnungskörper (17), d) Einbau von Teilen der Betätigungsvorrichtung (9, 10, 11, 12) für das die Brennstoffzufuhr zum Verdampfer beeinflussende Ventil (14) in das Nachverdampfergehäuse (1, 2, 24), e) Ausbildung der in das Nachverdampfergehäuse (1, 2, 24) eingebauten Teile der Ventilbetätigungsvorrichtung derart, daß das Ventil (14) geöffnet wird, wenn eines der Einstellorgane für die Bren,nstoffdampfzufuhr zu den Brennern aus der Nullstellung bewegt wird, aber erst wieder geschlossen wird, wenn alle Einstellorgane für die Brennstoffdampfzufuhr zu den Brennern aus der Nullstellung bewegt werden, aber erst wieder geschlossen wird, wenn alle Einstellorgane für die Brenner in Nullstellung stehen.
  2. 2. Verdampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptverdampfer mit dem thermisch gesteuerten Brennstoffventil (21, 23) zu einer baulichen Einheit vereinigt ist und in das oder aus dem N achverdampfergehäuse (1, 2, 24) durch eine Bohrung in der Armatur (24) leicht ein- bzw. ausgebaut werden kann.
  3. 3. Verdampfer nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Stellschraube am thermisch gesteuerten Ventil, mit deren Hilfe die Knickung des im Innern des Hauptverdampfers befindlichen und mit dem Ventilkegel (21) verbundenen Stabes (19) im kalten Zustand verändert werden kann.
  4. 4. Verdampfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine ovale oder elliptische Form des Querschnittes des Nachverdampfergehäuses (1).
  5. 5. Verdampfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch am Einstellorgan (12) für die Brennstoffdampfzufuhr zu den Brennern angeordnete Abflachungen (11), Erhebungen, Kokken od. dgl., die auf einen längs beweglichen, das Ventil (14) für die Brennstoffzufuhr zum Verdampfer betätigenden Schieber (9) einwirken.
  6. 6. Verdampfer nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine am Schieber (9) angebrachte, der Reinigung der Hilfsbrennerdüse (3) dienenden Nadel (7). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 124 438, 216 005, 271475, 547172; französische Patentschrift Nr. 565 607.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE124438C (de) *
DE271475C (de) *
DE216005C (de) *
FR565607A (fr) * 1923-04-28 1924-01-31 Hubert & Cie S Brûleur pour réchaud à gaz d'essence ou d'alcool
DE547172C (de) * 1929-01-19 1932-03-19 Ivon Mcdowell Verdampfer fuer fluessigen Brennstoff

Patent Citations (5)

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