DE10100213A1 - Verfahren zum Reinigen von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton - Google Patents
Verfahren zum Reinigen von 1,1,1,5,5,5-HexafluoracetylacetonInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats, das eine Verunreinigung enthält. Das Verfahren umfaßt die Kontaktierung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats mit einem schlechten Lösemittel, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist, wodurch die Verunreinigung aus dem rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat entfernt wird. Alternativ umfaßt das Verfahren die Fällung von Kristallen des 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats aus einer Lösung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats. So ist es möglich, 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit roher Reinheit herzustellen. Dieses Produkt macht es leicht, 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit hoher Reinheit herzustellen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel
lung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit hoher Reinheit,
das als Rohmaterial zur Herstellung von Medikamenten, Agrikul
turchemikalien und niedrig siedenden Chelatverbindungen nütz
lich ist, die in Verfahren zur Herstellung von elektrischen
Teilen verwendet werden.
H. Gilman et al., J. Am. Chem. Soc., Vol. 78, Seiten 2790-2792
(1956) lehren ein Verfahren zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton, das durch die folgenden Reaktionsfor
meln gezeigt wird:
A. Henne et al., J. Am. Chem. Soc., Vol 69, Seiten 1819-1820
(1947) offenbaren ein Verfahren zur Herstellung von wasser
freiem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton durch Umwandlung
eines Natriumsalzes von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton in
eine Kupferchelatverbindung, anschließende Umkristallisation
der Kupferchelatverbindung und dann Entfernung des Kupfers
mit Schwefelwasserstoff.
R. Haszeldine et al., J. Chem. Soc. London, 1951, Seiten
609-612 offenbaren, daß eine Reaktionsflüssigkeit mit ver
dünnter Schwefelsäure behandelt und dann mit Ether extrahiert
wird und die resultierende organische Schicht destilliert
wird, um Destillate über den Bereich von 36-90°C zu erhalten.
Es wird darin offenbart, daß der Teil mit einem Siedepunkt
von 85-90°C 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat zu
sein scheint.
H. Gilman et al., J. Am. Chem. Soc. Vol. 78, Seiten 2790-2792
(1956) offenbaren außerdem die Fällung von 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrat durch Konzentrieren einer mit
Ether extrahierten organischen Schicht.
Im allgemeinen wird von Rohmaterialien, einschließlich
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton, zur Herstellung von Medi
kamenten, Agrikulturchemikalien und elektronischen Teilen
eine höhere Reinheit verlangt, verglichen mit Rohmaterialien
für andere Verwendungen.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylace
ton-Dihydrat mit hoher Reinheit zur Verfügung zu stellen, das
ein Zwischenprodukt für 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton
ist.
Erfindungsgemäß wird ein erstes Verfahren geschaffen zum Rei
nigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats,
das eine Verunreinigung enthält. Beim ersten Verfahren wird
rohes 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit einem
schlechten Lösemittel in Kontakt gebracht, um die Verunreini
gung aus dem rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat
zu entfernen. In der Beschreibung bedeutet "schlechtes Löse
mittel" ein organisches Lösemittel, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist.
Erfindungsgemäß wird ein zweites Verfahren geschaffen zum
Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihy
drats, das eine Verunreinigung enthält. Beim zweiten Verfahren
werden Kristalle von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihy
drat aus einer spezifischen Lösung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrats ausgefällt.
Das Verfahren zur Herstellung von rohem 1,1,1,5,5,5-Hexafluor
acetylaceton-Dihydrat, das durch das erste oder zweite erfin
dungsgemäße Verfahren zu reinigen ist, ist nicht besonders
eingeschränkt. Zum Beispiel kann solch ein rohes 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat folgendermaßen hergestellt
werden. Zuerst wird ein Reaktionsgefäß mit einem Reaktions
lösemittel und einer Base beschickt. Dann wird eine Mischung
aus 1,1,1-Trifluoraceton, einem Trifluoressigsäureester und
einem Lösemittel allmählich in das Reaktionsgefäß gegeben,
wobei gerührt oder dergleichen gemacht wird, um die Reaktions
mischung zu homogenisieren, während die Reaktionsmischung auf
einer vorbestimmten, unterhalb der Reaktionstemperatur lie
genden Temperatur gehalten wird. Dann wird die Temperatur des
Reaktionsgefäßes nach Bedarf erhöht, um die Umsetzung zu be
schleunigen, wobei ein Salz des 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetyl
acetons gebildet wird.
In dem Verfahren zur Herstellung eines rohen 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrats kann das Reaktionsgefäß aus
Glas, Fluorharz oder einem Material sein, das mit einem von
diesen ausgekleidet ist. Das Reaktionslösemittel kann ein
Ether mit einem Siedepunkt vorzugsweise von etwa 30-140°C
sein. Beispiele für einen solchen Ether sind. Diethylether,
Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether und Tetra
hydrofuran (THF). Die Base kann eine anorganische Base sein.
Beispiele für diese anorganische Base sind Alkalimetalle, Erd
alkalimetalle, Alkoxide solcher Metalle und Hydride solcher
Metalle. Genauere Beispiele sind Natriummethoxid, Natrium
ethoxid, Natriumhydrid, Natrium, Kaliummethoxid, Kalium
ethoxid, Kaliumhydrid, Kalium und Lithiumhydrid. Der Tri
fluoressigsäureester ist nicht besonders eingeschränkt, da
sein Esterrest als eine austretende Gruppe wirkt. Beispiele
dafür können Methyltrifluoracetat und Ethyltrifluoracetat
sein, die im industriellen Maßstab leicht erhältlich sind.
Das Lösemittel zum Lösen von 1,1,1-Trifluoraceton und dem
Trifluoressigsäureester kann oder kann auch nicht derselbe
Ether sein wie der für das Reaktionslösemittel. Wie oben er
wähnt, kann eine Mischung aus 1,1,1-Trifluoraceton, einem
Trifluoressigsäureester und einem Lösemittel in das Reak
tionsgefäß gegeben werden im Hinblick auf die Durchführbar
keit der Reaktion. Es ist jedoch nicht notwendig, diese in
das Reaktionsgefäß zu gebenden Komponenten zu mischen. Ferner
kann dieses Lösemittel weggelassen werden. Wie oben erwähnt,
ist es bevorzugt, die Reaktionsmischung während der Zugabe
dieser Komponenten zu kühlen, um einen Anstieg der Temperatur
zu verhindern. Die Reaktionstemperatur beträgt vorzugsweise
etwa 0-90°C, bevorzugter etwa 20-70°C. Wenn sie niedriger als
0°C ist, wird die Reaktionsgeschwindigkeit zu niedrig. Wenn
sie höher als 90°C ist, kann die Ausbeute an 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrat zu niedrig werden.
Nach Abschluß der obigen Reaktion wird ein Salz von rohem
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton durch Entfernen des Reak
tionslösemittels erhalten. Die Entfernung des Reaktionslöse
mittels erfolgt durch Anwendung von Hitze und/oder Vakuum.
Danach wird die Reaktionsflüssigkeit des Rückstands in ein
anderes Reaktionsgefäß gegeben, gefolgt von der Zugabe von
Wasser und dann von Säure (z. B. Schwefelsäure, Salzsäure
oder Salpetersäure), wodurch das Salz zersetzt wird. Dann
wird die Lösemittelextraktion durch Zugabe eines Lösemittels
zu der Reaktionsflüssigkeit durchgeführt. Dann wird das Löse
mittel von der erhaltenen organischen Schicht entfernt, wo
durch ein rohes, Verunreinigungen enthaltendes 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat in fester Form erhalten wird.
In dem ersten Verfahren ist die Art, wie das rohe 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit dem schlechten Lösemittel
in Kontakt gebracht wird, nicht besonders eingeschränkt. Zum
Beispiel kann das rohe 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Di
hydrat in dem schwachen Lösemittel dispergiert werden. Dann
kann das gefällte 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat
durch Filtration abgetrennt werden. Als weiteres Beispiel ist
es möglich, das schlechte Lösemittel als Waschflüssigkeit auf
das 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat zu bringen,
das auf einem Filter einer Filtrationsvorrichtung gehalten
wird. Das erhaltene 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat
wird üblicherweise getrocknet. Wenn es jedoch als Rohmaterial
zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton verwen
det wird, ist die Trocknung nicht notwendig.
In dem zweiten Verfahren ist es möglich, das rohe 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat in einem organischen Lösemittel
unter Bildung einer Lösung zu lösen. Es ist möglich, zu dieser
Lösung ein schlechtes Lösemittel zu geben, wodurch das 1,1,1,
5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat ausfällt. Dann kann die
ses Produkt durch Filtration abgetrennt werden. Alternativ
kann die obige Lösung gekühlt werden, um die Löslichkeit zu
erniedrigen, wodurch das 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-
Dihydrat ausfällt.
Die Temperatur zur Durchführung der obigen Verfahren ist
nicht besonders eingeschränkt. Sie beträgt vorzugsweise etwa
0-90°C, bevorzugter etwa 20-60°C. Im Hinblick auf die Durch
führbarkeit ist eine Temperatur bevorzugt, die weder Heizen
noch Kühlen erfordert.
Das oben erwähnte schlechte Lösemittel, das in dem ersten
oder zweiten Verfahren verwendet wird, kann aus Kohlenwasser
stoffen und fluorhaltigen Lösemitteln, die frei von Chlor
sind, ausgewählt sein. Es braucht nicht erwähnt zu werden,
daß das schlechte Lösemittel bei seinem Gebrauch als Flüssig
keit vorliegt. Dieses schlechte Lösemittel ist nicht beson
ders eingeschränkt, und sein Siedepunkt liegt vorzugsweise
nicht höher als etwa 200°C. Beispiele für die Kohlenwasser
stoffe sind (1) aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie n-Pentan,
n-Hexan, n-Heptan, n-Oktan, n-Nonan, n-Decan und deren Iso
mere, wobei die Isomere bei etwa 5°C flüssig sind; (2) aro
matische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, o-Xylol,
m-Xylol, p-Xylol, Ethylbenzol und Mesitylen; (3) alicyclische
Kohlenwasserstoffe, wie Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclo
pentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin; und (4) indu
strielle Benzine (Mischungen von Kohlenwasserstofflösemit
teln), wie Ligroin und Petrolether. Beispiele für fluorhal
tige Lösemittel sind 1,2-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,3-
Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(trifluormethyl)benzol,
1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3-Pentafluorbutan, Hepta
fluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether (FLORI
NAT®). Es ist möglich, eine Mischung von wenigstens zwei von
diesen zu verwenden.
In dem ersten Verfahren wird das schlechte Lösemittel wahl
weise mit einer kleinen Menge eines guten Lösemittels ge
mischt, in dem die Löslichkeit von 1,1,1,5,5,5-Hexafluorace
tylaceton-Dihydrat höher ist als in dem schlechten Lösemittel.
Die Menge des guten Lösemittels sollte nicht größer als 30
Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile schlechtes Lösemittel
sein. Das gute Lösemittel in der Erfindung ist nicht beson
ders beschränkt. Beispiele dafür sind Ether, wie Diethyl
ether, Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether
und Tetrahydrofuran (THF); und Alkohole, wie Methanol, Etha
nol, n-Propanol, Isopropanol und n-Butanol.
In dem zweiten Verfahren wird wahlweise ein schlechtes Löse
mittel zu dem Lösemittel gegeben, das zur Herstellung der
Lösung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats
verwendet wird, um die Löslichkeit in der Lösung einzustellen.
Diese Zugabe ist besonders vorteilhaft, wenn Kristalle von
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat durch Erniedrigung
der Temperatur der Lösung ausgefällt werden.
Es ist möglich, das 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihy
drat, das erfindungsgemäß gereinigt worden ist, durch ein kon
ventionelles Verfahren zu dehydratisieren, um sein Anhydrid
dadurch zu erhalten. R. Belford, J. Inorganic and Nuclear
Chemistry, 1956, Vol. 2, Seiten 11-31 offenbart ein solches
Verfahren, bei dem eine Dispersion hergestellt wird durch
Schütteln von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit
annähernd seinem dreifachen Volumen 98%-iger Schwefelsäure.
Nachdem die Dispersion über Nacht stehengelassen wurde, wird
die Dehydratisierung des Produkts mit einer frischen Charge
Schwefelsäure wiederholt. Die resultierende obere Schicht
wird abgehebert und destilliert, wodurch das Anhydrid (Aus
beute: 98%) als Destillat zwischen 70,0-70,2°C erhalten
wird. J. Am. Chem. Soc., 78, 2790 (1956) offenbart ein anderes
Verfahren, bei dem wasserfreies Calciumsulfat mit 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat gemischt wird. Dann wird die
resultierende Mischung erhitzt. Das Destillat wird wieder mit
wasserfreiem Calciumsulfat behandelt und destilliert, wodurch
das Anhydrid mit einem Siedepunkt von 68°C (736 mm) erhalten
wird. Es ist noch ein anderes Verfahren bekannt, bei dem
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat zusammen mit Phos
phorpentoxid in Ether erhitzt wird.
Die folgenden nicht einschränkenden Beispiele veranschaulichen
die vorliegende Erfindung.
Ein 500 ml Dreihalskolben, der mit einem Thermometer, einem
Tropftrichter und einem Rückflußkühler ausgestattet war,
wurde mit 34,6 g (0,64 mol) Natriummethoxid und 240 ml
t-Butylmethylether beschickt. Es wurde eine Mischung herge
stellt durch Zusammenmischen von 71,7 g (0,64 mol) 1,1,1-Tri
fluoraceton, 90,9 g (0,64 mol) Ethyltrifluoracetat und 120 ml
t-Butylmethylether. Dann wurde die Mischung 30 min lang in den
Kolben getropft, während die Reaktionsmischung auf einer Tem
peratur nicht über 30°C gehalten und mit einem Magnetrührer
gerührt wurde. Nach Abschluß des Tropfens wurde die Reaktion
4 h bei 40°C durchgeführt. Nach der Reaktion wurde das Reak
tionsprodukt durch Abdestillieren des t-Butylmethylethers
unter Verwendung eines Verdampfers konzentriert, wobei ein
Natriumsalz eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylacetons
erhalten wurde. Dieses Natriumsalz wurde in einen 500 ml
Dreihalskolben gegeben, der mit einem Thermometer und einem
Rückflußkühler ausgestattet war. Dann wurden 120 ml Wasser
zugegeben. Dann wurden 160 g einer 24%-igen wäßrigen Schwefel
säurelösung bei einer Temperatur nicht über 20°C und unter
Rühren mit einem Magnetrührer zugegeben. Dann wurde die Reak
tion 6 h bei 60°C durchgeführt mit anschließendem Kühlen auf
Raumtemperatur. Die resultierende Reaktionsflüssigkeit wurde
mit 200 ml t-Butylmethylether extrahiert. Die entstandene
Wasserschicht wurde wieder mit 100 ml t-Butylmethylether
extrahiert. Diese vereinigten organischen Schichten wurden
mit einem Verdampfer destilliert, um den t-Butylmethylether
zu entfernen, wobei 118,8 g eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrats erhalten wurden.
Wie in der Tabelle gezeigt, wurden 12 ml Toluol zu 6,0 g des
erhaltenen rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats
gegeben. Die resultierende Mischung wurde 1 h bei Raumtempe
ratur mit einem Magnetrührer gerührt mit anschließender Fil
tration und Trocknung, wodurch 5,3 g 1,1,1,5,5,5-Hexafluorace
tylaceton-Dihydrat erhalten wurden. Dann wurde ein 20 ml Kol
ben vom Auberginentyp mit 5,3 g des erhaltenen 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrats und 20 g 98%-iger Schwefel
säure beschickt. Dann wurde der Kolben zugestöpselt und die
Mischung 4 h bei Raumtemperatur mit einem Magnetrührer ge
rührt, gefolgt von einem einstündigen ruhigen Stehenlassen,
um zwei Schichten voneinander getrennt zu haben. Dann wurden
4,0 g 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton aus der organischen
Schicht erhalten. Dieses Produkt erwies sich gaschromatogra
phisch (Detektor: FID, Säule: DB-1, Säulengröße: 0,25 mm ×
60 m) als 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit einer Reinheit
von 99,9% (Flächen in der Gaschromatographie).
In jedem der Beispiele 2-1 bis 2-8 wurde die Herstellung von
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton von Beispiel 1 wiederholt
mit der Ausnahme, daß ein in der Tabelle gezeigtes Lösemittel
zu 6,0 g des rohen in Beispiel 1 erhaltenen 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrats gegeben wurde. Die Ergebnisse
sind in der Tabelle gezeigt.
Ein 300 ml Dreihalskolben, der mit einem Thermometer, einem
Tropftrichter und einem Rückflußkühler ausgestattet war,
wurde mit 8,67 g (0,16 mol) Natriummethoxid und 60 ml Dibutyl
ether beschickt. Eine Mischung wurde durch Zusammenmischen
von 18,0 g (0,16 mol) 1,1,1-Trifluoraceton, 22,8 g (0,16 mol)
Ethyltrifluoracetat und 30 ml Dibutylether hergestellt. Dann
wurde die Mischung 30 min lang in den Kolben getropft, während
die Reaktionsmischung auf einer Temperatur nicht über 30°C
gehalten und mit einem Magnetrührer gerührt wurde. Nach Ab
schluß des Tropfens wurde die Reaktion 4 h bei 40°C durchge
führt. Nach der Reaktion wurde das Reaktionsprodukt durch Ab
destillieren des Dibutylethers mittels eines Verdampfers kon
zentriert, wobei ein Natriumsalz eines rohen 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylacetons erhalten wurde. Dieses Natriumsalz
wurde in einen 300 ml Dreihalskolben gegeben, der mit einem
Thermometer und einem Rückflußkühler ausgestattet war. Dann
wurden 30 ml Wasser zugegeben. Dann wurden 40 g einer 24%
igen wäßrigen Schwefelsäurelösung bei einer Temperatur nicht
über 20°C und unter Rühren mit einem Magnetrührer zugegeben.
Dann wurde die Reaktion 6 h bei 60°C durchgeführt mit an
schließendem Kühlen auf Raumtemperatur. Die resultierende
Reaktionsflüssigkeit wurde mit 50 ml THF extrahiert. Die
entstandene Wasserschicht wurde wieder mit 40 ml THF extra
hiert. Diese vereinigten organischen Schichten wurden mit
einem Verdampfer destilliert, um THF zu entfernen, wobei ein
rohes 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat erhalten
wurde.
Zu dem erhaltenen rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-
Dihydrat wurden 70 ml Toluol gegeben, gefolgt von einem ein
stündigen Rühren bei Raumtemperatur mit einem Magnetrührer,
dann Filtration und Trocknung, wobei 27,3 g 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrat (vgl. Tabelle) erhalten wurden.
Ein 100 ml Reaktionsgefäß aus Glas, ausgestattet mit einem
Thermometer, einem Rührer und einem mit Glaskugeln gefüllten
Rückflußkühler wurde mit 27,3 g des erhaltenen 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrats und 55 g 98%-iger Schwefel
säure beschickt, während man Stickstoffgas durch das Reak
tionsgefäß fließen ließ. Dann wurde die Mischung allmählich
unter Rühren mit einem Magnetrührer auf 80°C erhitzt. Während
dieses Erhitzens wurden 21,0 g Destillat bei etwa 70°C ge
sammelt. Dieses Destillat erwies sich gaschromatographisch,
wie in Beispiel 1 beschrieben, als 1,1,1,5,5,5-Hexafluor
acetylaceton mit einer Reinheit von 99,9%.
Die Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat
von Beispiel 3 wurde wiederholt, wobei 29,1 g eines rohen
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats erhalten wurden.
Ein 100 ml Reaktionsgefäß, das dasselbe wie das von Beispiel 3
war, wurde mit 29,1 g des erhaltenen rohen 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrats und 58 g 98%-ige Schwefelsäure
beschickt. Dann wurde die Mischung allmählich auf 80°C unter
Rühren mit einem Magnetrührer erhitzt. Während des Erhitzens
wurden 21,3 g Destillat von 70°C gesammelt. Dieses Destillat
erwies sich gaschromatographisch, wie in Beispiel 1 beschrie
ben, als 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit einer Reinheit
von 93,5%.
Die gesamte Offenbarung der am 5. Januar 2000 eingereichten
japanischen Patentanmeldung Nr. 2000-000526 einschließlich
der Beschreibung, Ansprüche und Zusammenfassung wird durch
Nennung in ihrer Gesamtheit Teil der vorliegenden Anmeldung.
Claims (22)
1. Verfahren zum Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluor
acetylaceton-Dihydrats, das eine Verunreinigung enthält,
wobei bei diesem Verfahren das rohe 1,1,1,5,5,5-Hexafluor
acetylaceton-Dihydrat mit einem schlechten Lösemittel in
Kontakt gebracht wird, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluorace
tylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist, wodurch
die Verunreinigung aus dem rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluor
acetylaceton-Dihydrat entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das schlechte Lösemittel
einen Siedepunkt nicht über etwa 200°C hat.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das schlechte Lösemittel
wenigstens eines ist, das aus der Gruppe aromatische Koh
lenwasserstoffe, aliphatische Kohlenwasserstoffe, alicyc
lische Kohlenwasserstoffe, industrielle Benzine und fluor
haltige Lösemittel ausgewählt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem die aromatischen Kohlen
wasserstoffe Benzol, Toluol, o-Xylol, m-Xylol, p-Xylol,
Ethylbenzol und Mesitylen sind,
bei dem die aliphatischen Kohlenwasserstoffe n-Pentan, n-Hexan, n-Heptan, n-Octan, n-Nonan, n-Decan und deren Isomere sind, wobei jedes der Isomere bei etwa 5°C als Flüssigkeit vorliegt,
bei dem die alicyclischen Kohlenwasserstoffe Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclopentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin sind,
bei dem die industriellen Benzine Ligroin und Petrolether sind,
bei dem die fluorhaltigen Lösemittel 1,2-Bis(trifluor methyl)benzol, 1,3-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(tri fluormethyl)benzol, 1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3- Pentafluorbutan, Heptafluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether sind.
bei dem die aliphatischen Kohlenwasserstoffe n-Pentan, n-Hexan, n-Heptan, n-Octan, n-Nonan, n-Decan und deren Isomere sind, wobei jedes der Isomere bei etwa 5°C als Flüssigkeit vorliegt,
bei dem die alicyclischen Kohlenwasserstoffe Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclopentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin sind,
bei dem die industriellen Benzine Ligroin und Petrolether sind,
bei dem die fluorhaltigen Lösemittel 1,2-Bis(trifluor methyl)benzol, 1,3-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(tri fluormethyl)benzol, 1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3- Pentafluorbutan, Heptafluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das rohe 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit einer Mischung des
schlechten Lösemittels und eines guten Lösemittels in
Kontakt gebracht wird, dessen Menge nicht größer als 30
Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile schlechtes Lösemittel
ist, wobei das gute Lösemittel ein solches ist, daß
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dyhydrat eine höhere
Löslichkeit in dem guten Lösemittel hat als in dem
schlechten Lösemittel.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das gute Lösemittel
wenigstens eines aus der Gruppe Ether und Alkohole ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem jeder der Ether einen
Siedepunkt von etwa 30-140°C hat.
8. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Ether Diethylether,
Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether und
Tetrahydrofuran sind.
9. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Alkohole Methanol,
Ethanol, n-Propanol, Isopropanol und n-Butanol sind.
10. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das rohe 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat durch Umsetzung von 1,1,1-
Trifluoraceton mit einem Ester von Trifluoressigsäure
hergestellt wird.
11. Verfahren zum Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluor
acetylaceton-Dihydrats, das eine Verunreinigung enthält,
wobei bei diesem Verfahren Kristalle von 1,1,1,5,5,5-Hexa
fluoracetylaceton-Dihydrat aus einer Lösung des rohen
1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats ausgefällt
werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem die Ausfällung durch
geführt wird durch Zugabe eines schlechten Lösemittels,
in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat im
wesentlichen unlöslich ist, zu einer Lösung, die ein
gutes Lösemittel enthält, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluor
acetylaceton-Dihydrat eine höhere Löslichkeit hat als
in dem schlechten Lösemittel.
13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem das schlechte Löse
mittel einen Siedepunkt nicht über etwa 200°C hat.
14. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem das schlechte Löse
mittel wenigstens eines ist, das aus der Gruppe aroma
tische Kohlenwasserstoffe, aliphatische Kohlenwasser
stoffe, alicyclische Kohlenwasserstoffe, industrielle
Benzine und fluorhaltige Lösemittel ausgewählt ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem die aromatischen
Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, o-Xylol, m-Xylol,
p-Xylol, Ethylbenzol und Mesitylen sind,
bei dem die aliphatischen Kohlenwasserstoffe n-Pentan, n-Hexan, n-Heptan, n-Octan, n-Nonan, n-Decan und deren Isomere sind, wobei jedes der Isomere bei etwa 5°C als Flüssigkeit vorliegt,
bei dem die alicyclischen Kohlenwasserstoffe Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclopentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin sind,
bei dem die industriellen Benzine Ligroin und Petrolether sind,
bei dem die fluorhaltigen Lösemittel 1,2-Bis(trifluor methyl)benzol, 1,3-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(tri fluormethyl)benzol, 1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3- Pentafluorbutan, Heptafluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether sind.
bei dem die aliphatischen Kohlenwasserstoffe n-Pentan, n-Hexan, n-Heptan, n-Octan, n-Nonan, n-Decan und deren Isomere sind, wobei jedes der Isomere bei etwa 5°C als Flüssigkeit vorliegt,
bei dem die alicyclischen Kohlenwasserstoffe Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclopentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin sind,
bei dem die industriellen Benzine Ligroin und Petrolether sind,
bei dem die fluorhaltigen Lösemittel 1,2-Bis(trifluor methyl)benzol, 1,3-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(tri fluormethyl)benzol, 1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3- Pentafluorbutan, Heptafluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether sind.
16. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem das gute Lösemittel
wenigstens eines aus der Gruppe Ether und Alkohole ist.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem jeder der Ether einen
Siedepunkt von etwa 30-140°C hat.
18. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem die Ether Diethyl
ether, Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether
und Tetrahydrofuran sind.
19. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem die Alkohole Methanol,
Ethanol, n-Propanol, Isopropanol und n-Butanol sind.
20. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem das rohe 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat durch Umsetzung von 1,1,1-
Trifluoraceton mit einem Ester von Trifluoressigsäure
hergestellt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem die Ausfällung durch
Erniedrigung der Temperatur der Lösung durchgeführt wird.
22. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die Lösung außerdem
ein schlechtes Lösemittel enthält, in dem 1,1,1,5,5,5-
Hexafluoracetylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich
ist.
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