[go: up one dir, main page]

DE10100213A1 - Verfahren zum Reinigen von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton

Info

Publication number
DE10100213A1
DE10100213A1 DE10100213A DE10100213A DE10100213A1 DE 10100213 A1 DE10100213 A1 DE 10100213A1 DE 10100213 A DE10100213 A DE 10100213A DE 10100213 A DE10100213 A DE 10100213A DE 10100213 A1 DE10100213 A1 DE 10100213A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dihydrate
hexafluoroacetylacetone
solvent
crude
benzene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10100213A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10100213B4 (de
Inventor
Takeo Komata
Nariaki Ii
Yoshiki Hirotsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Central Glass Co Ltd
Original Assignee
Central Glass Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Central Glass Co Ltd filed Critical Central Glass Co Ltd
Publication of DE10100213A1 publication Critical patent/DE10100213A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10100213B4 publication Critical patent/DE10100213B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/45Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by condensation
    • C07C45/455Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by condensation with carboxylic acids or their derivatives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/78Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C45/79Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by solid-liquid treatment; by chemisorption
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/78Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C45/81Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by change in the physical state, e.g. crystallisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats, das eine Verunreinigung enthält. Das Verfahren umfaßt die Kontaktierung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats mit einem schlechten Lösemittel, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist, wodurch die Verunreinigung aus dem rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat entfernt wird. Alternativ umfaßt das Verfahren die Fällung von Kristallen des 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats aus einer Lösung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats. So ist es möglich, 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit roher Reinheit herzustellen. Dieses Produkt macht es leicht, 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit hoher Reinheit herzustellen.

Description

DER ERFINDUNG ZUGRUNDELIEGENDER ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel­ lung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit hoher Reinheit, das als Rohmaterial zur Herstellung von Medikamenten, Agrikul­ turchemikalien und niedrig siedenden Chelatverbindungen nütz­ lich ist, die in Verfahren zur Herstellung von elektrischen Teilen verwendet werden.
H. Gilman et al., J. Am. Chem. Soc., Vol. 78, Seiten 2790-2792 (1956) lehren ein Verfahren zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton, das durch die folgenden Reaktionsfor­ meln gezeigt wird:
A. Henne et al., J. Am. Chem. Soc., Vol 69, Seiten 1819-1820 (1947) offenbaren ein Verfahren zur Herstellung von wasser­ freiem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton durch Umwandlung eines Natriumsalzes von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton in eine Kupferchelatverbindung, anschließende Umkristallisation der Kupferchelatverbindung und dann Entfernung des Kupfers mit Schwefelwasserstoff.
R. Haszeldine et al., J. Chem. Soc. London, 1951, Seiten 609-612 offenbaren, daß eine Reaktionsflüssigkeit mit ver­ dünnter Schwefelsäure behandelt und dann mit Ether extrahiert wird und die resultierende organische Schicht destilliert wird, um Destillate über den Bereich von 36-90°C zu erhalten. Es wird darin offenbart, daß der Teil mit einem Siedepunkt von 85-90°C 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat zu sein scheint.
H. Gilman et al., J. Am. Chem. Soc. Vol. 78, Seiten 2790-2792 (1956) offenbaren außerdem die Fällung von 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrat durch Konzentrieren einer mit Ether extrahierten organischen Schicht.
Im allgemeinen wird von Rohmaterialien, einschließlich 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton, zur Herstellung von Medi­ kamenten, Agrikulturchemikalien und elektronischen Teilen eine höhere Reinheit verlangt, verglichen mit Rohmaterialien für andere Verwendungen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylace­ ton-Dihydrat mit hoher Reinheit zur Verfügung zu stellen, das ein Zwischenprodukt für 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton ist.
Erfindungsgemäß wird ein erstes Verfahren geschaffen zum Rei­ nigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats, das eine Verunreinigung enthält. Beim ersten Verfahren wird rohes 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit einem schlechten Lösemittel in Kontakt gebracht, um die Verunreini­ gung aus dem rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat zu entfernen. In der Beschreibung bedeutet "schlechtes Löse­ mittel" ein organisches Lösemittel, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist.
Erfindungsgemäß wird ein zweites Verfahren geschaffen zum Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihy­ drats, das eine Verunreinigung enthält. Beim zweiten Verfahren werden Kristalle von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihy­ drat aus einer spezifischen Lösung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrats ausgefällt.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Das Verfahren zur Herstellung von rohem 1,1,1,5,5,5-Hexafluor­ acetylaceton-Dihydrat, das durch das erste oder zweite erfin­ dungsgemäße Verfahren zu reinigen ist, ist nicht besonders eingeschränkt. Zum Beispiel kann solch ein rohes 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat folgendermaßen hergestellt werden. Zuerst wird ein Reaktionsgefäß mit einem Reaktions­ lösemittel und einer Base beschickt. Dann wird eine Mischung aus 1,1,1-Trifluoraceton, einem Trifluoressigsäureester und einem Lösemittel allmählich in das Reaktionsgefäß gegeben, wobei gerührt oder dergleichen gemacht wird, um die Reaktions­ mischung zu homogenisieren, während die Reaktionsmischung auf einer vorbestimmten, unterhalb der Reaktionstemperatur lie­ genden Temperatur gehalten wird. Dann wird die Temperatur des Reaktionsgefäßes nach Bedarf erhöht, um die Umsetzung zu be­ schleunigen, wobei ein Salz des 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetyl­ acetons gebildet wird.
In dem Verfahren zur Herstellung eines rohen 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrats kann das Reaktionsgefäß aus Glas, Fluorharz oder einem Material sein, das mit einem von diesen ausgekleidet ist. Das Reaktionslösemittel kann ein Ether mit einem Siedepunkt vorzugsweise von etwa 30-140°C sein. Beispiele für einen solchen Ether sind. Diethylether, Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether und Tetra­ hydrofuran (THF). Die Base kann eine anorganische Base sein. Beispiele für diese anorganische Base sind Alkalimetalle, Erd­ alkalimetalle, Alkoxide solcher Metalle und Hydride solcher Metalle. Genauere Beispiele sind Natriummethoxid, Natrium­ ethoxid, Natriumhydrid, Natrium, Kaliummethoxid, Kalium­ ethoxid, Kaliumhydrid, Kalium und Lithiumhydrid. Der Tri­ fluoressigsäureester ist nicht besonders eingeschränkt, da sein Esterrest als eine austretende Gruppe wirkt. Beispiele dafür können Methyltrifluoracetat und Ethyltrifluoracetat sein, die im industriellen Maßstab leicht erhältlich sind. Das Lösemittel zum Lösen von 1,1,1-Trifluoraceton und dem Trifluoressigsäureester kann oder kann auch nicht derselbe Ether sein wie der für das Reaktionslösemittel. Wie oben er­ wähnt, kann eine Mischung aus 1,1,1-Trifluoraceton, einem Trifluoressigsäureester und einem Lösemittel in das Reak­ tionsgefäß gegeben werden im Hinblick auf die Durchführbar­ keit der Reaktion. Es ist jedoch nicht notwendig, diese in das Reaktionsgefäß zu gebenden Komponenten zu mischen. Ferner kann dieses Lösemittel weggelassen werden. Wie oben erwähnt, ist es bevorzugt, die Reaktionsmischung während der Zugabe dieser Komponenten zu kühlen, um einen Anstieg der Temperatur zu verhindern. Die Reaktionstemperatur beträgt vorzugsweise etwa 0-90°C, bevorzugter etwa 20-70°C. Wenn sie niedriger als 0°C ist, wird die Reaktionsgeschwindigkeit zu niedrig. Wenn sie höher als 90°C ist, kann die Ausbeute an 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrat zu niedrig werden.
Nach Abschluß der obigen Reaktion wird ein Salz von rohem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton durch Entfernen des Reak­ tionslösemittels erhalten. Die Entfernung des Reaktionslöse­ mittels erfolgt durch Anwendung von Hitze und/oder Vakuum. Danach wird die Reaktionsflüssigkeit des Rückstands in ein anderes Reaktionsgefäß gegeben, gefolgt von der Zugabe von Wasser und dann von Säure (z. B. Schwefelsäure, Salzsäure oder Salpetersäure), wodurch das Salz zersetzt wird. Dann wird die Lösemittelextraktion durch Zugabe eines Lösemittels zu der Reaktionsflüssigkeit durchgeführt. Dann wird das Löse­ mittel von der erhaltenen organischen Schicht entfernt, wo­ durch ein rohes, Verunreinigungen enthaltendes 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat in fester Form erhalten wird.
In dem ersten Verfahren ist die Art, wie das rohe 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit dem schlechten Lösemittel in Kontakt gebracht wird, nicht besonders eingeschränkt. Zum Beispiel kann das rohe 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Di­ hydrat in dem schwachen Lösemittel dispergiert werden. Dann kann das gefällte 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat durch Filtration abgetrennt werden. Als weiteres Beispiel ist es möglich, das schlechte Lösemittel als Waschflüssigkeit auf das 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat zu bringen, das auf einem Filter einer Filtrationsvorrichtung gehalten wird. Das erhaltene 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat wird üblicherweise getrocknet. Wenn es jedoch als Rohmaterial zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton verwen­ det wird, ist die Trocknung nicht notwendig.
In dem zweiten Verfahren ist es möglich, das rohe 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat in einem organischen Lösemittel unter Bildung einer Lösung zu lösen. Es ist möglich, zu dieser Lösung ein schlechtes Lösemittel zu geben, wodurch das 1,1,1,­ 5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat ausfällt. Dann kann die­ ses Produkt durch Filtration abgetrennt werden. Alternativ kann die obige Lösung gekühlt werden, um die Löslichkeit zu erniedrigen, wodurch das 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton- Dihydrat ausfällt.
Die Temperatur zur Durchführung der obigen Verfahren ist nicht besonders eingeschränkt. Sie beträgt vorzugsweise etwa 0-90°C, bevorzugter etwa 20-60°C. Im Hinblick auf die Durch­ führbarkeit ist eine Temperatur bevorzugt, die weder Heizen noch Kühlen erfordert.
Das oben erwähnte schlechte Lösemittel, das in dem ersten oder zweiten Verfahren verwendet wird, kann aus Kohlenwasser­ stoffen und fluorhaltigen Lösemitteln, die frei von Chlor sind, ausgewählt sein. Es braucht nicht erwähnt zu werden, daß das schlechte Lösemittel bei seinem Gebrauch als Flüssig­ keit vorliegt. Dieses schlechte Lösemittel ist nicht beson­ ders eingeschränkt, und sein Siedepunkt liegt vorzugsweise nicht höher als etwa 200°C. Beispiele für die Kohlenwasser­ stoffe sind (1) aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie n-Pentan, n-Hexan, n-Heptan, n-Oktan, n-Nonan, n-Decan und deren Iso­ mere, wobei die Isomere bei etwa 5°C flüssig sind; (2) aro­ matische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, o-Xylol, m-Xylol, p-Xylol, Ethylbenzol und Mesitylen; (3) alicyclische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclo­ pentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin; und (4) indu­ strielle Benzine (Mischungen von Kohlenwasserstofflösemit­ teln), wie Ligroin und Petrolether. Beispiele für fluorhal­ tige Lösemittel sind 1,2-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,3- Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3-Pentafluorbutan, Hepta­ fluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether (FLORI­ NAT®). Es ist möglich, eine Mischung von wenigstens zwei von diesen zu verwenden.
In dem ersten Verfahren wird das schlechte Lösemittel wahl­ weise mit einer kleinen Menge eines guten Lösemittels ge­ mischt, in dem die Löslichkeit von 1,1,1,5,5,5-Hexafluorace­ tylaceton-Dihydrat höher ist als in dem schlechten Lösemittel. Die Menge des guten Lösemittels sollte nicht größer als 30 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile schlechtes Lösemittel sein. Das gute Lösemittel in der Erfindung ist nicht beson­ ders beschränkt. Beispiele dafür sind Ether, wie Diethyl­ ether, Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether und Tetrahydrofuran (THF); und Alkohole, wie Methanol, Etha­ nol, n-Propanol, Isopropanol und n-Butanol.
In dem zweiten Verfahren wird wahlweise ein schlechtes Löse­ mittel zu dem Lösemittel gegeben, das zur Herstellung der Lösung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats verwendet wird, um die Löslichkeit in der Lösung einzustellen. Diese Zugabe ist besonders vorteilhaft, wenn Kristalle von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat durch Erniedrigung der Temperatur der Lösung ausgefällt werden.
Es ist möglich, das 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihy­ drat, das erfindungsgemäß gereinigt worden ist, durch ein kon­ ventionelles Verfahren zu dehydratisieren, um sein Anhydrid dadurch zu erhalten. R. Belford, J. Inorganic and Nuclear Chemistry, 1956, Vol. 2, Seiten 11-31 offenbart ein solches Verfahren, bei dem eine Dispersion hergestellt wird durch Schütteln von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit annähernd seinem dreifachen Volumen 98%-iger Schwefelsäure. Nachdem die Dispersion über Nacht stehengelassen wurde, wird die Dehydratisierung des Produkts mit einer frischen Charge Schwefelsäure wiederholt. Die resultierende obere Schicht wird abgehebert und destilliert, wodurch das Anhydrid (Aus­ beute: 98%) als Destillat zwischen 70,0-70,2°C erhalten wird. J. Am. Chem. Soc., 78, 2790 (1956) offenbart ein anderes Verfahren, bei dem wasserfreies Calciumsulfat mit 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat gemischt wird. Dann wird die resultierende Mischung erhitzt. Das Destillat wird wieder mit wasserfreiem Calciumsulfat behandelt und destilliert, wodurch das Anhydrid mit einem Siedepunkt von 68°C (736 mm) erhalten wird. Es ist noch ein anderes Verfahren bekannt, bei dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat zusammen mit Phos­ phorpentoxid in Ether erhitzt wird.
Die folgenden nicht einschränkenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung.
BEISPIEL 1 HERSTELLUNG VON 1,1,1,5,5,5-HEXAFLUORACETYLACETON-DIHYDRAT
Ein 500 ml Dreihalskolben, der mit einem Thermometer, einem Tropftrichter und einem Rückflußkühler ausgestattet war, wurde mit 34,6 g (0,64 mol) Natriummethoxid und 240 ml t-Butylmethylether beschickt. Es wurde eine Mischung herge­ stellt durch Zusammenmischen von 71,7 g (0,64 mol) 1,1,1-Tri­ fluoraceton, 90,9 g (0,64 mol) Ethyltrifluoracetat und 120 ml t-Butylmethylether. Dann wurde die Mischung 30 min lang in den Kolben getropft, während die Reaktionsmischung auf einer Tem­ peratur nicht über 30°C gehalten und mit einem Magnetrührer gerührt wurde. Nach Abschluß des Tropfens wurde die Reaktion 4 h bei 40°C durchgeführt. Nach der Reaktion wurde das Reak­ tionsprodukt durch Abdestillieren des t-Butylmethylethers unter Verwendung eines Verdampfers konzentriert, wobei ein Natriumsalz eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylacetons erhalten wurde. Dieses Natriumsalz wurde in einen 500 ml Dreihalskolben gegeben, der mit einem Thermometer und einem Rückflußkühler ausgestattet war. Dann wurden 120 ml Wasser zugegeben. Dann wurden 160 g einer 24%-igen wäßrigen Schwefel­ säurelösung bei einer Temperatur nicht über 20°C und unter Rühren mit einem Magnetrührer zugegeben. Dann wurde die Reak­ tion 6 h bei 60°C durchgeführt mit anschließendem Kühlen auf Raumtemperatur. Die resultierende Reaktionsflüssigkeit wurde mit 200 ml t-Butylmethylether extrahiert. Die entstandene Wasserschicht wurde wieder mit 100 ml t-Butylmethylether extrahiert. Diese vereinigten organischen Schichten wurden mit einem Verdampfer destilliert, um den t-Butylmethylether zu entfernen, wobei 118,8 g eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrats erhalten wurden.
HERSTELLUNG VON 1,1,1,5,5,5-HEXAFLUORACETYLACETON
Wie in der Tabelle gezeigt, wurden 12 ml Toluol zu 6,0 g des erhaltenen rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats gegeben. Die resultierende Mischung wurde 1 h bei Raumtempe­ ratur mit einem Magnetrührer gerührt mit anschließender Fil­ tration und Trocknung, wodurch 5,3 g 1,1,1,5,5,5-Hexafluorace­ tylaceton-Dihydrat erhalten wurden. Dann wurde ein 20 ml Kol­ ben vom Auberginentyp mit 5,3 g des erhaltenen 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrats und 20 g 98%-iger Schwefel­ säure beschickt. Dann wurde der Kolben zugestöpselt und die Mischung 4 h bei Raumtemperatur mit einem Magnetrührer ge­ rührt, gefolgt von einem einstündigen ruhigen Stehenlassen, um zwei Schichten voneinander getrennt zu haben. Dann wurden 4,0 g 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton aus der organischen Schicht erhalten. Dieses Produkt erwies sich gaschromatogra­ phisch (Detektor: FID, Säule: DB-1, Säulengröße: 0,25 mm × 60 m) als 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit einer Reinheit von 99,9% (Flächen in der Gaschromatographie).
BEISPIEL 2-1-2-8 HERSTELLUNG VON 1,1,1,5,5,5-HEXAFLUORACETYLACETON
In jedem der Beispiele 2-1 bis 2-8 wurde die Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton von Beispiel 1 wiederholt mit der Ausnahme, daß ein in der Tabelle gezeigtes Lösemittel zu 6,0 g des rohen in Beispiel 1 erhaltenen 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrats gegeben wurde. Die Ergebnisse sind in der Tabelle gezeigt.
Tabelle
BEISPIEL 3 HERSTELLUNG VON 1,1,1,5,5,5-HEXAFLUORACETYLACETON-DIHYDRAT
Ein 300 ml Dreihalskolben, der mit einem Thermometer, einem Tropftrichter und einem Rückflußkühler ausgestattet war, wurde mit 8,67 g (0,16 mol) Natriummethoxid und 60 ml Dibutyl­ ether beschickt. Eine Mischung wurde durch Zusammenmischen von 18,0 g (0,16 mol) 1,1,1-Trifluoraceton, 22,8 g (0,16 mol) Ethyltrifluoracetat und 30 ml Dibutylether hergestellt. Dann wurde die Mischung 30 min lang in den Kolben getropft, während die Reaktionsmischung auf einer Temperatur nicht über 30°C gehalten und mit einem Magnetrührer gerührt wurde. Nach Ab­ schluß des Tropfens wurde die Reaktion 4 h bei 40°C durchge­ führt. Nach der Reaktion wurde das Reaktionsprodukt durch Ab­ destillieren des Dibutylethers mittels eines Verdampfers kon­ zentriert, wobei ein Natriumsalz eines rohen 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylacetons erhalten wurde. Dieses Natriumsalz wurde in einen 300 ml Dreihalskolben gegeben, der mit einem Thermometer und einem Rückflußkühler ausgestattet war. Dann wurden 30 ml Wasser zugegeben. Dann wurden 40 g einer 24%­ igen wäßrigen Schwefelsäurelösung bei einer Temperatur nicht über 20°C und unter Rühren mit einem Magnetrührer zugegeben. Dann wurde die Reaktion 6 h bei 60°C durchgeführt mit an­ schließendem Kühlen auf Raumtemperatur. Die resultierende Reaktionsflüssigkeit wurde mit 50 ml THF extrahiert. Die entstandene Wasserschicht wurde wieder mit 40 ml THF extra­ hiert. Diese vereinigten organischen Schichten wurden mit einem Verdampfer destilliert, um THF zu entfernen, wobei ein rohes 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat erhalten wurde.
HERSTELLUNG VON 1,1,1,5,5,5-HEXAFLUORACETYLACETON
Zu dem erhaltenen rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton- Dihydrat wurden 70 ml Toluol gegeben, gefolgt von einem ein­ stündigen Rühren bei Raumtemperatur mit einem Magnetrührer, dann Filtration und Trocknung, wobei 27,3 g 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrat (vgl. Tabelle) erhalten wurden. Ein 100 ml Reaktionsgefäß aus Glas, ausgestattet mit einem Thermometer, einem Rührer und einem mit Glaskugeln gefüllten Rückflußkühler wurde mit 27,3 g des erhaltenen 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrats und 55 g 98%-iger Schwefel­ säure beschickt, während man Stickstoffgas durch das Reak­ tionsgefäß fließen ließ. Dann wurde die Mischung allmählich unter Rühren mit einem Magnetrührer auf 80°C erhitzt. Während dieses Erhitzens wurden 21,0 g Destillat bei etwa 70°C ge­ sammelt. Dieses Destillat erwies sich gaschromatographisch, wie in Beispiel 1 beschrieben, als 1,1,1,5,5,5-Hexafluor­ acetylaceton mit einer Reinheit von 99,9%.
VERGLEICHSBEISPIEL HERSTELLUNG VON 1,1,1,5,5,5-HEXAFLUORACETYLACETON-DIHYDRAT
Die Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat von Beispiel 3 wurde wiederholt, wobei 29,1 g eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats erhalten wurden.
HERSTELLUNG VON 1,1,1,5,5,5-HEXAFLUORACETYLACETON
Ein 100 ml Reaktionsgefäß, das dasselbe wie das von Beispiel 3 war, wurde mit 29,1 g des erhaltenen rohen 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrats und 58 g 98%-ige Schwefelsäure beschickt. Dann wurde die Mischung allmählich auf 80°C unter Rühren mit einem Magnetrührer erhitzt. Während des Erhitzens wurden 21,3 g Destillat von 70°C gesammelt. Dieses Destillat erwies sich gaschromatographisch, wie in Beispiel 1 beschrie­ ben, als 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit einer Reinheit von 93,5%.
Die gesamte Offenbarung der am 5. Januar 2000 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2000-000526 einschließlich der Beschreibung, Ansprüche und Zusammenfassung wird durch Nennung in ihrer Gesamtheit Teil der vorliegenden Anmeldung.

Claims (22)

1. Verfahren zum Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluor­ acetylaceton-Dihydrats, das eine Verunreinigung enthält, wobei bei diesem Verfahren das rohe 1,1,1,5,5,5-Hexafluor­ acetylaceton-Dihydrat mit einem schlechten Lösemittel in Kontakt gebracht wird, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluorace­ tylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist, wodurch die Verunreinigung aus dem rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluor­ acetylaceton-Dihydrat entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das schlechte Lösemittel einen Siedepunkt nicht über etwa 200°C hat.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das schlechte Lösemittel wenigstens eines ist, das aus der Gruppe aromatische Koh­ lenwasserstoffe, aliphatische Kohlenwasserstoffe, alicyc­ lische Kohlenwasserstoffe, industrielle Benzine und fluor­ haltige Lösemittel ausgewählt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem die aromatischen Kohlen­ wasserstoffe Benzol, Toluol, o-Xylol, m-Xylol, p-Xylol, Ethylbenzol und Mesitylen sind,
bei dem die aliphatischen Kohlenwasserstoffe n-Pentan, n-Hexan, n-Heptan, n-Octan, n-Nonan, n-Decan und deren Isomere sind, wobei jedes der Isomere bei etwa 5°C als Flüssigkeit vorliegt,
bei dem die alicyclischen Kohlenwasserstoffe Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclopentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin sind,
bei dem die industriellen Benzine Ligroin und Petrolether sind,
bei dem die fluorhaltigen Lösemittel 1,2-Bis(trifluor­ methyl)benzol, 1,3-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(tri­ fluormethyl)benzol, 1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3- Pentafluorbutan, Heptafluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das rohe 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat mit einer Mischung des schlechten Lösemittels und eines guten Lösemittels in Kontakt gebracht wird, dessen Menge nicht größer als 30 Gewichtsteile je 100 Gewichtsteile schlechtes Lösemittel ist, wobei das gute Lösemittel ein solches ist, daß 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dyhydrat eine höhere Löslichkeit in dem guten Lösemittel hat als in dem schlechten Lösemittel.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das gute Lösemittel wenigstens eines aus der Gruppe Ether und Alkohole ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem jeder der Ether einen Siedepunkt von etwa 30-140°C hat.
8. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Ether Diethylether, Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether und Tetrahydrofuran sind.
9. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Alkohole Methanol, Ethanol, n-Propanol, Isopropanol und n-Butanol sind.
10. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das rohe 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat durch Umsetzung von 1,1,1- Trifluoraceton mit einem Ester von Trifluoressigsäure hergestellt wird.
11. Verfahren zum Reinigen eines rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluor­ acetylaceton-Dihydrats, das eine Verunreinigung enthält, wobei bei diesem Verfahren Kristalle von 1,1,1,5,5,5-Hexa­ fluoracetylaceton-Dihydrat aus einer Lösung des rohen 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrats ausgefällt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem die Ausfällung durch­ geführt wird durch Zugabe eines schlechten Lösemittels, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist, zu einer Lösung, die ein gutes Lösemittel enthält, in dem 1,1,1,5,5,5-Hexafluor­ acetylaceton-Dihydrat eine höhere Löslichkeit hat als in dem schlechten Lösemittel.
13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem das schlechte Löse­ mittel einen Siedepunkt nicht über etwa 200°C hat.
14. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem das schlechte Löse­ mittel wenigstens eines ist, das aus der Gruppe aroma­ tische Kohlenwasserstoffe, aliphatische Kohlenwasser­ stoffe, alicyclische Kohlenwasserstoffe, industrielle Benzine und fluorhaltige Lösemittel ausgewählt ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem die aromatischen Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, o-Xylol, m-Xylol, p-Xylol, Ethylbenzol und Mesitylen sind,
bei dem die aliphatischen Kohlenwasserstoffe n-Pentan, n-Hexan, n-Heptan, n-Octan, n-Nonan, n-Decan und deren Isomere sind, wobei jedes der Isomere bei etwa 5°C als Flüssigkeit vorliegt,
bei dem die alicyclischen Kohlenwasserstoffe Cyclopentan, Cyclohexan, Methylcyclopentan, Methylcyclohexan, Tetralin und Decalin sind,
bei dem die industriellen Benzine Ligroin und Petrolether sind,
bei dem die fluorhaltigen Lösemittel 1,2-Bis(trifluor­ methyl)benzol, 1,3-Bis(trifluormethyl)benzol, 1,4-Bis(tri­ fluormethyl)benzol, 1,1,1,3,3-Pentafluorpropan, 1,1,1,3,3- Pentafluorbutan, Heptafluorcyclopentan und perfluorierte cyclische Ether sind.
16. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem das gute Lösemittel wenigstens eines aus der Gruppe Ether und Alkohole ist.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem jeder der Ether einen Siedepunkt von etwa 30-140°C hat.
18. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem die Ether Diethyl­ ether, Dibutylether, t-Butylmethylether, Diisopropylether und Tetrahydrofuran sind.
19. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem die Alkohole Methanol, Ethanol, n-Propanol, Isopropanol und n-Butanol sind.
20. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem das rohe 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat durch Umsetzung von 1,1,1- Trifluoraceton mit einem Ester von Trifluoressigsäure hergestellt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem die Ausfällung durch Erniedrigung der Temperatur der Lösung durchgeführt wird.
22. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die Lösung außerdem ein schlechtes Lösemittel enthält, in dem 1,1,1,5,5,5- Hexafluoracetylaceton-Dihydrat im wesentlichen unlöslich ist.
DE10100213A 2000-01-05 2001-01-04 Verfahren zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit einer Reinheit von wenigstens 99,7% Expired - Fee Related DE10100213B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000000526A JP3480825B2 (ja) 2000-01-05 2000-01-05 1,1,1,5,5,5−ヘキサフルオロアセチルアセトンの精製方法
JP2000-000526 2000-01-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10100213A1 true DE10100213A1 (de) 2001-08-23
DE10100213B4 DE10100213B4 (de) 2007-03-15

Family

ID=18529866

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10100213A Expired - Fee Related DE10100213B4 (de) 2000-01-05 2001-01-04 Verfahren zur Herstellung von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton mit einer Reinheit von wenigstens 99,7%

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6392101B2 (de)
JP (1) JP3480825B2 (de)
DE (1) DE10100213B4 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1321962C (zh) * 2005-11-07 2007-06-20 上海三爱富新材料股份有限公司 六氟丙酮水合物的脱水方法
US8230934B2 (en) 2009-10-02 2012-07-31 Baker Hughes Incorporated Apparatus and method for directionally disposing a flexible member in a pressurized conduit
RU2417212C1 (ru) * 2009-11-05 2011-04-27 Новосибирский институт органической химии им. Н.Н. Ворожцова Сибирского отделения Российской академии наук (НИОХ СО РАН) Способ получения дигидрата 1,1,1,5,5,5-гексафторацетилацетона
US8839856B2 (en) 2011-04-15 2014-09-23 Baker Hughes Incorporated Electromagnetic wave treatment method and promoter
JP6225788B2 (ja) 2013-04-11 2017-11-08 セントラル硝子株式会社 1,1,1,5,5,5−ヘキサフルオロアセチルアセトンの製造方法
WO2015118561A1 (en) * 2014-02-06 2015-08-13 Srf Limited Processes for producing 1,1,1,5,5,5 hexafluoroacetyl acetone
JP6341040B2 (ja) * 2014-09-30 2018-06-13 セントラル硝子株式会社 1,1,1,5,5,5−ヘキサフルオロアセチルアセトンの製造方法
CN111579669B (zh) * 2020-05-26 2022-11-08 山东东岳未来氢能材料股份有限公司 一种六氟丙酮含量的分析测定方法
TWI800442B (zh) 2022-08-15 2023-04-21 中國石油化學工業開發股份有限公司 1,2,4,5-環己烷四甲酸之純化方法

Also Published As

Publication number Publication date
US6392101B2 (en) 2002-05-21
JP3480825B2 (ja) 2003-12-22
US20020010373A1 (en) 2002-01-24
DE10100213B4 (de) 2007-03-15
JP2001187760A (ja) 2001-07-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69212452T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Octafluoro-[2,2]-Paracyclophan
DE10100213A1 (de) Verfahren zum Reinigen von 1,1,1,5,5,5-Hexafluoracetylaceton
DE19632543C1 (de) Verfahren zur Herstellung von LiPF¶6¶
DE2747758A1 (de) Verfahren zur herstellung von phthaloyldichloriden von hoher reinheit
DE112007003065B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Fluoralkanester
DE60314094T2 (de) Verfahren zur behandlung einer organischen lösung eines sulfonylgruppe tragenden imids
DE2651531C2 (de) Fluorierte Acylfluoride mit einer Estergruppe und Verfahren zu deren Herstellung
DE3133731C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Perfluorsuccinylfluorid
EP0708080B1 (de) Verfahren zur Herstellung von N,N'-Disubstituierten p-Chinondiiminen und deren Verwendung
DE2028459C3 (de) Verfahren zur Herstellung von fluorhaltigen Alkoholen
US6384286B1 (en) Process for purifying 1,1,1,5,5,5-hexafluoroacetylacetone
DE874313C (de) Verfahren zur Herstellung von Tetrahydropyranderivaten
DE19835866B4 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Perfluoralkyluracilderivaten
EP1094999A2 (de) Herstellung von fluoridarmen organischen verbindungen
DE69104782T2 (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Bromiden.
DE2708388A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4,4'- dihydroxydiphenylsulfon
DE19639359C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dimethylaminboran
DE69127687T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Nepinolon
DE919168C (de) Verfahren zur Herstellung von chlorhaltigen Urethanen
DE2802442A1 (de) Verfahren zum gewinnen und reinigen von carboranverbindungen
DE2422065C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von reinem 4-Hydroxy-2,4,6-trimethyl-23-cyclohexadien-1-on
DE2636381C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Dichlormaleinsäureanhydrid durch Oxidation von Hexachlorbutadien
DE69729098T2 (de) Fluorierung von ketoamiden
DE2837690A1 (de) Fluorierungsverfahren in fluessiger phase
AT204528B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkali- und Erdalkaliborhydriden

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee