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DE10100929A1 - Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen

Info

Publication number
DE10100929A1
DE10100929A1 DE10100929A DE10100929A DE10100929A1 DE 10100929 A1 DE10100929 A1 DE 10100929A1 DE 10100929 A DE10100929 A DE 10100929A DE 10100929 A DE10100929 A DE 10100929A DE 10100929 A1 DE10100929 A1 DE 10100929A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
sponge
base body
synthetic fiber
fiber fleece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10100929A
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen Uhl
Gerold Carlhoff
Franz Kresse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ecolab GmbH and Co OHG
Original Assignee
Henkel Ecolab GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel Ecolab GmbH and Co KG filed Critical Henkel Ecolab GmbH and Co KG
Priority to DE10100929A priority Critical patent/DE10100929A1/de
Priority to AU2001225156A priority patent/AU2001225156A1/en
Priority to PCT/EP2001/000328 priority patent/WO2001052714A1/de
Publication of DE10100929A1 publication Critical patent/DE10100929A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/16Cloths; Pads; Sponges
    • A47L13/17Cloths; Pads; Sponges containing cleaning agents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/20Mops

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen mit einem schwammartigen Grundkörper (2, 9) und wenigstens einer mit dem Grundkörper verbundenen Zusatzschicht, wobei die Zusatzschicht als Kunstfaservliesschicht (3, 10) ausgebildet ist und wobei im schwammartigen Grundkörper (2, 9) wenigstens eine taschenförmige Aufnahme (5, 12) für ein festes, lösliches Reinigungsmittel (6, 13) ausgebildet ist, soll so weiter entwickelt werden, dass vor allem auch unebene oder strukturierte Oberflächen einwandfrei gereinigt werden können, ohne dass die Gefahr der Beschädigung der Oberflächen besteht. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, dass die Kunstfaservliesschicht (3, 10) offene Faserenden (4, 11) aufweist, die borstenartig und strukturiert in eine Richtung (4a, 11a) weisen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen mit einem schwammartigen Grundkörper und wenig­ stens einer mit dem Grundkörper verbundenen Zusatzschicht, wo­ bei die Zusatzschicht als Kunstfaservliesschicht ausgebildet ist und wobei im schwammartigen Grundkörper wenigstens eine taschenförmige Aufnahme für ein festes, lösliches Reinigungs­ mittel ausgebildet ist.
Vorrichtungen in Form von Reinigungsschwämmen sind seit langem bekannt. Diese Reinigungsschwämme bestehen aus einem schwamm­ artigen Grundkörper und einer mit dem schwammartigen Grundkör­ per verbundenen Zusatzschicht aus einem Material mit einer sehr rauhen Oberfläche. Zur Reinigung von unebenen und/oder strukturierten Oberflächen, die kratzempfindlich sind, sind solche Reinigungsschwämme jedoch nicht geeignet, da sie die zu reinigende Oberfläche leicht verkratzen und damit dauerhaft beschädigen können. Dem kann zwar teilweise durch Verwendung eines flüssigen Reinigungsmittels abgeholfen werden, das auf die Zusatzschicht aufgebracht wird. Es ist für den Anwender in der Praxis jedoch schwierig, das Reinigungsmittel in richtig dosierter Menge aufzubringen.
Um die Beschädigung kratzempfindlicher Oberflächen beim Reini­ gen zu vermeiden, können grundsätzlich auch Reinigungsschwämme verwendet werden, die nur aus einem schwammartigen Körper be­ stehen. Mit solchen Reinigungsschwämmen ist jedoch nur eine unzureichende Reinigung von insbesondere unebenen und/oder strukturierten Flächen möglich.
Vorrichtungen zur Reinigung von Oberflächen sind auch in Form von Reinigungspads für Wischmops oder dgl. bekannt, mit denen es aber ebenfalls nicht zufriedenstellend möglich ist, unebene bzw. strukturierte Oberflächen, wie beispielsweise Fussboden­ flächen mit Fliesenbelag mit rauher Oberfläche (Sicherheits­ fliesen), gründlich zu reinigen.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus DE 21 21 388 A1 be­ kannt. Eine solche Vorrichtung weist einen schwammartigen Grundkörper mit einer taschenförmigen Aufnahme für ein festes lösliches Reinigungsmittel auf sowie eine Zusatzschicht aus einem Nylonfaservlies. Diese Vorrichtung weist aufgrund ihres schwammartigen Grundkörpers ein gutes Wassertragevermögen auf. Das in der Aufnahme befindliche Reinigungsmittel kann sich deshalb gut dosiert auflösen und beim Reinigungsvorgang mit abgegeben werden, wobei durch die Faservliesschicht auch stark verschmutzte Oberflächen abrasiv gereinigt werden können. Al­ lerdings kann es bei empfindlichen Flächen zu einem Verkratzen der Oberfläche kommen, wodurch diese beschädigt wird. Ferner hat sich herausgestellt, dass bei einer solchen Vorrichtung schwer zugängliche Stellen, beispielsweise Vertiefungen in strukturierten Oberflächen, nicht gereinigt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine gattungsgemäße Vor­ richtung so weiter zu entwickeln, dass vor allem auch unebene oder strukturierte Oberflächen einwandfrei gereinigt werden können, ohne dass die Gefahr der Beschädigung der Oberflächen besteht.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs bezeich­ neten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Kunstfa­ servliesschicht offene Faserenden aufweist, die borstenartig und strukturiert in eine Richtung weisen.
Aufgrund dieser Ausgestaltung der Kunstfaservliesschicht hat sich herausgestellt, dass in Verbindung mit dem schwammartigen Grundkörper und das in diesem befindliche Reinigungsmittel auch schwer zugängliche Vertiefungen in strukturierten Ober­ flächen, wie beispielsweise Sicherheitsfliesen im Sanitärbe­ reich, erreicht und kratzfrei gereinigt werden können, was mit herkömmlichen Borsten, beispielsweise auch mit einem Nylon­ vlies gemäß DE 21 21 388 A1 nicht möglich ist. Die Reinigungs­ leistung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dabei derart, dass sie diejenige von abrasiv wirkenden Reinigungsmitteln er­ reicht, ohne dass jedoch ein Verkratzen und damit eine Beschä­ digung der zu reinigenden Oberfläche eintritt.
Vor der Anwendung der Vorrichtung wird vom Anwender das Reini­ gungsmittel portioniert, beispielsweise in Form einer kleinen Tablette, ohne Umhüllung in die taschenförmige Aufnahme der Vorrichtung eingegeben, wodurch sich in Verbindung mit der Vliesschicht ein außerordentlich gutes Reinigungsergebnis er­ reichen läßt, da die jeweils erforderliche Reinigungsmittel­ menge ohne die Gefahr von Dosierfehlern vorgegeben ist. Bei dem Reinigungsmittel handelt es sich dann vorzugsweise um ein Extrudat, welches an die Reinigungsbedingungen, die verwendete Wassermenge, die Wassertemperatur, die einwirkende Mechanik, usw. über Löslichkeit, chemische Zusammensetzungen und Form angepasst ist. Neben der dadurch wesentlich verbesserbaren Reinigungsleistung wird auch die Handhabung vereinfacht, da lediglich das Reinigungsmittel in die taschenförmige Aufnahme eingegeben werden muss und ein genaues Portionieren der Reini­ gungsmittelmenge beispielsweise aus einer Reinigungsmittel­ flasche vollständig entfällt. Durch die direkte Kombination der Vorrichtung mit dem in die Aufnahme derselben eingegebenen Reinigungsmittel besteht auch ein wirksamer Schutz gegen eine Kontamination durch Schmutzreste. Bei handelsüblichen Spül­ schwämmen läßt es sich nämlich nicht vermeiden, dass gewisse Anteile an Speise- oder Schmutzresten nach Gebrauch am Spül­ schwamm verbleiben. Dies führt aber zwangsläufig zu einer Kon­ tamination des Spülschwammes auch mit Mikroorganismen. Durch die direkte Kombination der Vorrichtung mit dem Reinigungs­ mittel, welches gezielt keimtötend eingestellt werden kann, ist eine solche Kontamination zuverlässig vermieden.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Faserenden der Kunstfaservliesschicht in eine Richtung quer, also senkrecht, zur Oberfläche weisen. Gewünschtenfalls kann aber auch eine andere Orientierung realisiert werden.
Ganz besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Kunstfaser­ vliesschicht eine Mikrofaser ist, sie besteht bevorzugt aus Polyester und/oder Polyamid.
Die Kunstfaservliesschicht ist vorzugsweise auf den schwammar­ tigen Grundkörper aufkaschiert, was die Herstellung der Vor­ richtung besonders einfach macht.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung ist vorzugsweise in Form eines Reinigungsschwammes oder eines Reinigungspads für einen Wischmop ausgebildet. Grundsätzlich sind aber auch andere An­ wendungen möglich.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispiel­ haft näher erläutert. Diese zeigt jeweils in perspektivischer Darstellung in
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Reinigungsschwamms,
Fig. 1a ein Detail der Vorrichtung nach Fig. 1 und in
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Reinigungspads für einen Wischmop.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Reinigung von Oberflä­ chen in Form eines Reinigungsschwammes ist in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnet. Dieser Reinigungsschwamm 1 weist zunächst einen schwammartigen Grundkörper 2 auf, auf den wenigstens an einer Seite eine Kunstfaservliesschicht 3 aufkaschiert ist. Diese von einer Mikrofaser, z. B. aus Polyamid oder Polyester, gebildete Kunstfaservliesschicht 3 weist an der äußeren Ober­ fläche offene Faserenden 4 auf, welche borstenartig und struk­ turiert in eine Richtung weisen, wie am besten aus Fig. 1a hervorgeht. Diese hier senkrecht zur Oberfläche angeordnete Richtung ist durch einen Pfeil 4a verdeutlicht.
Weiterhin sind beim Ausführungsbeispiel im schwammartigen Grundkörper 2 zwei taschenförmige Aufnahmen 5 ausgebildet, die zur Aufnahme eines festen löslichen Reinigungsmittels bei­ spielsweise in Form einer Reinigungsmitteltablette 6 dienen.
Vor dem Beginn des Reinigungsvorganges wird der Reinigungs­ schwamm 1 zunächst in ausreichendem Maße befeuchtet, so dass der schwammartige Grundkörper 2 eine bestimmte Wassermenge aufnehmen kann. Anschließend oder bereits zuvor gibt der Be­ nutzer mit seiner Hand 7 eine Reinigungsmitteltablette 6 in die taschenförmige Aufnahme 5 des Reinigungsschwammes 3 ein, worauf sich die Reinigungsmitteltablette 6 je nach Produktei­ genschaften über einen bestimmten Zeitraum kontinuierlich auf­ löst, so dass bei der Anwendung vom Reinigungsschwamm 1 Wasser mit gelöstem Reinigungsmittel abgegeben wird. Zum Reinigen wird der Reinigungsschwamm 1 so ergriffen, dass die zu reini­ gende Fläche von der Kunstfaservliesschicht 3, und zwar mit den offenen Faserenden 4 beaufschlagt wird. Dadurch sind auch schlecht zugängliche Stellen, z. B. bei oberflächenrauhen Bo­ denfliesen, leicht zugänglich und kratzfrei gründlich zu rei­ nigen.
Wie an sich bekannt, kann der schwammartige Grundkörper 2 eine andere als die gezeigte Gestaltung aufweisen. So kann er bei­ spielsweise seitlich Handhabungsmulden aufweisen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Reinigungspads 8 realisiert. Dieses Reinigungspad 8 besteht aus einem schwammartigen Grundkörper 9, auf den unterseitig eine Kunstfaservliesschicht 10 mit au­ ßenseitigen offenen Faserenden 11 aufkaschiert ist. Seitlich können im schwammartigen Grundkörper 9 ebenfalls taschenförmi­ ge Aufnahmen 12 für eine Reinigungsmitteltablette 13 vorgese­ hen sein. Die offenen Faserenden 11 sind ebenfalls struktu­ riert und borstenartig in eine gemeinsame Richtung 11a ausge­ richtet (vgl. Faserenden 4 in Fig. 1a).
Oberseitig ist der schwammartige Grundkörper 9 in an sich be­ kannter Weise mit einer Haftschicht 14 verbunden, die zur lös­ baren Verbindung mit einer entsprechend gestalteten, haftenden Unterseite einer Befestigungsplatte 14 eines Padhalters 15 dient.
Mit einem solchen Reinigungspad 8 ist es möglich, ohne Beschä­ digungsgefahr für die zu reinigende Oberfläche auch Oberflä­ chen gründlich zu reinigen, die eine rauhe Oberflächenstruktur aufweisen, beispielsweise Antirutsch- oder Sicherheitsfliesen. Dabei werden vorzugsweise vor Beginn der Reinigung eine oder mehrere Reinigungsmitteltabletten 13 in die taschenförmigen Aufnahmen 12 eingegeben.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Aus­ führungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausgestaltungen der er­ findungsgemäßen Vorrichtung sind möglich, ohne den Grundgedan­ ken zu verlassen. So kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch in anderer Form realisiert werden, beispielsweise in Form einer Reinigungsbürste, d. h. einem Reinigungsschwamm mit zu­ sätzlichem Handhabungsgriff.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen mit einem schwamm­ artigen Grundkörper (2, 9) und wenigstens einer mit dem Grund­ körper verbundenen Zusatzschicht, wobei die Zusatzschicht als Kunstfaservliesschicht (3, 10) ausgebildet ist und wobei im schwammartigen Grundkörper (2, 9) wenigstens eine taschenförmi­ ge Aufnahme (5, 12) für ein festes, lösliches Reinigungsmittel (6, 13) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunstfaservliesschicht (3, 10) offene Faserenden (4, 11) aufweist, die borstenartig und strukturiert in eine Rich­ tung (4a, 11a) weisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserenden (4, 11) der Kunstfaservliesschicht (3, 10) in eine Richtung (4a, 11a) quer zur Oberfläche weisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunstfaservliesschicht (3, 10) eine Mikrofaser ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunstfaservliesschicht (3, 10) aus Polyester und/oder Polyamid besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunstfaservliesschicht (3, 10) auf den schwammartigen Grundkörper (2, 9) aufkaschiert ist.
6. Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden als Reinigungsschwamm.
7. Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden als Reinigungspad für einen Wischmop oder dgl.
DE10100929A 2000-01-21 2001-01-10 Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen Withdrawn DE10100929A1 (de)

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DE10100929A DE10100929A1 (de) 2000-01-21 2001-01-10 Vorrichtung zur Reinigung von Oberflächen
AU2001225156A AU2001225156A1 (en) 2000-01-21 2001-01-12 Device for cleaning surfaces
PCT/EP2001/000328 WO2001052714A1 (de) 2000-01-21 2001-01-12 Vorrichtung zur reinigung von oberflächen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1413240B2 (de) 2002-10-25 2011-10-26 LEIFHEIT Aktiengesellschaft Feuchtwischtuch

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EP1413240B2 (de) 2002-10-25 2011-10-26 LEIFHEIT Aktiengesellschaft Feuchtwischtuch

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