[go: up one dir, main page]

DE10100784A1 - Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl.

Info

Publication number
DE10100784A1
DE10100784A1 DE2001100784 DE10100784A DE10100784A1 DE 10100784 A1 DE10100784 A1 DE 10100784A1 DE 2001100784 DE2001100784 DE 2001100784 DE 10100784 A DE10100784 A DE 10100784A DE 10100784 A1 DE10100784 A1 DE 10100784A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
computer
code numbers
code
code number
central computer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001100784
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Jaeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOBIZZ INTERNAT GmbH
Original Assignee
MOBIZZ INTERNAT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOBIZZ INTERNAT GmbH filed Critical MOBIZZ INTERNAT GmbH
Priority to DE2001100784 priority Critical patent/DE10100784A1/de
Publication of DE10100784A1 publication Critical patent/DE10100784A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F7/00Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus
    • G07F7/02Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by keys or other credit registering devices
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/30Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks
    • G06Q20/32Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks using wireless devices
    • G06Q20/327Short range or proximity payments by means of M-devices
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/30Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks
    • G06Q20/34Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks using cards, e.g. integrated circuit [IC] cards or magnetic cards
    • G06Q20/343Cards including a counter
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/0014Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for vending, access and use of specific services not covered anywhere else in G07F17/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Strategic Management (AREA)
  • General Business, Economics & Management (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Abstract

Es wird eine Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl. beschrieben. Diese enthält wenigstens einen Verkaufsautomaten (1), der einen elektronischen, von einem entfertnten Ort aufladbaren Codenummernspeicher zur Speicherung einer vorgewählten Anzahl der Codenummern, einen Betätigungsmechanismus (3), eine Geldzahlungsanordnung (7) und eine Ausgabeeinrichtung (6) für die Codenummern derart aufweist, daß eine Codenummer nur nach vorheriger Einzahlung eines zugeordneten Geldbetrags ausgebbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Funktelefone (Handys) werden immer häufiger mit vielstelligen Codenummern freigeschal­ tet, die ein vorgewähltes Guthaben von z. B. DM 25,-, DM 50,- oder DM 100,- beim jeweiligen Netzanbieter (D1, D2 usw.) repräsentieren. Zu diesem Zweck ist es üblich, in Geschäften, Tankstellen oder Automaten Karten in Scheckkartengröße anzubieten, die auf ihrer Rückseite mit einem "Rubbelfeld" versehen sind, das eine Codenummer trägt, die durch mit einem Finger erfolgendes Abreiben (Rubbeln) eines sie bedeckenden Belags sichtbar gemacht werden kann. Diese Codenummer ist anschließend durch Betätigung vorgegebener Tasten des Funktelefons dem Netzanbieter mitzuteilen, woraufhin dieser das Funktelefon für eine Nutzungsperiode freischaltet, die dem von der Codenummer re­ präsentierten Geldbetrag entspricht.
Ein Problem bei der Beschaffung der beschriebenen Karten besteht darin, daß es bisher nur wenige frei zugängliche Verkaufsautomaten gibt und die Geschäfte, in denen die Karten verkauft werden, nicht immer geöffnet sind. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die in den Automaten, Geschäften usw. in körperlicher Form auf Vorrat gehaltenen Rubbelkarten einen erheblichen Wert repräsentieren, da sie bei den Netzbeanbietern gekauft und im voraus bezahlt werden müssen, so daß seitens der Erwerber besondere Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz gegen Diebstahl, Vandalismus od. dgl. zweckmäßig sind.
Daneben sind bereits Vorrichtungen der eingangs bezeichneten Gattung bekannt, die über einen Rechner mit Internetanschluß verfügen. Es ist auf diese Weise möglich, eine neue Codenummer über das Internet zu bestellen und diese dann durch den Rechner ausdrucken zu lassen. Allerdings sind auch diese Vorrichtungen nicht permanent frei zugänglich und nur in Geschäften od. dgl. mit Internetanschluß installierbar. Außerdem müßte die Bezahlung im jeweiligen Geschäft od. dgl. oder bei Internetznutzung über das persönliche Bankkonto erfolgen, was nicht immer erwünscht ist. Alternativ könnte zwar der Ge­ schäftsinhaber selbst eine ausreichende Anzahl von beim Netzanbieter eingekauften Karten auf Vorrat halten und die durch Rubbeln erhaltenen Codenummern für das Internet verfügbar machen, doch ist auch eine solche Lösung für die Endverbraucher nicht optimal.
Demgegenüber liegt der Erfindung das technische Problem zugrunde, die Vorrichtung der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, daß sie für die Kunden jederzeit verfügbar ist und die Bevorratung von Codenummern vereinfacht wird.
Zur Lösung dieses Problems dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, im Verkaufsautomaten nicht wie bisher körperlich mit einer Codenummer versehene Rubbelkarten, sondern lediglich die Code­ nummern selbst zu speichern und diese im Verkaufsautomaten nach Zahlung des ent­ sprechenden Betrags auszudrucken und auszugeben. Dadurch werden nicht nur die kostspieligen, für unterschiedliche Guthaben herzustellenden Rubbelkarten eingespart, sondern es besteht auch die Möglichkeit, eine Vielzahl von gleichartigen Verkaufs­ automaten über ein Telefonnetz in Abhängigkeit vom aktuellen Bedarf mit Codenummern zu versorgen. Dadurch sind erhebliche Kosteneinsparungen möglich.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung, in der grob schema­ tisch ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt ist, näher erläutert.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zur Ausgabe von Codenummern, wie sie zur Freischaltung von Funktelefonen benötigt werden. Die Vorrichtung enthält einen insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 bezeichneten Verkaufsautomaten, der insbesondere mit einem z. B. nach Art eines Mikroprozessors ausgebildeten und eine Zentraleinheit (CPU) aufweisenden Rechner 2 versehen ist. Der Rechner 2 ist mit einem elektronischen Speicher versehen, in dem eine vorgewählte Anzahl von z. B. 14- oder mehrstelligen Codenummern speicherbar ist und der daher nachfolgend kurz als Codenummernspeicher bezeichnet wird. Ferner enthält der Verkaufsautomat 1 einen mit dem Rechner 2 ver­ bundenen Betätigungsmechanismus 3, der über ein bei Automaten der hier interessieren­ den Art übliches Tastenfeld und sonstige Bedienelemente für die verschiedenen Funktionen sowie bei Bedarf über eine Digitalanzeige oder einen Display 4 verfügt, um Bedienungs­ hinweise sichtbar zu machen oder den Benutzer durch das zur Ausgabe einer Codenummer bestimmte Funktionsprogramm zu führen. An den Rechner 2 ist außerdem ein Drucker 5 angeschlossen, der z. B. wie die Quittungsdrucker üblicher Parkautomaten ausgebildet sein kann und dem Zweck dient, die abgerufene Codenummer auf einem Papierstreifen od. dgl. zu drucken, der nach dem Druckvorgang in eine unter dem Drucker 5 befindliche Ausgabeeinrichtung 6 fällt, aus der er vom Kunden entnommen werden kann.
Den im Codenummernspeicher abgelegten Codenummern sind zweckmäßig unterschiedli­ che Kundenguthaben zugeordnet, die z. B. wie bei herkömmlichen Automaten DM 25,-, DM 50,- oder DM 100,- betragen.
Die Bezahlung der Codenummern erfolgt vorzugsweise mit Hilfe einer Geldzahlungs­ anordnung 7, die z. B. zur Annahme von Geldmünzen und Geldscheinen eingerichtet ist und in bei Verkaufsautomaten an sich bekannter Weise eine Einwurföffnung 8 für Münzen und/oder Geldscheine, einen Geldscheinprüfer 9, eine Geldscheinkasse 10, einen Münz­ prüfer 11, eine Wechselgeldvorrichtung 12, eine Rückgeldausgabe 14 und eine Münz­ kasse 15 enthält. Dabei sind z. B. der Geldscheinprüfer 9 und der Münzprüfer 11 mit dem Rechner 2 in der Weise verbunden, daß sie diesem den jeweils durch die Einwurfsöff­ nung 8 eingegebenen Geldbetrag signalisieren. Anhand dieses Signals wird dem Rechner 2 somit mitgeteilt, ob der Kunde den Geldbetrag, der für die mittels des Betätigungsmechnismus 3 angeforderte Codenummer repräsentativ ist, auch tatsächlich einbezahlt hat.
Die Betriebsweise des beschriebenen Verkaufsautomaten 1 unterscheidet sich von bekann­ ten Verkaufsautomaten für Rubbelkarten dadurch, daß er keine körperliche Karten, sondern nur im Codenummernspeicher gespeicherte, d. h. in digitaler Form vorliegende Codenummern enthält. Wird daher über den Betätigungsmechanismus 3 eine Codenummer angefordert und der entsprechende Geldbetrag der Geldzahlungsanordnung 7 zugeführt, dann wird eine dem betreffenden Betrag entsprechende Codenummer im Drucker 5 ausgedruckt und dann mittels der Ausgabeeinrichtung 6 ausgeben. Die Codenummer ist daher für den Kunden sofort verfügbar und kann ohne Rubbelvorgang in das Handy eingegeben werden.
Das Einladen der verfügbaren Codenummern in den Codenummernspeicher des Rechners 2 erfolgt erfindungsgemäß von einem entfernten Ort aus, wofür im Ausführungsbeispiel zwei Varianten beispielhaft angedeutet sind.
Bei der einen Variante ist der Rechner 2 über ein Modem 16, ein Festnetz-Telefon 17 und ein analoges Telefon-Festnetz 18 direkt mit einem Festnetz-Telefon 19 verbunden, das über ein weiteres Modem 20 an einen Zentralrechner 21 angeschlossen ist. In einem Hauptspeicher dieses Zentralrechners 21 sind die vom Betreiber des Verkaufsautomaten 1 erworbenen Codenummern in digitaler Form gespeichert und daher über das Telefon- Festnetz 18 einzeln, in Gruppen oder als ganzes Paket in den Rechner 2 des Verkaufs­ automaten 1 übertragbar. Die Modems 16 und 20 besorgen dabei die erforderliche Digital- Analog- oder Analog-Digital-Wandlung. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß im Ver­ kaufsautomaten 1 immer nur eine vergleichsweise kleine Anzahl von Codenummern gespeichert sein braucht und die üblichen Schäden durch Vandalismus, Diebstahl usw. in Grenzen gehalten werden können.
Bei der anderen in der Zeichnung dargestellten Variante ist das Telefon 19 über eine Festleitung 22 und einen Sender 23 mit einem im Verkaufsautomaten 1 untergebrachten Funktelefon 24 verbunden, das seinerseits über das Modem 17 an den Rechner 2 ange­ schlossen ist. Die Betriebsweise entspricht daher bis auf die Übertragung der Codenum­ mern über Funk der Betriebsweise der ersten Variante.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich bei Anwendung einer Vielzahl von gleichartigen Verkaufsautomaten 1 der beschriebenen Art, deren Rechner 2 sämtlich an denselben, in einer Feststation angeordneten Zentralrechner 21 angeschlossen sind. In diesem Fall kann der Betreiber der Verkaufsautomaten 1 beim jeweiligen Netzanbieter eine Vielzahl von Codenummern erwerben und diese z. B. im Hauptspeicher des Zentralrechners 21 ablegen. In diesem Zusammenhang wäre es besonders vorteilhaft, wenn der Automatenbetreiber vom jeweiligen Netzanbieter durch Vertrag eine Vielzahl von Codenummern ohne die üblichen Rubbelkarten zugeteilt bekommt und diese Codenummern dann direkt auf elektronischem Wege in den Haupt­ speicher eingibt oder via Internet od. dgl. vom Netzanbieter direkt in den Hauptspeicher einladen läßt. Von dem Ort, an dem der Zentralrechner 21 angeordnet ist, können dann über das Festnetz 18 oder über Funk die einzelnen Verkaufsautomaten 1 angewählt und ggf. mit einem Teil der im Hauptspeicher befindlichen Codenummern geladen werden. Dadurch können die im Hauptspeicher befindlichen Codenummern wahlweise und in Abhängigkeit vom aktuellen Bedarf auf die verschiedenen angeschlossenen Verkaufs­ automaten 1 verteilt werden. Mit Hilfe der Telefonleitungen 18, 22 ist es dabei möglich, die Zahl der pro Verkaufsautomat 1 verkauften bzw. noch im jeweiligen Verkaufs­ automaten 1 vorhandenen Codenummern abzufragen und anhand der so erhaltenen Daten den ermittelten Tagesbedarf an Codenummern zu laden. Dies braucht pro Tag nur einmal zu erfolgen, wodurch außerdem Kosten eingespart werden. Alternativ wäre es möglich, den Rechner 2 des Verkaufsautomaten 1 mit einem internen Arbeitsprogramm derart zu versehen, daß beim Erreichen eines vorgewählten kleinen Rests an Codenummern über das im Verkaufsautomaten 1 befindliche Telefon (z. B. 17, 24) automatisch der Zentral­ rechner 21 angewählt und eine vorgewählte Anzahl von Codenummern neu in den Code­ nummernspeicher überführt wird.
Eine alternative Ausführungsform der Erfindung kann ein vom Rechner 21 getrenntes Funktelefon 25 vorsehen, das über den Sender 23 und das Funktelefon 24 mit dem Rechner 22 verbunden ist und eine Statusüberprüfung des Rechners 2 ermöglicht. Außerdem könnten über das Funktelefon 25 auch durch Rubbeln od. dgl. erhaltene Codenummern in den Codenummernspeicher eingegeben werden.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weist der in der Zeichnung dargestell­ te Verkaufsautomat 1 einen mit dem Rechner 2 verbundenen Bildschirm auf, der zur Anzeige weiterer zweckmäßiger Daten wie z. B. von Stadtplänen gegen Bezahlung benutzt werden kann.
Weiter kann vorgesehen sein, die Codenummern nicht in Forn von bedruckten Papier­ streifen, sondern in Form von digitalen oder analogen Daten auszugeben, die direkt in ein Handy od. dgl. geladen werden. Hierzu kann die Ausgabeeinrichtung 6 eine an den Rechner 2 angeschlossene Schnittstelle enthalten, die z. B. als Infrarot-Schnittstelle ausgebildet und zum Einstecken eines betreffenden Teils des Handys eingerichtet ist. Alternativ kann es sich aber auch um Schnittstellen in Form von Anschlußsteckern oder Anschlußbuchsen handeln, die an entsprechende, an Handys vorhandene Anschlußstecker bzw. Anschlußbuchsen angepaßt sind und direkt mit diesen verbunden werden können. Dabei kann die Anordnung z. B. so getroffen werden, daß nach dem Herstellen dieser Verbindung beim Anwählen des Netzanbieters automatisch die Telefonnummer des Handys abgefragt, nach Zahlung des entsprechenden Betrags die Codenummer übermittelt und das Handy dann freigeschaltet wird.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, das auf vielfache Weise abgewandelt werden könnte. Dies gilt insbesondere für die verschiedenen Möglichkeiten zum Nachladen des Codenummernspeichers des Rechners 2 nach der Ausgabe der darin gespeicherten Codenummern, den automatischen Datentransfer zwischen einer den Zentralrechner 21 aufweisenden Feststation und die Art der Status­ überwachung, wofür auch alle zweckmäßigen Einrichtungen und Verfahren genutzt werden können, die das Internet bietet. Auch die Geldzahlungsanordnung 7 kann anders als dargestellt ausgebildet sein und z. B. Mittel aufweisen, die eine Bezahlung durch die Einführung von Scheckkarten, wieder aufladbaren Geldkarten od. dgl. ermöglichen. Außerdem ist es möglich, die beschriebene Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern zu verwenden, die für andere Zwecke als zur Freischaltung von Funktelefonen bestimmt sind. Ein analoger Anwendungfall betrifft z. B. die Ausgabe von Lotterielosen nach Eingabe eines bestimmten Geldbetrags, wobei die Codenummer der jeweiligen Losnum­ mer entsprechen würde. Über die Statusüberwachung kann dann leicht festgestellt werden, welche Losnummern im Einzelfall von den verschiedenen vorhandenen Verkaufsautomaten 1 vergeben wurden. Schließlich versteht sich, daß die verschiedenen Merkmale auch in anderen als den dargestellten und beschriebenen Kombinationen angewendet werden können.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens einen Verkaufsautomaten (1) enthält, der einen elektronischen, von einem entfernten Ort aufladbaren Codenummernspeicher zur Speicherung einer vorgewählten Anzahl der Codenummern, einen Betätigungsmechanis­ mus (3), eine Geldzahlungsanordnung (7) und eine Ausgabeeinrichtung (6) für die Codenummern derart aufweist, daß eine Codenummer nur nach vorheriger Einzahlung eines zugeordneten Geldbetrags ausgebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Codenummernspeicher als Bestandteil eines im Verkaufsautomaten (1) angeordneten Rechners (2) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufladung des Codenummernspeichers mit Codenummern ein an einem entfernten Ort aufgestellter Zentralrechner (21) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner (2) und der Zentralrechner (21) über ein Telefon-Festnetz (18) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner (2) und der Zentralrechner (21) über ein Funktelefonnetz miteinander verbunden sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinrichtung (6) einem an den Rechner (2) angeschlossenen Drucker (5) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinrichtung (6) eine an den Rechner (2) angeschlossene Schnittstelle enthält, die als eine zur direkten Übertragung einer Codenummer in ein Funktelefon bestimmte Schnittstelle eingerichtet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle als Infrarot-Schnittstelle ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle als Stecker/Buchse ausgebildet und zum direkten Anschluß an ein Funktelefon eingerichtet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vielzahl von nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 ausgebildeten und mit demselben Zentralrechner (21) verbundenen Verkaufsautomaten (1) enthält.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralrechner (21) einen Hauptspeicher für eine Vielzahl von Codenummern enthält, die über das Telefon- Festnetz (18) und/oder das Funktelefonnetz wahlweise auf die Codenummernspeicher der Verkaufsautomaten (1) verteilbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Mitteln zur Statusüberprüfung versehen ist.
DE2001100784 2001-01-10 2001-01-10 Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl. Withdrawn DE10100784A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001100784 DE10100784A1 (de) 2001-01-10 2001-01-10 Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001100784 DE10100784A1 (de) 2001-01-10 2001-01-10 Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10100784A1 true DE10100784A1 (de) 2002-07-11

Family

ID=7670115

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001100784 Withdrawn DE10100784A1 (de) 2001-01-10 2001-01-10 Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10100784A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69022484T2 (de) Zahlsystem mit bimodularer Chipkarte.
DE60222631T2 (de) Verfahren zum bezahlen eines parkplatzes
EP0355238A1 (de) Anlage mit einer Mehrzahl von selbstkassierenden Warenverkaufs- oder Dienstleistungsautomaten
DE2344122A1 (de) Auszahlgeraet und automatische bankgeschaeftsabwicklungsanlage
DE2840982A1 (de) Datenverarbeitungsvorrichtung fuer eine elektronische registrierkasse
DE2911312A1 (de) Geldumtauschvorrichtung
DE2512902B2 (de) Datenaustauschsystem
DE2952425A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur geldausgabe
DE2701072A1 (de) Kleinstfrankierer mit mikrokomputer
EP0586330A1 (de) Maschine zum Bezug von Getränken und Anordnung von mehreren Maschinen zu einem Getränkebezugsdispositiv
DE20004892U1 (de) Vorrichtung zum Speichern von Informationen, Lese- und Schreibvorrichtung und Mobiltelefon
DE2134701A1 (de) Gerät zur Ausgabe von Gegenständen
WO1980002756A1 (fr) Systeme de transmission de donnees
DE1449251A1 (de) Sperreinrichtung und damit ausgestatteter,durch Kennwertschemen gesteuerter Verkaufsautomat
DE3321717A1 (de) Bargeld-verarbeitungssystem
DE2731127C2 (de) Warenabrechnungssystem
DE20100382U1 (de) Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o.dgl.
DE10100784A1 (de) Vorrichtung zur Ausgabe von Codenummern für Funktelefone, Lotterielose o. dgl.
DE2823387C2 (de) Selbstkassierende Ausgabeeinrichtung für Billette oder Waren
DE3425524A1 (de) Fahrkarten-verkaufsautomat mit rabattkarte
DE69708279T2 (de) Verfahren zum abrechnen von parkgebühren mit hilfe von bezahlautomaten
DE3008667A1 (de) Geldwechselvorrichtung
DE4027735A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur gesicherten datenfernuebermittlung
DE4103415A1 (de) Analog-operator und verfahren in verbindung mit einem analog-operator
DE4100214A1 (de) Zapfsaeule fuer kraftfahrzeugtreibstoff

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee