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DE1009972B - Luftpistole - Google Patents

Luftpistole

Info

Publication number
DE1009972B
DE1009972B DEV7751A DEV0007751A DE1009972B DE 1009972 B DE1009972 B DE 1009972B DE V7751 A DEV7751 A DE V7751A DE V0007751 A DEV0007751 A DE V0007751A DE 1009972 B DE1009972 B DE 1009972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping lever
handle
piston
barrel
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV7751A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Leyh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST THAELMANN WERK SUHL VEB
Original Assignee
ERNST THAELMANN WERK SUHL VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST THAELMANN WERK SUHL VEB filed Critical ERNST THAELMANN WERK SUHL VEB
Priority to DEV7751A priority Critical patent/DE1009972B/de
Publication of DE1009972B publication Critical patent/DE1009972B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns
    • F41B11/50Magazines for compressed-gas guns; Arrangements for feeding or loading projectiles from magazines
    • F41B11/55Magazines for compressed-gas guns; Arrangements for feeding or loading projectiles from magazines the projectiles being stored in stacked order in a removable box magazine, rack or tubular magazine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
    • F41A17/46Trigger safeties, i.e. means for preventing trigger movement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns
    • F41B11/60Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas
    • F41B11/64Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas having a piston effecting a compressor stroke during the firing of each shot
    • F41B11/642Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas having a piston effecting a compressor stroke during the firing of each shot the piston being spring operated
    • F41B11/646Arrangements for putting the spring under tension
    • F41B11/647Arrangements for putting the spring under tension by a rocker lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Luftpistole Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftpistole. Es sind Luftpistolen bekannt, bei welchen Lauf, Druckluftzylinder und Griffstück starr verbunden sind und ein rückwärts klappbarer Spannhebel zum Spannen der die Druckluft mittels eines Kolbens erzeugenden Feier vorgesehen ist. Die Erfindung betrifft insbesondere die Anordnung und Gestaltung des Spannhebels, der in an sich bekannter Weise als auf dem Druckluftzylinder aufliegender Winkelhebel ausgebildet ist. Die erfindungsgemäße Spannhebelanordnung gewährt eine sichere Wirkung des Spannvorganges und erleichtert die Handhabung des Spannhebels dadurch, daß dieser bei seiner Betätigung so lange eine Leerbewegung ausführt, bis er in eine handliche Anfaßstellung gelangt ist. Der Spannhebel dient ferner dazu, eine selbstwirkende Sicherung auszulösen.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Spannhebel mit seiner gegabelten hinteren Hälfte sowohl.den mit Anschlagflächen für den Spannhebel versehenen Kolben unter Durchdringung der Hülse hinter der Dichtung des Kolbens als auch das Griffstück beidseitig überfaßt und mit seinem Ende am Griffstück drehbar gelagert ist. An der sich gegen die Anschlagflächen des Kolbens anlegenden Stelle ist je der Schenkel des gegabelten Spannhebels mit einem ein Abwälzen ermöglichenden, abgerundeten Höcker versehen und sitzt auf seinem Lagerzapfen mit einem zur Abwälzstelle konzentrischen Langloch auf. Der Spannhebel ist erfindungsgemäß ferner mit der Abzugstange derart gekuppelt, daß diese durch die Betätigung des Spannhebels außer Eingriff mit dein Fangstollen gebracht wird.
  • In der Zeichnung ist eine Luftpistole gemäß der Erfindung als Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Ansicht der Luftpistole, Abb. 2 einen Längsschnitt in gespanntem Zustand, Abb. 3 einen Grundriß, Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2 und Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 2. Auf einen Pistolenlauf 1 ist am hinteren Ende eine ihn verlängernde Hülse 2 als Druckzylinder aufgeschoben, in welcher ein Kolben 3 zur Erzeugung der Luftverdichtung gleitet. In einem verhältnismäßig langen Rohransatz hinten am Kolben 3 ist eine den Kolben vorschleudernde Feder 4 untergebracht. welche sich mit ihrem einen Ende an ein die Hülse 2 verschließendes Bodenstücks abstützt. An der Unterseite des Laufes 1 und der Hülse 2 ist ein Griffstück 6 befestigt, z. B. mittels Schrauben oder Nieten 7. Das Griffstück weist einen größeren Hohlraum 8 sowie eine mit diesem in unmittelbarer Verbindung stehende Durchbrechung 9 auf. Zum Zurückziehen des Kolbens 3 und zum Spannen der Feder 4 dient ein nach rückwärts klappbarer Winkelspannhebel 10, dessen einer Arm gabelförmig gestaltet ist und von oben durch zwei Schlitze 11 der Hülse 2 hindurch über den Kolben 3 und das Griffstück 6 hinweggreift. Ein quer durch das Griffstück gehender als Schraubenbolzen ausgebildeter Lagerbolzen 41 dient zur Lagerung des Winkelspannhebels und hält zugleich die beiden auf dem Griffstück aufliegenden Griffschalen 40. Der andere Arm des Winkelspannhebels101egt sich in der Grundstellung von oben auf die Hülse 2 und den Lauf 1 auf. In dieser Grundstellung wird der Spannhebel durch einen in eine Rast an seinem freien Ende eingreifenden, unter Federwirkung stehenden Bolzen 12 arretiert, der in einer entsprechenden Bohrung des Laufs und einer das hintere Laufende verstärkenden Büchse gelagert ist.
  • Das rohrförmige Verlängerungsstück des Kolbens 3 hat an der Stelle, an welcher es vom Spannhebel 10 überfaßt wird, geringeren Durchmesser. Anschlagflächen 13 hinten am rohrförmigen Verlängerungsstück dienen als Anlage für den Spannhebel 10, wenn dieser betätigt wird, so daß bei der Bewegung des Spannhebels 10 der Kolben 3 unter Spannung der Feder 4 mitgenommen wird. Da sich der Spannhebel 10 an den Anschlagflächen 13 abwälzt, ist jeder seiner Gabelschenkel an der mit den Anschlagflächen 13 in Berührung kommenden Stelle mit einem als Kurve ausgebildeten Höcker 14 versehen.
  • Der zurückgezogene Kolben wird durch einen von einer Feder 15 belasteten Fangstollen 16 verriegelt, der sich, nachdem er zuvor bei dem Zurückziehen des Kolbens verdrängt wurde, unter der Wirkung der Feder 15 vor die Anschlagflächen 13 des Kolbens legt. Der Fangstollen 16 ist als Winkelhebel ausgebildet und um einen Bolzen 18 schwenkbar in der Aussparung 8 des Griffstückes gelagert. Sein anderer Hebel liegt auf einer gleichfalls in der Aussparung 8 des Griffstückes untergebrachten Abzugstange 19 auf, die mit einer Nase den Fangstollen 16 hintergreift. Das der Nase entgegengesetzt liegende Ende der Abzugstange 19 ist an dem in der Durchbrechung 9 des Griffstückes angeordneten Drücker 21 angelenkt. Dieser ist um einen Bolzen 22 im Griffstück 6 drehbar. Eine zwischen den Drücker 21 und die Abzugstange 19 gesetzte Feder 23 hält die Abzugstange 19 für gewöhnlich in Anlage an dem Fangstollen 16. Durch Betätigen des Drückers 21 wird über die Abzugstange 19 der Fangstollen 16 so zum Anschlag gebracht, daß die Verriegelung des unter Spannung der Feder 4 zurückgezogenen Kolbens 3 aufgehoben wird.
  • Der Lagerbolzen 41, um welchen der Spannhebel 10 schwenkbar ist, liegt dicht oberhalb der Mitte der Abzugstange 19. Diese hat in Höhe des Lagerbolzens 41 beiderseits einen vorstehenden Zapfen 20, der durch Öffnungen aus dem Griffstück 6 vorsteht und in Hohlräume 43 der Griffschalen 40 hineinragt. An diesen Stiften 20 liegt der Spannhebel 10 mit seiner Endkante an. Diese Kante ist als Kurve von solcher Gestalt ausgebildet, daß bei einer Verschwenkung des Spannhebels 10 die Abzugstange 19 von dem Fangstollen 16 fortgedrückt wird und diesen freigibt. Damit ist eine Beeinflussung des Fangstollens 16 durch den Drücker 21 während des Spannvorganges und des Zurückführens des Spannhebels unmöglich gemacht. Diese Sicherung ist erforderlich, damit im Fall eines ungewollten Druckes auf den Drücker während des Spannvorganges die den Spannhebel betätigende Hand nicht zwischen Spannhebel und Lauf eingeklemmt wird, da der Spannhebel sonst plötzlich unter der Wirkung des zurückschnellenden Kolbens zurückklappen würde. Da eine Kraftwirkung auf den Spannhebel erst dann richtig ausgeübt werden kann, wenn er etwas schräg zum Lauf steht, ist der Spannhebel 10 so gelagert, daß er zu Beginn seines Anhebens auf eine gewisse Strecke eine Leerbewegung ausführt. Zu diesem Zweck ist der Spannhebel 10 an seiner Lagerstelle mit einem bogenförmigen Langloch 24 versehen, das konzentrisch zu der Berührungsstelle verläuft, mit der sich der Spannhebel 10 bei seiner Betätigung auf den Anschlagflächen 13 des Kolbens 3 abwälzt. Trotz dieses Langloches ist der Spannhebel 10 auch bei der Rückbewegung nicht verschiebbar, da er sich auch noch auf den Zapfen 20 abstützt.
  • Der nach dem Zurückziehen des Kolbens 3 zwischen ihm und den Pistolenlauf 1 vorhandene Raum 25 wird gegen den Lauf durch das in diesen eingeführte Geschoß 26 abgeschlossen. Wenn der Kolben 3 bei Betätigen des Drückers durch die Feder 4 nach vorn geschleudert wird, verdichtet sich die Luft in dem Raum 25 und treibt dadurch das Geschoß 26 aus dem Lauf heraus. Das Einführen jeweils eines Geschosses geschieht automatisch von einem Magazin 27 aus, das in den Griffteil 6 an dem dem Lauf 1 zugekehrten Ende in entsprechende Aussparungen der Laufbüchse sowie des Laufes 1 eingeschoben und von einem Magazinhalter 28 in seiner Lage gesichert ist. Um zu verhüten, daß durch den Kanal, durch den das Geschoß aus dem Magazin in den Lauf eintritt, Druckluft entweichen kann, ist in den Kolben 3 mittig ein Röhrchen 29 eingesetzt, welches dicht passend in die Bohrung des Laufes eingreift und auch bei gespannter Pistole, d. h. zurückgezogenem Kolben, im Eingriff mit der Bohrung verbleibt, wobei das Ende unmittelbar hinter dem Geschoß steht. Damit die Druckluft aus der Kammer 25 in den Lauf gelangen kann, ist das Röhrchen 29 dicht am Kolben 3 mit Querbohrungen 30 versehen. Unmittelbar nach Beginn der Vorwärtsbewegung des Kolbens sowie des Geschosses deckt das Röhrchen 29 den Geschoßzuführungskanal ab und verhindert damit das Austreten der Druckluft. Der Geschoßzuführungskanal wird von dem Röhrchen 29 beim Spannen der Pistole freigegeben, erst kurz bevor der Kolben in seine äußerste Stellung zurückgezogen und dort verriegelt ist.
  • Zur Sicherung der Pistole vom Zeitpunkt des Ladens bis zur Abgabe des Schusses ist ein Verriegelungsbolzen 31 für den Fangstollen 16 vorgesehen. Dieser Bolzen liegt unmittelbar an der Unterkante des Schenkels des Fangstollens 16 an, ist an dieser Stelle aber zur Hälfte ausgeschnitten, so daß bei Drehen dieser ausgeschnittenen Stelle des Bolzens unter die Unterkante des Fangstollens 16 hinreichender Raum für das Zurückziehen des Fangstollens geschaffen wird. Auf diesem Bolzen sitzt auf der Außenseite des Griffstückes 6 ein Sicherungsflüge132 (Abb.1), mittels dessen der Bolzen mit dem Daumen der die Pistole erfassenden Hand bequem gedreht werden kann.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Luftpistole, bei der Lauf, Druckluftzylinder und Griffstück starr verbunden sind und ein rückwärts klappbarer Spannhebel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel (10), der in an sich bekannter Weise als mit einem Arm auf dem Druckluftzylinder aufliegender Winkelhebel ausgebildet ist, mit dem anderen gegabelten Arm sowohl den mit Anschlagflächen (13) für den Spannhebel (10) versehenen Kolben (3) unter Durchdringung der Hülse (2) hinter der Dichtung des Kolbens (3) als auch das Griffstück (6) beidseitig überfaßt und mit seinem Ende am Griffstück (6) drehbar gelagert ist.
  2. 2. Pistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schenkel des gegabelten Spannhebels (10) an der sich gegen seine Anschlagfläche (13) des Kolbens (3) anlegenden Stelle mit einem abgerundeten Höcker (14) als Abwälzstelle versehen ist und auf seinem Lagerbolzen (41) mit einem zur Abwälzstelle konzentrischen Langloch (24) derart aufsitzt, daß er bei seiner Betätigung so lange eine Leerbewegung ausführt, bis er in eine handliche Anfaßstellung gelangt ist.
  3. 3. Pistole nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Abzug (21), Fangstollen (16) sowie die sie verbindende Abzugstange (19) unmittelbar in einer Ausnehmung (8) des Griffstückes (6) angeordnet sind.
  4. 4. Pistole nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Ende an einer Nase des -Drückers (21) angelenkte und sich mit dem anderen hakenartig gestalteten Ende vor den Fangstollen (16) legende Abzugstange (19) durch eine auf den Drücker (21) aufruhende Feder (23) abgestützt ist, die gleichzeitig als Abzugsfeder dient.
  5. 5. Pistole nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel (10) mit der Abzugstange (19) derart gekuppelt ist, daß bei der Betätigung des Spannhebels dieAbzugstange außer Eingriff mit dem Fangstollen (16) gebracht wird, indem die Abzugstange (19) unterhalb des Lagerbolzens (41) für den Spannhebel (10) einen beiderseits vorstehenden, das Griffstück (6) mit großem Spiel durchdringenden Zapfen (20) hat und die an diesem Zapfen anliegende Endkante des Spannhebels (10) derart kurvenartig gestaltet ist, daß beim Betätigen des Spannhebels die Abzugstange von dein Fangstollen (16) fortgedrückt wird und mit diesem außer Eingriff kommt.
  6. 6. Pistole nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbolzen (41) für den Spannhebel (10) von einer zum Befestigen der Griffschalen (40) am Griffteil (6) dienenden Schraube oder Niete gebildet wird.
  7. 7. Pistole nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (6) aus einem einzigen Stück besteht und aus einem durch Spritzen, Gießen oder Pressen zu verarbeitenden Kunststoff oder Metall hergestellt ist. B.
  8. Pistole nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine mit demDaurnen der bedienenden Hand zu betätigende Flügelsicherung bekannter Art.
  9. 9. Pistole nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem dem Lauf zugekehrten Ende des Griffstückes (6) ein bis zur Laufbohrung durchgehender, das Geschoßmagazin aufnehmender Schacht vorgesehen ist, dessen Öffnung im Lauf in bekannter Weise durch den vorschnellenden Kolben verschlossen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 609 369, 7Ö4 209, 739124, USA.-Patentschriften Nr. 2 567 643, 2 568 432.
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