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DE1009950B - Anordnung zum mittigen Befestigen eines Rades fuer Kraftfahrzeuge od. dgl. auf seiner Achse - Google Patents

Anordnung zum mittigen Befestigen eines Rades fuer Kraftfahrzeuge od. dgl. auf seiner Achse

Info

Publication number
DE1009950B
DE1009950B DEC6984A DEC0006984A DE1009950B DE 1009950 B DE1009950 B DE 1009950B DE C6984 A DEC6984 A DE C6984A DE C0006984 A DEC0006984 A DE C0006984A DE 1009950 B DE1009950 B DE 1009950B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
screw
hub
arrangement
nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC6984A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
Original Assignee
Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA filed Critical Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
Publication of DE1009950B publication Critical patent/DE1009950B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Anordnung zum mittigen Befestigen eines Rades für Kraftfahrzeuge od. dgl. auf seiner Achse Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum mittigen Befestigen eines Rades für Kraftfahrzeuge od. dgl. auf seiner Achse unter Verwendung einer längs geschlitzten Haltehülse mit konischer Innenfläche und eines in ihr längs beweglichen Innenkegels, der ein Aufweiten der Haltehülse bewirkt.
  • Es sind bereits Anordnungen zum mittigen Befestigen von abnehmbaren Rädern auf ihren Achsen bekannt, bei welchen ein konisches Stück sich gegenüber der ausdehnbaren Achsnabe so verstellen läßt, daß diese sich gegen die Radnabe anlegt.
  • Bei den verschiedenartigen Ausführungen dieser Art fand die Bewegung des konischen Teiles gegenüber der Achsnabe indessen nicht in Axialrichtung, sondern vielmehr in schraubenlinienförmiger Richtung statt, wodurch es unmöglich wurde, auf besonders einfache Weise das konische Stück gegen unbeabsichtigte Drehung zu sichern, die eine Freigabe des Rades herbeiführen würde. Das Festlegen dieses konischen Stückes erforderte vielmehr verwickelte Anordnungen, so daß die abnehmbaren Räder derartiger Ausführung sich nicht einführen konnten.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile und geht von einer mittigen Befestigung für abnehmbare Räder auf ihren Achsen aus, bei welcher das konische Stück, das sich im Innern der ausweitbaren Achsnabe bewegt, in Achsrichtung unter der Wirkung einer Schraube verschiebbar ist. Erfindungsgemäß stützt sich die Schraube auf dem Boden der topfartig ausgebildeten Radnabe ab. Diese Anordnung erlaubt es, das unbeabsichtigte Lösen der Befestigungsanordnung durch einfache Mittel zu verhindern und andererseits die positive Anlage der Radnabe gegen eine senkrecht zur Achse liegende Stützfläche zu erhalten. Sie erlaubt es weiterhin, im Hinblick auf die erfindungsgemäße reine Axialbewegung des konischen Stückes an Stelle eines solchen auch andere Formen der Wirkungsfläche dieses Stückes zu verwenden, so z. B. eine Pyramiden-bzw. Pyramidenstumpfform mit ebenen oder auch gekrümmten Seitenflächen u. dgl. m.
  • In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungen dieses Erfindungsgedankens beispielsweise wiedergegeben. Hierbei zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt durch den mittleren Teil des Rades; Abb. 2 ist der entsprechende Schnitt durch das Ende der Nabe gemäß Linie II-II der Abb. 3; Abb. 3 zeigt eine Endansicht der Nabe, von der linken Seite der Abb. 2 aus gesehen, im Ausschnitt; Abb. 4 stellt einen den Fig. 1 und 2 entsprechenden Schnitt durch das mit der Nabe vereinte Rad dar; Abb. 5 stellt einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Schraube dar, die den Mittelteil der Anordnung gemäß der Erfindung bildet; Abb. 6 gibt im Ausschnitt die Vorderansicht der Ausführungsform nach Abb. 5 wider und zeigt Plättchen, die eine Drehung der Schraube gegenüber der Nabe bei Axialverschiebung dieser beiden Teile gegeneinander verhindern sollen; Abb. 7 ist der Schnitt gemäß Linie VII-VII der Abb. 6; Abb.8 zeigt die mittlere Schraube und den mittleren Teil des Rades, in dem diese Schraube untergebracht ist.
  • Wie aus den Abb. 1 bis 4 ersichtlich, ist gemäß der Erfindung die Nabe 1 des Rades (oder der Radscheibe) 2 als kegelstumpfförmiger Topf ausgebildet, dessen Boden 3 die größere Grundfläche darstellt und nach der Außenseite des Fahrzeuges zu gelegen ist. Eine Schraube 4 ist in einer mittigen Bohrung 5 dieses Bodens 3 frei drehbar. Diese Schraube stützt sich gegen die Innen- und Außenflächen des Bodens über ihrem Kopf 6 und einem Bund 7 ab. Um den Einbau der Schraube 4 zu ermöglichen, sind entweder der Kopf 6 oder der Bund 7 oder beide Teile mit dem Schraubenschaft fest, aber lösbar verbunden.
  • Die Achsnabe 8 weist an ihrem Außenumfang die Form eines Zylinders auf (s. Abb. 2 und 3), dessen Durchmesser ein wenig kleiner ist als der kleinere Innendurchmesser 9 der Radnabe 1.
  • Die. Achsnabe 8 isst an ihrer Innenfläche und ihrem freien Ende zu über einen Teil oder ihre gesamte Länge hin mit einer konischen Bohrung 10 ausgestattet, die sich nach außen zu verengt. Nach Mantellinien der Achsnabe verlaufende Schlitze 11 lassen zwischen sich Zungen 12 stechen, die um ihre Wurzeln 11a ausbiegen können. In den Abb. 2 bis 4 ist eine lotrecht verlaufende Anschlagscheibe 13 für das Rad 2 sichtbar, die mit der-Achsnabe 8 verbunden ist.
  • Innerhalb der Kegelfläche 10 der Achsnabe ist ein Mittelstück untergebracht, das in den Abbildungen als Mutter 14 dargestellt ist (Abb. 4), die eine kegelstumpfförmige und der Kegelfläche 10 entsprechende Mantelfläche 10a aufweist und gemäß der Erfindung längs verschiebbar, dabei aber gegen Drehung gesichert ist. Wenn diese Mutter nach außen gezogen wird, ruft sie ein Ausbiegen der Zungen 12 nach außen hervor, so daß sich die Achsnabe 8 in ihrem Durchmesser vergrößert. Wenn die Konstruktion so vorgesehen ist, daß die Mutter 14 von innen (d. h. in Abb. 2 von der rechten Seite her) in die Nabe 8 eingeführt werden kann, so bietet dieses Einbringen der Mutter keine Schwierigkeiten. In anderen Fällen bringt man die Mutter 14 auf an sich bekannte Weise in die Nabe hinein, z. B. sieht man eine zwei- oder mehrteilige Mutter 14 vor, wobei die Unterteilung nach Radien vorgesehen ist, und man führt (in Abb. 2) in auseinandergenommenem Zustand die einzelnen Teile von links in die Achsnabe ein.
  • Die Drehungssicherung der Mutter kann man erreichen, indem man die Außenfläche 10a der Mutter 14 in dauernder Reibungsberührung mit der Innenflache 10 der Achsnabe 8 hält. Man kann z. B. die Innenfläche der Bohrung 10 mit einem Ringvorsprung 15 ausstatten, gegen den ein nachgiebiger Teil, z. B. eine Schraubenfeder 16, anliegt, deren unteres Ende sich gegen die Hinterfläche der Mutter 14 abstützt. Man kann aber auch die Mutter dadurch an einer Verdrehung hindern, daß man zwischen der Achsnabe, 8 und Mutter 14 Nut- und Federverbindungen vorsieht.
  • Das Rad wird in der folgend beschriebenen Weise auf die Nabe aufgebracht: Man schiebt die Radnabe 1 auf die nicht auseinandergespreizte Achsnabe 8 auf. Dieses Aufschieben geschieht ohne Schwierigkeiten, da zwischen dem äußeren Durchmesser der Achsnabe und dem inneren Durchmesser 9 der Radnabe 1 ein ausreichendes Spiel besteht. Bei diesem Aufschieben wird die Feder 16 zusammengedrückt.
  • Durch Anziehen der Schraube wird der Teil 17 der Radscheibe gegen die Anschlagscheibe 13 der Achsnabe zur Anlage gebracht. Die Mutter 14 wird axial nach außen gezogen und biegt dabei die Zungen 12 der Achsnabe radial nach außen, die sich unter starkem Druck gegen die Innenfläche der Radnabe 1 anlegen. Das Rad ist auf diese Weise genau zentriert und auf der Achsnabe 8 zuverlässig befestigt.
  • Um das Rad abzunehmen, genügt es, die Schraube 4 im umgelehrten Sinne zu drehen, die Mutter 14 hierdurch zurückzustoßen und das Rad freizugeben, da die Zungen 12 dank ihrer elastischen Eigenschaften ihre Ausgangslage wieder einnehmen.
  • Abb. 5 zeigt eine besondere Ausführungsform für die Mutter- 14 und Abb. 8 eine vorzugsweise Ausführungsform für die Schraube 4.
  • Nach dieser Ausführungsform weist die Mutter 14 ein Gewinde 18 und eine leichte, nach der Außenseite zu gelegene Abfasung 19 auf, um das Einbringen der Schraube 4 zu erleichtern. Diese Schraube ist mit einem zweiten Bund 7A ausgestattet. Die zwei Bunde 7 und 7A lassen zwischen sich einen Raum frei, der ein wenig größer ist als die Stärke des Bodens 3 der Radnabe 1. Die Bunde können entweder beide auf die Schraube-aufgebracht werden, oder es wird der eine mit der Schraube aus einem Stück hergestellt, während der andere aufgedrückt wird. Auf diese Weise nimmt die Schraube bei jeder beliebigen, dabei aber zur eigenen Achse parallelen Lageveränderung mit großer Genauigkeit und praktisch spielfrei die Radnabe 1 mit. Ein besonderes Merkmal dieser Ausführungsform für die Schraube besteht darin, daß sie nach vorn zu vor dem mit Gewinde versehenen Teil 20 des Schaftes einen glatten zylindrischen Teil 21 aufweist, wie er aus Abb. 8 ersichtlich ist, und dessen Durchmesser im Rahmen der üblichen Toleranzen dem Innendurchmesser des Gewindes 20 entspricht sowie dessen Länge ausreichend bemessen ist, um die Schraube 4 genau in die Achse des Gewindes 18 der Mutter 14 hineinzugeben, bevor die Gewindegänge ineinandergreifen. Dieses Merkmal hat eine besondere Wichtigkeit: Wenn nämlich die Schraube 4 nicht genau achsgleich eingeführt würde und diese Lage gegenüber der Gewindebohrung 18 vor dem Beginn des Eingreifens der Gewindegänge gesichert wäre, so würde sich unter dem Einfluß des Gewichtes des Rades 1 ein falscher Eingriff des Gewindes 20 der Schraube 4 gegenüber dem Gewinde 18 der Mutter 14 herausstellen, und diese Gewindegänge würden mit Sicherheit zerstört werden. Aus diesem Grunde soll der Teil 21 eine Länge aufweisen, die genügend ist, um die gegenseitige Einstellung dieses Teiles mit größter Genauigkeit sicherzustellen.
  • Es ist nicht nötig, daß die Radnabe 1 die Form eines Kegelstumpfes aufweist, der sich nach der Fahrzeugseite zu verjüngt, wie sie in den Abb. 1 und 4 dargestellt ist. So besteht z. B. die Möglichkeit, der Radnabe 1 die Form eines Zylinders zu geben oder die Form eines Kegels, dessen Spitze umgekehrt liegt wie die des Kegels nach den Abb. 1 bis 4, d. h. also nach außen zu verjüngt ist.
  • Es hat sich herausgestellt, daß die Anordnung auch die obenerwähnten Vorteile zeigt, wenn der Teil 1 zylindrisch ausgebildet ist oder seine Konizität den umgekehrten Sinn aufweist, wie in den Abb. 1 bis 4 gezeigt. Die Spannwirkung infolge des Ausdehnens des Endes der Achsnabe 8 gegenüber dem Teil 1 ist nämlich ausreichend wirkungsvoll, um das Rad zu halten, unabhängig davon, wie der Teil 1 ausgebildet ist, während das Aufschieben durch eine Formgebung erleichtert ist.
  • Obwohl in den vorher angegebenen. Ausführungsbeispielen die Radnabe 1 und die Achsnabe 8 mit kreisförmigem Querschnitt dargestellt und beschrieben sind, versteht es sich, daß die Erfindung auch in der Weise angewandt werden kann, daß diese Teile einen vieleckigen Querschnitt aufweisen. In diesem Fall bilden die Innenfläche der Radnabe und die Außenfläche der Achsnabe einen Pyramidemstumpf oder ein Prisma, die sich nach Ausdehnung der Achsnabe gegeneinanderlegen. Die Innenfläche, 10 der Achsnabe kann ebenfalls sowohl kegelstumpfförmig sein, wie dies vorstehend angegeben ist, sie kann aber auch die Form eines Pyramidenstumpfes aufweisen und z. B. sechseckig sein, wobei die Mutter 14 eine entsprechende pyramidenstumpfförmige Außenform aufweisen. muß.
  • Um auf noch sichere Weise die- Lage des Rades gegenüber der Nabe zu sichern, können Vorsprünge und. Aus,nehmungen in der Scheibe 13 der Nabe und auf dem Teil 17 des Rades vorgeseehen sein, die sich gegeneinander abstützen. Diese Vorsprünge und Ausnehmungen können; durch Elemente gebildet werden, die in radialen Abständen zueinander angeordnet sind, sie können aber auch jeweils durch ein ringförmiges und geschlossenes Element gebildet werden.
  • Obwohl im vorstehenden davon ausgegangen ist, daß die Radnabe 1 starr ausgebildet ist und der Teil 8 der Nabe ausgedehnt werden kann, ist es auch möglich, die Radnabe 1 zusammenziehbar auszugestalten, dagegen aber die Nabe 8 starr auszubilden. Weiterhin kann man auch die Zusammenziehbarkeit der Radnabe 1 mit einer Auseinanderdehnbarkeit der Achsnabe 8 verbinden.
  • Das Teil, welches dazu dient, eine axiale Zugkraft auf das mittige Sperrorgan - in den Ausführungsbeispielen die Mutter 14 - auszuüben, kann auch anders ausgebildet werden, als dies durch die Schraube 4 verwirklicht ist. So könnte man z. B. an einem der Mutter 14 entsprechenden Teil einen Schaft befestigen, der mit einem mit Gewinde versehenen Ende die Bohrung 5 durchdringt und auf den eine Mutter aufgeschraubt werden kann, die sich gegenüber dem Teil 3 des Rades abstützt, und zwar in der Weise, wie dies durch den Kopf 6 der Schraube 4 nach Abb. 4 verwirklicht ist.
  • Auch könnte man den der Mutter 14 entsprechenden Teil dadurch nach außen verlagern - oder Teil 3 des Rades nach innen, oder beide Teile gegeneinander -, daß man ein anderes Element als eine Schraube, z. B. einen sich drehenden exzentrischen Nocken, vorsieht, der in der Ebene der Achse des Rades liegt und am äußeren Ende eines Schaftes gelagert ist, welcher die Schraube 4 nach Abb. 4 ersetzt und aus einem Stück mit dem der Mutter 14 entsprechenden Teil besteht sowie sich auf der Bodenfläche 3 der Radnabe abstützt.
  • In den Abb. 6 und 7 ist eine Ausführungsform für diese Nut- und Federverbindung beschrieben. Sie besteht aus schmalen Streifen 26, die in radial verlaufeuden Ebenen angeordnet und an der Mutter 14 befestigt sind. Diese Streifen sind so dünn gehalten, daß sie in die Schlitze 11 in der Nabe eingreifen können. Wird die Schraube 4 angezogen, so bewegt sich die Mutter 14 nach links, so daß sich die Fläche 24 der Mutter gegenüber der Fläche 25 der Nabe abstützt und gleichzeitig die Streifen 26 in die Schlitze 11 eingreifen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zum mittigen Befestigen eines Rades für Kraftfahrzeuge od. dgl. auf seiner Achse unter Verwendung einer längs geschlitzten Haltehülse mit konischer Innenfläche und eines in ihr längs beweglichen Innenkegels, der ein Aufweiten der Haltehülse bewirkt, gekennzeichnet durch eine topfartige Ausbildung der Radnabe (1), an deren Bodenteil (3) eine Schraube (4) zum axialen Verschieben des Innenkegels (14) od. dgl. angreift.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Kegelflächen (10, 10a; 25, 24) nach dem Topfboden zu abnimmt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei Bunde (7, 7A) an der Schraube (4) zu beiden Seiten des Bodens (3) der topfartigen Radnabe (1), durch die eine Längsverschiebung verhindert wird.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Schraube (4) in einem zylindrischen, gewindefreien Teil (21) ausläuft, dessen Durchmesser unter Einhalten eines geringstmöglichen Spieles gleich dem Innendurchmesser des Gewindes der Schraube ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften. Nr. 249 305, 643 488; österreichische Patentschrift Nr. 92 875; französische Patentschriften Nr. 501609, 792 277; USA.-Patents.ch.rift Nr. 1056 279.
DEC6984A 1952-03-11 1953-01-19 Anordnung zum mittigen Befestigen eines Rades fuer Kraftfahrzeuge od. dgl. auf seiner Achse Pending DE1009950B (de)

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DE (1) DE1009950B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116080B (de) 1958-04-30 1961-10-26 Willy Staude Feststellbares Drehgelenk fuer neigungsverstellbare Rueckenlehnen an Sitzen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE249305C (de) *
US1056279A (en) * 1909-08-26 1913-03-18 Thomas B Jeffery Wheel.
FR501609A (fr) * 1919-07-11 1920-04-20 Gaetano Veglio Support de sécurité pour roue de secours d'automobile
AT92875B (de) * 1916-07-19 1923-05-25 Edward Gowen Budd Drahtspeichenrad.
FR792277A (fr) * 1934-07-10 1935-12-26 Dunlop Rubber Co Perfectionnements apportés aux roues de véhicules routiers
DE643488C (de) * 1934-12-28 1937-04-09 Kronprinz Akt Ges Fuer Metalli Vollscheibenrad mit konischer Anlageflaeche und mittlerer Befestigungsmutter

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