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DE1009479B - Filmprojektor fuer mehrere wahlweise vorzufuehrende Filmstreifen - Google Patents

Filmprojektor fuer mehrere wahlweise vorzufuehrende Filmstreifen

Info

Publication number
DE1009479B
DE1009479B DEI10474A DEI0010474A DE1009479B DE 1009479 B DE1009479 B DE 1009479B DE I10474 A DEI10474 A DE I10474A DE I0010474 A DEI0010474 A DE I0010474A DE 1009479 B DE1009479 B DE 1009479B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
slide
drive
change slide
projector according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI10474A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Joachim Rieck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST DEN WISSENSCHAFTLICHEN FI
Original Assignee
INST DEN WISSENSCHAFTLICHEN FI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INST DEN WISSENSCHAFTLICHEN FI filed Critical INST DEN WISSENSCHAFTLICHEN FI
Priority to DEI10474A priority Critical patent/DE1009479B/de
Publication of DE1009479B publication Critical patent/DE1009479B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate
    • G03B1/50Gates or pressure devices, e.g. plate adjustable or interchangeable, e.g. for different film widths
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Filmprojektor für mehrere wahlweise vorzuführende Filmstreifen. Erfindungsgemäß ist dabei ein Filmwechselschieber mit mehreren, vorzugsweise zwei Bildfenstern vorgesehen, durch' den jeweils eines der Bildfenster samt dem zugehörigen Filmstreifen in Projektionsstellung zu bringen ist.
Üblicherweise benutzt man als Bildmaterial im Unterricht, bei Vorträgen usw. Filme und Lichtbilder. Dabei hat man einzelne Lichtbilder zu Lichtbildreihen zusammengestellt, die hintereinander in dieser Reihenfolge mit einem sogenannten Stehbildprojektor vorgeführt werden. Filme dagegen benutzt man in Form einer längeren Filmrolle und für deren Vorführung den üblichen Filmprojektor.
Die Praxis, besonders im Hochschulunterricht, hat den Wunsch aufkommen lassen, kurze Filmstreifen von einzelnen Bewegungsvorgängen zu demonstrieren und in dieser Weise, ähnlich wie bei Lichtbildern, Filmreihen nach Wahl von einzelnen didaktisch zu- ao sammengehörigen Bewegungen zusammenzustellen. Ein sinnfälliges Beispiel sind in der Medizin die Bewegungsstörungen. In einer Vorlesung will man Bewegungsstörungen der Gliedmaßen an je einem Beispiel zur Übersicht zeigen, in einer anderen die verschiedenen Bewegungsstörungen nur der Hand, in anderer Zusammenstellung usw. Dieses Beispiel läßt sich auf alle Wissensgebiete übertragen. Hat man solche einzelnen kurzen Filmstreifen, so fehlt es bis jetzt an einem Filmprojektor, der es ermöglicht, solche Streifen schnell in beliebiger Reihenfolge beliebig oft hintereinander vorzuführen.
Für das Hintereinandervorführen mehrerer Filmstreifen hat man zwar bereits Vorführgeräte benutzt, bei denen mehrere Filmspulenpaare in einer gemeinsamen Kassette untergebracht sind. Die Kassette konnte mitsamt den darin enthaltenen Filmen verschoben werden, wobei man allerdings von Hand das zwischen jeweils zwei zusammengehörigen Filmspulen . frei liegende Filmstück in die hinter dem Objektiv vorgesehene Filmführung einführen mußte. Der Übergang von einem Filmstreifen zum anderen war auf diese Weise mit Schwierigkeiten verbunden und zeitraubend, insbesondere mußten Filmtransport und Beleuchtung ausgeschaltet werden, so daß sich bei der Vorführung störende Pausen ergaben.
Durch die Erfindung werden diese Mängel behoben. Um Vorführungen einzelner Filmstreifen beliebig wiederholen zu können, ist ferner erfindungsgemäß der Projektor vorzugsweise für endlose Filmstreifen eingerichtet, die in Form kurzer Filmstreifen als endlose Schleifen'geklebt sind.
Die Erfindung ermöglicht es, diese endlosen Filmstreifen beim Umstellen des Filmwechselschiebers Filmprojektor für mehrere
wahlweise vorzuführende Filmstreifen
Anmelder:
Institut für den wissenschaftlichen Film, Göttingen, Bunsenstr. 10
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Joachim Rieck, Göttingen,
ist als Erfinder genannt worden
wahlweise in Projektionsstellung zu bringen. Der Filmwechselschieber trägt bei ortsfester Anordnung der Filmspulenlagerung nur die Bildfenster und Filmführungen und ist an einer am· Gerät vorgesehenen Führung zwischen Lampengehäuse und Objektiv quer verschiebbar geführt und mit einer Rasteinrichtung ausgestattet, die die Endstellungen des Schiebers und damit die richtige Projektionsstellung für den jeweils vorzuführenden Film festlegt.
Erfindungsgemäß kann weiter der Antrieb der von dem Filmwechselschieber unabhängigen Fi-lmlagerungen bzw. Filmvorratsspulen mit dem Antrieb des Filmwechselschiebers so- gekuppelt sein, daß während des Umschaltvorganges der Antrieb der Vorratsspule unterbrochen und in den Endstellungen des Filmwechselschiebers jeweils nur die Vorratsspule in ihrem Antrieb eingeschaltet ist, die den Film für das gerade in Arbeitsstellung befindliche Filmfenster liefert. Ferner kann die Einrichtung derart getroffen sein, daß durch Abheben der jeweiligen Filmfensterbühne oder Zurückdrücken des den Film transportierenden Greiferwefkes der Filmwechselschieber beim Filmwechsel den Filmtransport unterbricht. Gleichzeitig wird vorzugsweise während des Filmwechseins das Bildfenster durch einen mit dem Filmwechselschieber gekuppelten Abdeckschieber abgedeckt.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 und 3 je eine perspektivische Ansicht einer Arbeitsstellung des erfindungsgemäßen Filmprojektors, von vorn gesehen,
Fig. 2 den gleichen Filmprojektor, von vorn gesehen, mit dem in einer Zwischenstellung befindlichen Filmwechselschieber. ■
Das Projektionsgerät 1 ist in der üblichen Weise mit dem Objektiv 2 versehen. Zwischen dem Lam-pen-
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gehäuse und dem Objektiv 2 sitzt am Gerät eine Schlittenführung 3, in der sich der Filmwechselschieber 4 hin- und herschieben läßt.
Der Filmwechselschieber 4 besteht im wesentlichen aus einer ebenen, an den Seiten mit Handgriffen versehenen Platte, die mit zwei Fiimführungen bzw. Bildfenstern 5 und 6 ausgestattet ist. Die Filmbühnen 5 und 6 liegen nebeneinander und werden durch eine Querverschiebung des Filmwechselschiebers abwechselnd in Arbeitsstellung gebracht.
In das jeweils freie Bildfenster 5 bzw. 6 kann, während durch das andere ein Film vorgeführt wird, in einfacher Weise ein neuer Film eingelegt werden. Wie bereits eingangs beschrieben, gelangen kurze
In Fig. 1 erfolgt die Vorführung des Films 10. In dieser Stellung ist der aus dem Greiferwerk bestehende Filmtransport, welcher mit der Filmperforation zusammenarbeitet, im Eingriff. Desgleichen ist auch der 5 Antrieb der Filmrolle 8 eingerückt. Der Wechselschieber 4 ist durch den Stift 14 gesichert. Soll ein Filmwechsel durchgeführt werden, so ist der Handgriff 13 mit dem Schieber 12 nach unten zu drücken. Dabei drücken die Nocken 17 die Schlittenführung 3 ίο zusammen mit den Filmführungen nach vorn und unterbrechen dadurch den Filmtransport. Der Stift 14 tritt aus seiner Sperre heraus. Nunmehr kann der Wechselschieber aus der Stellung gemäß Fig. 1 über die Zwischenstellung gemäß Fig. 2 in die andere End-Filmrollen 7 bzw. 8 zur Anwendung, auf denen end- 15 stellung gemäß Fig. 3 gebracht werden. Während lose Filmstreifen 9 bzw. 10 aufgewickelt sind. Die dieser Bewegung verdeckt der Lichtabdeckschieber 16 Filmrollen 7 bzw. 8 liegen dabei jeweils auf einem den Strahlengang. Nach Freigabe des Bedienungs-Teller auf. Die die Filmrollen tragenden Teller sind griffes 13 läuft der Schieber 12 in seine Ausgangsmit je einem nicht weiter dargestellten Antrieb ge- lage zurück. Die Schlittenführung 3 gelangt wieder kuppelt. Der Antrieb mit dieser Filmrolle wird über 20 in ihre Ausgangsstellung, und der Strahlengang wird ein Gestänge 11 vom Filmwechselsdiieber 4 aus derart freigegeben. Der Wechselschieber 4 wird durch den gesteuert, daß jeweils nur die Filmrolle angetrieben Sperrstift 14 in seiner neuen Stellung gesichert, wird, deren Film gerade projiziert wird. Während Während des Umwechseins war der Filmtransport des Umschaltens von einem Film auf einen anderen, unterbrochen. Der Antrieb der Filmrolle 8 wurde d. h. während der Umschaltbewegung des Wechsel- 25 stillgesetzt und statt dessen über ein Gestänge 11 der Schiebers 4 ist der Antrieb der Filmrollen 7 bzw. 8 Antrieb für die Filmrolle 7 eingeschaltet. Es wird vollständig unterbrochen. jetzt der Filmstreifen 9 projiziert. Währenddessen
Die Endstellungen des Filmwechselschiebers wer- kann der Filmstreifen 10 gegen einen anderen FiImden durch eine Rasteinrichtung gesichert. Diese be- streifen ausgewechselt werden, oder er bleibt im steht im wesentlichen aus einem quer zur Bewegungs- 30 Apparat für· eine etwa notwendig werdende erneute richtung des beweglichen Schiebers 4 beweglichen Vorführung.
Man kann in der gezeigten Weise mit einer großen Anzahl von Filmstreifen arbeiten und hat die verschiedensten Projektionsmöglichkeiten. Erforderlichen-35 falls können auch an dem Filmwechselschieber mehr als zwei Filmbühnen oder Filmführungen vorgesehen
Schieber 12, der mit einem Handgriff 13 ausgestattet ist. An diesem Schieber 12 sitzen Sperrstifte 14, die in einen U-förmigen Schlitz 15 des Wechselschiebers 4 eingreifen.
Wird durch Niederdrücken des Handgriffes 13 der Schieber 12 nach unten bewegt, so läuft der Stift 14 in dem senkrechten Teil des Schlitzes 15 nach unten. Solange sich der Stift 14 in dem senkrechten Teil des Schlitzes 15 befindet, ist der Filmwechselschieber 4 gegen seitliche Verschiebung gesperrt. Erst wenn sich der Stift 14 in dem unteren waagerechten Teil des Schlitzes befindet, kann der Schieber 4 beispielsweise aus der Stellung gemäß Fig. 1 über die Stellung gemäß Fig. 2 in die andere Endstellung gemäß Fig. 3 +5 geschoben werden, in der die Filmbühne 5 mit dem Film 9 sich in Projektionsstellung befindet.
Mit dem Schieber 12 ist weiterhin ein nur teilweise sichtbarer Abdeckschieber 16 verbunden, der während des Filmwechsels den Strahlengang unterbricht. Sobald sich der Filmwechselschieber 4 in der einen oder anderen Endstellung gemäß Fig. 1 oder Fig. 3 befindet, läuft beim Loslassen des Handgriffes 13 der unter Federwirkung stehende Schieber 12 in eine Ausgangsstellung zurück, wobei auch der Deckschieber 16 den Strahlengang wieder freigibt.
Auf dem Schieber 12 befinden sich keilförmig ansteigende Abstandsnocken 17, die beim Niederdrücken des Schiebers 12 die Schlittenführung 3 entgegen einer Federwirkung so weit nach vorn drücken, daß der Greifer des Filmtransportwerkes nicht mehr in die Filmperforation eingreifen kann.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Sind in die beiden Filmbühnen 5 und 6 die Filmstreifen 9 bzw 10 eingelegt, was in der üblichen Weise durch Aufklappen der entsprechenden Führungen geschehen kann, so kann man mit der wechselweisen Vorführung der einzelnen Streifen beginnen und die Filme pausenlos im schnellen Überblendungsbetrieb vorführen.
sein.

Claims (6)

Patentansprüche-
1. Filmprojektor für mehrere wahlweise vorzuführende Filmstreifen, gekennzeichnet durch die Anordnung eines mit mehreren, vorzugsweise zwei Bildfenstern (5 und 6) ausgestatteten Filmwechselschiebers (4), durch den jeweils eines der Bildfenster samt dem zugehörigen Filmstreifen in Projektionsstellung zu bringen ist.
2. Filmprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe für endlose Filmstreifen (9 und 10) eingerichtet ist.
3. Filmprojektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei ortsfester Anordnung der Filmspulenlagerung der Filmwechselschieber (4) nur die Bildfenster und Filmführungen (5 und 6) trägt und an einer am Gerät vorgesehenen Führung (3) zwischen Lampengehäuse und Objektiv quer verschiebbar geführt und mit einer Rasteinrichtung ausgestattet ist, die die Endstellungen des Schiebers und damit die Projektionsstellung für den jeweiligen Film festlegt.
4. Filmprojektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der von dem Filmwechselschieber (4) unabhängigen Filmlagerungen bzw. Filmvorratsspulen mit dem Antrieb des Filmwechselschiebers so gekuppelt ist, daß während des Umschaltvorganges der Antrieb der Vorratsspule unterbrochen und in den Endstellungen des Filmwechselschiebers (4) jeweils nur die Vorratsspule in ihrem Antrieb eingeschaltet ist, die den Film für das gerade in Arbeitsstellung befindliche Filmfenster liefert.
5. Filmprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmwechselschieber (4) durch Abheben der jeweiligen Filmfensterbühne oder Zurückdrücken des den Film transportierenden Greiferwerkes beim Filmwechsel den Filmtransport unterbricht, so daß der Greifer während der seitlichen Verschiebung des Filmwechselschiebers die Perforation des Filmes nicht erreichen kann.
6. Filmprojektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Filmwechselschieber (4) mit einem beim Filmwechsel das Bildfenster überdeckenden Abdeckschieber (16) gekuppelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 283 454.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI10474A 1955-07-27 1955-07-27 Filmprojektor fuer mehrere wahlweise vorzufuehrende Filmstreifen Pending DE1009479B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088804B (de) * 1958-02-27 1960-09-08 Teresio Dessilani Filmvorfuehrapparat
DE1105271B (de) 1958-07-31 1961-04-20 Lucien Prat Tonfilmprojektionsgeraet mit Filmwaehler

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH283454A (fr) * 1948-07-07 1952-06-15 L D Ornellas Manuel Appareil reproducteur.

Patent Citations (1)

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