DE1009459B - Formkoerper fuer das Herstellen von Abbiegungen an Betonstahl auf Biegemaschinen - Google Patents
Formkoerper fuer das Herstellen von Abbiegungen an Betonstahl auf BiegemaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D11/00—Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
- B21D11/10—Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
- B21D11/12—Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
Description
DEUTSCHES
Für das Biegen von Betonstahleinlagen werden Biegemaschinen benutzt, auf denen sowohl Haken als
auch Abbiegungen normalerweise mit auf den Drehteller oder Biegearm aufsteckbaren, zylindrischen
Werkzeugen, sogenannten Biegerollen, hergestellt werden. Die weiter voranschreitende Qualitätsverbesserung
der Stahlbetonbauwerke zieht zwangläufig eine Steigerung der Festigkeitswerte der Stahleinlagen
nach sich. Die sich daraus ergebenden hohen Spannungen erfordern wesentlich größere Abbiegeradien,
die schwere, praktisch sehr umständlich zu handhabende und viel Raum beanspruchende zylindrische
Biegekörper von großem Durchmesser erfordern würden. Diese großen Biegeradien werden daher
mit kleineren Biegeschablonen gebogen, die aus einem Zylindersegment bestehen und auf dem Biege- oder
Drehteller befestigt werden. Zum Biegen von Stäben unterschiedlicher Stärke und Festigkeit müssen diese
Formkörper durch zeitraubende Umstellungsarbeiten ausgewechselt werden und — da sie jeweils nur eine
Biegefläche aufweisen — in genügend großer Zahl vorrätig gehalten werden.
Es sind auch Formkörper bekannt, die an ihrem Umfang mehrere Biegeflächen mit verschieden großem
Krümmungsradius aufweisen. Je nach der Größe des für eine Abbiegung geforderten Radius wird dann der
Stab um die eine oder andere dieser Biegeflächen des Formkörpers gebogen. Auch diese Formkörper werden
in der jeweils geeigneten Lage auf dem Drehteller festgehalten.
Falls schnell nacheinander Abbiegungen mit verschiedenen Biegeradien hergestellt werden sollen, ist
deshalb ein zeitraubendes Umstellen der Maschine auf den jeweils neuen Biegeradius erforderlich, das \'erhältnismäßig
viel Zeit erfordert. Es muß nämlich entweder der Formkörper gelöst, um die Tellerachse gedreht
und neu 1>efestigt oder der Drehteller mit dem Formkörper in eine solche Stellung gebracht werden,
daß der nunmehr zu benutzende Umfangsteil des Formkörpers am Stab zur Anlage kommt; dabei muß
der Mitnehmerbolzen aus seiner bisherigen in eine neue Mitnahmestellung umgesteckt werden. Falls der
aufgesetzte Formkörper eine dem neuen Radius entsprechende Umfangsfläehe nicht aufweist, muß er
gegen einen anderen Formkörper ausgewechselt werden. Das Auswechseln des undrehbar mittels mehrerer
Bolzen auf den Drehteller zu befestigenden Formkörpers ist nicht einfach und zeitraubend.
Man hat deshalb schon Schablonenkörper vorgeschlagen, die auf einen am Biegeteller oder Biegearm
einer Biegemaschine vorgesehenen Bolzen aufsteckbar und um diesen drehbar sind. Diese prismatischen
Formkörper weisen nur eine Seitenfläche auf, die die Krümmung der Abbiegung bestimmt und die, um den
Formkörper für das Herstellen
von Abbiegungen an Betonstahl
auf Biegemaschinen
Anmelder:
Fa. Paul Ferd. Peddinghaus,
Gevelsberg (Westf.)
Gevelsberg (Westf.)
Werner Peddinghaus und Emil Funke,
Gevelsberg (Westf.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Körper genügend klein halten zu können, von der Schwenkachse des Körpers einen Abstand hat, der
kleiner ist als ihr Krümmungshalbmesser. Der Formkörper ist im übrigen von zwei zueinander senkrecht
stehenden und durch eine um die Schwenkachse gebogene Zylinderfläche miteinander verbundenen
ebenen Flächen begrenzt, von denen eine in einer etwa rechtwinkligen Kante mit der gekrümmten
Biegefläche zusammenstößt. Diese scharfe und der Schwenkachse verhältnismäßig nahe liegende Kante,
die dem abzubiegenden Stabteil abgekehrt ist, verursacht leichte Knickstellen im Stab, für deren Entstehung
schon eine geringe Verdrehung des Formkörpers genügt; eine solche Verdrehung tritt aber
leicht auf, wenn der unter Biegedruck stehende Stab um ein Geringes nachgezogen und der Formkörper
von ihm mitgenommen wird.
Die Erfindung geht von diesen mit Hilfe einer Bohrung auf einen Biegebolzen od. dgl. des Drehtisches
oder Biegearmes einer Biegemaschine aufsteckbaren prismatischen Formkörpern aus, bei denen der Abstand
der Biegefläche von der Schwenkachse kleiner ist als ihr Krümmungsradius, und verbessert diese dadurch,
daß an einem solchen Formkörper zwei als Biegeflächeu dienende Seitenflächen verschiedenen
Krümmungshalbmessers vorgesehen sind, auf deren gemeinsamer Sehnenfläche die Bohrungsachse liegt
und deren gemeinsame Kanten abgerundet sind.
Infolge dieser Ausgestaltung der Formkörper haben die gemeinsamen Kanten der Biegeflächen einen großen Abstand von der Schwenkachse, der ein Verdrehen
des Foirmkörpers auch beim Nachziehen des Stabes während des Biegevorganges verhindert. Durch
die Abrundung der gemeinsamen Kanten wind die Bildung von Knickstellen im Stab vermieden.
709 546·262
Vorteilhaft wird die Bohrung des Formkörpers so
angeordnet, daß sich zwei ungleich lange Hebelarme
ergeben.
In der Zeichnung sind zwei Anwendungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Biegetisch, auf dem Doppelaufbiegungen hergestellt werden;
Fig. 2 stellt eine Draufsicht auf eine Biegemaschine dar, die zum. Herstellen einfacher Aufbiegungen dient;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht zu Fig. 2.
Auf dem Tisch 1 der Biegemaschine befindet sich ein drehbarer Biegeteller 2 mit einem Biegehebel 3.
Mit 4 ist der eingelegte Betonstahlstab bezeichnet. Die Lage des Stabes 4 vor dem Herstellen der Doppelaufbiegungen
ist gestrichelt eingezeichnet und mit dem Bezugszeichen 4' versehen. Einstecklöcher 5
bzw. 6 im Biegetisch 1 dienen zum Einstecken von Gegenhaitebolzen 7, auf die eine Rolle gesteckt wird.
Der Biegehebel 3 weist Löcher 8 auf, die zum Einstecken eines Biegebolzens 9 dienen. Auf den Biegebolzen
9 sowie auf einen im Mittelpunkt des Biegetellers 2 bzw. Drehpunkt des Biegeflügels 3 eingesteckten
weiteren Bolzen 11 sind Formkörper 10 aufgesteckt, die gemäß der Erfindung als zweiarmige
Hebel mit als Biegeflächen gekrümmten Seitenflächen ausgeführt sind. Die beiden Formkörper 10 sind so
aufgesteckt, daß die durch entsprechende Anordnung ihrer Bohrungen entstandenen längeren Hebelarme
aufeinander zu weisen. Mit 12 ist eine auf dem Biegetisch 1 befestigte Winkelschiene bezeichnet, gegen die
der Stab 4 beim Herstellen der Doppelaufbiegumgen gedruckt wird.
Die Ausgangslage des Biegeflügels 3 ist in Fig. 1 gestrichelt angedeutet. Bei dieser Lage des Biegeflügels
3 wird der zu biegende Stab eingelegt. Sodann wird der Antrieb der Maschine eingeschaltet, so daß
sich der Biegeflügel 3 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles dreht. Dabei wird der Stab 4, dessen linker
Teil durch die Rolle 7 festgelegt ist, zunächst um den auf dem Bolzen 11 sitzenden. Formkörper 10 und, sobald
der abgebogene Teil des Stabes 4 gegen die Schiene 12 stößt, auch um den auf dem Bolzen 9 des
Biegeflügels gelagerten Formkörper 10 gebogen, bis schließlich die in Fig. 1 dargestellte doppelte Abbiegung
erreicht ist. Da die an dem Stab 4 anliegenden Seitenflächen der Formkörper 10 eine dem gewünschten
Biegeradius entsprechende Krümmung aufweisen, werden die Doppelaufbiegungen mit den gewünschten
Krümmungsradien ausgeführt.
Bei dem Anwendungsbeispiel nach Fig. 2 ist der Biegeflügel 3 fortgelassen und der Biegebolzen 9 unmittelbar
in den Biegeteller 2 eingesteckt. Auf diese Weise wirkt der Biegebolzen 9 als Mitnehmerbolzen.
Auch in diesem Falle wird der eingelegte Stab 4 beim Drehen des Biegetellers im Sinne des eingezeichneten
Pfeiles in der gewünschten Weise gebogen, wobei der Krümmungsradius der Aufbiegung durch die Krümmung
der dem Stab anliegenden Seitenfläche des auf den Bolzen 11 aufgesteckten Formkörpers 10 bestimmt
ist. Wie Fig. 3 zeigt, können mehrere Stäbe 4 gleichzeitig gebogen werden.
Die Formkörper nach der Erfindung stellen sich infolge der durch die Anordnung der Bohrung entstandenen
ungleich langen Hebelarme selbsttätig so ein, daß die richtige Biegung mit dem gewünschten
Krümmungsradius hergestellt wird. Die beiden Seitenflächen der Biegekörper weisen vorzugsweise verschieden
große Radien.auf. Es können dann durch bloßes Umstecken oder Schwenken der Formkörper eine zur
Anpassung an Stäbe verschiedener Stärke und Festigkeit zwei verschieden stark gekrümmte Abbiegungen
vorgenommen werden. Die einfache Befestigungsart gestattet schnelles Austauschen verschiedener Formstücke,
so daß auf einfache Weise und ohne nennenswerte Zeitverluste Stäbe unterschiedlicher Dicke und
Festigkeit in wechselnder Folge nach den Vorschriften der neuen Betonstahlbestimmungen formgerecht
und ohne gefährliche Spannungen abgebogen werden können.
Die bei jedem Biegestab am Ende zusätzlich erforderliche Hakenbiegung wird durch Wegfall der bisherigen
umständlichen Arbeitsweise, wie Umstellung der Biegewerkzeuge, z. B. Gegenhalterolle, Mitnehmerrolle
usw., in der gleichen Biegewerkzeugstellüng nach einfachem Ersatz des Formkörpers durch eine Biegerolle
ausgeführt. Beim Arbeiten mit solchen Formkörpern wird erheblich Zeit gespart und auf einfache
Weise ein vorschriftsmäßiges Abbiegen der Stahlstäbe erreicht. Leichte Bedienung und einfache Herstellung
sind weitere Vorzüge der neuen Formkörper.
Claims (2)
1. Prismatischer Formkörper zum Abbiegen von Betoneisenstäben, dessen Seitenfläche die Krümmung
der Abbiegung bestimmt und welcher mit Hilfe einer Bohrung schwenkbar auf einen Biegebolzen
od. dgl. des Drehtisches oder Biegearmes einer Biegemaschine aufsteckbar ist, deren. Achsabstand
von der Seitenfläche kleiner ist als der Krümmungshalbmesser der Seitenfläche, dadurch
gekennzeichnet, daß am Formkörper zwei Seitenflächen verschiedenen Krümmungshalbmessers vorgesehen
sind, auf deren gemeinsamer Sehnenfläche die Bohrungsachse liegt und deren gemeinsame
Kanten abgerundet sind.
2. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungsachse außermittig
auf der gemeinsamen Sehnenfläche angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 816 048.
Deutsche Patentschrift Nr. 816 048.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 546/262 5.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP9688A DE1009459B (de) | 1953-04-30 | 1953-04-30 | Formkoerper fuer das Herstellen von Abbiegungen an Betonstahl auf Biegemaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP9688A DE1009459B (de) | 1953-04-30 | 1953-04-30 | Formkoerper fuer das Herstellen von Abbiegungen an Betonstahl auf Biegemaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1009459B true DE1009459B (de) | 1957-05-29 |
Family
ID=7362413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP9688A Pending DE1009459B (de) | 1953-04-30 | 1953-04-30 | Formkoerper fuer das Herstellen von Abbiegungen an Betonstahl auf Biegemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1009459B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089621B (de) | 1959-03-24 | 1960-09-22 | Peddinghaus Paul Ferd Fa | Formkoerper fuer Betoneisenbiegemaschinen |
| DE1104794B (de) | 1958-10-17 | 1961-04-13 | Muhr Fa | Zweilhebel-Handbiegevorrichtung fuer Stabeisen |
| DE1217746B (de) | 1961-09-30 | 1966-05-26 | Peddinghaus Paul Ferd Fa | Arbeitsverfahren bei der Herstellung von Z-foermigen Doppelabbiegungen an Betonstahlstaeben |
| DE1300494B (de) * | 1964-01-07 | 1969-08-07 | Peddinghaus Paul Ferd Fa | Betoneisenbiegemaschine mit einem auf dem Biegeteller angeordneten Biegearm |
| DE3010923A1 (de) * | 1979-03-23 | 1980-10-02 | Kajima Corp | Verfahren zum kontinuierlichen verarbeiten von stahlstaeben fuer bewehrten beton und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE816048C (de) * | 1948-05-07 | 1951-10-08 | Anton Wagenbach | Handbiegevorrichtung fuer Stabeisen, insbesondere Betoneisen |
-
1953
- 1953-04-30 DE DEP9688A patent/DE1009459B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE816048C (de) * | 1948-05-07 | 1951-10-08 | Anton Wagenbach | Handbiegevorrichtung fuer Stabeisen, insbesondere Betoneisen |
Cited By (5)
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| DE1300494B (de) * | 1964-01-07 | 1969-08-07 | Peddinghaus Paul Ferd Fa | Betoneisenbiegemaschine mit einem auf dem Biegeteller angeordneten Biegearm |
| DE3010923A1 (de) * | 1979-03-23 | 1980-10-02 | Kajima Corp | Verfahren zum kontinuierlichen verarbeiten von stahlstaeben fuer bewehrten beton und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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