DE1009201B - Linierrollen-Handstempel - Google Patents
Linierrollen-HandstempelInfo
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- DE1009201B DE1009201B DESCH18519A DESC018519A DE1009201B DE 1009201 B DE1009201 B DE 1009201B DE SCH18519 A DESCH18519 A DE SCH18519A DE SC018519 A DESC018519 A DE SC018519A DE 1009201 B DE1009201 B DE 1009201B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
- B41K1/00—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
- B41K1/36—Details
- B41K1/38—Inking devices; Stamping surfaces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41K—STAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
- B41K1/00—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
- B41K1/22—Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with curved stamping surfaces for stamping by rolling contact
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B41K1/36—Details
- B41K1/38—Inking devices; Stamping surfaces
- B41K1/40—Inking devices operated by stamping movement
- B41K1/42—Inking devices operated by stamping movement with pads or rollers movable for inking
Landscapes
- Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
Description
- Linierrollen-Handstempel Die Erfindung bezieht sich auf einen Linierrollen-Handstempel, dessen Stempelwalze in zwei Gehäuseschlitzen der Griffgabel geführt und an eine Farbwalze andrückbar ist. Der Rollenstempel nach der Erfindung soll es ermöglichen, leeres Schreibpapier einfach und schnell mit jeder gebräuchlichen Lineatur zu bedrucken. Auch Wandtafeln und größere Plakate sollen mittels dieses Stempels durch wenige Handgriffe mit allen gewünschten Hilfslinien versehen werden können.
- Zwar gibt es schon einen Stempel für Notenlinien, doch besteht dessen Stempelrolle nur aus einem relativ sehr schmalen, unverstellbaren Profilstück, das in zwei Gehäuseschlitzen geführt und an einer Farbwalze abrollbar ist. Dadurch muß jede Notenreihe einzeln für sich stets neu gezogen werden. Demgegenüber können mit dem Linierrollen-Handstempel nach der Erfindung durch einen einzigen Zug gleich ganze Blattseiten nicht nur mit Notenlinien, sondern auch mit allen anderen Linienarten versehen werden.
- Viele Kosten bleiben erspart, wenn für häufige schriftliche Arbeiten (z. B. in Schulen) statt fertiger Blätter und Hefte leeres Papier rollenweise gekauft und dieses nach jeweiligem Bedarf selber einfach und schnell bedruckt und zugeschnitten wird. Große Mengen von nur einseitig bedruckten Papierformaten können auf diese Weise noch nutzbar gemacht werden.
- Diese Vorteile werden nach der Erfindung dadurch erreicht, daß für das Ziehen von Kreidelinien die Farbwalze gegen einen Halter für Kreidestücke und die Stempelringe gegen Stempelreifen auswechselbar sind.
- Hierbei kann eine. längs aufgeschlitzte Spannhülse vorgesehen sein, die nach dem Überstreifen der Stempelringe oder der Stempelreifen und der je nach Linienart dazwischenliegenden Distanzringe durch seitliches Einsetzen von als Mitnehmer und Achse dienenden Kegelscheiben gespreizt wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb.l den Stempel mit Stempelringen zum Bedrucken von Papier, Abb. 2 einen Schnitt A-A durch diesen Stempel, Abb. 3 den Stempel mit Kreidehalter und Stempelreifen für das Ziehen von Kreidelinien.
- Abb.4 einen Schnitt B-ß durch diesen Stempel gemäß Abb. 3.
- Die Griffgabel 1 hat an ihren beiden Enden tiefe Gehäuseschlitze. In diese werden von unten her zunächst die Achse der Farbwalze 2 oder aber der Kreidehalter 3 eingeführt. Die eigentliche Stempelwalze - bestehend aus den Teilen 4, 5, 6, 7 oder 8 -findet dort durch die Zapfen der beiden Kegel-Scheiben 4 ihren Halt. Letztere sind seitlich in die Spannhülse 5 eingedrückt und wirken dadurch als Mitnehmer beim Arbeitsgang des Abrollens. Die Spannhülse 5 ist sehr dünnwandig, hat an einer der beiden Stirnseiten einen kleinen Bund und ist an der Längsseite schlitzartig durchgehend aufgefräst. Dadurch kann sie beim Aufschieben der Ringe 6, 7, 8 einerseits zusammengedrückt und andererseits durch die seitlich eingesetzten Kegelscheiben 4 wieder auseinandergespreizt werden.
- Je nach gewünschten Linienabständen und -stärken werden nun entweder die Stempelringe 7 oder die Stempelreifen 8 im zweckentsprechenden Wechsel mit den Distanzringen 6 über die Spannhülse 5 gestreift. Der erste Ring findet seinen seitlichen Halt am Hülsenbund. Alle dann folgenden Ringe lehnen sich daran an. Der abschließende Ring am offenen: Hülsenende wird festgehalten durch die mittels Kegelscheiben 4 an beiden Seiten auseinandergepreßte Spannhülse 5.
- Beim Arbeitsvorgang rollen die Stempelringe über die zu bedruckende Flächen und versetzen durch den mit der Hand ausgeübten Druck die Farbwalze 2 ebenfalls in Drehung, wodurch die Stempelringe stets zwangläufig mit Druckfarbe versorgt werden. Beim Auftragen von Kreidelinien schleifen die Gummistempelreifen 8 an den in den Kreidehalter 3 eingesetzten Kreidestücken entlang. U-Klammern 9 drücken die dünnen Seitenwände des Kreidehalters zusammen, dessen durchgehende lichte Weite der Stärke normaler Kreidestücke entspricht.
- Für einfache parallele Schreiblinien 10 wird der Rollenstempel nur nach einer Richtung hin bewegt, bei Karos 11 und Rechtecken 12 muß er dann noch einmal um 90° dagegen abgerollt werden. Die Stempelwalze wird gegen die Farbwalze oder den Kreidehalter beim Arbeitsvorgang durch die Schubkraft gedrückt, wobei die Griffgabel 1 - seitlich gesehen - um etwa 45° schräg zur Unterlage fortbewegt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Linierrollen-Handstempel, dessen Stempelwalze in zwei Gehäuseschlitzen der Griffgabel geführt und an eine Farbwalze andruckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß für das Ziehen von Kreidelinien die Farbwalze gegen einen Halter (3) für Kreidestücke und die Stempelringe (7) gegen Stempelreifen (8) auswechselbar sind.
- 2. Stempel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine längs aufgeschlitzte Spannhülse (5), die nach dem überstreifen der Stempelringe (7) oder der Stempelreifen (8) und der je nach Linienart dazwischenliegenden Distanzringe (6) durch seitliches Einsetzen von als Mitnehrner und Achse dienenden Kegelscheiben (4) gespreizt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18519A DE1009201B (de) | 1954-09-13 | 1954-09-13 | Linierrollen-Handstempel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18519A DE1009201B (de) | 1954-09-13 | 1954-09-13 | Linierrollen-Handstempel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1009201B true DE1009201B (de) | 1957-05-29 |
Family
ID=7428233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH18519A Pending DE1009201B (de) | 1954-09-13 | 1954-09-13 | Linierrollen-Handstempel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1009201B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143522B (de) | 1959-03-13 | 1963-02-14 | Rudolf Beilschmidt | Vorrichtung zum fortlaufenden Stempeln von laenglichen Gegenstaenden |
-
1954
- 1954-09-13 DE DESCH18519A patent/DE1009201B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143522B (de) | 1959-03-13 | 1963-02-14 | Rudolf Beilschmidt | Vorrichtung zum fortlaufenden Stempeln von laenglichen Gegenstaenden |
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