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DE1009104B - Kurvengaengiges Foerderband mit Querfalten - Google Patents

Kurvengaengiges Foerderband mit Querfalten

Info

Publication number
DE1009104B
DE1009104B DEST8260A DEST008260A DE1009104B DE 1009104 B DE1009104 B DE 1009104B DE ST8260 A DEST8260 A DE ST8260A DE ST008260 A DEST008260 A DE ST008260A DE 1009104 B DE1009104 B DE 1009104B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
belt
trestles
rail
curved conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST8260A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Robert Hoerth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST8260A priority Critical patent/DE1009104B/de
Publication of DE1009104B publication Critical patent/DE1009104B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/02Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a load-carrying belt attached to or resting on the traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Kurvengängiges Förderband mit Querfalten Zusatz zur Patentanmeldung St 7134 XI/8le (Auslegeschrift 1 005 898) Die Erfindung bezieht sich auf ein kurvengängiges Förderband, welches aus Gummiquerfalten und steifen Abschnitten besteht sowie ein mittleres Zugorgan aufweist, wobei als Zugorgan eine Längsleiste aus Gummi od. dgl. mit eingehettetem Drahtseil od. dgl. dient, welche an den steifen Bandabschnitten starr befestigt sowie mit drei Laufflächen für Trag- und Führungsrollen versehen ist, wobei die Laufflächen in dreieckförmiger Anordnung ein seitliches Kippen des Bandes verhindern, nach Patentanmeldung St 7134 XI/81 e.
  • Dieses kurvengängige Förderband soll natürlich ein Traggerüst aufweisen, mit welchem die große Kurvengängigkeit des Bandes ausgenutzt werden kann. Zu diesem Zweck werden nach der Hauptpatentanmeldung weiterhin Rollenböcke vorgesehen, welche in Längsrichtung des Förderbandes lediglich mittels druckfester. stangenförmiger Stützen und z. B. Kardangelenke allseitig gelenkig miteinander verbunden sind.
  • Will man bei einem solchen Bandförderer die Abwurfstelle seitlich verlegen, so müssen jeweils so viele der anschließenden Böcke nachversetzt werden. daß die seitliche Abwinkelung des Förderbandes an jedem Bock das zulässige Maß nicht überschreitet und der Krümmungsradius des Förderbandes zwischen den einzelnen Böcken möglichst gleichmäßig ist. Die Anzahl der zu versetzenden Böcke ist also um so größer. je größer die seitliche Verlegung der Abwurfstelle ist. Die mit der seitlichen Verlegung der Abwurfstelle verbundene Arbeit ist zeitraubend und kostspielig.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Verlegung des Bandförderers zu vereinfachen. Zu diesem Zweck sind die Böcke wenigstens quer verfahrbar und mit den Stangen begrenzt gelenkig verbunden. Auf diese Weise wird erreicht. daß eine vorbestimmte Winkelstellung zweier benachbarter Böcke zueinander nicht überschritten werden kann.
  • Es ist an sich bekannt, ein Bandtraggerüst aus einzelnen Schüssen zusammenzusetzen, wobei die Schüsse derart miteinander verbunden sind, daß die Schienen und Tragstützen sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung innerhalb gewisser Grenzen gegeneinander beweglich sind und leichte Knicke machen können. Ferner sind schon Rahmenschüsse allseitig gelenkig miteinander verbunden worden. Nach einem älteren, nicht vorbekannten Vorschlag wurde ein Bandtraggerüst, das zwei seitliche Längsholme aufweist, in Schüsse unterteilt und mittels an den beiden Rohren vorgesehener Kugelgelenke in vertikaler und horizontal er Richtung begrenzt verschwenkbar ausgebildet.
  • Ein Bandtraggerüst aus sich aneinander anschließenden Schüssen erfordert einen wesentlich größeren Materialaufwand und ist daher erhel,lich sdwerer und teurer als ein aus einzelnen. in Abständen voneinander angeordneten und nur durch eine Abstands- stütze miteinander verbundenen Böcken bestehendes Traggerüst. Auch ist die gelenkige Verbindung von Schüssen komplizierter und daher anfälliger gegen Störungen als die gelenkige Verbindung eines Bockes mit einer Abstandsstütze. Insbesondere läßt ein aus Schüssen bestehendes Traggerüst nur ein Knicken oder Abwinkeln des Förderbandes an den Verbindungsstellen der Schüsse zu, es gestattet aber keine gleichmäßige Krümmung des Förderbandes in einer Kurve, und es können daher nur Kurven mit verhältnismäßig sehr großem Krümmungsradius gebildet werden. Es ist auch ein Traggerüst aus verfahrbaren Böcken und einer auf den Böcken gelagerten Schiene bekannt, wobei die Schiene aus einem hochkant stehenden Bandeisen besteht, auf das ein von einzelnen Stükken gebildeter Schienenkopf aufgesetzt ist, so daß die Schiene in horizontaler Ebene wesentlich gleichmäßiger gekrümmt werden kann als ein Traggerüst aus Schüssen; in vertikaler Ebene ist die Schiene aber praktisch starr. Bei diesem Traggerüst verlaufen zu beiden Seiten der Schiene an den Böcken unbegrenzt gelenkig befestigte Stangen, deren Abstand von der Schiene so gewählt ist, daß die Krümmung der Schiene ein bestimmtes Maß nicht überschreiten kann, und ferner sind die Böcke zu beiden Seiten der Schiene durch Abstandsstützen miteinander verbunden, welche unbegrenzt gelenkig an den Böcken befestigt sind und aus einem Rohr, einer darin geführten Stange sowie einem durch Rohr und Stange führenden Querstift hestehen. In einer Kurve wird die äußere Abstandsstütze entsprechend verlängert und die innere verkürzt, wodurch die Schiene gebogen wird. Dieses Traggerüst vermeidet die vorgenannten Nachteile der aus Schüssen bestehenden Traggerüste nicht und bedarf zudem bei jeder Verlegung im Betrieb einer Verstellung der Abstandsstützen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Bandförderers, Fig. 2 eine Aufsicht auf das Bandtraggerüst, Fig. 3 einen Ausschnitt zu Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie-IV-IV in Fig. 3.
  • Mit 1 ist ein kurvengängiges Förderband bezeichnet, welches aus biegsamen Gummiquerfalten 4 und zwischen diesen angeordneten quersteifen Bandabschnitten 2, 3 besteht. Die steifen Bandabschnitte bestehen aus einer Gummidecke2, die auf ein Versteifungsblech3 aufvulkanisiert ist. Das Förderband weist auf der Unterseite als Zugorgan eine mittlere Gummilängsleiste 5 auf, welche mit Laufflächen 6,8 für Trag-und Führungsrollen 7, 9 versehen ist und eine biegsame, um ihre Längsachse verwindbare und in Längsrichtung nicht dehnbare Seele aufweist, die von einem eingebetteten Drahtseil 10 gebildet wird.
  • Das Förderband 1 wird von Böcken getragen, die aus einer Traverse 26 und Rollenträgern 28 bzw. 29 bestehen. Der Rollenträger 28 ist an der Traverse 26 mittels eines Bolzens 30 schwenkbar befestigt. Der Rollenträger 29 ist mit Laschen 31 und Spannschrauben 32, welche in einem Schlitz 33 der Traverse 26 gleiten, versehen. Der Rollenträger 29 ist somit seitlich verschiebbar und wird mittels der Spannschrauben 32 festgelegt. An den Rollenträgern 28, 29 sind auf Achsstummeln 34 Stütz- bzw. Führungsrollen 9 gelagert. Zwischen den beiden Rollenträgern ist eine Tragrolle 7 angeordnet, mittels deren Achse 35 und Muttern 36 die beiden Rollenträger lösbar miteinander verbunden sind. Die Rollenträger sind ferner mit spiegelbildlich zu den Obertrumrollen 9 angeordneten Achsstummeln 38 und Tragrollen 37 für das Untertrum versehen. Die Traverse 26 des Bockes ist mit schwenkbaren Laufrollen 51 versehen, so daß die Böcke sowohl in der Förderrichtung als auch quer hierzu verfahren werden können.
  • Gemäß Fig. 1 bis 3 sind die Böcke in Längsrichtung des Förderbandes 1 durch druckfeste, stangenförmige Stützen 52 allseitig gelenkig miteinander verbunden.
  • Die beiden Enden jeder Stange sind mit Gewindebohrungen 53 und eingeschraubten Gewindebolzen 54 versehen, so daß die Länge der Stützen verändert werden kann. Die freien Enden der Bolzen 54 sind kugelig ausgebildet und in rohrförmigen Haltern55 gelagert, welche an den Böcken (Fig. 4) befestigt sind.
  • Diese Gelenke 54, 55 lassen nicht zu, daß eine bestimmte Winkelstellung zweier benachbarter Böcke zueinander überschritten wird. Die Größe dieser Winkelstellung wird von der Länge des Rohres 55 und dem Bolzen- bzw. Rohrdurchmesser bestimmt.
  • Will man also beispielsweise die Abwurfstelle des Bandförderers seitlich verlegen, so braucht lediglich der die Umkehrrolle tragende Bock seitlich verfahren zu werden. Sobald die Stange 52. welche den Umkehrrollenbock mit dem nächstfolgenden Bock verbindet, um das vorbestimmte zulässige Höchstmaß in den beiden Gelenken 54,55 eingeknickt ist, wird dieser nächstfolgende Bock bei der weiteren Verschiebung des Umkehrrollenbockes mitgenommen und ebenfalls seitlich verfahren usw. Die Stangen der so verfahrenen Böcke bilden also (Fig. 2j ein Polygon, dessen Seiten Winkel miteinander bilden, die das zulässige Höchstmaß nicht überschreiten können. Der Radius der Kurve, die der Bandförderer beschreibt. ist von der Länge der Stangen 52 abhängig. Bei Kurven mit großem Radius werden die stangenförmigen Abstandsstützen verlängert und bei Kurven mit kleinem Radius verkürzt.
  • Selbstverständlich kann jeder beliebige Teil des Bandförderers seitlich verschoben werden, wobei die Gelenke 54, 55 in gleicher Weise verhindern, daß eine bestimmte Winkelstellung zweier benachbarter Böcke zueinander überschritten wird.
  • Die Erfindung ist nicht nur bei kurvengängigen Bandförderern mit einer am Band befestigten Längsleiste anwendbar, wobei die Leiste zwischen Trag-und Führungsrollen läuft, sondern auch bei Bandförderen, bei denen die Rollen am Band befestigt und an einer mittleren, biegsamen Laufschiene mit z. B. dreieckähnlichem Querschnitt geführt sind. Läuft das Förderband auf einer Doppelschiene, so ist selbstverständlich neben der Biegsamkeit auch noch eine Dehnbarkeit der Schiene in ihrer Längsrichtung erforderlich.
  • PATTANSPUC: 1. Kurvengängiges Förderband mit Querfalten, dessen Böcke mittels druckfester Stangen allseitig gelenkig miteinander verbunden sind, nach Patentanmeldung St 7134 XI/81 e, dadurch gekennzeichnet, daß die Böcke wenigstens quer verfahrbar und mit den Stangen (52) begrenzt gelenkig verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Förderband nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Stangen (52) veränderlich ist. ~~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 602 734; deutsche Patentanmeldung M 9418 XI/81 e; USA.-Patentschriften Nr. 1 548 278, 2 250 933, 2 377 155, 2 525 555; Patentschriften Nr. 96, 767 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
    Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsche Patent Nr. 933 621.
DEST8260A 1954-06-02 1954-06-02 Kurvengaengiges Foerderband mit Querfalten Pending DE1009104B (de)

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DEST8260A DE1009104B (de) 1954-06-02 1954-06-02 Kurvengaengiges Foerderband mit Querfalten

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DEST8260A DE1009104B (de) 1954-06-02 1954-06-02 Kurvengaengiges Foerderband mit Querfalten

Publications (1)

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DE1009104B true DE1009104B (de) 1957-05-23

Family

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DEST8260A Pending DE1009104B (de) 1954-06-02 1954-06-02 Kurvengaengiges Foerderband mit Querfalten

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DE (1) DE1009104B (de)

Cited By (4)

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