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DE1008730B - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Cyclohexanol neben Cyclohexanon - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Cyclohexanol neben Cyclohexanon

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Publication number
DE1008730B
DE1008730B DEB36869A DEB0036869A DE1008730B DE 1008730 B DE1008730 B DE 1008730B DE B36869 A DEB36869 A DE B36869A DE B0036869 A DEB0036869 A DE B0036869A DE 1008730 B DE1008730 B DE 1008730B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cyclohexanone
cyclohexanol
distillation
residue
amines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB36869A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Guenter Poehler
Dr Otto Stichnoth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB36869A priority Critical patent/DE1008730B/de
Publication of DE1008730B publication Critical patent/DE1008730B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C35/00Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring
    • C07C35/02Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring monocyclic
    • C07C35/08Compounds having at least one hydroxy or O-metal group bound to a carbon atom of a ring other than a six-membered aromatic ring monocyclic containing a six-membered rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/74Separation; Purification; Use of additives, e.g. for stabilisation
    • C07C29/76Separation; Purification; Use of additives, e.g. for stabilisation by physical treatment
    • C07C29/80Separation; Purification; Use of additives, e.g. for stabilisation by physical treatment by distillation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C49/00Ketones; Ketenes; Dimeric ketenes; Ketonic chelates
    • C07C49/385Saturated compounds containing a keto group being part of a ring
    • C07C49/403Saturated compounds containing a keto group being part of a ring of a six-membered ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/14The ring being saturated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Cyclohexanol neben Cyclohexanon Bekanntlich läßt sich Cyclohexanol neben Cyclohexanon in der Weise herstellen, daß man Cyclohexylamin oder Anilin in Anwesenheit von Hydrierungskatalysatoren mit Wasser, gegebenenfalls in Gegenwart von Wasserstoff, bei erhöhter Temperatur behandelt. Diese Verfahren können in der Gasphase oder flüssigen Phase, wenn nötig unter erhöhtem Druck, durchgeführt werden. Nachteilig dabei ist, daß bei kontinuierlicher Arbeitsweise bei einmaligem Durchgang der Ausgangsamine durch die Reaktionszone die Umsetzung unvollständig ist und bei Rückführung der Amine ein schneller Abfall der Aktivität der Katalysatoren eintritt.
  • Es wurde nun gefunden, daß man Cyclohexanol neben Cyclohexanon ohne die erwähnten Nachteile durch Umsetzen von Cyclohexylaminen oder Anilinen mit Hydroxylgruppen enthaltenden Verbindungen, insbesondere Wasser, in Gegenwart . von Hydrierkatalysatoren, gegebenenfalls unter Zugabe von Wasserstoff, wenn nötig unter Druck, erhält, wenn man aus dem Reaktionsprodukt zunächst in an sich bekannter Weise Cyclohexanol und Cyclohexanon oder Cyclohexanol und nicht umgesetzte Amine abdestilliert, dann jedoch den Destillationsrückstand durch Wasserdampfdestillation in ein Cyclohexanon und Amine enthaltendes Destillat und einen Rückstand zerlegt und das Destillat, vorteilhaft zusammen mit dem zurückgewonnenen Amin der ersten Destillation, in die Synthese zurückführt.
  • Es wurde weiter gefunden, daß man wertvolle stickstoffhaltige Produkte dadurch zurückgewinnen und ohne Schädigung der Aktivität der Katalysatoren ebenfalls in die Synthese zurückführen kann, wenn man den Rückstand der Wasserdampf destillation einer weiteren fraktionierten Destillation unterwirft.
  • Als Ausgangsstoffe kommen neben den besonders geeigneten Aminen, wie Cyclohexylamin und Anilin, beispielsweise in Betracht: Dicyclohexylamin, Phenylcyclohexylamin, Diphenylamin sowie deren Gemische, vor allem solche, die bei der katalytischen Hydrierung von Anilin erhältlich sind.
  • Das Verfahren wird z. B. in der Weise durchgeführt, daß man das Amin mit Wasser oder anderen Hydroxylgruppen enthaltenden Verbindungen, z. B. niedrigen aliphatischen Alkoholen, wie Methanol, Äthanol oder Propanol, gegebenenfalls unter Zugabe von Wasserstoff, bei Temperaturen von etwa 150 bis 400°, vorteilhaft zwischen etwa 160 und 220°, über einen Hydrierungskatalysator leitet. Wenn nötig oder wenn es zur Erzielung eines größeren Durchsatzes erwünscht ist, kann man die Umsetzung auch bei erhöhten Drucken, z. B. bei 2 bis 300 at oder bei noch höheren Drucken, durchführen. Während die Reaktion bei Verwendung von beispielsweise Anilin oder Diphenylamin die Zugabe von Wasserstoff erfordert, kann auf die Wasserstoffzugabe bei der Umsetzung von Cyclohexylaminen verzichtet werden.
  • Die für die Umsetzung zweckmäßigste Menge an Wasser oder an hydroxylgruppenhaltigen Verbindungen liegt über der theoretisch erforderlichen. Vorteilhaft ist es, wenigstens das 11/2fache der theoretischen Menge anzuwenden. Obwohl die Menge nach oben an sich unbegrenzt ist, wird man zweckmäßig im allgemeinen nicht über die 10fache Gewichtsmenge des eingesetzten Amins hinausgehen.
  • Als Katalysatoren verwendet man die für die Hydrierungsreaktionen bekannten Katalysatoren, z. B. die Metalle der V. bis VIII. Gruppe und der I. Nebengruppe des Periodischen Systems, sowie deren Oxyde und Sulfide. Die Katalysatoren können für sich oder nach Aufbringen auf Träger, z. B. Bimsstein, Kieselsäure, Bleicherde, aktive Tonerde oder Bauxit, eingesetzt werden. Sie können im Reaktionsgefäß fest angeordnet sein oder sich im bewegten Zustand befinden. So können sie beispielsweise beim Arbeiten in der Gasphase in Form einer Wanderschicht allmählich durch die Reaktionszone geführt werden oder durch die eingeführten Gase oder Dämpfe in auf-und abwirbelnder Bewegung gehalten werden.
  • Das aus der Reaktionszone abgezogene Reaktionsprodukt wird gegebenenfalls nach seinerKondensation in üblicher Weise destilliert. Hierbei geht Cyclohexanol über. Cyclohexanon bildet mit nicht umgesetztem primärem Amin eine azomethinartige Verbindung, die bei der Destillation im Sumpf verbleibt. Die im Überschuß vorhandene Komponente destilliert über. Der verbleibende Destillationsrückstand wird dann einer Wasserdampfdestillation unterworfen. Dabei tritt eine weitgehende Aufspaltung von höhersiedenden stickstoffhaltigen Verbindungen ein, wobei diese in primäre Amine und Cyclohexanon übergehen und mit dem Wasserdampfstrom fortgeführt werden. Die Wasserdampfmenge wählt man zweckmäßig so, daß ein aus reinem, primärem Amin, Cyclohexanon und Wasser bestehendes azeotropes Gemisch als Destillat übergeht.
  • Vorteilhaft führt man die Wasserdampfdestillation in einer Kolonne aus, z. B. einer solchen mit etwa 30 Böden und mehr. Besonders zweckmäßig arbeitet man dabei in der Weise, daß man den zu behandelnden Rückstand der vorhergegangenen Destillation in den oberen Teil der Kolonne einführt, z. B. in das obere Drittel. Dadurch wird. erreicht, daß die Kopfprodukte mit dem zu behandelnden flüssigen Gut selektiv extrahiert werden. Um die Wirkung dieser extraktiven Destillation weiterzusteigern, können auch Lösungsmittel zugegeben werden; z. B. vorteilhaft solche, die aus dem Prozeß selbst entnommen sein können.
  • Das aus primären Aminen, Cyclohexanon und Wasser bestehende Destillat leitet man vorteilhaft zusammen mit dem nicht umgesetzten Ausgangsamin der ersten Aufarbeitungsstufe in die Synthese zurück.
  • Das als Rückstand der Wasserdampfdestillation anfallende Gemisch kann man gewünschtenfalls weiter fraktioniert destillieren. Man erhält dabei eine Destillatfraktion aus zum Teil höhersiedenden stickstoffhaltigen Produkten, die man ebenfalls in die Synthese zurückführen kann. Der dann verbleibende kleine Destillationsrückstand besteht aus höhersiedenden praktisch stickstofffreien harzartigen Produkten.
  • Es ist zwar aus den deutschen Patentschriften 725 083 und 727 626 bekannt, Cyclohexyl-, Dicyclohexylamin oder die entsprechenden aromatischen Verbindungen Anilin, Diphenylamin oder Cyclohexylphenylamin in Anwesenheit von Hydrierungskatalysatoren mit Wasser oder niederen aliphatischen einwertigen Alkoholen, gegebenenfalls in Anwesenheit von Wasserstoff, bei erhöhter Temperatur, wenn nötig unter Druck in Cyclohexanol und Cyclohexanon zu überführen. Diese bekannte Arbeitsweise hat jedoch bei der Durchführung im kontinuierlichen Dauerbetrieb im technischen Maßstab erhebliche Nachteile, da die rückgeführten, nicht in Cyclohexanol oder Cyclohexanon umgewandelten Produkte die Wirksamkeit des Katalysators sehr rasch so weit abschwächen, daß ein häufiger Katalysatorwechsel erforderlich wird. Insbesondere stellte sich heraus, daß die katalysatorschädigende Wirkung von stickstoffhaltigen Verbindungen herrührt, die den gleichen Siedepunkt und die gleiche Anzahl von C- und N-Atomen haben wie Dicyclohexylamin und im Großbetrieb diese Verbindungen in größerer Menge gebildet werden als im Labor- oder Technikumsmaßstab. Es war unerwartet, daß bei der erfindungsgemäßen Arbeitsweise durch eine extraktive Wasserdampfdestillation des durch Destillation in üblicher Weise erhaltenen Rückstandes ein Destillat erhalten wird, das man zusammen mit den nicht umgesetzten, in der ersten Destillationsstufe abgetrennten Ausgangsaminen in die Synthese zurückführen kann, ohne daß im Großbetrieb Störungen bei einer über einen langen Zeitraum sich erstreckenden Betriebsdauer auftreten. Es konnte ferner nicht vorausgesehen werden, daß Störungen selbst dann nicht auftreten, wenn man den Rückstand der Wasserdampfdestillation erneut destilliert und die so erhaltenen weiteren stickstoffhaltigen Verbindungen ebenfalls zurückführt. Gegenüber der bisherigen Arbeitsweise hat das erfindungsgemäße Verfahren den weiteren Vorteil, daß bessere Ausbeuten an reinem Cycloliexanol und Cyclohexanon erhalten werden. Es ist zwar aus der deutschen Patentschrift 809 551 bekannt, reines Cyclohexanol aus Rolicyclohexanol zu erhalten, indem man das von Wasser und Ammoniak befreite Rohcyclohexanol mit einer dem Cyclohexylaminanteil entsprechenden Menge Cyclohexanon erhitzt und dann fraktioniert destilliert, doch verbleiben dabei die Stickstoffverbindungen des Rohcylohexanols im Destillationsrückstand, so daß sich auf diesem Weg die verfahrenstechnischen Nachteile, die sich bei der Rückführung dieser Produkte bei dem kontinuierlichen Dauerbetrieb ergeben, nicht beheben lassen. Beispiel 1 Man füllt ein von außen beheiztes Reaktionsrohr finit einem Nickelkatalysator, der auf Bimsstein aufgetragen ist (Litergewicht 0,=15). Man leitet über diesen Katalysator bei 160° ein aus primären und sekundären, Aminen bestehendes Gemisch, das durch Hydrieren von Anilin erhalten wurde, zusammen mit den weiter unten beschriebenen zurückgewonnenen Aminen. Gleichzeitig führt man dem Katalysator Wasserdampf in solcher Menge zu, daß das Gewichtsverhältnis von Amin zu Wasser 1 : 4 beträgt. Das aus dem Reaktionsgefäß abgezogene Reaktionsprodukt wird bei gewöhnlichem Druck destilliert, bis das Cyclohexanol und die nicht umgesetzten primären Amine übergegangen sind. Bezogen auf die zu destillierende Gewichtsmenge des Reaktionsproduktes erhält man als Destillat 70,% dieser Menge an Cyclohexanol und 10 bis 151/o an primären Aminen, während der Rückstand 15 bis 20% ausmacht und aus über 200° siedenden Produkten besteht.
  • Den Destillationsrückstand führt man nun zwischen die obersten Böden einer Kolonne, die insgesamt 40 Böden enthält, ein, während man unten in die Kolonne 600 kg Wasserdampf von 100° einleitet. Die in der Kolonne aufsteigenden Dämpfe, die durch die eingeführte Flüssigkeit extrahiert werden, entweichen am Kopf der Kolonne. Sie bestehen aus einem azeotrop siedenden Gemisch aus Cyclohexanon, primären Aminen und Wasser. Dieses Destillat führt man zusainmen mit dem in der ersten Aufarbeitungsstufe zurückgewonnenen Amin in die Synthese zurück.
  • Der Katalysator ließ auch nach 90 Tagen noch kein Absinken der Aktivität erkennen.
  • Werden bei sonst gleicher Arbeitsweise aus dem abgezogenen Reaktionsprodukt Cyclohexanol und die nicht umgesetzten primären Amine entfernt und die verbleibenden Anteile direkt in die Synthese zurückgeführt, so sinkt die Katalysatoraktivität bereits nach 3 Tagen um 30 bis 50% ab. Beispiel 2 Man arbeitet in gleicher Weise wie im Beispiel l beschrieben, unterwirft jedoch den nach der Wasserdampfdestillation erhaltenen Rückstand einer weiteren fraktionierten Destillation. Man erhält als Destillat eine Fraktion stickstoffhaltiger Produkte, die vorwiegend aus Dicyclohexylamin besteht. Als Rückstand verbleiben stickstofffreie Kondensationsprodukte in einer Menge von 1 bis 2% der Reaktionsprodukte..
  • Führt man auch diese zurückgewonnenen Amine der Synthese unter entsprechender Verminderung der frisch zugeführten Aininmenge wieder zu, so konnte auch nach 90 Tagen noch keine Ermüdung des Katalysators festgestellt werden.
  • Beispiel 3 Über einen Katalysator, bestehend aus Kieselsäure und 10% Kupfer, leitet man das durch Hydrieren von Anilin erhaltene Gemisch von primären und sekundären Aminen zusammen mit den unten beschriebenen zurückgewonnenen Aminen und Wasserdampf im Gewichtsverhältnis 1 :2 bei 250°. Das kondensierte von Wasser befreite Reaktionsprodukt wird unter vermindertem Druck destilliert. Bezogen auf die eingesetzten Amine erhält man etwa 82% Cyclohexanon, das 20% Cyclohexanol enthält.
  • Der bei dieser Destillation anfallende Rückstand wird zwischen die obersten Böden einer Kolonne mit 50 Böden eingeleitet, während am unteren Ende der Kolonne Wasserdampf von 100°, wie im Beispiel 1 beschrieben, eingeführt wird. Am oberen Ende der Kolonne entweichen die Dämpfe. Sie bestehen aus einem azeotrop siedenden Gemisch aus Cyclohexanon, primären Aminen und Wasser. Dieses Destillat führt man in den katalytischen Prozeß zurück.
  • Der Katalysator ließ auch nach 7 Monaten noch kein Absinken der Aktivität erkennen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHF 1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Cyclohexanol neben Cyclohexanon durch Umsetzen von Cyclohexylaminen oder Anilinen mit Hydroxylgruppen enthaltenden Verbindungen, insbesondere Wasser, in Gegenwart von Hydrierungskatalysatoren, gegebenenfalls unter Zugabe von Wasserstoff, wenn nötig unter Druck und Abdestil-Tieren von Cyclohexanol und Cyclohexanon oder Cyclohexanol und nicht umgesetzten Aminen aus dem Reaktionsprodukt, dadurch gekennzeichnet, daß man den Destillätionsrückstand durch Wasserdampfdestillation in ein Cyclohexanon und Amine enthaltendes Destillat und einen Rückstand zerlegt, das Destillat, vorteilhaft zusammen mit den zurückgewonnenen Aminen der ersten Destillation, in die Synthese zurückführt und den Rückstand der Wasserdampfdestillation gewünschtenfalls erneut destilliert und die dabei erhaltenen stickstoffhaltigen Produkte vorteilhaft ebenfalls in das Hydrolyseverfahren zurückführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Wasserdampfdestillation in einer Kolonne durchführt, so daß die hochsteigenden Dämpfe gleichzeitig einer extraktiven Destillation unterliegen In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 725 083, 727 626, 809 551; deutsche Patentanmeldung F 6807 IV b / 12 o; französische Patentschrift Nr. 865 149; L i e b i g, Arm. d. Chem., Bd. 14, 1920, S. 322 bis 359.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075597B (de) * 1960-02-18 Badische Anilin- &. Soda Fabrik Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhem Verfahren zur Herstellung von ammfreiem Cyclohexanon
DE1131206B (de) * 1959-12-28 1962-06-14 Basf Ag Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Cyclohexanon

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