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DE1008699B - Elektrisches Handbuegeleisen - Google Patents

Elektrisches Handbuegeleisen

Info

Publication number
DE1008699B
DE1008699B DEH16867A DEH0016867A DE1008699B DE 1008699 B DE1008699 B DE 1008699B DE H16867 A DEH16867 A DE H16867A DE H0016867 A DEH0016867 A DE H0016867A DE 1008699 B DE1008699 B DE 1008699B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
iron
spring
pivot point
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH16867A
Other languages
English (en)
Inventor
George Alton Brace
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoover Ltd
Original Assignee
Hoover Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to GB16792/53A priority Critical patent/GB742329A/en
Application filed by Hoover Ltd filed Critical Hoover Ltd
Priority to DEH16867A priority patent/DE1008699B/de
Publication of DE1008699B publication Critical patent/DE1008699B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/40Stands or supports attached to the iron

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Elektrisches Handbügeleisen Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Handbügeleisen und befaßt sich mit der Schaffung eines Bügeleisens mit einer zweckmäßigen Form der einziehbaren Stütze, um die erhitzte Grundplatte von der Unterlage anzuheben, wenn das Eisen nicht gebraucht wird.
  • Bügeleisen mit einer an seinem hinteren Ende angelenkten Stütze sind in verschiedenen Ausführungen bekanntgeworden. Mitunter war dabei eine Klinke vorgesehen, um das Bügeleisen in der angehobenen Stellung zurückzuhalten, urrd dabei war auch notwendig, das Bügeleisen von'##Hand in diese Stellung anzuheben.
  • Bei einem anderen bekannten Bügeleisen war eine Feder vorgesehen, um es in seine angehobene Stellung zu bringen, und eine komplizierte, von einem Nockenmechanismus gesteuerte Drückereinrichtung diente dazu, die Stütze in der eingezogenen Stellung zu halten.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist die Richtung der Wirkung der Hauptgelenkfeder selbst im Verhältnis zu anderen Teilen des Kniegelenkes verschoben, so daß die Hauptfeder die Stütze sowohl in der eingezogenen als in der ausgestreckten Stellung zu halten sucht, zusätzlich zu dem Anheben des Bügeleisens in die angehobene Stellung, ohne daß irgendein Drücker- oder Klinkenmechanismus erforderlich ist. Die Beseitigung derartiger Teile bedeutet aber eine grundlegende Vereinfachung der Vorrichtung.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Handbügeleisen mit einer vorzugsweise am hinteren Ende der Grundplatte des Bügeleisens angelenkten aus- oder einschwenkbaren federbetätigten Stütze, deren als Zugfeder ausgebildete Betätigungsfeder einerseits hinter dem Schwenkpunkt der Stütze an einer Verlängerung dieser Stütze und andererseits vor dem Schwenkpunkt an einem von der Stütze unabhängigen Punkt des Bügeleisens derart befestigt ist, daß sie mit ihrer Längsachse bei eingeschwenkter Stütze unterhalb des Schwenkpunktes verläuft und dadurch die Stütze in der eingeschwenkten Stellung festhält, bei ausgeschwenkter Stütze dagegen oberhalb des Schwenkpunktes und so die Stütze in Ausschwenkrichtung zu drehen sucht. Das erfinderische Neue besteht darin, daß mit Hilfe einer an sich bekannten Handbetätigung zum Steuern des Ausschwenkens der Stütze die beiden Angriffspunkte der Feder und der Schwenkpunkt der Stütze in ihrer Lage zueinander so verändern können, daß die Betätigungsfeder für die Stütze deren Ausschwenken veranlaßt, wenn die Handbetätigung sich in der einen Grenzlage befindet, dagegen die eingeschwenkte Stütze in ihrer Stellung festhält, wenn die Handbetätigung ihre andere Grenzlage einnimmt. Die Erfindung kann in verschiedener Weise in der Praxis ausgeführt werden. Vier besondere Ausführungsformen sollen beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden. Es zeigt Fig. 1 einen seitlichen Aufriß, teilweise im Schnitt, eines Bügeleisens nach der Erfindung mit der ausgestreckten Stütze, um die Grundplatte von der Unterlage anzuheben, Fig. 2 eine gleiche Ansicht eines Teiles von Fig. 1 mit eingezogener Stütze, Fig. 3 eine Aufsicht, teilweise im Schnitt, von dem Bügeleisen nach Fig. 1, Fig. 4, 5 und 6 Seitenaufrisse, teilweise im Schnitt, einer weiteren Ausführungsform der Erfindung mit den Teilen in drei verschiedenen Stellungen, Fig. 7 einen Teilschnitt nach Linie 7-7 von Fig. 4, Fig.8 einen seitlichen Aufriß einer dritten Ausführungsform, Fig. 9, 10 und 11 seitliche Aufrisse, teilweise im Schnitt, von einer weiteren Ausführungsform in drei verschiedenen Stellungen, Fig. 12 einen Schnitt nach Linie 12-12 von Fig. 9. Die Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 zeigt ein Bügeleisen, welches eine mit einem nicht gezeigten Heizelement versehene Grundplatte 10 und eine Druckplatte 11 besitzt. Die Grundplatte ist von einem Schutzmantel 34 bedeckt und von einem Handgriff 30 überragt. Um das Bügeleisen in seiner Ruhestellung, mit der Grundplatte von der Unterlage abgehoben, zu stützen, ist das Bügeleisen mit einer Stütze 18 ausgerüstet.
  • Auf der Druckplatte 11 sind ein Paar Ansätze 13 angeordnet, welche Lager für eine gekröpfte Welle 14 mit gekröpften Armen 15 und Zapfen 16 an ihren Enden bilden. Die Zapfen 16 gehen durch Bohrungen 17, welche an einer aus Blech gestanzten Stütze 18 angeordnet sind. Die Stütze besitzt U-Form und hat ein Paar sich nach vorn erstreckender Füße 19, welche in Ausnehmungen 20 der Grundplatte 10 bei Benutzung des Bügeleisens eingezogen werden. Eine sich nach oben und hinten erstreckende Rippe 21 verbindet die Füße 19 an ihrem hinteren Ende, und ihre Unterfläche ist glatt oder runzelig.
  • An ihrem hinteren Ende ist die Stütze 18 mit einem Haken 22 ausgerüstet, mit welchem ein Ende einer Zugfeder 23 verbunden ist, deren anderes Ende an einem an der Druckplatte 11 befestigten Stift 24 befestigt ist.
  • Um die Zapfen 16 der Stütze 18 zu heben oder zu senken, ist an der gekröpften Welle 13 ein Arm 25 befestigt, welcher sich nach oben durch eine Ausnehmung 36 in dem hinteren Teil 33 des Handgriffs 30 erstreckt. Das obere Ende dieses Arms ist zwischen einem Paar Zinken 26 und 27 aufgenommen, welche seitlich aus einem Steuerhebel 28 hervorragen, der am Handgriff 30 mittels eines Zapfens 29 (Fig. 3) angelenkt ist. Der Steuerhebel erstreckt sich nach vorn vom Zapfen 29 entlang des Handgriffs, welcher an einer Seite eine Ausnehmung 32 zur Aufnahme des Hebels besitzt. Eine Blattfeder 37 drückt den Hebel von dem Handgriff weg.
  • Der Schutzmantel 34, 35 erstreckt sich nach dem hinteren Ende der Grundplatte 10, und die nach unten gebördelten Ränder der Verlängerung 35 arbeiten mit der Stütze 18 zusammen, um das Bügeleisen in seiner schrägen, in Fig. 1 gezeigten Stellung zu tragen. Diese Ränder dienen auch als Anschlag, um das Aufwärtskippen des Bügeleisens zu begrenzen. Zusätzlich, wenn das Bügeleisen nach oben gekippt wird, kommt die Feder 23 in Berührung mit dem Innenende eines Schlitzes 31 im Schutzmantel 34. Dieser elastische Anschlag kann zusammen mit dem durch die Verlängerung 35 gegebenen Anschlag oder als einzelner Anschlag zur Begrenzung des Anhebens des Bügeleisens gebraucht werden.
  • Aus Fig.2 ist ersichtlich, daß in der normalen Arbeitsstellung die Mittellinie der Feder 23 fast genau in Linie mit der Mittellinie der Arme 15 und der Achse der Zapfen 16 ist. Unter diesen Umständen übt die Feder kein Drehmoment auf die Achse der Zapfen 16 aus. Auch übt sie kein Drehmoment auf die Achse der Kurbelwelle 14 aus, um zu versuchen, die Arme 15 auf oder ab zu bewegen. Die Einrichtung entspricht also einem Kniehebel in seinem nicht stabilen Totpunkt. Demgemäß reicht, wenn der Steuerhebel 28 frei gelassen wird, die Kraft der Blattfeder 37 aus, den Arm 25 nach vorn zu bewegen und die gekröpften Arme 15 nach oben zu drehen. Damit kommen die Füße 19 in Berührung mit der Oberwand der Ausnehmungen 20 an deren hinteren Enden, wodurch die Stütze rasch um die Zapfen 16 entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung geschwenkt wird. Dies hebt die Feder 23 über die Zapfen 16 an, so daß die Feder ein entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung wirkendes Drehmoment auf die Stütze 18 ausübt und das Eisen an seiner Spitze in die in Fig. 1 gezeigte Stellung anhebt.
  • Um das Bügeleisen in die in Fig. 2 gezeigte Arbeitslage zurückzubringen, braucht der Benutzer nur den Handgriff zu umfassen, dadurch den Steuerhebel gegen ihn zu drücken und das Bügeleisen auf die Unterlage zu senken. Die Bewegung des Steuerhebels zu dem Handgriff hin bringt die Zapfen 16 in ihre Ausgangsstellung und die Stütze in die Ebene der Grundplatte und das Federsystem 23 in seine Ausgangslage, wobei die Arme der Stütze in die Ausnehmungen 20 hinaufspringen und damit von der Unterlage freikommen.
  • Die in den Fig. 4 bis 7 gezeigte Bauart ist im allgemeinen gleich der nach Fig. 1 bis 3, jedoch ist das gefederte Kniegelenk einfacher ausgebildet, und der Steuerhebel bewegt sich bei der Auf- und Abwärtsbewegung aus einer Ausnehmung in der Spitze des Handgriffs heraus und hinein.
  • Bei dieser Bauart besteht die Stütze 18' aus einem Stanztei145 aus Blech mit aufwärts gebogenen seitlichen Verstärkungsflanschen 46, welche an ihren hinteren Enden verstärkt sind unter Bildung von Nasen 47, die zunächst senkrecht nach oben und dann, wie in Fig. 7 gezeigt ist, zusammengeführt sind, um ein gemeinsames Verbindungsgelenk zu dem Kniehebelgetriebe zu bilden. Der hintere Grundteil 48 der Stütze ist nach oben in einem kleinen Winkel geneigt, um so oberhalb einer Schließplatte 49 zu liegen, wenn die Stütze in ihrer Arbeitslage ist. Die Schließplatte 49 bildet einen Deckel für die rückwärtige Verlängerung des Schutzmantels 34' und ist bei 50 geschlitzt, so daß das hintere Ende der Stütze sich hindurch bewegen kann, wenn die Stütze ausgestreckt oder eingezogen wird. In den Nasen 47 sind ein Paar T-förmiger Schlitze 51 mit Kopfteilen 52 angebracht. Ein Paar Lagerzapfen 53 in Ansätzen 54 der Grundplatte, die nach hinten aus ihr hervorragen, greifen in diese T-Schlitze ein. Dabei kann der Kopfteil 52 jedes T-Schlitzes zu einem sich um den Haken 22' am hinteren Ende der Feder 23' herumlegenden Bogen gekrümmt sein.
  • Der Steuerhebel 28' entspricht oben der Form des Handgriffs 55 und liegt normalerweise in einer Ausnehinung 32' längs der Spitze des Griffs. Der Hebel ist schwenkbar um einen Zapfen 56 und mit den Nasen 47 der Stütze durch ein Gelenk 57 und einen Stift 58 verbunden.
  • Eine Blattfeder 37' drückt den Hebel nach oben. Der untere hintere Rand des Handgriffs ist mit einem Ansatz 59 versehen, gegen welchen der obere Rand des Hakens 22' sich abstützt, um als Anschlag zur Begrenzung des Weges der Stütze zu dienen.
  • Die Arbeitsweise der Bauart nach Fig. 4 bis 7 entspricht der nach Fig. 1 bis 3. In Arbeitsstellung nach Fig. 4 ist der Steuerhebel 28' herabgedrückt und veranlaßt das Gelenk 57 sich auf die Nasen 47 zu senken. In dieser Lage sitzen die Zapfen 53 in den Schlitzen 52 oberhalb der Mittellinie der Feder 23', so daß die letztere ein leichtes Drehmoment in Uhrzeigerrichtung auf die Stütze ausübt und sie in die Ausnehmung von der Unterlage weg einzieht. Sobald der Benutzer den Steuerhebel 28' freigibt, hebt sich die Feder 37' in die Lage nach Fig. 5. Das Gelenk 57 hebt dabei die Nasen 47 und das hintere Ende der Stütze. Das Heben des Haltens 22' am hinteren Ende der Stütze hebt die Feder 23' über die Zapfen 53, so daß die Feder jetzt ein Drehmoment entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung auf die Stütze ausübt. Die Feder ist stark genug, um das vordere Ende des Bügeleisens von der Unterlage in die in Fig. 6 gezeigte Stellung anzuheben, in welcher der Haken 22' am hinteren Ende der Stütze mit einer Anschlagfläche 59 am hinteren Ende des Handgriffs in Berührung kommt.
  • Um die Stütze einzuziehen, braucht der Benutzer nur den Hebel 28 nach unten in den Handgriff hinein und das Bügeleisen nach unten auf die Unterlage zu drücken. Dies senkt die Nasen 47 und den hinteren Teil der Stütze, so daß die Zapfen 53 in die oberen Enden der Schlitze 52 eintreten. Die in Fig. 8 gezeigte dritte Bauart entspricht der nach Fig. 4 bis 7, außer daß die Mittel für das selbsttätige Anheben des Bügeleisens durch eine von Hand betätigte Steuerung für das Heben und Senken des Bügeleisens ersetzt werden. Das Kniehebelgetriebe entspricht dem nach Fig. 4 bis 7.
  • Bei dieser Bauart besitzt ein von Hand betätigter Freigabehebel 60, der am hinteren Teil des Handgriffs bei 56' angelenkt ist, einen mit ihm aus einem Stück bestehenden Finger 61, welcher nach unten durch ein Loch im Handgriff greift, so daß sein Ende aus der -Unterseite des Handgriffs herausragt.
  • In gleicher Weise wie bei der Bauart nach Fig. 4 bis 7 ist der Hebel 60 durch ein Gelenk 57' mit Nasen 47' der Stütze verbunden. Daher drückt der Benutzer bei der Betätigung zwecks Freigabe des Kniehebels auf den Finger 61, schwenkt so den Hebel 60 um Zapfen 56' und hebt das Gelenk 57' in gleicher Weise wie bei der Bauart nach Fig. 4 bis 7.
  • Um das Bügeleisen in die Arbeitsstellung zurückzubringen, drückt der Benutzer nach unten auf den Hebel 60 und zu gleicher Zeit auch das Bügeleisen nach unten, um so die Stütze einzuziehen.
  • Die Bauart nach Fig. 9 bis 12 entspricht ebenfalls der nach Fig. 1 bis 3 und 4 bis 6, jedoch dient in diesem Fall der Steuerhebel zum Verschieben des vorderen Endes der Feder.
  • Das Bügeleisen hat eine mit der mittleren Ausnehmung 66 zur Unterbringung einer Stütze 67 versehene Grundplatte 65. Über der Grundplatte sitzen der Schutzmantel 68 und der Handgriff 69. Der Handgriff besitzt einen hohlen Hinterteil 70 und eine Ausnehmung 71, welche sich entlang dem Oberteil zur Aufnahme eines Steuerhebels 72 erstreckt, welcher an dem Handgriff an seinem hinteren Ende mittels Zapfen 73 angelenkt ist.
  • Der Kniehebel ist schwenkbar am Hinterteil des Bügeleisens auf Schwenkzapfen 75 tragenden Ansätzen 74 abgestützt. Die nach oben gerichteten Flansche 76 der Stütze 67 besitzen Schlitze 77, welche die Stifte 75 aufnehmen. Ein Paar U-förmiger Kniehebel 78 ist durch eine Rippe 79 miteinander verbunden und auf Stiften 75 gelagert. Nach vorn erstrecken sich Arme 80, die miteinander durch einen Stift 81 verbunden sind, welcher das vordere Lager für die Kniehebelfeder 82 bildet. Das hintere Ende der Feder ist mit einem Haken 83 am hinteren Ende der Stütze 67 verbunden. Die Hebel 78 besitzen auch senkrechte Arme 84, welche einen Stift 85 tragen, welcher sich durch einen Schlitz 86 in den nach unten verlängerten Seiten des Steuerhebels 72 erstreckt. Der Stift 85 kann aus Fiber od. dgl. bestehen, um die Leitung der Wärme nach dem Steuerhebel zu verhindern. Eine U-förmige Blattfeder 87 drückt gegen den Hebel 72.
  • Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist gleich derjenigen der vorher beschriebenen Bauart. Wenn der Benutzer den Steuerhebel 72 freigibt, hebt die Feder 87 ihn von der Lage nach Fig. 9 in die nach Fig. 10. Dabei wird über den Schlitz 86 der Hebel 78 in Uhrzeigerrichtung geschwenkt und das vordere Ende der Feder bis oberhalb der Stifte 75 gehoben. Damit wird die Stütze ausgeschwenkt und das Bügeleisen in die in Fig. 11 gezeigte Lage angehoben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches Handbügeleisen mit einer vorzugsweise am hinteren Ende der Grundplatte des Bügeleisens angelenkten aus- oder einschwenkbaren federbetätigten Stütze, deren als Zugfeder ausgebildete Betätigungsfeder einerseits hinter dem Schwenkpunkt der Stütze an einer Verlänge= rung dieser Stütze und andererseits vor dem Schwenkpunkt an einem von der Stütze unabhängigen Punkt des Bügeleisens derart befestigt ist, daß sie mit ihrer Längsachse bei eingeschwenkter Stütze unterhalb des Schwenkpunktes verläuft und dadurch die Stütze in der eingeschwenkten Stellung festhält, bei ausgeschwenkter Stütze dagegen oberhalb des Schwenkpunktes und so die Stütze in Ausschwenkrichtung zu drehen sucht, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe einer an sich bekannten Handbetätigung (28, 28', 72) zum Steuern des Ausschwenkens der Stütze (18, 18', 67) die beiden Angriffspunkte der Feder (37, 37', 87) und der Schwenkpunkt der Stütze in ihrer Lage zueinander so verändert werden, daß die Betätigungsfeder für die Stütze deren Ausschwenken veranlaßt, wenn die Handbetätigung sich in der einen Grenzlage befindet, dagegen die eingeschwenkte Stütze in ihrer Stellung festhält, wenn die Handbetätigung ihre andere Grenzlage einnimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr.612 102; USA.-Patentschriften Nr. 2 308 106, 2 308 125, 2 308 941, 2 019 431, 2 422 505, 2 584 071; deutsche Patentschrift Nr. 554 255; französische Patentschrift Nr. 1028 922.
DEH16867A 1953-06-17 1953-06-26 Elektrisches Handbuegeleisen Pending DE1008699B (de)

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GB16792/53A GB742329A (en) 1953-06-17 1953-06-17 Improvements relating to hand irons
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ID=27735571

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GB (1) GB742329A (de)

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GB742329A (en) 1955-12-21

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