DE961977C - Aufreihvorrichtung fuer Briefordner - Google Patents
Aufreihvorrichtung fuer BriefordnerInfo
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- DE961977C DE961977C DES39407A DES0039407A DE961977C DE 961977 C DE961977 C DE 961977C DE S39407 A DES39407 A DE S39407A DE S0039407 A DES0039407 A DE S0039407A DE 961977 C DE961977 C DE 961977C
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- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F13/00—Filing appliances with means for engaging perforations or slots
- B42F13/16—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
- B42F13/20—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
- B42F13/22—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed
- B42F13/24—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed wherein one section is in the form of fixed rods
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufreihvorrichtung für Briefordner, die aus einer Grundplatte
mit feststehenden Aufreihstiften und schwenkbaren, durch eine kurbelwellenartig abgekröpfte
Schwingachse miteinander verbundenen und unter der Einwirkung einer Blattfeder stehenden
Schließbügeln sowie aus einer bei Druckausübung in Richtung zur Grundplatte auf die Abkröpfung
der Schwingachse einwirkenden Bedienungsvorrichtung besteht.
Bei diesen bekannten Aufreihvorrichtungen erfolgt die Bedienung mittels eines doppelarmigen
Kipphebels mit zwei Hebeltasten oder mit Hilfe zweier, parallel nebeneinanderliegender Hebel, wobei
entweder die eine oder die andere Hebeltaste des Kipphebels bzw. der eine oder der andere Hebel
der parallelen Bedienungshebel niedergedrückt werden muß. Bei der zuerst genannten Aufreihvorrichtung
ist hierbei der Kipphebel mit seinen beiden Hebeltasten zwischen den Schließbügeln angeordnet,
wodurch die Bedienung unbequem wird und die Gefahr besteht, daß die Hand zwischen
einem Aufreihstift und dem zugehörigen Schließbügel eingeklemmt wird. Für die Ausführung der
zuletzt genannten Aufreihvorrichtung steht jedoch für die Anordnung zweier parallel nebeneinanderliegender
Bedienungshebel zwischen den beiderseits der Aufreihvorrichtung liegenden Schriftgutstapeln
eines geöffneten Briefordners besonders bei größerer Füllung nicht genügend Platz zur Verfügung; auch
kann es bei der Bedienung vorkommen, daß der Finger von dem einen der schmal zu haltenden
Hebel abgleitet, wodurch Verklemmungen und unter Umständen Verletzungen der Hand entstehen
können.
Durch die Erfindung sollen daher diese bekannten
Aufreihvorrichtungen so verbessert werden, daß sie einfach zu bedienen sind und die Bedienungsvorrichtung
für die Schließbügel selbst ίο nur einen geringen Platz erfordert, um den Anforderungen
der Praxis besser Rechnung zu tragen und Verletzungen der Finger bzw. Hand durch
Abgleiten oder Einklemmen beim Niederdrücken zu verhindern.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß als Bedienungsvorrichtung ein einarmiger
Druckhebel mit einem Klinkengesperre vorgesehen ist, das eine auf die Abkröpfung der Schwingachse
einwirkende Nockenscheibe mit im gleichen Abao stand angeordneten Nocken aufweist, derart, daß
bei einem vorbestimmten Druckhebelweg die Nockenscheibe um einen halben Nockenabstand
fortgeschaltet wird und hierbei die Abkröpfung der Schwingachse um die Pfeilhöhe der in ihrem Bereich
erfolgenden Nackenbewegung schwenkbar ist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die
Abkröpfung der Schwingachse bei jedem Niederdrücken des einzigen Druckhebels abwechselnd bei
einem ersten Tastendruck durch einen der Nocken herabgedrückt wird, um die Vorrichtung entgegen
der Wirkung der auf die Abkröpfung der Schwingachse einwirkende Blattfeder ztt schließen, und
beim folgenden Tastendruck freigegeben wird, um die Schließbügel unter der Einwirkung der Blattfeder
wieder zu öffnen, worauf sich das Arbeitsspiel
wiederholt. Ein Anheben des Bedienungshebels kommt hierbei in Fortfall, weil der Druckhebel
sowohl zum öffnen als auch zum Schließen der Aufreihvorrichtung lediglich niederzudrücken ist.
Weiterhin ist es nicht erforderlich, vor jeder Bedienung zu überlegen, welche von zwei Tasten oder
welcher von zwei Hebeln jeweils niedergedrückt werden muß, um das Öffnen oder Schließen der
Aufreihvorrichtung herbeizuführen. Der einzige Druckhebel findet auch bequem bei geöffnetem
Briefordner zwischen den Schriftgutstapeln Platz. Eine Beschädigung des Schriftgutes oder eine Verletzung
der Hand ist dadurch ausgeschlossen.
Die- Ausführung einer solchen Aufreihvorrichtung
kann praktisch auf verschiedene Weise geschehen. Gemäß einer besonders einfachen und vorteilhaften
Ausführungsform sind der Druckhebel mit dem Klinkengesperre und die Nockenscheibe
parallel zur Schwingachse der Schließbügel und mit ihren Seitenflächen etwa lotrecht zur Grundplatte
an einem Lagerbock angeordnet, der hierzu in der zur Grundplatte lotrechten Quermittelebene eine
Achse für die drehbare Lagerung der Nockenscheibe und außermittig zu dieser eine Achse für die Anlenkung
des Druckhebels aufweist. Die Nockenscheibe kann in vorteilhafter Weise gleichzeitig als
Klinkenrad ausgebildet werden, wobei sie an ihrem Umfang eine doppelte Anzahl Schaltzähne aufweist,
als Nocken vorgesehen sind, die auf der zur Abkröpfung
der Schwingachse zugekehrten Stirnseite der Nockenscheibe angeordnet sind.
Gemäß einer besonders günstigen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes weist die Abkröpfung
der Schwingachse symmetrisch zu der zur Grundplatte lotrechten Quermittelebene einen zur
Achse der Nockenscheibe gerichteten, rastenartig ausgebildeten Vorsprung auf, derart, daß zum
Schließen der Schließbügel der folgende Nocken durch Niederdrücken der Abkröpfung in den Vorsprung
einrastet, während zum öffnen der Schließbügel der Vorsprung zwischen dem folgenden und
vorhergehenden Nocken eingreift, die beide bei geöffneten Schließbügeln einen Anschlag für die
Abkröpfung bilden.
Die einzelnen Teile einer Aufreihvorrichtung gemäß der Erfindung können verhältnismäßig einfach
und preiswert hergestellt werden. Die gesamte Vorrichtung nimmt außerdem zwischen den Schließbügeln
und Aufreihstiften wenig Platz weg.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
Es zeigen
Fig. ι und 2 eine Seiten- und Stirnansicht einer
Aufreihvorrichtung gemäß der Erfindung in der Schließstellung, wobei in Fig. 1 der Scheitelbereich
der Schließbügel fortgelassen ist,
Fig. 3 und 4 eine der Fig. 1 und 2 entsprechende Seiten- und Stirnansicht der Aufreihvorrichtung
bei geöffneten Schließbügeln,
Fig. 5 die Ansicht des für sich herausgezeichneten Klinkenrades mit einer abgeänderten Ausführungsform der Schaltklinke,
Fig. 6 die Ansicht des der Drucktaste gegenüberliegenden Endes des Druckhebels.
Die Aufreihvorrichtung trägt in üblicher Weise auf einer Grundplatte 1 zwei in normalem Abstand
voneinander angeordnete Aufreihstifte 2 sowie zwei in Scharnierhülsen 3 der Grundplatte drehbar gelagerte
Schließbügel 4, die einen gleichen Abstand voneinander wie die Aufreihstifte 2 aufweisen. Die
Schließbügel 4 sind durch eine gemeinsame Schwingachse 5 miteinander verbunden. Diese
Schwingachse 5 hat symmetrisch zu ihrer Quermitte zwischen den Scharnierhülsen 3 eine zu den
Aufreihstiften weisende, U-förmige Abkröpfung 6, auf welcher ein von der Grundplatte abgekehrter
Vorsprung 7 angeordnet ist. Der Vorsprung 7 hat symmetrisch zu seiner Quermitte eine rastenartige
Einbuchtung 8. Unter die Abkröpfung 6 greift das freie Ende einer Blattfeder, welche im Ausführungsbeispiel
dreiteilig ausgebildet und mit ihrem anderen Ende auf der Grundplatte befestigt ist. Die
beiden äußeren Federzungen 9 dienen zum Hochdrücken der Abkröpfung 6, während die mittlere
Federzunge 10 verlängert ist und auf die Bedienungsvorrichtung einwirkt und sie in der Ruhestellung
hält.
Etwa in der senkrecht zur Grundplatte stehenden Längsmittelebene der Aufreihvorrichtung ist auf
der Grundplatte 1 ein aufrechtstehender Lagerbock angeordnet, der in bekannter Weise aus einem
aus der Grundplatte ι ausgestanzten und hochgebogenen Blechstreifen besteht. Dieser Blechstreifen
ist durch eingedrückte Versteifungsrillen verstärkt. An dem Lagerbock 11 ist die Bedienungsvorrichtung
angelagert, die ein um eine Achse 12 drehbares Klinkenrad 13 aufweist. Dieses Klinkenrad
hat an seinem Umfang beispielsweise sechs Zähne 14. An der der Abkröpfung 6 benachbarten
Seite des Klinkenrades 13 sind drei Nockenstifte 15 konzentrisch und gleichmäßig über den Umfang
des Klinkenrades 13 verteilt angeordnet, auf denen drehbare Rollen 16 gelagert sind. Es können gegebenenfalls
auch weniger oder mehr Nockenstifte und eine entsprechende Anzahl Zähne, am Klinkenrad
vorgesehen werden, wobei jedoch die Anzahl der Zähne stets das Doppelte der Anzahl der
Nockenstifte betragen muß. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, bewegen sich die Rollen 16 der
Nockenstifte 15 beim Drehen des Klinkenrades über den Vorsprung 7 der Abkröpfung 6. Die Rollen
16, welche mit der Abkröpfung 6 zusammenarbeiten, sind in an sich bekannter Weise mit etwas
axiaiem Spiel auf den Nockenstiften 15 gelagert, so daß sie der Schwenkbewegung der Abkröpfung 6
folgen können.
An dem Lagerbock 11 ist schließlich um eine zur Klinkenradachse 12 exzentrisch liegende Achse 17
ein zum Bedienen der Aufreihvorrichtung vorgesehener Druckhebel 18 drehbar gelagert, dessen
freies Ende in der Längsrichtung des Briefordners aus der Aufreihvorrichtung herausragt und eine
Drucktaste 19 trägt. An dem Druckhebel 18 ist um eine Achse 20 drehbar eine Schaltklinke 21 gelagert,
deren Klinkenzahn 22 mit den Zähnen 14 des Klinkenrades 13 zusammenarbeitet. Eine an
dem Druckhebel 18 gelagerte Feder 23 wirkt von außen auf die Schaltklinke 21, um letztere elastisch
auf die Verzahnung des Klinkenrades 13 zu drücken.
Um die Schwenkbewegung des Druckhebels 18 zu ermöglichen und sie gleichzeitig zu begrenzen,
ist dieser mit einem im Bereich der Klinkenradachse 12 liegenden Langloch 24 versehen, welches
sich kreisförmig um die Achse 17 des exzentrisch zur Achse 12 des Klinkenrades 13 gelagerten Druckhebeis
18 erstreckt.
Die Form des am Lagerbock ir angelenkten Endes· des Druckhebels 18 ist aus Fig. 6 ersichtlich.
Um den Druckhebel 18 nach dem Niederdrücken wieder in seine angehobene Ruhestellung zurückzuführen,
kann an sich eine beliebige Feder vorgesehen sein. Vorteilhaft dient jedoch hierzu die
mittlere Zunge 10 der Blattfeder 9, 10, welche sich mit ihrem verlängerten Ende an einem in Richtung
zur Grundplatte 1 vorstehenden Lappen 25 des Druckhebels 18 abstützt (Fig. 6).
Auf eine besondere Schaltklinkenfeder 23 kann gegebenenfalls auch verzichtet werden, wenn die
Schaltklinke so angeordnet und ausgebildet wird, daß sie sich unter der Wirkung ihres Eigengewichtes
in die Verzahnung des KLinkenrades 13. einlegt.
Hierzu ist es in diesem Falle vorteilhaft, die Schaltklinke 21 mit einem entgegengesetzt dem
Klinkenzahn 22 gerichteten und ebenfalls das Klinkenrad
13 teilweise umfassenden Hebelarm 26 zu versehen. Gegebenenfalls kann am Ende des Hebelarmes
26 noch ein Sicherungszahn 27 angebracht sein.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäß ausgebildeten Aufreihvorrichtung ist folgende: Bei
geschlossenem Schließbügel nehmen die Teile der Aufreihvorrichtung mit dem Klinkengesperre die
aus Fig. ι und 2 ersichtliche Lage ein. In dieser Lage drückt der untere Nocken bzw. der Nockenstift
15 mit seiner Rolle 16 auf die Abkröpfung 6 der Schwingachse 5, so daß die Schließbügel 4 entgegen
der Wirkung der Blattfederzungen 5 in ihrer Schließstellung gehalten werden. Durch Niederdrücken
der Drucktaste 19 wird das Klinkenrad 13 mittels der Schaltklinke 21 um einen Zahn 14
weitergeschaltet. Dadurch hebt sich die untere Nockenrolle 16 aus der als Rast dienenden Einbuchtung
8 des Vorsprunges 7 der Abkröpfung 6 heraus und dreht sich im Uhrzeigersinne in die in
Fig. 3 dargestellte Stellung. Gleichzeitig gelangt der folgende Nockenstift 15 mit seiner Rolle 16 in
die gleiche Höhe wie der vorher erwähnte Nockenstift. Die Blattfederzungen 9 können, da nun die
Abkröpfung 6 freigegeben worden ist, diese anheben, wodurch die Schließbügel 4 geöffnet werden,
wie aus Fig. 3 und 4 der Zeichnung ersichtlich ist.
Beim öffnen der Aufreihvorrichtung können jedoch die Schließbügel 4 nicht vollständig nach
außen umklappen, weil sich die beiden Nockenstifte 15 mit ihren Rollen 16 auf die Abkröpfung 6 beiderseits
des Vorsprunges 7 legen und auf diese Weise als obere Begrenzungsanschläge wirken.
Wenn nun die Aufreihvorrichtung wieder geschlossen werden soll, so wird die Drucktaste 19
des Druckhebels 18 wiederum einfach niedergedruckt, wodurch das Klinkenrad 13 um einen 100'
weiteren Zahn fortgeschaltet wird. Es gelangt dann der folgende Nockenstift 15, welcher in Fig. 3 der
Zeichnung an der rechten Seite des Vorsprunges 7 liegt, in die Einbuchtung 8 des Vorsprunges 7, wobei
die Abkröpfung 6 in die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche Stellung gegen die Grundplatte 1 gedrückt
wird. Die Schließbügel 4 werden dadurch bei gleichzeitigem Niederdrücken der Blattfederzungen
9 in die Schließstellung gebracht. Die mittlere Blattfederzunge 10 hebt den Druckhebel 18
schließlich wieder in seine angehobene Ruhestellung, sobald die Drucktaste 19 losgelassen wird.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Aufreihvorrichtung für Briefordner, bestehend aus einer Grundplatte mit feststehenden Aufreihstiften und schwenkbaren, durch eine kurbelwellenartig abgekröpfte Schwingachse miteinander verbundenen und unter der Einwirkung einer Blattfeder stehenden Schließbügeln sowie aus einer bei Druckausübung in Richtung zur Grundplatte atff die Abkröpfung der Schwingachse einwirkenden Bedienungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Bedienungsvorrichtung ein einarmiger Druck-hebel mit einem Klinkengesperre vorgesehen ist, das eine auf die Abkröpfung einwirkende Nockenscheibe mit im gleichen Abstand angeordneten Nocken aufweist, derart, daß bei einem vorbestimmten Druckhebelweg die Nockenscheibe um einen halben Nockenabstand fortgeschaltet wird und hierbei die Abkröpfung der Schwingachse um die Pfeilhöhe der in ihrem Bereich erfolgenden Nockenbewegung schwenkbar ist.
- 2. Aufreihvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhebel mit dem Klinkengesperre und die Nockenscheibe parallel zur Schwingachse der Schließbügel und mit ihren Seitenflächen etwa lotrecht zur Grundplatte an einem Lagerbock angeordnet sind, der hierzu in der zur Grundplatte lotrechten Quermittelebene eine Achse für die drehbare Lagerung der Nockenscheibe und außermittig zu dieser eine Achse für die Anlenkung des· Druckhebels aufweist.
- 3. Aufreihvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe als Klinkenrad ausgebildet ist und an ihrem Umfang eine doppelte Anzahl Schaltzähne aufweist, als Nocken vorgesehen sind, die auf der zur Abkröpfung der Schwingachse zugekehrten Stirnseite der Nockenscheibe angeordnet sind.
- 4. Aufreihvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Nocken Stifte vorgesehen sind, auf denen je eine Rolle axial verschiebbar gelagert ist.
- 5. Aufreihvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der außermittig zur Nockenscheibe am Lagerbock angelenkte Druckhebel im Bereich der die Nockenscheibe aufnehmenden Achse ein Langloch aufweist, durch das der Schwenkweg des Druckhebeis begrenzbar ist.
- 6. Aufreihvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkröpfung der Schwingachse symmetrisch zu der zur Grundplatte lotrechten Quermittelebene einen zur Achse der Nockenscheibe gerichteten, rastenartig ausgebildeten Vorsprung aufweist, derart, daß zum Schließen der Schließbügel der folgende Nocken durch Niederdrücken der Abkröpfung in den Vorsprung einrastet, während zum .öffnen der Schließbügel der Vorsprung zwischen dem folgenden und vorhergehenden Nocken eingreift, die beide bei geöffneten Schließbügeln einen Anschlag für die Abkröpfung bilden.
- 7. Aufreihvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Abkröpfung der Schwingachse einwirkende Blattfeder drei Zungen aufweist, von denen die äußeren Zungen an den beiden Kurbelarmen der Abkröpfung und die mittlere, erforderlichenfalls verlängerte Zunge an dem Druckhebel abgestützt sind, der einen auf der mittleren Zunge ruhenden Fortsatz, Vorsprung od. dgl. aufweist.
- 8. Aufreihvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die am Druckhebel angeordnete und auf die Schaltzähne der Nockenscheibe einwirkende Schaltklinke kreisförmig gebogen und so angelenkt ist, daß die Schaltklinke auf den Schaltzähnen der Nockenscheibe aufliegt und beim Niederdrücken des Druckhebels ziehend auf diese einwirkt.
- 9. Aufreihvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltklinke einen sich über ihre Anlenkstelie. atn Druckhebel erstreckenden Hebelarm aufweist, an dem ein Sicherungszahn vorgesehen ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 146 173.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 659/15 10.56 (609 863 4. 57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39407A DE961977C (de) | 1954-05-30 | 1954-05-30 | Aufreihvorrichtung fuer Briefordner |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES39407A DE961977C (de) | 1954-05-30 | 1954-05-30 | Aufreihvorrichtung fuer Briefordner |
| DES42633A DE1076082B (de) | 1955-02-08 | 1955-02-08 | Aufreihvorrichtung fuer Briefordner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE961977C true DE961977C (de) | 1957-04-18 |
Family
ID=25995158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES39407A Expired DE961977C (de) | 1954-05-30 | 1954-05-30 | Aufreihvorrichtung fuer Briefordner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE961977C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096327B (de) * | 1957-01-17 | 1961-01-05 | Soennecken Fa F | Aufreihvorrichtung fuer Briefordner |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE146173C (de) * |
-
1954
- 1954-05-30 DE DES39407A patent/DE961977C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE146173C (de) * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1096327B (de) * | 1957-01-17 | 1961-01-05 | Soennecken Fa F | Aufreihvorrichtung fuer Briefordner |
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