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DE1008221B - Verfahren zur Flotation von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen - Google Patents

Verfahren zur Flotation von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen

Info

Publication number
DE1008221B
DE1008221B DEA20098A DEA0020098A DE1008221B DE 1008221 B DE1008221 B DE 1008221B DE A20098 A DEA20098 A DE A20098A DE A0020098 A DEA0020098 A DE A0020098A DE 1008221 B DE1008221 B DE 1008221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flotation
sylvine
sludge
sylvin
collector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA20098A
Other languages
English (en)
Inventor
James Allen Barr
Fred Henry Bunge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Armour and Co
Original Assignee
Armour and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Armour and Co filed Critical Armour and Co
Priority to DEA20098A priority Critical patent/DE1008221B/de
Publication of DE1008221B publication Critical patent/DE1008221B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/001Flotation agents
    • B03D1/004Organic compounds
    • B03D1/016Macromolecular compounds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/001Flotation agents
    • B03D1/004Organic compounds
    • B03D1/01Organic compounds containing nitrogen
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2201/00Specified effects produced by the flotation agents
    • B03D2201/02Collectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D2203/00Specified materials treated by the flotation agents; Specified applications
    • B03D2203/02Ores
    • B03D2203/04Non-sulfide ores
    • B03D2203/08Coal ores, fly ash or soot

Landscapes

  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)

Description

  • Verfahren zur Flotation von Sylvia aus sylvinhaltigen Rohsalzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abtrennung von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen durch Flotation der Rohsalze mittels einer an den Rohsalzen gesättigten Trübe und unter Verwendung von aliphatischen Aminen mit mindestens 8 C-Atomen bzw. deren Salzen als Sammler sowie unter Zusatz von Stärkeprodukten als Schlammdrücker, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man der Flotationstrübe als Schlammdrücker ein Polymerisat von dehydratisierter Stärke zusetzt.
  • Bei deal bisher üblichen Verfahren zur Gewinnung von Sylvin aus Sylvinitmineralien durch Flotation wird das Mineral bis zur gewünschten Feinheit vermahlen und durch Flotationszellen geführt, und zwar in einer Salzlösung, die einen Schlammdrücker, einen Sammler und vorzugsweise einen Schäumer enthält. Dann wird Luft in die Zellen eingeführt und das Sylvia als Schaumkonzentrat ausgeschwommen und abgeschöpft. Hierbei werden (las Steinsalz und andere unerwünschte Begleitmineralien als Rückstände aus den Zellen entfernt. Bei der Aufbereitung von Sylvinitmineral mit schlammbildenden Bestandteilen ergeben sich beträchtliche Schwierigkeiten, und zwar durch den Schlamm, der hierbei entsteht. Dieser Schlamm bindet einen großen. Teil des Sammlers, erhöht somit stark den Reagenzienvtrbrauch und beeinträchtigt so die Gewinnung des Sylvins. Um dieser unerwünschten Wirkung des Schlammes entgegenzuarbeiten, wird gewöhnlich ein Hilfsmittel zum Niederschlagen (Drücken) des Schlammes zusätzlich hinzugegeben. So wird in Gegenwart eines solchen Schlammdrückers die Sammlerwirkung verbessert. Bei den bisher üblichen Schlammdrückern dieser Art handelt es sich, um lösliche Stärke, verschiedene Proteine und Zellulosestoffe, die neben den aliphatischen Aminen (als Sammler) zugesetzt wurden. Trotzdem bei diesem bekannten Verfahren zum T@il die doppelten Mengen Hilfsmittel, z. B. lösliche Stärke, im Verhältnis zu den erfindungsgemäßen Mengen von Polymerisaten dehydratisierter Stärke verwendet wurden, war die Ausbeute nicht so hoch, d. h. der K20-Gehalt des Rückstandes, also der Verlust an K C1 war größer als nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
  • Erfindungsgemäß wird das K Cl-Aushringen verbessert, indem der Flotationstrübe neben einem üblichen kationaktiven Sammler ein Polymerisat von dehydratisierter Stärke als Schlammdrücker zugesetzt wird.
  • Bei der Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird Sylvinitmineral mit einer wäßrigen Lösung der löslichen Mineralbestandteile (Lauge) zu einer Trübe vermischt (vorzugsweise nach einer vorhergehenden Entschlämmung), worauf nacheinander Polysaccharid und der kationaktive Sammler zugesetzt werden und anschließend die Flotationsbehandlung vorgenommen wird, um das gewünschte Sylvin als Schaumkonzentrat zu gewinnen. Die erhaltene Trennung ist sehr befriedigend, sowohl hinsichtlich das Ausbringens an Sylvin als, auch hinsichtlich des Verbrauches an erforderlichen. Reagenzien.
  • Der erfindungsgemäß verwendete Schlammdrücker ist ein Polysaccharid, das aus Kohlehydraten hergestellt wird. Ein Verfahren zur Herstellung dieses Polysaccharides ist in dem USA.-Patent 2 563 014 vom 7. August 1951 (Durand) beschrieben. Dieses Polysaccharid kann leicht in Wasser oder Sylvinitlauge gelöst und so in den Flotationskreislauf eingeführt werden. Es wurde beobachtet, daß das Polysaccharid, ein Polymerisat von dehydratisierter Stärke, Stärken und Dextrinen chemisch nicht ähnlich ist. Der A@sdruck »Polymerisat von. dehydratisierter Stärke wird hierbei auch für Polysaccharid verwendet, das z. B. nach dem Verfahren des USA.-Patentes 2 563 014 hergestellt wurde. Die für das erfindungsgemäße Verfahren erforderliche Polysaccharidmenge schwankt je nach der Art des Minerals, ist aber vorzugsweise 0,45 bis 0,9 kg pro. Tonne Feststoffe der Trübe, obwohl geringere Mengen auch verwendet werden können. Größere Mengen sind im allgemeinen unnötig. Das Polys-accha,rid wird vor der Zugabe- des Sammlers zu der Flotationstrübe hinzugegeben. Als Sammler können alle höheren. aliphatischen, kationaktiven Sammler, vorzugsweise die, höheren aliphatischen Amine oder Aminsalze, verwendet werden. Die zu verwendenden aliphatischen Amine enthalten 8 oder mehr Kohlenstoffatöme, und jedes aliphatische Amin mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen ist geeignet, obwohl auch Amine mit längeren Kohlenstoffketten geeignet sind. Die Amine können primär, gesättigt oder ungesättigt sein. Typische Amine sind Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexadecyl-, Octadecyl-, Octadecenyl- und Octadecadienylamine. Mischungen dieser Amine oder von Aminen, die aus Fettsäuremischungen hergestellt worden sind, die aus natürlichen Ölen erhalten wurden, können verwendet werden. Die Salze der aliphatischen Amine sind besonders geeignet, z. B. das Aminacetat, -chlorid usw. Die verwendete Menge des Sammlers schwankt für die, verschiedenen Rohsalze und verschiedenen Arten der Lauge etwas, und gewöhnlich sind 0,9 bis 0,45 kg pro Tonne Feststoffe der Trübe recht befriedigend, obwohl auch kleinere Mengen genügen. Größere Mengen, des Sammlers sind in den meisten Fällen nicht notwendig.
  • Der Sammler wird in der Form einer molekularen oder kolloidalen Dispersion zu der Flotationslauge hinzugegeben, Vorzugsweise wird eine geeignete Dispersion hergestellt, indem der Sammler als 5%ige wäßrige Lösung in den Flotationskreislauf eingeführt wird.
  • Zusätzlich zu dem Sammler kann ein Schäumen wie Kiefernöl, in der Flotationslauge angewendet werden.
  • Von den Sylvinitmineralien, die, erfindungsgemäß angereichert werden können, seien nur die Minerale, die im Gebiet von Karlsbad (New Mexico) und die Hartsalze, die in den deutschen Kalivorkommen gefunden werden, erwähnt. Jedes ähnliche Mineral, das Kaliumchlorid und Natriumchlorid enthält., kann ebenso angereichert werden. Beispiel 1 Sylvinitmineral aus dem Gebiet von Karlsbad (New Mexico) wird gemahlen und entschlammt. Das entschlammte Mineral wird dann in einer Mischzelle mit einer gesättigten Salzlösung verrührt. Die so gebildete Trübe wird 1 Minute mit einer wäßrigen Lösung des Polysaccharids (hergestellt nach dem Verfahren des. USA.-Patentes 2 563 014) behandelt und dann zusätzlich 1/2 Minute mit Octadecylaminacetat und Kiefernöl. Die Mengen dieser Reagenzien in kg pro Tonne Feststoffe der Trübe sind: Polysaccharid 0,45 kg, Octadecylaminacetat 0,23 kg und Kiefernöl 0,04 kg. Nach der Behandlung wird die Trübe 21/2 Minuten lang der Schaumflotationsbehandlung unterworfen und dann je 2 Minuten dem ersten und dem zweiten. Reiniger. Die Ergebnisse sind wie folgt:
    Produkt
    Gewichts- Prozent Prozent K2 O
    Prozent K2 O Gewinnung
    Sylvinkonzentrat 37,0 60,30 95,8
    Mittelgut ...... 5,7 11,32 2,8
    Rückstände .... 57,3 0,57 1,4
    Gesamt ........ 100,0 23,28 100,0
    Beispiel 2 Hartsalze aus deutschen Vorkommen werden gemahlen und entschlammt und dann in der Mischzelle mit einer gesättigten Salzlösung angerührt. Die so gebildete Trübe wird 2 Minuten mit einer wäßrigen Lösung des im Beispiel 1 beschriebenen Polysaccharids und dann 1/2 Minute mit Octadecylaminacetat und Kiefernöl behandelt. Die Mengen der verwendeten Reagenzien in kg pro Tonne Feststoffe der Trübe sind: Polysaccharid 0,9, Octadecylaminacetat 0,23 und Kiefernöl 0,08 kg. Nach dieser Behandlung wird die Trübe 2 Minuten der Schaumflotation. unterworfen. Das erhaltene Vorkonzentrat wird dann für je 1 Minute nachflotiert, und zwar mit je 0,04 kg Kiefernöl pro Tonne Feststoffe der Trübe. Die Ergebnisse sind wie folgt:
    Produkt Gewichts- Prozent Prozent K2 O
    prozent K2 O Gewinnung
    Sylvinkonzentrat 23,8 49,27 93,2
    Rückstände der
    ersten Nach-
    flotation ..... 2,7 4,42 1,0
    Rückstände der
    zweiten Nach-
    flotation ..... 1,0 8,81 0,7
    Rückstand ..... 72.5 0,88 5,1
    Gesamt ........ 100.0 12,58 100,0
    Aus den, obigen Beispielen ist ersichtlich, daß das erfindungsgemäße Anreicherungsverfahren ein hohes Ausbringen an Sylvin ergibt und besonders wirtschaftlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Flotation von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen mittels einer an. den Rohsalzen gesättigten Trübe und unter Verwendung von aliphatischen Aminen mit mindestens 8 C-Atomen bzw. deren Salzen als Sammler sowie unter Zusatz von Stärkeprodukten als Schlammdrücker, dadurch gekennzeichnet, daß der Flotationstrübe als Schlammdrücker ein Polymerisat von dehydratisierter Stärke zugesetzt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 872 182, 860 032.
DEA20098A 1954-04-10 1954-04-10 Verfahren zur Flotation von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen Pending DE1008221B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA20098A DE1008221B (de) 1954-04-10 1954-04-10 Verfahren zur Flotation von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA20098A DE1008221B (de) 1954-04-10 1954-04-10 Verfahren zur Flotation von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1008221B true DE1008221B (de) 1957-05-16

Family

ID=6924604

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA20098A Pending DE1008221B (de) 1954-04-10 1954-04-10 Verfahren zur Flotation von Sylvin aus sylvinhaltigen Rohsalzen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE860032C (de) * 1950-04-06 1952-12-18 Int Minerals & Chem Corp Verfahren zum Entschlaemmen von Sylvinit
DE872182C (de) * 1951-06-27 1953-03-30 Kalivertriebsstelle G M B H Verfahren zur Schwimmaufbereitung von kalihaltigen Salzen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE860032C (de) * 1950-04-06 1952-12-18 Int Minerals & Chem Corp Verfahren zum Entschlaemmen von Sylvinit
DE872182C (de) * 1951-06-27 1953-03-30 Kalivertriebsstelle G M B H Verfahren zur Schwimmaufbereitung von kalihaltigen Salzen

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