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DE1008247B - Verfahren zum Herstellen eines Textilstoffes, bestehend aus mindestens zwei Faserflorlagen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Textilstoffes, bestehend aus mindestens zwei Faserflorlagen

Info

Publication number
DE1008247B
DE1008247B DEV10491A DEV0010491A DE1008247B DE 1008247 B DE1008247 B DE 1008247B DE V10491 A DEV10491 A DE V10491A DE V0010491 A DEV0010491 A DE V0010491A DE 1008247 B DE1008247 B DE 1008247B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pieces
tape
fiber
layers
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV10491A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Mauersberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WIRKMASCHB LIMBACH OBERFROHNA
Original Assignee
WIRKMASCHB LIMBACH OBERFROHNA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WIRKMASCHB LIMBACH OBERFROHNA filed Critical WIRKMASCHB LIMBACH OBERFROHNA
Priority to DEV10491A priority Critical patent/DE1008247B/de
Publication of DE1008247B publication Critical patent/DE1008247B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/44Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/16Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating synthetic threads
    • D04B21/165Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating synthetic threads with yarns stitched through one or more layers or tows, e.g. stitch-bonded fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/44Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling
    • D04H1/52Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling by applying or inserting filamentary binding elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen eines Textilstoffes, bestehend aus mindestens zwei Faserflorlagen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Textilstoffes, bestehend; aus mindestens zwei Lagen von Faserflor, wobei die Fasern der einen Lage parallel zur Längsrichtung des Textilstoffes verlaufen, die Fasern der anderen Lage hingegen quer dazu, und die Lagen durch eine Vielzahl von Längsnähten miteinander verbunden sind Be,i einem bekannten Verfahren dieser Art werden einfach zwei Faserflorlagen gekreuzt aufeinandergelegt übernäht. Die Mähte haben in diesem Falle also nicht nur die Aufgabe, die beiden Florlagen miteinander zu verbinden, sondern dieselben auch zu verfestigen. Weil die Nähte hierbei das Ganze nur in der Längsrichtung verfestigen, ist die eine Faserfiorlage so vorgesehen, da.ß deren Fasern rechtwinkelig zu den Nähten gerichtet sind. Benutzt wurden diese Textilstoffe ausschließlich als Walzen-oder Zylinderbezüge von Wäschereimaschinen, für welche Zwecke die erzielte Verfestigung vollauf genügt.
  • Demgegenüber wird mit der Erfindung angestrebt, einen Textilstoff der eingangs beschriebenen Art zu bringen, der sich zur Herstellung von Oberbekleidungsstücken, z. B. Mänteln, oder Schlafdecken u. dgl. eignet. Hier ist eine vollkommene Verfestigung sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung des Stoffes unbedingt erforderlich. Vor allen Dingen aber muß die Möglichkeit gegeben sein, den Textilstoff in langen Ba.lnien herzustellen, so, wie man sie üblicherweise vorn z. B. Webstuhl bekommt. Allein schon wegen der nötigen Ausrüstung des für die genannten Zwecke bestimmten Stoffes ist es erforderlich, den letzteren in langen Bahnen zu fertigen.
  • An sich sind Verfahren zur Herstellung derartiger Stoffe auch bekannt. Die betreffenden Stoffe bestehen aus in seiner Längsrichtung übernähten Krempelpelz. Die Querverfestigung desselben geschieht durch quer gelegte, lose Fäden, die auf oder unter dem Krempelpelz liegen bzw. in demselben bei der Pelzbildung hineingelegt sind, Diese Fäden «-erden durch die Längsnähte, dann mit dein Krempelpelz verbunden, gleichzeitig auch untereinander. Gezeigt hat nun die Praxis, daß ein solcher Textilstoff vollkommen genügend in der Längsrichtung verfestigt ist, in der Querrichtung hingegen nur unbefriedigend. Es ist nämlich möglich, die Fasern bei einem Zug in Richtung der losen Fäden zu verschieben einschließlich der Längsnähte. was zu beseitigen mit der Erfindung bezweckt wird.
  • Gemäß dem erwähnten Verfahren ist es bereits bekannt, die einzelnen Florlagen vor ihrem Zusammennähen für sich zu übernähen. In diesem Falle würde der fertige Textilstoff sowohl Längs-, als auch Quernähte aufweisen. Zum Zusammennähen der beiden Lagen ist aber dann ein dritter Nähvorgang nötig, der vermieden werden soll. Außerdem ist es nach dieseln Verfahren nicht möglich, lange Textilstoffbalnnen zu erzeugen.
  • Erreicht wird das gesteckte Ziel erfindungsgemäß dadurch, daß ein längs übernähtes Faserflorband in eine Anzahl von Stücke solcher Längen geschnitten wird, wie das Faserflorband breit ist, diese Stücke mit ihren Längskanten wieder zu einem Band aneinandergereiht werden, darauf über dasselbe ein nicht übernähtes zweites Faserband gelegt und durch Übernähen mit dem aus den Stücken bestehendes Band zu einem Ganzen vereint wird.
  • Der letzerwähnte Nähvorgang dient also nicht nur dazu, die beiden Lagen miteinander zu verbinden, sondern das Ganze in seiner Längsrichtung zu verfestigen. Die Querverfestigung erfolgt durch die Nähte des aus Stücken zusammengesetzten Bandes.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in beispielsweiser Ausführung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein längs übern.ähtes Faserflorband, Fig.2 dasselbe nach seiner Zerschneidung in Eilnzelstüclce und Wiederzusammenlegung zum Band, Fig. 3 einen fertigen Textilstoff und Fig. 4 einen schematischen Querschnitt durch denselben.
  • Ein übliches Faserflorband 1 wird auf einer Vielnadel-Nähmaschine längs übernäht und besitzt demgemäß die parallel zu seinen Längskanten verlaufenden Nähte 2 gemäß Fig. 1. Danach wird dieses Faserband 1 in Einzelstücke 3 zerschnitten. Die Länge dieser Stücke 3 ist so gehalten, daß sie d"r Breite des ursprünglichen Faserflorbandes 1 entspricht Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, werden nun diese Stücke 3 mit ihren Längskanten 4 wieder zu einem Band 5 zusammengelegt. Die Längskanten dies Bandes 5 ,verdei also nun von den Schneidkanten der Stücke 3 gebildet, und die Nähtet laufen jetzt quer zur Bandlängsrichtung. Hierauf wird auf das aus den Stücken 3 bestehende Band ein Faserflcrband 7 gelegt und auf der Vielnadel-Nähmaschine durch Längsnähte 8 mit dem ersteren verbunden.
  • Damit ist der Textilstoff fertig. Er bedarf nun noch der gebräuchlichen Ausrüstung, um für Bekleidungsstücke. Schlafdecken usw. verwendet werden zu können.
  • Im fertigen Stoff werden die Nähte 2, 8 durch die Ausrüstung unsichtbar. Die Stoffoberfläche braucht zu diesem Zweck nur gerauht zu werden.
  • Wenn das Ausführungsbeispiel von einem Textilstoff ausgeht, der aus zwei Faserflorlagen 1 und 7 besteht, s^ steht nichts im Wege, das aus den Stücken 3 bestehende Band 5 zwischen zwei nicht übernähte:n Faserflorbändern 7 und 9 einzubetten, um anschließend das Ganze zu übernähen. Eine solche Lösung zeigt die Fig.4. Auf der oberen Seite be- findet sich dann das Faserflorband 7, auf der Unterseite ein zweites Faserflorband 9. Die von den Längskanten 4 der Stücke 3 gebildeten Stoßstellen sind zum Unterschied von der Darstellung der Fig. 4 natürlich weiter voneinander entfernt.
  • Um das Herstellen des vorliegenden Stoffes zu erleichtern, empfiehlt es sich, die Stücke 3 an ihren Längskanten: 4 durch eine Naht 6 (Fig. 2) miteinander zu verbinden. Die Längskanten 4 werden zu diesem Zweck stumpf anein.anderges.toßen. Zu ihrer Vearbinclung eignet sich gebräuchliche Zickzacknalit. Natürlich können hierzu auch a.ndcre Nähte benutzt werden.
  • Die Faseiflarbändzr 1, 7 und 9 können aus mehreren Schichten hcste.ll:z:i. Jedes Fa.serflcrband 1, 7 und 9 biIdeL dann also einen schwachen Krl-inpzlpelz.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Herstellen c:iiies Textilstoffe., besteh-cnd aus mindestens zwei Lagen von Faserflor, wobei die Fasern der einen Lage parallel zur Längsrichtung des Textilstoffes verlaufen, die Fasern der anderen Lage hingegen quer dazu, und die Lagen durch eine Vielzahl von Längsnähten miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein längs übernäht,-s Faserflorband in eine Anzahl von Stücken solcher Länge geschnitten wird, wie das Faszrflorband breit ist, diese Stücke mit ihren Längskanten wieder zu einem Band aneinandergereiht werden, darauf über dasselbe ein nicht übernähtes zweites Faserflorband gelegt und durch Übernähen mit dem aus den Stücken bestehenden Band zu einem Ganzen vereint wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus den Stücken bestehende Band zwischen zwei nicht übernähte Faserflorbänder eingelegt wird und darauf alle drei Bänder durch Übernähen zu einem Ganzen vereint werden:.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stücke des längs übernähten Faserflorbandes mit ihren Längskanten stumpf aneinandergereiht und mittels einer Zickzack- od. dgl. Naht miteinander verbunden werden.
DEV10491A 1956-04-16 1956-04-16 Verfahren zum Herstellen eines Textilstoffes, bestehend aus mindestens zwei Faserflorlagen Pending DE1008247B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165540B (de) * 1959-03-18 1964-03-19 Inst Holztechnologie Und Faser Verfahren zum Herstellen einer kontinuierlichen Faservliesbahn, insbesondere aus Glasfasern
DE1240496B (de) 1960-12-05 1967-05-18 Textiltech Forsch Verfahren zur Herstellung von samtartigen Florerzeugnissen
DE1245305B (de) 1960-12-05 1967-07-27 Textiltech Forsch Verfahren zur Herstellung von mit einer geschlossenen Rauhdecke versehenen Textilstoffen
DE2704378A1 (de) * 1976-02-03 1977-08-11 Commissariat Energie Atomique Verfahren zur herstellung von dreidimensionalen gewebeteilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1240496B (de) 1960-12-05 1967-05-18 Textiltech Forsch Verfahren zur Herstellung von samtartigen Florerzeugnissen
DE1245305B (de) 1960-12-05 1967-07-27 Textiltech Forsch Verfahren zur Herstellung von mit einer geschlossenen Rauhdecke versehenen Textilstoffen
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