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DE1007901B - Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen chromhaltigen Farbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen chromhaltigen Farbstoffen

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Publication number
DE1007901B
DE1007901B DEB28996A DEB0028996A DE1007901B DE 1007901 B DE1007901 B DE 1007901B DE B28996 A DEB28996 A DE B28996A DE B0028996 A DEB0028996 A DE B0028996A DE 1007901 B DE1007901 B DE 1007901B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
dyes
chromium
water
dye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB28996A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmut Pfitzner
Dr Otto Kaufmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB28996A priority Critical patent/DE1007901B/de
Publication of DE1007901B publication Critical patent/DE1007901B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B55/00Azomethine dyes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/48Preparation from other complex metal compounds of azo dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen chromhaltigen Farbstoffen Zusatz zum Patent 846 142 In der deutschen Patentschrift 846 142 ist ein Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen, chromhaltigen Farbstoffen beschrieben, bei dem sulfonsäuregruppenfreie, in Wasser schwer- bis unlösliche chromhaltige Azo-oder Azomethinfarbstoffe, die auf 1 Farbstoffmolekül 1 Atom Chrom enthalten, mit Lösungen von organischen Verbindungen, die selbst komplexe Chromverbindungen bilden können, aber keine Farbstoffe sind und keine längerkettigen Alkylreste enthalten, behandelt werden. Derartige Mischkomplexfarbstoffe ziehen auf tierische oder synthetische Fasern schon aus neutralem oder schwach saurem Bad auf.
  • Es wurde nun gefunden, daß man besonders wertvolle Farbstoffe dieser Art erhält, wenn man sulfonsäuregruppenfreie, aber mindestens eine kernständige Alkylsulfonylgruppe enthaltende, in Wasser schwer- bis unlösliche chromhaltige Azo- oder Azomethinfarbstoffe, die auf 1 Farbstoffmolekül 1 Atom Chrom enthalten, nach dem Verfahren des Hauptpatents mit den gleichen komplexbildenden farblosen organischen Verbindungen umsetzt. Als Ausgangsstoffe kommen die Farbstoffe gleichen Typs wie im Hauptpatent in Betracht, wobei diese lediglich zusätzlich noch mindestens eine kernständige Alkylsulfonylgruppe enthalten.
  • Auch diese neuen wasserlöslichen chromhaltigen Mischkomplexfarbstoffe können zum Färben von Wolle, Seide, Leder, Kaseinwolle und synthetischen Polyamid- und Polyurethanfasern verwendet werden, wobei sie bereits aus neutralem oder schwach saurem, aber auch aus dem bei metallfreien sauren Farbstoffen üblichen, etwa 2 bis 40[, Schwefelsäure enthaltenden Bade gut aufziehen. Sie zeichnen sich gegenüber den Farbstoffen des Hauptpatents, also gegenüber den entsprechenden Farbstoffen ohne Alkylsulfonylgruppen, insbesondere durch ein besseres Egalisiervermögen und bessere Reibechtheit aus.
  • Auch gegenüber den aus der deutschen Patentschrift 842 089 bekanntgewordenen 1 : 2-Chromkomplexverbindungen von sulfonsäuregruppenfreien, jedoch Methylsulfonylgruppen enthaltenden 0, 0'-Dioxyazofarbstoffen besitzen die erfindungsgemäßen, aus je einem Atom Chrom, einem Molekül eines Azo- oder Azomethinfarbstoffs und einem Molekül einer farblosen, komplexbildenden Verbindung aufgebauten Mischkomplexverbindungen technische Vorteile. Man benötigt zu ihrer Herstellung nur ein Molekül Azo- oder Azomethinfarbstoff je Chromatom und ein Molekül eines farblosen Komplexbildners und erhält gleichwohl ähnlich farbstarke, klare und echte Farbstoffe. Die erfindungsgemäßen Mischkomplexfarbstoffe sind gut wasserlöslich und brauchen deshalb nicht in dispergierter Form verwendet zu werden. Vor allem aber kann man sie bei den für die Wolle günstigsten pH-Bedingungen, d. h. in 2 bis 4°/, Schwefelsäure enthaltenden Färbebädern (pH = 3 bis 3,5), also wie gewöhnliche saure Farbstoffe, färben. Man erhält mit ihnen unter den wollgünstigsten Bedingungen der normalen sauren Färbeweise Färbungen von einer Echtheit, wie sie bisher nur mit sulfonsäuregruppenhaltigen 1:2-Chromkomplexazofarbstoffen in stark sauren, die Wolle schädigenden Bädern, oder mit den aus der deutschen Patentschrift 842 089 bekannten sulfonsäuregruppenfreien 1:2-Chromkomplexazofarbstoffen aus praktisch neutralen, die Wolle ebenfalls angreifenden Bädern erzielt werden konnten. Im Gegensatz zu diesen bekannten Farbstoffen zeigen die erfindungsgemäßen Mischkomplexfarbstoffe gerade unter den wollgünstigsten Bedingungen der sauren Färbeweise ein sehr gutes Aufzieh-, Wanderungs-> Egalisier- und Nachegalisiervermögen, sogar bei sehr dichten Wollgabardinegeweben: Man kann die erfindungsgemäßen Farbstoffe gemeinsam mit gewöhnlichen metallfreien sauren Farbstoffen färben oder mit ihnen nuancieren, was bei den bekannten Farbstoffen im allgemeinen nicht einwandfrei möglich ist.
  • Ein weiterer Vorteil des neuen Verfahrens gegenüber dem aus der deutschen Patentschrift 842 089 bekannten Verfahren ist der, daß man auch kernständige Alkylsulfonylgruppen enthaltende o-Alkoxy-o'-oxy-azo- bzw. -azomethinfarbstoffe als Ausgangsstoffe verwenden kann, die man nach bekannten Verfahren in die 1 : 1-Chromkomplexverbindungen umwandelt, worauf man letztere mit den komplexbildenden farblosen organischen Verbindungen in die Mischkomplexe umwandelt. Das ist insofern sehr bedeutungsvoll, als o-Alkoxyamine oftmals billiger und einfacher herzustellen sind und in Form ihrer Diazoverbindungen besser kuppeln als die entsprechenden Aminophenole. Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 Ein Gemisch aus 23 Teilen der 1 : 1-Chromkomplexverbindung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 2-Aminobenzoesäure-4-methylsulfon und 1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon, 14 Teilen kristalliertem Natriumacetat, 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfönsäurephenylamid und 400 Teilen Methanol wird unter Rühren 2 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt und dann das Ganze zur Trockne eingedampft. Man erhält so einen Farbstoff, der Wolle aus schwach saurem Bad gleichmäßig in reinen gelben Tönen von sehr guten Echtheitseigenschaften färbt. Beispiel 2 26 Teile der durch entmethylierende Chromierung des aus dianotiertem 1-Methoxy-2-aminobenzol-4-methylsulfon und 1-(3'-Chlor)-phenyl-3-methyl-5-pyrazolon hergestellten Monoazofarbstoffs erhältlichen 1 : 1-Cliromkomplexverbindung, 14 Teile kristallisiertes Natriumacetat, 15 Teile 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäure-phenylamid und 500 Teile Wasser werden unter Rühren 2 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen versetzt man das Umsetzungsgemisch mit 20 Teilen einer 10°/oigen Natriumcarbonatlösung, erhitzt nochmals auf 60 bis 80° und scheidet daraus nach dem Abkühlen den Farbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid aus. Nach dem Absaugen und Trocknen erhält man einen wasserlöslichen Farbstoff, der Wolle aus schwach saurem Bad gleichmäßig in reinen Orangetönen mit sehr guten Echtheitseigenschaften färbt.
  • Verwendet man an Stelle von 1-Methoxy-2-aminobenzol-4-methylsulfon als Diazokomponente das 1-Methoxy-2-aminobenzol-4-äthylsulfon, so erhält man einen Farbstoff mit ähnlichen Eigenschaften. Beispiel 3 Ein Gemisch aus 24 Teilen der 1 : 1-Chromkomplexverbindung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 1-Oxy-2-amino-5-nitrobenzol und 1-(3'-Methylsulfonyl)-phenyl-3-methyl-5-pyrazolon, 400 Teilen Äthanol, 14 Teilen kristallisiertem Natriumacetat und 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäurephenylamid wird unter Rühren 2 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Nach dem Eindampfen des Umsetzungsgemisches zur Trockne erhält man einen wasserlöslichen Farbstoff, der Wolle aus schwach saurem Bad gleichmäßig in roten Tönen mit sehr guten Echtheitseigenschaften färbt. Beispiel 4 20 Teile der durch entmethylierende Chromierung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 1-Methoxy-2-aminobenzol-4-methylsulfon und 2-Oxynaphthalin erhaltenen 1 : 1-Chromkomplexverbindung, 500 Teile Wasser, 14 Teile kristallisiertes Natriumacetat und 15 Teile 2-Oxy-benzoesäure-5-sulfonsäure-phenylamid werden unter Rühren 2 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen versetzt man mit 200 Teilen einer 10°/oigen Natriumcarbonatlösung, erhitzt nochmals auf 60 bis 80°, läßt dann erkalten und scheidet den Farbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid ab. Man erhält so einen wasserlöslichen Farbstoff, der Wolle gleichmäßig in violetten Tönen mit sehr guten Echtheitseigenschaften färbt.
  • Beispiel 5 Ein Gemisch aus 24 Teilen der 1 : 1-Chromkomplexverbindung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 1-Oxy-2-aminobenzol-4-methylsulfon und 1-(Carbomethoxy)-amino-7-oxynaphthalin, 600 Teilen Methanol, 14Teilen kristallisiertem Natriumacetat und 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäurephenylamid wird unter Rühren 2 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Nach dem Eindampfen des Umsetzungsgemisches erhält man einen wasserlöslichen Farbstoff, der Wolle aus schwach saurem Bad gleichmäßig in reinen blauen Tönen mit sehr guten Echtheitseigenschaften färbt.
  • Verwendet man an Stelle von 1-Oxy-2-aminobenzol-4-methylsulfon das 1-Oxy-2-amino-6-nitrobenzol-4-methylsulfon als Diazokomponente, so erhält man einen Farbstoff, der Wolle in grauen Tönen mit ähnlich guten Echheitseigenschaften färbt.
  • Beispiel 6 25 Teile der durch entmethy Tierende Chromierung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 1-Methoxy-2-aminobenzol-4-äthylsulfon und 2-Oxynaphthalin-6-sulfonamid hergestellten 1 : 1-Chromkomplexverbindung, 500 Teile Wasser, 14 Teile kristallisiertes Natriumacetat und 15 Teile 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäure-phenylamid werden unter Rühren 2 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen scheidet man den erhaltenen Farbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid ab. Man erhält so einen wasserlöslichen Farbstoff, der Wolle aus schwach saurem Bad gleichmäßig in reinen rotstickigvioletten Tönen mit sehr guten Echtheitseigenschaften färbt. Beispiel 7 Ein Gemisch aus 21 Teilen der 1 : 1-Chromkomplexverbindung des Azomethins aus 1-Oxy-2-aminobenzol-4-methylsulfon und 2-Oxy-3, 5-dichlorbenzaldehyd, 400 Teilen Äthanol, 14 Teilen kristallisiertem Natriumacetat und 15 Teilen 2-Oxy-benzoesäure-5-sulfonsäurephenylamid wird unter Rühren 2 Stunden unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Nach dem Eindampfen des Umsetzungsgemisches zur Trockne erhält man einen wasserlöslichen Farbstoff, der Wolle aus schwach saurem Bad gleichmäßig in gelben Tönen mit sehr guten Echtheitseigenschaften färbt.
  • Beispiel 8 23 Teile der durch entmethylierende Chromierung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 1, 4-Dimethoxy-2-aminobenzol-5-äthylsulfon und 2-Oxynaphthalin hergestellten 1:1-Chromkomplexverbindung werden in 500 Teilen Wasser suspendiert und nach Zugabe von 14 Teilen kristallisiertem Natriumacetat und 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäurephenylamid 2 Stunden unter Rückfluß und Rühren zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen fügt man 200 Teile 10°/oige Natriumcarbonatlösung hinzu, erwärmt einige Zeit auf 60 bis 80° und salzt dann den fertigen Farbstoff bei gewöhnlicher Temperatur mit Natriumchlorid aus. Der neue Farbstoff ist gut wasserlöslich und färbt Wolle und Polyamidfasern aus schwach saurem Bad in sehr echten blauen Tönen. Beispiel 9 24 Teile der durch entmethylierende Chromierung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 1-Methoxy-2-amino-3-methylbenzol-5-methylsulfon und 1-Phenyl-3-methylpyrazolon-(5) hergestellten 1:1-Cliromkomplexverbindung werden wie im Beispiel 8 mit 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäure-phenylamid umgesetzt. Man erhält einen Farbstoff, der Wolle und Polyamidfasern aus schwach saurem Bade sehr echt rot färbt.
  • Beispiel 10 27 Teile der durch entmethylierende Chromierung des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem 1-Methoxy-2-amino- 4-chlorbenzol-5-isopropylsulfon und 1-(N-Carbomethoxy)-amino-7-oxynaphthalin hergestellten 1:1-Chromkomplexverbindung werden wie im Beispiel 8 mit 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäurephenylamid umgesetzt. Man erhält einen Farbstoff, der Wolle und Polyamidfasern aus schwach saurem Bade in sehr echten grünstichigblauen Tönen färbt.
  • Beispiel 11 20 Teile der durch entmethylierende Chromierung des Monoazofarbstoffs aus diazotiertem 1-Methoxy-2-amino-4-chlorbenzol-5-methyisulfon und 1-Oxy-4-methylbenzol hergestellten 1 : 1-Chromkomplexverbindung werden wie im Beispiel 8- mit 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäurephenylamid umgesetzt. Man erhält einen Farbstoff, der Wolle und Polyamidfasern sehr echt violett färbt. Beispiel 12 25 Teile der durch entmethylierende Chromierung des Monoazofarbstoffs aus diazotiertem 1-Methoxy-2-aminobenzol-4-benzylsulfon und 2-Oxynaphthalin hergestellten 1 : 1-Chromkomplexverbindung werden wie im Beispiel 8 mit 15 Teilen 2-Oxybenzoesäure-5-sulfonsäurephenylamid umgesetzt. Der erhaltene Farbstoff färbt Wolle und Polyamidfasern aus schwach saurem Bade in sehr echten bordoroten Tönen.

Claims (1)

  1. PATEN TANSI#RUGII: Weiterausbildung des Verfahrens zur Herstellung von wasserlöslichen, chromhaltigen Farbstoffen nach Patent 846142 durch Behandeln von sulfonsäuregruppenfreien, in Wasser schwer- bis unlöslichen Azo-oder Azomethinfarbstoffen, die auf 1 Farbstoffmolekül 1 Atom Chrom komplex gebunden enthalten, mit organischen Verbindungen, die selbst komplexe Chromverbindungen bilden können, aber keine Farbstoffe sind und keine längerkettigen Alkylreste enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß man von sulfonsäuregruppenfreien, chromhaltigen Azo- oder Azomethinfarbstoffen ausgeht, die mindestens eine kernständige Alkylsuifonylgruppe enthalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 842089.
DEB28996A 1953-12-24 1953-12-24 Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen chromhaltigen Farbstoffen Pending DE1007901B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3027995C1 (de) * 1980-07-24 1981-12-17 Rolf Dieter 3543 Diemelsee Korte Flaschenkorken aus Kunststoff, insbes. für Weinflaschen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE842089B (de) 1948-10-19 1952-05-08 J. R. Geigy A.-G., Basel (Schweiz) Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen Monoazofarbstoffe^

Patent Citations (1)

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DE842089B (de) 1948-10-19 1952-05-08 J. R. Geigy A.-G., Basel (Schweiz) Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen Monoazofarbstoffe^

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