DE1056581B - Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen auf Wolle und Polyamidfasern - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen auf Wolle und PolyamidfasernInfo
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Description
- Verfahren zur Erzeugung von Färbungen auf Wolle und Polyamidfasern Nach den bekannten Metachrom- und Nachchromierverfahren kann man echte Färbungen auf Wolle oder auf Polyaniidfasem erzielen, indem man das Färbegut gleichzeitig oder nacheinander mit metallisierbaren Azofarbstoffen und mit Salzen des sechswertigen Chroms behandelt.
- Dabei muß das verwendete sechswertige Chrom durch die Cystingruppen der Wolle zur dreiwertigen Stufe reduziert werden, was eine Schädigung der Wollsubstanz mit sich bringt.
- Es wurde nun gefunden, daß man gleichfalls echte chromhaltige Färbungen auf Wolle und Polyamidfasern erhält, wenn man zu gleicher Zeit annähernd gleichmolare Mengen solcher Chromkomplexverbindungen von Monoazo- oder -azornethinfarbstoffen, die auf ein MetaHatom ein Farbstofftnolekül enthalten, und metaHfreier, aber metallisierbarer Azofarbstoffe - gegebenenfalls nach vorherigem Vermischen - nach an sich bekannten Färbeverfahren auf das Fasermaterial einwirken läßt. Dabei vereinigen sich die metallfreien Farbstoffe mit den 1 : 1-Komplexverbindungen auf der Faser oder auch bereits im Färbebad unter Bildung von 1: 2-Chromkomplexen, die 1 Chromatom an 2 Farbstoffmoleküle gebunden enthalten.
- Als n-ietalhsierbare Farbstoffe können für das vorliegende Verfahren alle Monoazofarbstoffe verwendet werden, die für die eingangs erwähnten Chromfärbemethoden in Frage kommen. Es handelt sich dabei insbesondere um Farbstoffe mit o,o-Dioxyazo-, o-Oxyo'-carboxyazo-, o-Oxy-o'-aminoazogruppierungen und/ oder o-Oxycarboxyarylresten. Die Farbstoffe können eine Sulfonsäuregruppe enthalten und damit in Form ihrer Alkalisalze wasserlöslich sein. Oft ist es aber auch vorteilhaft, sulfonsäuregruppenfreie metallisierbareF-arbstoffe in dispergierter Form anzuwenden.
- Als Chromkomplexverbindungen sind für das vorliegende Verfahren 1 : 1-Komplexe von o,o'-Dioxymonoazo- oder -azomethinfarbstoffen geeignet. Ebenso kann man aber auch solche Monoazofarbstoffe verwenden, die o-Oxy-o'-carboxyazo- oder o-Oxy-o'-aminoazogruppierungen oder o-Oxycarboxyarylreste enthalten. Auch diese Farbstoffe können eine Sulfonsäuregruppe enthalten oder davon frei sein. Ferner können die nach den deutschen Patentschriften 846 142, 925 725, 932 445, 1007 901, 965 345 und 954 188 erhältlichen 1 : 1 -Chromkomplexverbindungen verwendet werden, die einen farblosen zweizähligen Komplexbildner, wie z. B. 2-Oxybenzoesäure und deren Derivate, enthalten. Dieser am Chromatom gebundene Komplexbildner wird während des Färbeprozesses durch den metallfreien, metallisierbaren Farbstoff verdrängt. " Zur Erzielung echter Färbungen sollen für das vorliegende Verfahren annähernd gleichmolare Mengen an chromierbarem Farbstoff und 1 : 1-Chromkomplexfarbstoff verwendet werden. Um dies zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, die Komponenten # also den metallhaltigen und den metallfreien Farbstoff - vor ihrer Verwendung zu vermischen und gegebenenfalls mit dispergierend und egalisierend wirkenden Stellmitteln zu verinahlen. Das Vorliegen annähernd äquiniolarer Verhältnisse kann durch Analyse der zu mischenden Komponsenten nachgeprüft werden. Ferner kann man Mischungsproben durch Kochen in neutraler wäßriger Lösung in die 1: 2-Komplexe umwandeln und diese papyrographisch auf Einheitlichkeit prüfen.
- Die derart hergestellten Färbepräparate eignen sich zum Färben von Wolle und Polyainidfasern aus neutralen oder aus organische Säuren oder geringe Mengen von Mineralsäuren enthaltenden Färbebädern, wobei man mit Vorteil die in der Wollfärberei üblichen Hilfsmittel zur Verbesserung des Egalisier- und Durchfä#bevermögens zusetzen kann. Ebenso kann man aber die Färbebäder auch mit Hilfe annähernd gleichmolarer Mengen von. metallisierbarem Farbstoff und 1 . 1-MetaUomplexverbindung - gegebenenfalls unter Mitverwendung von Hilfsmitteln - zubereiten.
- Bei der Färbung tritt keine Schädigung der WoH-substanz ein; werden Polyamidfasem gefärbt, so ist eine Verwendung von Reduktionsmitteln nicht eiforderlich.
- Gegenüber vergleichbaren Farbstoffen der deutschen Patentschrift 933 622 zeigen die Farbstoffe der vorliegenden Erfindung auf Polycaprolactam nicht nur einen wesentlich kräftigeren Farbton, sondern auch bessere Farbtonbeständigkeit bei der alkalischen Wäsche, obwohl die bekannten Farbstoffe selbst schon hohe Beständigkeit bei der alkalischen Wäsche und Walke besitzen. Die nach dem neuen Verfahren erhaltenen Fäxbungen entsprechen in Echtheitseigenschaften und Farbtönen denjenigen, die mit den entsprechenden, in Substanz hergestellten 1 : 2-Koinplexverbindungen erhalten werden; in der Egalität zeigen sie oft Verbesserungen. Vor allem aber bringt das neue Verfahren gegenüber der in besonderen Axbeitsgängen vorzunehmenden Herstellung und Isolierung der 1 :2-Metallkomplexe eine wesentliche Vereinfachung mit sich.
- Die in den folgenden Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
- Beispiel 1 38,8 Teile (entsprechend 0,05 Mol) der durch Erhitzen des Azofarbstoffs 1-Methyl-3-anüno-4-rnethoxybenzol-6-sulfonsäureanüd-->-1-Phenyl-3-methylpyrazolon-(5) mit Chrom(III)-chlorid in Bis-(2,2'-Oxyäthyl)-äther unter nachfolgender Umsetzung mit 2-Oxybenzolcarbonsäure-5-sulfonsäureariffid erhaltenen Chromkomplexverbindung, 19,2 Teile (entsprechend 0,047 Mol) des Azofarbstoffs 2-Anünobenzolcarbonsäure--#-1 -Pheliyl-3-methylpyrazolon-(5) ' 30 Teile des Kondensationsprodukts von Naphthalin-2-sulfonsäure und Formaldehyd, 40 Teile wasserfreies Natriumsulfat und 5,4 Teile wasserfreies Natriumcarbonat werden in einer Schwingmühle so lange vermahlen, bis eine Probe in heißem Wasser ohne Rückstand in Lösung geht.
- 2 Teile dieses Präparates werden mit Wasser angeteigt, durch Übergießen mit heißem Wasser in Lösung gebracht und zu einem Bad von 2 Teilen 250/,iger Ammoniaklösung und 2 Teilen des Kondensationsprodukts von 1 Mol Spermölalkohol mit 30 Mol Äthylenoxyd in 4000 Teilen Wasser zugesetzt. Man erwärmt das Bad auf 50' C, führt ein aus einem Polyamid bestehendes Gewebestück von 100 Teilen ein, erhitzt innerhalb von 20 Minuten auf 95' C und färbt nach Zugabe von 2 Teilen Ammoniumsulfat 45 Minuten bei Siedetemperatur.
- Man erhält so eine gut egale, orange Fäxbung von ausgezeichneter Lichtechtheit und sehr guten Naßechtheitseigenschaften. In gleicher Weise kann man mit folgenden äquimola-ren Farbstoffgemischen echte Färbungen erhalten:
Beispiel 2 57,5 Teile (entsprechend 0,105 Mol) der 1 : 1-Chromkomplexverbindung des Azofarbstoffs 1-Amino-2,5-dimethoxybenzol - 4 - sulfonsäurean-Iid-->- 2 - Oxynaphthalin, 32,2 Teile (entsprechend 0,1 Mol) des Azofarbstoffs 2-An-dnobenzolca.rbonsäure-L»: 1 - Phenyl- 3-methylpyrazolon-(5), 6 Teile 2-Oxybenzolcarbonsäu-re-5-sulfonsäureanilid, 90 Teile des Kond6nsationsprodukts von Naphthalin-2-sulfonsäure und Formaldehyd, 35 Teile wasserfreies Natriumsulfat und77,4 Teile wasserfreies Natriumcarbonat werden in einer Kugelmühle bis zur - vollkommenen Wasserlöslichkeit'Jermahlen. 100 Teile Wollstückware werden in einem Bad von 2,5 Teilen des nach den obenstehenden Angaben erhaltenen Farbstoffpräparats, 1 Teil des aus 1 Mol Spermölalkohol durch Anlagern von 80 Mol Äthylenoxyd und Sulfonieren erhaltenen Produkts und 3 Teilen Ammoniumsulfat in 5000 Teilen Wasser 10 Minuten auf 40'C erwärmt. Dann erhitzt man innerhalb 15 Minuten auf 98 bis 100' C und färbt 50 Minuten bei dieser Temperatur. Man erhält gut egale, dunkelgrüne Färbungen von sehr guten Echtheitseigenschaften.1 1-Chromkomplex d-es Farbstoffs Metallfreier Farbstoff Farbton COOH HO OH HO gelb- N \-N Ci orange N#N 1 N#N 1 _N #N H, C s20 11, C 112 'N OCH, HO OH HO N N gelb 02N N#N -"' <D 7 "\' N N stichig- N N rot H,c 02N H3C OCH, HO OH HO 0 2 N - 1/ N # N - > , N#N schwarz D 02N S 02 - N H2 - - Mit äquirnolaren Gemischen der in der folgenden Liste angegebenen Farbstoffpaare erhält man in gleicher Weise echte Färbungen auf Wolle:
Beispiel 3 58,6Teile (entsprechend 0,lMol) der 1:1-Cbxomkomplexverbindung des Farbstoffs 1-Amino-2-oxy-6-nitronaphthalin-4-sulfonsäure-->-2-Oxynaphthalin, 42,4 Teile (entsprechend 0,1 Mol) des Azofarbstoffs 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulfonsäureamid-->--I-Carbomethoxyamino-7-oxynaphthalin, 30 Teile des Kondensationsprodukts von Naphthalin-2-sulfonsäure und Formaldehyd, 45 Teile wasserfreies Natriumsulfat und 10,6 Teile wasserfreies Natriumcarbonat werden in einer Kugelmühle bis zur vollkommenen Wasserlöslichkeit vermablen. 100 Teile loser Wolle werden in einem Bad von 4,5 Teilen des so erhaltenen Farbstoffpräparats, 2 Teilen 96 0/eiger Schwefelsäure und 2 Teilen des aus 1 Mol Spermölalkohol durch Sulfonierung und Kondensation mit 80 Mol Äthylenoxyd erhaltenen Produkts in 1000 Teilen Wasser 10 Minuten auf 40'C erwärmt. Dann steigert man die Temperatur innerhalb von 20 Minuten auf 100'C und färbt 45 Minuten bei Siedetemperatur.Chromkomplex-Farbstoff MetaUfreier Farbstoff Farbton. Komplex aus 1 Atom Chrom, 1 Mol des Farbstoffs NH, OCH, HO H, N 0 H H 0 N N rot so, N-N-111 1 O's N#N-C## 1 N N H,C H,C C 1 H#,C und 1 Mol 2-Oxybenzolcarbonsäure-5-sulfon- säureanffid O,N OH HO N--N desgl. -># N S02 rot H,C H, C 1 - -N H2 HO's 0 H HO Z N desgl. N#N-#I 1 rot 5i#>- N ci H,C 1: 1-Chromkomplex des Farbstoffs Metallfreier Farbstoff Farbton OH HO ci OH HO N = C H H2N 02S N#-N##S braun H,C-HN-0,S ci ci HO's OH HO OH N N N N#N--#I 1 dunkel- ci HN D- N ci braun 1 H2N-O,S HC COOCH, OCH, HO OH HO N#N2: H2N-02S N#N-<D marine- H2N-02S HN ->-#- blau 1 ci COOCH, --HO,S OH HO -OH HO N 7--\\\ // NI braun H2N - 02S -N#---N N- 02N HC ci - Man erhält eine tiefschwarze Färbung von sehr guter Lichtechtheit und guten bis sehr guten Naßechtheitseigenschaften.
- In der folgenden Tabelle sind weitere Farbstoffnüschungen aufgeführt, die - in annähernd äquimolaren Mengen verwendet - ebenfalls echte Wollfärbungen ergeben.
1 : 1-Chromkomplex des -Farbstoffs Metall:Ereier Farbstoff - Farbton OCH, HO COOH HO Z N EI N-O,S <D N N -- N 1 braun ci I-i, C HC COCH, 0 CHß H 0 O,N 0 H -HO NH N N N braun Oj CHs O,N CH3 ]3,eis-Pie# 4-29,0 Teile (0, 0 5'Mo-#\#' -' 1) )des 4: 1-Chromkomplexes des Monoazofarbstoffs -1- 0- 2-6,xy-5"lu ütrobenzol-3-sulfoii-' säure'-->--1-#Phen#1-3-m'et-k-yl#yrazolon-(5), 18,6- -Teile (0,05Mol) des Monoazofarbstoffs 1-Amino-2-oxybenzol-5-sulfonsäur##d -->-- 1-Phenyl-3-methylpyrazolon-(5), 20,0 Teile Tünatriumphosphat und 80 Teile des KondensationsprodAts vln 2 Mol Naphthalin-2-sulfonsäure mit 1 Mol Formaldehyd- mierden in einer Schwingmül-je bis zur vollkommenen Wasser-löslichkeit des entstehended Gemisches vermahlen.1 : 1-Chromkomplex des Farbstoffs Metallfreier Farbstoff Farbton OH HO / OH HO HO3S -N#N-<D\ -- / 02N N-N schwarz 02N OH HO desgl. N N schwarz O,N HO3S OH HO desgl. C>N#N schwarz ci OCH, HO OH HO H,N O,S -<D-N #N-8\\ schwarz H,C O,N HN 1 COOCH3 OH HO OH HO I-IO's N#N-<D\ H2N-02S N#N marine- blau ci OCH, HO COOH HO NH 3 <, dunkel- H2N-02S Cl N-N 1 N grün HN \ / H,C 1 ci H,C UUUCH, - 100 Teile Polyamidgewebe werden in ein 50'# warmes Färbebad eingebracht, das aus 4000 Teilen Wasser, 3 Teilen des nach Absatz 1 erhaltenen Farbstgffpr#parats, 2 Teilen des Anlagerungsprodukts von 30 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Spermölalkohol und 3-Teilen Ammoniumsulfat bereitet wurde. Man erhitzt "innerhalb von 20 Minutenzum Kochen und färbt 45 Minuten bei Siedetemperatur. So erhält man eine egale, rotsti * chigorange Färbung, die sehr gute Licht-, Wasch- und alkalische Walkechtheit aufweist.
- Afit den auf gleiche Weise hergestellten äquimolekularen Farbstoffnüschungen der folgenden Tabelle werden ebenfalls echte Färbungen auf Wolle oder' Polyamidfasem erhalten:
1:1-Chromkomplex des Farbstoffs Metallfreier Farbstoff Farbton 7 HO3S OH HO O,N OH H 0 dunkel- N braun N Oj HC QN <DI- OH HO N-N desgl. C> braun H,N 02S HN 1 COOCH, ci OCH3 HO O,N N-N HO's OH HO braun N ci N-N 1 - -> N 02N HC 1 . 1-Chromkomplex des Farbstoffs Metallfreier Farbstoff Farbton OH HO 02N OH HO H N#N-8\ N-N dunkel- 0 S-81\-/- 02N C4H9 braun OH HO OH HO H03S N#N N N marine- -<D < blau 87 c> H3C-02S ci OH HO ci \ -- #H2N OH HO HO3S-,z/-\, N#N-11 1 - marine- 0 s N_N .............. . .... > blau ci O,N CH3 1 OH HO OSN OH HO NH-CO HO,S-<::\>\-N#N-8 gra,1 O,N CH,
Claims (1)
- PA.TENTANSPRUCH: Verfahren zur Erzeugung von Färbungen auf Wolle und Polyamidfasern mit Chromkomplexfarbstoffen, die auf 1 Metallatom zwei metaläsierbare Faxbstoffmoleküle enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß man auf das Fasermaterial gleichzeitig annähernd gleichmolare Mengen solcher Chromkomplexverbindungen von Monoazo- oder -azomethinfarbstohen, die auf 1 Metallatom 1 FarbstoffmoIekül enthalten, und metallfreier, aber metallisierbarer Azofarbstoffe - gegebenenfalls nach vorherigem Vermischen- nach an sich bekannten Färbeverfahren einwirken läßt. In Betracht gezogene Druckschriften-. Deutsche Patentschrift Nr. 933622. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist 1 Färbetafel, eingegangen 23. 5. 58, ausgelegt worden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB41350A DE1056581B (de) | 1956-08-10 | 1956-08-10 | Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen auf Wolle und Polyamidfasern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB41350A DE1056581B (de) | 1956-08-10 | 1956-08-10 | Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen auf Wolle und Polyamidfasern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1056581B true DE1056581B (de) | 1959-05-06 |
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ID=6966361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB41350A Pending DE1056581B (de) | 1956-08-10 | 1956-08-10 | Verfahren zur Erzeugung von Faerbungen auf Wolle und Polyamidfasern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1056581B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3343905A (en) * | 1966-10-20 | 1967-09-26 | Crompton & Knowles Corp | Nylon dyes |
| DE1262478B (de) * | 1961-12-21 | 1968-03-07 | Wolfen Filmfab Veb | Verfahren zur Herstellung eines chromhaltigen Mischkomplexfarbstoffes aus Monoazofarbstoffen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933622C (de) * | 1953-07-10 | 1955-09-29 | Basf Ag | Verfahren zum Faerben von textilen Gebilden aus Polyamiden oder Polyurethanen |
-
1956
- 1956-08-10 DE DEB41350A patent/DE1056581B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE933622C (de) * | 1953-07-10 | 1955-09-29 | Basf Ag | Verfahren zum Faerben von textilen Gebilden aus Polyamiden oder Polyurethanen |
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