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DE1007721B - Gummielastische Membran mit Wulstrand fuer Hydraulikwerkzeuge - Google Patents

Gummielastische Membran mit Wulstrand fuer Hydraulikwerkzeuge

Info

Publication number
DE1007721B
DE1007721B DEB31328A DEB0031328A DE1007721B DE 1007721 B DE1007721 B DE 1007721B DE B31328 A DEB31328 A DE B31328A DE B0031328 A DEB0031328 A DE B0031328A DE 1007721 B DE1007721 B DE 1007721B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
edge
bead
ring
rubber elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB31328A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Bergweiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB31328A priority Critical patent/DE1007721B/de
Publication of DE1007721B publication Critical patent/DE1007721B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B5/00Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups
    • B30B5/02Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups wherein the pressing means is in the form of a flexible element, e.g. diaphragm, urged by fluid pressure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Gummielastische Membran mit Wulstrand für Hydraulikwerkzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verformen von Blechen, bei der ein unter Druck gesetztes, vorzugsweise flüssiges Medium unter Zwischenschaltung einer elastischen Membran gegen das zu verformende Blechteil gepreßt wird, so daß dieses sich der starren Form einer Matrize anschmiegend, in die gewollte Gestalt drücken läßt.
  • Solche Vorrichtungen sind an sich bekannt. Die zwischen Druckmedium und Blech geschaltete, elastische Membran ist hierbei napfartig ausgebildet, wobei die Seitenwandung des Napfes sich unter dem Druck der Flüssigkeit gegen die Innenfläche eines topfartig geformten Druckbehälters andrückt. Der widerhakenartig ausgebildete Membranrand greift in eine ebenso geformte Ausnehmung des Druckbehälters ein und wird durch einen im Innern des Behälters vorgesehenen Ring, der durch Kleben mit der Druckbehälterwandung verbunden ist, auch in dem drucklosen Zustand der Druckflüssigkeit durch den die Randkante der Membran überlappenden Ringteil an der Druckbehälterwandung in Anlage gehalten. Eine zuverlässig wirkende Befestigung vor allem der stärkstens beanspruchten Randkante der Membran konnte aber hierdurch nicht bewirkt werden, so daß vor allem bei erforderlichen, hohen Verformungsgraden der Einsatz solcher Vorrichtungen in Frage gestellt war.
  • Diese Nachteile sollen durch die Erfindung beseitigt und eine Vorrichtung geschaffen werden, die den harten Beanspruchungen auch auf die Dauer der Zeit gewachsen ist. Dieses wird erreicht durch die besondere Randausbildung der Membran, die es ermöglicht, daß dieselbe an dem Rande eingespannt werden kann, ohne daß das elastische Membranmaterial von den Rändern nach der Mitte zu fließt, so daß bei zu großer Dehnung die Einspannkraft an den Rändern so weit abnimmt, daß das Druckmedium undichte Stellen vorfindet, durch welche es entweichen kann, und ohne daß bei der entlasteten Membran Materialstauungen auftreten, die das Zurückfließen des Membranmaterials unmöglich machen.
  • Die Membran wird daher so ausgebildet, daß sie in der Mitte die geringste Materialstärke aufweist, wobei die Wandstärke zum Rande hin zunimmt, um schließlich in eine Wulst auszulaufen. Diese Wulst kann sowohl einseitig als auch zweiseitig nach oben und unten ausgebildet sein, um der Membran einen sicheren Halt zu geben und dem Druckmedium einen Austritt auch bei hoher Belastung zu verwehren.
  • Wird die Membran von der Mitte her zunehmend belastet, so wandert das Membranmaterial des Randes nach der Mitte zu, während sich die Schultern der Wulst um so mehr und dichter an die Wand der für die Wulst bestimmten Aussparung lehnen, je höher der Druck wird. Die Wulst kann durch Einlageringe aus Metall oder hartem Kunststoff noch verstärkt werden, deren Durchmesser so groß oder größer ist als das Membranmaterial vor der Wulst bzw. der Spalt zwischen den Einklemmkörpern.
  • Der eingegossene Ring begrenzt bei Höchstdrücken das oben geschilderte Nachfließen des Membranmaterials und verhindert bei Überdrücken zusätzlich ein Ausbrechen des Druckmediums.
  • Die Zeichnungen zeigen lediglich einige Ausführungsbeispiele, wobei die obere Figur einen Schnitt darstellt, während die anderen Figuren verschieden geformte Randausbildungen der Membran darstellen.
  • Der Zylinderring 3 weist hierbei eine Ausnehmung auf, die den wulstartig verstärkten Rand W der Membran aufnimmt, während der durch Spannschrauben angezogene Einspannring 4 den Wulstrand W einspannt. Die Materialstärke der Membran nimmt vom Rande her zur Mitte hin ab. Die verschieden ausgebildeten Einlageringe R in dem Wulst W sind je nach der Wulstform gestaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Gummielastische Membran mit Wulstrand für Hydraulikwerkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran von der Mitte (s1) ausgehend bis zu ihrem Rand (s2) einen zunehmenden Querschnitt besitzt, der in den wulstartig verstärkten Rand ausläuft, wobei der Wulstrand (W) in seiner Form entsprechende Ausnehmungen des Zylinderringes (3) und/oder Einspannringes (4) eingelegt und durch Gegeneinanderspannen dieser Ringe befestigt wird. 2. Membran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wulstrand (W) ein Ver= stärkungsring (R) aus Metall oder härterem Kunststoff eingebettet ist, dessen Querschnitt bzw. Durchmesser mindestens so- groß ist, wie die Entfernung zwischen Einspannring (4) und Zylinderring (3), 3. Membran nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärkenzunahme nur an der zur Druckflüssigkeit hin gerichteten Fläche erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 892 945; britische Patentschrift Nr. 554 346; Zeitschrift »Machinery«, Heft 18, September 1952, S.632.
DEB31328A 1954-06-08 1954-06-08 Gummielastische Membran mit Wulstrand fuer Hydraulikwerkzeuge Pending DE1007721B (de)

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DE1007721B true DE1007721B (de) 1957-05-09

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ID=6963464

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Country Status (1)

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DE (1) DE1007721B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2582572A1 (fr) * 1985-05-31 1986-12-05 Mitsubishi Heavy Ind Ltd Membrane de compression, notamment pour la deshydratation d'un produit
WO1996004126A3 (en) * 1994-07-29 1996-04-18 Jeffrey Allen Field Membrane press
EP1388605A3 (de) * 2002-08-09 2004-07-14 Herbert Kannegiesser GmbH Kolbenpresse

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB554346A (en) * 1941-12-26 1943-06-30 British Tyre & Rubber Company Improvements in or relating to tools for and processes of forming metal and other sheet materials
FR892945A (fr) * 1938-11-07 1944-05-24 Weser Flugzeugbau Gmbh Presse pour la conformation de tôles

Patent Citations (2)

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