DE1006896B - Kippschaltung - Google Patents
KippschaltungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/021—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of more than one type of element or means, e.g. BIMOS, composite devices such as IGBT
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- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/353—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of field-effect transistors with internal or external positive feedback
- H03K3/356—Bistable circuits
- H03K3/3565—Bistables with hysteresis, e.g. Schmitt trigger
Landscapes
- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
- Bipolar Integrated Circuits (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kippschaltung mit zwei Verstärkerelementen und bezweckt, eine besonders
günstige Schaltung dieser Art mit wenigstens einem Transistor zu schaffen.
Die Kippschaltung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptstromwege der beiden
Verstärkerelemente und eine Impedanz miteinander in Reihe liegen, wobei das erste Verstärkerelement durch
einen Transistor gebildet wird, dessen Steuerelektrode mit einer Zone verbunden ist, in der die Mehrheitsladungsträger
von gleicher Art wie die Ladungsträger im Hauptstromkreis des zweiten Verstärkerelements
sind, und daß die Ausgangselektrode dieses Transistors mit einer Endklemme der erwähnten Impedanz
und über eine Rückkopplungsschleife mit der Steuerelektrode des zweiten Verstärkerelements derart leitend
verbunden ist, daß die beiden Verstärkerelemente gleichzeitig leitend oder gesperrt sind. Diese Eigenschaft
erlaubt, bei solchen Anwendungen, bei denen die Kippschaltung meistens in einem bestimmten Zustand
verbleibt, eine beträchtliche Einsparung der Speiseenergie.
Als Ausgangselektrode des erwähnten Transistors wird vorzugsweise seine Kollektorelektrode gewählt,
die mit der Steuerelektrode des zweiten Verstärkerelements, ζ. B. mit der Steuerelektrode eines Feldeffekttransistors
stromleitend verbunden ist.
Wenn die beiden Verstärkerelemente aus zwei Grenzschichttransistoren bestehen, sind die Emitterelektroden
dieser Transistoren vorzugsweise direkt miteinander verbunden, und die Rückkopplungsschleife
besteht aus einer Verbindung zwischen der Kollektorelektrode des ersteren Transistors und der Basiselektrode
des zweiten Transistors. Diese Schleife kann eine Batterie für die richtige Vorspannung der Basiselektrode
des zweiten Transistors enthalten. Sie besitzt aber vorzugsweise einen Widerstand, der zusammen
mit einem anderen Widerstand einen Spannungsteiler bildet, der zwischen der Kollektorelektrode
des ersten Transistors und der Kollektorelektrode oder der Kollektorspeisungsspannungsquelle des zweiten
Transistors liegt. Ist der erste Transistor von der p-n-p-Art, so ist dieser Spannungsteiler derart angeordnet, daß dann, wenn die Schaltung gesperrt ist,
die Basiselektrode des zweiten Transistors gegenüber seiner Emitterelektrode negativ ist, und daß dann,
wenn die Schaltung stromleitend ist, die Basiselektrode gegenüber der Emitterelektrode desselben Transistors
positiv ist.
Der Rückkopplungseffekt kann dadurch beschleunigt werden, daß ein Kondensator über den zwischen der
Kollektorelektrode des ersteren Transistors und der Basiselektrode des zweiten Transistors liegenden
Widerstand angeschlossen wird.
Kippschaltung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 4, April und 1IO. August 1955
Großbritannien vom 4, April und 1IO. August 1955
Eric Wolfendale, Horley, Surrey (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein besonders einfaches Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Abart des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1,
Fig. 3 ein weiteres sehr einfaches Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel mit einer Diodentorschaltung für binären Betrieb,
Fig. 5 eine monostabile oder unstabile Kippschaltung nach der Erfindung und
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Das erste Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besitzt einen p-n-p-Transistor T, dessen Steuerelektrode mit
der Basiselektrode, d. h. mit einer η-Zone verbunden ist, in der die Mehrheitsladungsträger Elektronen
sind. Ein Feldeffekttransistor F mit einer Steuerelektrode g, bei dem die Mehrheitsladungsträger im
Hauptstromkreis gleichfalls Elektronen sind, ist mit dem Emitter-Kollektor-Weg des Grenzschichttransistors
T und mit einem Belastungswiderstand Rc in Reihe geschaltet.
Die dargestellte Schaltung ist bistabil. In einem ersten stabilen Zustand sind die beiden Transistoren
stromleitend und im anderen Zustand sind beide gesperrt. Die Verstärkung über die Rückkopplungsschleife wird durch die Impedanztransformation zwischen
den Emitter- und Kollektorkreisen des Grenzschichttransistors und durch die Steilheit gm des Feldeffekttransistors
erzielt. Eine Änderung von 1 V der Spannung an der Steuerelektrodeg kann z.B. eine
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Stromänderung von 1 mA im Hauptstromkreis des Feldeffekttransistors herbeiführen (gw=lmA/V).
Die Stromverstärkung des Transistors T ist nahezu gleich 1, so daß sich der Kollektorstrom dieses Transistors
ebenfalls um 1 mA ändert. Wenn der Widerstand Rc größer als 1 kOhm ist, so ändert sich die
Kollektorspannung des ersten Transistors und somit auch die Spannung an der Steuerelektrode des zweiten
Transistors um mehr als 1V, was eine weitere Änderung des Stroms durch den Hauptstromkreis des
Feldeffekttransistors bewirkt, usw.
Die stabilen Zustände der Kippschaltung nach Fig. 1 sind also:
1. Ein erster Zustand, in dem die beiden Transistoren gesperrt sind, da der Feldeffekttransistor gesperrt
ist (dazu ist es notwendig, daß die Kollektorspeisespannung —Ec größer als die Sperrspannung an
der Steuerelektrode des Feldeffekttransistors ist);
2. ein zweiter Zustand, in dem die beiden Transistoren stromleitend sind, wobei der Grenzschichttransistor
gesättigt ist.
Dieser Zustand kann durch Einschalten eines Widerstandes geeigneter Größe in den Kreis der Ausgangselektrode
des Feldeffekttransistors in eine Sättigung dieses Transistors umgewandelt werden. Eine
Sperrdiode kann auch derart geschaltet werden, daß eine Sättigung des einen oder des anderen Transistors
nicht möglich ist, wie z. B. in Fig. 2 dargestellt ist. Die Kippschaltungen nach den Fig. 1 und 2 können
mit höheren Geschwindigkeiten arbeiten, da die Rückkopplungsschleife keine andere Impedanz als die
inneren Impedanzen der Transistoren selbst enthält.
Fig. 3 zeigt eine bistabile Kippschaltung mit einem ersten Grenzschichttransistor T1 der p-n-p-Art, dessen
Emitter-Kollektor-Weg in Reihe mit dem Emitter-Kollektor-Weg eines zweiten Grenzschichttransistors
T2 der n-p-n-Art und mit einem Belastungswiderstand Rc zwischen der negativen Klemme —Ecx einer
Speisequelle und der positiven Klemme +-Bc2 derselben
oder einer anderen Speisequelle liegt. Die Mehrheitsladungsträger in der mit der Steuerelektrode
verbundenen Basis- oder η-Zone des Transistors T1
sind von gleicher Art wie die Ladungsträger im Hauptstromkreis des Transistors T2, d. h. von der
η-Art, oder Elektronen.
Die Rückkopplungsschleife enthält einen Widerstand Rf, der mit einem weiteren Widerstand Rp
einen Spannungsteiler bildet.
Die bistabile Schaltung weist einen ersten stabilen Zustand auf, in dem die beiden Transistoren gesperrt
sind, und einen zweiten stabilen Zustand, in dem sie beide stromleitend sind. Die Schleifenverstärkung
wird durch die Impedanztransformation zwischen den Emitter- und Kollektorkreisen des ersten Grenzschichttransistors
X1I und durch die Stromverstärkung zwischen den Basis- und Emitterkreisen des zweiten
Grenzschichttransistor T 2 erzielt. Im ersteren Zustand ist der Transistor T 2 gesperrt, wozu die
Klemme —Ec1 eine negative Spannung aufweisen
muß, die größer ist als die Basissperrspannung des Transistors T 2. Im zweiten Zustand ist der erste
Transistor Tl gesättigt. Durch Einschaltung eines Widerstandes mit einem richtigen Wert in den Kollektorkreis
des zweiten Transistors T 2 kann man diesen zweiten Zustand auch bei Sättigung dieses Tran- 6g
sistors erhalten. Man kann ferner auch eine Sperrdiode oder zwei Sperrdioden derart anschließen, daß
der eine oder/und andere der beiden Transistoren nicht gesättigt werden kann, z. B. wie in der Abart
nach Fig. 2.
Bei einer Abart der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die Basiselektrode des ersteren Transistors Tl mit
der Anzapfung eines Spannungsteilers verbunden, der einerseits mit der negativen Klemme—Ec1 und andererseits
mit der Kollektorelektrode des Transistors T 2 verbunden ist, wobei diese Kollektorelektrode
über einem Belastungswiderstand mit der positiven Klemme +-Ec2 verbunden ist, so daß die Schaltung
vollständig symmetrisch ist.
Die Schaltungen nach den Fig. 1 bis einschließlich 3 und die beschriebenen Abarten dieser Schaltungen
können durch abwechselnd positive und negative Impulse, die entweder an die Basiselektrode des ersten
Transistors (T in den Fig. 1 und 2 und Π in Fig. 3) oder an einem Punkt der Rückkopplungsschleife angelegt
werden, von einem Zustand in den anderen versetzt werden. Bei Steuerung auf die Basiselektrode
muß letztere naturgemäß über einen geeigneten Widerstand an Erde oder an die negative Klemme—Ec1
(Abart nach Fig. 3) gelegt werden. Statt dessen lassen sich auch Gleichrichtertore verwenden, womit die
Schaltung durch wiederholte Impulse gleichen Vorzeichens von einer einzigen Eingangsklemme aus gesteuert
werden kann, die über die erwähnten Tore mit verschiedenen Steuerpunkten verbunden ist, so daß
die Schaltung als Binärzähler verwendet werden kann. Fig. 4 zeigt ein Beispiel einer solchen binären
Schaltung. Diese Kippschaltung hat einen gemeinsamen Eingangspunkt P, mit dem eine äußere Impulsquelle
verbunden werden kann. Zwei Parallelkreise verbinden diesen Punkt P mit den beiden Steuerpunkten.
Diese Kreise enthalten je einen polarisierten Gleichrichter Dl oder D 2, der entsprechend dem
Verhältnis zwischen seiner Vorspannung und einer vom Zustand der bistabilen Kippschaltung abhängigen
Steuerspannung stromleitend oder gesperrt ist. Der Gleichrichter D1 läßt Impulse nach einem ersten
Steuerpunkt durch, der durch die Steuerelektrode des Feldeffekttransistors F gebildet ist, und er erhält
rechteckige Steuerspannungsimpulse von der Kippschaltung. Auf gleiche Weise läßt der Gleichrichter
D 2 Impulse nach dem anderen Steuerpunkt durch, der aus der Basiselektrode des Transistors T besteht
und der rechteckige Steuerspannungsimpulse von der Ausgangselektrode des Feldeffekttransistors F erhält.
Ein kleiner Widerstand Rb liegt im Basiskreis des Grenzschichttransistors T. Wenn die Schaltung gesperrt
ist, ist der Gleichrichter D1 stromleitend, und der Gleichrichter D2 ist gesperrt; das Umgekehrte ist
der Fall, wenn die Schaltung stromleitend ist.
Die Schaltung nach Fig. 1 kann dadurch in einen monostabilen oder unstabilen Multivibrator abgeändert
werden, daß der Kollektorbelastungswiderstand des Transistors T durch eine Induktivität ersetzt
wird, wie in Fig. 5 dargestellt. Ein Belastungswiderstand liegt dabei im Ausgangskreis des Feldeffekttransistors
F. Diese Schaltung ist unstabil, wenn — Ec kleiner als die Sperrspannung der Steuerelektrode
des Feldeffekttransistors ist, und monostabil, wenn —Ec größer als die Sperrspannung dieser Elektrode
ist.
Man kann auch die Kollektorelektrode des Transistors T und die Steuerelektrode des Feldeffekttransistors
F über eine Kapazität miteinander verbinden und die erwähnte Steuerelektrode über einen Widerstand
an eine negative Spannungsquelle legen. Wenn diese negative Spannung größer ist als die Sperrspannung
der Steuerelektrode, so ist die Schaltung monostabil, und sie ist unstabil, wenn diese Spannung
kleiner ist als die erwähnte Sperrspannung. Wenn das
Potential dieser negativen Vorspannungsquelle so hoch ist, daß der Feldeffekttransistor F einen Strom
durchläßt, der für die Sättigung des Transistors T hinreichend ist, so wird die Schaltung wieder monostabil.
Dadurch, daß eine Kapazität C parallel zur Impedanz L geschaltet wird, wie in Fig. 5 gestrichelt dargestellt,
wird der unstabile Multivibrator in einen Sinusoszillator abgeändert.
Bei den Schaltungen nach den Fig. 3 und 4 kann eine Ausgangsklemme mit der Ausgangselektrode des
Feldeffekttransistors F verbunden werden, so daß der Ausgangskreis von der Rückkopplungsschleife
entkoppelt ist. Eine Belastung dieses Ausgangskreises hat dann wenig oder keine Rückwirkung auf die
Wirkungsweise der Kippschaltung.
Die beschriebenen Schaltungen können mit Transistoren ausgeführt werden, die beide gegenüber der
angegebenen Leitungsart entgegengesetzt angeschlossen sind, wobei die Vorzeichen der Spannungsquellen
gleichfalls entgegengesetzt sein müssen. Nach einer weiteren Abart der Schaltung nach Fig. 1 kann außerdem
der Feldeffekttransistor durch eine Entladungsröhre ersetzt werden, in der die Ladungsträger im
wesentlichen Elektronen sind. Fig. 6 zeigt eine solche Abart, in der z. B. eine Pentode statt des Feldeffekttransistors
verwendet ist.
Auch kann der Lagentransistor T der verschiedenen Ausführungsformen der Fig. 1, 2 und 4 bis 6
durch einen Feldeffekttransistor desselben Leitungstyps ersetzt werden, während die Lagentransistoren
T1 und T2 der Ausführungsform der Fig. 3 durch
zwei Feldeffekttransistoren entgegengesetzter Leitungstypen ersetzt werden können.
Claims (11)
1. Kippschaltung mit zwei Verstärkerelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptstromkreise
dieser Elemente und eine Impedanz miteinander in Reihe liegen, wobei ein erstes Verstärkerelement
ein Transistor ist, dessen Steuerelektrode mit einer Zone verbunden ist, in der die Mehrheitsladungsträger
von gleicher Art wie die Ladungsträger im Hauptstromkreis des zweiten Ver-Stärkerelementes
sind, und daß die Ausgangselektrode dieses Transistors mit einer Endklemme der Impedanz und über eine Rückkopplungsschleife mit der Steuerelektrode des zweiten Verstärkerelementes
derart leitend verbunden ist, daß die beiden Verstärkerelemente gleichzeitig leitend
oder gesperrt sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Verstärkerelement aus
einem Transistor mit einer gegenüber dem ersten Transistor entgegengesetzten Leitungsart besteht.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verstärkerelement
ein Grenzschichttransistor ist, dessen Kollektor-Emitter-Weg zwischen dem Hauptstromweg des
zweiten Verstärkerelementes und der erwähnten Impedanz liegt, wobei seine Kollektorelektrode an
eine Endklemme dieser Impedanz gelegt ist.
4. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Transistor ein Feldeffektarttransistor
ist und daß seine Steuerelektrode direkt mit der Ausgangselektrode des ersten Transistors
verbunden ist.
5. Schaltung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Transistor
ein Grenzschichttransistor mit einer gegenüber dem ersten Transistor entgegengesetzten Leitungsart ist, wobei die Emitterelektroden der beiden
Transistoren miteinander verbunden sind, und daß Mittel vorgesehen sind, durch welche die
Basiselektrode des zweiten Transistors gegenüber der Kollektorelektrode des ersteren Transistors
polarisiert wird.
6. Schaltung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Verstärkerelement
aus einer Elektronenröhre mit wenigstens drei Elektroden besteht, wobei das erstere Verstärkerelement
ein Transistor der Löcherleitungsart ist.
7. Schaltung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel vorgesehen sind, durch welche der Spannungsabfall an der erwähnten Impedanz begrenzt
wird.
8. Schaltung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zweite Impedanz im Ausgangskreis des zweiten Verstärkerelementes liegt.
9. Schaltung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind,
durch welche der Spannungsabfall an der zweiten Impedanz gleichfalls begrenzt wird.
10. Schaltung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelektrode des ersten Verstärkerelementes über eine Impedanz an einen Punkt
konstanten Potentials gelegt ist, so daß die Schaltung mittels an diese Elektrode angelegter Impulse
gesteuert werden kann.
11. Schaltung nach den Ansprüchen 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Steuerelektrode
über einen Kondensator mit dem gemeinsamen Punkt des zweiten Verstärkerelementes
und der zweiten Impedanz verbunden ist und daß wenigstens ein Punkt der Rückkopplungsschleife über einen ersten Gleichrichter in Reihe
mit einem ersten Kondensator und der erwähnte gemeinsame Punkt über einen zweiten Gleichrichter
in Reihe mit einem zweiten Kondensator mit einer Steuerimpulsquelle verbunden sind, wobei
die Gleichrichter derart polarisiert sind, daß bei stromleitenden Verstärkerelementen der erstere
Gleichrichter und bei gesperrten Verstärkerelementen der zweite Gleichrichter gesperrt ist und
die Schaltung durch Impulse gleichen Vorzeichens von ihrem stromleitenden in ihren gesperrten Zustand
und von ihrem gesperrten in ihren stromleitenden Zustand versetzt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709 506/154 4.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB980455A GB798188A (en) | 1955-04-04 | 1955-04-04 | Improvements in or relating to electric trigger circuits, oscillator circuits and the like employing transistors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1006896B true DE1006896B (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=9879098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN12041A Pending DE1006896B (de) | 1955-04-04 | 1956-03-31 | Kippschaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1006896B (de) |
| FR (1) | FR1189825A (de) |
| GB (1) | GB798188A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3223849A (en) * | 1962-01-02 | 1965-12-14 | Hughes Aircraft Co | Circuits having negative resistance characteristics |
-
1955
- 1955-04-04 GB GB980455A patent/GB798188A/en not_active Expired
-
1956
- 1956-03-31 DE DEN12041A patent/DE1006896B/de active Pending
- 1956-04-03 FR FR1189825D patent/FR1189825A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB798188A (en) | 1958-07-16 |
| FR1189825A (fr) | 1959-10-07 |
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