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DE1006862B - Vorrichtung zum Trennen des Dampf-Wasser-Gemisches in der Trommel eines mit natuerlichem Wasserumlauf betriebenen Roehrendampferzeugers - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen des Dampf-Wasser-Gemisches in der Trommel eines mit natuerlichem Wasserumlauf betriebenen Roehrendampferzeugers

Info

Publication number
DE1006862B
DE1006862B DED19397A DED0019397A DE1006862B DE 1006862 B DE1006862 B DE 1006862B DE D19397 A DED19397 A DE D19397A DE D0019397 A DED0019397 A DE D0019397A DE 1006862 B DE1006862 B DE 1006862B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
drum
water
group
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED19397A
Other languages
English (en)
Inventor
Roy Bagley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG filed Critical Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Publication of DE1006862B publication Critical patent/DE1006862B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/26Steam-separating arrangements
    • F22B37/32Steam-separating arrangements using centrifugal force
    • F22B37/322Steam-separating arrangements using centrifugal force specially adapted for boiler drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trennen des Dampf -Wasser -Gemisches in der Trommel eines mit natürlichem Wasserumlauf betriebenen Röhrendampferzeugers Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen des Dampf-Wasser-Gemisches in der Trommel eines mit natürlichem Wasserumlauf betriebenen Röhrendampferzeugers, bei welchem Fliehkraftabscheider in der Trommel angeordnet sind. Sie besteht darin, daß die Fliehkraftabscheider wasserseitig zu Gruppen zusammengefaßt sind, die in voneinander getrennte Sammelräume fördern.
  • Es ist das Bestreben im Kesselbau, den Dampfraum zur Trennung von Wasser und Dampf möglichst gleichmäßig auszunutzen und sicherzustellen, daß sich Wasser und Dampf so trennen, daß möglichst keine Dampfblasen in die Fallrohre mitgenommen werden und daß ein Spritzen und Spucken des Wassers bis in die Dampfabführrohre vermieden wird. Dabei soll der Dampf aus der Trommel möglichst gleichmäßig über die Trommellänge verteilt abgeführt werden.
  • Es ist bekannt, daß die Trennung von Wasser und Dampf dadurch wesentlich unterstützt wird, wenn man die stark beheizten Siederohre in einen in halber Höhe zwischen den unteren Sammlern und der Obertrommel liegenden Zwischensammler einmünden läßt und in diesem schon eine teilweise Trennung des Wa,sser-Dampf-Gemisches vornimmt, wob-ei das abgeschiedene Wasser dann wieder in den unteren Sammler zurückgeführt wird. Diese Einrichtung, die besonders beim Anfahren sehr praktisch ist, kann in mehreren Stufen hintereinandergeschaltet werden und ist als sogenannte Stufenausdampfung bekannt.
  • Zur Erreichung des gleichen Zweckes verwendet man auch Zykloneinbauten, bei denen das Dampf-Wasser-Gemisch tangential in einen zylindrischen Raum kleinen Durchmessers eingeführt wird. Dabei wird das Wasser des Gemisches nach außen geschleudert, und auf der inneren Oberfläche des so entstehenden Rotationsparaboloides wird der Dampf frei.
  • Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß bei guter Wasseraufbereitung die Anwendung der Stufenausdampfung nicht unbedingt notwendig ist und daß der Einbau von Zyklonen genügen kann, um einen genügend gut-en Trenneffekt zu erzielen. Als besonderer Vorteil der Zyklone ist die Beruhigung des Wasserspiegels und ein gewisser Einfluß auf die Kontinuität des Wasserumlaufes hervorzuheben.
  • Allerdings kann bei der bisherigen Anwendung der Zyklonabscheider nur ein begrenzter Druckverlust zugelassen werden, so daß die Zentrifugierwirkung oft nicht voll ausgenutzt werden kann. Dieser Nachteil macht sich besonders bei stoß-#vcisen Spitzenbelastungen oder plötzlichen Laständerungen, wie sie z.B. beim Rußblasen auftreten, bemerkbar, denen der Zentrifugalabscheider nicht mit gleicher Elastizität folgen kann. Infolgedessen wirken sich gerade bei diesen Betriebszuständen kleine Spritzer und Feuchtigkeitserhöhungen des Dampfes merklich auf die Dampfreinheit aus. Der Einbau von Zyklonen ist jedoch immer dann am wirkungsvollsten, wenn die Last gleichmäßig ist oder 1 'astschwankungen einen langsamen An- und Ablauf haben.
  • Man hat bekanntlich versucht, die Zentrifugierwirkung durch einen venturidüsenälinlichen Einbau am Einlauf in die Zyklone zu erhöhen, indem man das Speisewasser als zusätzlichen Beschleuniger benutzt. Einer Verwendung dieser Vorrichtung in größerem Umfang steht jedoch die Gefahr entgegen, die durch die starke Drosselung des Umlaufwassers beim Ausfall der Speisung entsteht.
  • Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, auch salzhaltiges Wasser zur Speisung zu verwenden und auch bei Laständerungen eine einwandfreie Trennung von Dampf und Wasser zu erhalten.
  • Diese Aufgabe wird durch die Verwendung des Stufenabscheiders in Ein- und Mehrzahl mit Zyklonen in Ein- und Mehrzahl gelöst.
  • Dazu "verden in der Trommel des Dampferzeugers im Prinzip ähnlich der Stufenausdampfung einzelne voneinander getrennte Kammern angeordnet, die sowohl die Wasserräurne als auch die Dampfräume voneinander trennen. Nach der auf Grund der Zeichnung beschriebenen Ausführungsart sind lediglich die Wasserräume der Kammer voneinander durch Bleche abgeteilt, während alle drei Kammern einen gemeinsamen Dampfraum besitzen. Dabei sind die einzelnen Wasserräume hintereinandergeschaltet, und die Umlaufwasserzufuhr erfolgt dadurch, daß jeweils ein Teil der zu jeder Kammer gehörenden Steigrehre in die Wasserka,mmer der nächsten Sammlergruppe mündet.
  • Wenn zur Erziclung eines besonders reinen Dampfes auch die Dampfkammern voneinander in den einzelnen Gruppen getrennt sind, werden nach der Erfindung zwischen den einzelnen Dampfübergängen von der einen zur anderen Dampfkammer Zyklone zwischengeschaltet, die das Wasser in die gleiche Kammer und den Dampf in die nächste Kammer abscheiden. Ebenfalls ist es erfindungsgemäß möglich, aus dem gemeinsamen Dampfsammelraum den Dampf über Zyklonabscheider an Stelle der Scrubber zum Austrittssammler vor dem überhitzer zu leiten. Die zweiten Zyklone gleichen dabei Unregelmäßigkeiten der ersten Zyklongruppe aus und sind, wasserseitig gesehen, nur schwach belastet.
  • Da sehr geringe Feuchtigkeitsmengen im Zentrifugalabscheider nur mit schlechterem Effekt abzuscheiden sind als solche in stärkeren Beimengungen, wird eine weitere Effektverhesserung erfindungsgemäß durch eine zusätzliche Befeuchtung im zweiten Zyklon erzielt. Zweckmäßigerweise wird dazu Speisewasser verwendet.
  • Nach der Erfindung kann der letzte Zyklon vom Dampfraum der Trommel vollkommen abgeschlossen werden, und der Dampf wird dabei, ohne mit dem Dampfraum der Trommel in Berührung zu kommen, sofort zum überhitzer geleitet. Es ist also damit möglich, den Wasserstand in der Trommel zu erhöhen und die Trommelabmessungen zu verringern. Nach einer anderen Schaltung wird der Dampf des ersten Zyklonabscheiders in üblicher Weise in den Dampfraum des oder der Sammler geführt und von diesem zu einem zweiten, nachgeschalteten Zentrifugalabscheider geleitet. Da der nachgeschaltete Zyklon spezifisch nur schwach belastet sein wird, ist es zweckmäßig, mehrere vorgeschaltete Zyklone an einen nachgeschalteten anzuschließen, genauso, wie man mehrere Sammlerstufen hintereinanderschaltet und -erst in den letzten beiden Stufen Zyklonabscheider einordnet. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann weitgehend auf die Verwendung von Scrubhern verzichtet -,verden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt, und es bedeutet Abb. 1 einen Ouerschnitt durch die Obertrommel eines mit nat#ijlichem Wasserumlauf betriebenen Rö,h#rendampferzeugers, Abb. 2 einen Längsschnitt durch die Obertrommel der Abb. 1 entlang der Linie 1-1, Abb. 3 eine Draufsicht auf einen Teil der inneren Trommelfläche gemäß Abb. 2 ohne eingezeichnete Verbindungsstücke.
  • Die Steigrohrgruppen A, B und C münden in die Trommel 1. jede Gruppe schließt Vorderwandrohre 2, Rückwandrohre 3 und Seitenwandrohre 29 ein. Wie es die Abb. 1 bis 3 zeigen, ist an der Innenseite der Trommel 1 in Längsrichtung eine Tasche 4 vorgesehen, die an der Unterkante durch-das Längsprallblech 5 begrenzt ist. Die Tasche 4 ist durch Sektorenbleche 6 und 7 an der Trommelwand an den Enden und die Bleche 5 und 8 in Längsrichtung geschlossen. Die gesamte Länge der Tasche 4 ist durch zwei Zwischenstücke 9 und 10 in drei Teile unterteilt, die mit 4a, 4b und 4c bezeichnet sind, wobei Teil 4a am größten ist. Die gegenüberliegende Seite des Trommelinnern und Teile des Trommelbodens werden durch die Tasche 11 eingenommen, die durch das Prallblech 12, das wie das Prallblech 5 radial verläuft, und das Prallblech 13 sowie die SektOTenStÜCke 14 und 15 abgeschlossen ist. Die Zwischenstücke 16 und 17 teilen die Tasche in drei Teile, die genauso groß sind wie jene der Tasche 4.
  • Die unteren Enden der Taschenteile 4a, 4b und 4c sind mit denen der gegenüberliegenden Seite lja., llb und lle durch eine Anzahl von Verbindungsstücken 18 verbunden (s#. Abb. 2, während sie in Abb. 3 der Deutlichkeit wegen nicht dargestellt sind). Auf diese Weise ist jedes der Taschenteile lja, llb und 11c gleichzeitig für sich und die Teile der Tasche 4 ein Sammler für das Dampf-Wasser-Gemisch.
  • Der Innenteil 19 der Trommel 1 ist mit zwei quer verlaufenden Platten 20 und 21 versehen, die bis zu -einer Höhe geführt sind, die über dem höchsten Wasserstand liegt. Sie sind mit einer geringen Zahl von kleinen Löchern für den Wasserausgleich versehen. Die Platte 20 besitzt, wie es die Abb. 1 zeigt, vier solche Löcher 22, Innerhalb des Trommelinnenteiles 19 sind sechsundzwanzig Zentrifugalabscheider 23 auf dem Teil 13a des Prallbleches 13 montiert, und dreizehn von ihnen sind dem Taschenteil lla zugeordnet, von dem sie das Dampf-Wasser-Gemisch erhalten. Das ausgeschiedene Wasser wird in den Wasserraum 19a der Trommel geleitet. Acht Zyklone gehören zum Taschenteil llb und scheiden dai Wasser in den Wasserraum Jgb aus, während die restlichen fünf zum Taschenteil 11c bzw. Wasserraum 19c gehören.
  • Die oberen Enden der Fallrohre 25, 26, 27 und 28 sind in den Innenteil 19 der Trommel 1 geführt; die Fallrobre der Gruppe A enden im Wasserraum lga, Gruppe B in lgb und Gruppe C in 19c. So werden alle Falfrohre der Gruppe A mit Wasser aus dem Raum iga gespeist und die anderen entsprechend. Die genaue Lage der einzelnen Rohranschlüsse kann aus Abb. 3 entnommen werden, wobei die Steigrohre schwach und die Fallrohre stark ausgezogen sind und Vorderwandrohre 2 mit einem Kreis, Rückwandrohre 3 mit einem Kreis und senkrechtem Strich und Seitenwandrohre 29 mit einem Kreis und waagerechtem Strich und überhitzerwandrohre 30 durch einen Kreis mit Schrägstrich gekennzeichnet sind. Ebenso ist ihre Zuordnung zu den einzeln-en Taschenteilen 4 und 11 zu erkennen.
  • Die Speiseleitung 31 ist im Trominelinnenteil 1911, dem Speistwasserraum, angeordnet und ist durch die Rohre 32 durch den oberen Trommelteil mit dem nicht dargestellten Eco verbunden. Ein nicht gezeichnetes Ausblasrohr geht von der öffnung 33 -, die an einer tiefgelegenen Stelle des Wasserraumes 19c liegt, als Entl-,erun,-sraum bezeichnet, aus zu einer passend-en Stelle. Als Alternativmöglichkeit kann man den Wasserraurn 19c mit irgendeinem Sammler verbinden, der mit Wasser aus diesem Wasserraum versorgt wird.
  • Im obersten Teil der Trommel 1 ist ein Scrubber 34 herkömmlicher Bauart angeordnet, der jedoch bei Eintereinanderschaltung von zwei Zyklongruppen #v--"zfallen kann. Von diesem geht der Dampf über die Leitung , 35 über einen nicht gezeichneten Verteiler zum Therhitzer.
  • Das Dampf-Wasser-Gemisch aus demTaschentei14a "llt durch die Verbindungsstücke 18 in den Taschenteil lla und von diesem zur zugehörigen Gruppe von Zvklonen 23, von welchen der Dampf in den Dampfraum der Trommel und das Wasser in den Wasserraumteil Iga abgeschieden wird. Es kann angenommen werden, daß bei längerem Betrieb, wenn das Wasser aus dem Wasserraum 1911 fortwährend verdampft wird, die Konzentration von Wasserbeimengungen (Salzen usw.) steigende Tendenz aufweist.
  • Während des Betriebes jedoch wird, wenn fortlaufend Speisewasser in den Wasserraum iga gebracht wird, die Salzkonzentration in dem Speisewasserraum Iga immer geringer sein als jene im aus den Zyklonen kommenden Umlaufwasser, und das Wasser, das zu den Fallrohren der Gruppe.4 geht, wird, obwohl es nicht so rein wie das Speisewasser ist, immer noch reiner als das Umlaufwasser sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Trennen des Dampf-Wasser-Geinisches in der Trommel eines mit natürlichem Wasserumlauf be-triebenen Röhrendampferzeugers, bei welchem Fliehkraftabscheider in der Trommel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fliehkraftabscheider (23) wasserseitig zu Gruppen (A, B, C) zusammengefaßt sind, die in voneinander getrennte Sammelräume (lga, Jgb, lgc) fördern.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (1) in bekannter Weise durch Längs- und Querwände (5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 13, 14, 15) in einzelne Sammelräume unterteilt ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampfraum in Kammern unterteilt ist und zwischen diesen Zyklonabscheider angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in den Weg des Dampf-Wasser-Gemisches von einer Gruppe (C bzw. B) zur nächstfolgenden (B bzw. A) ein Zvklonabscheider so eingeordnet ist, daß er den Dampf in den Dampf raum (19) der Trommel (1) und das Wasser zur nächstfolgenden Sammelraumgruppe (B bzw. A) leitet. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Zyklonabscheider in Ein- oder Mehrzahl nur auf dem Wege des Dampf-Wasser-Gemisches von der letzten Sammelraumgruppe züm Austrittssammler angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe für sich mit Zentrifligalabscheidern, einem Dampfraum und einem Wasserraum versehen ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der Trommel ein mit der Speiseleitung (31) verbundener Wasserraum (Iga) und am anderen Trommelende ein Schlammsammlerraum mit einer Reinigungsöffnung (33) angeordnet ist. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zentrifugalabscheider in einer Vorstufe zusammengefaßt und an einen nachgeschalteten Zentrifugalabscheider angeschlossen sind. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der nachgeschaltete Zyklonabscheider mit zusätzlicher Befeuchtungseinrichtung versehen ist. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die letzte Gruppe oder der letzte Zyklonabscheider vom Dampfraum der Kesseltrommel getrennt und dampfseitig unmittelbar mit dem überhitzer verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 034 788.
DED19397A 1953-12-23 1954-12-23 Vorrichtung zum Trennen des Dampf-Wasser-Gemisches in der Trommel eines mit natuerlichem Wasserumlauf betriebenen Roehrendampferzeugers Pending DE1006862B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1006862X 1953-12-23

Publications (1)

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DE1006862B true DE1006862B (de) 1957-04-25

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ID=10867692

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DED19397A Pending DE1006862B (de) 1953-12-23 1954-12-23 Vorrichtung zum Trennen des Dampf-Wasser-Gemisches in der Trommel eines mit natuerlichem Wasserumlauf betriebenen Roehrendampferzeugers

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2034788A (en) * 1934-02-27 1936-03-24 Clarke Chapman Ltd Water tube steam boiler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2034788A (en) * 1934-02-27 1936-03-24 Clarke Chapman Ltd Water tube steam boiler

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