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DE10065211A1 - Computersystem mit interaktiver Bildschirmoberfläche - Google Patents

Computersystem mit interaktiver Bildschirmoberfläche

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DE10065211A1
DE10065211A1 DE2000165211 DE10065211A DE10065211A1 DE 10065211 A1 DE10065211 A1 DE 10065211A1 DE 2000165211 DE2000165211 DE 2000165211 DE 10065211 A DE10065211 A DE 10065211A DE 10065211 A1 DE10065211 A1 DE 10065211A1
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DE
Germany
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pause
screen
mode
computer system
interaction
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DE2000165211
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English (en)
Inventor
Siegfried Baeder
Stefan Ehmer
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SEDIMA AG
Original Assignee
SEDIMA AG
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Publication date
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Publication of DE10065211A1 publication Critical patent/DE10065211A1/de
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G2330/00Aspects of power supply; Aspects of display protection and defect management
    • G09G2330/04Display protection

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Computersystem mit einer Benutzerschnittstelle, die eine interaktive Bildschirmoberfläche und zugehörige Bedienmittel umfasst, Mitteln zur Erkennung von Interaktionspausen und Pausenaktionsmitteln zur Umschaltung von einem Normalarbeitsmodus auf einen Pausenaktionsmodus, wobei sie die Bildschirmdarstellung bei erkannter Interaktionspause selbsttätig ändern. DOLLAR A Erfindungsgemäß blenden die Pausenaktionsmittel bei erkannter Interaktionspause ein stehendes oder räumlich und/oder zeitlich bewegtes Pausen-Einblendbild anwenderprogrammspezifisch und/oder in Form eines interaktionsfähigen Bildes ein, das einen über die Bedienmittel aufrufbaren Informationsinhalt beinhaltet. DOLLAR A Verwendung in der elektronischen Datenverarbeitung.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Computersystem mit einer Benutzerschnittstelle, die eine interaktive Bildschirmober­ fläche und zugehörige Bedienmittel aufweist, Mitteln zur Er­ kennung von Interaktionspausen und Pausenaktionsmitteln zur selbsttätigen Umschaltung von einem Normalarbeitsmodus auf einen Pausenaktionsmodus bei erkannter Interaktionspause, wo­ bei die Umschaltung eine Änderung der Bildschirmdarstellung umfasst.
Derartige Computersysteme sind beispielsweise als Einzel­ platz-Personalcomputersysteme oder vernetzte Personalcompu­ tersysteme in Gebrauch, in denen eine sogenannte Bildschirm­ schonerfunktion implementiert ist. Bei herkömmlichen Bild­ schirmschonern wird meist die Dauer einer Interaktionspause, d. h. die Zeitdauer, während der vom Benutzer keine Aktion am System mehr vorgenommen wurde, von den Interaktionspausen-Er­ kennungsmitteln überwacht. Wenn diese Zeitdauer einen vorgeb­ baren Grenzwert überschreitet, wird die Bildschirmschoner­ funktion aktiviert, die darin besteht, den zuletzt im voran­ gegangenen Normalarbeitsmodus vorliegenden Anzeigeinhalt der Bildschirmoberfläche wegzublenden und durch eine bildschirm­ schonende Darstellung zu ersetzen. Damit sollen eventuelle Einbrennschädigungen am Bildschirm verhindert werden, die insbesondere an Stellen hoher Helligkeit auftreten könnten, wenn ein stehendes Bild über eine längere Zeitdauer hinweg angezeigt wird. Um diese Einbrennverhinderungsfunktion zu er­ füllen, handelt es sich bei den Bildschirmschonerdarstellun­ gen meist um bewegte Bilder, in denen sich textliche und/oder grafische Bildteile über den Bildschirm hinwegbewegen und/oder zeitperiodisch ein- und ausgeblendet werden.
In der Offenlegungsschrift WO 99/34593 A1 ist ein spezieller Bildschirmschoner beschrieben, bei dem das angezeigte Bild wenigstens bezüglich einer Kenngröße, vorzugsweise des für die Helligkeit repräsentativen Strahlstroms einer Kathoden­ strahlröhre, ortsaufgelöst überwacht und das angezeigte Bild nur dann geändert wird, wenn ein Spitzenwert der überwachten Kenngröße einen vorgegebenen Schwellwert überschreitet. Opti­ onal kann die Änderung des angezeigten Bildinhalts auch davon abhängig gemacht werden, ob eine erfasste Bewegungsänderung im Bild und/oder ein Mittelwert der Kenngröße einen jeweili­ gen Schwellwert unterschreiten. Die selbsttätige Änderung der Bildschirmdarstellung besteht hierbei darin, das zugehörige Videosignal derart abzuschwächen, dass der Kontrast und/oder die Helligkeit verringert werden.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstel­ lung eines Computersystems der eingangs genannten Art zugrun­ de, das Interaktionspausen im Normalarbeitsmodus in vorteil­ hafter Weise für zusätzliche Funktionalität nutzt.
Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung eines Computersystems mit den Merkmalen des Anspruchs 1 oder 2.
Beim Computersystem nach Anspruch 1 sind die Pausenaktions­ mittel speziell so ausgelegt, dass sie bei erkannter Interak­ tionspause ein stehendes oder bewegtes Pausen-Einblendlicht einblenden, das einen über die Bedienmittel aufrufbaren In­ formationsinhalt beinhaltet. Mit anderen Worten wird im Un­ terschied zu herkömmlichen Bildschirmschonern bei erkannter Interaktionspause kein nicht-dialogfähiger Informationsinhalt eingeblendet, sondern ein interaktionsfähiger Informationsin­ halt, der über die Bedienmittel aufrufbar ist. Dies gibt dem Benutzer nach einer Interaktionspause die Möglichkeit, auf Wunsch zunächst durch Aufrufen des selbsttätig eingeblendeten Informationsinhalts sich mit selbigem zu befassen, bevor er zum Normalarbeitsmodus und dessen zuletzt vorliegender Bild­ schirmdarstellung zurückkehrt.
Beim Computersystem nach Anspruch 2 sind die Pausenaktions­ mittel speziell darauf ausgelegt, bei erkannter Interaktions­ pause das Einblenden eines stehenden oder bewegten Pausen- Einblendbildes abhängig vom vorangegangenen Normalarbeitsmo­ dus vorzunehmen, und zwar nur dann, wenn im Normalarbeitsmo­ dus ein aufrufbares Anwenderprogramm läuft. Diese Systemaus­ legung macht es möglich, speziell während einer Interaktions­ pause eines laufenden Anwenderprogramms das Pausen- Einblendbild zur Anzeige zu bringen, dessen Inhalt dann vom Benutzer wahrgenommen und gegebenenfalls, wenn es sich hier­ bei um ein interaktionsfähiges Einblendbild handelt, bearbei­ tet werden kann, bevor zum Anwenderprogramm des Normalar­ beitsmodus zurückgekehrt wird.
Eine Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 3 bezieht sich auf Systeme, deren Benutzerschnittstelle einen Bildschirmzei­ ger (Cursor) aufweist, der mithilfe eines Bildschirmzeiger- Bewegungssteuerteils der Bedienmittel über den Bildschirm hinweg bewegbar ist. Dabei ist vorgesehen, den Bildschirmzei­ ger bei der Umschaltung auf den Pausenaktionsmodus wegzublen­ den und ihn auf eine Betätigung des Bildschirmzeiger- Bewegungssteuerteils hin wieder einzublenden, wobei dies cha­ rakteristischerweise nicht dazu führt, dass das angezeigte Pausen-Einblendbild verschwindet, vielmehr bleibt dieses ein­ geblendet. Auf diese Weise kann dann mit dem Bildschirmzeiger das Pausen-Einblendbild interaktiv bearbeitet werden, wenn es sich um eine interaktionsfähige Pausen-Einblendung handelt. In weiterer Ausgestaltung dieser Maßnahme ist nach Anspruch 4 vorgesehen, beim Umschalten auf den Pausenaktionsmodus den bisherigen Anzeigeinhalt des Normalarbeitsmodus zusätzlich zum Bildschirmzeiger wegzublenden und ihn auch dann noch weg­ geblendet zu lassen, wenn der Bildschirmzeiger durch Betäti­ gen des Bildschirmzeiger-Bewegungssteuerteils wieder einge­ blendet wird.
In einer Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 5 sind die Pausenaktionsmittel so ausgelegt, dass eine Rückkehr zum Normalarbeitsmodus und damit zum zugehörigen, zuletzt vorlie­ genden Anzeigeinhalt desselben dadurch bewirkt werden kann, dass eine Tastbetätigung über eine Tastatur vorgenommen oder eine Pausenaktionsende-Funktionsfläche, die während des Pau­ senaktionsmodus eingeblendet wird, oder ein Bereich außerhalb des Pausen-Einblendbildes angesteuert wird. Auf diese Weise wird dem Benutzer durch ihm an sich geläufige Aktionen bei Bedarf eine rasche Rückkehr zum Normalarbeitsmodus ermög­ licht.
Bei einem nach Anspruch 6 weitergebildeten Computersystem ist zusätzlich eine Bildschirmschonerfunktion herkömmlicher Art implementiert, die ein Wegblenden der zuletzt im Normalar­ beitsmodus angezeigten Bildschirmdarstellung bei entsprechend langer Interaktionspause und das Einblenden einer nicht in­ teraktionsfähigen Bildschirmschonerdarstellung beinhaltet. Die Bildschirmschonerfunktion wird durch den aktivierten Pau­ senmodus deaktiviert oder jedenfalls entsprechend verzögert, so dass beide Funktionen kollisionsfrei implementiert sind. Die herkömmliche Bildschirmschonerfunktion kann dann z. B. in Fällen aktiviert werden, in denen im Normalarbeitsmodus kein Anwenderprogramm läuft und daher eventuell nicht auf den Pau­ senaktionsmodus umgeschaltet wird oder in denen sich während oder nach der Abarbeitung der Pausenaktion eine neuerliche Interaktionspause ergibt, deren Länge zur Aktivierung der Bildschirmschonerfunktion ausreicht.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Hierbei zeigen:
Fig. 1 ein schematische Blockdiagramm eines Personalcompu­ tersystems mit interaktiver Bildschirmoberfläche in einem Normalarbeitsmodus,
Fig. 2 eine schematische Bildschirmdarstellung des Systems von Fig. 1 in einem Pausenaktionsmodus gemäß einer ersten Systemauslegung und
Fig. 3 eine schematische Bildschirmdarstellung des Systems von Fig. 1 in einem Pausenaktionsmodus gemäß einer zweiten Systemauslegung.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau eines Personalcomputer­ systems, d. h. PC-Systems, das je nach Bedarf als Einzelplatz- PC oder vernetzter PC realisiert sein kann. Dabei sind nur die hier interessierenden Systemkomponenten explizit wieder­ gegeben. Wie daraus ersichtlich, umfasst das PC-System insbe­ sondere einen Rechnerteil 1 als zentrale Systemkomponente, an die ein Bildschirm 2, eine Tastatur 3 und eine Computermaus. 4 jeweils üblicher Bauart angeschlossen sind. Bei Bedarf bildet der Rechner 1 gleichzeitig einen Netzknoten eines vernetzten Systems und ist dazu über eine zugehörige Kommunikationsver­ bindung 5 mit dem oder den anderen Netzknotenrechnern verbun­ den.
Die Tastatur 3 und die Maus 4 sind Teile von Bedienmitteln, die zu einer interaktiven Bildschirmoberfläche einer entspre­ chend im Computersystem implementierten Benutzerschnittstelle gehören. Der Benutzer kann dadurch. Nutzerbefehle nicht nur über die Tastatur 3, sondern auch über die Maus 4 an den Rechner 1 abgeben. Dabei beinhaltet die Maus 4 einen Bild­ schirmzeiger-Bewegungssteuerteil, der eine Bewegung der Maus 4 auf einer zweidimensionalen Fläche in eine korrespondieren­ de Bewegung eines Bildschirmzeigers 6, auch Cursor genannt, auf der Anzeigefläche des Bildschirms 2 übersetzt, die wie gesagt als interaktive Bildschirmoberfläche ausgelegt ist und vom Rechner 1 entsprechend gesteuert wird. Die Bildschirmdar­ stellungen der interaktiven Bildschirmoberfläche beinhalten typischerweise verschiedenste Funktionsflächen oder Buttons, die eine jeweilige Funktion repräsentieren und z. B. durch einfaches oder doppeltes Anklicken über eine entsprechende Betätigung von Drucktasten der Maus 4 geöffnet, d. h. akti­ viert werden können, wenn zuvor der Bildschirmzeiger 6 auf ihnen positioniert wurde. Insoweit handelt es sich um eine herkömmliche Systemauslegung, die keiner weiteren Erläuterung bedarf.
Des weiteren sind im Computersystem von Fig. 1, insbesondere in dessen Rechnerteil 1, herkömmliche Mittel zur Erkennung von Interaktionspausen und spezielle Pausenaktionsmittel imp­ lementiert. Bei den Interaktionspausen-Erkennungsmitteln han­ delt es sich um Mittel, welche das Arbeiten des Benutzers am System und insbesondere die Eingabe mittels Tastatur 3 und Maus 4 nach Zeiträumen überwachen, in denen keine Aktion des Benutzers erfolgt oder während denen die Intensität der In­ teraktion unter einem niedrig vorgegebenen Maß bleibt, was vorliegend zusammenfassend als Interaktionspause bezeichnet wird. Solche Interaktionspausen-Erkennungsmittel sind dem Fachmann z. B. von herkömmlichen Bildschirmschonerimplementie­ rungen geläufig, wo sie zur Erkennung dienen, dass der Benut­ zer seit einer vorgebbaren Zeitdauer keine Aktion mehr vorge­ nommen hat. In diesem Fall wird von zugehörigen Pausenakti­ onsmitteln der herkömmlichen Bildschirmschonerfunktionalität vom bisherigen Betrieb mit normaler Benutzerinteraktion, vor­ liegend als Normalarbeitsmodus bezeichnet, auf einen Pausen­ aktionsmodus umgeschaltet, indem die bisherige Bildschirmdar­ stellung weggeblendet und eine Bildschirmschonerdarstellung eingeblendet wird. Hierbei handelt es sich typischerweise um animierte, räumlich über die Bildschirmfläche hinweg und/oder zeitlich durch periodisches Ein- und Ausblenden bewegte, nicht interaktionsfähige Bildschirmdarstellungen, die aus­ schließlich dazu dienen, einer Einbrennschädigung des Bild­ schirms 2 vorzubeugen. Letztere könnte ansonsten auftreten, wenn wegen fehlender Benutzeraktivität eine bestimmte Bild­ schirmdarstellung im Normalarbeitsmodus über einen längeren Zeitraum hinweg stehen bleibt. Die herkömmliche Bildschirm­ schonerfunktion wird unabhängig davon aktiviert, welcher Vor­ gang im vorherigen Normalarbeitsmodus zuletzt in Bearbeitung war.
Die Pausenaktionsmittel des erfindungsgemäßen Computersystems sind so ausgelegt, dass sie zusätzlich oder alternativ zu dieser herkömmlichen Bildschirmschonerfunktion eine oder meh­ rere spezielle Pausenaktionen initiieren, auf die nachfolgend näher eingegangen wird. Dabei wird jeweils davon ausgegangen, dass die Interaktionspausen-Erkennungsmittel festgestellt ha­ ben, dass während eines vorgebbaren Zeitraums keine merkliche Benutzeraktivität gegeben war und daher auf Pausenaktionsmo­ dus umgeschaltet werden sollte, indem die Bildschirmdarstel­ lung ausgehend von einer zuletzt im Normalarbeitsmodus vor­ liegenden Bildschirmdarstellung AF geändert wird.
Fig. 2 zeigt schematisch eine erste Pausenaktionsrealisie­ rung. Diese besteht darin, dass zur tlmschaltung auf den Pau­ senaktionsmodus bei erkannter Interakaionspause zunächst vom Rechner 1 festgestellt wird, ob die Interaktionspause während der Durchführung eines bestimmten Anwenderprogramms oder aber während eines anderen Arbeitsvorgangs aufgetreten ist. Nur wenn die Interaktionspause während eines beliebigen Anwender­ programms oder in einer alternativen Systemauslegung während eines oder mehrerer bestimmter von einer Vielzahl möglicher Anwenderprogramme aufgetreten ist, ändert die Rechnereinheit 1 die zuvor letzte Bildschirmdarstellung AF des Normalar­ beitsmodus beim Umschalten in den Pausenaktionsmodus dadurch, dass sie in diese ein Pausen-Einblendbild PF1 einblendet, z. B. wie gezeigt in Form eines entsprechenden Teilbildfens­ ters. Die vorherige Normalarbeitsmodus-Bildschirmdarstellung AF kann im Hintergrund oder, wenn das Pausen-Einblendbild PF1 nicht die ganze Bildschirmfläche ausfüllt, auf der übrigen Bildschirmfläche verbleiben oder alternativ ganz weggeblendet werden. Das Pausen-Einblendbild PF1 kann als feststehendes Bild, als räumlich bewegtes Teilbild, als periodisch ein- und ausgeblendetes und somit zeitlich bewegtes Bild oder als kom­ biniert räumlich und zeitlich bewegtes Bild realisiert sein. Es kann aus einem zeitlich konstant bleibenden Bildinhalt oder alternativ als Wechselbild oder als filmartiger Bildab­ lauf aufgebaut sein. Des weiteren kann es sich um ein inter­ aktionsfähiges oder um ein nicht interaktionsfähiges Pausen- Einblendbild handeln.
Der Bildinhalt des Pausen-Einblendbildes PF1 kann in ge­ wünschter Weise gewählt werden, z. B. kann es sich um Wissens- oder Werbeinformationen beliebiger Art handeln. In einer vor­ teilhaften Realisierung kann vorgesehen sein, den Bildinhalt des Pausen-Einblendbildes in Abhängigkeit davon variabel zu wählen, innerhalb welchen Anwenderprogramms und/oder in wel­ chem Stadium desselben die Umschaltung auf den Pausenaktions­ modus erfolgt. Vorzugsweise ist das Pausen-Einblendbild PF1 gleichzeitig so gestaltet, dass es eine Bildschirmschoner­ funktion erfüllt, d. h. als Bildschirmschonerdarstellung fun­ giert.
In jedem Fall wird dem Benutzer durch dieses anwenderpro­ grammspezifische Einblenden von Pausen-Einblendbildern die Möglichkeit gegeben, durch selbige dargestellte Informationen zur Kenntnis zu nehmen oder einen interaktiven Bildinhalt ab­ zuarbeiten, bevor er zum Normalarbeitsmodus zurückkehrt und das Anwenderprogramm fortsetzt. Wenn sich die Interaktions­ pause nicht während der Durchführung eines bestimmten Anwen­ derprogramms, sondern während eines sonstigen Arbeitsvorgangs am Bildschirm 2 ergibt, unterbleibt das Einblenden des anwen­ derprogrammspezifischen Pausen-Einblendbildes PF1. Statt des­ sen bleibt dann die Normalarbeitsmodus-Bildschirmdarstellung unverändert erhalten, oder es ist alternativ eine herkömmli­ che Bildschirmschonerfunktion implementiert, die in diesem Fall aktiviert wird und dann die Normalarbeitsmodus- Bildschirmdarstellung AF wegblendet und durch eine vorzugs­ weise animierte, herkömmliche Bildschirmschonerdarstellung ersetzt. Beim Umschalten auf den Pausenaktionsmodus innerhalb eines Anwenderprogramms wird der herkömmliche Bildschirmscho­ ner deaktiviert oder verzögert, um das Einblenden des spe­ ziellen Pausen-Einblendbildes PF1 nicht zu stören, so dass der spezielle Pausenaktionsmodus mit anwenderprogrammspezifi­ schem Einblenden des Pausen-Einblendbildes PF1 und der her­ kömmliche Bildschirmschoner kollisionsfrei implementiert sind.
Fig. 3 zeigt eine zweite vorteilhafte Realisierung des Pau­ senaktionsmodus. In dieser Realisierung blenden die Pausenak­ tionsmittel beim Umschalten auf den Pausenaktionsmodus die zuletzt vorliegende Bildschirmdarstellung AF des Normalar­ beitsmodus weg und blenden ein Pausen-Einblendbild PF2 ein, bei dem es sich vorzugsweise um eine räumlich und/oder zeit­ lich bewegte Funktionsfläche handelt, wie mit vier zugehöri­ gen Pfeilen symbolisiert. In dieser Realisierung ist die Pau­ sen-Funktionsfläche PF2 interaktionsfähig ausgelegt, d. h. sie enthält in an sich herkömmlicher Weise eine oder mehrere an­ steuerbare Teilflächen oder Buttons, die ihrerseits zugehöri­ ge aufrufbare Informationsinhalte repräsentieren. Der Benut­ zer kann sich dadurch nach einer Interaktionspause auf Wunsch zunächst den über die Pausen-Funktionsfläche PF2 repräsen­ tierten Informationsinhalten zuwenden, bei denen es sich ins­ besondere auch um automatische Verbindungs- oder Link-Mög­ lichkeiten zu beliebig einstellbaren Zieladressen im Internet oder um eine Darstellung von im eigenen Rechner 1 oder inner­ halb eines Intranets verfügbaren Informationen handeln kann. Eine solche "Pausensitzung" kann sich somit z. B. wie eine normale "Internetsitzung" gestalten. Dies gilt analog auch für die Realisierung gemäß Fig. 2, wenn dort ein interakti­ onsfähiges Pausen-Einblendbild PF1 verwendet wird.
Auch bei einer derartigen Abarbeitung aufrufbarer Informati­ onsinhalte des Pausen-Einblendbildes PF1 bzw. PF2 wird das Auftreten von Interaktionspausen überwacht. Wenn hierbei eine Interaktionspause festgestellt wird, aktiviert dies einen weiteren Pausenaktionsmodus innerhalb des laufenden Pausenak­ tionsmodus mit denselben charakteristischen Eigenschaften bzw. Funktionsmöglichkeiten. Umgekehrt kann der Benutzer suk­ zessive zum jeweils vorhergehenden Pausenaktionsmodus zurück­ kehren, bis die Bildschirmoberfläche des Normalarbeitsmodus erreicht ist. Auch eine direkte Rückkehr von einem "inneren" Pausenaktionsmodus zum Normalarbeitsmodus oder zu irgendeinem zwischenliegenden Pausenaktionsmodus kann bei Bedarf vorgese­ hen sein. Des weiteren kann bei Vorliegen der entsprechenden Bedingungen die Aktivierung einer herkömmlichen Bildschirm­ schonerfunktion auch während eines "inneren" Pausenaktionsmo­ dus vorgesehen sein.
Auch bei der Realisierung von Fig. 3 ist das eingeblendete Pausen-Einblendbild PF2 vorzugsweise so ausgelegt, dass es gleichzeitig eine Bildschirmschonerfunktion erfüllt. Zusätz­ lich kann ein herkömmlicher Bildschirmschoner wie zu dem Bei­ spiel von Fig. 2 oben erläutert implementiert sein, der deak­ tiviert oder ausreichend lang verzögert wird, solange die in­ teraktionsfähige Pausen-Funktionsfläche PF2 aktiv ist.
Soweit es sich bei den Pausen-Einblendbildern PF1, PF2 der Fig. 2 und 3 sowie weiterer erfindungsgemäßer Systemrealisie­ rungen um solche mit interaktionsfähigem Inhalt handelt, wird bei der Umschaltung auf den Pausenaktionsmodus der Bild­ schirmzeiger 6 auf dem Bildschirm 2 weggeblendet, wie dies auch beim herkömmlichen Bildschirmschoner der Fall ist. Im Unterschied zu letzterem wird dann aber bei einem anschlie­ ßenden Bewegen der Maus 4 nur der Bildschirmzeiger 6 wieder eingeblendet, während die Normalarbeitsmodus-Bildschirmdar­ stellung, soweit sie bei Umschaltung auf den Pausenaktionsmo­ dus weggeblendet wurde, weiter weggeblendet bleibt und das interaktionsfähige Pausen-Einblendbild PF1, PF2 nicht wegge­ blendet wird, sondern eingeblendet bleibt. Dadurch hat der Benutzer nun die Möglichkeit, den Bildschirmzeiger in den Be­ reich des Pausen-Einblendbildes PF1, PF2 zu bewegen und dort z. B. durch einfaches oder doppeltes Anklicken einen interak­ tionsfähigen Informationsinhalt auszuwählen bzw. aufzurufen und abzuarbeiten, ohne dass er durch eine Wiedereinblendung der weggeblendeten Arbeitsmodus-Bildschirmdarstellung gestört wird.
Um vom Pausenaktionsmodus wieder zum Normalarbeitsmodus und der zugehörig letzten Bildschirmdarstellung AF zurückkehren zu können, sind die Pausenaktionsmittel geeignet ausgelegt, wofür sich verschiedene Realisierungen an sich herkömmlicher Art anbieten. Eine erste Möglichkeit besteht darin, dass die Rückkehr zum Normalarbeitsmodus durch Betätigen einer belie­ bigen Taste der Tastatur 3 ausgelöst wird. Eine zusätzlich oder alternativ zu dieser ersten Möglichkeit implementierbare zweite Realisierungsmöglichkeit besteht darin, eine Pausenak­ tionsende-Funktionsfläche, die über eine Drucktaste der Maus 4 angesteuert werden kann, im Pausen-Einblendbild PF1, PF2 vorzusehen und/oder eine solche in jeder der Bildschirmdar­ stellungen mitzuführen, die durch Aufrufen von interaktions­ fähigen Informationsinhalten derselben generiert werden. Eine dritte, alternativ oder zusätzlich zu den beiden anderen Mög­ lichkeiten vorsehbare Realisierungsmöglichkeit besteht in den Fällen, in denen das Pausen-Einblendbild PF1, PF2 nicht die gesamte Bildschirmfläche ausfüllt, darin, dass eine Rückkehr zum Normalarbeitsmodus ausgelöst wird, wenn über eine Druck­ taste der Maus 4 ein Bildschirmbereich außerhalb des Pausen- Einblendbildes PF1, PF2 angeklickt wird. In allen Fällen be­ inhaltet die Rückkehr zum Normalarbeitsmodus das Wegblenden des Pausen-Einblendbildes PF1, PF2, die Wiedereinblendung der Normalarbeitsmodus-Bildschirmdarstellung AF und das ordnungs­ gemäße Trennen bzw. Beenden von Verbindungen und/oder Aktivi­ täten, die im vorangegangenen Pausenaktionsmodus vorgenommen wurden.

Claims (6)

1. Computersystem mit
einer Benutzerschnittstelle mit einer interaktiven Bildschirmoberfläche und zugehörigen Bedienmitteln,
Mitteln zur Erkennung von Interaktionspausen und
Pausenaktionsmitteln zur Umschaltung von einem Nor­ malarbeitsmodus auf einen Pausenaktionsmodus, wobei sie die Bildschirmdarstellung bei erkannter Interaktionspause selbst­ tätig ändern,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Pausenaktionsmittel bei erkannter Interaktions­ pause ein stehendes oder räumlich und/oder zeitlich bewegtes Pausen-Einblendbild (PF1, PF2) einblenden, das einen über die Bedienmittel aufrufbaren Informationsinhalt beinhaltet.
2. Computersystem, insbesondere nach Anspruch 1, mit
einer Benutzerschnittstelle mit einer interaktiven Bildschirmoberfläche und zugehörigen Bedienmitteln,
Mitteln zur Erkennung von Interaktionspausen und
Pausenaktionsmitteln zur Umschaltung von einem Nor­ malarbeitsmodus auf einen Pausenaktionsmodus, wobei sie die Bildschirmdarstellung bei erkannter Interaktionspause selbst­ tätig ändern,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Pausenaktionsmittel bei erkannter Interaktions­ pause ein stehendes oder räumlich und/oder zeitlich bewegtes Pausen-Einblendbild (PF1) anwenderprogrammspezifisch einblen­ den.
3. Computersystem nach Anspruch 1 oder 2, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Pausenaktionsmittel bei der Umschal­ tung auf den Pausenaktionsmodus einen Bildschirmzeiger (6) wegblenden und diesen bei Betätigen eines zugehörigen Bild­ schirmzeiger-Bewegungssteuerteils der Bedienmittel wieder einblenden, wobei das Pausen-Einblendbild (PF1, PF2) einge­ blendet bleibt.
4. Computersystem nach Anspruch 3, weiter dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Pausenaktionsmittel bei der Umschal­ tung auf den Pausenaktionsmodus die zuletzt vorliegende Bild­ schirmdarstellung (AF) des Normalarbeitsmodus wegblenden und selbige auch bei Betätigung des Bildschirmzeiger-Bewegungs­ steuerteils zur Wiedereinblendung des Bildschirmzeigers im Pausenaktionsmodus weggeblendet bleibt.
5. Computersystem nach Anspruch 3 oder 4, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Pausenaktionsmittel eine Rückkehr zum Normalarbeitsmodus auslösen, wenn eine beliebige Taste einer Tastatur (3) betätigt oder eine Pausenaktionsende- Funktionsfläche, die im Pausenaktionsmodus angezeigt wird, betätigt wird, oder über eine Computermaus-Drucktaste ein Bildschirmbereich außerhalb des Pausen-Einblendbildes (PF1, PF2) angesteuert wird.
6. Computersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wei­ ter dadurch gekennzeichnet, dass in ihm eine Bildschirmscho­ nerfunktion implementiert ist, durch welche eine bisherige Bildschirmdarstellung weggeblendet und eine nicht interakti­ onsfähige Bildschirmschonerdarstellung eingeblendet wird, wo­ bei die Bildschirmschonerfunktion durch das Umschalten auf den Pausenaktionsmodus verzögert oder deaktiviert wird.
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