DE10065585A1 - Steckverbindungsvorrichtung - Google Patents
SteckverbindungsvorrichtungInfo
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Abstract
Um bei einer Steckverbindungsvorrichtung aus einem ersten und einem zweiten Steckverbinder (1, 2) trotz größerer mechnischer Toleranzen HF-Signale fehlerfrei übertragen zu können, sind am Gehäuse (3) des ersten Steckverbinders (1) mehrere Kontaktstifte (4) in axialer Richtung federnd verschiebbar in Stifthülsen (11) gelagert. Passgenau zu den Kontaktstiften (4) sind im Gehäuse (5) des zweiten Steckverbinders (2) Innenleiter (6) angeordnet, die bündig an der Stirnseite (19) des Gehäuses (5) enden und aus der Unterseite (17) des Gehäuses (5) des zweiten Steckverbinders (2) ragen, so dass im zusammengesteckten Zustand die Spitzen (7) der Kontaktsifte (4) mittels Federkraft auf die Enden (8) der Innenleiter (6) an der Stirnseite (19) gedrückt werden. Zur Erzielung einer HF-dichten Abschirmung sind z. B. einige der Kontaktstifte (4) auf Masse gelegt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Steckverbindungsvorrichtung aus
einem ersten und einem zweiten Steckverbinder, wobei aus dem
Gehäuse des ersten Steckverbinders mehrere Kontaktstifte
ragen.
Steckverbindungen mittels zahlreicher Kontaktstifte erfordern
insbesondere bei der Übertragung hochfrequenter Signale, bei
spielsweise im Gigahertzbereich, bezüglich der Positionen der
Kontaktstifte sehr geringe Toleranzen. Wegen der geforderten
geringen mechanischen Toleranzen gestaltet sich die Herstel
lung derartiger Steckverbindungsvorrichtungen aufwendig und
kostenintensiv.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Steckverbindungsvor
richtung mit einem ersten und einem zweiten Steckverbinder so
zu gestalten, daß Hochfrequenzsignale auch bei höheren mech
anischen Toleranzen fehlerfrei übertragbar sind.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den im Anspruch 1 angege
benen Merkmalen dadurch, daß die Kontaktstifte in axialer
Richtung verschiebbar federnd im Gehäuse des ersten Steckver
binders gelagert sind, daß im Gehäuse des zweiten Steckver
binders passgenau zu den Positionen der Kontaktstifte Innen
leiter angeordnet sind, so dass im zusammengesteckten Zustand
die Spitzen der Kontaktstifte mittels Federkraft auf die Enden
der Innenleiter gedrückt werden.
Die erfindungsgemäße Steckverbindungsvorrichtung besteht aus
einem ersten und einem zweiten Steckverbinder, die zusammen
steckbar sind. Aus dem Gehäuse des ersten Steckverbinders
ragen mehrere Kontaktstifte, die in axialer Richtung federnd
verschiebbar im Gehäuse gelagert sind. Durch diese Maßnahmen
lassen sich Kontaktversätze zwischen den ersten und den
zweiten Steckverbinder in der X- und der Y-Richtung bis zu 0,6 mm
sowie in Z-Richtung sogar bis zu 0,8 mm ausgleichen, ohne
daß die Übertragung von HF-Signalen beeinträchtigt wird. Die
Z-Richtung stimmt mit der axialen Achse der Kontaktstifte
überein, während die X- und die Y-Koordinaten die Lage der
Kontaktstifte am ersten Steckverbinder beschreiben.
Das Gehäuse des ersten Steckverbinders mit den Kontaktstiften
ist z. B. aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff, bei
spielsweise ein Kunststoff, hergestellt, während das Gehäuse
des zweiten Steckverbinders aus Metall gefertigt ist.
Um eine HF-dichte Abschirmung zu erzielen, sind einige der
Kontaktstifte des ersten Steckverbinders auf Masse gelegt. Zur
weiteren Erhöhung der Abschirmung ist es vorteilhaft, die
Impedanz der auf Masse gelegten Kontaktstifte abzustimmen.
Vorzugsweise sind die Kontaktstifte symmetrisch am Gehäuse des
ersten Steckverbinders und die Innenleiter entsprechend
symmetrisch am Gehäuse des zweiten Steckverbinders angeordnet,
wodurch die Übertragung von HF-Signalen optimal wird.
Beispielsweise sind die Kontaktstifte symmetrisch zur
Mittellängsachse oder zur Mittelquerachse des Gehäuses
angeordnet.
Die erfindungsgemäßen Steckverbinder sind besonders gut zur
Befestigung auf oder an einer Leiterplatte geeignet.
Die Erfindung wird nun anhand der in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des ersten Steckverbinders
in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles
des ersten Steckverbinders,
Fig. 3 die Stirnseite mit den Kontaktstiften des Aus
führungsbeispieles des ersten Steckverbinders,
Fig. 4 die Vorderseite des Ausführungsbeispieles des
ersten Steckverbinders,
Fig. 5 einen Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel
des ersten Steckverbinders,
Fig. 6 die Unterseite des Gehäuses des Ausführungsbei
spieles des ersten Steckverbinders,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch das Gehäuse aus Fig.
6,
Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel des zweiten Steckver
binders in perspektivischer Ansicht,
Fig. 9 die Stirnseite des Ausführungsbeispieles des
zweiten Steckverbinders,
Fig. 10 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles
des zweiten Steckverbinders,
Fig. 11 die Unterseite des Gehäuses des Ausführungsbei
spieles des zweiten Steckverbinders,
Fig. 12 einen Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel
des zweiten Steckverbinders,
Fig. 13 das erste Isolierteil des Ausführungsbeispieles
des zweiten Steckverbinders in Draufsicht,
Fig. 14 einen Längsschnitt durch das erste Isolierteil
des Ausführungsbeispieles des zweiten Steckver
binders,
Fig. 15 eine Vorderansicht des zweiten Isolierteils des
Ausführungsbeispieles des zweiten Steckverbin
ders,
Fig. 16 das zweite Isolierteil des Ausführungsbeispiel
es des zweiten Steckverbinders in Draufsicht
und
Fig. 17 eine Seitenansicht eines Innenleiters des Aus
führungsbeispieles des zweiten Steckverbinders.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel des ersten Steckverbin
ders in perspektivischer Ansicht abgebildet.
Im quaderförmigen Gehäuse 3 des ersten Steckverbinders stecken
mehrere Stifthülsen 11, deren Ende mit einem Deckel abge
schlossen ist. Die Stifthülsen 11 ragen sowohl aus der Rück
seite als auch aus der Stirnseite des Gehäuses 3. Auf der
Stirnseite des Gehäuses 3 ragen Kontaktstifte 4 mit kugelför
migen Spitzen 7 aus den Stifthülsen 11.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles des
ersten Steckverbinders.
Der aus der Unterseite des Gehäuses 3 ragende Teil der Stift
hülsen 11 ist mit einem Deckel 12 verschlossen, der als Kon
takt- oder Lötstelle dient. Die Kontakthülsen 11 ragen auch
aus der Stirnseite des Gehäuses 3. In den Kontakthülsen 11
sind die Kontaktstifte 4 mit der kugelförmigen Spitze 7 ge
führt.
Fig. 3 zeigt die Stirnseite des Gehäuses 3 mit den emporrag
enden Stifthülsen 11 und Kontaktstiften 4 mit den kugelförmigen
Spitzen 7. Die Kontaktstifte 4 sind symmetrisch zu den
beiden Mittellinien des Gehäuses, der Mittellängsachse und der
Mittelquerachse, angeordnet, um eine optimale Übertragung von
HF-Signalen zu erzielen.
In Fig. 5 ist ein Querschnitt durch das Gehäuse 3 darge
stellt.
Im Gehäuse 3 ist für jede Stifthülse eine Bohrung 9 mit einer
Senkung 10 vorgesehen.
In Fig. 6 ist die Unterseite mit den Bohrungen 9 des Gehäuses
3 gezeigt.
Die Stifthülsen 11 sitzen in den Bohrungen 9 und liegen mit
einem Außenrand auf dem Ende der Senkung 10 auf. Die Rück
seiten der Stifthülsen 11 sind mit einem hülsenförmigen Deckel
12 verschlossen. Die Kontaktstifte 4 sind in den Stifthülsen
11 geführt und werden von einer Schraubenfeder, die sich an
der Innenseite des Deckels 12 abstützt, nach außen gedrückt.
An der vorderen Öffnung der Stifthülsen 11 ist ein Innenrand
14 vorgesehen, gegen den ein Anschlag 15 der Kontaktstifte 11
mittels der Schraubenfeder 16 gedrückt wird. Zwischen der
kugelförmigen Spitze 7 der Kontaktstifte 4 und dem Deckel 12
der Stifthülsen 11 besteht eine durchgehende elektrische Ver
bindung, weil die Kontaktstifte 4 an den Stifthülsen 11 an
liegen, die wiederum an den hülsenförmigen Deckeln 12
anliegen.
In Fig. 8 ist ein Ausführungsbeispiel des zweiten Steckver
binders in perspektivischer Ansicht abgebildet.
An der Unterseite des Gehäuses 5 sind Steckstifte 18 zur Be
festigung des Gehäuses auf oder an einer Leiterplatte ange
ordnet. Außerdem ragen aus der Unterseite des Gehäuses 5 die
Innenleiter 6, die an der Stirnseite des Gehäuses enden und
mittels eines waagerechten Isolierteils 21 im Gehäuse 5 befestigt
sind.
Fig. 9 zeigt die Stirnseite des Ausführungsbeispieles des
zweiten Steckverbinders.
Aus der Unterseite des Gehäuses 5 ragen die Steckstifte 18 und
die Innenleiter 6, die rechtwinklig gebogen sind. Die Enden
der Innenleiter 6 schließen mit der Stirnseite des Gehäuses 5
bündig ab. Der rechtwinklig abgebogene Teil der Innenleiter 6
ist in einem waagerechten Isolierteil 21 gelagert.
Fig. 10 zeigt eine Seitenansicht des Ausführungsbeispieles
des zweiten Steckverbinders mit aus der Unterseite tragenden
Steckstiften 18 und Innenleiter 6.
In Fig. 11 ist die Unterseite des Gehäuses 5 gezeigt, aus
welchem die Steckstifte 18 ragen. Zwischen den Steckstiften 18
sind in die Unterseite des Gehäuses 5 senkrechte Bohrungen 22
zur Aufnahme von senkrechten Isolierteilen eingearbeitet.
Fig. 12 zeigt das Ausführungsbeispiel des zweiten Steckver
binders im Querschnitt.
In das Gehäuse 5 ist für jeden Innenleiter 6 eine waagerechte
Bohrung 23 und eine senkrechte Bohrung 22 eingearbeitet. Die
waagerechte Bohrung 23 und senkrechte Bohrung 22 schneiden
sich rechtwinklig. In der senkrechten Bohrung 22 sitzt ein
senkrechtes hülsenförmiges Isolierteil 20 in welchem der senk
rechte Teil des Innenleiters 6 steckt. Der rechtwinklig abge
bogene Teil des Innenleiters 6 steckt in einem ebenfalls
hülsenförmigen waagerechten Isolierteil 21, welches in der
waagerechten Bohrung 23 des Gehäuses 5 steckt. Der rechtwink
lig abgebogene Teil des Innenleiters 6 und das waagerechte
Isolierteil 21 schließen bündig mit der Stirnseite des Ge
häuses 5 ab.
Das Gehäuse 5 des zweiten Steckverbinders ist aus Metall
gefertigt, während das Gehäuse 3 des ersten Steckverbinders
aus einem isolierenden Kunststoff gefertigt ist.
Zur HF-Abschirmung liegen einige der Kontaktstifte 4 des
ersten Steckverbinders auf Masse. Die korrespondierenden
Innenleiter 6 des zweiten Steckverbinders liegen ebenfalls auf
Masse und sind elektrisch mit dem Gehäuse 5 des zweiten Steck
verbinders verbunden. Dies läßt sich z. B. dadurch real
isieren, daß an Stelle eines waagerechten Isolierteils 21 und
eines senkrechten Isolierteils 20 elektrisch leitende Teile
vorgesehen sind.
Die beiden Steckverbinder werden so zusammengesteckt, daß die
Spitzen 7 der Kontaktstifte 4 des ersten Steckverbinders auf
den bündig mit der Stirnseite des zweiten Steckverbinders ab
schließenden Enden der Innenleiter 6 aufliegen. Mittels der
Schraubenfedern 6 werden die Kontaktstifte 4 mit einem vorgeb
baren Druck gegen die Enden der Innenleiter 6 gedrückt, um
einen guten elektrischen Kontakt herzustellen.
In Fig. 13 ist das hülsenförmige senkrechte Isolierteil (20)
in Draufsicht gezeigt.
Fig. 14 zeigt einen Längsschnitt durch das senkrechte Iso
lierteil (20), von dessen innerer Bohrung der Innenleiter ge
führt ist.
Fig. 15 zeigt eine Seitenansicht des hülsenförmigen waage
rechten Isolierteils (21).
Fig. 16 zeigt das waagerechte Isolierteil in Draufsicht.
Rechtwinklig zur zentralen Bohrung des waagerechten Isolier
teiles ist eine Aussparung (24) für den rechtwinklig abgebo
genen Endteil des Innenleiters vorgesehen.
Schließlich ist in Fig. 17 ein Innenleiter (6) in Seitenan
sicht dargestellt. Das obere Ende (6) des Innenleiters ist
rechtwinklig abgebogen.
Die erfindungsgemäße Steckverbindungsvorrichtung läßt sich
kostengünstig herstellen, weil durch die gefederte axiale
Führung der Kontaktstifte in den Stifthülsen größere
Toleranzen beim Zusammenstecken ausgeglichen werden. Die
erfindungsgemäßge Steckverbindungsvorrichtung ist außerdem
leicht an den jeweiligen Einsatz anpassbar, weil die Anzahl
der Kontaktstifte beliebig erweiterbar ist. Durch die
Maßnahme, mehrere Kontaktstifte auf Masse zu legen, wird eine
HF-dichte Ab-schirmung erzielt. Durch die Maßnahme, die
Kontaktstife symmetrisch am Gehäuse anzuordnen, wird eine
optimale Übertragung von HF-Signalen erzielt. Als weiterer
Vorteil der Erfindung ist anzumerken, dass für die Anordnung
der Kontaktstifte und der Innenleiter große
Positionstoleranzen in x-, y-, und z-Richtung möglich sind.
Die Erfindung ist beispielsweise für die Übertragung von HF-
Signalen bis zu drei Gigahertz bei mechanischen
Stecktoleranzen bis zu ±0,8 mm geeignet.
1
erster Steckverbinder
2
zweiter Steckverbinder
3
Gehäuse des ersten Steckverbinders
4
Kontaktstift
5
Gehäuse des zweiten Steckverbinders
6
Innenleiter
7
Spitze eines Kontaktstiftes
8
Ende eines Innenleiters
9
Bohrung
10
Senkung
11
Stifthülse
12
Deckel
13
obere Öffnung
14
Innenrand
15
Anschlag am Kontaktstift
16
Schraubenfeder
17
Unterseite des Gehäuses
5
18
Steckstift
19
Seitenwand
20
senkrechtes Isolierteil
21
waagerechtes Isolierteil
22
senkrechte Bohrung
23
waagerechte Bohrung
24
Aussparung
Claims (21)
1. Steckverbindungsvorrichtung aus einem ersten und einem
zweiten Steckverbinder (1, 2), wobei aus dem Gehäuse (3) des
ersten Steckverbinders (1) mehrere Kontaktstifte (4) ragen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt
stifte (4) in axialer Richtung federnd verschiebbar im Gehäuse
(3) des ersten Steckverbinders (1) gelagert sind, daß im
Gehäuse (5) des zweiten Steckverbinders (2) passgenau zu den
Positionen der Kontaktstifte Innenleiter (6) angeordnet sind,
so dass im zusammengesteckten Zustand die Spitzen (7) der Kon
taktstifte (4) mittels Federkraft auf die Enden (8) der Innen
leiter (6) gedrückt werden.
2. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (4) und
die Innenleiter (6) symmetrisch am Gehäuse (3, 4) angeordnet
sind.
3. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(3) des ersten Steckverbinders (1) quaderförmig ausgeführt
ist.
4. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß im quaderförmigen Gehäuse (3)
des ersten Steckverbinders 81) für jeden Kontaktstift (4) eine
Bohrung (9) mit Senkung (10) vorgesehen ist.
5. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in jeder Bohrung (9) mit
Senkung (10) eine Stifthülse (11) steckt, die unten mit einem
Deckel (12) verschlossen ist und an deren oberer Öffnung (13)
ein als Anschlag dienender Innenrand (14) umläuft, daß in
jeder Stifthülse (11) ein Kontaktstift (4) mit einem Anschlag
(15) geführt ist, der von einer sich am Deckel (12) der Stift
hülse (11) abstützenden Schraubenfeder (16) mit seinem Anschlag
(15) gegen den Innenrand (14) der Stifthülse (11) ge
drückt wird.
6. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stifthülsen (11) aus der
Stirnseite und aus der Unterseite des Gehäuses (3) ragen.
7. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Feder als
Schraubenfeder (16) ausgeführt ist.
8. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Stifthülsen
(11) aus einem elektrisch leitenden Werkstoff gefertigt sind.
9. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 5, 6, 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel
(12) der Stifthülsen (11) als Kontakt- oder Lötstellen vor
gesehen sind.
10. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spitzen (7) der Kontaktstifte (4) kugelförmig gestaltet sind.
11. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (5) des zweiten Steckverbinders (2) quaderförmig aus
geführt ist.
12. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 11, da
durch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (5) des
zweiten Steckverbinders (2) für jeden Innenleiter (6) eine
senkrechte und eine waagerechte Bohrung (22, 23) vorgesehen
sind, die sich rechtwinklig schneiden.
13. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, da
durch gekennzeichnet, daß an der Unterseite
(17) des Gehäuses (5) des zweiten Steckverbinders (2) Steck
stifte (18) zur Befestigung an einer Leiterplatte vorgesehen
sind.
14. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 11, 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innen
leiter (6) aus der Unterseite (17) des Gehäuses (5) des
zweiten Steckverbinders (2) ragen, in den Bohrungen (22, 23)
des Gehäuses (5) rechtwinklig gebogen sitzen und an der Stirn
seite (19) des Gehäuses (5) bündig enden.
15. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 14, da
durch gekennzeichnet, daß die rechtwinklig
gebogenen Innenleiter (6) in der senkrechten Bohrung (22)
mittels eines senkrechten Isolierteils (20) und in der
waagerechten Bohrung (23) mittels eines waagerechten Isolier
teils (21) befestigt sind.
16. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (5) des zweiten Steckverbinders (2) aus Metall herge
stellt ist.
17. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Gehäuse oder beide Gehäuse (3, 5) auf einer Leiterplatte be
festigt ist bzw. sind.
18. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (3) des ersten Steckverbinders (1) aus einem elek
trisch isolierenden Werkstoff hergestellt ist.
19. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Kontaktstifte (4) des ersten Steckverbinders (1) auf
Masse gelegt sind.
20. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 19, da
durch gekennzeichnet, daß die auf Masse ge
legten Kontaktstifte bezüglich der Impedanz abgestimmt sind.
21. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, da
durch gekennzeichnet, daß die zu den auf
Masse gelegten Kontaktstiften (4) zugehörenden Innenleiter (6)
des zweiten Steckverbinders (2) elektrisch mit dem Gehäuse (5)
des zweiten Steckverbinders (2) verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10065585A DE10065585A1 (de) | 2000-12-28 | 2000-12-28 | Steckverbindungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
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Family Applications (1)
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| DE10065585A Withdrawn DE10065585A1 (de) | 2000-12-28 | 2000-12-28 | Steckverbindungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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