DE10064068A1 - Verfahren zur Herstellung von Kondensatoren von Halbleitereinrichtungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kondensatoren von HalbleitereinrichtungenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines TaON-Kondensators, der eine hohe Kapazität hat, das die Schritte aufweist, dass eine Zwischenisolationsschicht auf einem Halbleitersubstrat ausgebildet wird; eine untere Elektrode auf der Zwischenisolationsschicht ausgebildet wird; eine TaON-Dünnschicht in einem amorphen Zustand auf der oberen Elektrode abgeschieden wird; die Dünnschicht aus amorphem TaON in einem Vakuumzustand geglüht bzw. getempert wird, um eine Dünnschicht aus kristallinem TaON auszubilden, die als eine dielektrische Schicht dienen wird; und eine obere Elektrode wird auf der dielektrischen Schicht, die aus der Dünnschicht aus TaON gemacht ist, ausgebildet.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von
Kondensatoren für Halbleitereinrichtungen und insbesondere auf ein Verfahren zur
Herstellung von Kondensator, die eine dielektrische Schicht aus TaON haben, die
sowohl die verbesserten elektrischen Charakteristiken als auch die hohen Kapazi
tätswerte zeigt, die für fortschrittliche Halbleitereinrichtungen erforderlich sind.
Wie es wohlbekannt ist, haben jüngste Entwicklungen der Halbleiterherstellungs
technologien die erfolgreiche Herstellung von Halbleiterprodukten ermöglicht, die
wachsend hohe Integrationsniveaus haben. Im Ergebnis werden aktive Forschungs-
und Entwicklungsbemühungen fortgesetzt sowohl auf die Verringerung des Zellen
bereiches als auch die Verringerung der Betriebsspannung der Einrichtung gerich
tet. Die Verringerung des Zellenbereiches bzw. der Zellenfläche hat jedoch eine
allgemeine entsprechende Verringerung der Fläche erfordert, die zur Ausbildung
des Kondensators verfügbar ist, während immer noch gleiche Kapazitätsniveaus
erforderlich sind. Im Lichte dieser konkurrierenden Anforderungen hat es sich
deshalb als schwierig erwiesen, die höher integrierten Speichereinrichtungen her
zustellen.
Dementsprechend gibt es einen Bedarf nach Kondensatoren, die dazu in der Lage
sind, eine ausreichende Kapazität in einer verringerten Fläche bzw. Bereich zur
Verfügung zu stellen, um die Herstellung von hochintegrierten Halbleitereinrich
tungen zu unterstützen, z. B. einer Speichereinrichtung, die mehr als 256 M Spei
cherzellen hat. Insbesondere beträgt die Kapazität, die für einen stabilen Betrieb
der Speichereinrichtung erforderlich ist, ungefähr 25 fF pro Zelle. Kapazitätswerte
von dieser Größenordnung sind nötig, um die Erzeugung von Softfehlern und die
entsprechende Verringerung der Auffrischzeit trotz der Verringerung der Fläche
bzw. des Bereiches, die für die Ausbildung des Kondensators verfügbar ist, zu
verringern.
Die grundsätzliche Kondensatorstruktur, eine dielektrische Schicht, die zwischen
einer unteren Elektrode und einer oberen Elektrode liegt, ist wohlbekannt. Glei
chermaßen ist es wohlbekannt, dass die Kapazität eines gegebenen Kondensators
proportional sowohl zu dem Oberflächenbereich der Elektrode als auch der die
lektrischen Konstante der dielektrischen Schicht ist und umgekehrt proportional zu
der Beabstandung zwischen den Elektroden ist, das heißt, der Dicke der dielektri
schen Schicht.
Bemühungen um die Kapazität des Kondensators zu vergrößern, ohne die Zellen
größe zu steigern, haben die Ausbildung unterer Elektroden, die komplexe dreidi
mensionale Strukturen, wie etwa Zylinder, Stufen und Stege bzw. Rippen, haben,
und die Verwendung von Materialien mit größerem Oberflächenbereich enthalten,
wie etwa halbsphärischer Körner (HSG) aus Polysilizium. Bemühungen, die Kapa
zitanz bzw. Kapazität steigern, haben auch die Verwendung von dielektrischen
Materialien enthalten, die höhere hoch-dielektrische Konstanten haben.
Weil jedoch das Verfahren, das nötig ist, um untere Elektrode von Kondensatoren
auszubilden, die dreidimensionale Strukturen haben, zusätzliche Schwierigkeiten
und Komplikationen in den Herstellungsprozess einführt, sind kürzliche Bemühun
gen auf die Entwicklung einer dielektrischen Schicht konzentriert worden, die eine
höhere dielektrische Konstante hat.
Zum Beispiel wird eine dielektrische Schicht, die eine Mehrfachschicht mit O
xid/Nitrid/Oxid(ONO)-Struktur oder eine Nitrid/Oxid(NO)-Struktur hat, üblicher
weise als eine dielektrische Schicht eines Kondensators verwendet. Weil jedoch die
dielektrische Konstante (ε) der NO-Struktur nur 4-5 oder dergleichen beträgt, ist
es schwierig, wenn nicht unmöglich, eine dielektrische NO-Schicht zu verwenden
und immer noch ausreichend Kapazität zu erhalten, um die Erzeugung von Soft
fehlern und die Verringerung der Auffrischzeit zu verhindern. Bemühungen sind
dabei, die die dielektrische NO-Schicht und ihre dielektrische Konstante von 4~5
durch eine Dünnschicht aus Ta2O5 zu ersetzen, die eine dielektrische Konstante von
25~27 hat. Die höhere dielektrische Konstante der Ta2O5-Schicht ermöglicht den
Aufbau von Kondensatoren, die eine wesentlich höherer Kapazität haben als ähn
lich bzw. gleich abgemessenen NO-Kondensatoren.
Die Dünnschicht aus Ta2O5 verschlechtert jedoch den Leckstrom und die dielektri
sche Charakteristik eines Kondensators. Folglich ist es schwierig, die Dünnschicht
aus Ta2O5 als eine dielektrische Schicht zu verwenden.
In einer nominellen Dünnschicht aus Ta2O5 kommen jedoch substituierte Ta-Atome
unvermeidlich als ein Ergebnis von Variationen des Zusammensetzungsverhältnis
ses zwischen Ta- und O-Atomen innerhalb der Schicht vor. Die nominelle Stöchi
ometrie gibt einfach nicht die chemische Instabilität der Dünnschicht aus Ta2O5
wieder. Mit anderen Worten, es sind immer substituierte Ta-Atome in der Form
von freien Sauerstoffbindungen in der Dünnschicht aus Ta2Os auf Grund der vari
ablen und instabilen Stöchiometrie des Ta2O5-Materials vorhanden. Diese freien
Sauerstoffbindungen verursachen dann einen Leckstrom, der in einem Kondensator
erzeugt wird. Deshalb ist es schwierig, die Dünnschicht aus Ta2O5 als die dielektri
sche Schicht ohne zusätzliche Behandlung zu verwenden.
Während der Ausbildung der Dünnschicht aus Ta2O5 können organische Kompo
nenten von dem Ta(OC2H5)5, einer Vorgängerzusammensetzung, die allgemein zur
Ausbildung der Schicht aus Ta2O5 verwendet wird, mit O2- oder N2O-Gas reagie
ren, so dass Verunreinigungen, das heißt Kohlenstoff (C), Kohlenstoffverbindun
gen (wie etwa CH4 und C2H4) und Wasserdampf (H2O) ausgebildet und in die
Dünnschicht einbezogen werden. Als ein Ergebnis dieser Verunreinigung wie auch
anderer Ionen, freier Radiale und der freien Sauerstoffbindungen in der Schicht aus
Ta2O5 neigen die sich ergebenden Kondensatoren dazu, einen erhöhten Leckstrom
und verschlechterte dielektrische Charakteristiken vorzuweisen.
Aus diesem Grund ist es nötig, um die Erzeugung von Leckstrom in den Ta2O5-
Kondensatoren zu vermeiden, sowohl einen getrennten Oxidationsprozess, um die
Stöchiometrie der Dünnschicht aus Ta2O5 durch Oxidation der Ta-Substitutions
atome, die in der dielektrischen Dünnschicht vorhanden sind, zu stabilisieren, als
auch eine Reihe von thermischen Erhitzungs- bzw. Temperungsprozessen bei nied
rigen Temperaturen durchzuführen. Die Verwendung einer Dünnschicht aus Ta2O5
als der dielektrischen Schicht neigt deshalb dazu, den gesamten Prozess zur Her
stellung eines Kondensators komplizierter zu machen. Ferner kann eine Oxidati
onsreaktion an der Zwischenfläche zwischen der unteren Elektrode, üblicherweise
aus Polysilizium, und der Dünnschicht aus Ta2O5 während des thermischen Erhit
zungs- bzw. Temperungsprozesses bei niedrigen Temperaturen erzeugt werden.
Diese Reaktion und die sich ergebende Ausbildung einer dünnen Oxidschicht an
der Zwischenfläche verschlechtern die dielektrischen Charakteristiken des Konden
sators weiter.
Folglich ist eine Dünnschicht aus TaON als eine alternative dielektrische Schicht
vorgeschlagen worden, die dazu in der Lage ist, die gewünschte hohe Kapazität,
den niedrigen Leckstrom und gute dielektrische Charakteristiken zu erhalten. Wie
die Dünnschicht aus Ta2O5 wird die Dünnschicht aus TaON durch die Reaktion
zwischen einer organischen Metallverbindung (Ta(OC2H5)5) und O2-Gas ausgebil
det und neigt deshalb dazu, die gleichen Verunreinigungen, wie etwa Kohlenstoff,
Kohlenstoffverbindungen und Wasserdampf zu enthalten. Deshalb werden Dünn
schichten aus TaON üblicherweise unter einer N2O- oder O2-Gasatmosphäre erhitzt
bzw. getempert, um die einbezogenen Verunreinigungen zu entfernen oder zu ver
ringern.
Andererseits werden Konzentrationen von Atomen, die in der dielektrischen
Schicht eines Kondensators gemäß dem herkömmlichen Stand der Technik unter
Bezugnahme auf die Fig. 4A und 4B vorkommen, wie folgt beschrieben.
Wie in den Fig. 4A und 4B gezeigt, ist im Vergleich mit Zusammensetzungen von
Atomen, die Ta, O, N, C, Si in einer Dünnschicht aus TaON enthalten, wenn eine
amorphe Dünnschichten aus TaON nach dem herkömmlichen Stand der Technik
zusammengesetzt wird und eine Erhitzung von N2O im Ofen ausgeführt wird, ist
der Stickstoffverlust durch die Erhitzung bzw. das Tempern im Ofen größer als der
durch die Abscheidung einer amorphen Dünnschicht aus TaON.
Das heißt, ein substituiertes Ta-Atom auf Grund einer Differenz der Zusammenset
zung zwischen Ta und O kommt in einer Dünnschicht aus TaON vor.
Auf Grund dessen wird ein Kohlenstoffatom und eine Kohlenstoffverbindung, die
C, CH4O, C2H4 usw. und H2O enthalten, auf Grund der Reaktion von organischem
von Ta(OC2H5)H5 bei der Abscheidung einer dielektrischen Schicht erzeugt. Dem
gemäß wird eine Zusammensetzung von Stickstoff in der Dünnschicht aus TaON
verringert, wodurch ein Leckstrom eines Kondensators erhöht wird und eine Cha
rakteristik einer dielektrischen Schicht stark verschlechtert wird.
In dem Falle einer Dünnschicht aus TaON kann jedoch die Erhitzung bzw. das
Tempern unter einer N2O- oder O2-Gasatomsphäre Stickstoff dazu veranlassen,
durch aktivierten Sauerstoff ersetzt zu werden, wodurch die effektive dielektrische
Konstante der Schicht verringert wird. Die Notwendigkeit, die Schicht aus TaON
zu erhitzen bzw. zu tempern und die resultierende Verschlechterung der dielektri
schen Konstante verursachen die Begrenzung der Kapazitätsniveaus, die durch ei
nen Kondensator erreicht werden können, der eine derartige Dünnschicht aus Ta-ON
verwendet.
Dementsprechend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zur Herstellung eines Kondensators für eine Halbleitereinrichtung zur Verfügung
zu stellen, der einen verbesserten Leckstrom und verbesserte dielektrische Cha
rakteristiken vorzuweisen hat, wobei eine Dünnschicht aus TaON als eine dielektri
sche Schicht verwendet wird.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Kondensators einer Halbleitereinrichtung ge
mäß der vorliegenden Erfindung zur Verwirklichung der zuvor aufgeführten Auf
gabe weist die Schritte auf: ein Halbleitersubstrat wird zur Verfügung gestellt,
über dem ausgewählte untere Muster bzw. Strukturen ausgebildet sind und eine
Zwischenisolationsschicht wird bedeckt; eine untere Elektrode wird auf der Zwi
schenisolationsschicht ausgebildet; eine Dünnschicht aus TaON wird in einem a
morphen Zustand auf der unteren Elektrode abgeschieden; die Dünnschicht aus
amorphem TaON wird einem Vakuumzustand erhitzt bzw. getempert, um eine kri
stalline Dünnschicht aus TaON als einer dielektrischen Schicht auszubilden; und
eine obere Elektrode wird auf der dielektrischen Schicht, die aus der TaON-
Dünnschicht gemacht ist, ausgebildet.
Die Aufgaben, Gesichtspunkte, Vorteile und die Verwirklichung der vorliegenden
Erfindung können leichter im Licht der folgenden im Einzelnen dargelegten Be
schreibung und den beigefügten Figuren verstanden werden.
Fig. 1A bis 1D sind querschnittliche Ansichten, die ein Verfahren zur Herstellung
eines Kondensators unter Verwendung einer Dünnschicht aus TaON als einer die
lektrischen Schicht gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar
stellen.
Fig. 2 ist eine querschnittliche Ansicht, die einen Kondensator zeigt, der eine MIS-
Struktur hat, der gemäß einer andern Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
hergestellt ist.
Fig. 3 ist eine querschnittliche Ansicht, die einen Kondensator zeigt, der eine MIS-
Struktur hat, der gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung hergestellt ist.
Fig. 4A und 4B zeigen Zusammensetzungen von Atomen, die Ta, O, N, C, Si in
einer Dünnschicht aus TaON enthalten, wenn eine Dünnschicht aus amorphem Ta-ON
zusammengesetzt wird und eine Erhitzung bzw. ein Tempern in einem Ofen in
N2O gemäß dem herkömmlichen Stand der Technik jeweils ausgeführt wird.
Fig. 5 zeigt Zusammensetzungen von Atomen, die Ta, O, N, C, Si in einer Dünn
schicht aus TaON enthalten, wenn eine Dünnschicht aus amorphem TaON zusam
mengesetzt wird und eine Vakuumtemperung bzw. -erhitzung oder -glühung unter
N2-Atmosphäre nach der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird.
Die Fig. 1A stellt ein Halbleitersubstrat 1 dar, auf dem eine untere Struktur bzw.
ein unteres Muster, wie etwa ein Transistor (nicht gezeigt), ausgebildet worden ist.
Eine Schicht aus einem isolierenden Material, wie etwa USG, BPSG oder SiON,
wird dann auf dem Substrat 1 abgeschieden, um das untere Muster bzw. die untere
Struktur abzudecken und wird planarisiert, um eine Zwischenisolationsschicht 2
auszubilden. Ein Kontaktloch wird auf der Zwischenisolationsschicht 2 ausgebil
det, um einen ausgewählten Abschnitt von dem Substrat 1 freizulegen, bevorzugt
einen Sourcebereich. Eine dotierte Polysiliziumschicht wird dann auf der Zwi
schenisolationsschicht 2 in einer LPCVD-Kammer abgeschieden. Die Polysilizium
schicht, die ausreichend dick ist (näherungsweise 300~500 Å), um das Kontakt
loch vollständig zu vergraben, wird dann mit einer Struktur versehen und geätzt,
um eine untere Elektrode 3 auszubilden, die eine einfache Stapelstruktur hat.
Obwohl die untere Elektrode 3 dargestellt ist, als ob sie nur einen einfachen gesta
pelten Aufbau hat, kann sie auch als eine dreidimensionale Struktur, wie etwa ein
Zylinder, eine Stufe oder eine Rippenstruktur konfiguriert sein und kann eine halb
sphärisch gekörnte (HSG) Oberfläche aus Polysilizium enthalten.
Bezugnehmend auf Fig. 1B wird dann eine Dünnschicht 4 aus amorphem TaON
(näherungsweise 50~150 Å) auf der unteren Elektrode 3 durch eine chemische
Oberflächenreaktion zwischen einem chemischen Ta-Dampf und einem Reaktions
gas, Ammonium (5-500 sccm NH3) in einer LPCVD-Kammer, die auf einer
Temperatur von zwischen 300 und 600°C und bei einem Druck von weniger als
100 Torr gehalten wird, abgeschieden. Der chemische Dampf von Ta wird durch
Verdampfen einer 99,99%igen Lösung von Ta(OC2H5)5 in einem Verdampfer bei
einer Temperatur von mehr als 150°C und bevorzugt zwischen 150 und 200°C,
erhalten. Die Ta(OC2H5)5-Lösung wird in den Verdampfer bei einer gesteuerten
Rate eingespeist, bevorzugt bei einer Rate von weniger als 300 mg/Minute, wobei
eine Strömungssteuerung, wie etwa eine Massenflusssteuerung (MFC) verwendet
wird. Der vollständige Strömungsweg des chemischen Ta-Dampfes von dem Ver
dampfer zu der LPCVD-Kammer, einschließlich einer Öffnung, einem Ventil oder
Zufuhrrohren, wird auch bei einer Temperatur von zwischen 150 und 200°C
gehalten, um die Kondensation des chemischen Ta-Dampfes zu verhindern.
Die untere Elektrode 3 des Kondensators kann gereinigt werden, bevor die amor
phe Dünnschicht 4 aus TaON abgeschieden wird, um eine natürliche Oxidations
schicht und Partikel zu entfernen, die auf die Oberfläche der unteren Elektrode 3
gebracht worden sind. Der Reinigungsprozess kann entweder eine Trockenreini
gung unter Verwendung von HF-Dampf oder eine Nassreinigung unter Verwen
dung einer HF-Lösung enthalten.
Die untere Elektrode 3 des Kondensators kann während eines nachfolgenden ther
mischen Prozesses nitriert werden, bevor die Dünnschicht 4 aus amorphem TaON
abgeschieden wird. Die Nitrierung der unteren Elektrode 3 verhindert die Ver
schlechterung der Qualität der Dünnschicht" aus TaON und einen gesteigerten
Leckstrom, der durch die Gegenwart einer Oxidschicht, wie etwa SiO2, an der
Zwischenschicht zwischen der unteren Elektrode 3 und der Dünnschicht 4 aus Ta-ON
entstehen würde. Diese Nitrierung kann unter Verwendung eines in-situ Plas
mas unter einer NH3-Atmosphäre über 1 bis 50 Minuten in die Tat umgesetzt wer
den.
Bezugnehmend auf Fig. 1C wird eine kristallisierte Dünnschicht 4a aus TaON, um
als dielektrische Schicht zu dienen, durch Erhitzen bzw. Tempern oder Glühen der
Dünnschicht aus amorphem TaON in einer N2- oder NH3-Atmosphäre unter Ver
wendung eines Ofens (bei einer Temperatur von 700~800°C und einem Druck
von weniger als 100 Torr) der durch Glühen bzw. Tempern oder Erhitzen der
Schicht aus amorphem TaON (bei einer Temperatur von 750~950°C und einem
Druck von etwa 700-750 Torr) ausgebildet, wobei dann ein schneller thermi
scher Prozess (RTP) verwendet wird. Durch Erhitzen bzw. Glühen oder Tempern
der Dünnschicht aus amorphem TaON unter reduziertem Druck und in einer Um
gebung, die keinen flüchtigen Sauerstoff hat, kristallisiert die Dünnschicht aus Ta-ON
4a in einem Stickstoffzustand und behält die Bindungsstruktur der Ta-O-N-
Struktur bei.
Demgemäß hat die Dünnschicht 4a aus TaON, die in einer stickstoffreichen Atmo
sphäre gemäß der vorliegenden Erfindung getempert bzw. geglüht oder erhitzt
worden ist, eine hohe Dielektrizitätskonstante und enthält typischerweise 15~30%
Stickstoff. Als ein Ergebnis des Glühens, Temperns bzw. Erhitzens der
Dünnschicht aus TaON 4a werden austauschbare Ta-Atome, die in der Dünn
schicht aus amorphem TaON verblieben sind, entfernt, wodurch die Leckstromcha
rakteristiken der sich ergebenden Kondensatoren verbessert werden.
Eine Oxidschicht 5 (näherungsweise 20~30 Å) wird dann auf der Oberfläche der
Dünnschicht 4a aus TaON durch weiteres Glühen bzw. Erhitzen oder Tempern der
Oberfläche der Dünnschicht 4a aus TaON unter einem reduzierten Druck ausgebil
det, z. B. bei weniger als 100 Torr. Dieser zusätzliche Erhitzungs-, Glüh- bzw.
Temperungsprozess für die Dünnschicht 4a aus TaON wird unter O2- oder N2O-
Gasatmosphäre bei 604~950°C unter Verwendung eines Plasmas (bei einer
Temperatur von 400~500°C und einem Druck bei 700~750 Torr) oder unter
Verwendung von RTP (bei einer Temperatur von 750~950°C und einem Druck
bei 700~750 Torr) durchgeführt, um den Leckstrom und die Durchbruchspan
nungscharakteristiken des sich ergebenden Kondensators zu verbessern.
Bezugnehmend auf Fig. 1D wird eine obere Elektrode 6 eines Kondensators durch
Abscheiden einer dotierten Schicht aus Polysilizium (näherungsweise 500~2000 Å)
auf der Oxidschicht ausgebildet. Diese Schicht aus dotiertem Polysilizium wird
dann strukturiert und geätzt, um den gewünschten TaON-Kondensator zu erhalten,
der eine Silizium-Isolator-Silizium(SIS)-Struktur mit der Dünnschicht aus TaON
hat, die als die dielektrische Schicht wirkt.
Alternativ kann die obere Elektrode 6 des Kondensators aus einem metallischen
Material ausgebildet werden (näherungsweise 200~800 Å), wie etwa einem, das
aus einer Gruppe ausgewählt ist, die besteht aus TiN, TaN, W, WSi, Ru, RuO2,
Ir, IrO2 und Pt, eher als dotiertes Polysilizium. In diesem Fall, wie in Fig. 2 ge
zeigt, ist die gesamte Struktur des Kondensators aus TaON eine Metall-Isolator-
Silizium(MIS)-Struktur. Und wie es auch in Fig. 2 gezeigt ist, kann die obere
Elektrode mit einer gestapelten Struktur ausgebildet sein, die eine dotierte Puffer
schicht 8 aus Polysilizium (näherungsweise 500~2000 Å) enthält, die über einer
oberen Elektrode 7, die aus einer Metallschicht gebildet ist, ausgebildet ist.
Es wird bevorzugt, die untere Elektrode 3 des Kondensators aus der Schicht aus
dotiertem Polysilizium herzustellen. Jedoch kann, wie die obere Elektrode, die
untere Elektrode 3 des Kondensators aus einem Metallmaterial ausgebildet werden,
das aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus TiN, TaN, W, WSi, Ru, RuO2, Ir,
IrO2 und Pt besteht. In einem derartigen Fall eist die gesamte Struktur des Konden
sators aus TaON eine Metall-Isolator-Metall(MIM)-Struktur. Insbesondere in den
Fällen, in denen eine Metallschicht als die untere Elektrode verwendet wird, ist es
unnötig, die untere Elektrode, wie zuvor erörtert, zu reinigen und zu nitrieren.
Wie in Fig. 3 gezeigt, hat jede untere Elektrode 30 an ihrer oberen Oberfläche
eine halbsphärische Kornstruktur (HSG-Struktur), die durch Aufwachsen von Poly
silizium in der Form von HSGS erhalten wird. Danach wird eine dielektrische
Schicht 92 aus TaON über den unteren Elektroden 30 in der gleichen Weise nach
Fig. 2 ausgebildet.
Schließlich werden obere Elektroden 36 auf der dielektrischen Schicht 32 aus Ta-ON
ausgebildet. Folglich ist die Herstellung von Kondensatoren vervollständigt.
Wie in Fig. 5 gezeigt, falls eine Erhitzung bzw. eine Temperung oder Glühung im
Vakuumzustand unter NH3 oder N2 durchgeführt wird, beträgt der Gehalt von
Stickstoff von Ta, O, N, C, Si, das in der Dünnschicht aus TaON vorkommt,
durch einen Vakuumerhitzungs- bzw. -glüh- oder -temperungsprozess sofort von
15 bis 30%.
Demgemäß ist es dazu in der Lage, eine Dünnschicht aus TaON zu erhalten, die
einen höheren dielektrischen Faktor hat, als wenn ein Ofenprozess oder ein
schneller thermischer Prozess unter N2O- oder O2-Atmosphäre nach dem her
kömmlichen Stand der Technik durchgeführt wird.
Wie oben beschrieben, wird bei dem Verfahren zur Herstellung eines Kondensa
tors nach der vorliegenden Erfindung die Dünnschicht aus TaON, die eine hohe
Dielektrizitätskonstante in der Größenordnung von 25~27 hat, als die dielektri
sche Schicht verwendet, um wesentliche Steigerungen der Kapazität im Vergleich
mit herkömmlichen NO- oder ONO-Dielektrika zu erhalten. Ferner kann der Her
stellungsprozess vereinfacht werden, weil eine einfach gestapelte Struktur dazu in
der Lage ist, eine ausreichende Kapazität zur Verfügung zu stellen. Der Verlust
des Stickstoffgehaltes in der Dünnschicht aus TaON kann durch eine Erhitzung
bzw. Glühung oder Temperung der Dünnschicht aus TaON unter einem reduzier
ten Druck in einer stickstoffreichen Atmosphäre verhindert werden und dadurch
wird ein TaON-Kondensator hergestellt, der sowohl einen guten Leckstrom als
auch gute dielektrische Charakteristiken vorzuweisen hat.
Weil die TaON-Kondensatoren, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt
sind, die gewünschte hohe Kapazität, den stabilen Leckstrom und gute dielektrische
Charakteristiken zur Verfügung stellen können, sind derartige Kondensatoren zur
Verwendung in der nächsten Generation sehr hoch integrierter Speichereinrichtun
gen, wie etwa DRAMs, zweckmäßig, die mehr als 256 M Zellen haben.
Verschiedene andere Modifikationen des grundlegenden Prozesses werden den
Fachleuten im Stand der Technik vor Augen geführt und können leicht durchge
führt werden, ohne den Bereich und den Geist der vorliegenden Erfindung zu ver
lassen.
Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines TaON-
Kondensators, der eine hohe Kapazität hat, das die Schritte aufweist, dass eine
Zwischenisolationsschicht auf einem Halbleitersubstrat ausgebildet wird; eine unte
re Elektrode auf der Zwischenisolationsschicht ausgebildet wird; eine TaON-
Dünnschicht in einem amorphen Zustand auf der oberen Elektrode abgeschieden
wird; die Dünnschicht aus amorphem TaON in einem Vakuumzustand geglüht
bzw. getempert wird, um eine Dünnschicht aus kristallinem TaON auszubilden, die
als eine dielektrische Schicht dienen wird; und eine obere Elektrode wird auf der
dielektrischen Schicht, die aus der Dünnschicht aus TaON gemacht ist, ausgebildet.
Claims (16)
1. Verfahren zur Herstellung eines Kondensators für eine Halbleitereinrichtung,
das die Schritte aufweist:
ein Halbleitersubstrat wird zur Verfügung gestellt, auf welchem ausgewählte untere Strukturen bzw. Muster ausgebildet worden sind;
eine Zwischenisolationsschicht wird auf dem Halbleitersubstrat ausgebildet;
eine untere Elektrode wird auf der Zwischenisolationsschicht ausgebildet;
eine Dünnschicht aus amorphem TaON wird auf der unteren Elektrode abge schieden;
die Dünnschicht aus amorphem TaON wird unter einem reduzierten Druck erhitzt bzw. geglüht oder getempert, um eine dielektrische Schicht auszubilden, die kristallines TaON aufweist; und
eine obere Elektrode wird auf der dielektrischen Schicht ausgebildet.
ein Halbleitersubstrat wird zur Verfügung gestellt, auf welchem ausgewählte untere Strukturen bzw. Muster ausgebildet worden sind;
eine Zwischenisolationsschicht wird auf dem Halbleitersubstrat ausgebildet;
eine untere Elektrode wird auf der Zwischenisolationsschicht ausgebildet;
eine Dünnschicht aus amorphem TaON wird auf der unteren Elektrode abge schieden;
die Dünnschicht aus amorphem TaON wird unter einem reduzierten Druck erhitzt bzw. geglüht oder getempert, um eine dielektrische Schicht auszubilden, die kristallines TaON aufweist; und
eine obere Elektrode wird auf der dielektrischen Schicht ausgebildet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die untere Elektrode dotiertes Polysilizium
aufweist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die untere Elektrode im Wesentlichen aus
einem Material besteht, das aus einer Gruppe ausgewählt ist, das aus TiN, TaN, W,
WSi, Ru, RuO2, Ir, IrO2 und Pt besteht.
4. Verfahren nach Anspruch 2, das ferner den Schritt aufweist, die untere Elekt
rode nach dem Schritt zur Ausbildung der unteren Elektrode und vor dem Schritt zur
Abscheidung der TaON-Schicht zu reinigen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Reinigungsschritt durch ein Trocken
verfahren unter Verwendung von HF-Dampf oder ein Nassverfahren unter Verwen
dung von HF-Lösung durchgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2, das ferner den Schritt zur Nitrierung der Oberflä
che der unteren Elektrode nach dem Schritt zur Ausbildung der unteren Elektrode
aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Nitrierungsschritt unter Verwendung
eines in-situ Plasmas unter NH3-Gasatmosphäre über 1 bis 5 Minuten durchgeführt
wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt zum Abscheiden der Dünn
schicht aus amorphem TaON ferner aufweist, dass eine vorbestimmte Menge eines
Dampfes einer Ta-Verbindung und ein Reaktionsgas zur Reaktion gebracht werden,
wobei das Reaktionsgas NH3 oder O2 aufweist, in einer LPCVD-Kammer bei einer
Temperatur von zwischen 300 und 600°C und bei einem Druck von weniger als 100
Torr.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Dampf der Ta-Verbindung durch Zu
fuhr einer ausgewählten Menge einer Ta(OC2H5)5-Lösung in einem Verdampfer er
halten wird, wobei der Verdampfer bei einer Temperatur von zwischen 150 und
200°C aufrechterhalten wird, wobei die Ta(OC2H5)5-Lösung verdampft wird, um den
Dampf der Ta-Verbindung auszubilden, und der Dampf der Ta-Verbindung wird in
die LPCVD-Kammer eingeführt bzw. injiziert.
10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Dünnschicht aus amorphem TaON un
ter einem reduzierten Druck von weniger als 100 Torr in einer N2- oder NH3-
Atmosphäre und bei einer Temperatur zwischen 600 und 950°C geglüht bzw. erhitzt
oder getempert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner einen zusätzlichen Glüh- bzw. Erhit
zungs- oder Temperungsschritt aufweist, wobei der zusätzliche Glüh- bzw. Erhit
zungs- oder Temperungsschritt nach dem Schritt zum Erhitzen bzw. Glühen oder
Tempern der Dünnschicht aus amorphem TaON unter reduziertem Druck und vor
dem Schritt zur Ausbildung der oberen Elektrode vervollständigt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der zusätzliche Glüh- bzw. Erhitzungs-
oder Temperungsschritt unter einer O2- oder N2O-Atmosphäre oder unter einer UV-
O3- oder O3-Atmosphäre bei einer Temperatur zwischen 600 und 950°C durchgeführt
wird.
13. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die obere Elektrode dotiertes Polysilizium
aufweist.
14. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die obere Elektrode im Wesentlichen aus
einem Material besteht, das aus einem ausgewählten von einer Gruppe hergestellt ist,
die aus TiN, TaN, W, WSi, Ru, RuO2, Ir, IrO2 und Pt besteht.
15. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die obere Elektrode eine mehrschichtige
Struktur aufweist, wobei die mehrschichtige Struktur eine Pufferschicht aufweist, die
auf einer Metallschicht ausgebildet ist.
16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei die Metallschicht im Wesentlichen aus
einem Material besteht, das aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus TiN, TaN, W,
WSi, Ru, RuO2, Ir, IrO2 und Pt besteht und wobei ferner die Pufferschicht dotiertes
Polysilizium aufweist.
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