[go: up one dir, main page]

DE10064894A1 - Luftzerlegungseinrichtung - Google Patents

Luftzerlegungseinrichtung

Info

Publication number
DE10064894A1
DE10064894A1 DE10064894A DE10064894A DE10064894A1 DE 10064894 A1 DE10064894 A1 DE 10064894A1 DE 10064894 A DE10064894 A DE 10064894A DE 10064894 A DE10064894 A DE 10064894A DE 10064894 A1 DE10064894 A1 DE 10064894A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channels
oxygen
chamber
housing
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10064894A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Weiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GE Vernova GmbH
Original Assignee
Alstom Schweiz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alstom Schweiz AG filed Critical Alstom Schweiz AG
Priority to DE10064894A priority Critical patent/DE10064894A1/de
Priority to US10/006,708 priority patent/US6551386B2/en
Priority to DKPA200101895A priority patent/DK176918B1/da
Priority to NO20016231A priority patent/NO333782B1/no
Publication of DE10064894A1 publication Critical patent/DE10064894A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D63/00Apparatus in general for separation processes using semi-permeable membranes
    • B01D63/06Tubular membrane modules
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/22Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by diffusion
    • B01D53/225Multiple stage diffusion
    • B01D53/227Multiple stage diffusion in parallel connexion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D63/00Apparatus in general for separation processes using semi-permeable membranes
    • B01D63/06Tubular membrane modules
    • B01D63/066Tubular membrane modules with a porous block having membrane coated passages
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B13/00Oxygen; Ozone; Oxides or hydroxides in general
    • C01B13/02Preparation of oxygen
    • C01B13/0229Purification or separation processes
    • C01B13/0248Physical processing only
    • C01B13/0251Physical processing only by making use of membranes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B2210/00Purification or separation of specific gases
    • C01B2210/0043Impurity removed
    • C01B2210/0046Nitrogen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Luftzerlegungseinrichtung (1) mit einem Gehäuse (2), in dem ein Membrankörper (7) eine erste Kammer (9) von einer zweiten Kammer (10) trennt. Der Membrankörper (7) weist mehrere erste Kanäle (16) und mehrere zweite Kanäle (17) auf. Die Kanäle (16, 17) sind im Gehäuse (2) so angeordnet, daß ihre Enden an der einen Seite des Membrankörpers (7) der ersten Kammer (9) ausgesetzt sind, während ihre Enden an der anderen Seite des Membrankörpers (7) der zweiten Kammer (10) ausgesetzt sind. Bei den ersten Kanälen (16) sind die der ersten Kammer (9) ausgesetzten Enden offen und die der zweiten Kammer (10) ausgesetzten Enden geschlossen. Bei den zweiten Kanälen (17) sind die der ersten Kammer (9) ausgesetzten Enden geschlossen und die der zweiten Kammer (10) ausgesetzten Enden offen. Die Wände der Kanäle (16, 17) sind durch eine Sauerstofftransportmembran (13) des Membrankörpers (7) gebildet. Die Sauerstofftransportmembran (13) ist so angeordnet, daß die Innenseiten der ersten Kanäle (16) durch die Rückhalteseite der Sauerstofftransportmembran (13) und die Innenseiten der zweiten Kanäle (17) durch die Durchgangsseite der Sauerstofftransportmembran (13) gebildet sind. Der Membrankörper (7) ist an seiner Außenseite zwischen den Enden der Kanäle (16, 17) über Haltemittel (8) am Gehäuse (2) abgedichtet gehaltert.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine Luftzerlegungseinrichtung, die mittels einer Sauerstoff­ transportmembran einem ersten zugeführten, sauerstoffhaltigen Gas Sauerstoff entnimmt und diesen einem zweiten zugeführten, mit Sauerstoff anzureichernden Gas zuführt.
Es hat sich gezeigt, daß bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe insbesondere die CO2-Emissionen minimiert werden können, wenn anstelle von Luft molekula­ rer Sauerstoff für die Verbrennung verwendet wird. Da kryotechnisch hergestell­ ter Sauerstoff relativ teuer ist, sind neue Technologien entwickelt worden, die mit einer Sauerstofftransportmembran arbeiten. Sauerstofftrenneinrichtungen der eingangs genannten Art können daher, insbesondere bei Kraftwerksanlagen, da­ zu verwendet werden, den für die Verbrennung benötigten Sauerstoff bereit zu stellen.
Stand der Technik
Eine Luftzerlegungseinrichtung der eingangs genannten Art weist üblicherweise ein Gehäuse auf, in dem ein Membrankörper eine erste Kammer von einer zwei­ ten Kammer trennt. Der Membrankörper weist die besagte Sauerstofftransport­ membran auf, die eine Rückhalteseite und eine Durchgangsseite besitzt und so ausgebildet ist, daß sie Sauerstoff von der Rückhalteseite zur Durchgangsseite transportiert. Das Gehäuse weist einen ersten Eingang auf, der mit der ersten Kammer kommuniziert und zum Einleiten eines sauerstoffhaltigen Gases, zum Beispiel Umgebungsluft, in die erste Kammer dient. Das Gehäuse weist außer­ dem einen zweiten Eingang auf, der mit der zweiten Kammer kommuniziert und zum Einleiten eines mit Sauerstoff anzureichernden Gases, zum Beispiel rück­ geführtes Verbrennungsabgas, in die zweite Kammer dient.
Der Membrankörper ist üblicherweise so im Gehäuse angeordnet, daß die Rück­ halteseite der Sauerstofftransportmembran einen Wandabschnitt der ersten Kammer und die Durchgangsseite der Sauerstofftransportmembran einen Wand­ abschnitt der zweiten Kammer bildet. Auf diese Weise kann die Sauerstofftrans­ portmembran im Betrieb der Sauerstofftrenneinrichtung dem sauerstoffhaltigen Gas in der ersten Kammer Sauerstoff entziehen und diesen dem mit Sauerstoff anzureichernden Gas in der zweiten Kammer zuführen. Dementsprechend ent­ steht in der ersten Kammer ein bezüglich seines Sauerstoffgehalts reduziertes Gas, während sich in der zweiten Kammer ein mit Sauerstoff angereichertes Gas bildet.
Das Gehäuse ist noch mit einem ersten Ausgang ausgestattet, der mit der ersten Kammer kommuniziert und zum Ausleiten des bezüglich seines Sauerstoffgehalts reduzierten Gases aus der ersten Kammer dient. In entsprechender Weise be­ sitzt das Gehäuse außerdem einen zweiten Ausgang, der mit der zweiten Kam­ mer kommuniziert und zum Ausleiten des mit Sauerstoff angereicherten Gases aus der zweiten Kammer dient.
Damit die Luftzerlegungseinrichtung ordnungsgemäß funktioniert, ist es wichtig, Leckagen zwischen der ersten Kammer und der zweiten Kammer zu vermeiden.
Die Lagerung und Abdichtung des Membrankörpers im Gehäuse ist daher von entscheidender Bedeutung. Eine abgedichtete Halterung des Membrankörpers im Gehäuse wird dadurch erschwert, daß thermische Ausdehnungen beim Be­ trieb der Einrichtung unvermeidbar sind, so daß die jeweils verwendeten Lage­ rungen und Dichtungen Wärmeausdehnungseffekte ausgleichen müssen. Dabei müssen gleichzeitig Spannungen im Material des Membrankörpers vermieden werden, da die Sauerstofftransportmembran üblicherweise aus einem kerami­ schen Material hergestellt wird, das durch Materialspannungen leicht beschädigt werden kann.
Darstellung der Erfindung
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, beschäftigt sich mit dem Problem, für eine Luftzerlegungsein­ richtung der eingangs genannten Art eine Ausführungsform anzugeben, bei der eine abgedichtete Halterung des Membrankörpers im Gehäuse vereinfacht ist, und bei der die Fügezone zum Gehäuse bezogen auf die Membranfläche sehr klein gehalten wird.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine Luftzerlegungseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, den Membrankörper durch eine Anordnung erster und zweiter Kanäle zu bilden, die sich jeweils in die erste Kammer und in die zweite Kammer hineinerstrecken. Dabei sind die ersten Ka­ näle an ihren in die zweite Kammer hineinragenden Enden verschlossen, wäh­ rend die zweiten Kanäle an ihren in die erste Kammer hineinragenden Enden verschlossen sind. Die Wände der Kanäle sind durch die Sauerstofftransport­ membran gebildet, die dabei so angeordnet ist, daß die Innenseiten der mit der ersten Kammer kommunizierenden ersten Kanäle durch die Rückhalteseite der Sauerstofftransportmembran und die Innenseiten der mit der zweiten Kammer kommunizierenden zweiten Kanäle durch die Durchgangsseite der Sauerstoff­ transportmembran gebildet sind. Der Sauerstoff wird somit von den ersten Kanä­ len in die zweiten Kanäle transportiert. Die Herstellung eines solchen Membran­ körpers kann ohne weiteres so gestaltet werden, daß die benachbarten Kanäle gasdicht aneinander anliegen. Insbesondere können die Kanäle dabei gemein­ same Wände aufweisen, die durch die Sauerstofftransportmembran gebildet sind. Das Verschließen der einzelnen Enden der Kanäle ist ebenfalls relativ einfach realisierbar. Schließlich kann der Membrankörper zwischen den Enden der Ka­ näle mit geringem Aufwand so gestaltet werden, daß eine abgedichtete Halterung des Membrankörpers am Gehäuse über seine Außenseite besonders einfach realisierbar ist.
Für die Halterung des Membrankörpers am Gehäuse werden entsprechende, geeignete Haltemittel verwendet, die vorzugsweise Kompensationsmittel aufwei­ sen können, die Wärmeausdehnungseffekte ausgleichen. Durch diese Maßnah­ me können Spannungen im Material des Membrankörpers besonders einfach vermieden werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann das Gehäuse einen ersten Gas­ sammler aufweisen, dessen Einlaß durch den ersten Eingang des Gehäuses ge­ bildet ist und dessen Auslaß durch mehrere erste Zuführungsleitungen gebildet ist, die vom ersten Gassammler ausgehen und in die ersten Kanäle hineinragen und im Inneren der ersten Kanäle münden. Vorzugsweise münden diese Zufüh­ rungsleitungen in der Nähe der geschlossenen Enden der ersten Kanäle. Durch diese Maßnahmen wird eine intensive Umströmung und Anströmung der Innen­ seiten der ersten Kanäle, also der Rückhalteseite der Sauerstofftransportmemb­ ran, mit dem sauerstoffhaltigen Gas bewirkt. Diese Maßnahme unterstützt somit die Effektivität der Sauerstofftransportmembran.
Zweckmäßigerweise kann das Gehäuse auch einen zweiten Gassammler auf­ weisen, dessen Einlaß durch den zweiten Eingang des Gehäuses gebildet ist und dessen Auslaß durch mehrere zweite Zuführungsleitungen gebildet ist, die vom zweiten Gassammler ausgehen und in die zweiten Kanäle hineinragen und im Inneren der zweiten Kanäle münden. Bevorzugt wird auch hier eine Variante, bei der die zweiten Zuführungsleitungen in der Nähe der geschlossenen Enden der zweiten Kanäle münden. Diese Maßnahmen bewirken eine intensive Anströmung der Innenseiten der zweiten Kanäle, also der Durchgangsseite der Sauerstoff­ transportmembran, mit dem mit Sauerstoff anzureichernden Gas. Hierdurch er­ gibt sich eine Spülwirkung, die den Wirkungsgrad der Sauerstofftransportmemb­ ran steigert.
Für die Kanäle wird ein rechteckiger oder ein quadratischer Querschnitt bevor­ zugt. Durch diesen Aufbau kann der Membrankörper zwischen den benachbarten Kanälen besonders einfach dicht ausgebildet werden. Des weiteren ermöglicht diese Bauweise eine abwechselnde Anordnung der ersten Kanäle und zweiten Kanäle. Wenn die benachbarten Kanäle außerdem gemeinsame Wände besit­ zen, ergibt sich eine Honigwaben-Struktur für den Membrankörper. Eine derartige Bauweise besitzt auch bei relativ dünnen Wandstärken eine hinreichende Festig­ keit. Da die Leistungsfähigkeit der Sauerstofftransportmembran mit abnehmender Wandstärke ansteigt, kann durch die Honigwaben-Struktur die Leistungsfähigkeit der Trenneinrichtung gesteigert werden.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Luftzerlegungs­ einrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus der Zeichnung und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnung.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die einzige Fig. 1 zeigt einen stark vereinfachten, schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Luftzerlegungseinrichtung.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Entsprechend Fig. 1 weist eine erfindungsgemäße Luftzerlegungseinrichtung 1 ein Gehäuse 2 auf, das einen ersten Eingang 3, einen zweiten Eingang 4, einen ersten Ausgang 5 und einen zweiten Ausgang 6 aufweist. Im Inneren des Ge­ häuses 2 ist ein Membrankörper 7 mit Haltemitteln 8 am Gehäuse 2 befestigt. Dieser Membrankörper 7 ist dabei im Gehäuse 2 so angeordnet, daß er im Ge­ häuse 2 eine erste Kammer 9 von einer zweiten Kammer 10 abgedichtet trennt.
Im Betrieb der Luftzerlegungseinrichtung 1 wird dem ersten Eingang 3 ein sauer­ stoffhaltiges Gas 11, zum Beispiel Umgebungsluft, zugeführt. Da der erste Ein­ gang 3 mit der ersten Kammer 9 kommuniziert, wird so das sauerstoffhaltige Gas 11 der ersten Kammer 9 zugeleitet. Dem zweiten Eingang 4 wird ein mit Sauer­ stoff anzureicherndes Gas 12, zum Beispiel rückgeführtes Verbrennungsabgas, zugeführt und so der zweiten Kammer 10 zugeleitet, da der zweite Eingang 4 mit der zweiten Kammer 10 kommuniziert.
Der Membrankörper 7 besitzt eine Sauerstofftransportmembran 13, die so ange­ ordnet ist, daß sie auf einer Seite der ersten Kammer 9 und auf der anderen Seite der zweiten Kammer 10 ausgesetzt ist bzw. mit der jeweils zugewandten Kammer 9, 10 kommuniziert. Im Betrieb der Sauerstofftrenneinrichtung 1 trans­ portiert die Sauerstofftransportmembran 13 Sauerstoff von der ersten Kammer 9 in die zweite Kammer 10. Auf diese Weise wird aus dem sauerstoffhaltigen Gas 11 ein bezüglich seines Sauerstoffgehaltes reduziertes Gas 14 gebildet, das durch den mit der ersten Kammer 9 kommunizierenden ersten Ausgang 5 aus dem Gehäuse 2 austritt. Auf der anderen Seite wird in der zweiten Kammer 10 aus dem mit Sauerstoff anzureichernden Gas 12 ein mit Sauerstoff angereicher­ tes Gas 15 gebildet, das das Gehäuse 2 durch den mit der zweiten Kammer 10 kommunizierenden zweiten Ausgang 6 verläßt.
Damit sich die genannte Durchströmung des Gehäuses 2 einstellt, können stromauf oder stromab der Trenneinrichtung 1 entsprechende Gebläsemittel an­ geordnet sein.
Bei der erfindungsgemäßen Luftzerlegungseinrichtung 1 weist der Membrankör­ per 7 mehrere, nebeneinander angeordnete Kanäle, nämlich mehrere erste Ka­ näle 16 und mehrere zweite Kanäle 17, auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind exemplarisch je drei erste Kanäle 16 und drei zweite Kanäle 17 dargestellt, die abwechselnd aneinander angrenzen. Die einzelnen Kanäle 16, 17 können dabei quer zu ihrer Erstreckungsrichtung, also quer zur Zeichnungsebene, grundsätzlich einen beliebigen Querschnitt aufweisen. Bevorzugt werden jedoch Kanäle mit einem rechteckigen, insbesondere quadratischen, Querschnitt. Die einzelnen Kanäle 16, 17 können sich senkrecht zur Zeichnungsebene grundsätz­ lich beliebig weit innerhalb des Gehäuses 2 erstrecken. Bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der auch senkrecht zur Zeichnungsebene mehrere erste und zweite Kanäle 16, 17 aneinander angrenzen, die dabei vorzugsweise abwechselnd angeordnet sind.
Entsprechend Fig. 1 sind die Kanäle 16, 17 im Gehäuse 2 so angeordnet, daß ihre links dargestellten Enden, also die Enden an der linken Seite des Membran­ körpers 7, der ersten Kammer 9 ausgesetzt sind, während ihre rechts dargestell­ ten Enden, also die Enden an der rechten Seite des Membrankörpers 7, der zweiten Kammer 10 ausgesetzt sind. Sämtliche Kanäle 16 und 17 besitzen ein offenes Ende und ein geschlossenes Ende. Dabei sind bei allen ersten Kanälen 16 die der ersten Kammer 9 ausgesetzten linken Enden offen, während die der zweiten Kammer 10 ausgesetzten rechten Enden geschlossen sind. Bei den zweiten Kanälen 17 ist dies genau umgekehrt, so daß bei den zweiten Kanälen 17 die der ersten Kammer 9 ausgesetzten linken Enden geschlossen ausgebildet sind, während die der zweiten Kammer 10 ausgesetzten rechten Enden offen ausgebildet sind.
Im Membrankörper 7 ist die Sauerstofftransportmembran 13 so angeordnet, daß sie die gemeinsamen Wände der benachbarten Kanäle 16, 17 bildet. Die Sauer­ stofftransportmembran 13 ist dabei so angeordnet daß die Innenseiten der ers­ ten Kanäle 16, die mit der ersten Kammer 9 kommunizieren, jeweils durch die eine Seite, die sogenannte "Rückhalteseite" der Sauerstofftransportmembran 13 gebildet sind, während die Innenseiten der zweiten Kanäle 17, die mit der zweiten Kammer 10 kommunizieren, durch die andere Seite, die sogenannte "Durch­ gangsseite" der Sauerstofftransportmembran 13 gebildet sind. Da die Sauerstoff­ transportmembran 13 Sauerstoff von ihrer Rückhalteseite auf ihre Durchgangs­ seite fördert, wird durch die hier realisierte Membrananordnung Sauerstoff aus den ersten Kanälen 16 in die zweiten Kanäle 17 gefördert.
Das Gehäuse 2 besitzt an der hier links dargestellten Seite einen ersten Gas­ sammler 18 und an der rechts dargestellten Seite einen zweiten Gassammler 19. Vom ersten Gassammler 18 zweigen mehrere erste Zuführungsleitungen 20 ab, die jeweils in einen ersten Kanal 16 eindringen und zwar bis in die Nähe des ge­ schlossenen Endes des jeweiligen ersten Kanals 16. Dort münden dann die ers­ ten Zuführungsleitungen 20 im Inneren der ersten Kanäle 16. In entsprechender Weise zweigen auch vom zweiten Gassammler 19 mehrere zweite Zuführungs­ leitungen 21 ab, die jeweils in einen der zweiten Kanäle 17 relativ weit hineinra­ gen und dort in der Nähe des geschlossenen Endes des im Inneren jeweiligen zweiten Kanals 17 münden.
Der Einlaß des ersten Gassammlers 18 wird durch den ersten Eingang 3 des Gehäuses 2 gebildet, während der Auslaß des ersten Gassammlers 18 durch die ersten Zuführungsleitungen 20 gebildet ist, über die der erste Gassammler 18 durch die ersten Kanäle 16 mit der ersten Kammer 9 kommuniziert. In entspre­ chender Weise bildet der zweite Eingang 4 des Gehäuses 2 den Einlaß des zweiten Gassammlers 19, dessen Auslaß durch die zweiten Zuführungsleitungen 21 gebildet ist, über die der erste Gassammler 19 durch die zweiten Kanäle 17 mit der zweiten Kammer 10 kommuniziert.
Durch die gewählte Orientierung der Kanäle 16, 17 im Gehäuse 2 kann für den Membrankörper 7 ein Aufbau realisiert werden, der eine besonders einfach strukturierte Außenseite besitzt. An dieser Außenseite des Membrankörpers 7 können dann die Haltemittel 8 mit relativ geringem Aufwand so angreifen, daß außerdem eine dichte Anbindung der Haltemittel 8 am Membrankörper 7 ge­ währleistet werden kann. In gleicher Weise kann auch eine dem Membrankörper 7 zugewandte Innenseite des Gehäuses 2 besonders einfach ausgestaltet wer­ den, um auch dort ein einfaches Angreifen der Haltemittel 8 am Gehäuse 2 zu ermöglichen, wodurch auch gehäuseseitig eine dichte Anbindung realisierbar ist. Durch die Gestaltung des Membrankörpers 7 wird somit eine abgedichtete Halte­ rung des Membrankörpers 7 im Gehäuse 2 vereinfacht. Um Wärmeausdeh­ nungseffekte, die im Betrieb der Sauerstofftrenneinrichtung 1 auftreten können, auszugleichen, können die Haltemittel 8 außerdem mit entsprechenden, geeig­ neten Kompensationsmitteln 22 ausgestattet sein, die beispielsweise Relativbe­ wegungen zwischen dem Membrankörper 7 und dem Gehäuse 2 zulassen und Spannungen im Material des Membrankörpers 7 vermeiden.
Die erfindungsgemäße Luftzerlegungseinrichtung 1 arbeitet wie folgt:
Das durch den ersten Eingang 3 in den ersten Gassammler 18 eintretende sau­ erstoffhaltige Gas 11 wird über die ersten Zuführungsleitungen 20 tief in das In­ nere der ersten Kanäle 16 eingeleitet. Auf diese Weise ergibt sich eine intensive Beaufschlagung der Rückhalteseite der Sauerstofftransportmembran 13 mit sau­ erstoffhaltigen Gas 11. Die Sauerstofftransportmembran 13 entzieht dem sauer­ stoffhaltigen Gas 11 auf ihrer Rückhalteseite Sauerstoff und transportiert diesen auf die Durchgangsseite. Über die offenen Enden der ersten Kanäle 16 tritt nun­ mehr bezüglich seines Sauerstoffgehalts reduziertes Gas 14 in die erste Kammer 9 ein und tritt aus dieser durch den ersten Ausgang 5 aus. Durch den zweiten Eingang 4 tritt das mit Sauerstoff anzureichernde Gas 12 in den zweiten Gas­ sammler 19 ein und verteilt sich von diesem auf die zweiten Zuführungsleitungen 21. Diese zweiten Zuführungsleitungen 21 führen das mit Sauerstoff anzurei­ chernde Gas 12 tief in die zweiten Kanäle 17 hinein, wodurch eine intensive Um­ strömung und Spülung der Durchgangsseite der Sauerstofftransportmembran 13 erreicht wird. Der von der Rückhalteseite auf die Durchgangsseite transportierte Sauerstoff wird dabei von dem zugeführten Gas aufgenommen, so daß aus den offenen Enden der zweiten Kanäle 17 nunmehr das mit Sauerstoff angereicherte Gas 15 in die zweite Kammer 10 eintritt. Von der zweiten Kammer 10 tritt das mit Sauerstoff angereicherte Gas 15 durch den zweiten Ausgang 6 aus dem Gehäu­ se 2 aus.
Wie oben erläutert zeichnet sich die erfindungsgemäße Luftzerlegungseinrich­ tung 1 durch einen besonders geringen Aufwand zur Erzielung einer abgedich­ teten Halterung des Membrankörpers 7 im Gehäuse 2 aus. Darüber hinaus ergibt sich durch die erfindungsgemäße Gestaltung des Membrankörpers 7 eine relativ einfache Herstellbarkeit und Wartbarkeit dieser Vorrichtung 1.
Bezugszeichenliste
1
Luftzerlegungseinrichtung
2
Gehäuse
3
erster Eingang von
2
4
zweiter Eingang von
2
5
erster Ausgang von
2
6
zweiter Ausgang von
2
7
Membrankörper
8
Haltemittel
9
erste Kammer von
2
10
zweite Kammer von
2
11
sauerstoffhaltiges Gas
12
mit Sauerstoff anzureicherndes Gas
13
Sauerstofftransportmembran
14
bezüglich seines Sauerstoffgehaltes reduziertes Gas
15
mit Sauerstoff angereichertes Gas
16
erster Kanal
17
zweiter Kanal
18
erster Gassammler
19
zweiter Gassammler
20
erste Zuführungsleitung
21
zweite Zuführungsleitung
22
Kompensationsmittel

Claims (11)

1. Luftzerlegungseinrichtung mit folgenden Merkmalen:
  • A) Die Luftzerlegungseinrichtung (1) weist ein Gehäuse (2) auf, in dem ein Memb­ rankörper (7) eine erste Kammer (9) von einer zweiten Kammer (10) trennt,
  • B) das Gehäuse (2) weist einen ersten Eingang (3) auf, der mit der ersten Kam­ mer (9) kommuniziert und zum Einleiten eines sauerstoffhaltigen Gases (11) dient,
  • C) das Gehäuse (2) weist einen zweiten Eingang (4) auf, der mit der zweiten Kammer (10) kommuniziert und zum Einleiten eines mit Sauerstoff anzurei­ chernden Gases (12) dient,
  • D) der Membrankörper (7) weist eine Sauerstofftransportmembran (13) auf, die eine Rückhalteseite und eine Durchgangsseite besitzt und so ausgebildet ist, daß sie Sauerstoff von der Rückhalteseite zur Durchgangsseite transportiert,
  • E) der Membrankörper (7) ist im Gehäuse (2) so angeordnet, daß die Rückhalte­ seite der Sauerstofftransportmembran (13) mit der ersten Kammer (9) und die Durchgangsseite der Sauerstofftransportmembran (13) mit der zweiten Kam­ mer (10) kommuniziert,
  • F) die Sauerstofftransportmembran (13) entzieht dem eingeleiteten sauerstoffhal­ tigen Gas (11) Sauerstoff und führt diesen dem eingeleiteten mit Sauerstoff anzureichernden Gas (12) zu, so daß in der ersten Kammer (9) ein bezüglich seines Sauerstoffgehalts reduziertes Gas (14) und in der zweiten Kammer (10) ein mit Sauerstoff angereichertes Gas (15) entstehen,
  • G) das Gehäuse (2) weist einen ersten Ausgang (5) auf, der mit der ersten Kam­ mer (9) kommuniziert und zum Ausleiten des bezüglich seines Sauerstoffge­ halts reduzierten Gases (14) dient,
  • H) das Gehäuse (2) weist einen zweiten Ausgang (6) auf, der mit der zweiten Kammer (10) kommuniziert und zum Ausleiten des mit Sauerstoff angerei­ cherten Gases (15) dient,
  • I) der Membrankörper (7) weist mehrere, nebeneinander angeordnete Kanäle (16, 17) auf, die in erste Kanäle (16) und zweite Kanäle (17) unterteilt sind,
  • J) die Kanäle (16, 17) sind im Gehäuse (2) so angeordnet, daß ihre einen Enden an der einen Seite des Membrankörpers (7) der ersten Kammer (9) ausgesetzt sind, während ihre anderen Enden an der anderen Seite des Membrankörpers (7) der zweiten Kammer (10) ausgesetzt sind,
  • K) bei den ersten Kanälen (16) sind die der erster Kammer (9) ausgesetzten En­ den offen und die der zweiten Kammer (10) ausgesetzten Enden geschlossen ausgebildet,
  • L) bei den zweiten Kanälen (17) sind die der ersten Kammer (9) ausgesetzten Enden geschlossen und die der zweiten Kammer (10) ausgesetzten Enden offen ausgebildet,
  • M) der Membrankörper (7) ist so ausgebildet, daß benachbarte Kanäle (16, 17) gemeinsame Wände besitzen,
  • N) die Wände der Kanäle (16, 17) sind durch die Sauerstofftransportmembran (13) gebildet,
  • O) die Sauerstofftransportmembran (13) ist so angeordnet, daß die Innenseiten der ersten Kanäle (16) durch die Rückhalteseite der Sauerstofftransportmemb­ ran (13) und die Innenseiten der zweiten Kanäle (17) durch die Durchgangs­ seite der Sauerstofftransportmembran (13) gebildet sind,
  • P) der Membrankörper (7) ist an seiner Außenseite zwischen den Enden der Ka­ näle (16, 17) über Haltemittel (8) am Gehäuse (2) abgedichtet gehaltert.
2. Luftzerlegungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (8) Kompensationsmittel (22) aufweisen, die Wärmeausdeh­ nungseffekte ausgleichen.
3. Luftzerlegungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) einen ersten Gassammler (18) aufweist, dessen Einlaß durch den ersten Eingang (3) des Gehäuses (2) gebildet ist und dessen Auslaß durch mehrere erste Zuführungsleitungen (20) gebildet ist, die vom ersten Gas­ sammler (18) ausgehen und in die ersten Kanäle (16) hineinragen und im Inneren der ersten Kanäle (16) münden.
4. Luftzerlegungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Zuführungsleitungen (20) bis in die Nähe der geschlossenen En­ den der ersten Kanäle (16) in diese hineinragen und dort münden.
5. Luftzerlegungseinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedem ersten Kanal (16) eine erste Zuführungsleitung (20) zugeordnet ist.
6. Luftzerlegungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) einen zweiten Gassammler (19) aufweist, dessen Einlaß durch den zweiten Eingang (4) gebildet ist und dessen Auslaß durch mehrere zweite Zuführungsleitungen (21) gebildet ist, die vom zweiten Gassammler (19) ausgehen und in die zweiten Kanäle (17) hineinragen und im Inneren der zweiten Kanäle (17) münden.
7. Luftzerlegungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Zuführungsleitungen (21) bis in die Nähe der geschlossenen En­ den der zweiten Kanäle (17) in diese hineinragen und dort münden.
8. Luftzerlegungseinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedem zweiten Kanal (17) eine zweite Zuführungsleitung (21) zugeordnet ist.
9. Luftzerlegungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (16, 17) einen im wesentlichen rechteckigen oder einen im we­ sentlichen quadratischen Querschnitt aufweisen.
10. Luftzerlegungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Membrankörper (7) eine Honigwaben-Struktur besitzt.
11. Luftzerlegungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Membrankörper (7) so aufgebaut ist, daß sich erste Kanäle (16) und zweite Kanäle (17) abwechseln.
DE10064894A 2000-12-23 2000-12-23 Luftzerlegungseinrichtung Withdrawn DE10064894A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10064894A DE10064894A1 (de) 2000-12-23 2000-12-23 Luftzerlegungseinrichtung
US10/006,708 US6551386B2 (en) 2000-12-23 2001-12-10 Oxygen separation device
DKPA200101895A DK176918B1 (da) 2000-12-23 2001-12-18 Luftsepareringsindretning
NO20016231A NO333782B1 (no) 2000-12-23 2001-12-19 Luftspaltningsinnretning

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10064894A DE10064894A1 (de) 2000-12-23 2000-12-23 Luftzerlegungseinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10064894A1 true DE10064894A1 (de) 2002-06-27

Family

ID=7668887

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10064894A Withdrawn DE10064894A1 (de) 2000-12-23 2000-12-23 Luftzerlegungseinrichtung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6551386B2 (de)
DE (1) DE10064894A1 (de)
DK (1) DK176918B1 (de)
NO (1) NO333782B1 (de)

Families Citing this family (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20020046250A1 (en) * 2000-10-17 2002-04-18 Nick Nassiri Certified and registered electronic mail system
CA2493605A1 (en) * 2001-07-25 2003-02-06 Richard A. Haase Processes and apparatus for the manufacture of polynuclear aluminum compounds and disinfectants, and polynuclear aluminum compounds and disinfectants from such processes and apparatus
NO321805B1 (no) * 2001-10-19 2006-07-03 Norsk Hydro As Fremgangsmate og anordning for a lede to gasser inn og ut av kanalene i en flerkanals monolittenhet.
AU2003224936B2 (en) 2002-04-11 2010-12-02 Haase, Richard Alan Water combustion technology-methods, processes, systems and apparatus for the combustion of hydrogen and oxygen
US7572311B2 (en) 2002-10-28 2009-08-11 Geo2 Technologies, Inc. Highly porous mullite particulate filter substrate
US7574796B2 (en) 2002-10-28 2009-08-18 Geo2 Technologies, Inc. Nonwoven composites and related products and methods
US7582270B2 (en) 2002-10-28 2009-09-01 Geo2 Technologies, Inc. Multi-functional substantially fibrous mullite filtration substrates and devices
US6946013B2 (en) 2002-10-28 2005-09-20 Geo2 Technologies, Inc. Ceramic exhaust filter
AU2003272649A1 (en) * 2002-12-19 2004-07-29 Exxonmobil Upstream Research Company Membrane module for separation of fluids
US7179323B2 (en) * 2003-08-06 2007-02-20 Air Products And Chemicals, Inc. Ion transport membrane module and vessel system
US7425231B2 (en) * 2003-08-06 2008-09-16 Air Products And Chemicals, Inc. Feed gas contaminant removal in ion transport membrane systems
US7658788B2 (en) * 2003-08-06 2010-02-09 Air Products And Chemicals, Inc. Ion transport membrane module and vessel system with directed internal gas flow
US7771519B2 (en) * 2005-01-03 2010-08-10 Air Products And Chemicals, Inc. Liners for ion transport membrane systems
US7682577B2 (en) 2005-11-07 2010-03-23 Geo2 Technologies, Inc. Catalytic exhaust device for simplified installation or replacement
US7211232B1 (en) 2005-11-07 2007-05-01 Geo2 Technologies, Inc. Refractory exhaust filtering method and apparatus
US7682578B2 (en) 2005-11-07 2010-03-23 Geo2 Technologies, Inc. Device for catalytically reducing exhaust
US7722828B2 (en) 2005-12-30 2010-05-25 Geo2 Technologies, Inc. Catalytic fibrous exhaust system and method for catalyzing an exhaust gas
US7444805B2 (en) 2005-12-30 2008-11-04 Geo2 Technologies, Inc. Substantially fibrous refractory device for cleaning a fluid
US8268269B2 (en) * 2006-01-24 2012-09-18 Clearvalue Technologies, Inc. Manufacture of water chemistries
US7563415B2 (en) 2006-03-03 2009-07-21 Geo2 Technologies, Inc Catalytic exhaust filter device
US9004909B2 (en) 2012-02-03 2015-04-14 Massachusetts Institute Of Technology Integrated polymeric-ceramic membrane based oxy-fuel combustor
US10215402B2 (en) 2016-03-31 2019-02-26 King Fahd University Of Petroleum And Minerals Gas-assisted liguid fuel oxygen reactor
US10247701B2 (en) 2016-06-28 2019-04-02 International Business Machines Corporation Dissolved-oxygen sensor utilizing ionic oxygen motion
US10256490B2 (en) 2016-06-28 2019-04-09 International Business Machines Corporation Oxygen-separating device utilizing ionic oxygen motion
WO2024156842A1 (de) * 2023-01-27 2024-08-02 Evonik Operations Gmbh Apparat und verfahren zur simultanen behandlung verschiedener schwankender gasströme in bereich der methanisierung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2524242C2 (de) * 1974-06-04 1986-10-16 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Vorrichtung zur Erzeugung von mit Sauerstoff angereicherter Luft
DE4221593A1 (de) * 1991-07-04 1993-01-14 Normalair Garrett Ltd Verfahren und einrichtung zum erzeugen von sauerstoff

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA655632A (en) * 1963-01-08 B. Hunter James Separation of gases using permeation cells
US2618357A (en) * 1949-02-11 1952-11-18 Koppers Co Inc Frame diffusion apparatus
US3550355A (en) * 1967-12-22 1970-12-29 Gen Am Transport Oxygen separation process
US3847672A (en) * 1971-08-18 1974-11-12 United Aircraft Corp Fuel cell with gas separator
US3979190A (en) * 1974-06-04 1976-09-07 General Electric Company Series feed membrane stack
US3930814A (en) * 1974-11-27 1976-01-06 General Electric Company Process for producing oxygen-enriched gas
JPH02217305A (ja) * 1989-02-16 1990-08-30 Matsushita Electric Ind Co Ltd 酸素富化装置
SU1662603A1 (ru) * 1989-04-25 1991-07-15 Предприятие П/Я А-3313 Устройство дл очистки воздуха
US5820655A (en) * 1997-04-29 1998-10-13 Praxair Technology, Inc. Solid Electrolyte ionic conductor reactor design
US5820654A (en) * 1997-04-29 1998-10-13 Praxair Technology, Inc. Integrated solid electrolyte ionic conductor separator-cooler
US6117210A (en) * 1997-04-29 2000-09-12 Praxair Technology, Inc. Solid electrolyte systems for producing controlled purity oxygen
TW422736B (en) * 1998-04-24 2001-02-21 Mitsui Zosen Engineering Kk Method and apparatus for membrane treatment
US6309612B1 (en) * 1998-11-18 2001-10-30 The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy Ceramic membrane reactor with two reactant gases at different pressures
US6394043B1 (en) * 2000-12-19 2002-05-28 Praxair Technology, Inc. Oxygen separation and combustion apparatus and method

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2524242C2 (de) * 1974-06-04 1986-10-16 General Electric Co., Schenectady, N.Y. Vorrichtung zur Erzeugung von mit Sauerstoff angereicherter Luft
DE4221593A1 (de) * 1991-07-04 1993-01-14 Normalair Garrett Ltd Verfahren und einrichtung zum erzeugen von sauerstoff

Also Published As

Publication number Publication date
US6551386B2 (en) 2003-04-22
NO20016231D0 (no) 2001-12-19
DK200101895A (da) 2002-06-24
NO20016231L (no) 2002-06-24
DK176918B1 (da) 2010-05-10
NO333782B1 (no) 2013-09-16
US20020129708A1 (en) 2002-09-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10064894A1 (de) Luftzerlegungseinrichtung
DE3011959A1 (de) Zigarettenfilter
DE10019437A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen der Gehäuse von Turbinen von Strahltriebwerken
DE102007035556A1 (de) Mischvorrichtung zum Zumischen eines Abgasrückführstroms in einen Ladeluftstrom einer Brennkraftmaschine
DE102009000035A1 (de) Aufbau zum Einleiten von Gas in eine Einlassluft
DE69005326T2 (de) Verbindung für Membranelemente zur Fluidabtrennung.
DE1506848C3 (de) Rohrleitung für den pneumatischen oder hydraulischen Transport kurzer, gleichartiger Materialpfropfen
DE19546545B4 (de) Saugrohrmodul
DE102007049184A1 (de) Wärmetauscher, insbesondere Abgaswärmetauscher
DE69104335T2 (de) Kombinierte Vebrennungsluftzu- und Abgasabfuhr.
AT400741B (de) Ansaugsystem für brennkraftmaschinen mit mehreren zylindern, insbesondere in v-anordnung
DE112006001941T5 (de) Gasverdünnungsvorrichtung
DE10028047A1 (de) Ansauganlage für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine
DE2757822A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von luft in das abgassystem von einem verbrennungsmotor
DE2616334C2 (de) Abgasvorrichtung für eine Brennkraftmaschine
DE2935622C2 (de) Vorrichtung zur Erhöhung oder Verminderung des Sauerstoffanteils der Luft sowie Verwendung dieser Vorrichtung
DE102008018668A1 (de) Abgaskrümmer und Abgasrohr für Verbrennungsmotoren
DE3146090C2 (de) Wärmetauscher für Gase stark unterschiedlicher Temperaturen
DE19917809A1 (de) Verfahren zur Schaumbahnbildung und in dem Verfahren anzuwendende Anlage
EP0451662B1 (de) Rekuperatorbrenner
DE2052605C3 (de) Einrichtung zum Zuführen eines Gases an einem beidseitig offenen mit Wasser betriebenen Düsenrohr für Wasser-Vortriebsaggregate
DE102024113493B3 (de) Leitungsanordnung für eine Brennstoffzelle
DE102023209962A1 (de) Befeuchtereinheit, Befeuchtereinrichtung und Brennstoffzellensystem
DE102010052704A1 (de) Keramikbaugruppe mit Kopplungseinrichtung sowie Brennstoffzellensystem
DE20220435U1 (de) Kabine für das Pulverbeschichten von Werkzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ALSTOM TECHNOLOGY LTD, BADEN, CH

8110 Request for examination paragraph 44
R016 Response to examination communication
R082 Change of representative

Representative=s name: DREISS PATENTANWAELTE PARTG MBB, DE

Representative=s name: DREISS PATENTANWAELTE PARTNERSCHAFT, DE

Representative=s name: RUEGER, BARTHELT & ABEL, DE

Representative=s name: RUEGER ] ABEL PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

Representative=s name: RUEGER ABEL PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: RUEGER ABEL PATENTANWAELTE PARTGMBB, DE

Representative=s name: RUEGER, BARTHELT & ABEL, DE

Representative=s name: RUEGER ] ABEL PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

Representative=s name: RUEGER ABEL PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GENERAL ELECTRIC TECHNOLOGY GMBH, CH

Free format text: FORMER OWNER: ALSTOM TECHNOLOGY LTD., BADEN, CH

R082 Change of representative

Representative=s name: RUEGER ABEL PATENTANWAELTE PARTGMBB, DE

Representative=s name: RUEGER, BARTHELT & ABEL, DE

Representative=s name: RUEGER ] ABEL PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

Representative=s name: RUEGER ABEL PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee