[go: up one dir, main page]

DE10064549A1 - Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel - Google Patents

Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel

Info

Publication number
DE10064549A1
DE10064549A1 DE10064549A DE10064549A DE10064549A1 DE 10064549 A1 DE10064549 A1 DE 10064549A1 DE 10064549 A DE10064549 A DE 10064549A DE 10064549 A DE10064549 A DE 10064549A DE 10064549 A1 DE10064549 A1 DE 10064549A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
washing
inner drum
rinsing liquid
washing machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10064549A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Moschuetz
Gundula Czyzewski
Joerg Skrippek
Guenter Steffens
Martina Woebkemeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE10064549A priority Critical patent/DE10064549A1/de
Publication of DE10064549A1 publication Critical patent/DE10064549A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
    • D06F37/304Arrangements or adaptations of electric motors
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/088Liquid supply arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel. DOLLAR A Die Aufgabe der Erfindung ist, eine Trommelwaschmaschine so auszubilden, dass die für den Flüssigkeitseinlauf vorteilhafte Positionierung der Innentrommel nicht nur während des ersten Flüssigkeitszulaufes innerhalb des Waschprogramms gewährleistet ist. DOLLAR A Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Antriebssystem der Trommelwaschmaschinen einen Elektromotor aufweist, welcher die Innentrommel 6 im Direktantrieb antreibt, wobei die Winkelposition des Motorläufers des Elektromotors mit der Winkelposition der Innentrommel 6 übereinstimmt und dass der Motorläufer und damit die Innentrommel 6 durch Aktivierung mindestens eines Wicklungsstranges 11 des Elektromotors in einer Flüssigkeitseinlaufposition zumindest in einer weiteren Phase des Waschprogramms nach der Beladung verharrt, wobei die Flüssigkeitseinlaufposition dann erreicht ist, wenn die Wasch- und Spülflüssigkeit 1 direkt in die Innentrommel 6 gelangt. DOLLAR A Durch die gezielte Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr zum System ist bei einfacher und zuverlässiger Konstruktion kostengünstig eine optimale Benetzung der Wäsche möglich. Die Waschzeit wird verkürzt und die erfindungsgemäße Lösung ist auch für mantelbeschickbare Trommelwaschmaschinen einsetzbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel.
Im Stand der Technik sind Trommelwaschmaschinen und zugehörige diverse Vorrichtungen zur Wasch- und Spülflüssigkeitseinspülung während des Waschverfahrens bekannt. Es werden verschiedene konstruktive Lösungen und Verfahren für den Weg der Wasch- oder Spülflüssigkeit zur Wäsche beschrieben.
Der Weg der Wasch- oder Spülflüssigkeit moderner Trommelwaschmaschinen lässt sich verallgemeinert in Anlehnung an Fig. 1 folgendermaßen schematisch darstellen.
Das Wasser gelangt vom Wasseranschluss der Trommelwaschmaschine über ein oder mehrere geeignete Absperrorgane 2 in die Einspülschale 3. Von dort strömt die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 über einen Zulaufschlauch 4 in den Laugenbehälter 5. Für die Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr zum Laugenbehälter 5 gibt es wiederum verschiedene, im Stand der Technik beschriebene Lösungen.
Einmal ist der Flüssigkeitszulauf nach Variante a) im unteren Teil des Laugenbehälters 5 angeordnet.
Eine weitere Lösung nach Variante b) lässt die Flüssigkeit von oben in den Laugenbehälter einströmen, wobei die Flüssigkeit größtenteils um die Innentrommel 6 herumläuft, ohne in das Innere zu gelangen und sich schließlich am Boden des Laugenbehälters 5 sammelt.
Eine nächste Lösung nach Variante c) sieht den Flüssigkeitseinlass durch die Manschette direkt in die Wäsche vor. Letztere Variante weist den entscheidenden Vorteil auf, dass die Wasch- und Spülflüssigkeit im Unterschied zu den Lösungen a) und b) sofort direkt auf die Wäsche kommt und diese nicht erst erreicht, wenn der Flüssigkeitsstand bis in die Innentrommel 6 hineinreicht.
Auch dann taucht immer nur ein Teil der Wäsche in die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 ein, weil in modernen Trommelwaschmaschinen mit einem so niedrigen Wasserstand gewaschen wird, dass während des Waschens und Spülens nicht mehr der gesamte Wäscheposten mit Waschflüssigkeit, auch Flotte genannt, bzw. Spülflüssigkeit bedeckt ist. Aus diesem Grund nimmt der Prozess, bis die Wäsche komplett durchfeuchtet ist, einige Zeit in Anspruch.
Man spricht dabei innerhalb des Waschprogramms von einer Netzphase, die zeitlich in der Größenordnung von 10 Minuten liegt.
Hinzu tritt, dass sich bei den Varianten a) und b) möglicherweise Waschmittel, welches aus der Einspülschale 3 ausgespült wird und vorläufig noch ungelöst ist, am Laugenbehälterboden absetzt. Dieses Waschmittel wird erst durch die Drehbewegung der Innentrommel bzw. Wäschetrommel langsam mit Wasser vermischt, gelöst und kann erst danach dem Wäscheposten in feinstverteilter Form zugeführt werden. Die Folge davon ist ein verzögertes Einsetzen der chemischen Wirkung des Waschmittels in der Wäsche.
Die Variante c) hat den Vorteil, dass die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 sofort die Wäsche erreicht. Erheblich nachteilig wirkt sich aber aus, dass diese Lösung konstruktiv äußerst aufwendig ist. Für mantelbeschickbare Trommelwaschmaschinen, auch Toplader genannt, ist diese Lösung außerdem nicht anwendbar.
Bei mantelbeschickbaren Trommelwaschmaschinen wird das Problem der Verzögerung der Durchfeuchtung der Wäsche in DE 43 42 626 im Ansatz gelöst. Dabei wird von einer mantelbeschickbaren Trommelwaschmaschine ausgegangen, deren Innentrommel 6 analog Fig. 2 nach innen gerichtete Wäschemitnehmer 7 aufweist, welche wiederum nicht dargestellte mantelseitige Wasseraufnahmeöffnungen besitzen. Durch die Wäschemitnehmer 7 und deren Wasseraufnahmeöffnungen hindurch gelangt die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 dann direkt an die Wäsche, sofern ein Wäschemitnehmer 7 während des Flüssigkeitszulaufes zum Laugenbehälter 5 der Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 direkt gegenüberliegt.
Gemäß der technischen Lehre von DE 43 42 626 ist die Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 und der Wäschemitnehmer 7 in der Position für das Beladen der Trommelwaschmaschine realisiert.
Damit ist zwar sichergestellt, dass für den ersten Füllvorgang der Waschmaschine nach der Beladung mit Wäsche die Innentrommel 6 mit einem Wäschemitnehmer 7 der Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 gegenüberliegt und die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 direkt über die Wäschemitnehmer 7 in das Innere der Innentrommel 6 an die Wäsche gelangt, jedoch ist diese definierte Position der Innentrommel 6 mit hoher Wahrscheinlichkeit nur einmal, und zwar am Anfang des Waschprogramms, direkt nach der Beladung gegeben.
Damit stellt sich die Aufgabe der Erfindung, eine Trommelwaschmaschine so auszubilden, dass die für den Flüssigkeitseinlauf vorteilhafte Positionierung der Innentrommel 6 nicht nur während des ersten Flüssigkeitszulaufes innerhalb des Waschprogramms gewährleistet ist.
Aufgabengemäß ist die Innentrommel 6 dann vorteilhaft positioniert, wenn sich der für die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 durchdringbare Bereich der Innentrommel 6 und die Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 direkt gegenüberliegen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Antriebssystem der Trommelwaschmaschine einen Elektromotor aufweist, welcher die Innentrommel 6 im Direktantrieb antreibt, wobei die Winkelposition des Motorläufers des Elektromotors mit der Winkelposition der Innentrommel 6 übereinstimmt und dass der Motorläufer und damit die Innentrommel 6 durch Aktivierung mindestens eines Wicklungsstranges 11 des Elektromotors in einer Flüssigkeitseinlaufposition zumindest in einer weiteren Phase des Waschprogramms nach der Beladung verharrt, wobei die Flüssigkeitseinlaufposition dann erreicht ist, wenn die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 direkt in die Innentrommel 6 gelangt.
Die zugrunde liegende Konzeption der Erfindung besteht darin, dass sich durch den Einsatz des Direktantriebes die Innentrommel in geometrisch exakt definierten Winkelstellungen positionieren lässt. Diese Eigenschaft wird für einen gezielten Wasch- oder Spülflüssigkeitseinlass ausgenutzt.
Durch die gezielte Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr zum System ist bei einfacher und zuverlässiger Konstruktion kostengünstig eine optimale Benetzung der Wäsche möglich. Wird die Wasch- oder Spülflüssigkeit direkt und schnell zur Wäsche gebracht, verkürzt sich die Waschzeit. Hervorzuheben ist weiterhin, dass diese erfindungsgemäß vorgeschlagene Lösung gegenüber der im Stand der Technik bekannten Lösung c) einfacher zu realisieren ist, da die erforderlichen zusätzlichen Einbauten für die Lösung c) im Bereich der Manschette Stabilitäts- und Dichtigkeitsprobleme verursachen.
Weiterhin ist die erfindungsgemäße Lösung auch für mantelbeschickbare Trommelwaschmaschinen einsetzbar, was mit der bekannten Lösung c) nicht möglich ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mit Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 3: Prinzipschaltbild des Antriebssystems einer erfindungsgemäßen Trommelwaschmaschine mit einem dreisträngigen elektronisch kommutierten Gleichstrommotor
In Fig. 3 ist das Prinzipschaltbild des Antriebssystems mit einem dreisträngigen elektronisch kommutierten Gleichstrommotor dargestellt. Die wesentlichen Komponenten sind dabei der Gleichrichter 9, der den in den Haushalten anliegenden Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt, die Leistungsstufe 10, welche letztlich als elektronischer Schalter für die Umkehrung des Stromflusses sorgt, die Wicklungsstränge 11, welche die Ständerwicklungen 12 bilden und der Permanentmagnetläufer 13, welcher mit der Trommelachse der Innentrommel 6 verbunden ist.
Für die elektronische Kommutierung des Gleichstrommotors sind Mittel für die Läuferlage- /Drehzahlerfassung 14 erforderlich, welche die Läuferposition an den Mikroprozessor 15 zur Steuerung der Leistungsstufe 10 weitergeben.
Der Permanentmagnetläufer 13 ist dabei vorzugsweise als Außenläufer ausgeführt, was zu einer platzsparenden Bauweise des Motors und damit auch der Trommelwaschmaschine insgesamt führt.
Bei dem dargestellten Antriebssystem wird der Wechselstrom im Gleichrichter 9 in Gleichstrom umgewandelt. In der Leistungsstufe 10 wird dieser kommutierend auf die drei Wicklungsstränge 11 derart geschaltet, dass der Zeiger des Ständerflusses mit dem Zeiger des Läuferflusses im Mittel den Winkel von 90° einschließt. Um dies sicherzustellen, muss die Läuferlage mittels der Läuferlage-/Drehzahlerfassung 14 erfasst werden. Mit den daraus gewonnenen Informationen werden mittels des Mikroprozessors 15 und der Leistungsstufe 10 die Wicklungsströme auf die Wicklungsstränge 11 geschaltet.
Die Flüssigkeitseinlaufposition gemäß Fig. 2 ist genau dann erreicht, wenn die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 über die Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 zum Laugenbehälter 5 gelangt und dort über einen speziell ausgebildeten, von Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 durchdringbaren Bereich der Innentrommel 6, direkt in die Innentrommel 6 gelangt.
In Abhängigkeit des Waschprogramms wird bei der beschriebenen vorteilhaften Ausführungsform bei jedem Einfüllvorgang von Wasch- oder Spülflüssigkeit während des Waschprogramms die Innentrommel 6 in die Flüssigkeitseinlaufposition gebracht.
Um die Positionierung der Innentrommel 6 zu realisieren wird ein Wicklungsstrang 11 dauererregt, so dass der Permanentmagnetläufer 13 gebremst wird und zum Stillstand kommt. Dabei wird erfindungsgemäß jeweils der Wicklungsstrang 11 dauererregt, welcher programmgemäß zum Stillstand der Innentrommel 6 in der gewünschten Position führt. Dabei können mehrere Positionen in Verbindung mit mehreren von Flüssigkeit durchdringbaren Bereichen der Innentrommel 6 als Flüssigkeitseinlaufpositionen ausgebildet sein. Dementsprechend kann die Dauererregung von verschiedenen Wicklungssträngen 11 jeweils zu dem erfindungsgemäßen Effekt der gewünschten gegenüberliegenden Positionierung von dem speziell ausgebildeten von Flüssigkeit durchdringbaren Bereich, im Ausführungsbeispiel dem Wäschemitnehmer 7, und der Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 führen.
Besonders vorteilhaft für die effiziente Benetzung und Spülung der Wäsche ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Innentrommel 6 bei verschiedenen Wasch- oder Spülflüssigkeitseinlässen innerhalb eines Waschprogramms in den Laugenbehälter 5 in verschiedenen Flüssigkeitseinlaufpositionen verharrt.
Die Flüssigkeitszufuhr erfolgt dabei vorteilhaft von oben oder seitlich in den Laugenbehälter 5. Der eintretende Flüssigkeitsstrahl trifft die Innentrommel 6 in dem festgelegten, speziell ausgebildeten Bereich und über eine Ausbuchtung der Innentrommel 6, z. B. als speziell geformte Mitnehmer, kann die Flüssigkeit direkt in den Innenraum der Innentrommel 6 gelangen und trifft dort sofort auf die Wäsche. Bei jedem weiteren Flüssigkeitseinlass ist die Innentrommel 6 wieder so zu positionieren, dass der Flüssigkeitsstrahl über einen oder mehrere speziell ausgebildete Bereiche der Innentrommel 6 direkt in die Wäsche weitergeleitet wird.
Dabei sind die Bereiche vorteilhaft als Wäschemitnehmer 7 konstruktiv so ausgebildet, dass der Flüssigkeitsstrahl in die Erweiterung am Boden der Ausbuchtungen eintritt und die Flüssigkeit über die Flüssigkeitsaufnahmeöffnungen der Wäschemitnehmer 7 in die Innentrommel 6 läuft. Während des Flüssigkeitszulaufs steht die Innentrommel 6 still, wodurch auch eine reproduzierbare Niveauregelung möglich wird. Zwischen den Flüssigkeitseinlässen reversiert die Innentrommel 6.

Claims (9)

1. Trommelwaschmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem der Trommelwaschmaschine einen Elektromotor aufweist, welcher die Innentrommel (6) im Direktantrieb antreibt, wobei die Winkelposition des Motorläufers des Elektromotors mit der Winkelposition der Innentrommel (6) übereinstimmt und dass der Motorläufer und damit die Innentrommel (6) durch Aktivierung mindestens eines Wicklungsstranges (11) des Elektromotors in einer Flüssigkeitseinlaufposition zumindest in einer weiteren Phase des Waschprogramms nach der Beladung verharrt, wobei die Flüssigkeits­ einlaufposition dann erreicht ist, wenn die Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) direkt in die Innentrommel (6) gelangt.
2. Trommelwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) in der Flüssigkeitseinlaufposition über die Öffnung (8) des Zulaufschlauches (4) zum Laugenbehälter (5) gelangt und dort über einen gegenüberliegenden speziell ausgebildeten und von Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) durchdringbaren Bereich der Innentrommel (6) direkt in die Innentrommel (6) gelangt.
3. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innentrommel (6) in jeder Phase des Waschprogramms, in der Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) in den Laugenbehälter (5) einströmt, in einer Flüssigkeitseinlaufposition verharrt, in welcher die Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) durch den speziell ausgebildeten, für Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) durchdringbaren Bereich, in die Innentrommel (6) gelangt.
4. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der von Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) speziell ausgebildete durchdringbare Bereich der Innentrommel (6) eine Ausbuchtung nach Innen aufweist.
5. Trommelwaschmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die von Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) durchdringbare Ausbuchtung als Wäschemitnehmer (7) ausgebildet ist.
6. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das die Innentrommel (6) mehrere von Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) durchdringbare Bereiche aufweist und dass jeder dieser Bereiche durch Dauererregung eines oder mehrerer Wicklungsstränge (11) in eine Flüssigkeitseinlaufposition gebracht werden kann.
7. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das die Innentrommel (6) bei verschiedenen Wasch- oder Spülflüssigkeitseinlässen innerhalb eines Waschprogramms in den Laugenbehälter (5) in verschiedenen Flüssigkeitseinlaufpositionen verharrt.
8. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem der Trommelwaschmaschine einen Gleichrichter (9), eine Leistungsstufe (10) sowie den Gleichstrommotor mit mehreren Wicklungssträngen (11), Ständerwicklungen (12) und einen Permanentmagnetläufer (13) sowie Mittel zur Läuferlage-/Drehzahlertassung (14) und einen Mikroprozessor (15) aufweist.
9. Trommelwaschmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der elektronisch kommutierte Gleichstrommotor mit Permanentmagnetläufer (13) drei Wicklungsstränge (11) aufweist.
DE10064549A 2000-12-22 2000-12-22 Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel Withdrawn DE10064549A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10064549A DE10064549A1 (de) 2000-12-22 2000-12-22 Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10064549A DE10064549A1 (de) 2000-12-22 2000-12-22 Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10064549A1 true DE10064549A1 (de) 2002-06-27

Family

ID=7668646

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10064549A Withdrawn DE10064549A1 (de) 2000-12-22 2000-12-22 Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10064549A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1602770A3 (de) * 2004-06-02 2007-07-04 Samsung Electronics Co., Ltd. Trommelwaschmaschine
WO2012089444A3 (en) * 2010-12-27 2012-11-08 Arcelik Anonim Sirketi Washing machine wherein the unbalanced load is balanced

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1924310A1 (de) * 1969-05-13 1970-11-19 Zanker Kg Hermann Haushaltstrommelwaschmaschine
DE4342627A1 (de) * 1993-12-14 1995-06-22 Bosch Siemens Hausgeraete Einrichtung zum Zuführen von Zulaufwasser und/oder Waschmittel in einer automatisch steuerbaren Trommelwaschmaschine
DE19806258A1 (de) * 1997-02-17 1998-08-20 Miele & Cie Wäschebehandlungsgerät mit einem auf der Trommelwelle angeordneten Antriebsmotor
DE19911139A1 (de) * 1999-03-12 2000-09-14 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Antriebsvorrichtung für eine von vorn beschickbare Waschmaschine

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1924310A1 (de) * 1969-05-13 1970-11-19 Zanker Kg Hermann Haushaltstrommelwaschmaschine
DE4342627A1 (de) * 1993-12-14 1995-06-22 Bosch Siemens Hausgeraete Einrichtung zum Zuführen von Zulaufwasser und/oder Waschmittel in einer automatisch steuerbaren Trommelwaschmaschine
DE19806258A1 (de) * 1997-02-17 1998-08-20 Miele & Cie Wäschebehandlungsgerät mit einem auf der Trommelwelle angeordneten Antriebsmotor
DE19911139A1 (de) * 1999-03-12 2000-09-14 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Antriebsvorrichtung für eine von vorn beschickbare Waschmaschine

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1602770A3 (de) * 2004-06-02 2007-07-04 Samsung Electronics Co., Ltd. Trommelwaschmaschine
WO2012089444A3 (en) * 2010-12-27 2012-11-08 Arcelik Anonim Sirketi Washing machine wherein the unbalanced load is balanced
CN103270208A (zh) * 2010-12-27 2013-08-28 阿塞里克股份有限公司 其中不平衡负载被平衡的洗衣机
CN103270208B (zh) * 2010-12-27 2015-08-19 阿塞里克股份有限公司 其中不平衡负载被平衡的洗衣机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE20302543U1 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines elektromotorischen Antriebs, insbesondere Pumpenantriebs, in einem Haushaltsgroßgerät
DE10225693B4 (de) Waschmaschine
DE102007030072A1 (de) Elektrischen Antriebseinrichtung für ein Wasserführendes Haushaltsgerät
EP0489970A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von elektrischen Antrieben
DE102005057079A1 (de) Verfahren zur Steuerung eines Schleudertrocknungsverfahrens, wobei eine diagonale Unwucht in dem Schleudertrockner oder der Waschmaschine berücksichtigt wird, und Schleudertrockner oder Waschmaschine, die damit das Schleudertrocknungsverfahren steuert
DE1460825A1 (de) Anschlussplatte,insbesondere zur Verwendung bei Waschmaschinen
DE2044478A1 (de) Spulverfahren und vorrichtung fur Waschmaschinen
DE10064549A1 (de) Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel
DE3419662A1 (de) Waschmaschine mit kurzem schleudergang nach dem spuelen
DE102008045372A1 (de) Waschmaschine und Betriebsverfahren derselben
DE2431724C2 (de) Waschmaschine mit Schleudergang
DE3445877C2 (de)
EP0437713B1 (de) Programmgesteuerte Waschmaschine
DE4342627B4 (de) Einrichtung zum Zuführen von Zulaufwasser und/oder Waschmittel in einer automatisch steuerbaren Trommelwaschmaschine
DE2150262B2 (de) Steuer- oder regeleinrichtung fuer einen gleichstromgespeisten elektrischen motor
DE3543213C2 (de)
DE10060634A1 (de) Mantelbeschickbare Trommelwaschmaschine
EP0362495B1 (de) Elektrische Steuerschaltung eines Universalmotors
DE2362209C3 (de) Anordnung zur Türverriegelung für eine Waschmaschine mit einem reversierbaren Induktionsmotor als Antriebsmotor
DE2448834A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schleudern in einer waschmaschine
DE102019121641A1 (de) Waschmaschine oder Waschtrockner mit einem Waschmitteleinspülsystem
DE102019204757B4 (de) Waschmaschine
DE1753621U (de) Waschmaschine mit einsetzbarer waescheschleuder.
DE10060633A1 (de) Trommelwaschmaschine
DE102020211671A1 (de) Wäschepflegegerät mit einem elektrischen Synchronmotor

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130702