DE10064549A1 - Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel - Google Patents
Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die InnentrommelInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel. DOLLAR A Die Aufgabe der Erfindung ist, eine Trommelwaschmaschine so auszubilden, dass die für den Flüssigkeitseinlauf vorteilhafte Positionierung der Innentrommel nicht nur während des ersten Flüssigkeitszulaufes innerhalb des Waschprogramms gewährleistet ist. DOLLAR A Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Antriebssystem der Trommelwaschmaschinen einen Elektromotor aufweist, welcher die Innentrommel 6 im Direktantrieb antreibt, wobei die Winkelposition des Motorläufers des Elektromotors mit der Winkelposition der Innentrommel 6 übereinstimmt und dass der Motorläufer und damit die Innentrommel 6 durch Aktivierung mindestens eines Wicklungsstranges 11 des Elektromotors in einer Flüssigkeitseinlaufposition zumindest in einer weiteren Phase des Waschprogramms nach der Beladung verharrt, wobei die Flüssigkeitseinlaufposition dann erreicht ist, wenn die Wasch- und Spülflüssigkeit 1 direkt in die Innentrommel 6 gelangt. DOLLAR A Durch die gezielte Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr zum System ist bei einfacher und zuverlässiger Konstruktion kostengünstig eine optimale Benetzung der Wäsche möglich. Die Waschzeit wird verkürzt und die erfindungsgemäße Lösung ist auch für mantelbeschickbare Trommelwaschmaschinen einsetzbar.
Description
Die Erfindung betrifft eine Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder
Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel.
Im Stand der Technik sind Trommelwaschmaschinen und zugehörige diverse
Vorrichtungen zur Wasch- und Spülflüssigkeitseinspülung während des Waschverfahrens
bekannt. Es werden verschiedene konstruktive Lösungen und Verfahren für den Weg der
Wasch- oder Spülflüssigkeit zur Wäsche beschrieben.
Der Weg der Wasch- oder Spülflüssigkeit moderner Trommelwaschmaschinen lässt sich
verallgemeinert in Anlehnung an Fig. 1 folgendermaßen schematisch darstellen.
Das Wasser gelangt vom Wasseranschluss der Trommelwaschmaschine über ein oder
mehrere geeignete Absperrorgane 2 in die Einspülschale 3. Von dort strömt die Wasch-
oder Spülflüssigkeit 1 über einen Zulaufschlauch 4 in den Laugenbehälter 5. Für die
Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr zum Laugenbehälter 5 gibt es wiederum
verschiedene, im Stand der Technik beschriebene Lösungen.
Einmal ist der Flüssigkeitszulauf nach Variante a) im unteren Teil des Laugenbehälters 5
angeordnet.
Eine weitere Lösung nach Variante b) lässt die Flüssigkeit von oben in den
Laugenbehälter einströmen, wobei die Flüssigkeit größtenteils um die Innentrommel 6
herumläuft, ohne in das Innere zu gelangen und sich schließlich am Boden des
Laugenbehälters 5 sammelt.
Eine nächste Lösung nach Variante c) sieht den Flüssigkeitseinlass durch die Manschette
direkt in die Wäsche vor. Letztere Variante weist den entscheidenden Vorteil auf, dass die
Wasch- und Spülflüssigkeit im Unterschied zu den Lösungen a) und b) sofort direkt auf
die Wäsche kommt und diese nicht erst erreicht, wenn der Flüssigkeitsstand bis in die
Innentrommel 6 hineinreicht.
Auch dann taucht immer nur ein Teil der Wäsche in die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 ein,
weil in modernen Trommelwaschmaschinen mit einem so niedrigen Wasserstand
gewaschen wird, dass während des Waschens und Spülens nicht mehr der gesamte
Wäscheposten mit Waschflüssigkeit, auch Flotte genannt, bzw. Spülflüssigkeit bedeckt
ist. Aus diesem Grund nimmt der Prozess, bis die Wäsche komplett durchfeuchtet ist,
einige Zeit in Anspruch.
Man spricht dabei innerhalb des Waschprogramms von einer Netzphase, die zeitlich in
der Größenordnung von 10 Minuten liegt.
Hinzu tritt, dass sich bei den Varianten a) und b) möglicherweise Waschmittel, welches
aus der Einspülschale 3 ausgespült wird und vorläufig noch ungelöst ist, am
Laugenbehälterboden absetzt. Dieses Waschmittel wird erst durch die Drehbewegung der
Innentrommel bzw. Wäschetrommel langsam mit Wasser vermischt, gelöst und kann erst
danach dem Wäscheposten in feinstverteilter Form zugeführt werden. Die Folge davon ist
ein verzögertes Einsetzen der chemischen Wirkung des Waschmittels in der Wäsche.
Die Variante c) hat den Vorteil, dass die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 sofort die Wäsche
erreicht. Erheblich nachteilig wirkt sich aber aus, dass diese Lösung konstruktiv äußerst
aufwendig ist. Für mantelbeschickbare Trommelwaschmaschinen, auch Toplader
genannt, ist diese Lösung außerdem nicht anwendbar.
Bei mantelbeschickbaren Trommelwaschmaschinen wird das Problem der Verzögerung
der Durchfeuchtung der Wäsche in DE 43 42 626 im Ansatz gelöst. Dabei wird von einer
mantelbeschickbaren Trommelwaschmaschine ausgegangen, deren Innentrommel 6
analog Fig. 2 nach innen gerichtete Wäschemitnehmer 7 aufweist, welche wiederum nicht
dargestellte mantelseitige Wasseraufnahmeöffnungen besitzen. Durch die
Wäschemitnehmer 7 und deren Wasseraufnahmeöffnungen hindurch gelangt die Wasch-
oder Spülflüssigkeit 1 dann direkt an die Wäsche, sofern ein Wäschemitnehmer 7
während des Flüssigkeitszulaufes zum Laugenbehälter 5 der Öffnung 8 des
Zulaufschlauches 4 direkt gegenüberliegt.
Gemäß der technischen Lehre von DE 43 42 626 ist die Öffnung 8 des Zulaufschlauches
4 und der Wäschemitnehmer 7 in der Position für das Beladen der
Trommelwaschmaschine realisiert.
Damit ist zwar sichergestellt, dass für den ersten Füllvorgang der Waschmaschine nach
der Beladung mit Wäsche die Innentrommel 6 mit einem Wäschemitnehmer 7 der Öffnung
8 des Zulaufschlauches 4 gegenüberliegt und die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 direkt
über die Wäschemitnehmer 7 in das Innere der Innentrommel 6 an die Wäsche gelangt,
jedoch ist diese definierte Position der Innentrommel 6 mit hoher Wahrscheinlichkeit nur
einmal, und zwar am Anfang des Waschprogramms, direkt nach der Beladung gegeben.
Damit stellt sich die Aufgabe der Erfindung, eine Trommelwaschmaschine so auszubilden,
dass die für den Flüssigkeitseinlauf vorteilhafte Positionierung der Innentrommel 6 nicht
nur während des ersten Flüssigkeitszulaufes innerhalb des Waschprogramms
gewährleistet ist.
Aufgabengemäß ist die Innentrommel 6 dann vorteilhaft positioniert, wenn sich der für die
Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 durchdringbare Bereich der Innentrommel 6 und die
Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 direkt gegenüberliegen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Antriebssystem der
Trommelwaschmaschine einen Elektromotor aufweist, welcher die Innentrommel 6 im
Direktantrieb antreibt, wobei die Winkelposition des Motorläufers des Elektromotors mit
der Winkelposition der Innentrommel 6 übereinstimmt und dass der Motorläufer und damit
die Innentrommel 6 durch Aktivierung mindestens eines Wicklungsstranges 11 des
Elektromotors in einer Flüssigkeitseinlaufposition zumindest in einer weiteren Phase des
Waschprogramms nach der Beladung verharrt, wobei die Flüssigkeitseinlaufposition dann
erreicht ist, wenn die Wasch- oder Spülflüssigkeit 1 direkt in die Innentrommel 6 gelangt.
Die zugrunde liegende Konzeption der Erfindung besteht darin, dass sich durch den
Einsatz des Direktantriebes die Innentrommel in geometrisch exakt definierten
Winkelstellungen positionieren lässt. Diese Eigenschaft wird für einen gezielten Wasch-
oder Spülflüssigkeitseinlass ausgenutzt.
Durch die gezielte Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr zum System ist bei einfacher und
zuverlässiger Konstruktion kostengünstig eine optimale Benetzung der Wäsche möglich.
Wird die Wasch- oder Spülflüssigkeit direkt und schnell zur Wäsche gebracht, verkürzt
sich die Waschzeit. Hervorzuheben ist weiterhin, dass diese erfindungsgemäß
vorgeschlagene Lösung gegenüber der im Stand der Technik bekannten Lösung c)
einfacher zu realisieren ist, da die erforderlichen zusätzlichen Einbauten für die Lösung c)
im Bereich der Manschette Stabilitäts- und Dichtigkeitsprobleme verursachen.
Weiterhin ist die erfindungsgemäße Lösung auch für mantelbeschickbare
Trommelwaschmaschinen einsetzbar, was mit der bekannten Lösung c) nicht möglich ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung mit Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung. Es zeigt:
Fig. 3: Prinzipschaltbild des Antriebssystems einer erfindungsgemäßen
Trommelwaschmaschine mit einem dreisträngigen elektronisch kommutierten
Gleichstrommotor
In Fig. 3 ist das Prinzipschaltbild des Antriebssystems mit einem dreisträngigen
elektronisch kommutierten Gleichstrommotor dargestellt. Die wesentlichen Komponenten
sind dabei der Gleichrichter 9, der den in den Haushalten anliegenden Wechselstrom in
Gleichstrom umwandelt, die Leistungsstufe 10, welche letztlich als elektronischer Schalter
für die Umkehrung des Stromflusses sorgt, die Wicklungsstränge 11, welche die
Ständerwicklungen 12 bilden und der Permanentmagnetläufer 13, welcher mit der
Trommelachse der Innentrommel 6 verbunden ist.
Für die elektronische Kommutierung des Gleichstrommotors sind Mittel für die Läuferlage-
/Drehzahlerfassung 14 erforderlich, welche die Läuferposition an den Mikroprozessor 15
zur Steuerung der Leistungsstufe 10 weitergeben.
Der Permanentmagnetläufer 13 ist dabei vorzugsweise als Außenläufer ausgeführt, was
zu einer platzsparenden Bauweise des Motors und damit auch der
Trommelwaschmaschine insgesamt führt.
Bei dem dargestellten Antriebssystem wird der Wechselstrom im Gleichrichter 9 in
Gleichstrom umgewandelt. In der Leistungsstufe 10 wird dieser kommutierend auf die drei
Wicklungsstränge 11 derart geschaltet, dass der Zeiger des Ständerflusses mit dem
Zeiger des Läuferflusses im Mittel den Winkel von 90° einschließt. Um dies
sicherzustellen, muss die Läuferlage mittels der Läuferlage-/Drehzahlerfassung 14
erfasst werden. Mit den daraus gewonnenen Informationen werden mittels des
Mikroprozessors 15 und der Leistungsstufe 10 die Wicklungsströme auf die
Wicklungsstränge 11 geschaltet.
Die Flüssigkeitseinlaufposition gemäß Fig. 2 ist genau dann erreicht, wenn die Wasch-
oder Spülflüssigkeit 1 über die Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 zum Laugenbehälter 5
gelangt und dort über einen speziell ausgebildeten, von Wasch- oder Spülflüssigkeit 1
durchdringbaren Bereich der Innentrommel 6, direkt in die Innentrommel 6 gelangt.
In Abhängigkeit des Waschprogramms wird bei der beschriebenen vorteilhaften
Ausführungsform bei jedem Einfüllvorgang von Wasch- oder Spülflüssigkeit während des
Waschprogramms die Innentrommel 6 in die Flüssigkeitseinlaufposition gebracht.
Um die Positionierung der Innentrommel 6 zu realisieren wird ein Wicklungsstrang 11
dauererregt, so dass der Permanentmagnetläufer 13 gebremst wird und zum Stillstand
kommt. Dabei wird erfindungsgemäß jeweils der Wicklungsstrang 11 dauererregt, welcher
programmgemäß zum Stillstand der Innentrommel 6 in der gewünschten Position führt.
Dabei können mehrere Positionen in Verbindung mit mehreren von Flüssigkeit
durchdringbaren Bereichen der Innentrommel 6 als Flüssigkeitseinlaufpositionen
ausgebildet sein. Dementsprechend kann die Dauererregung von verschiedenen
Wicklungssträngen 11 jeweils zu dem erfindungsgemäßen Effekt der gewünschten
gegenüberliegenden Positionierung von dem speziell ausgebildeten von Flüssigkeit
durchdringbaren Bereich, im Ausführungsbeispiel dem Wäschemitnehmer 7, und der
Öffnung 8 des Zulaufschlauches 4 führen.
Besonders vorteilhaft für die effiziente Benetzung und Spülung der Wäsche ist eine
Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Innentrommel 6 bei verschiedenen
Wasch- oder Spülflüssigkeitseinlässen innerhalb eines Waschprogramms in den
Laugenbehälter 5 in verschiedenen Flüssigkeitseinlaufpositionen verharrt.
Die Flüssigkeitszufuhr erfolgt dabei vorteilhaft von oben oder seitlich in den
Laugenbehälter 5. Der eintretende Flüssigkeitsstrahl trifft die Innentrommel 6 in dem
festgelegten, speziell ausgebildeten Bereich und über eine Ausbuchtung der
Innentrommel 6, z. B. als speziell geformte Mitnehmer, kann die Flüssigkeit direkt in den
Innenraum der Innentrommel 6 gelangen und trifft dort sofort auf die Wäsche. Bei jedem
weiteren Flüssigkeitseinlass ist die Innentrommel 6 wieder so zu positionieren, dass der
Flüssigkeitsstrahl über einen oder mehrere speziell ausgebildete Bereiche der
Innentrommel 6 direkt in die Wäsche weitergeleitet wird.
Dabei sind die Bereiche vorteilhaft als Wäschemitnehmer 7 konstruktiv so ausgebildet,
dass der Flüssigkeitsstrahl in die Erweiterung am Boden der Ausbuchtungen eintritt und
die Flüssigkeit über die Flüssigkeitsaufnahmeöffnungen der Wäschemitnehmer 7 in die
Innentrommel 6 läuft. Während des Flüssigkeitszulaufs steht die Innentrommel 6 still,
wodurch auch eine reproduzierbare Niveauregelung möglich wird. Zwischen den
Flüssigkeitseinlässen reversiert die Innentrommel 6.
Claims (9)
1. Trommelwaschmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem
der Trommelwaschmaschine einen Elektromotor aufweist, welcher die
Innentrommel (6) im Direktantrieb antreibt, wobei die Winkelposition des
Motorläufers des Elektromotors mit der Winkelposition der Innentrommel (6)
übereinstimmt und dass der Motorläufer und damit die Innentrommel (6) durch
Aktivierung mindestens eines Wicklungsstranges (11) des Elektromotors in einer
Flüssigkeitseinlaufposition zumindest in einer weiteren Phase des
Waschprogramms nach der Beladung verharrt, wobei die Flüssigkeits
einlaufposition dann erreicht ist, wenn die Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) direkt
in die Innentrommel (6) gelangt.
2. Trommelwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) in der Flüssigkeitseinlaufposition über die
Öffnung (8) des Zulaufschlauches (4) zum Laugenbehälter (5) gelangt und dort
über einen gegenüberliegenden speziell ausgebildeten und von Wasch- oder
Spülflüssigkeit (1) durchdringbaren Bereich der Innentrommel (6) direkt in die
Innentrommel (6) gelangt.
3. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Innentrommel (6) in jeder Phase des
Waschprogramms, in der Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) in den Laugenbehälter
(5) einströmt, in einer Flüssigkeitseinlaufposition verharrt, in welcher die Wasch-
oder Spülflüssigkeit (1) durch den speziell ausgebildeten, für Wasch- oder
Spülflüssigkeit (1) durchdringbaren Bereich, in die Innentrommel (6) gelangt.
4. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der von Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) speziell
ausgebildete durchdringbare Bereich der Innentrommel (6) eine Ausbuchtung
nach Innen aufweist.
5. Trommelwaschmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
von Wasch- oder Spülflüssigkeit (1) durchdringbare Ausbuchtung als
Wäschemitnehmer (7) ausgebildet ist.
6. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das die Innentrommel (6) mehrere von Wasch- oder
Spülflüssigkeit (1) durchdringbare Bereiche aufweist und dass jeder dieser
Bereiche durch Dauererregung eines oder mehrerer Wicklungsstränge (11) in
eine Flüssigkeitseinlaufposition gebracht werden kann.
7. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass das die Innentrommel (6) bei verschiedenen Wasch- oder
Spülflüssigkeitseinlässen innerhalb eines Waschprogramms in den
Laugenbehälter (5) in verschiedenen Flüssigkeitseinlaufpositionen verharrt.
8. Trommelwaschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das Antriebssystem der Trommelwaschmaschine einen
Gleichrichter (9), eine Leistungsstufe (10) sowie den Gleichstrommotor mit
mehreren Wicklungssträngen (11), Ständerwicklungen (12) und einen
Permanentmagnetläufer (13) sowie Mittel zur Läuferlage-/Drehzahlertassung (14)
und einen Mikroprozessor (15) aufweist.
9. Trommelwaschmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
elektronisch kommutierte Gleichstrommotor mit Permanentmagnetläufer (13) drei
Wicklungsstränge (11) aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE10064549A DE10064549A1 (de) | 2000-12-22 | 2000-12-22 | Trommelwaschmaschine mit verbesserter Wasch- oder Spülflüssigkeitszufuhr in die Innentrommel |
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ID=7668646
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10064549A1 (de) |
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