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DE1006345B - Luftabschlussklappe fuer Rohrpostanlagen - Google Patents

Luftabschlussklappe fuer Rohrpostanlagen

Info

Publication number
DE1006345B
DE1006345B DES32809A DES0032809A DE1006345B DE 1006345 B DE1006345 B DE 1006345B DE S32809 A DES32809 A DE S32809A DE S0032809 A DES0032809 A DE S0032809A DE 1006345 B DE1006345 B DE 1006345B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
hinge bracket
air
lever
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES32809A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Wuebbenhorst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES32809A priority Critical patent/DE1006345B/de
Publication of DE1006345B publication Critical patent/DE1006345B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/08Controlling or conditioning the operating medium
    • B65G51/10Controlling or conditioning the operating medium at section junctions of pneumatic systems
    • B65G51/12Pneumatic gates

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

  • Luftabschlußklappe für Rohrpostanlagen Die Erfindung betrifft eine Luftabschlußklappe für Rohrpostanlagen, in denen Rohrabschnitte lufttechnisch voneinander getrennt werden müssen, wie z. B. an der Übergangsstelle zweier Rohrabschnitte, in denen der Betriebsdruck unterschiedlich ist. Durch die fahrende Rohrpostbüchse m:uß daher die die beiden Fahrrohre voneinander trennende Klappe für die Durchfahrt der Büchse geöffnet werden.
  • Bisher sind für diesen Zweck Pendeiklappen verwendet, die teilweise druckentlastet sind und gleichfalls durch die Büchse betätigt werden. Derartige Pendelklappen erfordern eine genaue Einstellung und geraten bei Luftdruckschwankungen im Fahrrohr leicht ins Flattern, so daß störende, sich über die ganze Rohrpostanlage verbreitende Geräusche entstehen.
  • Ferner sind Luftabschlußklappen bekannt, die mit einer Ilebelallordnung gekoppelt sind und durch die Rohrposthüchse geöffnet werden, wenn die Rohrpostbüchse auf den in die Fahrbahn der Büchse ragenden Hebel der Hebelanordnung einwirkt. Da die Hebelanordnung bei den bekannten Luftabschlußklappen aus mehreren Hebeln hesteht, die durch Gelenke miteinander verrunden sind, ergeben sich eine Vielzahl von Lagerstellen, die nicht nur die Anordnung versteuern, sondern auch die Gefahr des Verklemmens vergrößern. Gegeniiber diesen bekannten Anordnungen unterscheidet sich die Erfindung vorteilhaft dadurch, daß fiir das erste Anheben der Klappe die volle Stellkraft der Büchse ausgenutzt wird, so daß auch eine mit geringer Geschwindigkeit ankommende Büchse die durch den Luftdruck belastete Klappe öffnen kann, da erst nach der Luftdruckentlastung der Klappe die Biichse die Federkraft der Rückstellfeder zu ül>erwinden hat. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die erfindungsgemäße Anordnung nicht lagegebunden ist, so daß die Luftabschlußklappe bei jeder beliebigen Führuiig des Fahrrohres anwendbar ist.
  • Erreicht werden diese Vorteile nach der Erfindung dadurch, daß der von der Büchse beaufschlagte Stellhel>cl hammerartig ausgebildet und mit seinem Stiels ende am Scharnierbügel der Luftabschlußklappe drehbar derart gelagert und von einer sich an der Luftabschlußklappe abstützenden Blattfeder gehalten ist, daß in der Schließlage der Luftabschlußklappe der Stellhebel an der Stirnfläche eines hammerartige Teiles von der ankonimenden Büchse beaufschlagt und in Fahrtrichtung der Büchse verschoben wird, his die Luftabschlußklappe sich öffnet und durch die Blattfeder den Stellhebel anhebt.
  • Der Angriffspunkt des in die Fahrbahn ragenden I-Iebels am Scharnierbügel ist dabei so gewählt, daß das von der Komponente der auf den Hebel einwir- kenden Kraft der Büchse ausgeübte Drehmoment des Scharnierhügels größer ist als die auf den Scharnierbügel wirkenden Drehmomente der durch den Luftdruck belasteten Klappe und einer gleichfalls am Scharnierbügel angreifenden Schließfeder.
  • Um in der Offenstellung der Klappe eine federnde (legenlage fiir die Klappe zu bilden, ist an der Oberseite der Klappe eine Blattfeder befestigt, die sich an dem von der fahrenden Büchse zu bedienenden Stellhebel abstützt, der unter Wirkung der auftreffenden Büchse zunächst eine Schubbewegung erfährt und den Scharnierbügel mit der Klappe aufrichtet. Sobald die Klappe ein wenig angelüftet wird, wird sie vom Luftdruck entlastet, so daß für das weitere Verschwenken der Klappe nur geringe Stellkräfte erforderlich sind.
  • I)a die Klappe mit dem Scharnierbügel starr verbunden ist, wird durch die Blattfeder der Stellhebel mit verschwenkt, so daß der Büchsenkopf mit dem die Finne des Hammers bildenden Teil in Eingriff kcmmt und den Stellhebel völlig aus der Bahn verdrängt. Um der Büchse während des Übertrittes in deu neuen Rohrabschuitt eine Führung zu geben, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an der Unterseite der Luftabschlußklappe ein Führungsblech vorgesehen. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind iiachstehend an dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine Lufttrennstelle zweier Fahrrohre im Schnitt mit in Schließstellung befindlicher Luftabschlußklappe; Fig. 2 zeigt die gleiche Anordnung im Schnitt iII der Offenstellung der Klappe.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt, sind die heiden Fahrrohre 1 und 2 durch die Luftabschlußklappe 3 lufttechnisch voneinander getrennt, da in dem ankommenden Fahrrohr 1 ein höherer Luftdruck herrscht als in dem abgehenden Fahrrohr 2. Beide Fahrrohre 1 und 2 münden in das luftdicht abgeschlossene Gehäuse 4. Die Klappe 3, die die schräg geschnittene Öffnung des Rohres 2 abdeckt, ist an einem U-förmigen Bügel 5 befestigt. Dieser Scharnierbügel 5 ist um eine Achse 6 schwenkbar gelagert, die von zwei in die Rohrschelle 7 eingesetzten Stiften gebildet ist. An dem Scharnierbügel 5 ist oberhalb der Klappe 3 ein hammerkopfartiger Stellhebel 8 schenkbar befestigt, der mit seinem hammerkopfartigen Teil 9 durch einen Schlitz 10 des Fahrrohres i in die Fahrbahn der nicht gezeigten Rohrpostbüchse hineinragt. An der Oberseite der Klappe 3 ist eine Blattfeder 11 befestigt, an der sich der Stellhebel 8 in der Schließstellung der Klappe 3 abstützt, so daß der Stellhebel 8 die in Fig. 1 dargestellte Lage einnimmt. An der Unterseite der Klappe 3 ist diese mit einem elastischen Belag 12 (aus Gummi oder Leder) versehen, um eine gut dichtende Anlage der Klappe an dem Rohrrand zu erzielen. Ferner ist an der Unterseite der Klappe ein Lenkhlech 13 angeordnet, durch das die in das Rohr 2 einfahrende Büchse in die Rohröffnung gelenkt wird.
  • Wenn auch die Klappe durch ihr Eigengewicht bestrebt ist, in die Schließstellung zu fallen, so ist zur Sicherstellung der Schließbewegung noch eine Schließfeder 14 vorgesehen, die an einem Lappen 15 des Scharnierbügels 5 angreift. Um den Stellhebel 8 bei seiner Schwenk- und Schubbewegung zu führen, ist an der Oberseite der Klappe 3 ein Führungsbügel 16 vorgesehen. Durch eine Anschlagnase 17, die sich in der Offenstellung der Klappe am Stellhebel 8 abstützt, wird sichergestellt, daß beim Aufschlagen der Klappe keine Beschädigung der Klappenoberseite eintreten kann. Durch einen im Gehäuse 4 befestigten Gummipuffer 18 soll die Bewegung des durch die auftreffende Büchse nach oben geschleulderten Stellhebels 8 aufgehalten und das Idurch das Aufschlagen des Hebels entstehende Geräusch gemindert werden.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet in folgender Weise: Beim Auftreffen einer im Fahrrohr 1 ankommenden Rohrpostbüchse auf die Stirnfläche des Hebels 8 wird durch die lebendige Kraft K der Büchse auf den Hebel 8 eine Schu,bkraft ausgeübt, deren in Richtung des Hebels 8 liegende Komponente mit K' bezeichnet ist. Auf den Scharnierbügel 5 wird daher ein Drehmoment K's ausgeübt, das größer sein muß als das Drehmoment PaJ wobei P die Belastung der Klappe durch den Luftdruck und ihr Eigengewicht darstellt. Sobald durch die Schubbewegung des Hebels 8 die Klappe 3 ein wenig angelüftet wird, ist diese vom Luftdruck entlastet, so daß für das weitere Aufrichten der Klappe nur noch geringe Stellkräfte erforderlich sind. Gleichzeitig mit dem Auf richten der Klappe 3 wird auch der Stellhebel 8 durch die Blattfeder 11 mitgenommen, so daß der Rohrpostbüchsenlçopf an der Schrägfläche9 des hammerkopfartigen Teiles des Hebels 8 entlanggleitet. Durch die fahrende Büchse wird daher der Hebel 8 nach oben geschleudert und in der in Fig. 2 dargestellten Lage durch die fahrende Büchse so lange gehalten, bis diese an dem Lenkblech 13 vorbeigefahren ist. Die Schleuderbewegung des Hebels 8 wird durch den Gummipuffer 18 abgebremst. Sobald die Büchse in das Rohr 2 eingefahren ist, wird durch die Schließ- feder 14 die Klappe 3 wieder in ihre Abschluß lage gebracht.
  • PATENTANSPR7C5CITE: 1. Luftabschlußklappe für Rohrpostanlagen, bei denen die die schräg geschnittene Fahrrohröffnung abdeckellde Luftabschlußklappe an einem etwa in Rohrmitte drehbar gelagerten U-förmigen Scharnierbiigel befestigt ist und durch einen in das Fahrrchr ragenden, am Scharnierbügel angreifenden Stellhebel verschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (8) hammerartig ausgebildet und mit seinem Stielende am Scharnierbügel (5) der Luftabschlußklappe (3) drehbar derart gelagert und von einer sich an der Luftabschlußklappe abstützenden Blattfeder (11) gehalten ist, daß in der Schließlage der Luftabschlußklappe der Stellhebel an der Stirnfläche seines hammerkopfartigen Teiles (9) von der ankommenden Büchse beaufschl,agt und in Fahrtrichtung der Büchse verschoben wird, bis die Luftabschlußklappe (3) sich öffnet und durch die Blattfeder den den Stellhebel (8) anhebt.

Claims (1)

  1. 2. Luftabschlußklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt des in die Fahrbahn ragenden Stellhebels (8) am Scharnierbügel (5) so gewähht ist, daß das von der Komponente (S') der auf den Hebel (8) einwirkenden Kraft (K) der Büchse ausgeübte Drehmoment auf den Scharnierbügel (5) größer ist als die auf den Scharnierbügel wirkenden Drehmomente der durch den Luftdruck belasteten Klappe und einer gleichfalls am Scharnierbügel angreifenden Schließfeder (14).
    3. Luftabschlußklappe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Klappe (3) eine Blattfeder (11) befestigt ist, an der sich der Stelilhebel (8) in der Schließlage der Klappe (3) abstützt.
    4. Luftabschlwßklappe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem elastischen Belag (12) versehene Unterseite der Klappe ein Lenkblech (13) besitzt, durch das die einfahrende Büchse in der Offenlage der Klappe in das Fahrrohr (2) gelenkt wird.
    5. Luftabschlußklappe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (6) für den Scharnierbügel (5) durch Stifte gebildet ist, die in eine Rohrschelle (7) etwa in Rohrmitte eingesetzt sind.
    6. Luftabschintßklappe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den Stellhebel (8) ein als Anschlag dienender Gummipuffer (18) im Gehäuse (4) der Lufttrennstelle vorgesehen ist.
    7. Luftabschlußklappe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das ankommende Fahrrohr (1) an seinem Austrittsende einen Längsschlitz (10) besitzt, durch den der Stellhebel (8) in das Fahrrohr eindringt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 207 692, 445 371, 504 110; schweizerische Patentschrift Nr. 122 893; britische Patentschrift Nr. 679 489.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4008865A (en) * 1975-09-25 1977-02-22 Sun Oil Company Of Pennsylvania Valve for pneumatic tube transporting system
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