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DE10062982A1 - Kugelgewindetrieb - Google Patents

Kugelgewindetrieb

Info

Publication number
DE10062982A1
DE10062982A1 DE2000162982 DE10062982A DE10062982A1 DE 10062982 A1 DE10062982 A1 DE 10062982A1 DE 2000162982 DE2000162982 DE 2000162982 DE 10062982 A DE10062982 A DE 10062982A DE 10062982 A1 DE10062982 A1 DE 10062982A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balls
nut
inner sleeve
sleeve
screw drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000162982
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Fleischhauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
INA Schaeffler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Schaeffler KG filed Critical INA Schaeffler KG
Priority to DE2000162982 priority Critical patent/DE10062982A1/de
Publication of DE10062982A1 publication Critical patent/DE10062982A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/18Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
    • F16H25/20Screw mechanisms
    • F16H25/22Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members
    • F16H25/2204Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members with balls
    • F16H25/2214Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members with balls with elements for guiding the circulating balls
    • F16H25/2223Cross over deflectors between adjacent thread turns, e.g. S-form deflectors connecting neighbouring threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Bei einem Kugelgewindetrieb mit einer Spindel und einer diese umgebenden Mutter (2) sowie mit dazwischen angeordneten Kugeln (5), welche in einer an der äußeren Oberfläche der Spindel ausgebildeten Gewindenut und in einer entsprechenden, an der inneren Oberfläche der Mutter (2) ausgebildeten Gewindenut (4) abrollbar angeordnet sind, und mit radialen Ausnehmungen der Mutter (2), in welchen die Rückführung der Kugeln (5) jeweils von einem Auslaufende einer gemeinsamen Windung der Gewindenuten zu einem Einlaufende dieser Windung erfolgt, wobei die Mutter (2) aus einer spanlos hergestellten, die radialen Ausnehmungen aufweisenden Innenhülse (7) und einer Außenhülse (8) besteht, welche die Innenhülse (7) konzentrisch umgibt, weist erfindungsgemäß die Innenhülse (7) einen kreiszylindrischen Außenmantel auf und die Außenhülse (8) ist mit einer entsprechenden kreiszylindrischen inneren Oberfläche ausgeführt und passend über die Innenhülse (7) geschoben, wodurch die radialen Ausnehmungen der Innenhülse (7) nach außen verschlossen und als Taschen (6) zur Aufnahme der Kugeln (5) ausgebildet sind.

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Kugelgewindetrieb mit einer Spindel und einer die­ se umgebenden Mutter, sowie mit dazwischen angeordneten Kugeln, welche in einer an der äußeren Oberfläche der Spindel ausgebildeten Gewindenut und in einer entsprechenden, an der inneren Oberfläche der Mutter ausgebildeten Gewindenut abrollbar angeordnet sind, und mit radialen Ausnehmungen der Mutter, in welchen die Rückführung der Kugeln jeweils von einem Auslaufende einer gemeinsamen Windung der Gewindenuten zu einem Einlaufende dieser Windung erfolgt, wobei die Mutter aus einer spanlos hergestellten, die radialen Ausnehmungen aufweisenden Innenhülse und einer Außenhülse besteht, wel­ che die Innenhülse konzentrisch umgibt.
Hintergrund der Erfindung
Ein solcher Gewindetrieb ermöglicht die Umwandlung einer Rotationsbewe­ gung in eine Translationsbewegung und findet beispielsweise im Automobilbe­ reich bei Bremsanlagen Anwendung.
Aus dem Dokument DE 41 31 486 A1 ist ein Kugelgewindetrieb bekannt, bei 1 dem die Mutter aus einem Blechformteil und einem als Spritzgießteil ausgebil­ deten Mutternkörper besteht. In diesem ist das Blechformteil eingebettet. Es weist einen spanlos eingeformten Gewindegang auf, in welchem Kugeln um­ laufen, und wird gemeinsam mit dem Mutternkörper von einer Blechhülse um­ geben. Die Blechhülse ist in der Bohrung eines Gehäuses gehalten. Daher ergibt sich hier eine konstruktiv aufwendige Ausführung.
Aus dem Dokument DE 28 29 433 C2 ist ein Kugelgewindetrieb der eingangs genannten Art bekannt, bei welchem ebenfalls ein hülsenartiges Blechbauteil an seiner Innenseite eine Gewindenut für die Aufnahme und das Abrollen von Kugeln aufweist. Das Blechbauteil ist auch an seiner Außenseite mit einer Ge­ windenut versehen und in einem Getriebeteil eingebettet. Dieses als Außen­ hülse bezeichnete Getriebeteil muß, wenn es nicht aus Kunststoff sondern aus einem Metall besteht, zweigeteilt ausgeführt sein, um darin das hülsenartige Bauteil montieren zu können. Zur Rückführung der Kugeln von dem Auslaufen­ de einer Windung zu deren Einlaufende müssen hier in den radialen Ausneh­ mungen der Innenhülse Umlenkstücke eingesetzt werden. Diese haben jeweils die Form von gekrümmten Platten mit zylindrischen Ansätzen. In jedem Ansatz ist eine Nut zur Führung der Kugeln von dem Auslaufende zum Einlaufende der entsprechenden Windung eingearbeitet.
Zusammenfassung der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kugelgewindetrieb zu schaf­ fen, bei welchem auf die Verwendung von Umlenkstücken verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Innenhülse ei­ nen kreiszylindrischen Außenmantel aufweist und die Außenhülse mit einer entsprechenden kreiszylindrischen inneren Oberfläche ausgeführt und pas­ send über die Innenhülse geschoben ist, wodurch die radialen Ausnehmungen der Innenhülse nach außen verschlossen und als Taschen zur Aufnahme der Kugeln ausgebildet sind. Diese Lösung ermöglicht die Umlenkung der Kugeln über die jeweilige Tasche. Die Taschen können aus der Innenhülse ausge­ stanzt werden. Zum Verschließen der Taschen dient die weitere dünnwandige Hülse, die als Außenhülse bezeichnet und über die Innenhülse, die eigentliche Gewindehülse, geschoben bzw. gepreßt wird. Auf diese Weise reduziert sich die Anzahl der Einzelteile der Mutter auf drei Teile, nämlich die Innenhülse, als spanlos gefertigtes Bauteil, die Außenhülse, die ebenfalls spanlos gefertigt sein kann, und die Kugeln.
Um ein Aufsteigen der Kugel über die Spindelkontur in die Tasche zu ermögli­ chen, muß der Kugel eine Barriere in den Weg gelegt werden. Diese kann beim Stanzen der Taschen mit erzeugt werden. Die Montage des Kugelgewin­ detriebes wird mit dieser Konstruktion extrem vereinfacht. Sie besteht in dem Einführen der Gewindespindel in die Mutter, dem Einfüllen der Kugeln über die Taschen und dem stufenweisen Aufpressen der Außenhülse. Die Kontur der Tasche ergibt sich aus der Durchdringungslinie des Kugelkanals in der Innen­ hülse.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und wer­ den im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Kugelgewindetrieb mit einer Spindel und einer aufge­ schraubten Mutter in einer perspektivischen Ansicht;
Fig. 2 einen vergrößerten Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Mutter;
Fig. 3 einen Teil-Längsschnitt durch einen weiteren Kugelgewindetrieb.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnung
Ein in den Fig. 1 und 2 dargestellter erfindungsgemäßer Kugelgewindetrieb besteht aus einer Spindel 1 und einer diese umgebenden Mutter 2. In die äu­ ßere Oberfläche der Spindel 1 ist eine Gewindenut 3 eingearbeitet, während die innere Oberfläche der Mutter 2 eine entsprechende Gewindenut 4 enthält. Beide Gewindenuten 3 und 4 entsprechen einander und bilden einen schrau­ benlinienförmigen Kanal, in welchem Kugeln 5 sich abwälzen und um die Spin­ del 1 umlaufen können.
Für jede gemeinsame Windung der beiden Gewindenuten 3 und 4 ist eine Ta­ sche 6 vorgesehen, in welcher die an einem Ende der Windung ankommenden Kugeln 5 zum anderen Ende der Windung zurückgeleitet werden. Die Tasche 6 ist jeweils dadurch gebildet, daß die Mutter 2 aus einer die Gewindenut 4 ent­ haltenden Innenhülse 7 und einer Außenhülse 8 besteht, welche die Innenhül­ se 7 konzentrisch umgibt und passend an deren Mantelfläche anliegt. Dabei sind vorher aus der Innenhülse 7 radiale Ausnehmungen ausgestanzt worden. Diese werden nun von der Außenhülse 8 nach deren axialem Aufschieben auf die Innenhülse 7 nach außen verschlossen.
Da sich in der Innenhülse 7 mehrere Kugelumläufe befinden, existieren für die Umlenkung der Kugeln 5 auch mehrere Taschen 6. Die Anordnung ist so ge­ wählt, daß sich zwischen den einzelnen benachbarten Taschen 6 an der In­ nenhülse 7 Stege 9 befinden, welche von dem jeweiligen Windungsende zu dem Windungsanfang verlaufen. Mit ihnen werden die Kugeln 5 gezwungen, die jeweilige Tasche 6 zu durchlaufen und dadurch ihre Richtung umzulenken.
Der in Fig. 3 dargestellte Kugelgewindetrieb ist in gleicher Weise aufgebaut. Er besteht ebenfalls aus einer Spindel 10, einer Mutter 11 und dazwischen angeordneten Kugeln 12. Die Mutter 11 weist eine Innenhülse 13 und eine Außenhülse 14 auf. Die Innenhülse 13 enthält radiale Ausnehmungen, welche Taschen 15 für die Aufnahme der Kugeln 12 und deren Rückführung von je­ weils einem Windungsende zum Windungsanfang bilden.
Bezugszahlenliste
1
Spindel
2
Mutter
3
Gewindenut der Spindel
4
Gewindenut der Mutter
5
Kugel
6
Tasche
7
Innenhülse
8
Außenhülse
9
Steg
10
Spindel
11
Mutter
12
Kugel
13
Innenhülse
14
Außenhülse
15
Tasche

Claims (2)

1. Kugelgewindetrieb mit einer Spindel (1, 10) und einer diese umgeben­ den Mutter (2, 11), sowie mit dazwischen angeordneten Kugeln (5, 12), welche in einer an der äußeren Oberfläche der Spindel (1, 10) ausgebil­ deten Gewindenut (3) und in einer entsprechenden, an der inneren Oberfläche der Mutter (2, 11) ausgebildeten Gewindenut (4) abrollbar angeordnet sind, und mit radialen Ausnehmungen der Mutter (2, 11), in welchen die Rückführung der Kugeln (5, 12) jeweils von einem Auslauf­ ende einer gemeinsamen Windung der Gewindenuten (3, 4) zu einem Einlaufende dieser Windung erfolgt, wobei die Mutter (2, 11) aus einer spanlos hergestellten, die radialen Ausnehmungen aufweisenden In­ nenhülse (7, 13) und einer Außenhülse (8, 14) besteht, welche die In­ nenhülse (7, 13) konzentrisch umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (7, 13) einen kreiszylindrischen Außenmantel aufweist und die Außenhülse (8, 14) mit einer entsprechenden kreiszylindrischen inneren Oberfläche ausgeführt und passend über die Innenhülse (7, 13) geschoben ist, wodurch die radialen Ausnehmungen der Innenhülse (7, 13) nach außen verschlossen und als Taschen (6, 15) zur Aufnahme der Kugeln (5, 12) ausgebildet sind.
2. Kugelgewindetrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenhülse (7) jeweils zur Rückführung der Kugeln (5) von dem Auslaufende einer Windung zu deren Einlaufende zwischen zwei be­ nachbarten Taschen (6) ein Steg (9) ausgebildet ist.
DE2000162982 2000-12-16 2000-12-16 Kugelgewindetrieb Withdrawn DE10062982A1 (de)

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