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DE10061000A1 - Mauerwerksdurchführung - Google Patents

Mauerwerksdurchführung

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Publication number
DE10061000A1
DE10061000A1 DE2000161000 DE10061000A DE10061000A1 DE 10061000 A1 DE10061000 A1 DE 10061000A1 DE 2000161000 DE2000161000 DE 2000161000 DE 10061000 A DE10061000 A DE 10061000A DE 10061000 A1 DE10061000 A1 DE 10061000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking flange
masonry
implementation according
seal
feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000161000
Other languages
English (en)
Inventor
Uli Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pipeline Seal and Insulator Inc
Original Assignee
DSI ROHRLEITUNGSBAU ZUBEHOER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DSI ROHRLEITUNGSBAU ZUBEHOER filed Critical DSI ROHRLEITUNGSBAU ZUBEHOER
Priority to DE2000161000 priority Critical patent/DE10061000A1/de
Publication of DE10061000A1 publication Critical patent/DE10061000A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/08Sealing by means of axial screws compressing a ring or sleeve
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/14Sealing for double-walled or multi-channel pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Eine Durchführung (10) zum Einschalen in Mauerwerke (11) und zum Aufnehmen von Installationselementen (12) besitzt einen etwa längsmittig und außenumfangsseitig angeordneten Sperrflansch (13), der mit mehreren nebeneinander angeordneten Durchführungsrohren (24 bis 27) in Ausnehmungen (14 bis 17) des Sperrflansches (13) versehen ist.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Durchführung für Mauerwerke, insbesondere zum Einschalen in Mauerwerke, wie Einbetonieren, zum Aufnehmen von Leitungs-, Medienschutzrohren, Kabeln, Kanälen oder dergleichen Installationselemente nach dem Oberbegriff des Ansruchs 1.
Bekannt sind Durchführungen in Form einer einzelnen zylindrischen Hülse, die etwa längsmittig außenumfangsseitig von einem als Feuchtigkeitssperre dienenden Sperrflansch umgeben ist. Innenumfangsseitig wird zwischen dieser Durchführung und dem betreffenden Installationselement eine druckdichte Abdichtung über eine Ringraumdichtung beispielsweise in Form einer Gliederkettendichtung vorgesehen. Dabei wird die nachträglich eingebrachte Durchführung an den Durchmesser des betreffenden Installationselementes angepasst. Ein Aufnehmen von mehreren parallelen Installationselementen in einer Durchführung scheitert bei den bekannten Durchführungen für Gliederkettendichtungen daran, dass eine Abdichtung zwischen zwei benachbarten Installationselementen und dem Innenumfang der Durchführung praktischerseits nicht möglich ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Durchführung für Mauerwerke der eingangs genannten Art zu schaffen, die im Vorgriff auf zwei oder mehr einbringbare Installationselemente ausgerichtet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer Durchführung für Mauerwerke der genannten Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen ist eine Durchführung für Mauerwerke erreicht, die im Vorgriff in das zu errichtende Mauerwerk, wie Betonwand oder dergleichen, mit eingeschalt bzw. eingebracht wird und dabei so ausgestaltet ist, dass zwei oder mehr voneinander getrennte Durchgänge für die betreffenden Installationselemente entstehen. Damit ist im Vorgriff eine Mehrfachnutzung eingeplant, die in einfacher Weise in zeitlich unterschiedlichen Etappen ausgebaut werden kann.
In vorteilhafter Ausgestaltung sind die Merkmale nach Anspruch 2 vorgesehen, wobei zweckmäßigerweise auch die Merkmale nach Anspruch 3 beinhaltet sind. Dies führt zu einer in kostengünstiger Weise herzustellenden Mehrfachdurchführung, die darüberhinaus beim Einbetonieren in das Mauerwerk in einfacher Weise gehalten werden kann.
Der Sperrflansch der Mehrfachdurchführung kann in unterschiedlicher Weise ausgebildet sein, beispielsweise in der Weise, dass die die Durchführungsrohre aufnehmenden axialen Ausnehmungen in dreieckiger, quadratischer, ringförmiger oder sonstiger Anordnung vorgesehen sind. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung sind jedoch die Merkmale nach Anspruch 4 vorgesehen. Dies führt zu einer relativ einfachen Lösung, die in schneller Weise gefertigt werden kann.
Gemäß den Merkmalen nach Anspruch 5 wird in jeweils einem Durchführungsrohr ein Installationselement mittels einer Ringraumdichtung druckdicht gehalten.
Mit dem Merkmal nach Anspruch 6 ist erreicht, dass für ein Installationselement zunächst nicht benutzte Durchführungsrohre dennoch druckdicht abgedichtet werden können. Dabei kann ein derartiger Blindstopfen nach dem Merkmal des Anspruchs 7 ausgestaltet sein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Vorderansicht eine Durchführung für Mauerwerke gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1.
Die in der Zeichnung gemäß einem Ausführungsbeispiel dargestellte Durchführung 10 dient zum Einschalen bzw. Einbetonieren in ein entstehendes Mauerwerk 11 bzw. Betonwand, -decke, -boden oder dergleichen und dabei zum Abdichten von mehreren in paralleler Anordnung druckdicht durchzuführenden Installationselementen 12, wie beispielsweise Leitungs-, Medienrohre, Kabel, Kanäle oder dergleichen.
Die Durchführung 10 besitzt einen plattenförmigen Sperrflansch 13, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine rechteckige Form mit kreisförmig abgerundeten Enden besitzt.
Der Sperrflansch 13 weist mehrere, hier vier axiale Ausnehmungen 14, 15, 16 und 17 auf, die im Abstand nebeneinander und jeweils mittig auf der Längsmittellinie 18 des Sperrflansches 13 angeordnet sind. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind alle vier axiale Ausnehmungen 14 bis 17 kreisförmig und mit unterschiedlichem Durchmesser versehen. Es versteht sich, dass die axialen Ausnehmungen 14 bis 17 nur zwei unterschiedliche Durchmesser oder jeweils identischen Durchmesser besitzen können. Auch können mehr oder weniger Ausnehmungen, mindestens jedoch zwei vorgesehen sein, und/oder längs der Oberkante des Sperrflansches 13 ausgerichtet sein.
In jede der axialen Ausnehmungen 14 bis 17 des Sperrflansches 13 ist ein Durchführungsrohr 24, 25, 26 bzw. 27 eingesteckt. Der Außendurchmesser der Durchführungsrohre 24 bis 27 entspricht jeweils dem Innendurchmesser der axialen Ausnehmungen 14 bis 17. Die Durchführungsrohre 24 bis 27 sind beispielsweise mittig (oder in beliebigem Längenverhältnis) in den axialen Ausnehmungen 14 bis 17 gehalten, vorzugsweise in dieser Position mit dem Sperrflansch 13 verschweißt, wie dies insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist.
In einbetoniertem Zustand der Durchführung 10 dient der Sperrflansch 13 als Feuchtigkeits- und Dampfsperre bzw. Wassersperre durch das Mauerwerk 11 längs der einzelnen Durchführungsrohre 24 bis 27.
Fig. 2 zeigt ein durch das Durchführungsrohr 24 durchlaufendes Installationselement 12 in Form eines elektrischen Kabels, wobei zwischen diesen beiden ein Ringraum 21 besteht, der abzudichten ist. Hierzu dient eine Ringraumdichtung 31, die ein aus elastomerem Material bestehendes ringförmiges Dichtelement 32 aufweist. Ein derartiges Dichtelement 32 kann durch eine einstückige Kompaktdichtung gebildet oder wie hier bevorzugt verwendet, durch mehrere Gliederketten zusammengesetzt sein, wie sie in der DE 196 01 288 C2 beschrieben ist. Ein derartiges ringförmiges Dichtungselement 32 ist in einem gewissen Toleranzbereich an die Größe des Ringraums 21 zwischen dem Durchführungsrohr 24 bis 27 und dem Installationselement 12 anpassbar. Das ringförmige Dichtelement 32 ist an über den Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten Stellen einer mittigen Ringlinie mit mehreren axialen Durchgangsbohrungen 33 versehen und von Schraubbolzen 34 axialer Spannmittel 35 durchdrungen. Die Spannmittel 35 sind mit Druckscheiben 38 kombiniert, die an den beiden axialen Stirnflächen des ringförmigen Dichtelements 32 angeordnet und von den Schraubbolzen 34 durchdrungen sind. Auf die Schraubbolzen, die einenends einen Kopf 36 besitzen, sind Muttern 37 aufgeschraubt. Nach dem Einsetzen des ringförmigen Dichtelements 32 werden die Spannmittel 35 angezogen, so dass das ringförmige Dichtelement 32 während des axialen Zusammendrückens über die Druckscheiben 38 in radialer Richtung sowohl zum inneren Körper (Installationselement 12) als auch zum äußeren Körper (Durchführungsrohr 24 bis 27) elastisch aufweitet, wodurch sich eine druckdichte Abdichtung des Ringraums 21 gegenüber dem axial benachbarten Innen- und Außenraum ergibt.
Fig. 3 zeigt anhand eines Beispiels ein Durchführungsrohr 25, das nicht mit einem Installationselement 12 belegt ist, das aber dennoch eine Abdichtung zwischen einem Innen- und einem Außenraum, die durch das Mauerwerk 11 von diesem Durchführungsrohr 25 verbunden sind, erhalten soll. Hierzu ist ebenfalls eine Ringraumdichtung 31' in das Durchführungsrohr 25 eingebracht, wobei statt eines Installationselementes 12 ein Blindstopfen 40 eingesetzt ist. Der Blindstopfen 40 ist aus Vollmaterial, beispielsweise Kunststoff, und besitzt beidendseitig einen Flansch 41 bzw. 42, deren lichter Abstand etwa der axialen Dicke der Ringraumdichtung 31' entspricht. Durch Anziehen der axialen Spannmittel 35 erfolgt auch hier eine druckdichte Abdichtung des Ringraumes 21' zwischen Durchführungsrohr 25 und Blindstopfen 40. Es versteht sich, dass nachträglich der Blindstopfen 40 herausgenommen und ein Installationselement 12 eingebracht werden kann, wobei je nach Größe des Installationselementes 12 im Verhältnis zum ursprünglich eingesetzten Blindstopfen 40 gegebenenfalls auch die Ringraumdichtung 31 bzw. 31' angepasst wird.
Die Installationselement-Belegung oder Blindstopfen-Belegung der beiden anderen Durchführungsrohre 26 und 27 der Durchführung 10 ist hier offengelassen.
Wenn auch die Durchführung 10 in Form an einem Sperrflansch 13 nebeneinander angeordneter Durchführungsrohre 24 bis 27 beschrieben worden ist, versteht es sich, dass die geometrische Anordnung der Durchführungsrohre 24 bis 27 auch in anderer Weise erfolgen kann, beispielsweise in entsprechender Anordnung an einem dreieckförmigen, quadratischen, rechteckigen, kreisrunden oder dergleichen Sperrflansch 13, an dem die axialen Ausnehmungen und die Durchführungsrohre in entsprechender geometrischer Anordnung vorgesehen sind. Wesentlich ist, dass der Sperrflansch 13 längs aller Außenflächen der Durchführungsrohre eine Dampf- bzw. Feuchtigkeitsdichtigkeit beispielsweise durch das Verschweißen gewährleistet.
Es versteht sich ferner, dass die Durchführung 10 in bestehende Mauerwerke auch nachträglich eingebracht werden kann.

Claims (7)

1. Durchführung (10) für Mauerwerke (11), insbesondere zum Einschalen in Mauerwerke, bspw. Einbetonieren, zum Aufnehmen von Leitungs-, Medienschutzrohren, Kabeln, Kanälen oder dergleichen Installationselemente (12), mit einem vorzugsweise etwa längsmittig und außenumfangsseitig angeordneten Sperrflansch (13), gekennzeichnet durch zwei oder mehr über- und/oder nebeneinander angeordneter Durchführungsrohre (24 bis 27), die vom Sperrflansch (13) umgeben sind.
2. Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrflansch (13) zwei oder mehr über und/oder nebeneinander angeordnete axiale Ausnehmungen (14 bis 17) besitzt, die von den Durchführungsrohren (24 bis 27) durchdrungen und in denen diese gehalten sind.
3. Durchführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführungsrohre (24 bis 27) am Sperrflansch (13) angeschweißt sind.
4. Durchführung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrflansch (13) eine langgestreckte endseitig abgerundete Form aufweist und mit mehreren nebeneinander in einer Flucht angeordneten kreisförmigen Ausnehmungen (14 bis 17) identischen oder unterschiedlichen Durchmessers versehen ist.
5. Durchführung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchführungsrohr (24 bis 27) zwischen seinem Innenumfang und dem Außenumfang eines durchgeführten Installationselementes (12) mit einer Ringraumdichtung (31), vorzugsweise in Form einer Gliederkettendichtung, bestückbar ist.
6. Durchführung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchführungsrohr (24 bis 27) mit einer sich an seinem Innenumfang anlegenden Ringraumdichtung (31), vorzugsweise in Form einer Gliederkettendichtung bestückbar ist, in deren Innenumfang ein Blindstopfen (40) einbringbar ist.
7. Durchführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Blindstopfen (40) endseitige Flansche (41, 42) besitzt, deren Abstand etwa der axialen Dicke der Ringraumdichtung (31) entspricht.
DE2000161000 2000-12-08 2000-12-08 Mauerwerksdurchführung Withdrawn DE10061000A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1701077A3 (de) * 2005-03-11 2009-04-08 Hauff-Technik GmbH & Co. KG Vorrichtung zum flüssigkeits- oder gasdichten gegenseitigen Abgrenzen zweier Räume

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1701077A3 (de) * 2005-03-11 2009-04-08 Hauff-Technik GmbH & Co. KG Vorrichtung zum flüssigkeits- oder gasdichten gegenseitigen Abgrenzen zweier Räume

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8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: DREISS, FUHLENDORF, STEIMLE & BECKER, 70188 STUTTG

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: PIPELINE SEAL AND INSULATOR, INC., HOUSTON, TEX.,

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