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DE10061576A1 - Speicherschicht und Wandlungsschicht sowie Vorrichtung zum Auslesen von Röntgeninformationen und Röntgenkassette - Google Patents

Speicherschicht und Wandlungsschicht sowie Vorrichtung zum Auslesen von Röntgeninformationen und Röntgenkassette

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Publication number
DE10061576A1
DE10061576A1 DE10061576A DE10061576A DE10061576A1 DE 10061576 A1 DE10061576 A1 DE 10061576A1 DE 10061576 A DE10061576 A DE 10061576A DE 10061576 A DE10061576 A DE 10061576A DE 10061576 A1 DE10061576 A1 DE 10061576A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
absorption
radiation
storage
layer
storage layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10061576A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Gebele
Robert Fasbender
Hans Schaller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert Healthcare GmbH
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE10061576A priority Critical patent/DE10061576A1/de
Priority to JP2002549991A priority patent/JP2004515790A/ja
Priority to PCT/EP2001/013798 priority patent/WO2002048739A2/de
Priority to US10/416,664 priority patent/US7109496B2/en
Priority to EP01986844A priority patent/EP1344088A2/de
Publication of DE10061576A1 publication Critical patent/DE10061576A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Es wird eine Speicherschicht (4) zum Speichern von Röntgeninformationen mit einer Vielzahl von nadelförmigen Speichermaterialbereichen (15A bis 15L) zum Führen von Lichtstrahlung (17 bis 28, 30 bis 36, 39) vorgeschlagen. Zwischen den einzelnen nadelförmigen Speichermaterialbereichen (15A bis 15L) ist ein Absorptionsbereich (14A bis 14N) vorhanden, der Absorptionsmaterial zum Absorbieren von Lichtstrahlung (17 bis 28, 30 bis 35, 39) enthält. Die vorgeschlagene Erfindung betrifft des weiteren eine Vorrichtung zum Auslesen von Röntgeninformationen aus einer solchen Speicherschicht sowie eine Röntgenkassette, die eine solche Vorrichtung zum Auslesen von Röntgeninformationen aufweist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Speicherschicht zum Speichern und eine Wandlungsschicht zum Wandeln von Röntgeninformationen gemäß der Oberbe­ griffe der Ansprüche 1 bzw. 12 sowie eine Vorrichtung zum Auslesen von Rönt­ geninformationen aus einer Speicherschicht und eine Röntgenkassette.
Insbesondere für medizinische Zwecke wird von einem Objekt, beispielsweise einem Patienten, mittels Röntgenbestrahlung ein Bild erzeugt, das in einer Spei­ cherschicht als latentes Bild abgespeichert wird. Ein solches Röntgenstrahlungs­ bild enthält somit Röntgeninformationen über das Objekt. Zum Auslesen der in der Speicherschicht abgespeicherten Röntgeninformationen wird die Speicher­ schicht mittels einer Strahlungsquelle angeregt. Sie emittiert aufgrund dieser Anregung Licht, das eine Intensität entsprechend der in der Speicherschicht ab­ gespeicherten Röntgeninformationen aufweist. Das von der Speicherschicht ausgesandte Licht wird von einem Empfangsmittel empfangen, so dass die in der Speicherschicht abgespeicherten Röntgeninformationen anschließend sichtbar gemacht werden können. Die Röntgeninformationen können beispiels­ weise direkt auf einem Monitor dargestellt werden. Solche Speicherschichten sind üblicherweise auf einem Trägermaterial aufgebracht, das entweder transpa­ rent oder reflektierend sein kann. Bei einem reflektierenden Trägermaterial sind sowohl die Strahlungsquelle als auch das Empfangsmittel auf ein und derselben Seite des Trägermaterials angeordnet, nämlich auf derjenigen Seite des Trä­ germaterials, auf der die Speicherschicht angebracht ist. Ist die Speicherschicht auf einem transparenten Trägermaterial angeordnet, so befindet sich die Strah­ lungsquelle auf der einen Seite des Trägermaterials und das Empfangsmittel auf der gegenüberliegenden, anderen Seite des Trägermaterials. Diese Anordnung hat insbesondere den Vorteil, dass eine größere Menge von der angeregten Speicherschicht ausgesandter Emissionsstrahlung von dem Empfangsmittel auf­ gefangen werden kann. Es ist somit eine bessere Qualität bei der Wiedergabe der in der Speicherschicht abgespeicherten Röntgeninformationen möglich.
Es ist beispielsweise aus der Patentschrift DE 198 59 747 C1 bekannt, zum Speichern von Röntgeninformationen eine spezielle Speicherschicht zu verwen­ den, die eine spezielle kristallite, nadelförmige Struktur aufweist. Die spezielle Speicherschicht weist eine Vielzahl von "Nadeln" auf, die zum Führen sowohl der Anregungs- als auch der Emissionsstrahlung dienen können. Für eine solche Speicherschicht werden kristalline "Nadeln" gezüchtet. Eine solche Nadel-Spei­ cherschicht ist aus binären Alkalihalogeniden, wie z. B. Cäsiumbromid, CsBr, aufgebaut. Diese strukturierten Alkalihalogenide können mit geeigneten Aktivato­ ren, wie z. B. Gallium, Thallium, Europium, etc., dotiert sein. Die einzelnen Na­ delkriatalle haben je nach Verwendungszweck eine unterschiedliche Höhe zwi­ schen 100 und 600 µm, und eine Dicke von ca. 10 µm. Üblicherweise sind die einzelnen Nadeln gegeneinander durch einen kleinen Luftspalt getrennt. Sowohl das Anregungs- als auch das Emissionslicht wird in den einzelnen Nadeln, die als Lichtleiter dienen, durch das Prinzip der Totalreflektion geführt. Anregungs­ strahlung, die unter einem bestimmten Winkel in eine solche Nadel einfällt, wird weitgehend ohne Streuung weitergeleitet, bis sie im Kristallgitter der Nadel ein Informationszentrum trifft, in dem Röntgeninformationen abgespeichert ist. Die durch die Anregung des Informationszentrums entstehende Emissionsstrahlung wird in der entsprechenden Nadel weitergeleitet und aus dieser Nadel heraus­ geführt, so dass sie von dem Empfangsmittel detektiert werden kann. Eine sol­ che nadelförmige Speicherschicht ist insbesondere aus der europäischen Pa­ tentanmeldung EP 0 751 200 A1 bekannt. Durch die Verwendung dieser spe­ ziellen Speicherschicht wird eine Streuung der Anregungsstrahlung innerhalb der Speicherschicht reduziert. Insbesondere bei einem zeilenweisen Auslesen der in der Speicherschicht abgespeicherten Röntgeninformationen ist die Streuung der Anregungsstrahlung quer zur Zeilenrichtung nachteilig, da dann Informations­ zentren angeregt werden können, die zu einer anderen als der gerade auszule­ senden Zeile der Speicherschicht gehören. Dadurch kann Emissionsstrahlung "verloren" gehen, d. h. sie kann nicht von dem Empfangsmittel detektiert werden. Es wird des weiteren eine Streuung der Emissionsstrahlung innerhalb der Spei­ cherschicht reduziert, wodurch vor allem eine gute Ortsauflösung bei der Detek­ tion der Emissionsstrahlung in dem Empfangsmittel erreicht wird. Es wurde aller­ dings festgestellt, dass beispielsweise Anregungsstrahlung, die unter einem Einfallswinkel in die Speicherschicht eintritt, der größer ist als ein bestimmter Winkel, nicht in den jeweiligen Nadeln verbleibt, sondern quer durch diese Na­ deln hindurchgeht. Insbesondere, da die Nadeln eine unregelmäßige Außen­ struktur aufweisen, kann somit eine Streuung der Anregungsstrahlung entste­ hen, die für die Qualität der Wiedergabe der Röntgeninformationen nachteilig ist. Da vor allem die unregelmäßige Außenstruktur der Nadeln dazu führt, dass ein Teil der Anregungsstrahlung innerhalb der Nadel nicht total reflektiert wird, wird eine Unschärfe bei der Wiedergabe der Röntgeninformationen erzeugt. Ähnli­ ches gilt für die Emissionsstrahlung, die von einem von der Anregungsstrahlung getroffenen Informationszentrum im wesentlichen isotrop abgestrahlt wird. Auf­ grund des Aperturwinkels, der durch das Verhältnis der Brechungszahlen von Luft zu dem Alkalihalogenid, aus dem die einzelnen Nadeln gezüchtet wurden, bestimmt ist, wird auch ein Teil des Emissionslichtes nicht innerhalb der Nadeln total reflektiert, sondern tritt aus der jeweiligen Nadel aus. Dies führt zu einer entsprechenden Verschlechterung der Ortsauflösung beim Detektieren der Emissionsstrahlung.
Alternativ zu dem oben beschriebenen Zwischenspeichern von Röntgeninforma­ tionen in der Speicherschicht können Röntgeninformationen, die in der Röntgen­ strahlung enthalten sind, mittels einer Wandlungsschicht direkt in Lichtstrahlung gewandelt werden. Diese Lichtstrahlung, die ein Abbild der Röntgeninformatio­ nen enthält, kann anschließend von einem lichtempfindlichen Sensor detektiert und in elektrische Signale gewandelt werden. Eine solche Wandlungsschicht und Vorrichtungen, in denen sie eingesetzt ist, sind z. B. aus der DE 195 05 729 C1, der DE 195 06 809 A1 oder der DE 195 09 021 C2 bekannt. Die Wandlungs­ schicht zum Wandeln von Röntgenstrahlung in eine Lichtstrahlung wird als so­ genannte Szintillatorschicht bezeichnet, die im wesentlichen aus Cäsiumjodid, Csl, bestehen kann. Röntgenstrahlen-Detektoren, die solche Wandlungsschich­ ten enthalten, sind bereits heute öffentlich verfügbar. Beispielsweise verwendet die Firma Trixell, 460, Rue de Pommarin, 38430 Moirans, Frankreich, in ihrem Produkt Pixium 4600 eine solche Wandlungsschicht. Diese Wandlungsschichten zum Wandeln von Röntgenstrahlung in Lichtstrahlung enthalten eine Vielzahl von Wandelbereichen mit Material, das die Röntgenstrahlung direkt in Lichtstrahlung wandelt. Ähnlich der beschriebenen Speicherschicht sind diese Wandelbereiche in der Wandlungsschicht nadelförmig nebeneinander angeordnet. Das bedeutet, dass die Wandlung von Röntgenstrahlung in Lichtstrahlung in den einzelnen Na­ deln erfolgt. Die im Vergleich zur Röntgenstrahlung niederenergetische Licht­ strahlung kann aufgrund der Aperturwinkel an den Grenzschichten der Nadeln der Wandlungsschicht aus einer Nadel, in der sie erzeugt wurde, austreten und in ein oder mehrere andere Nadeln gelangen. Dies führt dazu, dass die in einer bestimmten Nadel erzeugte Lichtstrahlung an einer vollkommen anderen Stelle aus der Wandlungsschicht austritt und dementsprechend von dem lichtempfindli­ chen Sensor an einem Ort detektiert wird, der nicht dem Ort der Nadel ent­ spricht, in der die Lichtstrahlung erzeugt wurde. Wie zuvor bei den Speicher­ schichten wird somit die Ortsauflösung bei der Detektion der von der Wandlungsschicht emittierten Lichtstrahlung aufgrund der beschriebenen Streuung verfälscht.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Speicher­ schicht und eine Wandlungsschicht sowie eine Vorrichtung zum Auslesen von Röntgeninformationen und eine Röntgenkassette anzugeben, so dass bei der Wiedergabe von Röntgeninformationen eine gute Qualität ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der technischen Lehre des Anspruchs 1, 8, 11 oder 12 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Speicherschicht ist zwischen den einzelnen nadel­ förmigen Speichermaterialbereichen ein Absorptionsmaterial zum Absorbieren von Lichtstrahlung vorhanden. Entsprechendes gilt für die erfindungsgemäße Wandlungsschicht, bei der zwischen den nadelförmigen Wandelmaterialberei­ chen Absorptionsmaterial zum Absorbieren von Lichtstrahlung vorhanden ist.
Aufgrund der vorliegenden Erfindung werden Lichtstrahlen, d. h. Anre­ gungs- und/oder Emissionsstrahlung, die aufgrund des durch die verwendeten Materialien vorgegebenen Aperturwinkels seitlich aus einer Nadel austreten, ab­ sorbiert. Dies führt dazu, dass insgesamt die Menge von Lichtstrahlung, die von einer Nadel in eine oder mehrere benachbarte Nadeln eindringt, reduziert wird. Dadurch kann die Streuung von Lichtstrahlung gering gehalten werden, so dass die Schärfe des aus den zwischengespeicherten oder gewandelten Röntgen­ informationen wiedergegebenen Röntgenstrahlenbildes verbessert wird. Aper­ turwinkel bezeichnet hier denjenigen Winkel, bis zu dem eine Totalreflektion von Anregungs- oder Emissionsstrahlung in der Speicherschicht erfolgt. Nach dem Erzeugen der nadelförmigen Speicher- oder Wandlungsschicht kann zwischen die gezüchteten Nadeln Absorptionsmaterial eingefüllt werden. Absorptionsmate­ rial, das nach dem Einfüllen in die Nadelzwischenräume unerwünschterweise auf der Oberfläche der Speicher- bzw. der Wandlungsschicht vorhanden ist, kann durch nachträgliches Polieren oder Schleifen der Oberfläche entfernt werden. Eine solche Entfernung der Absorptionsmaterialien kann auch mittels eines chemischen Verfahrens durchgeführt werden. Dazu wird vorteilhafterweise die Oberfläche der Speicher- bzw. Wandlungsschicht so vorbehandelt, dass die Haftung der Absorptionsmaterialien sehr schwach ist. Bei der Speicherschicht kann aufgrund des Entfernens der Absorptionsmaterialien von der Oberfläche die Stimulationsstrahlung, mit dem die Informationszentren der Speicherschicht angeregt werden, ungehindert in die Speicherschicht eindringen. Des weiteren kann die Emissionsstrahlung ungedämpft aus der Speicherschicht austreten. Dies ist vor allem bei der Speicherschicht vorteilhaft, da die Stimulationsstrah­ lung niederenergetischer ist, als die direkt auf die Wandlungsschicht treffende und in Lichtstrahlung umzuwandelnde Röntgenstrahlung.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen zwei benach­ barten nadelförmigen Speichermaterialbereichen zwei Absorptionsbereiche vor­ handen, zwischen denen sich eine Luftschicht befindet. Die Luftschicht trennt somit die beiden Absorptionsbereiche voneinander. Grenzt an einen Speicher­ materialbereich ein Absorptionsbereich mit Absorptionsmaterial an, so wird da­ durch im Vergleich zu dem Fall, in dem Luft an die Speichermaterialbereiche angrenzt, der Aperturwinkel verkleinert. Dies bedeutet, dass eine kleinere Menge von Anregungs- oder Emissionsstrahlung innerhalb der nadelförmigen Spei­ chermaterialbereiche total reflektiert wird. Eine größere Menge an Anre­ gungs- oder Emissionsstrahlung tritt aus den Speichermaterialbereichen aus. Diese aus den Speichermaterialbereichen ausgetretene Strahlung wird in dem Absorptionsbereich zumindest teilweise absorbiert. Es läßt sich allerdings nicht vollständig verhindern, dass Strahlung auch durch die Absorptionsbereiche hin­ durchtritt und in diesen Bereichen eben nicht absorbiert wird. Dadurch, dass zwi­ schen zwei Absorptionsbereiche vorteilhafterweise eine Luftschicht eingebracht ist, wird - wegen des großen Aperturwinkels an diesem Übergang - ein weiterer Teil des aus dem nadelförmigen Speichermaterialbereich ausgetretenen Lichts erneut an der Grenzschicht reflektiert. Dieses reflektierte Licht wird anschließend erneut in dem Absorptionsbereich, in den es zurückreflektiert wurde, zumindest teilweise absorbiert. Auf diese Weise kann die Menge von Streustrahlung, die aus einem Speichermaterialbereich austritt und in einen oder mehrere benach­ barte Speichermaterialbereiche eintritt, weiter verringert werden. Für die Wand­ lungsschicht ist diese vorteilhafte Ausgestaltung der Absorptionsbereiche ent­ sprechend anwendbar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung enthält das Absorptionsmaterial Farbpigmente. Solche Farbpigmente eignen sich auf einfache Weise sehr gut dazu, die Anregungsstrahlung und die Emissionsstrahlung, die üblicherweise Wellenlängen haben, die im sichtbaren Bereich des Spektrums liegen, zu absor­ bieren. Zum Absorbieren von Anregungsstrahlung, die üblicherweise im roten Wellenlängenbereich des Spektrums liegt, eignen sich besonders blaue Farb­ pigmente. Zum Absorbieren von Emissionsstrahlung, die üblicherweise im blauen Wellenlängenbereich des Spektrums liegt, eignen sich besonders rote Farbpigmente. Auch diese vorteilhafte Ausgestaltung der Absorptionsbereiche ist für die Wandlungsschicht entsprechend anwendbar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Farbpig­ mente in einem Lösungsmittel gelöst. Da die Speichermaterialbereiche Alkali­ halogenide enthalten, die in der Regel wasserlösliche, anorganische Kristalle darstellen, sollte bevorzugt ein organisches Lösungsmittel Verwendung finden. Es empfiehlt sich außerdem, wegen der hohen Wasserlöslichkeit der Kristalle der Speichermaterialbereiche, die Farbpigmente zuvor zu trocknen und somit einen eventuellen Wasseranteil zu eliminieren. Auch diese vorteilhafte Ausge­ staltung der Absorptionsbereiche ist für die Wandlungsschicht entsprechend anwendbar.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den abhängigen An­ sprüchen zu entnehmen.
Im folgenden werden die Erfindung und ihre Vorteile anhand von Ausführungs­ beispielen und den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Anwendungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Auslesen von Röntgeninformationen aus einer erfindungsgemäßen Speicherschicht,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Anwendungsbeispiels einer An­ ordnung mit einer erfindungsgemäßen Wandlungsschicht,
Fig. 3 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Speicher­ schicht mit einem beispielhaften Verlauf von Anregungsstrahlen,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Speicher­ schicht mit einer beispielhaften Darstellung des Verlaufs von Emis­ sionsstrahlen und
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Speicher­ schicht, bei der die Absorptionsbereiche zwischen den Nadeln eine Luftschicht aufweisen.
Im folgenden werden für gleiche oder gleich wirkende Elemente durchweg die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zum Auslesen von Röntgeninformationen aus einer Speicherschicht. Diese Vorrich­ tung ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Röntgenkassette 1. Die Rönt­ genkassette 1 enthält eine Speicherschicht 4 sowie einen Lesekopf 2, der zum Auslesen von in der Speicherschicht 4 abgespeicherten Röntgeninformationen dient. Der Lesekopf 2 enthält dazu eine nicht weiter dargestellte Strahlungsquelle zum Anregen der Speicherschicht und ein nicht dargestelltes Empfangsmittel zum Empfangen der aufgrund der Anregung von der Speicherschicht 4 emittier­ ten Emissionssstrahlung. Die Strahlungsquelle ist hier als Linienlichtquelle aus­ gestaltet und enthält eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Laser­ dioden. Mit diesen Laserdioden kann eine Zeile der Speicherschicht 4 angeregt werden. Eine solche Zeile erstreckt sich entlang einer Richtung B im wesentli­ chen über die gesamte Breite der Speicherschicht 4. Anstelle der mit den Laser­ dioden ausgestalteten Linienlichtquelle kann ebenso eine andere Strahlungs­ quelle verwendet werden, die zum Anregen der Speicherschicht 10 geeignet ist. Beispielsweise kann auch eine sogenannte "flying spot"-Strahlungsquelle ver­ wendet werden, bei der ein von einem Laser ausgegebener Laserstrahl auf einen drehbar gelagerten Polygonspiegel gerichtet ist. Der Polygonspiegel rotiert, so dass der Laserstrahl über eine Zeile der Speicherschicht 4 geführt wird, wobei jeweils immer ein einziger Punkt der Zeile angeregt wird. Das in dem Lesekopf 2 enthaltene Empfangsmittel kann eine sogenannte "charge-coupled-device"(CCD)-Zeile enthalten, die zum Empfangen der von der Speicherschicht 4 ausgesandten Emissionsstrahlung dient. Die CCD-Zeile weist eine Vielzahl von parallel in einer Linie nebeneinander angeordneten Fotodetek­ toren auf. Mit diesen Fotodetektoren kann eine fotoelektrische Wandlung der empfangenen Emissionsstrahlung durchgeführt werden. Zwischen der Linien­ lichtquelle und der CCD-Zeile besteht eine feste Verbindung, so dass die Abbil­ dung der in der Speicherschicht 4 gespeicherten Röntgeninformationen, d. h die Anregung der Speicherschicht und der Empfang der aufgrund der Anregung emittierten Strahlung, genau aufeinander abgestimmt sind und auch während des eigentlichen Auslesevorgangs immer eine exakte Zuordnung gewährleistet ist. Über ein nicht dargestelltes Antriebsmittel, das beispielsweise ein Linearmo­ tor sein kann, ist der gesamte Lesekopf 2 zum Auslesen der in der Speicher­ schicht 10 abgespeicherten Informationen in eine Verschiebungsrichtung A be­ wegbar. Dadurch kann ein Vorschub erzeugt werden, um die gesamte Speicher­ schicht 10 mittels des zeilenweisen Anregens und Detektierens auslesen zu können. Zum Führen des Lesekopfes 2 zum Auslesen der Speicherschicht 4 enthält die Röntgenkassette 1 entlang der beiden Längsseiten der Speicherschicht 4 zwei Führungsstäbe 3. Die Speicherschicht 4 ist eine Spei­ cherschicht, die eine kristallite, nadelförmige Struktur aufweist. Zwischen den einzelnen Nadeln der Speicherschicht 4 sind Absorptionsbereiche vorhanden, die ein Absorptionsmaterial zum Absorbieren von Lichtstrahlung enthalten.
Fig. 2 zeigt beispielhaft eine Anordnung, in der eine Wandlungsschicht 6 zum Wandeln von Röntgenstrahlung in eine Lichtstrahlung enthalten ist. Die Wand­ lungsschicht 6 ist eine sogenannte Szintillatorschicht. Diese Szintillatorschicht ist Bestandteil eines Wandlungsmittels 5, das des weiteren ein optisches Abbil­ dungsmittel 7 und einen Optoelektro-Bildwandler enthält. Die Szintillator­ schicht 6, das optische Abbildungsmittel 7 und der Bildwandler 8 sind flächig ausgestaltet und innerhalb des Wandlungsmittels 5 direkt hintereinander ange­ ordnet. Die Szintillatorschicht 6 enthält eine Vielzahl von kristallinen, nadelförmi­ gen Wandelmaterialbereichen, in denen in diese Bereiche eindringende Rönt­ genstrahlung in eine Lichtstrahlung umgewandelt wird. Die Wandelmaterialberei­ che der Szintillatorschicht 6 können beispielsweise aus Cäsiumjodid, Csl, beste­ hen, das wiederum dotiert ist. In seiner nadelförmigen Struktur entspricht die Szintillatorschicht weitgehend dem Aufbau der Speicherschicht 4 (Fig. 1). Zwi­ schen den einzelnen nadelförmigen Wandelmaterialbereichen der Szintillator­ schicht 6 sind Absorptionsbereiche mit Absorptionsmaterial zum Absorbieren von Lichtstrahlung vorhanden, die aufgrund der Röntgenstrahlung erzeugt wird. Das optische Abbildungsmittel 7 kann beispielsweise ein Array mit einer Vielzahl von Mikrolinsen enthalten. Dieses Mikrolinsenarray bildet die von der Szintillator­ schicht 6 ausgegebene Lichtstrahlung auf den Bildwandler 8 ab. Der Bildwand­ ler 8 enthält eine Vielzahl von lichtsensitiven Sensoren, die die abgebildete Licht­ strahlung in entsprechende elektrische Signale umwandeln. Der Bildwandler 8 kann aus wasserstoffhaltigem, amorphem Silizium (aSi:H) bestehen. Eine von einer Röntgenkanone ausgegebene Röntgenstrahlung 11 trifft auf die Szintilla­ torschicht 6. In dieser Szintillatorschicht 6 wird die Röntgenstrahlung mit der Röntgeninformation in eine Lichtstrahlung entsprechend der Röntgeninformation gewandelt. Von dem Bildwandler 8 werden elektrische Signale entsprechend der in der Lichtstrahlung enthaltenen Informationen erzeugt. Der Bildwandler 8 ist mit einem Steuermittel 9 verbunden, dem die elektrischen Signale von dem Bild­ wandler zugeleitet werden. Das Steuermittel 9 führt eine Bildverarbeitung durch, so dass die Röntgeninformationen anschließend auf einem Monitor 10 darge­ stellt werden können, der mit dem Steuermittel 9 verbunden ist. Ein Auslesen von zwischengespeicherten Röntgeninformationen, wie dies mittels der Rönt­ genkassette 1 gemäß der Fig. 1 notwendig ist, ist mittels des Wandlungsmit­ tels 5 gemäß der Fig. 2 nicht notwendig. Vielmehr kann die Röntgenstrahlung 11 direkt umgesetzt werden, um die in ihr enthaltenen Röntgeninformationen auf dem Monitor 10 darzustellen.
Fig. 3 zeigt eine Darstellung eines Lesekopfes mit einer Strahlungsquelle 12 und einem Empfangsmittel 13 entlang der Vorschubrichtung A des Lesekopfes. Zwi­ schen der Strahlungsquelle 12 und dem Empfangsmittel 13 befindet sich die Speicherschicht 4. Fig. 3 zeigt schematisch einen Schnitt durch die Speicher­ schicht 4 entlang der Vorschubrichtung A des Lesekopfes mit der Strahlungs­ quelle 12 und dem Empfangsmittel 13. Die Speicherschicht 4 enthält eine Viel­ zahl von nebeneinander angeordneten nadelförmigen Speicherbereichen. Die Fig. 3 zeigt einen ersten nadelförmigen Speicherbereich 15A, neben dem ein zweiter nadelförmiger Speicherbereich 15B und neben diesem wiederum ein dritter nadelförmiger Speicherbereich 15C angeordnet ist. Zwischen den jeweili­ gen nadelförmigen Speicherbereichen 15A bis 15C sind jeweils Absorptionsbe­ reiche vorhanden, die ein Absorptionsmaterial zum Absorbieren von Lichtstrah­ lung enthalten. An der linken Seite des ersten Speicherbereichs 15A befindet sich ein erster Absorptionsbereich 14A. In diesem ersten Absorptionsbereich 14A ist stellvertretend für die restlichen Absorptionsbereiche - auch der nachfolgen­ den Ausführungsbeispiele - das Absorptionsmaterial angedeutet. Das Absorp­ tionsmaterial enthält ein Lösungsmittel 38, in dem sich eine Vielzahl von Farb­ pigmenten 37 befindet. Diese Farbpigmente 37 haben vorteilhafterweise eine solche Farbe, dass entweder die von der Strahlungsquelle 12 ausgegebene An­ regungsstrahlung oder aber die aufgrund der Anregung mit der Anregungsstrahlung von den jeweiligen nadelförmigen Speicherbereichen aus­ gegebene Emissionsstrahlung absorbiert werden kann. Dazu haben die Farb­ pigmente 37 vorteilhafterweise eine blaue oder eine rote Farbe. Mit blauen Farb­ pigmenten kann insbesondere die von der Strahlungsquelle 12 ausgegebene Anregungsstrahlung absorbiert werden. Mit roten Farbpartikeln 37 kann insbe­ sondere Emissionsstrahlung absorbiert werden. Anstelle der Farbpartikel 37 und des Lösungsmittels 38 sind auch andere Absorptionsmaterialien möglich. Insbe­ sondere können die Farbpartikel 37 auch eine andere Farbe als blau oder rot aufweisen, sofern diese Farbe geeignet ist, Anregungsstrahlung und/oder Emis­ sionsstrahlung zu absorbieren. Eine hundertprozentige Absorption von Anre­ gungs- und Emissionsstrahlung, wie sie beispielsweise durch schwarze Farb­ pigmente im Absorptionsmaterial erreicht werden könnte, ist hier vorteilhafter­ weise nicht erwünscht, da dadurch eine zu große Menge an Anregungs- und Emissionsstrahlung absorbiert würde, was dazu führt, dass ein zu geringer Anteil von Emissionsstrahlung aus der Speicherschicht 4 heraustreten kann. Eine ge­ ringe Unschärfe bei der Detektion der aus der Speicherschicht 4 heraustreten­ den Emissionsstrahlung wird somit in Kauf genommen, um dadurch die Intensität der aus der Speicherschicht 4 heraustretenden Emissionsstrahlung entspre­ chend groß zu halten. Das Absorptionsmaterial kann vorteilhafterweise so aus­ geführt sein, dass nur ein bestimmter Betrag der Intensität der Anregungs- oder der Emissionsstrahlung in den jeweiligen Absorptionsbereichen absorbiert wird. Wenigstens ein Teil der jeweiligen Anregungs- oder Emissionsstrahlen wird so­ mit erst nach Durchgang durch mehrere Absorptionsbereiche vollständig absor­ biert. Es ist dadurch möglich, optimale Absorptionseigenschaften des Absorp­ tionsmaterials im Hinblick auf die Intensität der aus der Speicherschicht 4 aus­ tretenden Emissionsstrahlung unter Inkaufnahme von Unschärfe einzustellen.
Zwischen dem ersten nadelförmigen Speicherbereich 15A und dem zweiten Speicherbereich 15B ist ein zweiter Absorptionsbereich 14B vorhanden. Zwi­ schen dem zweiten Speicherbereich 15B und dem dritten Speicherbereich 15C ist ein dritter Absorptionsbereich 14C in der Speicherschicht 4 vorhanden.
In den Speicherbereichen 15A bis 15C sind aufgrund der Bestrahlung mittels der Röntgenstrahlung eine Vielzahl von Informationszentren vorhanden. Die Ge­ samtheit der Informationszentren und insbesondere ihre örtliche Lage in der Speicherschicht 4 entspricht den zwischengespeicherten Röntgeninformationen. Einige Informationszentren sind beispielhaft in der Fig. 3 durch dunkle Kreise angedeutet. In dem zweiten Speicherbereich 15B ist stellvertretend ein Informa­ tionszentrum mit dem Bezugszeichen 16A und in dem dritten Speicherbe­ reich 15C stellvertretend ein weiteres Informationszentrum mit dem Bezugs­ zeichen 16B bezeichnet.
Stellvertretend für eine Vielzahl von Anregungsstrahlungen, die von der Strah­ lungsquelle 12 ausgegeben werden, sind in der Fig. 3 ein erster Anregungs­ strahl 17, ein zweiter Anregungsstrahl 18 und ein dritter Anregungsstrahl 19 dargestellt. Der erste Anregungsstrahl 17 dringt in den zweiten Speicherbe­ reich 15B ein und trifft dort auf das Informationszentrum 16A. Aufgrund der An­ regung des Informationszentrums 16A durch den ersten Anregungsstrahl 17 emittiert der Speicherbereich 15B einen Emissionsstrahl 20. Dieser Emissions­ strahl 20 ist hier stellvertretend für eine große Vielzahl von Emissionsstrahlen dargestellt, die weitestgehend isotrop vom Informationszentrum 16A ausgestrahlt werden. Der Emissionsstrahl 20 tritt, wie in der Fig. 3 dargestellt, aus dem zwei­ ten Speicherbereich 15B aus und trifft auf das Empfangsmittel 13. Der zweite Anregungsstrahl 18 dringt ebenfalls in den zweiten Speicherbereich 15B ein und trifft dort auf die Grenzschicht zum zweiten Absorptionsbereich 14B. Dieses Auf­ treffen auf die Grenzschicht erfolgt unter einem bestimmten Winkel, der kleiner ist als der Aperturwinkel, der durch die Brechungsindizes des Speicherbe­ reichmaterials und des Absorptionsmaterials bestimmt wird. An der Grenzschicht findet einen Totalreflektion statt, so dass der zweite Stimulationsstrahl wieder zurück in den zweiten Speicherbereich 15B hineinreflektiert wird. Da der so re­ flektierte zweite Anregungsstrahl 18 im zweiten Speicherbereich 15B kein Infor­ mationszentrum trifft, trifft er auf die Grenzschicht hin zum dritten Absorptionsbereich 14C. Da der Winkel, unter dem der zweite Anregungsstrahl auf diese Grenzschicht zum dritten Absorptionsbereich 14C trifft, größer ist als der Aperturwinkel, findet keine Totalreflexion statt. Der zweite Anregungs­ strahl 18 dringt somit in den dritten Absorptionsbereich 14C ein und wird dort durch die darin enthaltenen Farbpartikel absorbiert, so dass er aus dem dritten Absorptionsbereich 14C nicht mehr heraustreten kann in den dritten Speicher­ bereich 15C. Der dritte Anregungsstrahl 19 dringt ebenfalls in den zweiten Spei­ cherbereich 15B ein und trifft dort unter einem bestimmten Winkel auf die Grenzschicht hin zum zweiten Absorptionsbereich 14B. Dieser Winkel, unter dem der dritte Anregungsstrahl 19 auf diese Grenzschicht trifft, ist kleiner als der Aperturwinkel, so dass der dritte Anregungsstrahl 19 in den zweiten Speicher­ bereich 15B hineinreflektiert wird. Da der dritte Anregungsstrahl auf seinem Weg durch den zweiten Speicherbereich 15B ebenfalls auf kein Informationszentrum trifft, gelangt er auf die Grenzfläche hin zum dritten Absorptionsbereich 14C. An dieser Grenzfläche trifft der dritte Anregungsstrahl 19 unter einem Winkel auf, der größer ist als der Aperturwinkel. Es findet an der Grenzfläche somit keine Totalreflexion statt und der dritte Anregungsstrahl dringt in den dritten Absorp­ tionsbereich 14C ein. Im dritten Absorptionsbereich 14C wird der dritte Anre­ gungsstrahl 19 nicht absorbiert. Vielmehr geht der dritte Anregungsstrahl 19 durch den dritten Absorptionsbereich 14C hindurch und dringt in den dritten Speicherbereich 15C ein. Im dritten Speicherbereich 15C trifft der dritte Anre­ gungsstrahl 19 schließlich auf das Informationszentrum 16B. Die Anregung des Informationszentrums 16B durch den dritten Anregungsstrahl 19 führt dazu, dass von diesem Informationszentrum 16B weitere Emissionsstrahlen, im wesentli­ chen isotrop, ausgegeben werden. Beispielhaft ist in der Fig. 3 ein Emissions­ strahl 39 dargestellt, der von dem Informationszentrum 16B ausgeht. Die Aus­ breitungsrichtung des Emissionsstrahls 39 deutet an, dass dieser aus dem drit­ ten Speicherbereich 15C austreten wird, ohne von dem Empfangsmittel 13 de­ tektiert werden zu können. Zumindest ein Teil der in dem Informationszen­ trum 16B enthaltenen Information kann daher durch das Empfangsmittel 13 nicht detektiert werden. Aufgrund der Streuung des dritten Anregungsstrahls 19 in den dritten Speicherbereich 15C erfolgt somit ein Informationsverlust. Die Fig. 3 zeigt somit insbesondere anhand des Verlaufs des zweiten und dritten Anregungs­ strahls 18 bzw. 19, wie sich die vorteilhafte Absorptionswirkung der Absorptions­ bereiche zwischen den einzelnen nadelförmigen Speicherbereichen positiv auf das Auslesen der Röntgeninformationen auswirkt. Die Absorptionsbereiche ver­ hindern, dass zumindest ein Teil der Anregungsstrahlung in benachbarte Spei­ cherbereiche übertritt, in denen sie dann auf dort vorhandene Informationszen­ tren treffen, die aufgrund der Anregungsstrahlung dann Emissionsstrahlung aus­ geben, die von dem Empfangsmittel 13 nicht ortsgenau detektiert werden kann.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des Lesekopfes und der Speicher­ schicht gemäß der Fig. 3. Der Lesekopf mit der Strahlungsquelle 12 und dem Empfangsmittel 13 sowie die Speicherschicht 4 sind hier in Ausbreitungsrich­ tung B einer Zeile der Speicherschicht 4, die von der Strahlungsquelle 12 ange­ regt wird, dargestellt. Fig. 4 zeigt schematisch einen Schnitt durch die Speicher­ schicht 4 entlang der Richtung B. Die in der Fig. 4 dargestellte Speicherschicht 4 weist einen vierten nadelförmigen Speicherbereich 15D und einen neben diesem angeordneten fünften nadelförmigen Speicherbereich 15E auf. Zwischen dem vierten Speicherbereich 15D und dem fünften Speicherbereich 15E ist ein vierter Absorptionsbereich 14D vorhanden.
Rechts neben dem fünften nadelförmigen Speicherbereich 15E befindet sich ein sechster nadelförmiger Speicherbereich 15F. Zwischen dem fünften und dem sechsten Speicherbereich 15E bzw. 15F ist ein fünfter Absorptionsbereich 14E vorhanden. Rechts neben dem Speicherbereich 15F befindet sich ein siebter nadelförmiger Speicherbereich 15G der Speicherschicht 4. Zwischen dem sech­ sten Speicherbereich 15F und dem siebten Speicherbereich 15G ist ein sechster Absorptionsbereich 14F vorhanden. In dem fünften Speicherbereich 15E und dem sechsten Speicherbereich 15F sind wiederum Informationszentren, in denen Röntgeninformation vorhanden ist, durch geschwärzte Kreise angedeutet.
Beispielhaft ist eines dieser Informationszentren im fünften Speicherbereich 15E mit dem Bezugszeichen 16C bezeichnet.
Die Strahlungsquelle 12 sendet im Betrieb eine Vielzahl von Anregungsstrahlen in Richtung der Speicherschicht 4 aus. Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 4 sind beispielhaft für diese Vielzahl von Anregungsstrahlen zwei Anre­ gungsstrahlen 21 dargestellt. Diese beiden Anregungsstrahlen 21 dringen hier in den fünften Speicherbereich 15E ein und treffen beide auf das Informationszen­ trum 16C. Aufgrund der Anregung des Informationszentrums 16C mit den beiden Anregungsstrahlen 21 werden eine Vielzahl von Emissionsstrahlen im wesentli­ chen isotrop vom Informationszentrum 16C ausgesandt. Stellvertretend für die Vielzahl von Emissionsstrahlen sind ein zweiter Emissionsstrahl 22, ein dritter Emissionsstrahl 23, ein vierter Emissionsstrahl 24, ein fünfter Emissions­ strahl 25, ein sechster Emissionsstrahl 26, ein siebter Emissionsstrahl 27 und ein achter Emissionsstrahl 28 dargestellt. Die Verläufe der Emissionsstrahlen 22 bis 28 sollen im folgenden die Wirkungsweise der Absorptionsbereiche 14D bis 14F verdeutlichen.
Der zweite Emissionsstrahl 22 verläuft direkt von dem Informationszentrum 16C durch den fünften Speicherbereich 15E in Richtung des Empfangsmittels 13. Von diesem Empfangsmittel 13 wird der Emissionsstrahl 22 detektiert. Der dritte Emissionsstrahl 23 verläuft - ausgehend vom Informationszentrum 16C - eben­ falls durch den fünften Speicherbereich 15E in Richtung des Empfangsmit­ tels 13. Der dritte Emissionsstrahl 23 trifft allerdings vor seinem Austritt aus der Speicherschicht 4 auf die Grenzschicht des fünften Speicherbereichs 15E und des fünften Absorptionsbereichs 14E. Der Winkel, unter dem der dritte Emis­ sionsstrahl 23 auf diese Grenzschicht trifft, ist kleiner als der Aperturwinkel, der aufgrund der Brechungsindizes der Materialien des fünften Speicherbe­ reichs 15E und des fünften Absorptionsbereichs 14E vorgegeben ist. An der Grenzschicht erfolgt somit eine Reflektion des dritten Emissionsstrahles 23. Der reflektierte dritte Emissionsstrahl 23 verbleibt zunächst im fünften Speicherbereich 15E und tritt dann aus diesem und damit aus der Speicher­ schicht 4 aus, um anschließend von dem Empfangsmittel 13 aufgefangen zu werden. Der vierte Emissionsstrahl 24 verläuft - ausgehend von dem Informa­ tionszentrum 16C - ebenfalls zunächst durch den fünften Speicherbereich 15E, trifft dann auf die Grenzfläche des fünften Speicherbereichs 15E hin zum vierten Absorptionsbereich 14D. Da der Winkel, unter dem der vierte Emissionsstrahl 24 auf diese Grenzschicht hin zum vierten Absorptionsbereich 14D trifft, größer ist als der Aperturwinkel, erfolgt keine Reflektion des vierten Emissionsstrahls 24 an der Grenzfläche. Vielmehr dringt der vierte Emissionsstrahl 24 in den vierten Absorptionsbereich 14D ein. Eine Absorption des vierten Emissionsstrahles 24 im vierten Absorptionsbereich 14D erfolgt hier allerdings nicht. Der Emissions­ strahl 24 verläuft durch den Absorptionsbereich 14D und tritt aus diesem aus und in den vierten Speicherbereich 15D ein. Ein ortsgenaues Detektieren der durch den vierten Emissionsstrahl 24 transportierten Röntgeninformation ist somit durch das Empfangsmittel 13 nicht möglich. Anderes geschieht mit dem fünften Emissionsstrahl 25. Dieser verläuft - ausgehend vom Informationszen­ trum 16C - ebenfalls zunächst durch den fünften Speicherbereich 15E, um dann auf die Grenzschicht zwischen dem fünften Speicherbereich 15E und dem fünf­ ten Absorptionsbereich 14E zu treffen. Da der Winkel, unter dem der Emissions­ strahl 25 auf diese Grenzschicht trifft, ebenfalls größer ist als der Aperturwinkel, erfolgt keine Reflektion des Emissionsstrahls 25 an der Grenzschicht. Vielmehr dringt er in den fünften Absorptionsbereich 14E ein. Im Gegensatz zum vierten Emissionsstrahl 24 wird der fünfte Emissionsstrahl 25 allerdings im fünften Ab­ sorptionsbereich 14E absorbiert. Er dringt nicht aus dem fünften Absorptionsbe­ reich 14E in den benachbarten sechsten Speicherbereich 16F ein. Ein ortsunge­ naues Detektieren des Emissionsstrahls 25 durch das Empfangsmittel 13 ist somit nicht möglich. Gleiches geschieht mit dem achten Emissionsstrahl 28. Auch dieser dringt - ausgehend von dem Informationszentrum 16C - in den fünften Absorptionsbereich 14E ein und wird durch diesen absorbiert. Ein Eindringen des achten Emissionsstrahls 28 in den sechsten Speicherbereich 15F erfolgt nicht. Der absorbierte achte Emissionsstrahl 28 trägt somit ebenfalls nicht zu einer Ortsunschärfe bei.
Auch der sechste Emissionsstrahl 26 trifft - ausgehend vom Informationszen­ trum 16C - auf die Grenzschicht zwischen dem fünften Speicherbereich 15E und dem fünften Absorptionsbereich 14E. Hier ist der Winkel, unter dem der sechste Emissionsstrahl 26 auf die Grenzschicht trifft, größer als der Aperturwinkel. Es erfolgt somit keine Reflektion des sechsten Emissionsstrahls an der Grenz­ schicht hin zum fünften Absorptionsbereich 14E. Vielmehr dringt der sechste Emissionsstrahl 26 in den fünften Absorptionsbereich 14E ein, geht durch ihn hindurch und gelangt anschließend in den sechsten Speicherbereich 15F. Der Emissionsstrahl 26 wurde somit in dem fünften Absorptionsbereich 14E nicht absorbiert. Der Emissionsstrahl 26 verläuft durch den sechsten Speicherbe­ reich 15F hindurch und gelangt an die Grenzschicht zwischen dem sechsten Speicherbereich 15F und dem sechsten Absorptionsbereich 14F. Auch hier ist der Winkel, unter dem der Emissionsstrahl 26 auf diese Grenzschicht trifft, grö­ ßer als der Aperturwinkel, so dass wiederum keine Reflektion erfolgt. Der Emis­ sionsstrahl 26 dringt vielmehr in den sechsten Absorptionsbereich 14F ein, geht durch ihn hindurch und gelangt weiter in den siebten Speicherbereich 15G. Eine Absorption des sechsten Emissionsstrahls 26 in dem sechsten Absorptionsbe­ reich 14F erfolgte somit nicht. Anders sieht es wiederum mit dem siebten Emis­ sionsstrahl 27 aus. Auch dieser verläuft ähnlich wie der sechste Emissions­ strahl 26 - ausgehend von dem Informationszentrum 16C - durch den fünften Absorptionsbereich 14E und den sechsten Speicherbereich 15F. Anschließend trifft er ebenfalls auf die Grenzschicht zwischen dem sechsten Speicherbe­ reich 15F und dem sechsten Absorptionsbereich 14F. Da wiederum der Winkel, unter dem der Emissionsstrahl 27 auf diese Grenzschicht trifft, größer ist als der Aperturwinkel, erfolgt keine Reflektion an der Grenzschicht. Der Emissions­ strahl 27 dringt in den sechsten Absorptionsbereich 14F ein, wird dort allerdings, im Gegensatz zum Emissionsstrahl 26, absorbiert. Ein weiterer Verlauf des siebten Emissionsstrahl 27 durch den Absorptionsbereich 14F in den siebten Speicherbereich 15G erfolgt nicht. Man erkennt, dass der sechste Absorptions­ bereich 14F dazu beiträgt, eine weitere Ortsunschärfe aufgrund der Weiterver­ breitung des siebten Emissionsstrahls 27 zu verhindern.
Die Fig. 5 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Speicherschicht 4, die Rönt­ geninformationen enthält. Diese Röntgeninformationen werden auch in diesem Ausführungsbeispiel mittels eines Lesekopfes ausgelesen, der die Strahlungs­ quelle 12 und das Empfangsmittel 13 aufweist. Die Fig. 5 zeigt die Darstellung der Strahlungsquelle 12, des Empfangsmittels 13 und der zwischen diesen bei­ den angeordneten Speicherschicht 4 in Ausbreitungsrichtung B einer Zeile der Speicherschicht 4, die mittels der Strahlungsquelle 12 angeregt wird. Die Fig. 5 zeigt schematisch einen Schnitt durch die Speicherschicht 4 entlang der Rich­ tung B.
Der in Fig. 5 dargestellte Schnitt der Speicherschicht 4 enthält einen achten na­ delförmigen Speicherbereich 15H, einen neunten nadelförmigen Speicherbe­ reich 15K, einen zehnten nadelförmigen Speicherbereich 15L und einen elften nadelförmigen Speicherbereich 15M. Zwischen diesen vier Speicherberei­ chen 15H bis 15M sind jeweils Absorptionsbereiche vorhanden, die ein Absorp­ tionsmaterial zum Absorbieren von Lichtstrahlung enthalten. Im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 3 und 4 sind hier allerdings in diese Absorptionsbereiche jeweils Luftspalte eingebracht. Zwischen dem achten Spei­ cherbereich 15H und dem neunten Speicherbereich 15K sind somit ein siebter Absorptionsbereich 14G und ein achter Absorptionsbereich 14H vorhanden. Diese beiden Absorptionsbereiche 14G und 14H wiederum sind durch einen Luftspalt 29A voneinander getrennt. Der Luftspalt 29A enthält eine Luftschicht. Entsprechendes befindet sich zwischen dem neunten Speicherbereich 15K und dem zehnten Speicherbereich 15L. Zwischen diesen beiden Speicherberei­ chen 15K und 15L ist ein neunter Absorptionsbereich 14K und ein zehnter Ab­ sorptionsbereich 14L vorhanden. Diese beiden Absorptionsbereiche 14K und 14L wiederum sind durch einen Luftspalt 29B mit einer Luftschicht voneinander getrennt. Zwischen dem zehnten Speicherbereich 15L und dem elften Speicher­ bereich 15M befinden sich ein elfter Absorptionsbereich 14M und ein zwölfter Absorptionsbereich 14N. Diese beiden Absorptionsbereiche 14M und 14N sind durch einen Luftspalt 29C mit einer Luftschicht voneinander getrennt.
Zur Verdeutlichung der Funktionsweise der zwischen den einzelnen Absorp­ tionsbereichen vorhandenen Luftschichten 29A bis 29C wird im folgenden erneut anhand der Fig. 5 ein Strahlenverlauf von Anregungs- und Emissionsstrahlen beschrieben. Die Strahlungsquelle 12 sendet im Betrieb eine Vielzahl von Anre­ gungestrahlen in Richtung der Speicherschicht 4 aus. Stellvertretend für diese Vielzahl von Anregungsstrahlen ist in der Fig. 5 der Anregungsstrahl 30 darge­ stellt. Dieser Anregungsstrahl 30 dringt in den neunten Speicherbereich 15K ein und trifft dort auf ein Informationszentrum 16D. Aufgrund der Anregung des In­ formationszentrums 16D durch den Anregungsstrahl 30 werden eine Vielzahl von Emissionsstrahlen im wesentlichen isotrop ausgesandt. Stellvertretend für diese Vielzahl von Emissionsstrahlen sind in der Fig. 5 ein neunter Emissionsstrahl 31, ein zehnter Emissionsstrahl 32, ein elfter Emissionsstrahl 33, ein zwölfter Emis­ sionsstrahl 34 und ein dreizehnter Emissionsstrahl 35. Der neunte Emissions­ strahl 31 wird von dem Informationszentrum 16D in Richtung des Empfangsmit­ tels 13 ausgesandt. Der Emissionsstrahl 31 trifft allerdings auf die Grenzschicht zwischen dem neunten Speicherbereich 15K und dem neunten Absorptionsbe­ reich 14K. Der Winkel, unter dem der Emissionsstrahl 31 auf diese Grenzschicht trifft, ist kleiner als der Aperturwinkel, so dass eine Reflektion an der Grenz­ schicht erfolgt. Der reflektierte neunte Emissionsstrahl 31 verläuft anschließend weiter durch den neunten Speicherbereich 15K und tritt aus diesem aus, um von dem Empfangsmittel 13 aufgefangen zu werden. Der Aperturwinkel an der Grenzschicht zwischen dem neunten Speicherbereich 15K und dem neunten Absorptionsbereich 14K wird wiederum durch die Brechungsindizes der Spei­ cherbereichmaterialien und der Absorptionsbereichmaterialien bestimmt.
Der zehnte Emissionsstrahl 32 verläuft ebenfalls - ausgehend vom Informations­ zentrum 16D - in Richtung der Grenzschicht hin zum neunten Absorptionsbe­ reich 14K. Da allerdings der Winkel, unter dem der Emissionsstrahl 32 auf diese Grenzschicht trifft, größer ist als der Aperturwinkel, erfolgt keine Reflektion, viel­ mehr dringt der zehnte Emissionsstrahl 32 in den neunten Absorptionsbe­ reich 14K ein und trifft anschließend, da er im Absorptionsbereich 14K nicht ab­ sorbiert wird, auf die Grenzschicht zwischen dem neunten Absorptionsbe­ reich 14K und der Luftschicht 29B. An dieser Grenzschicht erfolgt eine Reflektion des zehnten Emissionsstrahls 32, da der Winkel, unter dem der Emissions­ strahl 32 auf diese Grenzschicht zur Luftschicht 29B hin trifft, kleiner ist als der Aperturwinkel. Dieser Aperturwinkel wird durch die Brechungsindizes des Ab­ sorptionsmaterials und Luft bestimmt. Der Aperturwinkel zwischen dem Absorp­ tionsmaterial und Luft, im folgenden Luftaperturwinkel genannt, ist größer als der Aperturwinkel zwischen dem Absorptionsmaterial und dem Speicherbereichma­ terial, im folgenden Materialaperturwinkel genannt. Es ist somit möglich, dass Lichtstrahlen unter einem solchen Winkel auf eine Grenzfläche treffen, der grö­ ßer ist als der Materialaperturwinkel, so dass keine Reflektion erfolgt, der aller­ dings kleiner ist als der Luftaperturwinkel, so dass an einer Grenzschicht hin zur Luft eine Reflektion erfolgt. Durch das Anbringen der Luftschichten 29A bis 29C zwischen den einzelnen Absorptionsbereichen 14G bis 14N erfolgt somit eine Absorption von Lichtstrahlen innerhalb der Absorptionsbereiche 14G bis 14N. Gleichzeitig wird durch die Luftschichten 29A bis 29C allerdings der Aperturwin­ kel an den Grenzschichten der Luftschichten 29A bis 29C gegenüber den Grenzschichten zwischen dem Speicherbereichmaterial und dem Absorptions­ material vergrößert. Dies wird insbesondere durch den Verlauf des zehnten Emissionsstrahls 32 verdeutlicht. Dieser zehnte Emissionsstrahl 32 dringt zwar in den Absorptionsbereich 14K ein, wird allerdings an der Grenzschicht hin zur Luftschicht 29B reflektiert. Dies erfolgt insbesondere deshalb, weil der Apertur­ winkel an der Grenzschicht zwischen Absorptionsbereich 14K und Luft­ schicht 29B größer ist, als der Aperturwinkel an der Grenzschicht zwischen dem Speicherbereich 15K und dem Absorptionsbereich 14K.
Die Fig. 5 zeigt des weiteren den elften Emissionsstrahl 33, der von dem Infor­ mationszentrum 16D ausgeht und in den Absorptionsbereich 14H eindringt. In diesem Absorptionsbereich 14H wird der elfte Emissionsstrahl 33 absorbiert, d. h. ein weiteres Eindringen des Emissionsstrahls 33 in einen anderen Spei­ chermaterialbereich wird verhindert. Im Gegensatz dazu dringt der zwölfte Emis­ sionsstrahl 34 - ausgehend vom Informationszentrum 16 - in den neunten Absorptionsbereich 14K ein. Der Emissionsstrahl 34 geht durch diesen Absorp­ tionsbereich 14K sowie die Luftschicht 29B und den zehnten Absorptionsbe­ reich 14L hindurch, da die Winkel, unter denen der Strahl 34 jeweils auf Grenz­ schichten trifft, größer ist als die jeweiligen Aperturwinkel. Der Emissions­ strahl 12 dringt somit in den zehnten Speicherbereich 15L ein und verläuft durch diesen hindurch, bis er an die Grenzschicht zu dem elften Absorptionsbe­ reich 14M trifft. An dieser Grenzschicht wird der Strahl reflektiert und verläuft durch den zehnten Speicherbereich 15L in Richtung des Empfangsmittels 13. Der Strahl 34 tritt schließlich aus der Speicherschicht 4 aus und wird durch das Empfangsmittel 13 aufgefangen. Der dreizehnte Emissionsstrahl 35 verläuft - ausgehend vom Informationszentrum 16D - durch den neunten Speicherbe­ reich 15K, den neunten Absorptionsbereich 14K und die Luftschicht 29B in den zehnten Absorptionsbereich 14L. In diesem zehnten Absorptionsbereich 14L wird der dreizehnte Emissionsstrahl 35 absorbiert. Ein Weiterverbreiten des drei­ zehnten Emissionsstrahls 35 und schließlich ein Austreten dieses Emissions­ strahles aus der Speicherschicht 4 und ein entsprechendes Detektieren durch das Empfangsmittel 13 an einem Ort, der nicht in unmittelbarer Nähe des ur­ sprünglichen Informationszentrums 16D liegt, wird somit verhindert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

1. Speicherschicht (4) zum Speichern von Röntgeninformationen mit einer Vielzahl von nadelförmigen Speichermaterialbereichen (15A-15L) zum Führen von Lichtstrahlung (17-28, 30-36, 39), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einzelnen nadelförmigen Speichermaterialbereichen (15A- 15L) ein Absorptionsbereich (14A-14N) mit Absorptionsmaterial zum Ab­ sorbieren von Lichtstrahlung (17-28, 30-36, 39) vorhanden ist.
2. Speicherschicht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab­ sorptionsbereich (14A-14N) direkt an nadelförmige Speichermaterialbe­ reiche (15A-15L) angrenzt.
3. Speicherschicht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeweils zwei benachbarten, nadelförmigen Speichermaterialbe­ reichen (15A-15L) zwei Absorptionsbereiche (14G-14N) mit Absorptions­ material zum Absorbieren von Lichtstrahlung (17-28, 30-36, 39) vorhan­ den sind und zwischen diesen zwei Absorptionsbereichen (14G-14N) eine Luftschicht (29A-29C) vorhanden ist.
4. Speicherschicht nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Absorptionsmaterial Farbpigmente (37) enthält.
5. Speicherschicht nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Absorptionsmaterial enthaltenen Farbpigmente (37) in einem Lö­ sungsmittel (38) gelöst sind.
6. Speicherschicht nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbpigmente (37) überwiegend blaue Farbpigmente enthalten.
7. Speicherschicht nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbpigmente (37) überwiegend rote Farbpigmente enthalten.
8. Vorrichtung zum Auslesen von Röntgeninformationen aus einer Spei­ cherschicht (4) mit
einer Speicherschicht (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
einer Strahlungsquelle (12) zum Anregen der Speicherschicht (4) mittels einer Anregungsstrahlung (17-19, 21, 30) und
einem Empfangsmittel (13) zum Empfangen einer Emissionsstrah­ lung (20, 22-28, 31-36, 39), die von der Speicherschicht (4) aufgrund des Anregens mittels der Anregungsstrahlung (17-19, 21, 30) ausgebbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Absorp­ tionsmaterial so ausgestaltet ist, dass die Anregungsstrahlung (17-19, 21, 30) zumindest teilweise absorbierbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Absorptionsmaterial so ausgestaltet ist, dass die Emissionsstrahlung (20, 22-28, 31-36) zumindest teilweise absorbierbar ist.
11. Röntgenkassette mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10.
12. Wandlungsschicht (6) zum Wandeln von Röntgeninformationen mit einer Vielzahl von nadelförmigen Wandelmaterialbereichen (15A-15L) zum Wandeln von Röntgenstrahlung (11) in eine Lichtstrahlung mit einer Wellenlänge im sichtbaren Bereich des Spektrums, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen einzelnen nadelförmigen Wandelmaterialberei­ chen (15A-15L) ein Absorptionsbereich (14A-14N) mit Absorptionsmate­ rial zum Absorbieren von Lichtstrahlung vorhanden ist.
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